Der ORF baut in Zusammenarbeit mit anderen europäischen Propaganda-Instituten seine Bestrebungen der öffentlichen Meinungskontrolle aus.
Der faschistische Internationalismus schlägt damit im Zuge des Verlustes seiner Deutungshoheit immer mehr um sich.
Zensur, Meinungskontrolle und Propaganda sind auf dem Vormarsch. Der Staat stellt sich immer breiter im Kampf gegen Kritik auf.
Der faschistische Internationalismus schlägt damit im Zuge des Verlustes seiner Deutungshoheit immer mehr um sich.
Zensur, Meinungskontrolle und Propaganda sind auf dem Vormarsch. Der Staat stellt sich immer breiter im Kampf gegen Kritik auf.
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Dazu fallen mir zwei Dinge ein:
1. Wer war noch einmal die letzten Jahre in der Regierung und hat diesen Missstand maßgeblich mitzuverantworten?
Immer das gleiche Spiel.. Parteien, die jahrelang in Regierungsverantwortung waren, tun ab dem ersten Tag in der Opposition so, als hätten sie das Wort Regierung noch nie gehört
2. Mit der Aussage hat sie natürlich recht. Ich kenne keinen jungen Menschen mehr, der sich ohne Erbe irgendetwas von Substanz aufbauen könnte. Spielt keine Rolle ob man Vollzeit- oder Teilzeit arbeitet, die heutigen Grundstücks- und Immobilienpreise geben keine Möglichkeit mehr für den Aufbau von Wohneigentum her, auch Kredite sind unfinanzierbar geworden.
Doch was wollen alle Linken (also auch die Grünen) machen?
Sie wollen nicht die Situation für alle verbessern, sondern Gleichheit in der Armut mittels Erbschaftssteuer schaffen. Auch denjenigen, die mit familiärer Zusammenhilfe sich etwas aufbauen wollen, soll das verwehrt werden.
Alle sollen gleich werden. Gleich arm nämlich.
Also spart euch dieses populistische Oppositionsgequatsche und
fordert Remigration für weniger Wohnungsnachfrage, fordert ein umfassendes Reformieren der Währungsunion oder den Ausstieg aus dem Euro, fordert das Rückfahren planwirtschaftlicher Kontrolle des Immobilienmarktes, stoppt Lobbyismus bei Grundstücksumwidmungen, stoppt das eklatante Geldverschwenden des Staates, stoppt die Sanktionen gegen Russland, öffnet euch wieder allen Energiegewinnungsmöglichkeiten, stoppt das massenhafte Gelddrucken der EZB und senkt sämtliche Steuern sowie Abgaben.
1. Wer war noch einmal die letzten Jahre in der Regierung und hat diesen Missstand maßgeblich mitzuverantworten?
Immer das gleiche Spiel.. Parteien, die jahrelang in Regierungsverantwortung waren, tun ab dem ersten Tag in der Opposition so, als hätten sie das Wort Regierung noch nie gehört
2. Mit der Aussage hat sie natürlich recht. Ich kenne keinen jungen Menschen mehr, der sich ohne Erbe irgendetwas von Substanz aufbauen könnte. Spielt keine Rolle ob man Vollzeit- oder Teilzeit arbeitet, die heutigen Grundstücks- und Immobilienpreise geben keine Möglichkeit mehr für den Aufbau von Wohneigentum her, auch Kredite sind unfinanzierbar geworden.
Doch was wollen alle Linken (also auch die Grünen) machen?
Sie wollen nicht die Situation für alle verbessern, sondern Gleichheit in der Armut mittels Erbschaftssteuer schaffen. Auch denjenigen, die mit familiärer Zusammenhilfe sich etwas aufbauen wollen, soll das verwehrt werden.
Alle sollen gleich werden. Gleich arm nämlich.
Also spart euch dieses populistische Oppositionsgequatsche und
fordert Remigration für weniger Wohnungsnachfrage, fordert ein umfassendes Reformieren der Währungsunion oder den Ausstieg aus dem Euro, fordert das Rückfahren planwirtschaftlicher Kontrolle des Immobilienmarktes, stoppt Lobbyismus bei Grundstücksumwidmungen, stoppt das eklatante Geldverschwenden des Staates, stoppt die Sanktionen gegen Russland, öffnet euch wieder allen Energiegewinnungsmöglichkeiten, stoppt das massenhafte Gelddrucken der EZB und senkt sämtliche Steuern sowie Abgaben.
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Ganz meine Meinung zu Nuhr und anderen Mainstream-"Rebellen" die in Wahrheit gar keine sind und trotzdem als solche gefeiert werden. Finde ich unterirdisch.
https://www.youtube.com/watch?v=8tKdTtReUIg
https://www.youtube.com/watch?v=8tKdTtReUIg
YouTube
DIETER NUHR ätzt wieder mit GRATISMUT gegen RECHTS! 💥⚡️… oder der klägliche Versuch von Systemkritik
Dieter Nuhr ist ein System-Komiker, der sich niemals an heiße Eisen heranwagen würde.
Das würde nämlich sein Ende bei den Öffentlich-Rechtlichen bedeuten.
Deshalb thematisiert Nuhr auch NUR Themen, die für ihn „ungefährlich“ sind.
Gleichsam greift er nur…
Das würde nämlich sein Ende bei den Öffentlich-Rechtlichen bedeuten.
Deshalb thematisiert Nuhr auch NUR Themen, die für ihn „ungefährlich“ sind.
