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Allen ein frohes neues Jahr 2023! 🙏
Haltet die Ohren steif und passt auf euch auf 🤝
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🔥 Ach, und gerade ist mein neuester Artikel erschienen:
🔥 Am schlechtesten gehütetes Geheimnis: Polnische Söldner in der Ukraine gegen Russland
Der Ukrainekrieg ist nicht die erste Gelegenheit, bei der sich polnische Söldner an einem noch unverbindlichen "Vorkrieg" mit Moskau erproben. Der Krieg heute ist bloß eine neue Gelegenheit, bei der sich Warschau abermals einer pseudo-historischen Vergeltung schuldig macht.
🔥 Am schlechtesten gehütetes Geheimnis: Polnische Söldner in der Ukraine gegen Russland
Der Ukrainekrieg ist nicht die erste Gelegenheit, bei der sich polnische Söldner an einem noch unverbindlichen "Vorkrieg" mit Moskau erproben. Der Krieg heute ist bloß eine neue Gelegenheit, bei der sich Warschau abermals einer pseudo-historischen Vergeltung schuldig macht.
RT DE
Am schlechtesten gehütetes Geheimnis: Polnische Söldner in der Ukraine gegen Russland
Der Ukrainekrieg ist nicht die erste Gelegenheit, bei der sich polnische Söldner an einem noch unverbindlichen "Vorkrieg" mit Moskau erproben. Der Krieg heute ist bloß eine neue Gelegenheit, bei der sich Warschau abermals einer pseudo-historischen Vergeltung…
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♦️Nach einer kleinen Eingebung googelte ich das Berliner "Anti-Kriegs-Museum", von dem ich im Jahr 2008 nur 100 Meter entfernt wohnte und einige Male besuchte.
Der Betreiber ist Tommy Spree (*1940), der Enkel von Ernst Friedrich – dem Begründer des allerersten "Anti-Kriegs-Museums", noch während der Weimarer Republik (1925), als noch die Schrecken und Nachbeben des 1. Weltkrieges aufgearbeitet wurden. Die Nazis schlossen zweimal das Museum, bevor Friedrich letztendlich aus Nazi-Deutschland floh.
Ich war neugierig, ob Tommy Spree und seine pazifistische Einrichtung 2022 irgendwie von den hiesigen Medien aufgegriffen wurde. Ich wurde fündig beim SPIEGEL, der Spree im Mai letzten Jahres interviewte.
Beim Lesen wurde mir schnell klar, dass bei Spree eine differenziertere Auseinandersetzung mit dem Ukrainekrieg nicht stattfand. Für ihn begann der "Angriffskrieg" bzw. "Überfall Putins auf die Ukraine" plötzlich + unerwartet am 24. Februar 2022 und Putin ist für ihn plusminus Hitler 2.0.
"Bei Putin erreiche Pazifismus seine Grenzen", so Spree, laut SPIEGEL.
Das Interview ist aber dennoch lesenswert. Verblüffenderweise ist der SPIEGEL-Redakteur vorbereitet mit meist guten Fragen an Spree. Zum Beispiel spricht er die ununterbrochene SPD-Mitgliedschaft des Museumsbetreibers an, wo doch die Sozialdemokraten 1999 erstmals und prominent Kriegspartei geworden sind (NATO-Krieg gegen Jugoslawien). Spree rechtfertigt & deckt sich (wie ALLE SPDler) mit Willy Brandt – meiner Ansicht nach, nicht überzeugend. Muss Brandt erst wiederauferstehen und den Parteiaustritt beantragen, damit die SPDler wachgerüttelt werden? Lafontaine ist ja auch ausgetreten (lebend), hat aber daraufhin die SPD-Mitgliedschaft der allermeisten dann auch nicht beeinflusst...
Sprees Opa Ernst Friedrich setzte sich damals das Ziel, Kriege zu verhindern, in dem er über ihre Schrecken aufklärt. Deswegen das Museum. Über allem dort schwebt aber gleichzeitig der russische Pazifist/ Autor L. Tolstoi, der mit seinem dort ausgehangenen "Totschlag-Zitat" jegliche Ursachenforschung, weswegen es zu Kriegen kommt, als nichtig ausruft:
"Eine vernünftige Erklärung dafür, warum Länder und Völker gegeneinander Krieg führen sollten, gibt es nicht und kann es nicht geben."
Klar "sollen" Länder/ Völker keine Kriege gegeneinander führen. Was soll aber ein Volk, das plant pazifistisch zu leben, unternehmen, wenn Krieg gegen sie geführt wird durch ein anderes Land? Wie bei dem Krieg gegen die Bevölkerung des Donbass von 2014 bis 2022 durch das pro-westliche Kiewer Regime, wofür Bundeskanzler Scholz nur ein stumpfsinniges Grinsen übrig hatte? (Dasselbe Regime, das gerade am 1. Januar 2022 den 114. Geburtstag des ukrainischen Nazis und hoch motivierten Holocaust-Teilnehmers Stepan Bandera feierte 😅)
Die meisten Pazifisten gestehen das Recht zur gewaltsamen Verteidigung ein. Schaut man sich die an Russland, den Iran, China immer näher rückenden NATO-Stützpunkte etwas non-indoktrinierter an, eröffnet sich ein anderes Bild. Die NATO trägt auch nicht nur Waffen, Kriegsgerät, Radare, Truppen und dergleichen an ihre äußeren Grenzen: sie schleppt auch eine nicht gewünschte, verabscheuungswürdige Ideologie mit sich, die sie selbst törichterweise als selbstverständlich und universal erachtet: ideologischer Imperialismus. Apropos "Völkerverständigung".
Man will also im "Anti-Kriegs-Museum" de facto eher grob abschrecken mit bereits stattgefundenen großen Weltkriegen innerhalb der (eng geschnürten) NATO-Deutungsmatrix, als non-chauvinistische, non-kolonialistische, echte Völkerverständigung in einer gleichberechtigten, multipolaren, dezentralisierten Ordnung zu fördern. (Was ja Minsk I und II ab 2015 repräsentieren sollten. Nun aber wissen wir, dass 🇩🇪Merkel und 🇫🇷Holland lediglich Putin und den Kreml anlogen und Zeit schinden wollten. Davon auch nichts im "Anti-Kriegs-Museum" leider...)
