Inspiriert durch einen Beitrag des Polit-Bloggers Gerald Markel zur Jährung des Sieges der Alliierten über das NS-Regime - dazu ein paar Gedanken von mir (das ist keine direkte Antwort auf seinen Text):
Seit 2022 erreicht der medial gepushte Russenhass immer neue Höhen. Der Kriegsfanatismus der westlichen Bevölkerung gegen "den bösen Russen" soll tief in der Gesellschaft verankert werden. Der Kampf "Gut gegen Böse" ist ein bekanntes Propagandainstrument, um die Bereitschaft unter Menschen für einen Krieg zu erhöhen. Die Narrative des ausnahmslosen bösen Russen hält allerdings keiner geschichtspolitischen Analyse stand. Um eine solche zu umgehen, werden aber natürlich alle Ereignisse vor dem Jahr 2022, die zu diesem Konflikt geführt haben, medial gekonnt ignoriert.
Während sich also "das System" diesem Geschichtsrevisionismus bedient, um Russland als Teufel zu stilisieren, verweisen vor allem Kritiker dieser Anti-Russen-Propaganda gerne auf den zweiten Weltkrieg. Fälschlicherweise, wie ich finde.
Das gängige Argument hierbei ist, dass die "Befreiung Deutschlands" den Russen zu verdanken sei und man deswegen eine gewisse Dankbarkeitsschuld gegenüber Russlands an den Tag legen sollte.
Der zweite Weltkrieg ist ein Thema, dass nach wie vor tagtäglich viel Raum in zeitpolitischen Diskussionen bekommt. Einerseits um den Schuldkult am Leben zu halten und andererseits, um zusätzliche Argumente für tagesaktuelle Politauseinandersetzungen zu generieren. Beides erachte ich für falsch. Es wird höchste Zeit, sich endlich der Unterwerfung vor dieser Zeit zu entledigen. Niemand von uns hat etwas mit den damaligen Ereignissen zu tun.
Zudem ist in den letzten 80 Jahren geopolitisch so viel passiert, dass direkte Referenzen zwischen dem zweiten Weltkrieg und der heutigen politische Lage maximal als "Mutmaßung" oder "wage Vermutung" bezeichnet werden können. Niemand kann ernsthaft behaupten, er wisse, wie die Welt heute aussehen würde, wäre der Krieg anders verlaufen.
Die Wahrheit ist nämlich, dass die Alliierten und Russland nicht aus ehren- und heldenhaften Gründen das NS-Regime besiegten, sondern aus macht- und kriegspolitischen. Daran ist auch nichts auszusetzen. Im Krieg will man seinen Feind besiegen, so einfach ist das. Die Grundmotivation Stalins und der roten Armee war aber nicht eine heroische "Befreiung Deutschlands". Es war zu siegen und das NS-Regime zu vernichten, sowie im Anschluss die eigene Vormachtstellung und Ideologie in Europa zu stabilisieren, beziehungsweise auszubauen. Diesen Umstand muss man ganz nüchtern betrachten.
Die rote Armee war keine Heldenarmee, die Europa aus Selbstlosigkeit freikämpfte. Sie war eine Armee, wie jede andere auch, die aus den jeweiligen staatspolitischen Gründen Befehle ausführte und sich ebenso wie alle anderen Armeen Kriegsverbrechen und Verbrechen an Zivilisten schuldig machte.
Zu behaupten, das wäre anders gewesen, ist übrigens dann auch das sich Bedienen eines "Gut und Böse"-Musters. Auch der hohe Blutzoll der roten Armee ist einer, den jede Armee zu bezahlen hatte. Stalin waren seine einfachen Soldaten an der Front völlig egal. Wie in der Wehrmacht hatte ein einfacher Russe die Option sich entweder direkt wegen Fahnenflucht erschießen zu lassen oder sein Glück an der Front zu versuchen. Falsch erzählter Heroismus würde den Schicksalen einfacher Soldaten in diesem Zusammenhang einfach nicht gerecht werden und ein romantisch verklärendes Bild der damaligen Zeit zeichnen. Das erachte ich für unwürdig.
1/2
Seit 2022 erreicht der medial gepushte Russenhass immer neue Höhen. Der Kriegsfanatismus der westlichen Bevölkerung gegen "den bösen Russen" soll tief in der Gesellschaft verankert werden. Der Kampf "Gut gegen Böse" ist ein bekanntes Propagandainstrument, um die Bereitschaft unter Menschen für einen Krieg zu erhöhen. Die Narrative des ausnahmslosen bösen Russen hält allerdings keiner geschichtspolitischen Analyse stand. Um eine solche zu umgehen, werden aber natürlich alle Ereignisse vor dem Jahr 2022, die zu diesem Konflikt geführt haben, medial gekonnt ignoriert.
Während sich also "das System" diesem Geschichtsrevisionismus bedient, um Russland als Teufel zu stilisieren, verweisen vor allem Kritiker dieser Anti-Russen-Propaganda gerne auf den zweiten Weltkrieg. Fälschlicherweise, wie ich finde.
Das gängige Argument hierbei ist, dass die "Befreiung Deutschlands" den Russen zu verdanken sei und man deswegen eine gewisse Dankbarkeitsschuld gegenüber Russlands an den Tag legen sollte.
Der zweite Weltkrieg ist ein Thema, dass nach wie vor tagtäglich viel Raum in zeitpolitischen Diskussionen bekommt. Einerseits um den Schuldkult am Leben zu halten und andererseits, um zusätzliche Argumente für tagesaktuelle Politauseinandersetzungen zu generieren. Beides erachte ich für falsch. Es wird höchste Zeit, sich endlich der Unterwerfung vor dieser Zeit zu entledigen. Niemand von uns hat etwas mit den damaligen Ereignissen zu tun.
Zudem ist in den letzten 80 Jahren geopolitisch so viel passiert, dass direkte Referenzen zwischen dem zweiten Weltkrieg und der heutigen politische Lage maximal als "Mutmaßung" oder "wage Vermutung" bezeichnet werden können. Niemand kann ernsthaft behaupten, er wisse, wie die Welt heute aussehen würde, wäre der Krieg anders verlaufen.
