Ich sehe gerade vermehrt Diskussionen auf Social Media über den aktuellen Zustand unserer Sozialsysteme.
Das Pensions- und Rentensystem in Deutschland und Österreich ist dank seinem Umlagemodell per Definition tot und kann bereits jetzt nicht mehr finanziert werden und die Krankenkassen melden in beiden Ländern massive Verluste und Überbelastung.
Die Folge ist das Anheben der Sozialabgaben der Nettosteuerzahler, die bereits eine Minderheit in der Gesellschaft darstellen.
Während das Pensions- und Rentensystem aufgrund des Generationenvertrags auch ohne zusätzliche Migration sterben wird, sind die migrationsbedingten Negativauswirkungen auf das Gesundheitssystem ihr primärer und akutester Belastungsfaktor.
Diese Belastung zeichnet sich nicht nur finanziell ab, sondern natürlich auch strukturell in der Ressourcenverfügbarkeit. Immer weniger verfügbare Termine, komplette Dauerauslastung in Ambulanzen und die Zustände bei regionalen Haus- und Fachärzten kennt auch jeder.
Man bezahlt also zukünftig noch mehr, nur um schlechtere Leistung zu erhalten. Dieses Absurdum zeigt, wie sehr sich der ethno-europäische Leistungsträger bereits an seine Versklavung gewöhnt hat. Denn Fakt ist auch, dass 70% der Wähler in Österreich und 80% in Deutschland genau diese Zustände gewählt haben.
Mehr schuften und mehr abgeben und das für Menschen die weder in der Vergangenheit, noch in der Zukunft etwas in dieses System einzahlen werden. Ganz im Gegenteil.
Jetzt stellt man sich natürlich die Frage, wie man sich diesen Masochismus erklären und etwas dagegen tun kann.
Ich verorte hierbei die Hauptursache beim nicht Erkennen der steigenden zusätzlichen finanziellen Abgaben.
Wir Menschen reagieren am besten auf Erfahrungen die wir selbst und regelmäßig machen.
Die Meisten (insbesondere Arbeitnehmer) haben einen sehr verschwommenen Zugang zu ihrem eigenen Gehalt.
(Fast) jedem ist zwar bewusst, dass es einen Bruttolohn gibt, aber die wenigsten verschwenden nach der ersten Gehaltsverhandlung zeitens auch nur noch einmal einen Gedanken an das Brutto/Nettoverhältnis.
Erhöhte Abgaben werden dadurch weniger greifbar, dadurch weniger relevant und dadurch weniger emotional ausschlaggebend.
Das bedeutet freie Bahn für den Staat und freie Bahn für die Illussion die Massenmigration hätte keine höchstpersönlichen Auswirkungen auf einen selbst.
Ich denke, dass eine Annäherung an das us-amerikanische Gehaltsauszahlungssystem vielen Menschen die Augen öffnen würde. Arbeitnehmer bekommen den Bruttolohn ausgezahlt und müssen sich dann selbst mit ihrer Steuer- und Sozialabgabenlast beschäftigen. Anschließend müssen sie dann auch selbst den staatlich verlangten Anteil manuell überweisen. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass das 10-mal mehr schmerzt, als die dunkle Erinnerung an einen Bruttolohn der bereits vom Arbeitgeber beschnitten wurde.
Eine solche Veränderung mag unbequemer sein und mehr Aufwand erfordern, aber ich denke, dass wir mittlerweile an einem Punkt angekommen sind, an welchem es notwendig zu sein scheint, der Bevölkerung jeglichen Schmerz und jegliche Benachteiligung durch die aktuelle Politik im Gesamten, aber auch Migrationspolitik im Speziellen so deutlich wie möglich vor Augen zu führen.
Nur durch maximalen Schmerz, maximale Unbequemlichkeit und dauerhaftem Realitätshorror ist es möglich, den Rest der schlafenden Masse aufzuwecken, um im Anschluss die notwendige Motivation für breite Remigrationsmaßnahmen mobilisieren zu können.
