Podlachien symbolisiert die Grenze zwischen den Belarussen, die ab 2020 ihr Land verlassen haben, und jenen, die geblieben sind – aber auch zwischen dem Westen und dem Osten.
Im Osten Polens ist eine belarussische Minderheit beheimatet Spätestens aufgrund der Repressionen nach der Protestwelle 2020 ist es auch die neue Heimat von geflohenen Belaruss*innen.
Während die einen dort für den Erhalt belarussischer Schulen und Kultur kämpfen, müssen sich die anderen ein Leben im erzwungenen Exil aufbauen.
Ein Fotoprojekt des belarussischen Fotografen Pavel Kritchko – über eine Grenzregion und die Suche nach Identität.
Fotos: Pasha Kritchko
https://kritchko.com/
Bildredaktion: Andy Heller
https://andy-heller.de/
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Im Angriffskrieg gegen die Ukraine hat Russland grausame Kriegsverbrechen begangen.
Der Internationale Strafgerichtshof hat bereits Haftbefehle erlassen, etwa gegen Präsident Putin, einige Kommandeure oder Minister*innen. Doch noch ist die Liste der Angeklagten überschaubar.
Ist es realistisch, dass die Kriegsverbrechen in der Ukraine je gesühnt werden?
Und wenn ja: Wie könnte das aussehen?
Ein Experteninterview.
Der Internationale Strafgerichtshof hat bereits Haftbefehle erlassen, etwa gegen Präsident Putin, einige Kommandeure oder Minister*innen. Doch noch ist die Liste der Angeklagten überschaubar.
Ist es realistisch, dass die Kriegsverbrechen in der Ukraine je gesühnt werden?
Und wenn ja: Wie könnte das aussehen?
Ein Experteninterview.
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Diesen Samstag, 23. November, stellt das russische Onlinemedium Meduza in Berlin sein neu veröffentlichtes Buch über den russischen Angriffskrieg vor.
Geschrieben hat (Ne) o woine [dt. (Nicht) über den Krieg] die ukrainische Autorin Shenja Bereshnaja.
Eine sehr persönliche und ehrliche Autofiktion darüber, was im Krieg Realität geworden ist:
👉Zur Veranstaltung (Veranstaltungssprache: Russisch)
Geschrieben hat (Ne) o woine [dt. (Nicht) über den Krieg] die ukrainische Autorin Shenja Bereshnaja.
Eine sehr persönliche und ehrliche Autofiktion darüber, was im Krieg Realität geworden ist:
👉Zur Veranstaltung (Veranstaltungssprache: Russisch)
Eventbrite
Презентация книги «(Не) о войне» Жени Бережной в Берлине
Женя Бережная представит свою новую книгу «(Не) о войне» и ответит на ваши вопросы.
дekoder | DEKODER
Krieg in der Ukraine – Hintergründe - дekoder | DEKODER
Am Morgen des 24. Februar 2022 hat Russland die gesamte Ukraine angegriffen. Hintergründe zur aktuellen Entwicklung in unserem Dossier mit Analysen und Artikelübersetzungen aus unabhängigen russischen, ukrainischen und belarussischen Medien sowie FAQs und…
Seit mehr als 1000 Tagen schon tobt der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine.
Hier findest du Hintergründe und Analysen aus der Wissenschaft und von unabhängigen Medien aus Russland, Belarus und der Ukraine –
gesammelt in einem Dossier seit Beginn der vollumfänglichen Invasion.
Hier findest du Hintergründe und Analysen aus der Wissenschaft und von unabhängigen Medien aus Russland, Belarus und der Ukraine –
gesammelt in einem Dossier seit Beginn der vollumfänglichen Invasion.
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Trotz Lukaschenkos Verstrickungen in Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine bleibt ein vorsichtig pragmatisches Verhältnis zwischen Belarus und der Ukraine bestehen.
Dabei ließe sich seit 2022 auch zwischen Minsk und Kyjiw ein Konflikt provozieren.
Olga Loiko erklärt in einer Analyse, warum die beiden Staaten ihren Pragmatismus, den sie bereits vor dem Krieg verfolgten, beibehalten.
Dabei ließe sich seit 2022 auch zwischen Minsk und Kyjiw ein Konflikt provozieren.
Olga Loiko erklärt in einer Analyse, warum die beiden Staaten ihren Pragmatismus, den sie bereits vor dem Krieg verfolgten, beibehalten.
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In Moskau erhalten Freiwillige umgerechnet 20.000 Euro extra, wenn sie einen Vertrag mit der Armee unterschrieben.
Seitdem strömen Menschen aus allen Teilen Russlands in die Hauptstadt. Patriotismus, Geldnot und der Wunsch nach sozialem Aufstieg gehen bei ihrer Entscheidung Hand in Hand.
