Unabhängige russische Medien erzielen auf YouTube Millionen Klicks. Nun mehren sich die Gerüchte, dass die Videoplattform in Russland bald gesperrt werden könnte. Warum das für die Staatsmacht zweischneidig wäre, das beleuchtet Magdalena Kaltseis in einer neuen Gnose. https://www.dekoder.org/de/gnose/russisches-youtube
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Russisches YouTube
YouTube ist die letzte westliche Social-Media-Plattform in Russland, die noch frei zugänglich ist. Mit über 90 Millionen Nutzerinnen und Nutzern pro Monat ist die Reichweite immens, viel größer als
Wie sah die belarussische Diaspora in der Ukraine vor 2020 aus und vor dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine? Wie hat sie sich verändert? Anna Wolynez hat diese Geschichte recherchiert und mit Belarussen gesprochen, die nach dem 24. Februar 2022 in der Ukraine geblieben sind. https://www.dekoder.org/de/article/belarus-diaspora-ukraine-protest-krieg
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Proteste, Krieg und Solidarität: Die belarussische Diaspora in der
Wie geht es den Belarussen in der Ukraine? Mit welchen Herausforderungen und Problemen haben sie zu kämpfen? Anna Wolynez über eine wenig beachtete Diaspora in Zeiten des Krieges.
Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat das EU-Russia Civil Society Forum zur „unerwünschten Organisation“ erklärt. Sämtliche Tätigkeiten der Organisation in und mit Russland werden somit unterbunden. Das Forum vereint rund 180 NGOs aus Russland und der EU. „Hauptleitragende ist die vom Kreml unabhängige russische Zivilgesellschaft“, die immer weiter isoliert wird, schreibt Fabian Burkhardt in einem Bystro über die repressiven Gesetzgebung, mit der der Kreml seit Jahren gegen nationale und internationale NGOs vorgeht (Archivtext). https://www.dekoder.org/de/article/bystro-unerwuenschte-organisationen-bedeutung
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Bystro #25: Warum sind deutsche NGOs in Russland „unerwünscht“?
Drei deutsche NGOs wurden in Russland Ende Mai zu „unerwünschten Organisationen“ erklärt. Warum ausgerechnet diese drei? Kommen noch weitere auf die Liste? Und was bedeutet die Stigmatisierung für
„Es wird verboten, die Wahrheit als Wahrheit zu bezeichnen und die Lüge als Lüge”, schreibt der russische Bestsellerautor Dmitry Glukhovsky in einem Brief an das Gericht, vor dem er wegen vermeintlicher Falschinformationen angeklagt wurde: https://www.dekoder.org/de/article/glukhovsky-gericht-gesetz-fake-news-armee
25 Jahre Strafkolonie – so lautet das Urteil gegen den russischen Oppositionspolitiker Wladimir Kara-Mursa. In seinem Schlusswort vor Gericht unterstreicht er seine Überzeugung, dass ein anderes Russland unausweichlich ist
https://www.dekoder.org/de/article/zitat-kara-mursa-schlusswort-urteil-gericht
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Unterstützen die Belarussen den Krieg Russlands gegen die Ukraine? Wie beurteilen sie die Stationierung russischer Atomwaffen in ihrem Land? Wie soll der Krieg enden? Igor Lenkewitsch hat sich die neueste Umfrage von Chatham House angeschaut und für Reform.by ausgewertet.
https://www.dekoder.org/de/article/belarus-umfrage-haltung-krieg-ukraine
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Meinst du, die Belarussen wollen Krieg?
