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Hier kommt Belarus! | dekoder-Specials
Im Sommer 2020 protestierten die Belarussen für Neuwahlen und für ihre Grundrechte – friedlich, kreativ und äußerst wandlungsfähig. Wir lassen die Vielfalt und Höhepunkte der Protestkultur in diesem visuellen Rückblick Revue passieren.
Vor fünf Jahren rebellierte die belarussische Gesellschaft gegen Machthaber Lukaschenko – friedlich und kreativ.
Sie protestierte für faire und freie Wahlen, gegen die ausufernde Gewalt, mit der Lukaschenkos Machtapparat versuchte, den Aufstand niederzuschlagen.
In unseren beiden Specials zu den Protesten und den Folgen aus dem Jahr 2021 lassen sich die Ereignisse von damals nachverfolgen und nachlesen:
👉Hier kommt Belarus! – dekoder lässt Vielfalt und Höhepunkte der Protestkultur in einem visuellen Rückblick Revue passieren.
👉Am Ende eines Sommers – über ein Jahr des Aufruhrs, des Aufbruchs, der Eskalation in Belarus.
Sie protestierte für faire und freie Wahlen, gegen die ausufernde Gewalt, mit der Lukaschenkos Machtapparat versuchte, den Aufstand niederzuschlagen.
In unseren beiden Specials zu den Protesten und den Folgen aus dem Jahr 2021 lassen sich die Ereignisse von damals nachverfolgen und nachlesen:
👉Hier kommt Belarus! – dekoder lässt Vielfalt und Höhepunkte der Protestkultur in einem visuellen Rückblick Revue passieren.
👉Am Ende eines Sommers – über ein Jahr des Aufruhrs, des Aufbruchs, der Eskalation in Belarus.
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„Sklave sein – das ist nicht der beste Vibe fürs Leben” - дekoder | DEKODER
Wie blicken Belarussen auf die Proteste von 2020? Wie leben sie unter einem Regime, das mit Angst und Unterdrückung herrscht? Welche Hoffnungen haben sie? dekoder veröffentlicht Interviews, die seltene Einblicke in das Seelenleben der Menschen in Belarus…
Wie (über)leben Menschen unter einem Regime, das jede Abweichung abstraft? Was denken und fühlen sie? Wie ist ihr Alltag?
Iwan (22) ist nach 2020 in Belarus geblieben, obwohl mindestens zehn seiner Freunde das Land verlassen haben.
Marina (42, Mutter von vier kleinen Kindern) führt ihren Protest für Belarus durch kleine-große Alltagsgesten weiter und versucht, ihre Kinder vor der Staatspropaganda zu schützen.
Beide erzählen in sehr persönlichen Interviews, wie sie trotz Angst und Gefahren weitermachen – und warum.
Seltene Einblicke direkt aus Belarus
– Teil 1 der Interviewreihe.
Morgen in Teil 2:
Pawel (38) und Janna (55) berichten, wie sie als „Persona non grata“ unter ständiger Beobachtung überleben, welche Schlupflöcher sie nutzen – und welche Sicherheitsvorkehrungen längst Alltag geworden sind.
Iwan (22) ist nach 2020 in Belarus geblieben, obwohl mindestens zehn seiner Freunde das Land verlassen haben.
Marina (42, Mutter von vier kleinen Kindern) führt ihren Protest für Belarus durch kleine-große Alltagsgesten weiter und versucht, ihre Kinder vor der Staatspropaganda zu schützen.
Beide erzählen in sehr persönlichen Interviews, wie sie trotz Angst und Gefahren weitermachen – und warum.
Seltene Einblicke direkt aus Belarus
– Teil 1 der Interviewreihe.
Morgen in Teil 2:
Pawel (38) und Janna (55) berichten, wie sie als „Persona non grata“ unter ständiger Beobachtung überleben, welche Schlupflöcher sie nutzen – und welche Sicherheitsvorkehrungen längst Alltag geworden sind.
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Sie finden kaum noch Arbeit und müssen sich von Angehörigen unterstützen lassen oder fürchten jeden Morgen, auf dem Weg zur Arbeit verhaftet zu werden:
Der 38-jährige Pawel und die 55-jährige Janna erzählen, wie es ist, seit 2020 auf der schwarzen Liste des Lukaschenko-Regimes zu stehen
– während sie weiterhin in Belarus leben und dabei versuchen, ihren Protest am Leben zu erhalten.