Die Journalistin Olessja Gerassimenko hat mit Mitarbeitenden der Rekrutierungsstelle gesprochen und mit Dutzenden Männern und Frauen, die in den Krieg ziehen wollen.
Wer sind diese Menschen? Warum unterschreiben sie für den Kriegsdienst auf ungewisse Zeit?
Ein Longread.
Seitdem strömen Menschen aus allen Teilen Russlands in die Hauptstadt. Patriotismus, Geldnot und der Wunsch nach sozialem Aufstieg gehen bei ihrer Entscheidung Hand in Hand.
Die Journalistin Olessja Gerassimenko hat mit Mitarbeitenden der Rekrutierungsstelle gesprochen und mit Dutzenden Männern und Frauen, die in den Krieg ziehen wollen.
Wer sind diese Menschen? Warum unterschreiben sie für den Kriegsdienst auf ungewisse Zeit?
Ein Longread.
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Vor dem Krieg war Wladimir Lkw-Fahrer im Fernen Osten.
Als er 2023 in die russische Armee eintrat, wurde er zum Minenräumer.
Wie eine Mine funktioniert, hat er auf YouTube gelernt. Jetzt ist Wladimir Patient der russischen Militärpsychiatrie.
Für das Onlinemedium Nowaja Wkladka hat eine Journalistin eine Woche lang inkognito als „Ehrenamtliche“ in der psychiatrischen Abteilung des Hospitals gearbeitet und mit Menschen wie Wladimir gesprochen.
Eine Reportage.
Als er 2023 in die russische Armee eintrat, wurde er zum Minenräumer.
Wie eine Mine funktioniert, hat er auf YouTube gelernt. Jetzt ist Wladimir Patient der russischen Militärpsychiatrie.
Für das Onlinemedium Nowaja Wkladka hat eine Journalistin eine Woche lang inkognito als „Ehrenamtliche“ in der psychiatrischen Abteilung des Hospitals gearbeitet und mit Menschen wie Wladimir gesprochen.
Eine Reportage.
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Durchs Korn lief ich zu unserem Haus, die Hitlersoldaten stiegen da schon in ihre Fahrzeuge und fuhren davon. Ich lief ins Haus … Ich bekam es mit der Angst. Ich fing an zu schreien, rief nach Vater und Mutter, aber niemand antwortete. Ich rannte herum, schrie, rief um Hilfe – aber nirgends ein Mensch. Stille. Nur das Prasseln des Feuers …
[Später] sah ich, dass sie tatsächlich alle Menschen verbrannt hatten. Ich sah die Verbrannten.
„Feuerdörfer“ erzählt die Geschichte zahlloser Dörfer in Belarus, die während des Zweiten Weltkriegs von den deutschen Besatzern niedergebrannt wurden.
Ein Schlüsseltext über NS-Verbrechen, die in Deutschland immer noch wenig bekannt sind.
Fast 50 Jahre nach der Erstveröffentlichung liegt nun erstmals eine deutsche Übersetzung vor.
Einen Auszug findet ihr in unserem Special zum Thema:
👉 https://specials.dekoder.org/de/gedaechtnis/
specials.dekoder.org
Gedächtnis | dekoder-Specials
Der Übersetzer Thomas Weiler hat das Buch Feuerdörfer, 50 Jahre nach der Erstveröffentlichung, erstmals aus dem Belarussischen ins Deutsche übertragen. Wir präsentieren einen Auszug aus seiner Übersetzung.
Für alle, die das ganze Buch lesen wollen, verlosen wir dreimal „Feuerdörfer“ von Ales Adamovich unter unseren Klub-Mitgliedern.
Schick uns bis Montag, 2. Dezember, eine Mail mit „Feuerdörfer“ an mail@dekoder.org und Du bist im Lostopf!
Du bist noch nicht im Klub?
Dann werde jetzt Mitglied!
Schick uns bis Montag, 2. Dezember, eine Mail mit „Feuerdörfer“ an mail@dekoder.org und Du bist im Lostopf!
Du bist noch nicht im Klub?
Dann werde jetzt Mitglied!
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crimea.dekoder.org
Vom Maidan bis zur Angliederung – eine Chronik | Archipel Krim
Zwischen der ersten Demo auf dem Maidan und dem sogenannten Krim-Referendum lagen nur 115 Tage. Da sich die Ereignisse überschlugen, kann man aus diesen recht unterschiedliche, ja polare Narrative konstruieren. Steffen Halling und Eduard Klein gehen den Geschehnissen…
Vor elf Jahren:
Ende November 2013 protestieren in der Ukraine mehrere hundert Menschen gegen die überraschende Entscheidung ihrer Regierung, das mit der EU fertig ausgehandelte Assoziierungsabkommen nicht zu unterzeichnen.
Am 30. November lässt Präsident Janukowytsch die Polizei gewaltsam ein Protestlager räumen.