Gleichsam greift er nur…
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Eigentlich schon geisteskrank. Wollte als Referenzmaterial für ein neues Video "RT DE" verwenden und dann ist mit eingefallen, dass ich das in Österreich gar nicht darf. Wenn ich RT Deutsch zitiere oder einblende bekomme ich eine Strafe von 50.000 Euro. Eine erneute Erinnerung daran, in welcher lupenreinen "Demokratie" wir doch leben. 🤢
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Fürchtet euch nicht!
Der Sunnyboy der österreichischen Politanalysten, euer most favourite rechtsextremer Schwiegersohn und Maulheld der Alpen ist zurück.
Zum Video:
https://www.youtube.com/watch?v=EmxJ5cARZ-8
Der Sunnyboy der österreichischen Politanalysten, euer most favourite rechtsextremer Schwiegersohn und Maulheld der Alpen ist zurück.
Zum Video:
https://www.youtube.com/watch?v=EmxJ5cARZ-8
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KEINER soll mehr ihrer Propaganda entkommen!
Mein Telegram-Kanal ▶ https://news.1rj.ru/str/gerwinL
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So.. Genau heute vor vier Jahren habe ich das erste Mal mein Gesicht im Internet gezeigt.
Seitdem ist (wie ihr alle wisst) sehr viel passiert.
Ich halte mich diesmal allerdings kurz und bedanke mich bei euch dafür, dass ihr diesen Weg gemeinsam mit mir gegangen seid und immer noch geht❤️
Ihr seid die Besten :)
Tagtägliche Beiträge sollte es ab morgen wieder geben.. denn leider gab es vor ein paar Tagen einen medizinischen Vorfall bei mir in der Familie, der mir gelinde gesagt die letzten Nerven geraubt hat.
Außerdem werde ich heute 26 und da kann mich die Politik ordentlich am Arsch lecken, es ist schon schlimm genug, dass die 30 immer näher kommt🥲
Wo ist nur die ganze Zeit hin?😳
Seitdem ist (wie ihr alle wisst) sehr viel passiert.
Ich halte mich diesmal allerdings kurz und bedanke mich bei euch dafür, dass ihr diesen Weg gemeinsam mit mir gegangen seid und immer noch geht❤️
Ihr seid die Besten :)
Tagtägliche Beiträge sollte es ab morgen wieder geben.. denn leider gab es vor ein paar Tagen einen medizinischen Vorfall bei mir in der Familie, der mir gelinde gesagt die letzten Nerven geraubt hat.
Außerdem werde ich heute 26 und da kann mich die Politik ordentlich am Arsch lecken, es ist schon schlimm genug, dass die 30 immer näher kommt🥲
Wo ist nur die ganze Zeit hin?😳
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Khola Maryam sitzt im Rundfunkrat des zwangsgebührenfinanzierten Hessischen Rundfunks.
Sie verharmlost im Öffentlich-Rechtlichen die massenmörderische Unterdrückungsideologie des islamischen Kalifats und der Scharia.
Sie verharmlost im Öffentlich-Rechtlichen die massenmörderische Unterdrückungsideologie des islamischen Kalifats und der Scharia.
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Inspiriert durch einen Beitrag des Polit-Bloggers Gerald Markel zur Jährung des Sieges der Alliierten über das NS-Regime - dazu ein paar Gedanken von mir (das ist keine direkte Antwort auf seinen Text):
Seit 2022 erreicht der medial gepushte Russenhass immer neue Höhen. Der Kriegsfanatismus der westlichen Bevölkerung gegen "den bösen Russen" soll tief in der Gesellschaft verankert werden. Der Kampf "Gut gegen Böse" ist ein bekanntes Propagandainstrument, um die Bereitschaft unter Menschen für einen Krieg zu erhöhen. Die Narrative des ausnahmslosen bösen Russen hält allerdings keiner geschichtspolitischen Analyse stand. Um eine solche zu umgehen, werden aber natürlich alle Ereignisse vor dem Jahr 2022, die zu diesem Konflikt geführt haben, medial gekonnt ignoriert.
Während sich also "das System" diesem Geschichtsrevisionismus bedient, um Russland als Teufel zu stilisieren, verweisen vor allem Kritiker dieser Anti-Russen-Propaganda gerne auf den zweiten Weltkrieg. Fälschlicherweise, wie ich finde.
Das gängige Argument hierbei ist, dass die "Befreiung Deutschlands" den Russen zu verdanken sei und man deswegen eine gewisse Dankbarkeitsschuld gegenüber Russlands an den Tag legen sollte.
Der zweite Weltkrieg ist ein Thema, dass nach wie vor tagtäglich viel Raum in zeitpolitischen Diskussionen bekommt. Einerseits um den Schuldkult am Leben zu halten und andererseits, um zusätzliche Argumente für tagesaktuelle Politauseinandersetzungen zu generieren. Beides erachte ich für falsch. Es wird höchste Zeit, sich endlich der Unterwerfung vor dieser Zeit zu entledigen. Niemand von uns hat etwas mit den damaligen Ereignissen zu tun.
Zudem ist in den letzten 80 Jahren geopolitisch so viel passiert, dass direkte Referenzen zwischen dem zweiten Weltkrieg und der heutigen politische Lage maximal als "Mutmaßung" oder "wage Vermutung" bezeichnet werden können. Niemand kann ernsthaft behaupten, er wisse, wie die Welt heute aussehen würde, wäre der Krieg anders verlaufen.