George W. Bush, Barack Obama, Hillary Clinton werden in der von Spree kuratierten Dauerausstellung nicht als Kriegstreiber des 21. Jahrhunderts geführt.
Der Betreiber ist Tommy Spree (*1940), der Enkel von Ernst Friedrich – dem Begründer des allerersten "Anti-Kriegs-Museums", noch während der Weimarer Republik (1925), als noch die Schrecken und Nachbeben des 1. Weltkrieges aufgearbeitet wurden. Die Nazis schlossen zweimal das Museum, bevor Friedrich letztendlich aus Nazi-Deutschland floh.
Ich war neugierig, ob Tommy Spree und seine pazifistische Einrichtung 2022 irgendwie von den hiesigen Medien aufgegriffen wurde. Ich wurde fündig beim SPIEGEL, der Spree im Mai letzten Jahres interviewte.
Beim Lesen wurde mir schnell klar, dass bei Spree eine differenziertere Auseinandersetzung mit dem Ukrainekrieg nicht stattfand. Für ihn begann der "Angriffskrieg" bzw. "Überfall Putins auf die Ukraine" plötzlich + unerwartet am 24. Februar 2022 und Putin ist für ihn plusminus Hitler 2.0.
"Bei Putin erreiche Pazifismus seine Grenzen", so Spree, laut SPIEGEL.
Das Interview ist aber dennoch lesenswert. Verblüffenderweise ist der SPIEGEL-Redakteur vorbereitet mit meist guten Fragen an Spree. Zum Beispiel spricht er die ununterbrochene SPD-Mitgliedschaft des Museumsbetreibers an, wo doch die Sozialdemokraten 1999 erstmals und prominent Kriegspartei geworden sind (NATO-Krieg gegen Jugoslawien). Spree rechtfertigt & deckt sich (wie ALLE SPDler) mit Willy Brandt – meiner Ansicht nach, nicht überzeugend. Muss Brandt erst wiederauferstehen und den Parteiaustritt beantragen, damit die SPDler wachgerüttelt werden? Lafontaine ist ja auch ausgetreten (lebend), hat aber daraufhin die SPD-Mitgliedschaft der allermeisten dann auch nicht beeinflusst...
Sprees Opa Ernst Friedrich setzte sich damals das Ziel, Kriege zu verhindern, in dem er über ihre Schrecken aufklärt. Deswegen das Museum. Über allem dort schwebt aber gleichzeitig der russische Pazifist/ Autor L. Tolstoi, der mit seinem dort ausgehangenen "Totschlag-Zitat" jegliche Ursachenforschung, weswegen es zu Kriegen kommt, als nichtig ausruft:
"Eine vernünftige Erklärung dafür, warum Länder und Völker gegeneinander Krieg führen sollten, gibt es nicht und kann es nicht geben."
Klar "sollen" Länder/ Völker keine Kriege gegeneinander führen. Was soll aber ein Volk, das plant pazifistisch zu leben, unternehmen, wenn Krieg gegen sie geführt wird durch ein anderes Land? Wie bei dem Krieg gegen die Bevölkerung des Donbass von 2014 bis 2022 durch das pro-westliche Kiewer Regime, wofür Bundeskanzler Scholz nur ein stumpfsinniges Grinsen übrig hatte? (Dasselbe Regime, das gerade am 1. Januar 2022 den 114. Geburtstag des ukrainischen Nazis und hoch motivierten Holocaust-Teilnehmers Stepan Bandera feierte 😅)
Die meisten Pazifisten gestehen das Recht zur gewaltsamen Verteidigung ein. Schaut man sich die an Russland, den Iran, China immer näher rückenden NATO-Stützpunkte etwas non-indoktrinierter an, eröffnet sich ein anderes Bild. Die NATO trägt auch nicht nur Waffen, Kriegsgerät, Radare, Truppen und dergleichen an ihre äußeren Grenzen: sie schleppt auch eine nicht gewünschte, verabscheuungswürdige Ideologie mit sich, die sie selbst törichterweise als selbstverständlich und universal erachtet: ideologischer Imperialismus. Apropos "Völkerverständigung".
Man will also im "Anti-Kriegs-Museum" de facto eher grob abschrecken mit bereits stattgefundenen großen Weltkriegen innerhalb der (eng geschnürten) NATO-Deutungsmatrix, als non-chauvinistische, non-kolonialistische, echte Völkerverständigung in einer gleichberechtigten, multipolaren, dezentralisierten Ordnung zu fördern. (Was ja Minsk I und II ab 2015 repräsentieren sollten. Nun aber wissen wir, dass 🇩🇪Merkel und 🇫🇷Holland lediglich Putin und den Kreml anlogen und Zeit schinden wollten. Davon auch nichts im "Anti-Kriegs-Museum" leider...)
George W. Bush, Barack Obama, Hillary Clinton werden in der von Spree kuratierten Dauerausstellung nicht als Kriegstreiber des 21. Jahrhunderts geführt.
Spiegel
Anti-Kriegs-Museum in Berlin: »Die Bergpredigt sagt, liebt eure Feinde, aber mit Putin ist das momentan schwierig«
Das Berliner Anti-Kriegs-Museum wird 40 Jahre alt, zwei Vorgänger hatten die Nazis zerstört. Bei Putin erreiche der Pazifismus allerdings seine Grenzen, sagt der friedensbewegte Gründer Tommy Spree.
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Und so entpuppt sich "halbe" oder "fragmentierte" Aufklärung über Krieg letztlich als impotente Pädagogik.