Am darauffolgenden Tag strömen Hunderttausende auf die Straßen um den Maidan Nesaleshnosti in Kyjiw – und fordern den Rücktritt der Regierung.
Kein halbes Jahr später annektiert Russland die ukrainische Schwarzmeer-Halbinsel Krym
– der Versuch einer Chronik:
👉 https://crimea.dekoder.org/chronik/
Ende November 2013 protestieren in der Ukraine mehrere hundert Menschen gegen die überraschende Entscheidung ihrer Regierung, das mit der EU fertig ausgehandelte Assoziierungsabkommen nicht zu unterzeichnen.
Am 30. November lässt Präsident Janukowytsch die Polizei gewaltsam ein Protestlager räumen.
Am darauffolgenden Tag strömen Hunderttausende auf die Straßen um den Maidan Nesaleshnosti in Kyjiw – und fordern den Rücktritt der Regierung.
Kein halbes Jahr später annektiert Russland die ukrainische Schwarzmeer-Halbinsel Krym
– der Versuch einer Chronik:
👉 https://crimea.dekoder.org/chronik/
war.dekoder.org
Erinnerung und Streit um den Zweiten Weltkrieg | дekoder
Wie erinnert man sich in Deutschland an den Zweiten Weltkrieg – und wie in anderen europäischen Ländern? Welche Rolle spielt der Zweite Weltkrieg in Russlands Krieg gegen die Ukraine heute – wie wird Erinnerungspolitik hier und da diskutiert? Und wie kann…
Wie erinnern wir uns an den Zweiten Weltkrieg?
In Deutschland dominiert das Gedenken an die Millionen Opfer, insbesondere an die sechs Millionen ermordeten Jüdinnen und Juden.
In anderen Ländern, etwa in Ostmitteleuropa und Russland, steht heroischer Widerstand im Fokus.
Analogien auf den Zweiten Weltkrieg spielen auch aktuell, etwa in der Rechtfertigung des Kreml für den Angriff gegen die Ukraine, eine wichtige Rolle.
Erinnerung und Streit um den Zweiten Weltkrieg:
Ein Beitrag von Félix Krawatzek für unser Erinnerungsprojekt „Der Krieg und seine Opfer“.
In Deutschland dominiert das Gedenken an die Millionen Opfer, insbesondere an die sechs Millionen ermordeten Jüdinnen und Juden.
In anderen Ländern, etwa in Ostmitteleuropa und Russland, steht heroischer Widerstand im Fokus.
Analogien auf den Zweiten Weltkrieg spielen auch aktuell, etwa in der Rechtfertigung des Kreml für den Angriff gegen die Ukraine, eine wichtige Rolle.
Erinnerung und Streit um den Zweiten Weltkrieg:
Ein Beitrag von Félix Krawatzek für unser Erinnerungsprojekt „Der Krieg und seine Opfer“.
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Musiker, Künstler, Schriftsteller und Theatermacher spielten eine zentrale Rolle bei den Protesten in Belarus im Jahr 2020. Ihre Stimme war eine der lautesten gegen das Regime – doch die Repressionen trafen die Kulturschaffenden hart.
Viele mussten fliehen, andere wurden zu langen Haftstrafen verurteilt.
Langsam fasst die belarussische Kulturszene im Exil Fuß, doch die Situation im Land wird zusehends prekärer.
Wie kann Kultur überleben, wenn so gut wie jede Form des Ausdrucks bedroht ist?
Ein Interview mit Sjarhei Budkin vom Belarusian Council of Culture.
Viele mussten fliehen, andere wurden zu langen Haftstrafen verurteilt.
Langsam fasst die belarussische Kulturszene im Exil Fuß, doch die Situation im Land wird zusehends prekärer.
Wie kann Kultur überleben, wenn so gut wie jede Form des Ausdrucks bedroht ist?
Ein Interview mit Sjarhei Budkin vom Belarusian Council of Culture.
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Von Neugier bis zur Entfremdung:
Was der Potsdamer Fotograf Frank Gaudlitz in rund 30 Jahren Russlandfotografie erlebt hat, steht stellvertretend für eine Erfahrung, die viele Deutsche in Bezug auf Russland teilen:
In den 1990er Jahren dokumentierte Gaudlitz mit viel Empathie den Zusammenbruch der Sowjetunion, die Bruchstelle im Leben von Millionen Menschen. Gut 30 Jahre später richtete er seine Linse auf das Nebeneinander verschiedener Zeiten und Ideologien in der Architektur.
Dann begann Moskaus großangelegter Angriffskrieg gegen die Ukraine – und seine Bilder aus der Serie „Kosmos Russland“ bekommen eine Relevanz, die er so zunächst nicht beabsichtigt hatte.