👉 Eindrücke direkt aus Belarus
– Teil zwei der Interviewreihe auf dekoder.
Der 38-jährige Pawel und die 55-jährige Janna erzählen, wie es ist, seit 2020 auf der schwarzen Liste des Lukaschenko-Regimes zu stehen
– während sie weiterhin in Belarus leben und dabei versuchen, ihren Protest am Leben zu erhalten.
👉 Eindrücke direkt aus Belarus
– Teil zwei der Interviewreihe auf dekoder.
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Wir alle kennen Bilder von den Folgen des Krieges „an der Oberfläche“:
Explosionen, zerstörte Gebäude, verletzte Körper ... Aber was ist mit den Kriegsfolgen im Innern der Menschen?
Die Fotografin Marysia Myanovska will in ihren Bildern genau diese meist verborgenen Veränderungen sichtbar machen und dokumentieren – bevor sie „eine unumkehrbare Kraft erreichen und unkontrolliert an die Oberfläche dringen, wie eine Naturgewalt, die sich dem menschlichen Willen entzieht“.
Folge 29 unserer Fotoreihe Bilder vom Krieg:
👉https://www.dekoder.org/de/article/marysia-myanovska-fotografie-ukraine-krieg
Fotos: Marysia Myanovska, aus der Serie: Zone of seismic activity, 2024
Bildredaktion und Konzept: Andy Heller
Explosionen, zerstörte Gebäude, verletzte Körper ... Aber was ist mit den Kriegsfolgen im Innern der Menschen?
Die Fotografin Marysia Myanovska will in ihren Bildern genau diese meist verborgenen Veränderungen sichtbar machen und dokumentieren – bevor sie „eine unumkehrbare Kraft erreichen und unkontrolliert an die Oberfläche dringen, wie eine Naturgewalt, die sich dem menschlichen Willen entzieht“.
Folge 29 unserer Fotoreihe Bilder vom Krieg:
👉https://www.dekoder.org/de/article/marysia-myanovska-fotografie-ukraine-krieg
Fotos: Marysia Myanovska, aus der Serie: Zone of seismic activity, 2024
Bildredaktion und Konzept: Andy Heller
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Die Proteste in Belarus ließen einen nie gestorbenen Hit wiederaufleben:
Am 6. August 2020, kurz vor dem finalen Tag der Präsidentschaftswahlen, die in die Aufstände mündeten, tönte aus den Boxen auf einem staatlich organisierten Familienfest in Minsk plötzlich ein unverwechselbares Gitarrenintro – und beim Refrain stimmten fast alle mit ein: „Peremen, my shdjom peremen“ – „Wandel, wir warten auf Wandel!“
Die Hymne aus Perestroika-Zeiten des Sankt Peterburger Kult-Musikers Viktor Zoi war wie über die gesamte postsowjetische Zeit hinweg ein Aufklingen der Hoffnung.
Viktor Zoi kam am 15. August 1990 bei einem Autounfall ums Leben.
Hier unsere Gnose über den einstigen Hoffnungsträger und das Idol der spät- und postsowjetischen Jugend:
👉https://www.dekoder.org/de/gnose/viktor-zoi
Am 6. August 2020, kurz vor dem finalen Tag der Präsidentschaftswahlen, die in die Aufstände mündeten, tönte aus den Boxen auf einem staatlich organisierten Familienfest in Minsk plötzlich ein unverwechselbares Gitarrenintro – und beim Refrain stimmten fast alle mit ein: „Peremen, my shdjom peremen“ – „Wandel, wir warten auf Wandel!“
Die Hymne aus Perestroika-Zeiten des Sankt Peterburger Kult-Musikers Viktor Zoi war wie über die gesamte postsowjetische Zeit hinweg ein Aufklingen der Hoffnung.
Viktor Zoi kam am 15. August 1990 bei einem Autounfall ums Leben.
