Heute vor 80 Jahren, am 22. März 1943, verübte die SS an den Bewohnern des belarussischen Dorfes Chatyn ein Massaker. Rund 150 Personen kamen dabei ums Leben, das ganze Dorf wurde niedergebrannt. 1969 entstand an dem Ort des Dorfes ein Gedenkkomplex, der insgesamt an die von deutschen Besatzern verbrannten Dörfer erinnert. https://www.dekoder.org/de/gnose/chatyn
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Chatyn
Chatyn war ein nordöstlich von Minsk gelegenes belarussisches Dorf, das 1943 von der SS niedergebrannt wurde. Dabei starben mindestens 150 Zivilisten. Chatyn wurde nie wieder aufgebaut und ist bis
„Es ist alles nicht so eindeutig“ – das ist eine der häufigsten Phrasen in Russland, wenn es um den russischen Angriffskrieg in der Ukraine geht. Vier Wissenschaftlerinnen beschreiben Propaganda-Narrative und die Manipulation von Fakten in russischen Medien und erklären, warum dem so viele Glauben schenken.
https://specials.dekoder.org/faq-propaganda-russland-krieg-ukraine/
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Leseempfehlung: Verunsicherung nach Haftbefehl gegen Putin
Der Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Putin soll in der russischen Machtelite für Verunsicherung gesorgt haben – davon zeugen auch die (meist anonymen) Aussagen von Politikern und Beamten, mit denen Wjorstka gesprochen hat: „Anfangs wusste keiner, wie darauf zu reagieren ist“, sagt einer der Gesprächspartner – es habe lange keine Anweisungen gegeben, weswegen die Mehrheit zunächst geschwiegen habe. Erst als Maria Sacharowa, die Sprecherin des Außenministeriums, den Haftbefehl „juristisch nichtig“ nannte, sei die Stoßrichtung der öffentlichen Kommentare klar geworden. Ein kremlnaher Polittechnologe spricht von einem Loyalitätstest, „den nicht alle bestehen werden“. Er erwartet eine weitere Spaltung der Eliten und ein noch aktiveres Vorgehen gegen „Helfershelfer“: „Sie werden die eigenen Leute schlagen, damit die anderen Angst bekommen.“
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Der Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Putin soll in der russischen Machtelite für Verunsicherung gesorgt haben – davon zeugen auch die (meist anonymen) Aussagen von Politikern und Beamten, mit denen Wjorstka gesprochen hat: „Anfangs wusste keiner, wie darauf zu reagieren ist“, sagt einer der Gesprächspartner – es habe lange keine Anweisungen gegeben, weswegen die Mehrheit zunächst geschwiegen habe. Erst als Maria Sacharowa, die Sprecherin des Außenministeriums, den Haftbefehl „juristisch nichtig“ nannte, sei die Stoßrichtung der öffentlichen Kommentare klar geworden. Ein kremlnaher Polittechnologe spricht von einem Loyalitätstest, „den nicht alle bestehen werden“. Er erwartet eine weitere Spaltung der Eliten und ein noch aktiveres Vorgehen gegen „Helfershelfer“: „Sie werden die eigenen Leute schlagen, damit die anderen Angst bekommen.“
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Putin kündigt an, Atomwaffen in Belarus zu stationieren. Bedeutet dieser Schritt eine weitere Eskalation im russischen Krieg gegen die Ukraine? Und was hat er für Belarus und seinen Machthaber Alexander Lukaschenko zur Folge? Eine Analyse von Artyom @shraibman. https://www.dekoder.org/de/article/belarus-atomwaffen-stationierung-shraibman
Deportation ukrainischer Kinder – so lautet der Vorwurf gegen die russische Beauftragte für Kinderrechte, gegen die der Internationale Strafgerichtshof Haftbefehl erlassen hat. Wer ist Maria Lwowa-Belowa? Ein ausführliches Porträt von Verstka.
https://www.dekoder.org/de/article/lwowa-belowa-kinderrechtsbeauftragte-haftbefehl-ukraine-krieg
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„Ist es nicht Patriotismus, wenn alle Kinder zu uns gehören?“
Der Internationale Strafgerichtshof hat einen Haftbefehl gegen Maria Lwowa-Belowa erlassen. Der Vorwurf gegen die Beauftragte für Kinderrechte in Russland: die Deportation ukrainischer Kinder.