Alles, was die Realität verschleiert und zur Bequemlichkeit und zum Illusionserhalt der zahlenden Sklavenkaste beiträgt, hilft dem System und damit dem Untergang unserer Zivilisation.
Die individuelle finanzielle Situation kann dabei einer der größten Motivatoren sein, um zu einem Umdenken anzustiften. Dementsprechend wichtig ist es, die Auswirkungen der Migrationspolitik auf die finanzpolitische Realität von Privatpersonen und unserer sozialer und gesundheitlicher Absicherungssysteme regelmäßig aufzuzeigen und zu thematisieren.
Das Pensions- und Rentensystem in Deutschland und Österreich ist dank seinem Umlagemodell per Definition tot und kann bereits jetzt nicht mehr finanziert werden und die Krankenkassen melden in beiden Ländern massive Verluste und Überbelastung.
Die Folge ist das Anheben der Sozialabgaben der Nettosteuerzahler, die bereits eine Minderheit in der Gesellschaft darstellen.
Während das Pensions- und Rentensystem aufgrund des Generationenvertrags auch ohne zusätzliche Migration sterben wird, sind die migrationsbedingten Negativauswirkungen auf das Gesundheitssystem ihr primärer und akutester Belastungsfaktor.
Diese Belastung zeichnet sich nicht nur finanziell ab, sondern natürlich auch strukturell in der Ressourcenverfügbarkeit. Immer weniger verfügbare Termine, komplette Dauerauslastung in Ambulanzen und die Zustände bei regionalen Haus- und Fachärzten kennt auch jeder.
Man bezahlt also zukünftig noch mehr, nur um schlechtere Leistung zu erhalten. Dieses Absurdum zeigt, wie sehr sich der ethno-europäische Leistungsträger bereits an seine Versklavung gewöhnt hat. Denn Fakt ist auch, dass 70% der Wähler in Österreich und 80% in Deutschland genau diese Zustände gewählt haben.
Mehr schuften und mehr abgeben und das für Menschen die weder in der Vergangenheit, noch in der Zukunft etwas in dieses System einzahlen werden. Ganz im Gegenteil.
Jetzt stellt man sich natürlich die Frage, wie man sich diesen Masochismus erklären und etwas dagegen tun kann.
Ich verorte hierbei die Hauptursache beim nicht Erkennen der steigenden zusätzlichen finanziellen Abgaben.
Wir Menschen reagieren am besten auf Erfahrungen die wir selbst und regelmäßig machen.
Die Meisten (insbesondere Arbeitnehmer) haben einen sehr verschwommenen Zugang zu ihrem eigenen Gehalt.
(Fast) jedem ist zwar bewusst, dass es einen Bruttolohn gibt, aber die wenigsten verschwenden nach der ersten Gehaltsverhandlung zeitens auch nur noch einmal einen Gedanken an das Brutto/Nettoverhältnis.
Erhöhte Abgaben werden dadurch weniger greifbar, dadurch weniger relevant und dadurch weniger emotional ausschlaggebend.
Das bedeutet freie Bahn für den Staat und freie Bahn für die Illussion die Massenmigration hätte keine höchstpersönlichen Auswirkungen auf einen selbst.
Ich denke, dass eine Annäherung an das us-amerikanische Gehaltsauszahlungssystem vielen Menschen die Augen öffnen würde. Arbeitnehmer bekommen den Bruttolohn ausgezahlt und müssen sich dann selbst mit ihrer Steuer- und Sozialabgabenlast beschäftigen. Anschließend müssen sie dann auch selbst den staatlich verlangten Anteil manuell überweisen. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass das 10-mal mehr schmerzt, als die dunkle Erinnerung an einen Bruttolohn der bereits vom Arbeitgeber beschnitten wurde.
Eine solche Veränderung mag unbequemer sein und mehr Aufwand erfordern, aber ich denke, dass wir mittlerweile an einem Punkt angekommen sind, an welchem es notwendig zu sein scheint, der Bevölkerung jeglichen Schmerz und jegliche Benachteiligung durch die aktuelle Politik im Gesamten, aber auch Migrationspolitik im Speziellen so deutlich wie möglich vor Augen zu führen.