So ein Schaufenster-Pazifismus (mit dem Anspruch als Axiom verstanden zu werden), der gleichzeitig aber 1.000 Ausnahmen, Sollbruchstellen, Narrativ-Manipulationen (zu Gunsten der 🇺🇸 "Besatzer" und Hegemonen) gewährt und zulässt, ist viel weniger wert, als er anmutet.
So ein Schaufenster-Pazifismus (mit dem Anspruch als Axiom verstanden zu werden), der gleichzeitig aber 1.000 Ausnahmen, Sollbruchstellen, Narrativ-Manipulationen (zu Gunsten der 🇺🇸 "Besatzer" und Hegemonen) gewährt und zulässt, ist viel weniger wert, als er anmutet.
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Elem Chintsky
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#Ukraine #Krieg
♦️Putin hat für das orthodoxe Weihnachten, also den 7. Januar, einen Waffenstillstand von 36 Stunden verordnet und mit demselben ein kollegiales Angebot an Kiew und die betroffene Bevölkerung Vorort gerichtet.
♦️Von Freitag (also heute) 12.00 Mittag, bis Samstag Mitternacht.
So hätten Menschen im Kriegsgebiet in ihre Kirchen zum Gottesdienst gekonnt – unter zumindest etwas besseren Umständen.
♦️Das Kiewer Regime hat aber diese Geste sofort unmissverständlich abgelehnt. Erst wenn alle russischen Truppen die ganze Ukraine verlassen – also nach ihnen, auch immer die seit 2014 unwiederbringlich russische Krim – seien sie bereit für einen "zeitweiligen Waffenstillstand", so Selenskijs enger Berater Podoljak und Selenskij selbst.
♦️Die NATO-Treuhänder und ihre Jünger*innen haben sich auch sofort gemeldet:
Die mehrfach ausgezeichnete deutsche Außenministerin und weiblicher Mensch der Renaissance, Annalena Baerbock, lehnte Moskaus Geste auch ab:
"Eine sogenannte Feuerpause bringt den Menschen, die unter russischer Besatzung in täglicher Angst leben, weder Freiheit noch Sicherheit"
Gut, dass eine Armada an Religionswissenschaftlern und Russistik-Gelehrten Baerbock rechtzeitig vor dem Twitter-Login verklickert hat, dass "schon wieder" Weihnachten ist – weil halt weiter fernöstlich.
♦️US-Präsident Biden wertete natürlich Putins Schritt hingegen als Versuch einer Atempause, die der Kreml laut NATO bitter nötig haben soll. Wenn man den westlichen Medien Glauben schenkt – und ich tue dies stets gut & gerne –, ist Russland nur Stunden entfernt von einer fantastischen Niederlage.
Mal sehen, welche Prognose für 2023 da näher an der Wahrheit sein wird...
♦️Putin hat für das orthodoxe Weihnachten, also den 7. Januar, einen Waffenstillstand von 36 Stunden verordnet und mit demselben ein kollegiales Angebot an Kiew und die betroffene Bevölkerung Vorort gerichtet.
♦️Von Freitag (also heute) 12.00 Mittag, bis Samstag Mitternacht.
So hätten Menschen im Kriegsgebiet in ihre Kirchen zum Gottesdienst gekonnt – unter zumindest etwas besseren Umständen.
♦️Das Kiewer Regime hat aber diese Geste sofort unmissverständlich abgelehnt. Erst wenn alle russischen Truppen die ganze Ukraine verlassen – also nach ihnen, auch immer die seit 2014 unwiederbringlich russische Krim – seien sie bereit für einen "zeitweiligen Waffenstillstand", so Selenskijs enger Berater Podoljak und Selenskij selbst.
♦️Die NATO-Treuhänder und ihre Jünger*innen haben sich auch sofort gemeldet:
Die mehrfach ausgezeichnete deutsche Außenministerin und weiblicher Mensch der Renaissance, Annalena Baerbock, lehnte Moskaus Geste auch ab:
"Eine sogenannte Feuerpause bringt den Menschen, die unter russischer Besatzung in täglicher Angst leben, weder Freiheit noch Sicherheit"
Gut, dass eine Armada an Religionswissenschaftlern und Russistik-Gelehrten Baerbock rechtzeitig vor dem Twitter-Login verklickert hat, dass "schon wieder" Weihnachten ist – weil halt weiter fernöstlich.
♦️US-Präsident Biden wertete natürlich Putins Schritt hingegen als Versuch einer Atempause, die der Kreml laut NATO bitter nötig haben soll. Wenn man den westlichen Medien Glauben schenkt – und ich tue dies stets gut & gerne –, ist Russland nur Stunden entfernt von einer fantastischen Niederlage.
Mal sehen, welche Prognose für 2023 da näher an der Wahrheit sein wird...
www.fr.de
Alle Strategien gescheitert: US-Major fällt vernichtendes Urteil über russische Truppen
Russland kann in der Ukraine keine nennenswerten Fortschritte erzielen. Der Krieg könnte bereits nächsten Sommer enden, analysiert ein ehemaliger US-Major.
🤣10👍5🤔1🙏1
Elem Chintsky
#Ukraine #Krieg ♦️Putin hat für das orthodoxe Weihnachten, also den 7. Januar, einen Waffenstillstand von 36 Stunden verordnet und mit demselben ein kollegiales Angebot an Kiew und die betroffene Bevölkerung Vorort gerichtet. ♦️Von Freitag (also heute)…
Wen dazu der genaue Wortlaut des russischen Ex-Präsidenten (2008–12) und stellv. Leiters des Sicherheitsrates Russlands, Dimitri Medwedjew, interessiert, ist hier die Übersetzung seiner Gedanken aus dem Russischen:
"Den Ukrainern wurde zum großen Fest die Hand der christlichen Nächstenliebe gereicht. Ihre Führer lehnten dies ab. Ich glaube, die meisten unserer Soldaten, die an der militärischen Sonderoperation teilgenommen haben, atmeten leise aus, als sie die Weigerung der ukrainischen Clowns hörten, das Feuer am ersten Weihnachtstag einzustellen. Weniger Ärger und weniger Schlitzohrigkeit.