Die Wahrheit ist nämlich, dass die Alliierten und Russland nicht aus ehren- und heldenhaften Gründen das NS-Regime besiegten, sondern aus macht- und kriegspolitischen. Daran ist auch nichts auszusetzen. Im Krieg will man seinen Feind besiegen, so einfach ist das. Die Grundmotivation Stalins und der roten Armee war aber nicht eine heroische "Befreiung Deutschlands". Es war zu siegen und das NS-Regime zu vernichten, sowie im Anschluss die eigene Vormachtstellung und Ideologie in Europa zu stabilisieren, beziehungsweise auszubauen. Diesen Umstand muss man ganz nüchtern betrachten.
Die rote Armee war keine Heldenarmee, die Europa aus Selbstlosigkeit freikämpfte. Sie war eine Armee, wie jede andere auch, die aus den jeweiligen staatspolitischen Gründen Befehle ausführte und sich ebenso wie alle anderen Armeen Kriegsverbrechen und Verbrechen an Zivilisten schuldig machte.
Zu behaupten, das wäre anders gewesen, ist übrigens dann auch das sich Bedienen eines "Gut und Böse"-Musters. Auch der hohe Blutzoll der roten Armee ist einer, den jede Armee zu bezahlen hatte. Stalin waren seine einfachen Soldaten an der Front völlig egal. Wie in der Wehrmacht hatte ein einfacher Russe die Option sich entweder direkt wegen Fahnenflucht erschießen zu lassen oder sein Glück an der Front zu versuchen. Falsch erzählter Heroismus würde den Schicksalen einfacher Soldaten in diesem Zusammenhang einfach nicht gerecht werden und ein romantisch verklärendes Bild der damaligen Zeit zeichnen. Das erachte ich für unwürdig.
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Seit 2022 erreicht der medial gepushte Russenhass immer neue Höhen. Der Kriegsfanatismus der westlichen Bevölkerung gegen "den bösen Russen" soll tief in der Gesellschaft verankert werden. Der Kampf "Gut gegen Böse" ist ein bekanntes Propagandainstrument, um die Bereitschaft unter Menschen für einen Krieg zu erhöhen. Die Narrative des ausnahmslosen bösen Russen hält allerdings keiner geschichtspolitischen Analyse stand. Um eine solche zu umgehen, werden aber natürlich alle Ereignisse vor dem Jahr 2022, die zu diesem Konflikt geführt haben, medial gekonnt ignoriert.
Während sich also "das System" diesem Geschichtsrevisionismus bedient, um Russland als Teufel zu stilisieren, verweisen vor allem Kritiker dieser Anti-Russen-Propaganda gerne auf den zweiten Weltkrieg. Fälschlicherweise, wie ich finde.
Das gängige Argument hierbei ist, dass die "Befreiung Deutschlands" den Russen zu verdanken sei und man deswegen eine gewisse Dankbarkeitsschuld gegenüber Russlands an den Tag legen sollte.
Der zweite Weltkrieg ist ein Thema, dass nach wie vor tagtäglich viel Raum in zeitpolitischen Diskussionen bekommt. Einerseits um den Schuldkult am Leben zu halten und andererseits, um zusätzliche Argumente für tagesaktuelle Politauseinandersetzungen zu generieren. Beides erachte ich für falsch. Es wird höchste Zeit, sich endlich der Unterwerfung vor dieser Zeit zu entledigen. Niemand von uns hat etwas mit den damaligen Ereignissen zu tun.
Zudem ist in den letzten 80 Jahren geopolitisch so viel passiert, dass direkte Referenzen zwischen dem zweiten Weltkrieg und der heutigen politische Lage maximal als "Mutmaßung" oder "wage Vermutung" bezeichnet werden können. Niemand kann ernsthaft behaupten, er wisse, wie die Welt heute aussehen würde, wäre der Krieg anders verlaufen.
Die Wahrheit ist nämlich, dass die Alliierten und Russland nicht aus ehren- und heldenhaften Gründen das NS-Regime besiegten, sondern aus macht- und kriegspolitischen. Daran ist auch nichts auszusetzen. Im Krieg will man seinen Feind besiegen, so einfach ist das. Die Grundmotivation Stalins und der roten Armee war aber nicht eine heroische "Befreiung Deutschlands". Es war zu siegen und das NS-Regime zu vernichten, sowie im Anschluss die eigene Vormachtstellung und Ideologie in Europa zu stabilisieren, beziehungsweise auszubauen. Diesen Umstand muss man ganz nüchtern betrachten.
Die rote Armee war keine Heldenarmee, die Europa aus Selbstlosigkeit freikämpfte. Sie war eine Armee, wie jede andere auch, die aus den jeweiligen staatspolitischen Gründen Befehle ausführte und sich ebenso wie alle anderen Armeen Kriegsverbrechen und Verbrechen an Zivilisten schuldig machte.
Zu behaupten, das wäre anders gewesen, ist übrigens dann auch das sich Bedienen eines "Gut und Böse"-Musters. Auch der hohe Blutzoll der roten Armee ist einer, den jede Armee zu bezahlen hatte. Stalin waren seine einfachen Soldaten an der Front völlig egal. Wie in der Wehrmacht hatte ein einfacher Russe die Option sich entweder direkt wegen Fahnenflucht erschießen zu lassen oder sein Glück an der Front zu versuchen. Falsch erzählter Heroismus würde den Schicksalen einfacher Soldaten in diesem Zusammenhang einfach nicht gerecht werden und ein romantisch verklärendes Bild der damaligen Zeit zeichnen. Das erachte ich für unwürdig.
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Die Alliierten konnten also das NS-Regime besiegen. Russland war Teil dieser Bestrebungen. So viel dazu. Aber was hat das jetzt genau mit der heutigen Russophobie zu tun?
Genau. Gar nichts.