Nur durch maximalen Schmerz, maximale Unbequemlichkeit und dauerhaftem Realitätshorror ist es möglich, den Rest der schlafenden Masse aufzuwecken, um im Anschluss die notwendige Motivation für breite Remigrationsmaßnahmen mobilisieren zu können.
Alles, was die Realität verschleiert und zur Bequemlichkeit und zum Illusionserhalt der zahlenden Sklavenkaste beiträgt, hilft dem System und damit dem Untergang unserer Zivilisation.
Die individuelle finanzielle Situation kann dabei einer der größten Motivatoren sein, um zu einem Umdenken anzustiften. Dementsprechend wichtig ist es, die Auswirkungen der Migrationspolitik auf die finanzpolitische Realität von Privatpersonen und unserer sozialer und gesundheitlicher Absicherungssysteme regelmäßig aufzuzeigen und zu thematisieren.
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Das Gewicht.
Und es ist keine "Abwertung" wenn man klar den Fakt benennt, dass Übergewicht ungesund ist. Ich verachte keine Menschen, weil sie dick sind. Aber ich sage ihnen offen, dass das nicht gut ist.
Weder für sie, noch für die Gesellschaft.
Dieses woke: "alle sind gut so wie sie sind" geht mir wirklich sehr auf den Zeiger. An sich zu arbeiten und besser zu werden sollte bis zum Lebensende ein Anliegen sein.
Aber eh klar, dass sowas vom "Standard" gepostet wird.
Wokeismus bis zum bitteren Ende, egal wie schädlich es ist.
In diesem Sinne, ein paar Wochen haben wir alle noch um unseren Strandkörper zu formen😜
Und es ist keine "Abwertung" wenn man klar den Fakt benennt, dass Übergewicht ungesund ist. Ich verachte keine Menschen, weil sie dick sind. Aber ich sage ihnen offen, dass das nicht gut ist.
Weder für sie, noch für die Gesellschaft.
Dieses woke: "alle sind gut so wie sie sind" geht mir wirklich sehr auf den Zeiger. An sich zu arbeiten und besser zu werden sollte bis zum Lebensende ein Anliegen sein.
Aber eh klar, dass sowas vom "Standard" gepostet wird.
Wokeismus bis zum bitteren Ende, egal wie schädlich es ist.
In diesem Sinne, ein paar Wochen haben wir alle noch um unseren Strandkörper zu formen😜
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Glaube ich sofort.
Adolf Hitler war das letzte mal vor 80 Jahren so oft in aller Munde wie heute. Die Linken sorgen aktiv dafür, dass nicht nur der Schuldkult eingebrannt in unserer Gesellschaft seine Marke hinterlässt, sondern auch die NS-Ideologie ihren festen Platz in der gesellschaftlichen Mitte genießt.
Adolf Hitler war das letzte mal vor 80 Jahren so oft in aller Munde wie heute. Die Linken sorgen aktiv dafür, dass nicht nur der Schuldkult eingebrannt in unserer Gesellschaft seine Marke hinterlässt, sondern auch die NS-Ideologie ihren festen Platz in der gesellschaftlichen Mitte genießt.
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Merkel hat beim evangelischen Kirchentag ihre berühmt berüchtigten Worte wiederholt.
Als Reaktion darauf gab es tosenden Applaus.
Allerdings lässt nicht nur die Reaktion des Publikums einen entlarvenden Blick auf das Verständnis vieler Deutscher zur Migrationsrealität Europas werfen, sondern auch Merkels Kursbeibehaltung zeigt wieder einmal die größte Stärke der Linken auf.
Diese liegt nämlich nicht in inhaltlichen Standpunkten oder zukunftsorientierter Visionen.
Der größte Rammbock des links-politischen Spektrums ist seit jeher eine schon beneidenswerte Konsequenz, auf selbst längst widerlegten und totgefahrenen Wegen sich beharrlich seine Bahnen zu pflügen.
Keinen Schritt zurück heißt es da. Keine Einsicht. Keine öffentliche Selbstreflexion oder Fehlereingeständnis.