Die Menschen, die keine Möglichkeit haben, zur Kirche zu gehen, sind bedauernswert. Schweine hingegen haben keinen Glauben und keinen angeborenen Sinn für Dankbarkeit. Sie verstehen nur rohe Gewalt und fordern schrill von ihren Herren Futter. Dies ist die Grundlage der Ausbildung. Und sie wird von den westlichen Schweinehirten fortgesetzt.
Sogar die ungebildete deutsche Tante Baerbock und eine Reihe anderer Wächter des europäischen Schweinestalls haben es geschafft, über die Unannehmbarkeit eines Waffenstillstands zu jammern. Nun, die Nachfolger der Nazis haben weder Menschen noch Tiere verschont. Sie sind daran gewöhnt..."
"Den Ukrainern wurde zum großen Fest die Hand der christlichen Nächstenliebe gereicht. Ihre Führer lehnten dies ab. Ich glaube, die meisten unserer Soldaten, die an der militärischen Sonderoperation teilgenommen haben, atmeten leise aus, als sie die Weigerung der ukrainischen Clowns hörten, das Feuer am ersten Weihnachtstag einzustellen. Weniger Ärger und weniger Schlitzohrigkeit.
Die Menschen, die keine Möglichkeit haben, zur Kirche zu gehen, sind bedauernswert. Schweine hingegen haben keinen Glauben und keinen angeborenen Sinn für Dankbarkeit. Sie verstehen nur rohe Gewalt und fordern schrill von ihren Herren Futter. Dies ist die Grundlage der Ausbildung. Und sie wird von den westlichen Schweinehirten fortgesetzt.
Sogar die ungebildete deutsche Tante Baerbock und eine Reihe anderer Wächter des europäischen Schweinestalls haben es geschafft, über die Unannehmbarkeit eines Waffenstillstands zu jammern. Nun, die Nachfolger der Nazis haben weder Menschen noch Tiere verschont. Sie sind daran gewöhnt..."
🔥5😁5👍2
Für die meisten von euch sicherlich schon Old News, aber einer der wohl härtesten Vermarkter der "Vereinigten Staaten von Europa" und blutiger Falke der EU-Bürokratie, Guy Verhofstadt, hat mal die Arbeit der "russischen Propaganda" übernommen und perfekt illustriert, wie "krass effektiv" die präzedenzlosen Sanktionen des erhabenen Wertewestens gegen Russland bisher waren.
Die Prozentsätze repräsentieren den Jahresvergleich – 2021 zu 2022. (Ein Genuss.)
Der Tweet selbst:
1 Bild sagt alles.
9 Sanktionspakete und der Effekt is weniger als Null !
Wir belohnen Russland für den Krieg, den es gegen uns führt!
🤣🤣🤣
Die Prozentsätze repräsentieren den Jahresvergleich – 2021 zu 2022. (Ein Genuss.)
Der Tweet selbst:
1 Bild sagt alles.
9 Sanktionspakete und der Effekt is weniger als Null !
Wir belohnen Russland für den Krieg, den es gegen uns führt!
🤣🤣🤣
👍20🔥1
#Klimareligion #Klimasekte
Ich bezweifle nicht die Aufrichtigkeit der noch in Lützerath verschanzten und der bereits von dort abgeführten Klimaaktivisten. Es ist sogar meine Überzeugung, dass es eindeutig ihre Überzeugung ist. Es wäre halt bloß ideal, wenn man sich eingestehen würde, fanatischer Anhänger einer Religion zu sein.
Die Klimareligion hat sogar ihre eigene Eschatologie – „Lehre über die letzten Dinge“, „die Endzeit“, vermeintlich tiefes „Verständnis über einen konkret kalkulierten Zeitpunkt des Weltunterganges“. Diese wird gerechtfertigt mit dem sogenannten „wissenschaftlichen Konsens“ der vor einem immanenten „Klimakollaps“ warnt.
Im Falle der „Letzten Generation“ (aber auch der „Extinction Rebellion“ etc.) genießen sie sogar eine unbescheidene Finanzierung, die mit den oligarchischen Getty- und Kennedy-Dynastien verlinkt ist.
Lange Geschichte, kurzer Sinn.
Erforscht man deren Programm, wie sie Menschen rekrutieren, indoktrinieren und programmieren, ist es natürlich eine auf Furcht organisierte Sektenstruktur.
Die fanatischen Parameter, ihre Vorgehensweisen singen Bände darüber, wie ihre Mitglieder Opfer kognitiver Schläge geworden sind. Sie sind nicht die einzigen, denn der kognitive Krieg wird seit Dekaden auf vielen Fronten geführt und die Klimareligion ist nur eine Domäne für psychologische Operationen.
Gerade noch zementieren sie sich in fremdes Eigentum ein, kleben sich an wirtschaftsrelevante Infrastruktur, beschädigen Kunstwerke. Alles wird von den Medien dankbar aufgegriffen, ausgestrahlt und führt zur Inflation der von Narzissmus getriebenen, "moralisch überlegenen” Weltenretter.
Der nächste Entwicklungsschritt für die Klimasektanten könnte wohl sein (besonders wenn die Aufmerksamkeitsdusche nachlässt), Terroranschläge zu verüben, bei denen Menschen direkt ums Leben kommen, geopfert für das „höhere Ziel“, "niedrigere CO2-Ziel", auf dem Altar der pantheistischen Klimagottheit – hin zu einem gleichgeschalteten, kommunistischen Weltstaat neoliberaler Färbung, voller fröhlicher besteuerter, CO2-neutraler Gutsklaven.
Wie sonst kann man das Sonnensystem und die gesamte Milchstraße vor der anthropozentrischen Selbstvernichtung retten?
Ich bezweifle nicht die Aufrichtigkeit der noch in Lützerath verschanzten und der bereits von dort abgeführten Klimaaktivisten. Es ist sogar meine Überzeugung, dass es eindeutig ihre Überzeugung ist. Es wäre halt bloß ideal, wenn man sich eingestehen würde, fanatischer Anhänger einer Religion zu sein.