Den zweiten Weltkrieg als Argument für die Jetztzeit zu verwenden ist völlig unangebracht. Sowas ist ein altes Muster, dass man vor allem von Linken kennt und das übrigens auch immer weniger funktioniert.
Es reicht völlig aus, sich in seiner Argumentation der jüngsten Zeitgeschichte zu bedienen. Die bietet nämlich nicht nur genug Stoff, um inhaltlich einen generischen Russlandhass argumentativ in den Boden zu stampfen, sondern sie hat auch einen direkt herstellbaren Zusammenhang mit dem aktuellen Konflikt.
Auch Feiern der Russen im Zusammenhang mit dem Sieg im zweiten Weltkrieg haben mit uns nicht viel zu tun. Sie sind Teil der Geschichtskultur Russlands und werden im Zuge eines noch gelebten russischen Nationalismus jedes Jahr ausgiebig zelebriert. Auch das, völlig zu recht. Aber es sind nun mal russische und nicht deutsche öder österreichische Feiern. Die Russen haben eine nationalgeschichtliche und familiäre Verbindungen zu diesem Sieg und dem Tun der roten Armee und das ist auch der Hauptgrund für ihr Zelebrieren. Wir haben diese Verbindung allerdings nicht.
Ich glaube es ist wichtig, dass man das heutige Verhältnis zwischen Deutschland/Österreich und Russland auf ein sinnvolles Maß herunterbricht. Dabei sollte sich vor allem die politisch Rechte etwas staatspolitischer und nüchterner verhalten. Russland ist NICHT unser Feind, Russland ist aber genauso wenig unser Retter und das muss es auch nicht sein.
Ich will weder von den Amerikanern, noch von den Russen regiert und/oder besetzt werden. Die Souveränität einzelner europäischer Nationalstaaten gilt IN ALLE Himmelsrichtungen.
Wer davon träumt, von Putin "befreit" zu werden, soll doch einfach nach Russland gehen. Wir brauchen keine Retter von außen, sondern müssen uns aus eigener Kraft aus den Klauen unserer elitärer Unterdrücker befreien. Der Erhalt UNSERER Kultur und Geschichte sollte uns genauso wichtig sein, wie es der russischen Bevölkerung bei ihrer ist.
Russland sollte ein starker Verbündeter unserer Länder und Völker sein, aber auch nicht mehr. Wir schulden den Russen gar nichts. Wir schulden den Amerikanern gar nichts. Wir haben keine Schuld gegenüber irgendwem und wir müssen uns auch bei niemandem für irgendetwas untertänig bedanken.
Es wird Zeit wieder von innen stark zu werden.
Retten können und sollten wir uns nur selbst. Und das sollten wir im Hier und Jetzt machen und uns nicht dauerhaft zurückwerfen lassen in längst vergangene Zeiten, gepaart mit vermuteten Parallelrealitäten, die absolut keine Relevanz für das Heute haben.
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Genau. Gar nichts.
Den zweiten Weltkrieg als Argument für die Jetztzeit zu verwenden ist völlig unangebracht. Sowas ist ein altes Muster, dass man vor allem von Linken kennt und das übrigens auch immer weniger funktioniert.
Es reicht völlig aus, sich in seiner Argumentation der jüngsten Zeitgeschichte zu bedienen. Die bietet nämlich nicht nur genug Stoff, um inhaltlich einen generischen Russlandhass argumentativ in den Boden zu stampfen, sondern sie hat auch einen direkt herstellbaren Zusammenhang mit dem aktuellen Konflikt.
Auch Feiern der Russen im Zusammenhang mit dem Sieg im zweiten Weltkrieg haben mit uns nicht viel zu tun. Sie sind Teil der Geschichtskultur Russlands und werden im Zuge eines noch gelebten russischen Nationalismus jedes Jahr ausgiebig zelebriert. Auch das, völlig zu recht. Aber es sind nun mal russische und nicht deutsche öder österreichische Feiern. Die Russen haben eine nationalgeschichtliche und familiäre Verbindungen zu diesem Sieg und dem Tun der roten Armee und das ist auch der Hauptgrund für ihr Zelebrieren. Wir haben diese Verbindung allerdings nicht.
Ich glaube es ist wichtig, dass man das heutige Verhältnis zwischen Deutschland/Österreich und Russland auf ein sinnvolles Maß herunterbricht. Dabei sollte sich vor allem die politisch Rechte etwas staatspolitischer und nüchterner verhalten. Russland ist NICHT unser Feind, Russland ist aber genauso wenig unser Retter und das muss es auch nicht sein.
Ich will weder von den Amerikanern, noch von den Russen regiert und/oder besetzt werden. Die Souveränität einzelner europäischer Nationalstaaten gilt IN ALLE Himmelsrichtungen.
Wer davon träumt, von Putin "befreit" zu werden, soll doch einfach nach Russland gehen. Wir brauchen keine Retter von außen, sondern müssen uns aus eigener Kraft aus den Klauen unserer elitärer Unterdrücker befreien. Der Erhalt UNSERER Kultur und Geschichte sollte uns genauso wichtig sein, wie es der russischen Bevölkerung bei ihrer ist.
Russland sollte ein starker Verbündeter unserer Länder und Völker sein, aber auch nicht mehr. Wir schulden den Russen gar nichts. Wir schulden den Amerikanern gar nichts. Wir haben keine Schuld gegenüber irgendwem und wir müssen uns auch bei niemandem für irgendetwas untertänig bedanken.
Es wird Zeit wieder von innen stark zu werden.
