Hurra! Unser Projekt „Der Krieg und seine Opfer“ ist für den Grimme Online Award 2024 nominiert. Gemeinnsam mit drei weiteren Projekten, die sich mit NS-Geschichte beschäftigen.
👉#LastSeen. Bilder der NS-Deportationen
👉keine.erinnerungskultur
👉Zwangsräume
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!
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Zur Geschichte der linken Subkulturen im postsowjetischen Russland gehört viel Gewalt: von Straßenschlachten gegen brutale Neonazis bis zur Verfolgung durch den staatlichen Sicherheitsapparat. Der Krieg bietet den Antifa-Veteranen von damals nun eine Chance weiterzukämpfen. Viele nutzen sie und melden sich zur ukrainischen Armee, andere aber gehen für Russland an die Front.
No future hat sich die Gewaltgeschichte der Antifa-Szene genauer angeschaut und mit einigen selbsterklärten Antifaschisten über ihre Motivation gesprochen, teils Seite an Seite mit russischen Neonazis in den Krieg gegen die Ukraine zu ziehen.
https://www.dekoder.org/de/article/antifaschizmus-selbsterklaert-ueberfall-kriegsfront
No future hat sich die Gewaltgeschichte der Antifa-Szene genauer angeschaut und mit einigen selbsterklärten Antifaschisten über ihre Motivation gesprochen, teils Seite an Seite mit russischen Neonazis in den Krieg gegen die Ukraine zu ziehen.
https://www.dekoder.org/de/article/antifaschizmus-selbsterklaert-ueberfall-kriegsfront
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Am 8. September 1514 ereignete sich die Schlacht bei Orscha im Osten des heutigen Belarus. Bei dieser errang das Heer der polnisch-litauischen Union gegen die Truppen des Großfürstentums Moskau einen Sieg, der bis heute in Belarus erinnert wird.
Wie kam es zu dieser Schlacht? Und welche Rolle spielte sie für die belarussische Identitätsfindung? Auf diese und andere Fragen antwortet der belarussische Historiker Hienadź Sahanovič (Archiv-Text).
https://specials.dekoder.org/belarus-grossfuerstentum-litauen/schlacht-orscha/
Wie kam es zu dieser Schlacht? Und welche Rolle spielte sie für die belarussische Identitätsfindung? Auf diese und andere Fragen antwortet der belarussische Historiker Hienadź Sahanovič (Archiv-Text).
https://specials.dekoder.org/belarus-grossfuerstentum-litauen/schlacht-orscha/
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Seit anderthalb Jahren lebt Maria Kolesnikowa in einer Isolationszelle in der der Frauenstrafkolonie Nr. 4 in Homel:
Die Zelle ist etwa 1,60 mal 2,50 Meter groß, die Toilette ein Loch im Boden. Aufgrund einer Erkrankung kann Kolesnikowa kein Gefängnisessen essen, für Einkäufe im Gefängnisladen hat sie etwa 11 Euro pro Monat zur Verfügung.
Ein anonymer Informant berichtet dem belarussischen Ableger des Olinemediums Mediazona über die Bedingungen, unter denen Kolesnikowa inhaftiert ist:
Die Zelle ist etwa 1,60 mal 2,50 Meter groß, die Toilette ein Loch im Boden. Aufgrund einer Erkrankung kann Kolesnikowa kein Gefängnisessen essen, für Einkäufe im Gefängnisladen hat sie etwa 11 Euro pro Monat zur Verfügung.
Ein anonymer Informant berichtet dem belarussischen Ableger des Olinemediums Mediazona über die Bedingungen, unter denen Kolesnikowa inhaftiert ist:
Die Situation ist nicht hart, sondern extrem gefährlich.
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Propaganda wie aus dem Lehrbuch:
Der Journalist Konstantin Skorkin aus Luhansk im Donbas skizziert die russische Einmischung in die Politik seiner Heimat bis zum Beginn des Krieges im Jahr 2014.