Die Wahrheit ist nämlich, dass die Alliierten und Russland nicht aus ehren- und heldenhaften Gründen das NS-Regime besiegten, sondern aus macht- und kriegspolitischen. Daran ist auch nichts auszusetzen. Im Krieg will man seinen Feind besiegen, so einfach ist das. Die Grundmotivation Stalins und der roten Armee war aber nicht eine heroische "Befreiung Deutschlands". Es war zu siegen und das NS-Regime zu vernichten, sowie im Anschluss die eigene Vormachtstellung und Ideologie in Europa zu stabilisieren, beziehungsweise auszubauen. Diesen Umstand muss man ganz nüchtern betrachten.
Die rote Armee war keine Heldenarmee, die Europa aus Selbstlosigkeit freikämpfte. Sie war eine Armee, wie jede andere auch, die aus den jeweiligen staatspolitischen Gründen Befehle ausführte und sich ebenso wie alle anderen Armeen Kriegsverbrechen und Verbrechen an Zivilisten schuldig machte.
Zu behaupten, das wäre anders gewesen, ist übrigens dann auch das sich Bedienen eines "Gut und Böse"-Musters. Auch der hohe Blutzoll der roten Armee ist einer, den jede Armee zu bezahlen hatte. Stalin waren seine einfachen Soldaten an der Front völlig egal. Wie in der Wehrmacht hatte ein einfacher Russe die Option sich entweder direkt wegen Fahnenflucht erschießen zu lassen oder sein Glück an der Front zu versuchen. Falsch erzählter Heroismus würde den Schicksalen einfacher Soldaten in diesem Zusammenhang einfach nicht gerecht werden und ein romantisch verklärendes Bild der damaligen Zeit zeichnen. Das erachte ich für unwürdig.
1/2
👍155😢4👎3❤2
Die Alliierten konnten also das NS-Regime besiegen. Russland war Teil dieser Bestrebungen. So viel dazu. Aber was hat das jetzt genau mit der heutigen Russophobie zu tun?
Genau. Gar nichts.
Den zweiten Weltkrieg als Argument für die Jetztzeit zu verwenden ist völlig unangebracht. Sowas ist ein altes Muster, dass man vor allem von Linken kennt und das übrigens auch immer weniger funktioniert.
Es reicht völlig aus, sich in seiner Argumentation der jüngsten Zeitgeschichte zu bedienen. Die bietet nämlich nicht nur genug Stoff, um inhaltlich einen generischen Russlandhass argumentativ in den Boden zu stampfen, sondern sie hat auch einen direkt herstellbaren Zusammenhang mit dem aktuellen Konflikt.
Auch Feiern der Russen im Zusammenhang mit dem Sieg im zweiten Weltkrieg haben mit uns nicht viel zu tun. Sie sind Teil der Geschichtskultur Russlands und werden im Zuge eines noch gelebten russischen Nationalismus jedes Jahr ausgiebig zelebriert. Auch das, völlig zu recht. Aber es sind nun mal russische und nicht deutsche öder österreichische Feiern. Die Russen haben eine nationalgeschichtliche und familiäre Verbindungen zu diesem Sieg und dem Tun der roten Armee und das ist auch der Hauptgrund für ihr Zelebrieren. Wir haben diese Verbindung allerdings nicht.
Ich glaube es ist wichtig, dass man das heutige Verhältnis zwischen Deutschland/Österreich und Russland auf ein sinnvolles Maß herunterbricht. Dabei sollte sich vor allem die politisch Rechte etwas staatspolitischer und nüchterner verhalten. Russland ist NICHT unser Feind, Russland ist aber genauso wenig unser Retter und das muss es auch nicht sein.
Ich will weder von den Amerikanern, noch von den Russen regiert und/oder besetzt werden. Die Souveränität einzelner europäischer Nationalstaaten gilt IN ALLE Himmelsrichtungen.
Wer davon träumt, von Putin "befreit" zu werden, soll doch einfach nach Russland gehen. Wir brauchen keine Retter von außen, sondern müssen uns aus eigener Kraft aus den Klauen unserer elitärer Unterdrücker befreien. Der Erhalt UNSERER Kultur und Geschichte sollte uns genauso wichtig sein, wie es der russischen Bevölkerung bei ihrer ist.
Russland sollte ein starker Verbündeter unserer Länder und Völker sein, aber auch nicht mehr. Wir schulden den Russen gar nichts. Wir schulden den Amerikanern gar nichts. Wir haben keine Schuld gegenüber irgendwem und wir müssen uns auch bei niemandem für irgendetwas untertänig bedanken.
Es wird Zeit wieder von innen stark zu werden.
Retten können und sollten wir uns nur selbst. Und das sollten wir im Hier und Jetzt machen und uns nicht dauerhaft zurückwerfen lassen in längst vergangene Zeiten, gepaart mit vermuteten Parallelrealitäten, die absolut keine Relevanz für das Heute haben.
2/2
Genau. Gar nichts.
Den zweiten Weltkrieg als Argument für die Jetztzeit zu verwenden ist völlig unangebracht. Sowas ist ein altes Muster, dass man vor allem von Linken kennt und das übrigens auch immer weniger funktioniert.
Es reicht völlig aus, sich in seiner Argumentation der jüngsten Zeitgeschichte zu bedienen. Die bietet nämlich nicht nur genug Stoff, um inhaltlich einen generischen Russlandhass argumentativ in den Boden zu stampfen, sondern sie hat auch einen direkt herstellbaren Zusammenhang mit dem aktuellen Konflikt.
Auch Feiern der Russen im Zusammenhang mit dem Sieg im zweiten Weltkrieg haben mit uns nicht viel zu tun. Sie sind Teil der Geschichtskultur Russlands und werden im Zuge eines noch gelebten russischen Nationalismus jedes Jahr ausgiebig zelebriert. Auch das, völlig zu recht. Aber es sind nun mal russische und nicht deutsche öder österreichische Feiern. Die Russen haben eine nationalgeschichtliche und familiäre Verbindungen zu diesem Sieg und dem Tun der roten Armee und das ist auch der Hauptgrund für ihr Zelebrieren. Wir haben diese Verbindung allerdings nicht.