Retten können und sollten wir uns nur selbst. Und das sollten wir im Hier und Jetzt machen und uns nicht dauerhaft zurückwerfen lassen in längst vergangene Zeiten, gepaart mit vermuteten Parallelrealitäten, die absolut keine Relevanz für das Heute haben.
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Merkt ihr eigentlich, wie immer mehr Menschen auf den Klimaschwindel scheißen?
Gerade wird wieder medial breit vor "Hitze-Ostern" gewarnt. Doch die Kommentare unter diesen Artikeln sind überwiegend mit Kritik und abfallenden Bemerkungen gegenüber dieser Berichterstattung gefüllt.
Auch steigen international immer mehr Staaten aus Klimaabkommen und schwindligen CO2-Vorgaben aus.
Wer dauerhaft vom Weltuntergang fantasiert, aber dieser dann nie kommt, darf sich nicht darüber wundern, dass immer mehr Nationen und Menschen diesen Lügen müde werden.
Nur die Europäische Union geiselt ihre Bürger nach wie vor in ihrem Kontroll- und Versklavungswahn unter dem Klimasozialismus.
Die größte kulturelle und industrielle Wiege der Menschheit tötet sich schön langsam selbst. Es ist eine Schande.
Gerade wird wieder medial breit vor "Hitze-Ostern" gewarnt. Doch die Kommentare unter diesen Artikeln sind überwiegend mit Kritik und abfallenden Bemerkungen gegenüber dieser Berichterstattung gefüllt.
Auch steigen international immer mehr Staaten aus Klimaabkommen und schwindligen CO2-Vorgaben aus.
Wer dauerhaft vom Weltuntergang fantasiert, aber dieser dann nie kommt, darf sich nicht darüber wundern, dass immer mehr Nationen und Menschen diesen Lügen müde werden.
Nur die Europäische Union geiselt ihre Bürger nach wie vor in ihrem Kontroll- und Versklavungswahn unter dem Klimasozialismus.
Die größte kulturelle und industrielle Wiege der Menschheit tötet sich schön langsam selbst. Es ist eine Schande.
👍305❤12😢7🤮1🤣1
50.000 Euro bekommen 73% der syrischen Familien in Wien jedes Jahr netto ausgezahlt.
In der Privatwirtschaft müsste ein Arbeitnehmer/Selbstständiger/Unternehmer weit über 75.000€ oder mehr Brutto verdienen, um auf diese Summe zu kommen.
Einmal abgesehen davon, dass das fast niemand verdient, steht hinter dieser Zahl im Privatsektor eine echte Wertschöpfung.
Die syrischen Familien hingegen bringen für dieses Geld keine wirtschaftliche Wertschöpfung auf. Zudem mindern sie auch jene aller Steuerzahler.
Auch kommt dazu noch die kulturelle Negativauswirkung fremder Kulturen und die zusätzliche Belastung des Wohnungsmarktes.
Sozialleistungsmigration hat ausschließlich negative Effekte auf allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ebenen.
Migration aus Gründen von Pullfaktoren wie dem Sozialsystem ist Einwanderungsgrund Nummer Eins und das mit großem Abstand.
https://www.heute.at/s/ministerin-enthuellt-so-viele-syrer-leben-vom-staat-120103240
In der Privatwirtschaft müsste ein Arbeitnehmer/Selbstständiger/Unternehmer weit über 75.000€ oder mehr Brutto verdienen, um auf diese Summe zu kommen.
Einmal abgesehen davon, dass das fast niemand verdient, steht hinter dieser Zahl im Privatsektor eine echte Wertschöpfung.
Die syrischen Familien hingegen bringen für dieses Geld keine wirtschaftliche Wertschöpfung auf. Zudem mindern sie auch jene aller Steuerzahler.
Auch kommt dazu noch die kulturelle Negativauswirkung fremder Kulturen und die zusätzliche Belastung des Wohnungsmarktes.
Sozialleistungsmigration hat ausschließlich negative Effekte auf allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ebenen.
Migration aus Gründen von Pullfaktoren wie dem Sozialsystem ist Einwanderungsgrund Nummer Eins und das mit großem Abstand.
https://www.heute.at/s/ministerin-enthuellt-so-viele-syrer-leben-vom-staat-120103240
www.heute.at
Ministerin enthüllt: So viele Syrer leben vom Staat | Heute.at
Mindestsicherung in Wien: 73,7 % der Syrer beziehen Sozialhilfe, zeigt Ministerin Plakolm. Vor der Wahl wird die Debatte um Sozialleistungen neu entfacht.
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Ich wünsche euch allen frohe Ostern!✝️💐🥚🐰
Möge das Abendland christlich bleiben.❤️🩹
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Ich bitte um Verständnis und entschuldige mich bei allen, für mein Schweigen. In so einer privaten Situation (die nicht nur mich betrifft) tue ich mir manchmal schwer, das angemessen zu kommunizieren.
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Ich sehe gerade vermehrt Diskussionen auf Social Media über den aktuellen Zustand unserer Sozialsysteme.
Das Pensions- und Rentensystem in Deutschland und Österreich ist dank seinem Umlagemodell per Definition tot und kann bereits jetzt nicht mehr finanziert werden und die Krankenkassen melden in beiden Ländern massive Verluste und Überbelastung.
Die Folge ist das Anheben der Sozialabgaben der Nettosteuerzahler, die bereits eine Minderheit in der Gesellschaft darstellen.
Während das Pensions- und Rentensystem aufgrund des Generationenvertrags auch ohne zusätzliche Migration sterben wird, sind die migrationsbedingten Negativauswirkungen auf das Gesundheitssystem ihr primärer und akutester Belastungsfaktor.