Diesen hat Putins Russland demnach durch gezielte Instrumentalisierung lokalpatriotischer Bewegungen und mediale Hetze vorbereitet und künstlich erzeugt.
Der Journalist Konstantin Skorkin aus Luhansk im Donbas skizziert die russische Einmischung in die Politik seiner Heimat bis zum Beginn des Krieges im Jahr 2014.
Diesen hat Putins Russland demnach durch gezielte Instrumentalisierung lokalpatriotischer Bewegungen und mediale Hetze vorbereitet und künstlich erzeugt.
dekoder verschenkt zweimal „Samota”, den Roman von Volha Hapeyeva. Ins Deutsche übersetzt hat ihn unter anderem dekoder-Übersetzerin Tina Wünschmann.
Du kannst den Roman jetzt gewinnen – als dekoder-Klubmitglied und einer kurzen Mail bis Sonntag, 15.09., an klub@dekoder.org bist du dabei.
Noch nicht im Klub? Dann werde schnell Mitglied und nimm auch an der Verlosung teil!
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In der fünften Folge unseres Erinnerungs-Projektes „Der Krieg und seine Opfer“ folgen wir Lena und ihrem Tagebuch mit einordnenden Hintergrundinformationen, Karten und animierten Szenen durch die fast 900 Tage dauernde deutsche Blockade Leningrads.
#östlich_der_erinnerung #besetzte_leben #ns_verbrechen #10für27Millionen
#östlich_der_erinnerung #besetzte_leben #ns_verbrechen #10für27Millionen
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Rund 1500 Belarussen kämpfen seit Beginn des russischen Angriffskrieges an der Front: Freiwillige, die den Verteidigungskampf der Ukraine unterstützen.
Benannt haben sie ihr Regiment nach Kastus Kalinouski, der in ihrer Heimat als Nationalheld gilt.
Wer war Kalinouski?
Wie wurde er zum Symbol des belarussischen Unabhängigkeitskampfes?
Und warum ist er auch 160 Jahre nach seinem Tod ein Politikum?
Ein dekoder-Special.
Benannt haben sie ihr Regiment nach Kastus Kalinouski, der in ihrer Heimat als Nationalheld gilt.
Wer war Kalinouski?
Wie wurde er zum Symbol des belarussischen Unabhängigkeitskampfes?
Und warum ist er auch 160 Jahre nach seinem Tod ein Politikum?
Ein dekoder-Special.
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dekoder verschenkt zweimal „Samota”, den Roman von Volha Hapeyeva.
Ins Deutsche übersetzt u.a. von dekoder-Übersetzerin Tina Wünschmann.
Als Klubmitglied bist du mit einer Mail bis morgen, 15.09., an klub@dekoder.org im Lostopf.
Noch nicht im Klub?
➡️ https://www.dekoder.org/de/klub
Ins Deutsche übersetzt u.a. von dekoder-Übersetzerin Tina Wünschmann.
Als Klubmitglied bist du mit einer Mail bis morgen, 15.09., an klub@dekoder.org im Lostopf.
Noch nicht im Klub?
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Dir gefällt unsere Doku-Reihe „Der Krieg und seine Opfer“?
Dann gib uns deine Stimme beim Voting für den Publikumspreis des Grimme Online Award 2024!
#GOA24
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#GOA24
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Im September 2001 hält Wladimir Putin als neuer Präsident Russlands eine Rede vor dem Deutschen Bundestag. Er spricht von einer gemeinsamen europäischen Kultur, von Demokratie und Frieden.
2014 annektiert Russland die Krim, beginnt den Krieg gegen seine Nachbarn – und führt sich selbst in die Isolation.
Das zeigt sich über die Jahre auch in den Reisedestinationen des Präsidenten: Wir haben Putins Reisen analysiert und zeigen in interaktiven Karten, wie seine Welt nach und nach schrumpfte.