Wie stehen die Belarussen zu Russlands Krieg in der Ukraine? Was halten sie von russischen Atomwaffen in ihrem Land und welches Bündnis bevorzugen sie? Reform.by hat sich eine aktuelle Umfrage von
Leseempfehlung: Moskau hat einen „Igel in die Hose“ losgelassen
Der Ausspruch „Igel in der Hose“ geht auf Nikita Chruschtschow zurück, der in Anbahnung der Kuba-Krise gesagt haben soll, man „müsse einen Igel in die Hosen von Uncle Sam lassen“. Der belarussische Politologe Waleri Karbalewitsch nutzt die Redewendung auf SN Plus um zu verdeutlichen, warum der Kreml dem Chef der sogenannten LNR, Denis Puschilin, einen Besuch beim belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko „verordnet“ hat. Dieser Besuch fand am 18. April 2023 in Minsk statt. Daraufhin kam es zum Eklat in den ukrainisch-belarussischen Beziehungen. Der ukrainische Präsident Wolodomyr Selensky ließ seinen Botschafter in Minsk abberufen, was trotz Lukaschenkos Verstrickung in den russischen Angriffskrieg bisher nicht geschehen war. Karbalewitsch analysiert, warum Moskau an Puschilins Besuch Interesse hat und was dies für die Zukunft der ukrainisch-belarussischen Beziehungen bedeuten könnte. Fährt Lukaschenko etwa eine zweigleisige Politik, indem er loyal zum Kreml steht und gleichzeitig versucht, geheime Absprachen mit der ukrainischen Führung zu treffen? Diese wiederum habe Interesse daran, Lukaschenko an einem direkten Eintreten in den Krieg zu hindern: Die Ukraine habe laut Karbalewitsch womöglich sogar Lobbyarbeit bei der EU geleistet, um weitere Sanktionen gegen Belarus zu verhindern. Mit dem Empfang von Puschilin habe Lukaschenko nun allerdings „seinen Rubikon“ überschritten – womit auch die Chancen steigen, dass Kyjiw Swetlana Tichanowskaja offiziell als Oppositionsführerin anerkennen könnte, was bis dato nicht passiert ist.
russisches Original / Übersetzung aus Google Translate
Der Ausspruch „Igel in der Hose“ geht auf Nikita Chruschtschow zurück, der in Anbahnung der Kuba-Krise gesagt haben soll, man „müsse einen Igel in die Hosen von Uncle Sam lassen“. Der belarussische Politologe Waleri Karbalewitsch nutzt die Redewendung auf SN Plus um zu verdeutlichen, warum der Kreml dem Chef der sogenannten LNR, Denis Puschilin, einen Besuch beim belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko „verordnet“ hat. Dieser Besuch fand am 18. April 2023 in Minsk statt. Daraufhin kam es zum Eklat in den ukrainisch-belarussischen Beziehungen. Der ukrainische Präsident Wolodomyr Selensky ließ seinen Botschafter in Minsk abberufen, was trotz Lukaschenkos Verstrickung in den russischen Angriffskrieg bisher nicht geschehen war. Karbalewitsch analysiert, warum Moskau an Puschilins Besuch Interesse hat und was dies für die Zukunft der ukrainisch-belarussischen Beziehungen bedeuten könnte. Fährt Lukaschenko etwa eine zweigleisige Politik, indem er loyal zum Kreml steht und gleichzeitig versucht, geheime Absprachen mit der ukrainischen Führung zu treffen? Diese wiederum habe Interesse daran, Lukaschenko an einem direkten Eintreten in den Krieg zu hindern: Die Ukraine habe laut Karbalewitsch womöglich sogar Lobbyarbeit bei der EU geleistet, um weitere Sanktionen gegen Belarus zu verhindern. Mit dem Empfang von Puschilin habe Lukaschenko nun allerdings „seinen Rubikon“ überschritten – womit auch die Chancen steigen, dass Kyjiw Swetlana Tichanowskaja offiziell als Oppositionsführerin anerkennen könnte, was bis dato nicht passiert ist.
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Sergej Prokofjews „Krieg und Frieden“ an der Bayerischen Staatsoper sorgt in der deutschen Presse für kontroverse Diskussionen.
Meduza hat mit dem Dirigenten Wladimir Jurowski über das Stück, über Prokofjew, das heutige Russland und die russische Kultur gesprochen.
https://www.dekoder.org/de/article/bayerische-staatsoper-krieg-frieden-dirigent-jurowski
Meduza hat mit dem Dirigenten Wladimir Jurowski über das Stück, über Prokofjew, das heutige Russland und die russische Kultur gesprochen.