Diese Belastung zeichnet sich nicht nur finanziell ab, sondern natürlich auch strukturell in der Ressourcenverfügbarkeit. Immer weniger verfügbare Termine, komplette Dauerauslastung in Ambulanzen und die Zustände bei regionalen Haus- und Fachärzten kennt auch jeder.
Man bezahlt also zukünftig noch mehr, nur um schlechtere Leistung zu erhalten. Dieses Absurdum zeigt, wie sehr sich der ethno-europäische Leistungsträger bereits an seine Versklavung gewöhnt hat. Denn Fakt ist auch, dass 70% der Wähler in Österreich und 80% in Deutschland genau diese Zustände gewählt haben.
Mehr schuften und mehr abgeben und das für Menschen die weder in der Vergangenheit, noch in der Zukunft etwas in dieses System einzahlen werden. Ganz im Gegenteil.
Jetzt stellt man sich natürlich die Frage, wie man sich diesen Masochismus erklären und etwas dagegen tun kann.
Ich verorte hierbei die Hauptursache beim nicht Erkennen der steigenden zusätzlichen finanziellen Abgaben.
Wir Menschen reagieren am besten auf Erfahrungen die wir selbst und regelmäßig machen.
Die Meisten (insbesondere Arbeitnehmer) haben einen sehr verschwommenen Zugang zu ihrem eigenen Gehalt.
(Fast) jedem ist zwar bewusst, dass es einen Bruttolohn gibt, aber die wenigsten verschwenden nach der ersten Gehaltsverhandlung zeitens auch nur noch einmal einen Gedanken an das Brutto/Nettoverhältnis.
Erhöhte Abgaben werden dadurch weniger greifbar, dadurch weniger relevant und dadurch weniger emotional ausschlaggebend.
Das bedeutet freie Bahn für den Staat und freie Bahn für die Illussion die Massenmigration hätte keine höchstpersönlichen Auswirkungen auf einen selbst.
Ich denke, dass eine Annäherung an das us-amerikanische Gehaltsauszahlungssystem vielen Menschen die Augen öffnen würde. Arbeitnehmer bekommen den Bruttolohn ausgezahlt und müssen sich dann selbst mit ihrer Steuer- und Sozialabgabenlast beschäftigen. Anschließend müssen sie dann auch selbst den staatlich verlangten Anteil manuell überweisen. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass das 10-mal mehr schmerzt, als die dunkle Erinnerung an einen Bruttolohn der bereits vom Arbeitgeber beschnitten wurde.
Eine solche Veränderung mag unbequemer sein und mehr Aufwand erfordern, aber ich denke, dass wir mittlerweile an einem Punkt angekommen sind, an welchem es notwendig zu sein scheint, der Bevölkerung jeglichen Schmerz und jegliche Benachteiligung durch die aktuelle Politik im Gesamten, aber auch Migrationspolitik im Speziellen so deutlich wie möglich vor Augen zu führen.
Nur durch maximalen Schmerz, maximale Unbequemlichkeit und dauerhaftem Realitätshorror ist es möglich, den Rest der schlafenden Masse aufzuwecken, um im Anschluss die notwendige Motivation für breite Remigrationsmaßnahmen mobilisieren zu können.
Alles, was die Realität verschleiert und zur Bequemlichkeit und zum Illusionserhalt der zahlenden Sklavenkaste beiträgt, hilft dem System und damit dem Untergang unserer Zivilisation.
Die individuelle finanzielle Situation kann dabei einer der größten Motivatoren sein, um zu einem Umdenken anzustiften. Dementsprechend wichtig ist es, die Auswirkungen der Migrationspolitik auf die finanzpolitische Realität von Privatpersonen und unserer sozialer und gesundheitlicher Absicherungssysteme regelmäßig aufzuzeigen und zu thematisieren.
Das Pensions- und Rentensystem in Deutschland und Österreich ist dank seinem Umlagemodell per Definition tot und kann bereits jetzt nicht mehr finanziert werden und die Krankenkassen melden in beiden Ländern massive Verluste und Überbelastung.
Die Folge ist das Anheben der Sozialabgaben der Nettosteuerzahler, die bereits eine Minderheit in der Gesellschaft darstellen.
Während das Pensions- und Rentensystem aufgrund des Generationenvertrags auch ohne zusätzliche Migration sterben wird, sind die migrationsbedingten Negativauswirkungen auf das Gesundheitssystem ihr primärer und akutester Belastungsfaktor.
Diese Belastung zeichnet sich nicht nur finanziell ab, sondern natürlich auch strukturell in der Ressourcenverfügbarkeit. Immer weniger verfügbare Termine, komplette Dauerauslastung in Ambulanzen und die Zustände bei regionalen Haus- und Fachärzten kennt auch jeder.
Man bezahlt also zukünftig noch mehr, nur um schlechtere Leistung zu erhalten. Dieses Absurdum zeigt, wie sehr sich der ethno-europäische Leistungsträger bereits an seine Versklavung gewöhnt hat. Denn Fakt ist auch, dass 70% der Wähler in Österreich und 80% in Deutschland genau diese Zustände gewählt haben.
Mehr schuften und mehr abgeben und das für Menschen die weder in der Vergangenheit, noch in der Zukunft etwas in dieses System einzahlen werden. Ganz im Gegenteil.
Jetzt stellt man sich natürlich die Frage, wie man sich diesen Masochismus erklären und etwas dagegen tun kann.
Ich verorte hierbei die Hauptursache beim nicht Erkennen der steigenden zusätzlichen finanziellen Abgaben.
Wir Menschen reagieren am besten auf Erfahrungen die wir selbst und regelmäßig machen.