2014 annektiert Russland die Krim, beginnt den Krieg gegen seine Nachbarn – und führt sich selbst in die Isolation.
Das zeigt sich über die Jahre auch in den Reisedestinationen des Präsidenten: Wir haben Putins Reisen analysiert und zeigen in interaktiven Karten, wie seine Welt nach und nach schrumpfte.
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„Es könnte ein gewisses Tauwetter geben, und zwar aus dem einfachen Grund, weil es in Belarus schon mehr als einmal solche Perioden gegeben hat.“ – Im Interview mit dekoder spricht Politanalyst Pavel Matsukevich über die Bedeutung der jüngsten Haftentlassungen in Belarus.
Sind sie ein Signal, dass Lukaschenko wieder mit der EU ins Gespräch kommen will? Und warum könnte eine neuerliche Kontaktaufnahme auch für die demokratische Staatenwelt von Interesse sein?
👉Zum Interview
Sind sie ein Signal, dass Lukaschenko wieder mit der EU ins Gespräch kommen will? Und warum könnte eine neuerliche Kontaktaufnahme auch für die demokratische Staatenwelt von Interesse sein?
👉Zum Interview
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Es gibt Stiftungen, die Journalisten, Aktivisten und Künstlern helfen. Aber was machen wir mit euren Popen?
Pater Walerian Dunin-Barkowski ist Priester einer russisch-orthodoxen Gemeinde in Düsseldorf. Als er feststellt, dass es für seine Glaubensbrüder in Russland, die sich gegen den Krieg aussprechen und deshalb verfolgt werden, keine Hilfe aus dem Ausland gibt, gründet er ‚Mir Vsem‘:
die erste Organisation, die Geistlichen hilft, die die Ideologie des Staates nicht teilen.
Das Online-Medium OVD-Info erzählt ihre Geschichten.
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Frisch im Amt bereiste Putin im Durschnitt 20 unterschiedliche Länder pro Jahr. Zwei Jahrzehnte später sind es nur noch sechs.
Wir haben die Auslandsreisen des russischen Präsidenten analysiert – und zeigen, wie und warum seine Welt über die Jahre schrumpfte.
Wir haben die Auslandsreisen des russischen Präsidenten analysiert – und zeigen, wie und warum seine Welt über die Jahre schrumpfte.
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Die Stiftung ,Nushna pomoschtsch’ war lange die wichtigste nichtstaatliche Hilfsorganisation in Russland.
Sie half sozialen Projekten dabei, professioneller und erfolgreicher zu arbeiten. Bis 2024 hat die Stiftung Hunderte kleinere NGOs unterstützt, ein unabhängiges Medium zu sozialen Problemen in Russland geschaffen und eigene Analysen veröffentlicht.
Dann wurde die Stiftung als „ausländischer Agent“ eingestuft – wohl auch wegen der offenen Haltung von Mitarbeitenden gegen den Krieg – und musste schließlich schließen.
Meduza beschreibt, was das Ende der Stiftung für die gesamte Landschaft sozialer Projekte in Russland bedeutet.
Sie half sozialen Projekten dabei, professioneller und erfolgreicher zu arbeiten. Bis 2024 hat die Stiftung Hunderte kleinere NGOs unterstützt, ein unabhängiges Medium zu sozialen Problemen in Russland geschaffen und eigene Analysen veröffentlicht.
Dann wurde die Stiftung als „ausländischer Agent“ eingestuft – wohl auch wegen der offenen Haltung von Mitarbeitenden gegen den Krieg – und musste schließlich schließen.
Meduza beschreibt, was das Ende der Stiftung für die gesamte Landschaft sozialer Projekte in Russland bedeutet.
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Hier sind nur Flieger und Hubschrauber unterwegs, die sind harmlos. Bei uns fliegen die Granaten.