Ich glaube es ist wichtig, dass man das heutige Verhältnis zwischen Deutschland/Österreich und Russland auf ein sinnvolles Maß herunterbricht. Dabei sollte sich vor allem die politisch Rechte etwas staatspolitischer und nüchterner verhalten. Russland ist NICHT unser Feind, Russland ist aber genauso wenig unser Retter und das muss es auch nicht sein.
Ich will weder von den Amerikanern, noch von den Russen regiert und/oder besetzt werden. Die Souveränität einzelner europäischer Nationalstaaten gilt IN ALLE Himmelsrichtungen.
Wer davon träumt, von Putin "befreit" zu werden, soll doch einfach nach Russland gehen. Wir brauchen keine Retter von außen, sondern müssen uns aus eigener Kraft aus den Klauen unserer elitärer Unterdrücker befreien. Der Erhalt UNSERER Kultur und Geschichte sollte uns genauso wichtig sein, wie es der russischen Bevölkerung bei ihrer ist.
Russland sollte ein starker Verbündeter unserer Länder und Völker sein, aber auch nicht mehr. Wir schulden den Russen gar nichts. Wir schulden den Amerikanern gar nichts. Wir haben keine Schuld gegenüber irgendwem und wir müssen uns auch bei niemandem für irgendetwas untertänig bedanken.
Es wird Zeit wieder von innen stark zu werden.
Retten können und sollten wir uns nur selbst. Und das sollten wir im Hier und Jetzt machen und uns nicht dauerhaft zurückwerfen lassen in längst vergangene Zeiten, gepaart mit vermuteten Parallelrealitäten, die absolut keine Relevanz für das Heute haben.
2/2
👍259❤14👎5
Merkt ihr eigentlich, wie immer mehr Menschen auf den Klimaschwindel scheißen?
Gerade wird wieder medial breit vor "Hitze-Ostern" gewarnt. Doch die Kommentare unter diesen Artikeln sind überwiegend mit Kritik und abfallenden Bemerkungen gegenüber dieser Berichterstattung gefüllt.
Auch steigen international immer mehr Staaten aus Klimaabkommen und schwindligen CO2-Vorgaben aus.
Wer dauerhaft vom Weltuntergang fantasiert, aber dieser dann nie kommt, darf sich nicht darüber wundern, dass immer mehr Nationen und Menschen diesen Lügen müde werden.
Nur die Europäische Union geiselt ihre Bürger nach wie vor in ihrem Kontroll- und Versklavungswahn unter dem Klimasozialismus.
Die größte kulturelle und industrielle Wiege der Menschheit tötet sich schön langsam selbst. Es ist eine Schande.
Gerade wird wieder medial breit vor "Hitze-Ostern" gewarnt. Doch die Kommentare unter diesen Artikeln sind überwiegend mit Kritik und abfallenden Bemerkungen gegenüber dieser Berichterstattung gefüllt.
Auch steigen international immer mehr Staaten aus Klimaabkommen und schwindligen CO2-Vorgaben aus.
Wer dauerhaft vom Weltuntergang fantasiert, aber dieser dann nie kommt, darf sich nicht darüber wundern, dass immer mehr Nationen und Menschen diesen Lügen müde werden.
Nur die Europäische Union geiselt ihre Bürger nach wie vor in ihrem Kontroll- und Versklavungswahn unter dem Klimasozialismus.
Die größte kulturelle und industrielle Wiege der Menschheit tötet sich schön langsam selbst. Es ist eine Schande.
👍305❤12😢7🤮1🤣1
50.000 Euro bekommen 73% der syrischen Familien in Wien jedes Jahr netto ausgezahlt.
In der Privatwirtschaft müsste ein Arbeitnehmer/Selbstständiger/Unternehmer weit über 75.000€ oder mehr Brutto verdienen, um auf diese Summe zu kommen.
Einmal abgesehen davon, dass das fast niemand verdient, steht hinter dieser Zahl im Privatsektor eine echte Wertschöpfung.
Die syrischen Familien hingegen bringen für dieses Geld keine wirtschaftliche Wertschöpfung auf. Zudem mindern sie auch jene aller Steuerzahler.
Auch kommt dazu noch die kulturelle Negativauswirkung fremder Kulturen und die zusätzliche Belastung des Wohnungsmarktes.
Sozialleistungsmigration hat ausschließlich negative Effekte auf allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ebenen.
Migration aus Gründen von Pullfaktoren wie dem Sozialsystem ist Einwanderungsgrund Nummer Eins und das mit großem Abstand.
https://www.heute.at/s/ministerin-enthuellt-so-viele-syrer-leben-vom-staat-120103240
In der Privatwirtschaft müsste ein Arbeitnehmer/Selbstständiger/Unternehmer weit über 75.000€ oder mehr Brutto verdienen, um auf diese Summe zu kommen.
Einmal abgesehen davon, dass das fast niemand verdient, steht hinter dieser Zahl im Privatsektor eine echte Wertschöpfung.
Die syrischen Familien hingegen bringen für dieses Geld keine wirtschaftliche Wertschöpfung auf. Zudem mindern sie auch jene aller Steuerzahler.
Auch kommt dazu noch die kulturelle Negativauswirkung fremder Kulturen und die zusätzliche Belastung des Wohnungsmarktes.
Sozialleistungsmigration hat ausschließlich negative Effekte auf allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ebenen.
Migration aus Gründen von Pullfaktoren wie dem Sozialsystem ist Einwanderungsgrund Nummer Eins und das mit großem Abstand.
https://www.heute.at/s/ministerin-enthuellt-so-viele-syrer-leben-vom-staat-120103240
www.heute.at
Ministerin enthüllt: So viele Syrer leben vom Staat | Heute.at
Mindestsicherung in Wien: 73,7 % der Syrer beziehen Sozialhilfe, zeigt Ministerin Plakolm. Vor der Wahl wird die Debatte um Sozialleistungen neu entfacht.