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Heute vor 37 Jahren kam es im Reaktor-Block 4 des sowjetischen Atomkraftwerks von Tschernobyl zu einer Explosion und damit zu einer folgenreichen Nuklearkatastrophe. Unsere Gnose erklärt, warum Belarus derart schwer betroffen war und bis heute betroffen ist.
https://www.dekoder.org/de/gnose/tschernobyl-belarus-folgen
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Tschernobyl in Belarus - дekoder | DEKODER
Obwohl sich die Reaktorkatastrophe im AKW Tschernobyl auf dem Gebiet der heutigen Ukraine ereignete, wurde Belarus am stärksten von den Folgen der Katastrophe getroffen. Etwa 70 Prozent des radioaktiven Fallouts gingen auf dem Territorium der heutigen Republik…
Ist der russische Krieg gegen die Ukraine eine Folge der autoritären Wende unter Putin? Wie ist diese Wende überhaupt entstanden? Sechs Essays über Kontinuitäten und Brüche.
https://specials.dekoder.org/anfang-der-geschichte/
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Die Organisation Belaja Rus wurde einst gegründet, um Lukaschenkos Politik zu unterstützen. Nun hat sie sich als Partei konstituiert. Warum dieser Schritt? Soll daraus eine Einheitspartei nach chinesischem Vorbild werden? Diese und andere Fragen beantwortet Kamil Kłysiński in unserem Bystro.
https://www.dekoder.org/de/article/bystro-belaja-rus-einheitspartei-belarus
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8 Jahre Straflager – dieses Urteil verhängte heute ein Minsker Gericht gegen Roman Protassewitsch, den ehemaligen Chefredakteur des Telegram-Kanals Nexta. Er war im Mai 2021 festgenommen worden, nachdem die belarussischen Behörden ein Ryanair-Flugzeug zur Landung in Minsk gezwungen hatten. Nexta-Gründer Stepan Putilo wurde in Abwesenheit zu 20 Jahren Haft verurteilt.
https://www.dekoder.org/de/article/protassewitsch-flugzeug-minsk
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Harte Landung
Warum ausgerechnet Protassewitsch? Hat Moskau Minsk den Rücken freigehalten oder gar die Hände mit im Spiel? Was bedeutet das beispiellose Ereignis für die belarussische Opposition und für die
Ein ehemals für den Kreml tätiger Politologe erinnert sich, dass bei Besprechungen oft der Satz gefallen sei: „Putin will die ganze Ukraine.” Das jedoch habe niemand richtig ernst genommen.
Für seine detaillierte Analyse auf Verstka hat Ilja Sheguljow mit zahlreichen aktiven und ehemaligen Beamten und Funktionären aus dem Staatsapparat in Russland und der Ukraine gesprochen.
Entstanden ist ein tiefgehender Einblick in das Kremlumfeld und seine imperialen Ambitionen – deren Ursprung weit vor dem 24. Februar 2022 liegt.
https://www.dekoder.org/de/article/putin-krieg-ukraine-entscheidung-kreml
Für seine detaillierte Analyse auf Verstka hat Ilja Sheguljow mit zahlreichen aktiven und ehemaligen Beamten und Funktionären aus dem Staatsapparat in Russland und der Ukraine gesprochen.
Entstanden ist ein tiefgehender Einblick in das Kremlumfeld und seine imperialen Ambitionen – deren Ursprung weit vor dem 24. Februar 2022 liegt.
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Die Ukraine feiert von nun an keinen Tag des Sieges mehr am 9. Mai, sondern einen Gedenktag für die Opfer des Zweiten Weltkriegs am 8. Mai. Der Kyjiwer Soziologe Mychailo Mischtschenko erklärt im Gespräch mit Republic, wie sich die Ukrainer einen künftigen Sieg vorstellen und wie sich ihre Haltung zur Russland-zentrierten Lesart der sowjetischen Geschichte verändert.
https://www.dekoder.org/de/article/umfrage-ukraine-krieg-haltung
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Obwohl er so gut wie sicher mit einer Haftstrafe rechnen muss, werde er „keinen Millimeter“ aus seinem geliebten Russland weichen. Dem Oppositionspolitiker Jewgeni Roisman drohen bis zu fünf Jahre Haft. Nächste Woche wird der Prozess gegen ihn fortgesetzt.
https://www.dekoder.org/de/gnose/jewgeni-roisman
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Jewgeni Roisman
Jewgeni Roisman (geb. 1962) ist ein oppositioneller russischer Politiker, von 2013 bis 2018 war er Bürgermeister der Stadt Jekaterinburg. Wegen seiner wiederholt kritischen Aussagen zum russischen
Oppositionsparteien sind in Belarus verboten, die Repressionen gehen ungebremst weiter. Dennoch soll es laut Verfassung 2025 eine Präsidentschaftswahl geben. Was bedeutet dies für die Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja? Alexander Klaskowski analysiert.