Hier unsere Gnose über den einstigen Hoffnungsträger und das Idol der spät- und postsowjetischen Jugend:
👉https://www.dekoder.org/de/gnose/viktor-zoi
дekoder | DEKODER | Journalismus aus Russland und Belarus in deutscher Übersetzung |
Viktor Zoi
Viktor Zoi (1962–1990) war Poet, Schauspieler und einer der Pioniere des sowjetischen Rock. Der Frontmann der Band Kino verunglückte 1990 bei einem Autounfall tödlich. Er war einer der berühmtesten
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Sommerzeit ist Chaladnik-Zeit!
Was es mit Debatten um die beliebte kalte Rote-Beete-Suppe auf sich hat, wie man sie zubereitet und weitere interessante Fakten zur länderspezifischen Kulinarik und ihren komplexen kulturhistorischen Ursprüngen:
👉 https://www.dekoder.org/de/article/belarus-kueche-ales-bely
Was es mit Debatten um die beliebte kalte Rote-Beete-Suppe auf sich hat, wie man sie zubereitet und weitere interessante Fakten zur länderspezifischen Kulinarik und ihren komplexen kulturhistorischen Ursprüngen:
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Kulinarische Verwerfungen
In der belarussischen Küche zeigt sich, wie viele kulturelle Einflüsse das Land in seiner Geschichte geprägt haben. Wer beispielsweise den Chaladnik erfunden hat, lässt sich nur schwer klarstellen.
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„Bring deinen Freund mit“ - дekoder | DEKODER
Anwerber kassieren in Russland hohe Provisionen für Rekrutennachschub, auch Privatleute streichen Prämien für die Front-Vermittlung von Verwandten und Freunden ein. Verstka verschafft einen Einblick in die russische Rekrutierungsindustrie.
Drei Jahre Krieg haben in Russland eine ganze Rekrutierungsindustrie hervorgebracht:
Staatsbetriebe werden verpflichtet, eine bestimmte Zahl an Männern anzuwerben, professionelle „Headhunter“ begleiten potenzielle Soldaten direkt von der Straße ins Rekrutierungsamt oder locken Rekruten mit Online-Werbung.
Selbst Privatpersonen schicken Freunde und Verwandte für teils hohe Prämien an die Front.
Verstka hat sich das russische Business rund um die Rekrutierung genauer angeschaut:
👉 Tiefe Einblicke in die Rekrutierungsindustrie jetzt auf Deutsch auf dekoder
Staatsbetriebe werden verpflichtet, eine bestimmte Zahl an Männern anzuwerben, professionelle „Headhunter“ begleiten potenzielle Soldaten direkt von der Straße ins Rekrutierungsamt oder locken Rekruten mit Online-Werbung.
Selbst Privatpersonen schicken Freunde und Verwandte für teils hohe Prämien an die Front.
Verstka hat sich das russische Business rund um die Rekrutierung genauer angeschaut:
👉 Tiefe Einblicke in die Rekrutierungsindustrie jetzt auf Deutsch auf dekoder
дekoder | DEKODER | Journalismus aus Russland und Belarus in deutscher Übersetzung |
Testament
„Es gibt eine Gemeinschaft – die Menschen können sich mobilisieren, wenn die Sterne richtig stehen.” – Der belarussische Lyriker und Musiker Uladzimir Liankievič zeigt in seinem Essay für unser
Hoffnung ist für mich kein abstrakter Begriff mehr, ich habe ihr ins Gesicht gesehen, ich kenne ihren Geruch, ich habe sie berührt. Es ist geschehen, was nicht geschehen sollte, also kann es auch wieder geschehen.
Die belarussische Revolution von 2020 wird ein Erbe hinterlassen und diejenigen im Exil werden eines Tages wieder nach Belarus zurückkehren – auf die ein oder andere Weise. Davon ist der Lyriker und Musiker Uladzimir Liankievič in seinem Essay, den er für unser Projekt „Spurensuche in der Zukunft“ mit der S. Fischer Stiftung geschrieben hat, hoffnungsvoll überzeugt.
👉 https://www.dekoder.org/de/article/belarus-liankievic-testament-exil-hoffnung-essay
Liankievičs Essay stellt übrigens ein kleines Jubiläum dar.
Es ist der 20. Text in diesem Projekt. Ihn gibt es auch im belarussischen Original auf dekoder, zudem auf Schwedisch und Englisch.