🤬245🤮77👍10🤯8🤣3🐳2❤1
Ich wünsche euch allen frohe Ostern!✝️💐🥚🐰
Möge das Abendland christlich bleiben.❤️🩹
Möge das Abendland christlich bleiben.❤️🩹
👍270❤127🐳1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Ich bitte um Verständnis und entschuldige mich bei allen, für mein Schweigen. In so einer privaten Situation (die nicht nur mich betrifft) tue ich mir manchmal schwer, das angemessen zu kommunizieren.
❤263👍89🤯2
Ich sehe gerade vermehrt Diskussionen auf Social Media über den aktuellen Zustand unserer Sozialsysteme.
Das Pensions- und Rentensystem in Deutschland und Österreich ist dank seinem Umlagemodell per Definition tot und kann bereits jetzt nicht mehr finanziert werden und die Krankenkassen melden in beiden Ländern massive Verluste und Überbelastung.
Die Folge ist das Anheben der Sozialabgaben der Nettosteuerzahler, die bereits eine Minderheit in der Gesellschaft darstellen.
Während das Pensions- und Rentensystem aufgrund des Generationenvertrags auch ohne zusätzliche Migration sterben wird, sind die migrationsbedingten Negativauswirkungen auf das Gesundheitssystem ihr primärer und akutester Belastungsfaktor.
Diese Belastung zeichnet sich nicht nur finanziell ab, sondern natürlich auch strukturell in der Ressourcenverfügbarkeit. Immer weniger verfügbare Termine, komplette Dauerauslastung in Ambulanzen und die Zustände bei regionalen Haus- und Fachärzten kennt auch jeder.
Man bezahlt also zukünftig noch mehr, nur um schlechtere Leistung zu erhalten. Dieses Absurdum zeigt, wie sehr sich der ethno-europäische Leistungsträger bereits an seine Versklavung gewöhnt hat. Denn Fakt ist auch, dass 70% der Wähler in Österreich und 80% in Deutschland genau diese Zustände gewählt haben.
Mehr schuften und mehr abgeben und das für Menschen die weder in der Vergangenheit, noch in der Zukunft etwas in dieses System einzahlen werden. Ganz im Gegenteil.
Jetzt stellt man sich natürlich die Frage, wie man sich diesen Masochismus erklären und etwas dagegen tun kann.
Ich verorte hierbei die Hauptursache beim nicht Erkennen der steigenden zusätzlichen finanziellen Abgaben.
Wir Menschen reagieren am besten auf Erfahrungen die wir selbst und regelmäßig machen.
Die Meisten (insbesondere Arbeitnehmer) haben einen sehr verschwommenen Zugang zu ihrem eigenen Gehalt.
(Fast) jedem ist zwar bewusst, dass es einen Bruttolohn gibt, aber die wenigsten verschwenden nach der ersten Gehaltsverhandlung zeitens auch nur noch einmal einen Gedanken an das Brutto/Nettoverhältnis.
Erhöhte Abgaben werden dadurch weniger greifbar, dadurch weniger relevant und dadurch weniger emotional ausschlaggebend.
Das bedeutet freie Bahn für den Staat und freie Bahn für die Illussion die Massenmigration hätte keine höchstpersönlichen Auswirkungen auf einen selbst.
Ich denke, dass eine Annäherung an das us-amerikanische Gehaltsauszahlungssystem vielen Menschen die Augen öffnen würde. Arbeitnehmer bekommen den Bruttolohn ausgezahlt und müssen sich dann selbst mit ihrer Steuer- und Sozialabgabenlast beschäftigen. Anschließend müssen sie dann auch selbst den staatlich verlangten Anteil manuell überweisen. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass das 10-mal mehr schmerzt, als die dunkle Erinnerung an einen Bruttolohn der bereits vom Arbeitgeber beschnitten wurde.
Eine solche Veränderung mag unbequemer sein und mehr Aufwand erfordern, aber ich denke, dass wir mittlerweile an einem Punkt angekommen sind, an welchem es notwendig zu sein scheint, der Bevölkerung jeglichen Schmerz und jegliche Benachteiligung durch die aktuelle Politik im Gesamten, aber auch Migrationspolitik im Speziellen so deutlich wie möglich vor Augen zu führen.
Nur durch maximalen Schmerz, maximale Unbequemlichkeit und dauerhaftem Realitätshorror ist es möglich, den Rest der schlafenden Masse aufzuwecken, um im Anschluss die notwendige Motivation für breite Remigrationsmaßnahmen mobilisieren zu können.
Alles, was die Realität verschleiert und zur Bequemlichkeit und zum Illusionserhalt der zahlenden Sklavenkaste beiträgt, hilft dem System und damit dem Untergang unserer Zivilisation.
Die individuelle finanzielle Situation kann dabei einer der größten Motivatoren sein, um zu einem Umdenken anzustiften. Dementsprechend wichtig ist es, die Auswirkungen der Migrationspolitik auf die finanzpolitische Realität von Privatpersonen und unserer sozialer und gesundheitlicher Absicherungssysteme regelmäßig aufzuzeigen und zu thematisieren.
Das Pensions- und Rentensystem in Deutschland und Österreich ist dank seinem Umlagemodell per Definition tot und kann bereits jetzt nicht mehr finanziert werden und die Krankenkassen melden in beiden Ländern massive Verluste und Überbelastung.
Die Folge ist das Anheben der Sozialabgaben der Nettosteuerzahler, die bereits eine Minderheit in der Gesellschaft darstellen.
Während das Pensions- und Rentensystem aufgrund des Generationenvertrags auch ohne zusätzliche Migration sterben wird, sind die migrationsbedingten Negativauswirkungen auf das Gesundheitssystem ihr primärer und akutester Belastungsfaktor.
Diese Belastung zeichnet sich nicht nur finanziell ab, sondern natürlich auch strukturell in der Ressourcenverfügbarkeit. Immer weniger verfügbare Termine, komplette Dauerauslastung in Ambulanzen und die Zustände bei regionalen Haus- und Fachärzten kennt auch jeder.