Zerbombte Kirchen, geplünderte Archive: Warum auch ukrainische Kulturgüter zu den Zielen der russischen Angriffe gehören und wie schwer die Schäden wiegen, das beleuchtet unser neues FAQ zum Krieg gegen die Ukraine. https://specials.dekoder.org/faq-kulturgueterverluste-krieg-ukraine/
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FAQ #10: Zerbombte Kirchen, geplünderte Archive: Warum? Was kann man retten – und wie? | dekoder-Specials
Seit gut einem Jahr führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Das bedeutet auch den (zum Teil unwiederbringlichen) Verlust kultureller Güter. Museen wurden in Mitleidenschaft gezogen, Bibliotheken zerstört, ukrainische Kunstschätze geraubt und nach Russland…
„Jeder hat Angst vor jedem.” Mit unglaublicher Härte gehen die belarussischen Machthaber weiterhin gegen jeglichen vermuteten Widerstand vor. Dennoch beschwört Alexander Lukaschenko die Einheit von Staatsapparat und Gesellschaft, die er gleichzeitig verängstigt. Warum? Igor Lenkewitsch analysiert. https://www.dekoder.org/de/article/teile-und-herrsche-belarus-lukaschenko
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„Teile und herrsche!”
Immer wieder beschwört Alexander Lukaschenko die Einheit des Machtapparates mit der belarussischen Gesellschaft, gegen die er allerdings weiterhin mit scharfen Repressionen vorgeht. Was für eine
Unabhängige russische Journalisten fordern in einem offenen Brief die sofortige Freilassung ihres Kollegen Evan Gershkovich. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hatte den Korrespondenten des Wall Street Journals vergangenen Donnerstag festgenommen. Die Unterzeichner halten den „Spionage“-Vorwurf für unbegründet – ähnlich wie im Fall des Journalisten Iwan Safronow, der im September wegen angeblichen „Hochverrats“ zu 22 Jahren Haft verurteilt wurde. https://www.dekoder.org/de/article/safronow-urteil-hochverrat-reaktionen
Nun ist es offiziell: Finnland ist seit Dienstag Mitglied der NATO. Der Beitritt markiert eine fundamentale Zäsur in den finnisch-russischen Beziehungen, die Michael Jonas beleuchtet: https://www.dekoder.org/de/gnose/finnland-beziehungen-geschichte-nato-beitritt
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Finnisch-russische Beziehungen
Die Staatswerdung Finnlands war im 19. Jahrhundert konstitutiv an das Russische Kaiserreich geknüpft. Ehemals eine schwedische Provinz ist Finnland Anfang des 19. Jahrhunderts zum autonomem Teil des
Unabhängige russische Medien erzielen auf YouTube Millionen Klicks. Nun mehren sich die Gerüchte, dass die Videoplattform in Russland bald gesperrt werden könnte. Warum das für die Staatsmacht zweischneidig wäre, das beleuchtet Magdalena Kaltseis in einer neuen Gnose. https://www.dekoder.org/de/gnose/russisches-youtube
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Russisches YouTube
YouTube ist die letzte westliche Social-Media-Plattform in Russland, die noch frei zugänglich ist. Mit über 90 Millionen Nutzerinnen und Nutzern pro Monat ist die Reichweite immens, viel größer als
Wie sah die belarussische Diaspora in der Ukraine vor 2020 aus und vor dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine? Wie hat sie sich verändert? Anna Wolynez hat diese Geschichte recherchiert und mit Belarussen gesprochen, die nach dem 24. Februar 2022 in der Ukraine geblieben sind. https://www.dekoder.org/de/article/belarus-diaspora-ukraine-protest-krieg
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Proteste, Krieg und Solidarität: Die belarussische Diaspora in der
Wie geht es den Belarussen in der Ukraine? Mit welchen Herausforderungen und Problemen haben sie zu kämpfen? Anna Wolynez über eine wenig beachtete Diaspora in Zeiten des Krieges.
Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat das EU-Russia Civil Society Forum zur „unerwünschten Organisation“ erklärt. Sämtliche Tätigkeiten der Organisation in und mit Russland werden somit unterbunden. Das Forum vereint rund 180 NGOs aus Russland und der EU. „Hauptleitragende ist die vom Kreml unabhängige russische Zivilgesellschaft“, die immer weiter isoliert wird, schreibt Fabian Burkhardt in einem Bystro über die repressiven Gesetzgebung, mit der der Kreml seit Jahren gegen nationale und internationale NGOs vorgeht (Archivtext). https://www.dekoder.org/de/article/bystro-unerwuenschte-organisationen-bedeutung
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Bystro #25: Warum sind deutsche NGOs in Russland „unerwünscht“?
Drei deutsche NGOs wurden in Russland Ende Mai zu „unerwünschten Organisationen“ erklärt. Warum ausgerechnet diese drei? Kommen noch weitere auf die Liste? Und was bedeutet die Stigmatisierung für
„Es wird verboten, die Wahrheit als Wahrheit zu bezeichnen und die Lüge als Lüge”, schreibt der russische Bestsellerautor Dmitry Glukhovsky in einem Brief an das Gericht, vor dem er wegen vermeintlicher Falschinformationen angeklagt wurde: https://www.dekoder.org/de/article/glukhovsky-gericht-gesetz-fake-news-armee
25 Jahre Strafkolonie – so lautet das Urteil gegen den russischen Oppositionspolitiker Wladimir Kara-Mursa. In seinem Schlusswort vor Gericht unterstreicht er seine Überzeugung, dass ein anderes Russland unausweichlich ist
https://www.dekoder.org/de/article/zitat-kara-mursa-schlusswort-urteil-gericht
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Unterstützen die Belarussen den Krieg Russlands gegen die Ukraine? Wie beurteilen sie die Stationierung russischer Atomwaffen in ihrem Land? Wie soll der Krieg enden? Igor Lenkewitsch hat sich die neueste Umfrage von Chatham House angeschaut und für Reform.by ausgewertet.
https://www.dekoder.org/de/article/belarus-umfrage-haltung-krieg-ukraine
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Meinst du, die Belarussen wollen Krieg?
Wie stehen die Belarussen zu Russlands Krieg in der Ukraine? Was halten sie von russischen Atomwaffen in ihrem Land und welches Bündnis bevorzugen sie? Reform.by hat sich eine aktuelle Umfrage von
Leseempfehlung: Moskau hat einen „Igel in die Hose“ losgelassen
Der Ausspruch „Igel in der Hose“ geht auf Nikita Chruschtschow zurück, der in Anbahnung der Kuba-Krise gesagt haben soll, man „müsse einen Igel in die Hosen von Uncle Sam lassen“. Der belarussische Politologe Waleri Karbalewitsch nutzt die Redewendung auf SN Plus um zu verdeutlichen, warum der Kreml dem Chef der sogenannten LNR, Denis Puschilin, einen Besuch beim belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko „verordnet“ hat. Dieser Besuch fand am 18. April 2023 in Minsk statt. Daraufhin kam es zum Eklat in den ukrainisch-belarussischen Beziehungen. Der ukrainische Präsident Wolodomyr Selensky ließ seinen Botschafter in Minsk abberufen, was trotz Lukaschenkos Verstrickung in den russischen Angriffskrieg bisher nicht geschehen war. Karbalewitsch analysiert, warum Moskau an Puschilins Besuch Interesse hat und was dies für die Zukunft der ukrainisch-belarussischen Beziehungen bedeuten könnte. Fährt Lukaschenko etwa eine zweigleisige Politik, indem er loyal zum Kreml steht und gleichzeitig versucht, geheime Absprachen mit der ukrainischen Führung zu treffen? Diese wiederum habe Interesse daran, Lukaschenko an einem direkten Eintreten in den Krieg zu hindern: Die Ukraine habe laut Karbalewitsch womöglich sogar Lobbyarbeit bei der EU geleistet, um weitere Sanktionen gegen Belarus zu verhindern. Mit dem Empfang von Puschilin habe Lukaschenko nun allerdings „seinen Rubikon“ überschritten – womit auch die Chancen steigen, dass Kyjiw Swetlana Tichanowskaja offiziell als Oppositionsführerin anerkennen könnte, was bis dato nicht passiert ist.