https://www.dekoder.org/de/article/belarus-2025-praesidentschaftswahlen-tichanowskaja
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Das Großfürstentum Litauen — ein belarussischer Staat? So deklariert Alexander Lukaschenko das historische Staatsgebilde gerne in seinen Reden. Kann man aber wirklich so weit gehen, wie der belarussische Machthaber dies tut? In unserem neuen Special gehen wir dieser Frage und anderen rund um das Großfürstentum auf den Grund.
https://specials.dekoder.org/belarus-grossfuerstentum-litauen/
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Wie stabil ist das System Putin? Welche Zukunftsszenarien sind denkbar? Und was muss passieren, damit die Macht des Autokraten ins Wanken gerät?
Der Journalist Pawel Kanygin hat darüber mit der Politikwissenschaftlerin Ekaterina Schulmann gesprochen. Sie sagt: „Die Mobilisierung der Gesellschaft konnte nicht gelingen, weil unser politisches System seit 20 Jahren auf Entpolitisierung setzt, auf die Trennung von Bevölkerung und Regierung, auf die Verdrängung der Menschen aus der Politik, auf die Verfolgung jeglicher Vereinigungen, jeglicher sozialer Verbindungen.“
https://www.dekoder.org/de/article/schulmann-analyse-zukunft-legitimitaet-putin
Der Journalist Pawel Kanygin hat darüber mit der Politikwissenschaftlerin Ekaterina Schulmann gesprochen. Sie sagt: „Die Mobilisierung der Gesellschaft konnte nicht gelingen, weil unser politisches System seit 20 Jahren auf Entpolitisierung setzt, auf die Trennung von Bevölkerung und Regierung, auf die Verdrängung der Menschen aus der Politik, auf die Verfolgung jeglicher Vereinigungen, jeglicher sozialer Verbindungen.“
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Ein heimgekehrter Wagner-Söldner soll in seinem Heimatort einen Mord begangen haben. Die Journalistin Alina Ampelonskaja hat das Dorf in Unruhe besucht. Protokoll einer Recherche, auf der niemand mit ihr reden will – und sie doch Antworten findet.
👉 https://www.dekoder.org/de/article/wagner-kaempfer-haeftling-krieg-ukraine
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Kurz nach dem Beginn des großflächigen Angriffskrieges gegen die Ukraine hat sich ein Großteil der westlichen Kulturindustrie aus Russland zurückgezogen. Womit konnte man also die leer gewordenen Kinoprogramme füllen? Beispielsweise mit „Brat“, einem Zweiteiler von Alexej Balabanow. Dessen Werke genießen in der russischen Gesellschaft Kultstatus – und das seit mehr als zwei Jahrzehnten. Häufig wird der Regisseur sogar mit Dostojewski verglichen. Genau wie dieser fragt Balabanow in seinen Filmen nach gesellschaftlichen Normen und Verstößen. Heute vor zehn Jahren ist Balabanow verstorben. Zum Porträt 👉 https://www.dekoder.org/de/gnose/alexej-balabanow
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Alexej Balabanow
Alexej Balabanow (1959–2013) war ein russischer Regisseur, Szenarist und Produzent. Die meisten seiner Filme spielen im Russland der späten 1980er und 1990er Jahre. Die Protagonisten sind oft in die
Viel zu lange habe sich die russische Gesellschaft nur um sich selbst gekreist, schreibt Maxim Trudoljubow. „Dass die Propagandisten das machen, ist ja klar. Aber oft machen die freien Russen dasselbe, nur unter anderem Vorzeichen“, so der Journalist.
Es sei an der Zeit, das imperiale Prisma endlich hinter sich zu lassen und zu versuchen, eine ukrainische Perspektive auf sich selbst einzunehmen. Das verhelfe zu Demut: „Das bedeutet, sich selbst mit den Augen eines Menschen zu sehen, der täglich mit dem Tod konfrontiert ist.“
https://www.dekoder.org/de/article/krieg-russland-selbstbezogenheit-emigration-kultur
Es sei an der Zeit, das imperiale Prisma endlich hinter sich zu lassen und zu versuchen, eine ukrainische Perspektive auf sich selbst einzunehmen. Das verhelfe zu Demut: „Das bedeutet, sich selbst mit den Augen eines Menschen zu sehen, der täglich mit dem Tod konfrontiert ist.“
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