Man bezahlt also zukünftig noch mehr, nur um schlechtere Leistung zu erhalten. Dieses Absurdum zeigt, wie sehr sich der ethno-europäische Leistungsträger bereits an seine Versklavung gewöhnt hat. Denn Fakt ist auch, dass 70% der Wähler in Österreich und 80% in Deutschland genau diese Zustände gewählt haben.
Mehr schuften und mehr abgeben und das für Menschen die weder in der Vergangenheit, noch in der Zukunft etwas in dieses System einzahlen werden. Ganz im Gegenteil.
Jetzt stellt man sich natürlich die Frage, wie man sich diesen Masochismus erklären und etwas dagegen tun kann.
Ich verorte hierbei die Hauptursache beim nicht Erkennen der steigenden zusätzlichen finanziellen Abgaben.
Wir Menschen reagieren am besten auf Erfahrungen die wir selbst und regelmäßig machen.
Die Meisten (insbesondere Arbeitnehmer) haben einen sehr verschwommenen Zugang zu ihrem eigenen Gehalt.
(Fast) jedem ist zwar bewusst, dass es einen Bruttolohn gibt, aber die wenigsten verschwenden nach der ersten Gehaltsverhandlung zeitens auch nur noch einmal einen Gedanken an das Brutto/Nettoverhältnis.
Erhöhte Abgaben werden dadurch weniger greifbar, dadurch weniger relevant und dadurch weniger emotional ausschlaggebend.
Das bedeutet freie Bahn für den Staat und freie Bahn für die Illussion die Massenmigration hätte keine höchstpersönlichen Auswirkungen auf einen selbst.
Ich denke, dass eine Annäherung an das us-amerikanische Gehaltsauszahlungssystem vielen Menschen die Augen öffnen würde. Arbeitnehmer bekommen den Bruttolohn ausgezahlt und müssen sich dann selbst mit ihrer Steuer- und Sozialabgabenlast beschäftigen. Anschließend müssen sie dann auch selbst den staatlich verlangten Anteil manuell überweisen. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass das 10-mal mehr schmerzt, als die dunkle Erinnerung an einen Bruttolohn der bereits vom Arbeitgeber beschnitten wurde.
Eine solche Veränderung mag unbequemer sein und mehr Aufwand erfordern, aber ich denke, dass wir mittlerweile an einem Punkt angekommen sind, an welchem es notwendig zu sein scheint, der Bevölkerung jeglichen Schmerz und jegliche Benachteiligung durch die aktuelle Politik im Gesamten, aber auch Migrationspolitik im Speziellen so deutlich wie möglich vor Augen zu führen.
Nur durch maximalen Schmerz, maximale Unbequemlichkeit und dauerhaftem Realitätshorror ist es möglich, den Rest der schlafenden Masse aufzuwecken, um im Anschluss die notwendige Motivation für breite Remigrationsmaßnahmen mobilisieren zu können.
Alles, was die Realität verschleiert und zur Bequemlichkeit und zum Illusionserhalt der zahlenden Sklavenkaste beiträgt, hilft dem System und damit dem Untergang unserer Zivilisation.
Die individuelle finanzielle Situation kann dabei einer der größten Motivatoren sein, um zu einem Umdenken anzustiften. Dementsprechend wichtig ist es, die Auswirkungen der Migrationspolitik auf die finanzpolitische Realität von Privatpersonen und unserer sozialer und gesundheitlicher Absicherungssysteme regelmäßig aufzuzeigen und zu thematisieren.
👍206❤13🐳3👎2😢2🤡1
Das Gewicht.
Und es ist keine "Abwertung" wenn man klar den Fakt benennt, dass Übergewicht ungesund ist. Ich verachte keine Menschen, weil sie dick sind. Aber ich sage ihnen offen, dass das nicht gut ist.
Weder für sie, noch für die Gesellschaft.
Dieses woke: "alle sind gut so wie sie sind" geht mir wirklich sehr auf den Zeiger. An sich zu arbeiten und besser zu werden sollte bis zum Lebensende ein Anliegen sein.
Aber eh klar, dass sowas vom "Standard" gepostet wird.
Wokeismus bis zum bitteren Ende, egal wie schädlich es ist.
In diesem Sinne, ein paar Wochen haben wir alle noch um unseren Strandkörper zu formen😜
Und es ist keine "Abwertung" wenn man klar den Fakt benennt, dass Übergewicht ungesund ist. Ich verachte keine Menschen, weil sie dick sind. Aber ich sage ihnen offen, dass das nicht gut ist.
Weder für sie, noch für die Gesellschaft.
Dieses woke: "alle sind gut so wie sie sind" geht mir wirklich sehr auf den Zeiger. An sich zu arbeiten und besser zu werden sollte bis zum Lebensende ein Anliegen sein.
Aber eh klar, dass sowas vom "Standard" gepostet wird.
Wokeismus bis zum bitteren Ende, egal wie schädlich es ist.
In diesem Sinne, ein paar Wochen haben wir alle noch um unseren Strandkörper zu formen😜
👍156🤣27🤡8🐳3❤1
Glaube ich sofort.
Adolf Hitler war das letzte mal vor 80 Jahren so oft in aller Munde wie heute. Die Linken sorgen aktiv dafür, dass nicht nur der Schuldkult eingebrannt in unserer Gesellschaft seine Marke hinterlässt, sondern auch die NS-Ideologie ihren festen Platz in der gesellschaftlichen Mitte genießt.
Adolf Hitler war das letzte mal vor 80 Jahren so oft in aller Munde wie heute. Die Linken sorgen aktiv dafür, dass nicht nur der Schuldkult eingebrannt in unserer Gesellschaft seine Marke hinterlässt, sondern auch die NS-Ideologie ihren festen Platz in der gesellschaftlichen Mitte genießt.
👍110🤮63🤡30🤬2
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Merkel hat beim evangelischen Kirchentag ihre berühmt berüchtigten Worte wiederholt.