Die Meisten (insbesondere Arbeitnehmer) haben einen sehr verschwommenen Zugang zu ihrem eigenen Gehalt.
(Fast) jedem ist zwar bewusst, dass es einen Bruttolohn gibt, aber die wenigsten verschwenden nach der ersten Gehaltsverhandlung zeitens auch nur noch einmal einen Gedanken an das Brutto/Nettoverhältnis.
Erhöhte Abgaben werden dadurch weniger greifbar, dadurch weniger relevant und dadurch weniger emotional ausschlaggebend.
Das bedeutet freie Bahn für den Staat und freie Bahn für die Illussion die Massenmigration hätte keine höchstpersönlichen Auswirkungen auf einen selbst.
Ich denke, dass eine Annäherung an das us-amerikanische Gehaltsauszahlungssystem vielen Menschen die Augen öffnen würde. Arbeitnehmer bekommen den Bruttolohn ausgezahlt und müssen sich dann selbst mit ihrer Steuer- und Sozialabgabenlast beschäftigen. Anschließend müssen sie dann auch selbst den staatlich verlangten Anteil manuell überweisen. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass das 10-mal mehr schmerzt, als die dunkle Erinnerung an einen Bruttolohn der bereits vom Arbeitgeber beschnitten wurde.
Eine solche Veränderung mag unbequemer sein und mehr Aufwand erfordern, aber ich denke, dass wir mittlerweile an einem Punkt angekommen sind, an welchem es notwendig zu sein scheint, der Bevölkerung jeglichen Schmerz und jegliche Benachteiligung durch die aktuelle Politik im Gesamten, aber auch Migrationspolitik im Speziellen so deutlich wie möglich vor Augen zu führen.
Nur durch maximalen Schmerz, maximale Unbequemlichkeit und dauerhaftem Realitätshorror ist es möglich, den Rest der schlafenden Masse aufzuwecken, um im Anschluss die notwendige Motivation für breite Remigrationsmaßnahmen mobilisieren zu können.
Alles, was die Realität verschleiert und zur Bequemlichkeit und zum Illusionserhalt der zahlenden Sklavenkaste beiträgt, hilft dem System und damit dem Untergang unserer Zivilisation.
Die individuelle finanzielle Situation kann dabei einer der größten Motivatoren sein, um zu einem Umdenken anzustiften. Dementsprechend wichtig ist es, die Auswirkungen der Migrationspolitik auf die finanzpolitische Realität von Privatpersonen und unserer sozialer und gesundheitlicher Absicherungssysteme regelmäßig aufzuzeigen und zu thematisieren.
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Das Gewicht.
Und es ist keine "Abwertung" wenn man klar den Fakt benennt, dass Übergewicht ungesund ist. Ich verachte keine Menschen, weil sie dick sind. Aber ich sage ihnen offen, dass das nicht gut ist.
Weder für sie, noch für die Gesellschaft.
Dieses woke: "alle sind gut so wie sie sind" geht mir wirklich sehr auf den Zeiger. An sich zu arbeiten und besser zu werden sollte bis zum Lebensende ein Anliegen sein.
Aber eh klar, dass sowas vom "Standard" gepostet wird.
Wokeismus bis zum bitteren Ende, egal wie schädlich es ist.
In diesem Sinne, ein paar Wochen haben wir alle noch um unseren Strandkörper zu formen😜
Und es ist keine "Abwertung" wenn man klar den Fakt benennt, dass Übergewicht ungesund ist. Ich verachte keine Menschen, weil sie dick sind. Aber ich sage ihnen offen, dass das nicht gut ist.
Weder für sie, noch für die Gesellschaft.
Dieses woke: "alle sind gut so wie sie sind" geht mir wirklich sehr auf den Zeiger. An sich zu arbeiten und besser zu werden sollte bis zum Lebensende ein Anliegen sein.
Aber eh klar, dass sowas vom "Standard" gepostet wird.
Wokeismus bis zum bitteren Ende, egal wie schädlich es ist.
In diesem Sinne, ein paar Wochen haben wir alle noch um unseren Strandkörper zu formen😜
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Glaube ich sofort.
Adolf Hitler war das letzte mal vor 80 Jahren so oft in aller Munde wie heute. Die Linken sorgen aktiv dafür, dass nicht nur der Schuldkult eingebrannt in unserer Gesellschaft seine Marke hinterlässt, sondern auch die NS-Ideologie ihren festen Platz in der gesellschaftlichen Mitte genießt.
Adolf Hitler war das letzte mal vor 80 Jahren so oft in aller Munde wie heute. Die Linken sorgen aktiv dafür, dass nicht nur der Schuldkult eingebrannt in unserer Gesellschaft seine Marke hinterlässt, sondern auch die NS-Ideologie ihren festen Platz in der gesellschaftlichen Mitte genießt.
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Merkel hat beim evangelischen Kirchentag ihre berühmt berüchtigten Worte wiederholt.
Als Reaktion darauf gab es tosenden Applaus.
Allerdings lässt nicht nur die Reaktion des Publikums einen entlarvenden Blick auf das Verständnis vieler Deutscher zur Migrationsrealität Europas werfen, sondern auch Merkels Kursbeibehaltung zeigt wieder einmal die größte Stärke der Linken auf.
Diese liegt nämlich nicht in inhaltlichen Standpunkten oder zukunftsorientierter Visionen.
Der größte Rammbock des links-politischen Spektrums ist seit jeher eine schon beneidenswerte Konsequenz, auf selbst längst widerlegten und totgefahrenen Wegen sich beharrlich seine Bahnen zu pflügen.