Immer nur Angriff nach vorne, egal wie oft man schon des Falschliegens überführt wurde.
Diese Taktik mag vielleicht für aufmerksame und reflektierte Menschen nicht aufgehen, doch beweist die Realität und der Erfolg der Linken in den letzten Jahrzehnten die Effektivität dieser Strategie. Wer bis zum bitteren Ende stur auf seinem Abweg bleibt, kann damit zumindest temporär andere dazu mobilisieren dabei mitzumachen.
Langfristig kann sowas allerdings nicht aufgehen. Das zeigt auch der immer stärker werdende Trendwandel in der politischen Ausrichtung vieler Menschen. Sowas braucht Zeit, vor allem in politisch konservativen Gesellschaften, die sich nur schwer mit Veränderung tun. Aber irgendwann ist für die Meisten eine rote Grenze solcher Abwege erreicht.
Daher erachte ich es auch nach wie vor für sinnvoll, dass sich das politische Lager nicht dieser Taktik hingibt.
Selbstkritisch zu bleiben, aus seinen Fehlern zu lernen und bei überführtem Falschliegen die eigene Position zu korrigieren sollte eine Tugend sein und bleiben die von Rechten hochgehalten werden sollte.
Im Zuge des politischen und kulturellen Marathons, den es gegen die politische Linke und globalistische Internationale zu schlagen gilt, sollte stets das langfristige Ziel, die Wahrhaftigkeit und ein ehrlicher Zugang zu sich selbst und den eigenen Taten an oberster Stelle stehen.
Auf Dauer wird sich diese Vorgehensweise immer gegen die Dauerlügen und Tatsachenverdrehungen der Linken durchsetzen.
Merkel kann "wir schaffen das" noch tausend mal sagen, doch mit jedem Aussprechen gräbt sie damit sich selbst und ihrer Ideologie ein Loch, das schon bald zu tief für sie und ihre Genossen sein wird.
Als Reaktion darauf gab es tosenden Applaus.
Allerdings lässt nicht nur die Reaktion des Publikums einen entlarvenden Blick auf das Verständnis vieler Deutscher zur Migrationsrealität Europas werfen, sondern auch Merkels Kursbeibehaltung zeigt wieder einmal die größte Stärke der Linken auf.
Diese liegt nämlich nicht in inhaltlichen Standpunkten oder zukunftsorientierter Visionen.
Der größte Rammbock des links-politischen Spektrums ist seit jeher eine schon beneidenswerte Konsequenz, auf selbst längst widerlegten und totgefahrenen Wegen sich beharrlich seine Bahnen zu pflügen.
Keinen Schritt zurück heißt es da. Keine Einsicht. Keine öffentliche Selbstreflexion oder Fehlereingeständnis.
Immer nur Angriff nach vorne, egal wie oft man schon des Falschliegens überführt wurde.
Diese Taktik mag vielleicht für aufmerksame und reflektierte Menschen nicht aufgehen, doch beweist die Realität und der Erfolg der Linken in den letzten Jahrzehnten die Effektivität dieser Strategie. Wer bis zum bitteren Ende stur auf seinem Abweg bleibt, kann damit zumindest temporär andere dazu mobilisieren dabei mitzumachen.
Langfristig kann sowas allerdings nicht aufgehen. Das zeigt auch der immer stärker werdende Trendwandel in der politischen Ausrichtung vieler Menschen. Sowas braucht Zeit, vor allem in politisch konservativen Gesellschaften, die sich nur schwer mit Veränderung tun. Aber irgendwann ist für die Meisten eine rote Grenze solcher Abwege erreicht.
Daher erachte ich es auch nach wie vor für sinnvoll, dass sich das politische Lager nicht dieser Taktik hingibt.
Selbstkritisch zu bleiben, aus seinen Fehlern zu lernen und bei überführtem Falschliegen die eigene Position zu korrigieren sollte eine Tugend sein und bleiben die von Rechten hochgehalten werden sollte.