Die Klimareligion hat sogar ihre eigene Eschatologie – „Lehre über die letzten Dinge“, „die Endzeit“, vermeintlich tiefes „Verständnis über einen konkret kalkulierten Zeitpunkt des Weltunterganges“. Diese wird gerechtfertigt mit dem sogenannten „wissenschaftlichen Konsens“ der vor einem immanenten „Klimakollaps“ warnt.
Im Falle der „Letzten Generation“ (aber auch der „Extinction Rebellion“ etc.) genießen sie sogar eine unbescheidene Finanzierung, die mit den oligarchischen Getty- und Kennedy-Dynastien verlinkt ist.
Lange Geschichte, kurzer Sinn.
Erforscht man deren Programm, wie sie Menschen rekrutieren, indoktrinieren und programmieren, ist es natürlich eine auf Furcht organisierte Sektenstruktur.
Die fanatischen Parameter, ihre Vorgehensweisen singen Bände darüber, wie ihre Mitglieder Opfer kognitiver Schläge geworden sind. Sie sind nicht die einzigen, denn der kognitive Krieg wird seit Dekaden auf vielen Fronten geführt und die Klimareligion ist nur eine Domäne für psychologische Operationen.
Gerade noch zementieren sie sich in fremdes Eigentum ein, kleben sich an wirtschaftsrelevante Infrastruktur, beschädigen Kunstwerke. Alles wird von den Medien dankbar aufgegriffen, ausgestrahlt und führt zur Inflation der von Narzissmus getriebenen, "moralisch überlegenen” Weltenretter.
Der nächste Entwicklungsschritt für die Klimasektanten könnte wohl sein (besonders wenn die Aufmerksamkeitsdusche nachlässt), Terroranschläge zu verüben, bei denen Menschen direkt ums Leben kommen, geopfert für das „höhere Ziel“, "niedrigere CO2-Ziel", auf dem Altar der pantheistischen Klimagottheit – hin zu einem gleichgeschalteten, kommunistischen Weltstaat neoliberaler Färbung, voller fröhlicher besteuerter, CO2-neutraler Gutsklaven.
Wie sonst kann man das Sonnensystem und die gesamte Milchstraße vor der anthropozentrischen Selbstvernichtung retten?
Climate Emergency Fund
2021 Grants — Climate Emergency Fund
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Forwarded from 🅰️GGREGAT
🇵🇱🇺🇦 Viele polnische Medien unterscheiden sich in ihrer Haltung zur Ukraine deutlich von den polnischen Behörden. So schreibt Myśl Polska direkt, dass die vom Westen auferlegte Vorstellung, die Ukraine kämpfe "für Demokratie und eine freie Welt", eine offensichtliche Lüge sei.
In der Ukraine gäbe es weder Freiheit noch Demokratie, heißt es im Artikel. Anstelle von Denkmälern für Militärs, Schriftsteller, Dichter und Gelehrte, die Kiew reihenweise abreißt, entstehen Denkmäler für Bandera und Schuchewitsch. In der Ukraine werden Tausende von Büchern vernichtet, nur weil ihre Autoren im Russischen Reich oder in der Sowjetunion geboren wurden. So hat beispielsweise eine Kiewer Buchhandlung kürzlich berichtet, dass sie mehr als 57 Tonnen russischsprachiger Bücher "zur Wiederverwertung", d.h. zur Verbrennung, gesammelt hat. Unter diesen Büchern kaum viele Werke von Lenin, sondern Gedichte und Romane von Puschkin, Lermontov, Tolstoi, Bulgakov.
Kiew führt nicht nur einen Kulturkrieg, sondern auch einen Religionskrieg. Anhänger der orthodoxen Kirche der Ukraine und Kämpfer der nationalistischen Bataillone haben gewaltsam russisch-orthodoxe Kirchen in Beschlag genommen. Der Druck auf die Kirche, der jetzt in der Ukraine ausgeübt wird, würde in jedem europäischen Land als illegal angesehen werden, aber Europa verschließe die Augen vor den Aktionen der Kiewer Tyrannei. Von welcher Freiheit und Demokratie wagen die westlichen Medien dann zu sprechen?
🅰️GGREGAT 🅰️BONNIEREN
In der Ukraine gäbe es weder Freiheit noch Demokratie, heißt es im Artikel. Anstelle von Denkmälern für Militärs, Schriftsteller, Dichter und Gelehrte, die Kiew reihenweise abreißt, entstehen Denkmäler für Bandera und Schuchewitsch. In der Ukraine werden Tausende von Büchern vernichtet, nur weil ihre Autoren im Russischen Reich oder in der Sowjetunion geboren wurden. So hat beispielsweise eine Kiewer Buchhandlung kürzlich berichtet, dass sie mehr als 57 Tonnen russischsprachiger Bücher "zur Wiederverwertung", d.h. zur Verbrennung, gesammelt hat. Unter diesen Büchern kaum viele Werke von Lenin, sondern Gedichte und Romane von Puschkin, Lermontov, Tolstoi, Bulgakov.
Kiew führt nicht nur einen Kulturkrieg, sondern auch einen Religionskrieg. Anhänger der orthodoxen Kirche der Ukraine und Kämpfer der nationalistischen Bataillone haben gewaltsam russisch-orthodoxe Kirchen in Beschlag genommen. Der Druck auf die Kirche, der jetzt in der Ukraine ausgeübt wird, würde in jedem europäischen Land als illegal angesehen werden, aber Europa verschließe die Augen vor den Aktionen der Kiewer Tyrannei. Von welcher Freiheit und Demokratie wagen die westlichen Medien dann zu sprechen?