Keinen Schritt zurück heißt es da. Keine Einsicht. Keine öffentliche Selbstreflexion oder Fehlereingeständnis.
Immer nur Angriff nach vorne, egal wie oft man schon des Falschliegens überführt wurde.
Diese Taktik mag vielleicht für aufmerksame und reflektierte Menschen nicht aufgehen, doch beweist die Realität und der Erfolg der Linken in den letzten Jahrzehnten die Effektivität dieser Strategie. Wer bis zum bitteren Ende stur auf seinem Abweg bleibt, kann damit zumindest temporär andere dazu mobilisieren dabei mitzumachen.
Langfristig kann sowas allerdings nicht aufgehen. Das zeigt auch der immer stärker werdende Trendwandel in der politischen Ausrichtung vieler Menschen. Sowas braucht Zeit, vor allem in politisch konservativen Gesellschaften, die sich nur schwer mit Veränderung tun. Aber irgendwann ist für die Meisten eine rote Grenze solcher Abwege erreicht.
Daher erachte ich es auch nach wie vor für sinnvoll, dass sich das politische Lager nicht dieser Taktik hingibt.
Selbstkritisch zu bleiben, aus seinen Fehlern zu lernen und bei überführtem Falschliegen die eigene Position zu korrigieren sollte eine Tugend sein und bleiben die von Rechten hochgehalten werden sollte.
Im Zuge des politischen und kulturellen Marathons, den es gegen die politische Linke und globalistische Internationale zu schlagen gilt, sollte stets das langfristige Ziel, die Wahrhaftigkeit und ein ehrlicher Zugang zu sich selbst und den eigenen Taten an oberster Stelle stehen.
Auf Dauer wird sich diese Vorgehensweise immer gegen die Dauerlügen und Tatsachenverdrehungen der Linken durchsetzen.
Merkel kann "wir schaffen das" noch tausend mal sagen, doch mit jedem Aussprechen gräbt sie damit sich selbst und ihrer Ideologie ein Loch, das schon bald zu tief für sie und ihre Genossen sein wird.
Als Reaktion darauf gab es tosenden Applaus.
Allerdings lässt nicht nur die Reaktion des Publikums einen entlarvenden Blick auf das Verständnis vieler Deutscher zur Migrationsrealität Europas werfen, sondern auch Merkels Kursbeibehaltung zeigt wieder einmal die größte Stärke der Linken auf.
Diese liegt nämlich nicht in inhaltlichen Standpunkten oder zukunftsorientierter Visionen.
Der größte Rammbock des links-politischen Spektrums ist seit jeher eine schon beneidenswerte Konsequenz, auf selbst längst widerlegten und totgefahrenen Wegen sich beharrlich seine Bahnen zu pflügen.
Keinen Schritt zurück heißt es da. Keine Einsicht. Keine öffentliche Selbstreflexion oder Fehlereingeständnis.
Immer nur Angriff nach vorne, egal wie oft man schon des Falschliegens überführt wurde.
Diese Taktik mag vielleicht für aufmerksame und reflektierte Menschen nicht aufgehen, doch beweist die Realität und der Erfolg der Linken in den letzten Jahrzehnten die Effektivität dieser Strategie. Wer bis zum bitteren Ende stur auf seinem Abweg bleibt, kann damit zumindest temporär andere dazu mobilisieren dabei mitzumachen.
Langfristig kann sowas allerdings nicht aufgehen. Das zeigt auch der immer stärker werdende Trendwandel in der politischen Ausrichtung vieler Menschen. Sowas braucht Zeit, vor allem in politisch konservativen Gesellschaften, die sich nur schwer mit Veränderung tun. Aber irgendwann ist für die Meisten eine rote Grenze solcher Abwege erreicht.
Daher erachte ich es auch nach wie vor für sinnvoll, dass sich das politische Lager nicht dieser Taktik hingibt.
Selbstkritisch zu bleiben, aus seinen Fehlern zu lernen und bei überführtem Falschliegen die eigene Position zu korrigieren sollte eine Tugend sein und bleiben die von Rechten hochgehalten werden sollte.
Im Zuge des politischen und kulturellen Marathons, den es gegen die politische Linke und globalistische Internationale zu schlagen gilt, sollte stets das langfristige Ziel, die Wahrhaftigkeit und ein ehrlicher Zugang zu sich selbst und den eigenen Taten an oberster Stelle stehen.
Auf Dauer wird sich diese Vorgehensweise immer gegen die Dauerlügen und Tatsachenverdrehungen der Linken durchsetzen.
Merkel kann "wir schaffen das" noch tausend mal sagen, doch mit jedem Aussprechen gräbt sie damit sich selbst und ihrer Ideologie ein Loch, das schon bald zu tief für sie und ihre Genossen sein wird.
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Vor vier Tagen noch kam die AfD in Zuge einer Umfrage für zwei Privatsender auf Platz eins.
Bei einer Umfrage für das ZDF kommt sie am selben Tag wie die neue Einstufung des VS wieder nur auf Platz zwei.
Ein Schelm wer böses denkt und zwar im Bezug auf den drastischen prozentualen Unterschiede UND den zeitlichen Zusammenhang der Veröffentlichung eines solchen Umfrageergebnisses😉
Vor vier Tagen noch kam die AfD in Zuge einer Umfrage für zwei Privatsender auf Platz eins.
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Ein Schelm wer böses denkt und zwar im Bezug auf den drastischen prozentualen Unterschiede UND den zeitlichen Zusammenhang der Veröffentlichung eines solchen Umfrageergebnisses😉
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