Fotos: Frank Gaudlitz
Bildredaktion: Andy Heller
Was der Potsdamer Fotograf Frank Gaudlitz in rund 30 Jahren Russlandfotografie erlebt hat, steht stellvertretend für eine Erfahrung, die viele Deutsche in Bezug auf Russland teilen:
In den 1990er Jahren dokumentierte Gaudlitz mit viel Empathie den Zusammenbruch der Sowjetunion, die Bruchstelle im Leben von Millionen Menschen. Gut 30 Jahre später richtete er seine Linse auf das Nebeneinander verschiedener Zeiten und Ideologien in der Architektur.
Dann begann Moskaus großangelegter Angriffskrieg gegen die Ukraine – und seine Bilder aus der Serie „Kosmos Russland“ bekommen eine Relevanz, die er so zunächst nicht beabsichtigt hatte.
Fotos: Frank Gaudlitz
Bildredaktion: Andy Heller
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Täglich erhalten russische Medien detaillierte Leitfäden, wie Nachrichten präsentiert und welche Emotionen bei der Bevölkerung geweckt werden sollen.
Verantwortlich für die Leitfäden sind Sergej Kirijenko und Alexej Gromow.
Mit ihrer zentralisierten Propaganda haben sie in enger Absprache mit Putin seit Jahren den Boden für die russische Aggression gegen die Ukraine bereitet.
Wer sind die beiden Männer in der Zentrale der russischen Propaganda? Und wie arbeiten sie?
Ein dekoder-Special über Putins orchestrierte Realität.
Verantwortlich für die Leitfäden sind Sergej Kirijenko und Alexej Gromow.
Mit ihrer zentralisierten Propaganda haben sie in enger Absprache mit Putin seit Jahren den Boden für die russische Aggression gegen die Ukraine bereitet.
Wer sind die beiden Männer in der Zentrale der russischen Propaganda? Und wie arbeiten sie?
Ein dekoder-Special über Putins orchestrierte Realität.
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Die genaue Zahl der Opfer sexueller Gewalt während des Holocaust lässt sich nicht ermitteln: Die meisten Opfer wurden ermordet, von den Überlebenden waren wenige bereit, öffentlich über ihre Erfahrungen zu sprechen.
Eine solche Frau, die für sich und viele andere ihre Stimme erhob, ist Klara Krytschewska. Sie überlebte gleich mehrere Massaker an der jüdischen Bevölkerung in der westukrainischen Stadt Bar unter deutscher Besatzung. Sie rettete als Mädchen ihre jüngeren Geschwister, überlebte als 15-Jährige die Vergewaltigung durch einen örtlichen Nazi-Kollaborateur – und wurde im Prozess gegen ihren Peiniger zur Hauptzeugin der KGB-Ermittlungen.
Ohne ihre Aussage hätte niemand je erfahren, was in jener Nacht geschehen war. Für sich und 15 weitere vergewaltigte jüdische Frauen kämpft sie um Gerechtigkeit.
Eine solche Frau, die für sich und viele andere ihre Stimme erhob, ist Klara Krytschewska. Sie überlebte gleich mehrere Massaker an der jüdischen Bevölkerung in der westukrainischen Stadt Bar unter deutscher Besatzung. Sie rettete als Mädchen ihre jüngeren Geschwister, überlebte als 15-Jährige die Vergewaltigung durch einen örtlichen Nazi-Kollaborateur – und wurde im Prozess gegen ihren Peiniger zur Hauptzeugin der KGB-Ermittlungen.
Ohne ihre Aussage hätte niemand je erfahren, was in jener Nacht geschehen war. Für sich und 15 weitere vergewaltigte jüdische Frauen kämpft sie um Gerechtigkeit.
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„Bu samoje!” ist eine Grußformel auf Balbuta, der Kunstsprache, die der belarussische Schriftsteller Alhierd Bacharevič für Europas Hunde geschaffen hat.
2025 wird das Buch, das in Belarus verboten wurde, mit dem Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung ausgezeichnet.
Übersetzt heißt die Formel so viel wie „Sei eigen!”.
Es ist auch eine Kampfansage an autoritäre Systeme wie das in Bacharevičs Heimat.
Belarus bleibt häufig unter dem Radar der Aufmerksamkeit. Darüber macht sich der Autor, der sich im Exil in Deutschland befindet, in diesem Essay Luft (aus unserem Archiv).
2025 wird das Buch, das in Belarus verboten wurde, mit dem Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung ausgezeichnet.
Übersetzt heißt die Formel so viel wie „Sei eigen!”.
Es ist auch eine Kampfansage an autoritäre Systeme wie das in Bacharevičs Heimat.
Belarus bleibt häufig unter dem Radar der Aufmerksamkeit. Darüber macht sich der Autor, der sich im Exil in Deutschland befindet, in diesem Essay Luft (aus unserem Archiv).
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