Als Reaktion darauf gab es tosenden Applaus.
Allerdings lässt nicht nur die Reaktion des Publikums einen entlarvenden Blick auf das Verständnis vieler Deutscher zur Migrationsrealität Europas werfen, sondern auch Merkels Kursbeibehaltung zeigt wieder einmal die größte Stärke der Linken auf.
Diese liegt nämlich nicht in inhaltlichen Standpunkten oder zukunftsorientierter Visionen.
Der größte Rammbock des links-politischen Spektrums ist seit jeher eine schon beneidenswerte Konsequenz, auf selbst längst widerlegten und totgefahrenen Wegen sich beharrlich seine Bahnen zu pflügen.
Keinen Schritt zurück heißt es da. Keine Einsicht. Keine öffentliche Selbstreflexion oder Fehlereingeständnis.
Immer nur Angriff nach vorne, egal wie oft man schon des Falschliegens überführt wurde.
Diese Taktik mag vielleicht für aufmerksame und reflektierte Menschen nicht aufgehen, doch beweist die Realität und der Erfolg der Linken in den letzten Jahrzehnten die Effektivität dieser Strategie. Wer bis zum bitteren Ende stur auf seinem Abweg bleibt, kann damit zumindest temporär andere dazu mobilisieren dabei mitzumachen.
Langfristig kann sowas allerdings nicht aufgehen. Das zeigt auch der immer stärker werdende Trendwandel in der politischen Ausrichtung vieler Menschen. Sowas braucht Zeit, vor allem in politisch konservativen Gesellschaften, die sich nur schwer mit Veränderung tun. Aber irgendwann ist für die Meisten eine rote Grenze solcher Abwege erreicht.
Daher erachte ich es auch nach wie vor für sinnvoll, dass sich das politische Lager nicht dieser Taktik hingibt.
Selbstkritisch zu bleiben, aus seinen Fehlern zu lernen und bei überführtem Falschliegen die eigene Position zu korrigieren sollte eine Tugend sein und bleiben die von Rechten hochgehalten werden sollte.
Im Zuge des politischen und kulturellen Marathons, den es gegen die politische Linke und globalistische Internationale zu schlagen gilt, sollte stets das langfristige Ziel, die Wahrhaftigkeit und ein ehrlicher Zugang zu sich selbst und den eigenen Taten an oberster Stelle stehen.
Auf Dauer wird sich diese Vorgehensweise immer gegen die Dauerlügen und Tatsachenverdrehungen der Linken durchsetzen.
Merkel kann "wir schaffen das" noch tausend mal sagen, doch mit jedem Aussprechen gräbt sie damit sich selbst und ihrer Ideologie ein Loch, das schon bald zu tief für sie und ihre Genossen sein wird.
Als Reaktion darauf gab es tosenden Applaus.
Allerdings lässt nicht nur die Reaktion des Publikums einen entlarvenden Blick auf das Verständnis vieler Deutscher zur Migrationsrealität Europas werfen, sondern auch Merkels Kursbeibehaltung zeigt wieder einmal die größte Stärke der Linken auf.
Diese liegt nämlich nicht in inhaltlichen Standpunkten oder zukunftsorientierter Visionen.
Der größte Rammbock des links-politischen Spektrums ist seit jeher eine schon beneidenswerte Konsequenz, auf selbst längst widerlegten und totgefahrenen Wegen sich beharrlich seine Bahnen zu pflügen.
Keinen Schritt zurück heißt es da. Keine Einsicht. Keine öffentliche Selbstreflexion oder Fehlereingeständnis.
Immer nur Angriff nach vorne, egal wie oft man schon des Falschliegens überführt wurde.
Diese Taktik mag vielleicht für aufmerksame und reflektierte Menschen nicht aufgehen, doch beweist die Realität und der Erfolg der Linken in den letzten Jahrzehnten die Effektivität dieser Strategie. Wer bis zum bitteren Ende stur auf seinem Abweg bleibt, kann damit zumindest temporär andere dazu mobilisieren dabei mitzumachen.
Langfristig kann sowas allerdings nicht aufgehen. Das zeigt auch der immer stärker werdende Trendwandel in der politischen Ausrichtung vieler Menschen. Sowas braucht Zeit, vor allem in politisch konservativen Gesellschaften, die sich nur schwer mit Veränderung tun. Aber irgendwann ist für die Meisten eine rote Grenze solcher Abwege erreicht.
Daher erachte ich es auch nach wie vor für sinnvoll, dass sich das politische Lager nicht dieser Taktik hingibt.
Selbstkritisch zu bleiben, aus seinen Fehlern zu lernen und bei überführtem Falschliegen die eigene Position zu korrigieren sollte eine Tugend sein und bleiben die von Rechten hochgehalten werden sollte.
Im Zuge des politischen und kulturellen Marathons, den es gegen die politische Linke und globalistische Internationale zu schlagen gilt, sollte stets das langfristige Ziel, die Wahrhaftigkeit und ein ehrlicher Zugang zu sich selbst und den eigenen Taten an oberster Stelle stehen.
Auf Dauer wird sich diese Vorgehensweise immer gegen die Dauerlügen und Tatsachenverdrehungen der Linken durchsetzen.
Merkel kann "wir schaffen das" noch tausend mal sagen, doch mit jedem Aussprechen gräbt sie damit sich selbst und ihrer Ideologie ein Loch, das schon bald zu tief für sie und ihre Genossen sein wird.
👍187🤮52😢8🤯7
Auch interessant:
Vor vier Tagen noch kam die AfD in Zuge einer Umfrage für zwei Privatsender auf Platz eins.
Bei einer Umfrage für das ZDF kommt sie am selben Tag wie die neue Einstufung des VS wieder nur auf Platz zwei.
Ein Schelm wer böses denkt und zwar im Bezug auf den drastischen prozentualen Unterschiede UND den zeitlichen Zusammenhang der Veröffentlichung eines solchen Umfrageergebnisses😉
Vor vier Tagen noch kam die AfD in Zuge einer Umfrage für zwei Privatsender auf Platz eins.