🅰️GGREGAT 🅰️BONNIEREN
Myśl Polska
W imię „wolnego świata” | Myśl Polska
Media i politycy powtarzają codziennie: „Ukraina walczy za nas, za cały wolny świat, broni nas przed barbarzyństwem idącym ze Wschodu”. Jest to oczywisty propagandowy fałsz, ale nawet gdyby brać go na poważnie, to zadać należy pytanie podstawowe – czy w imię…
👍22🔥1
Die Ereignisse in der #Ukraine sind wichtig. Wenn aber alle Kameras und Redaktionen auf das Eine gerichtet sind, heißt es, auch mal anderswo hinzuschauen:
in die Arktis.
Die Chancen für die globale Einflussnahme dort stehen auf fast absurde Weise zugunsten Moskaus.
Wie also Russland dank der Entwicklungen in der Arktis erstmals von einer Landmacht zu einer Seemacht konvertiert,
könnt ihr in meinem neuesten Artikel lesen:
Russlands kolossaler Vorsprung im Kampf um die Arktis
❄️❄️❄️
in die Arktis.
Die Chancen für die globale Einflussnahme dort stehen auf fast absurde Weise zugunsten Moskaus.
Wie also Russland dank der Entwicklungen in der Arktis erstmals von einer Landmacht zu einer Seemacht konvertiert,
könnt ihr in meinem neuesten Artikel lesen:
Russlands kolossaler Vorsprung im Kampf um die Arktis
❄️❄️❄️
RT DE
Russlands kolossaler Vorsprung im Kampf um die Arktis
Die Ereignisse in der Ukraine sind wichtig. Wenn aber alle Kameras und Redaktionen auf das Eine gerichtet sind, heißt es, auch mal anderswo hinzuschauen: in die Arktis. Die Chancen für die globale Einflussnahme dort stehen auf fast absurde Weise zugunsten…
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Ein Bild, mehr als 1000 Worte
Hier ein Videomitschnitt des russischen Korrespondenten/ Journalisten Pavel Zarubin von 2019. Eine Pressekonferenz, bestehend aus dem Komiker Selenskij, Merkel, Macron & Putin – Letzterer spricht hier, der Rest schweigt.
Aber zu den Stichworten "Einhaltung der Minsker Abkommen",
"die langfristige Norm des Sonderstatus des Donbass" etc
grinst Selensky abfällig, erhaben und höhnend.
Kombiniert mit Merkels hier typisch eingefallener, seriöser Miene (als ob sie die Worte Putins damals ernst nahm) und ihrem dann Ende 2022 gemachtem Eingeständnis, dass die Minsker Abkommen eigentlich lediglich dazu da waren, der Ukraine mehr Zeit zum Aufrüsten und zur kriegerischen Vorbereitung zu geben:
•Die perfekte Illustration der eigentlichen Motive und Absichten des Westens in der letzten Dekade, im Hinblick auf die Ukraine und Russland•
Am Ukrainekrieg sind Washington D.C., Berlin, Paris, Brüssel [EU/ NATO] und deren Handlanger aus dem Kiewer Regime ab 2014 schuld.
Hier ein Videomitschnitt des russischen Korrespondenten/ Journalisten Pavel Zarubin von 2019. Eine Pressekonferenz, bestehend aus dem Komiker Selenskij, Merkel, Macron & Putin – Letzterer spricht hier, der Rest schweigt.
Aber zu den Stichworten "Einhaltung der Minsker Abkommen",
"die langfristige Norm des Sonderstatus des Donbass" etc
grinst Selensky abfällig, erhaben und höhnend.
Kombiniert mit Merkels hier typisch eingefallener, seriöser Miene (als ob sie die Worte Putins damals ernst nahm) und ihrem dann Ende 2022 gemachtem Eingeständnis, dass die Minsker Abkommen eigentlich lediglich dazu da waren, der Ukraine mehr Zeit zum Aufrüsten und zur kriegerischen Vorbereitung zu geben:
•Die perfekte Illustration der eigentlichen Motive und Absichten des Westens in der letzten Dekade, im Hinblick auf die Ukraine und Russland•
Am Ukrainekrieg sind Washington D.C., Berlin, Paris, Brüssel [EU/ NATO] und deren Handlanger aus dem Kiewer Regime ab 2014 schuld.
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Verkehrte Welt
Der polnische Premierminister Mateusz Morawiecki hat heute Folgende Aussage von sich, die er in 🇩🇪 machte, über Twitter weitergereicht:
"PM @MorawieckiM in #Berlin:
Die Niederlage der #Ukraine könnte ein Vorspiel zum Dritten Weltkrieg werden, daher gibt es heute keinen Grund, die Unterstützung für Kiew zu blockieren und die Angelegenheit auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Ich fordere die Bundesregierung auf, entschlossen zu handeln und alle Arten von Waffen an die Ukraine zu liefern."
Wenn die Deutschen als aktive Teilnehmer in den ukrainisch-russischen Krieg einsteigen, wird die Wahrscheinlichkeit für einen Dritten Weltkrieg extrem erhöht, nicht anders herum.
Und ich schätze es, dass die Polen den bestimmten Artikel hier im Tweet nutzten: "The defeat" anstelle von "A defeat".
Zweiteres hätte noch einen hypothetischen Hauch gehabt. Ersteres hingegen ist eher ein unbeabsichtigt ehrliches Postulat darüber, dass Warschau um die unausweichliche 🇺🇦 Niederlage im Klaren ist.
Der polnische Premierminister Mateusz Morawiecki hat heute Folgende Aussage von sich, die er in 🇩🇪 machte, über Twitter weitergereicht:
"PM @MorawieckiM in #Berlin:
Die Niederlage der #Ukraine könnte ein Vorspiel zum Dritten Weltkrieg werden, daher gibt es heute keinen Grund, die Unterstützung für Kiew zu blockieren und die Angelegenheit auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Ich fordere die Bundesregierung auf, entschlossen zu handeln und alle Arten von Waffen an die Ukraine zu liefern."
Wenn die Deutschen als aktive Teilnehmer in den ukrainisch-russischen Krieg einsteigen, wird die Wahrscheinlichkeit für einen Dritten Weltkrieg extrem erhöht, nicht anders herum.