Möglich gemacht von Svenska PEN und dem Online-Portal Eurozine:
👉 Belarussisch: https://www.dekoder.org/be/article/tastament
👉 Schwedisch: https://penopp.org/sv/artiklar/testamente?language_content_entity=sv
👉 Englisch: https://www.eurozine.com/my-testament/
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Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Heute feiert die Ukraine ihren Tag der Unabhängigkeit. Wofür steht der Nationalfeiertag und was steckt hinter diesem unbedingten Streben der Ukrainer:innen nach Souveränität, für das sie heute sogar kämpfen und sterben?
Das erläutert die Gnose „Unabhängigkeit à la Ukraine“
von Historiker Andrii Portnov auf dekoder.org
Das erläutert die Gnose „Unabhängigkeit à la Ukraine“
von Historiker Andrii Portnov auf dekoder.org
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Heute vor 34 Jahren, am 25. August 1991, erklärte Belarus seine Unabhängigkeit von der Sowjetunion. Die Belarussische Volksfront spielte dabei eine bedeutende Rolle. Warum das so war und wie diese Bewegung wenige Jahre zuvor entstanden war, erklärt unser Archiv-Text vom belarussischen Online-Portal Zerkalo.
https://www.dekoder.org/de/article/belarussischen-volksfront-geschichte-unabhaengigkeit-belarus
https://www.dekoder.org/de/article/belarussischen-volksfront-geschichte-unabhaengigkeit-belarus
дekoder | DEKODER | Journalismus aus Russland und Belarus in deutscher Übersetzung |
Wegbereiter der Unabhängigkeit
Die belarussischen Machthaber haben mittlerweile alle Oppositionsparteien verboten. Darunter auch die Belarussische Volksfront (BNF), eine der ältesten Parteien des Landes, die für die Geschichte des
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Was hinter der russischen Kriegsfront mit ukrainischen Kriegsgefangenen und verschleppten Zivilist:innen passiert, ist ein schwarzes Loch in der Berichterstattung. Vor-Ort-Recherchen sind fast unmöglich. Es bleiben nur Zeug:innen-Berichte überlebender Befreiter.
Dekoder hat einige solcher seltenen Berichte zusammengetragen:
https://www.dekoder.org/de/article/krieg-ukraine-aktuelle-leseempfehlungen
Dekoder hat einige solcher seltenen Berichte zusammengetragen:
https://www.dekoder.org/de/article/krieg-ukraine-aktuelle-leseempfehlungen
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Politische Häftlinge sollen in Russland für immer hinter Gittern bleiben. Die Praxis fabrizierter Anklagen zur willkürlichen Strafverlängerung wird immer systematischer, auch das Ausmaß nimmt zu.
„Selbst wenn man gar nichts sagt, schreiben sie eben: ‚Hat einen Wächter angegriffen.‘ Zeugen lassen sich immer finden“, sagt eine Menschenrechtlerin im Bericht von The Insider.
👉 https://www.dekoder.org/de/article/russland-fsin-haftbedingungen-straflager
„Selbst wenn man gar nichts sagt, schreiben sie eben: ‚Hat einen Wächter angegriffen.‘ Zeugen lassen sich immer finden“, sagt eine Menschenrechtlerin im Bericht von The Insider.
👉 https://www.dekoder.org/de/article/russland-fsin-haftbedingungen-straflager
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Elefanten sind Probleme, die wir mit uns mitschleppen: In Sasha Filipenkos neuem Roman tauchen immer mehr von ihnen auf, und kein Mensch will sie bemerken. Wie macht ein Autor wie Filipenko einen Roman aus dieser Metapher, die er zunächst selbst als plump empfand?
Gerade frisch erschienen ist das Buch auf Belarussisch und Russisch. Im nächsten Frühjahr erscheint es auf Deutsch in der Übersetzung von dekoder-Übersetzerin Ruth Altenhofer. Es ist ein Buch geworden über die Freiheit von Form und Gedanken.
Das Online-Medium Meduza hat mit dem belarussischen Schriftsteller gesprochen – über russische und belarussische Elefanten, über Moskauer Humor und über seine Einstufung als „Extremist“.
https://www.dekoder.org/de/article/belarus-sascha-filipenko-interview-elefant
Gerade frisch erschienen ist das Buch auf Belarussisch und Russisch. Im nächsten Frühjahr erscheint es auf Deutsch in der Übersetzung von dekoder-Übersetzerin Ruth Altenhofer. Es ist ein Buch geworden über die Freiheit von Form und Gedanken.