Bei einer Umfrage für das ZDF kommt sie am selben Tag wie die neue Einstufung des VS wieder nur auf Platz zwei.
Ein Schelm wer böses denkt und zwar im Bezug auf den drastischen prozentualen Unterschiede UND den zeitlichen Zusammenhang der Veröffentlichung eines solchen Umfrageergebnisses😉
👍128🤡66🤣14
Die große Aufregung über die neue VS-Einstufung bestätigt meine These.
Kurzfristig betrachtet mag damit die AfD und insbesondere ihre Funktionäre mehr unrechtsstaatliche Unannehmlichkeiten hinnehmen müssen, aber langfristig gesehen wird damit die Gesamtbewegung mehr zusammengeschweißt und gestärkt.
Umso mehr die Antidemokraten ihr wahres Gesicht zeigen, umso mehr Wähler treibt es nach rechts und das ist gut.
Viele Möglichkeiten im Zuge des ehemaligen Rechtsstaates bleiben dem System übrigens nicht mehr. Es hat fast all seine (in der Öffentlichkeit rechtfertigbare) Mittel ausgeschöpft.
Kurzfristig betrachtet mag damit die AfD und insbesondere ihre Funktionäre mehr unrechtsstaatliche Unannehmlichkeiten hinnehmen müssen, aber langfristig gesehen wird damit die Gesamtbewegung mehr zusammengeschweißt und gestärkt.
Umso mehr die Antidemokraten ihr wahres Gesicht zeigen, umso mehr Wähler treibt es nach rechts und das ist gut.
Viele Möglichkeiten im Zuge des ehemaligen Rechtsstaates bleiben dem System übrigens nicht mehr. Es hat fast all seine (in der Öffentlichkeit rechtfertigbare) Mittel ausgeschöpft.
👍176
Damit hat der CDU-Quargler von "Nius" zwar recht, aber wenn er den "ethnischen Volksbegriff" so wie Linke nicht teilt, frage ich mich, was eigentlich mit den ganzen anderen indigenen Völkern dieser Welt gemacht werden soll.
Oder darf es vielleicht einfach keine deutsche/germanisch bzw. generell mitteleuropäische Ethnie geben?
Der Volksbegriff ist in allen Teilen der Welt ethnisch definiert und findet in der Ethnie seine ursprüngliche Auslegung und Wurzel, nur in Deutschland (und Österreich) nicht. Da ist sowas "Nazi".
Oder darf es vielleicht einfach keine deutsche/germanisch bzw. generell mitteleuropäische Ethnie geben?
Der Volksbegriff ist in allen Teilen der Welt ethnisch definiert und findet in der Ethnie seine ursprüngliche Auslegung und Wurzel, nur in Deutschland (und Österreich) nicht. Da ist sowas "Nazi".
👍192🤯11
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Warum wurde die CDU vor 25 Jahren nicht als gesichert rechtsextrem eingestuft?
Rhetorische Frage
Rhetorische Frage
👍167🤣40🤡5🐳2
Forwarded from Benedikt Kaiser
[Hartwigs Klartext]
So ist es, siehe Screenshot.
Jahrelang war vollkommen klar absehbar, was kommt und wie es kommt. Jahrelang hätte man demzufolge eine Task-Force installieren können und müssen, die die Pläne A, B und C formuliert.
Es muss daher m. E. vom Bundesvorstand mehr kommen als Empörung, Stasi-Vergleiche und Larmoyanz.
Die juristische Sache ist die eine, da arbeitet man gut dran. Danke!
Doch das andere ist womöglich für die eigene Wählerschaft und Basis, und auch für weiteres nachhaltiges Wachstum, entscheidender: die politische Kommunikation nach innen & außen. Die sollte man schnell ändern.
Sonst drängt sich der Eindruck auf, dass manche den Herausforderungen sowohl politisch-strategisch als auch weltanschaulich nicht in jeder Situation gewachsen wären.
Dieser Eindruck darf gar nicht erst entstehen; man braucht speziell in diesen Zeiten feste Standpunkte, besonnene Akteure und eine kohärente Generallinie. Ich hoffe, sie wird bald präsentiert?
Grüße in die Runde.
___
// folgt dem kaiser
So ist es, siehe Screenshot.
Jahrelang war vollkommen klar absehbar, was kommt und wie es kommt. Jahrelang hätte man demzufolge eine Task-Force installieren können und müssen, die die Pläne A, B und C formuliert.
Es muss daher m. E. vom Bundesvorstand mehr kommen als Empörung, Stasi-Vergleiche und Larmoyanz.
Die juristische Sache ist die eine, da arbeitet man gut dran. Danke!
Doch das andere ist womöglich für die eigene Wählerschaft und Basis, und auch für weiteres nachhaltiges Wachstum, entscheidender: die politische Kommunikation nach innen & außen. Die sollte man schnell ändern.
Sonst drängt sich der Eindruck auf, dass manche den Herausforderungen sowohl politisch-strategisch als auch weltanschaulich nicht in jeder Situation gewachsen wären.
Dieser Eindruck darf gar nicht erst entstehen; man braucht speziell in diesen Zeiten feste Standpunkte, besonnene Akteure und eine kohärente Generallinie. Ich hoffe, sie wird bald präsentiert?
Grüße in die Runde.
___
// folgt dem kaiser
👍141❤5
Es ist schon spannend..
Da diskutieren seit zwei Tagen Millionen Menschen im Netz über die AfD, ob sie jetzt rechtsextrem ist oder nicht und ob man sie verbieten lassen sollte, aber ich habe in den wirklich hunderten Posts, die ich dazu gesehen habe, nicht EINEN konkreten Inhalt dazu gefunden, wie die AfD angeblich die "Demokratie zerstören" möchte.
NICHT EINEN.
Wie erwartet posaunen natürlich die üblichen Verdächtigen jetzt die Mär des bewiesenen Versuches der AfD, die Demokratie vernichten zu wollen, in die Welt, aber es wird nie auch nur mit einem Wort erwähnt, wie sie das angeblich umsetzen will.