Und ich schätze es, dass die Polen den bestimmten Artikel hier im Tweet nutzten: "The defeat" anstelle von "A defeat".
Zweiteres hätte noch einen hypothetischen Hauch gehabt. Ersteres hingegen ist eher ein unbeabsichtigt ehrliches Postulat darüber, dass Warschau um die unausweichliche 🇺🇦 Niederlage im Klaren ist.
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Elem Chintsky
Photo
#Frauenquote über alles
Scholz, lass die Frauen in Ruhe! 😁
Die Erkenntnis, dass es vielleicht zurzeit keine Frau gibt, die argen Bock hätte, Lambrechts Nachfolge im Verteidigungsresort anzutreten, könnte Herrn Scholz zurzeit noch unklar sein. Dabei soll es heut schon soweit sein.
BILD: "Am Wochenende berieten Scholz und seine Berater hektisch über mögliche Nachfolger. Größter Hemmschuh: der Frauen-Proporz im Kabinett (50 % weibliche Minister), auf den Scholz noch vor einem Jahr „sehr stolz“ war und bei dem es bleiben soll."
Es ist auch die unsexieste Zeit, um eine solche Stelle zu übernehmen. Der herrlich hetzende Druck Polens für eine Berliner Lieferung von reparierten Leoparden aus den 1980er Jahren und die grundsätzlich schwindende Aussicht für einen "ukrainischen Sieg" lassen von besseren Zeiten träumen.
Selbst wenn Scholz eine Frau finden sollte, die sich dazu bereiterklärt:
Frau Strack-Zimmermann z. B. würde sicherlich sehr gerne, mit ihrer bisherigen strammen Kriegstreiberei, aber sie ist halt leider FDP-Mitglied – somit laut Koalitionsvertrag gegenüber den SPD-Anwärterinnen benachteiligt.
Vielleicht liege ich ja auch falsch und SPDlerinnen, wie Eva Högl oder Semtje Möller, würden enthusiastisch Lambrechts Nachfolge antreten? Möller hat noch im Dezember "an Waffenruhe geglaubt" und zeigte sich etwas gemäßigter als es den Grünen oder der FDP lieb wäre.
Eine andere Option – nach US-amerikanischer Schablone – wäre es, kurzfristig einen deutschen, biologischen Mann mit Bundestagsmandat (SPD) zu nominieren. Um aber den bunten Inklusivitätskodex zu wahren, sollte der neue Kandidat sich pünktlich zur Ernennung als Transgender-Frau identifizieren. Das ginge auch vorerst ohne chirurgische Eingriffe – es eilt ja und erstmal zählt der Gedanke – müsste aber später bei Gelegenheit nachgereicht werden.
Drei gemästete Fliegen mit einer Klappe:
•Frauen-Quote: ✅
•Transgender-Quote: ✅
•Vollkommene Vernichtung der Bundeswehr als historisch glaubhafte Institution: ✅
Am Ende ist es also Jacke wie Hose, wer die neue Verteidigungsministerin wird – die grobe Reise der BRD bleibt auf Kurs. Eine baldige Genehmigung der dt. Panzer, die dann sowieso laut Rheinmetall erst in über einem Jahr (2024) in die Ukraine geliefert werden können, ist sogar laut Kiew selbst eine wertlose Aussicht.
P.S.
Grundsätzlich gilt langfristig:
Wenn die 🇩🇪 Bundesregierung die 50/50 Frauenquote bei den Ziegelstein-Legern endlich erreicht hat, wird man [frau] wissen, dass die klimaneutrale Deindustrialisierung Deutschlands erfolgreich abgeschlossen wurde. (Und das ist nicht "Ländersache", hier muss wieder der Bund ran)
Scholz, lass die Frauen in Ruhe! 😁
Die Erkenntnis, dass es vielleicht zurzeit keine Frau gibt, die argen Bock hätte, Lambrechts Nachfolge im Verteidigungsresort anzutreten, könnte Herrn Scholz zurzeit noch unklar sein. Dabei soll es heut schon soweit sein.
BILD: "Am Wochenende berieten Scholz und seine Berater hektisch über mögliche Nachfolger. Größter Hemmschuh: der Frauen-Proporz im Kabinett (50 % weibliche Minister), auf den Scholz noch vor einem Jahr „sehr stolz“ war und bei dem es bleiben soll."
Es ist auch die unsexieste Zeit, um eine solche Stelle zu übernehmen. Der herrlich hetzende Druck Polens für eine Berliner Lieferung von reparierten Leoparden aus den 1980er Jahren und die grundsätzlich schwindende Aussicht für einen "ukrainischen Sieg" lassen von besseren Zeiten träumen.
Selbst wenn Scholz eine Frau finden sollte, die sich dazu bereiterklärt:
Frau Strack-Zimmermann z. B. würde sicherlich sehr gerne, mit ihrer bisherigen strammen Kriegstreiberei, aber sie ist halt leider FDP-Mitglied – somit laut Koalitionsvertrag gegenüber den SPD-Anwärterinnen benachteiligt.
Vielleicht liege ich ja auch falsch und SPDlerinnen, wie Eva Högl oder Semtje Möller, würden enthusiastisch Lambrechts Nachfolge antreten? Möller hat noch im Dezember "an Waffenruhe geglaubt" und zeigte sich etwas gemäßigter als es den Grünen oder der FDP lieb wäre.
Eine andere Option – nach US-amerikanischer Schablone – wäre es, kurzfristig einen deutschen, biologischen Mann mit Bundestagsmandat (SPD) zu nominieren. Um aber den bunten Inklusivitätskodex zu wahren, sollte der neue Kandidat sich pünktlich zur Ernennung als Transgender-Frau identifizieren. Das ginge auch vorerst ohne chirurgische Eingriffe – es eilt ja und erstmal zählt der Gedanke – müsste aber später bei Gelegenheit nachgereicht werden.