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Der Ausspruch „Igel in der Hose“ geht auf Nikita Chruschtschow zurück, der in Anbahnung der Kuba-Krise gesagt haben soll, man „müsse einen Igel in die Hosen von Uncle Sam lassen“. Der belarussische Politologe Waleri Karbalewitsch nutzt die Redewendung auf SN Plus um zu verdeutlichen, warum der Kreml dem Chef der sogenannten LNR, Denis Puschilin, einen Besuch beim belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko „verordnet“ hat. Dieser Besuch fand am 18. April 2023 in Minsk statt. Daraufhin kam es zum Eklat in den ukrainisch-belarussischen Beziehungen. Der ukrainische Präsident Wolodomyr Selensky ließ seinen Botschafter in Minsk abberufen, was trotz Lukaschenkos Verstrickung in den russischen Angriffskrieg bisher nicht geschehen war. Karbalewitsch analysiert, warum Moskau an Puschilins Besuch Interesse hat und was dies für die Zukunft der ukrainisch-belarussischen Beziehungen bedeuten könnte. Fährt Lukaschenko etwa eine zweigleisige Politik, indem er loyal zum Kreml steht und gleichzeitig versucht, geheime Absprachen mit der ukrainischen Führung zu treffen? Diese wiederum habe Interesse daran, Lukaschenko an einem direkten Eintreten in den Krieg zu hindern: Die Ukraine habe laut Karbalewitsch womöglich sogar Lobbyarbeit bei der EU geleistet, um weitere Sanktionen gegen Belarus zu verhindern. Mit dem Empfang von Puschilin habe Lukaschenko nun allerdings „seinen Rubikon“ überschritten – womit auch die Chancen steigen, dass Kyjiw Swetlana Tichanowskaja offiziell als Oppositionsführerin anerkennen könnte, was bis dato nicht passiert ist.
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Sergej Prokofjews „Krieg und Frieden“ an der Bayerischen Staatsoper sorgt in der deutschen Presse für kontroverse Diskussionen.
Meduza hat mit dem Dirigenten Wladimir Jurowski über das Stück, über Prokofjew, das heutige Russland und die russische Kultur gesprochen.
https://www.dekoder.org/de/article/bayerische-staatsoper-krieg-frieden-dirigent-jurowski
Meduza hat mit dem Dirigenten Wladimir Jurowski über das Stück, über Prokofjew, das heutige Russland und die russische Kultur gesprochen.
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Heute vor 37 Jahren kam es im Reaktor-Block 4 des sowjetischen Atomkraftwerks von Tschernobyl zu einer Explosion und damit zu einer folgenreichen Nuklearkatastrophe. Unsere Gnose erklärt, warum Belarus derart schwer betroffen war und bis heute betroffen ist.
https://www.dekoder.org/de/gnose/tschernobyl-belarus-folgen
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Tschernobyl in Belarus - дekoder | DEKODER
Obwohl sich die Reaktorkatastrophe im AKW Tschernobyl auf dem Gebiet der heutigen Ukraine ereignete, wurde Belarus am stärksten von den Folgen der Katastrophe getroffen. Etwa 70 Prozent des radioaktiven Fallouts gingen auf dem Territorium der heutigen Republik…
Ist der russische Krieg gegen die Ukraine eine Folge der autoritären Wende unter Putin? Wie ist diese Wende überhaupt entstanden? Sechs Essays über Kontinuitäten und Brüche.
https://specials.dekoder.org/anfang-der-geschichte/
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Die Organisation Belaja Rus wurde einst gegründet, um Lukaschenkos Politik zu unterstützen. Nun hat sie sich als Partei konstituiert. Warum dieser Schritt? Soll daraus eine Einheitspartei nach chinesischem Vorbild werden? Diese und andere Fragen beantwortet Kamil Kłysiński in unserem Bystro.
https://www.dekoder.org/de/article/bystro-belaja-rus-einheitspartei-belarus
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8 Jahre Straflager – dieses Urteil verhängte heute ein Minsker Gericht gegen Roman Protassewitsch, den ehemaligen Chefredakteur des Telegram-Kanals Nexta. Er war im Mai 2021 festgenommen worden, nachdem die belarussischen Behörden ein Ryanair-Flugzeug zur Landung in Minsk gezwungen hatten. Nexta-Gründer Stepan Putilo wurde in Abwesenheit zu 20 Jahren Haft verurteilt.
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Harte Landung
Warum ausgerechnet Protassewitsch? Hat Moskau Minsk den Rücken freigehalten oder gar die Hände mit im Spiel? Was bedeutet das beispiellose Ereignis für die belarussische Opposition und für die