Mir persönlich wäre es ja absolut zu peinlich, in der Öffentlichkeit eine derart starke Meinung zu vertreten, aber diese nicht begründen zu können.
Das ist so unfassbar infantil und unterbelichtet. Aber das ist aktuell die Basis, auf welcher wirklich der absolute Großteil der Menschen, Parteien und Medien ihre Diskussion führen. Es herrscht die pure Verzweiflung und das ist gut so. Denn sie offenbart auch wieder einmal, auf was für einem intellektuell seichten Niveau sich die heutige Spitzenpolitik und Medienwelt bewegt.
Man darf dumme Menschen zwar nicht unterschätzen, vor allem wenn sie von etwas überzeugt sind, aber langfristig werden sich diese Hirnlosen nicht behaupten können. Sie werden untergehen.. früher oder später.
Da diskutieren seit zwei Tagen Millionen Menschen im Netz über die AfD, ob sie jetzt rechtsextrem ist oder nicht und ob man sie verbieten lassen sollte, aber ich habe in den wirklich hunderten Posts, die ich dazu gesehen habe, nicht EINEN konkreten Inhalt dazu gefunden, wie die AfD angeblich die "Demokratie zerstören" möchte.
NICHT EINEN.
Wie erwartet posaunen natürlich die üblichen Verdächtigen jetzt die Mär des bewiesenen Versuches der AfD, die Demokratie vernichten zu wollen, in die Welt, aber es wird nie auch nur mit einem Wort erwähnt, wie sie das angeblich umsetzen will.
Mir persönlich wäre es ja absolut zu peinlich, in der Öffentlichkeit eine derart starke Meinung zu vertreten, aber diese nicht begründen zu können.
Das ist so unfassbar infantil und unterbelichtet. Aber das ist aktuell die Basis, auf welcher wirklich der absolute Großteil der Menschen, Parteien und Medien ihre Diskussion führen. Es herrscht die pure Verzweiflung und das ist gut so. Denn sie offenbart auch wieder einmal, auf was für einem intellektuell seichten Niveau sich die heutige Spitzenpolitik und Medienwelt bewegt.
Man darf dumme Menschen zwar nicht unterschätzen, vor allem wenn sie von etwas überzeugt sind, aber langfristig werden sich diese Hirnlosen nicht behaupten können. Sie werden untergehen.. früher oder später.
👍234🤡3
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Das ist der designierte Bundesinnenminister Dobrindt.
Der CDU ist zwar nicht über den Weg zu trauen, ich denke allerdings, dass er mit dieser strategischen Positionierung durchaus den tatsächlich geplanten Umgang mit der AfD kommuniziert hat.
Die CDU wird sich davor hüten, einem AfD-Verbot zuzustimmen und das aus parteipolitischer Überlegung.
Wenn die Union ein solches Verfahren unterstützen würde, wären die von der CDU zur AfD gewechselten Wähler für die Schwarzen für immer verloren.
Die einzige Hoffnung als Partei wieder erstarken zu können sind für die CDU die AfD- und ehemaligen Unionswähler.
Man weiß ganz genau, dass man es sich mit diesen nicht (komplett) verscherzen darf. Die CDU wird zwar trotzdem weiterhin keine effektive rechte Politik machen, aber sie wird mehr denn je versuchen, ihr Handeln als "konservativ" nach außen hin zu verkaufen.
Ein AfD-Verbot wäre für die Union kommunikativ nicht zu rechtfertigen, wenn zeitgleich das Ziel des Rückgewinnungsversuches blauer Wähler besteht.
Der CDU ist zwar nicht über den Weg zu trauen, ich denke allerdings, dass er mit dieser strategischen Positionierung durchaus den tatsächlich geplanten Umgang mit der AfD kommuniziert hat.
Die CDU wird sich davor hüten, einem AfD-Verbot zuzustimmen und das aus parteipolitischer Überlegung.
Wenn die Union ein solches Verfahren unterstützen würde, wären die von der CDU zur AfD gewechselten Wähler für die Schwarzen für immer verloren.
Die einzige Hoffnung als Partei wieder erstarken zu können sind für die CDU die AfD- und ehemaligen Unionswähler.
Man weiß ganz genau, dass man es sich mit diesen nicht (komplett) verscherzen darf. Die CDU wird zwar trotzdem weiterhin keine effektive rechte Politik machen, aber sie wird mehr denn je versuchen, ihr Handeln als "konservativ" nach außen hin zu verkaufen.
Ein AfD-Verbot wäre für die Union kommunikativ nicht zu rechtfertigen, wenn zeitgleich das Ziel des Rückgewinnungsversuches blauer Wähler besteht.
👍138🤡19🤣2❤1
Politischer Extremismus wird übrigens in erster Linie über die Bereitschaft zu Gewalt definiert.
Warum stuft der VS die "Linke" nicht als gesichert linksextremistisch ein?
Und zu behaupten, die Deutschen würden noch im Kapitalismus leben, kann auch nur von waschechten Ideologen kommen.
Die Staatsquote bei Abgaben und Vorschriften ist so gigantisch, dass die heutige reale volkswirtschaftliche Realität einer sozialistischen entspricht.
Die Linke möchte allerdings 100% Verstaatlichung in allen Bereichen und Belangen, daher gibt sie sich mit den bereits existenten 70-80% noch nicht zufrieden und bezeichnet diese als Kapitalismus.
Warum stuft der VS die "Linke" nicht als gesichert linksextremistisch ein?
Und zu behaupten, die Deutschen würden noch im Kapitalismus leben, kann auch nur von waschechten Ideologen kommen.
Die Staatsquote bei Abgaben und Vorschriften ist so gigantisch, dass die heutige reale volkswirtschaftliche Realität einer sozialistischen entspricht.
Die Linke möchte allerdings 100% Verstaatlichung in allen Bereichen und Belangen, daher gibt sie sich mit den bereits existenten 70-80% noch nicht zufrieden und bezeichnet diese als Kapitalismus.
👍132🤮33😁22🤯10🤡1