Drei gemästete Fliegen mit einer Klappe:
•Frauen-Quote: ✅
•Transgender-Quote: ✅
•Vollkommene Vernichtung der Bundeswehr als historisch glaubhafte Institution: ✅
Am Ende ist es also Jacke wie Hose, wer die neue Verteidigungsministerin wird – die grobe Reise der BRD bleibt auf Kurs. Eine baldige Genehmigung der dt. Panzer, die dann sowieso laut Rheinmetall erst in über einem Jahr (2024) in die Ukraine geliefert werden können, ist sogar laut Kiew selbst eine wertlose Aussicht.
P.S.
Grundsätzlich gilt langfristig:
Wenn die 🇩🇪 Bundesregierung die 50/50 Frauenquote bei den Ziegelstein-Legern endlich erreicht hat, wird man [frau] wissen, dass die klimaneutrale Deindustrialisierung Deutschlands erfolgreich abgeschlossen wurde. (Und das ist nicht "Ländersache", hier muss wieder der Bund ran)
The Times of Israel
Biden’s Jewish transgender deputy health secretary decries ‘bullying,’ lauds Israel
Speaking at an Israeli embassy Pride event, Rachel Levine denounces attacks on trans people and the insertion of politics into what should be a private medical matter
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Elem Chintsky
#Frauenquote über alles Scholz, lass die Frauen in Ruhe! 😁 Die Erkenntnis, dass es vielleicht zurzeit keine Frau gibt, die argen Bock hätte, Lambrechts Nachfolge im Verteidigungsresort anzutreten, könnte Herrn Scholz zurzeit noch unklar sein. Dabei soll…
Viel Erfolg, Boris Pistorius.
Aber denke bitte an Scholz seine Quote 🤝
Aber denke bitte an Scholz seine Quote 🤝
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♦️Warschau drängt auf deutsche Reparationen – von Kiew will es Kulturschätze
Polens mehrschichtiger Druck auf Deutschland verstärkt sich: Die UNO und die USA wurden nun offiziell um Hilfe gebeten, um gegen Berlins Zahlungsunlust vorzugehen. Gleichzeitig zieht Warschau in Erwägung, ukrainische Kulturschätze "vorübergehend" zu verwahren.
Darüber mehr in meinem neuesten Artikel 🔥
Polens mehrschichtiger Druck auf Deutschland verstärkt sich: Die UNO und die USA wurden nun offiziell um Hilfe gebeten, um gegen Berlins Zahlungsunlust vorzugehen. Gleichzeitig zieht Warschau in Erwägung, ukrainische Kulturschätze "vorübergehend" zu verwahren.
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RT DE
Warschau drängt auf deutsche Reparationen – von Kiew will es Kulturschätze
Polens mehrschichtiger Druck auf Deutschland verstärkt sich: Die UNO und die USA wurden nun offiziell um Hilfe gebeten, um gegen Berlins Zahlungsunlust vorzugehen. Gleichzeitig zieht Warschau in Erwägung, ukrainische Kulturschätze "vorübergehend" zu verwahren.
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#OnThisDay: 17.1.1991 - auf den Tag genau vor 32 Jahren griffen die USA und Verbündete den Irak an (Operation Desert Storm). Propaganda-Grundlage für die Öffentlichkeitsarbeit und Massenmanipulation war die #Brutkastenlüge. Erst nach dem US-geführten Angriff stellte sich die Geschichte als eine Erfindung und 12 Millionen Dollar Kampagne der amerikanischen PR-Agentur Hill & Knowlton heraus.
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Echte Zivilcourage
Neugierige Sport-Journalisten wollten vom 🇷🇺 Hockeyspieler Ivan Provorov wissen, warum er es ablehnte ein 🏳️🌈-farbenes Trikot zu tragen, mit dem er die heute "seltene" Chance, die LGBTQ+🏳️🌈-Agenda zu unterstützen, wahrgenommen hätte.
Bei dem Spieleabend handelte es sich nämlich um den jährlichen "Pride"-Abend, den sein Sportclub verrichtet, um die LGBTQ+🏳️🌈-Bewegung zu unterstützen.
Der 26-jährige Philadelphia Flyers-Spieler erklärte:
"Ich respektiere Jedermanns Wahl. Meine Wahl ist, zu mir und meiner Religion zu stehen. Das ist alles was ich zu sagen habe."
[weitere Nachfrage eines Journalisten dazu]
"Das ist alles, was ich dazu kommentieren werde. Wenn Sie eine Hockey-relevante Frage haben, könnte ich auf eine von denen antworten."
[Was ist denn ihre Religion?]
"Russisch-Orthodox."
Solche Gewissensentscheidungen werden im Westen immer seltener & streng geahndet.
Teilnahme an LGBT-Propaganda hingegen wird als "Gipfel der Tugend" & "moralisches Wagnis" dargestellt.
Neugierige Sport-Journalisten wollten vom 🇷🇺 Hockeyspieler Ivan Provorov wissen, warum er es ablehnte ein 🏳️🌈-farbenes Trikot zu tragen, mit dem er die heute "seltene" Chance, die LGBTQ+🏳️🌈-Agenda zu unterstützen, wahrgenommen hätte.
Bei dem Spieleabend handelte es sich nämlich um den jährlichen "Pride"-Abend, den sein Sportclub verrichtet, um die LGBTQ+🏳️🌈-Bewegung zu unterstützen.
Der 26-jährige Philadelphia Flyers-Spieler erklärte:
"Ich respektiere Jedermanns Wahl. Meine Wahl ist, zu mir und meiner Religion zu stehen. Das ist alles was ich zu sagen habe."
[weitere Nachfrage eines Journalisten dazu]
"Das ist alles, was ich dazu kommentieren werde. Wenn Sie eine Hockey-relevante Frage haben, könnte ich auf eine von denen antworten."
[Was ist denn ihre Religion?]
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Solche Gewissensentscheidungen werden im Westen immer seltener & streng geahndet.
Teilnahme an LGBT-Propaganda hingegen wird als "Gipfel der Tugend" & "moralisches Wagnis" dargestellt.
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