Das Online-Medium Meduza hat mit dem belarussischen Schriftsteller gesprochen – über russische und belarussische Elefanten, über Moskauer Humor und über seine Einstufung als „Extremist“.
https://www.dekoder.org/de/article/belarus-sascha-filipenko-interview-elefant
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Kaum zu glauben: dekoder wird heute 10!
Seit einem Jahrzehnt bringen wir unterrepräsentierte Stimmen aus Russland, Belarus und zum Krieg in der Ukraine auf Deutsch mit viel Extra-Kontext – auch dank euch!
Unser Geburtstagswunsch zum Jubiläum? Ganz einfach: mehr dekoder für dich. Mehr Analysen, mehr Hintergründe, mehr Einblicke.
Aber: Unsere Kernarbeit ist derzeit nur zu einem Bruchteil finanziert. Damit wir weiter kuratieren und regelmäßig veröffentlichen können, brauchen wir jetzt deine Unterstützung.
👉 Schenk uns – und dir – zum Geburtstag mehr dekoder! 👈
Wir freuen uns aufs Auspacken😊
Seit einem Jahrzehnt bringen wir unterrepräsentierte Stimmen aus Russland, Belarus und zum Krieg in der Ukraine auf Deutsch mit viel Extra-Kontext – auch dank euch!
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Aber: Unsere Kernarbeit ist derzeit nur zu einem Bruchteil finanziert. Damit wir weiter kuratieren und regelmäßig veröffentlichen können, brauchen wir jetzt deine Unterstützung.
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Der rosa Fleck und Russlands toxische Mythen – ein Briefwechsel | dekoder-Specials
Dieser Beitrag ist ein Teil unseres Projekts „Russlands Geschichtsmythen entlarvt“. Mehr Narrative dekodieren Andrej Archangelski: Fangen wir am besten mit persönlichen Denkmustern an, die uns selbst nicht bewusst sind oder wo es Jahre dauert, bis sie uns…
Viele Mythen bestimmen das kollektive Bewusstsein in Russland.
In deren Namen führt das Land heute Krieg gegen die Ukraine, zerstört Orte, Natur und Leben und beruhigt zugleich das eigene Massenbewusstsein.
In einem Briefwechsel sezieren der russische Historiker Sergej Medwedew und der Journalist Andrej Archangelski die tödlich wirkenden Mythen, mit denen Russland in groben Zügen die Geschichte NS-Deutschlands wiederholt und erneut geopolitische Folgen einer faschistischen Ideologie von der Nation als Blut-, Sprach- und Schicksalsgemeinschaft auslöst:
Teil 1 unseres neuesten dekoder-Specials Russlands Geschichtsmythen entlarvt
In deren Namen führt das Land heute Krieg gegen die Ukraine, zerstört Orte, Natur und Leben und beruhigt zugleich das eigene Massenbewusstsein.
In einem Briefwechsel sezieren der russische Historiker Sergej Medwedew und der Journalist Andrej Archangelski die tödlich wirkenden Mythen, mit denen Russland in groben Zügen die Geschichte NS-Deutschlands wiederholt und erneut geopolitische Folgen einer faschistischen Ideologie von der Nation als Blut-, Sprach- und Schicksalsgemeinschaft auslöst:
Teil 1 unseres neuesten dekoder-Specials Russlands Geschichtsmythen entlarvt
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Fünf Jahre nach den gefälschten Präsidentschaftswahlen und Massenprotesten von 2020:
Zeit, den ersten „Fünfjahresplan“ der neuen Zeitrechnung im Land auszuwerten, findet das belarussische Exil-Medium Pozirk und zieht Bilanz:
alle Zahlen👇 https://www.dekoder.org/de/article/belarus-zahlen-gesellschaft-veraenderung
Zeit, den ersten „Fünfjahresplan“ der neuen Zeitrechnung im Land auszuwerten, findet das belarussische Exil-Medium Pozirk und zieht Bilanz:
alle Zahlen👇 https://www.dekoder.org/de/article/belarus-zahlen-gesellschaft-veraenderung
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