Unter russischer Besatzung sind auch beliebte ukrainische Urlaubsorte am Asowschen Meer. Wo vor Kurzem noch heftig gekämpft wurde, sonnt man sich heute am Strand.
Wer macht in den besetzten Gebieten Urlaub? Und warum?
Der Online-Fernsehsender Vot Tak hat mehrere Urlaubsorte besucht und mit den Urlaubern und Einwohnern gesprochen.
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Zu Beginn des Krieges war es wesentlich einfacher zu fotografieren.
Es gab Gebiete, die man leicht erreichen konnte, um die Folgen der Kriegshandlungen zu dokumentieren, mit den Menschen zu sprechen, alles zu sehen, was passiert war, bevor aufgeräumt wurde.
Je länger der Krieg dauerte, desto mehr Regeln tauchten auf.
Alexander Vasukovich ist einer der bekanntesten belarussischen Fotografen. Seit der russische Angriffskrieg in der Ukraine tobt, war er mehrfach mit seiner Kamera an der Front. Wegen seiner Arbeit ist der Fotograf in Belarus nicht mehr sicher, er lebt mittlerweile im Exil.
Im Interview mit dekoder erzählt Vasukovich, wie er die Ukraine und ihre Menschen über mehrere Jahre fotografischer Kriegs-Dokumentation erlebt hat – und warum es für ihn so wichtig war, trotz der Repressionen im eigenen Land weiterzumachen.
Fotografie: Alexander Vasukovich
Bildredaktion: Andy Heller
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Ein junger Kadett träumt von großer Fahrt, aber russische Kriegsschiffe blockieren die Küste der Ukraine. Ein Maschinengewehrschütze soll sich nach anderthalb Jahren an der Front in einem Sanatorium erholen – aber er erträgt die Stille nicht:
Teil 22 der dekoder-Serie „Bilder vom Krieg“, diesmal mit dem Fotografen Daniel Rosenthal.
Foto: Daniel Rosenthal
Bildredaktion und Konzept: Andy Heller
Teil 22 der dekoder-Serie „Bilder vom Krieg“, diesmal mit dem Fotografen Daniel Rosenthal.
Foto: Daniel Rosenthal
Bildredaktion und Konzept: Andy Heller
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Die dritte Folge unseres Erinnerungsprojektes „Der Krieg und seine Opfer“ auf Ukrainisch ist online:
«Війна трамбувальним котком пройшлаcя по цілому поколінню дітей і, мабуть, ще ніхто не підрахував, як саме це вплинуло на долю народів, чиї діти не мали дитинства» – Марат Кузнєцов Німецьке вторгнення в Радянський Союз розлучило маленького Марата з батьками і привело його до окупаційного дитячого будинку, а згодом на примусові роботи. Гітлерівська війна залишила по собі спустошені регіони Радянського Союзу з мільйонами бездомних та сиріт, а ще післявоєнне суспільство, яке було непропорційно жіночим, позбавленим власного коріння, а ще зламленим психічно та фізично.
У третій серії нашого документального серіалу „Жертви тієї війни» ми розповідаємо історію про те, як білоруські діти мусили виживати під час окупації, серед смертей та пригноблення.
«Війна трамбувальним котком пройшлаcя по цілому поколінню дітей і, мабуть, ще ніхто не підрахував, як саме це вплинуло на долю народів, чиї діти не мали дитинства» – Марат Кузнєцов Німецьке вторгнення в Радянський Союз розлучило маленького Марата з батьками і привело його до окупаційного дитячого будинку, а згодом на примусові роботи. Гітлерівська війна залишила по собі спустошені регіони Радянського Союзу з мільйонами бездомних та сиріт, а ще післявоєнне суспільство, яке було непропорційно жіночим, позбавленим власного коріння, а ще зламленим психічно та фізично.
У третій серії нашого документального серіалу „Жертви тієї війни» ми розповідаємо історію про те, як білоруські діти мусили виживати під час окупації, серед смертей та пригноблення.
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