Im Zuge des politischen und kulturellen Marathons, den es gegen die politische Linke und globalistische Internationale zu schlagen gilt, sollte stets das langfristige Ziel, die Wahrhaftigkeit und ein ehrlicher Zugang zu sich selbst und den eigenen Taten an oberster Stelle stehen.
Auf Dauer wird sich diese Vorgehensweise immer gegen die Dauerlügen und Tatsachenverdrehungen der Linken durchsetzen.
Merkel kann "wir schaffen das" noch tausend mal sagen, doch mit jedem Aussprechen gräbt sie damit sich selbst und ihrer Ideologie ein Loch, das schon bald zu tief für sie und ihre Genossen sein wird.
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Auch interessant:
Vor vier Tagen noch kam die AfD in Zuge einer Umfrage für zwei Privatsender auf Platz eins.
Bei einer Umfrage für das ZDF kommt sie am selben Tag wie die neue Einstufung des VS wieder nur auf Platz zwei.
Ein Schelm wer böses denkt und zwar im Bezug auf den drastischen prozentualen Unterschiede UND den zeitlichen Zusammenhang der Veröffentlichung eines solchen Umfrageergebnisses😉
Vor vier Tagen noch kam die AfD in Zuge einer Umfrage für zwei Privatsender auf Platz eins.
Bei einer Umfrage für das ZDF kommt sie am selben Tag wie die neue Einstufung des VS wieder nur auf Platz zwei.
Ein Schelm wer böses denkt und zwar im Bezug auf den drastischen prozentualen Unterschiede UND den zeitlichen Zusammenhang der Veröffentlichung eines solchen Umfrageergebnisses😉
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Die große Aufregung über die neue VS-Einstufung bestätigt meine These.
Kurzfristig betrachtet mag damit die AfD und insbesondere ihre Funktionäre mehr unrechtsstaatliche Unannehmlichkeiten hinnehmen müssen, aber langfristig gesehen wird damit die Gesamtbewegung mehr zusammengeschweißt und gestärkt.
Umso mehr die Antidemokraten ihr wahres Gesicht zeigen, umso mehr Wähler treibt es nach rechts und das ist gut.
Viele Möglichkeiten im Zuge des ehemaligen Rechtsstaates bleiben dem System übrigens nicht mehr. Es hat fast all seine (in der Öffentlichkeit rechtfertigbare) Mittel ausgeschöpft.
Kurzfristig betrachtet mag damit die AfD und insbesondere ihre Funktionäre mehr unrechtsstaatliche Unannehmlichkeiten hinnehmen müssen, aber langfristig gesehen wird damit die Gesamtbewegung mehr zusammengeschweißt und gestärkt.
Umso mehr die Antidemokraten ihr wahres Gesicht zeigen, umso mehr Wähler treibt es nach rechts und das ist gut.
Viele Möglichkeiten im Zuge des ehemaligen Rechtsstaates bleiben dem System übrigens nicht mehr. Es hat fast all seine (in der Öffentlichkeit rechtfertigbare) Mittel ausgeschöpft.
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Damit hat der CDU-Quargler von "Nius" zwar recht, aber wenn er den "ethnischen Volksbegriff" so wie Linke nicht teilt, frage ich mich, was eigentlich mit den ganzen anderen indigenen Völkern dieser Welt gemacht werden soll.
Oder darf es vielleicht einfach keine deutsche/germanisch bzw. generell mitteleuropäische Ethnie geben?
Der Volksbegriff ist in allen Teilen der Welt ethnisch definiert und findet in der Ethnie seine ursprüngliche Auslegung und Wurzel, nur in Deutschland (und Österreich) nicht. Da ist sowas "Nazi".
Oder darf es vielleicht einfach keine deutsche/germanisch bzw. generell mitteleuropäische Ethnie geben?
Der Volksbegriff ist in allen Teilen der Welt ethnisch definiert und findet in der Ethnie seine ursprüngliche Auslegung und Wurzel, nur in Deutschland (und Österreich) nicht. Da ist sowas "Nazi".
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Warum wurde die CDU vor 25 Jahren nicht als gesichert rechtsextrem eingestuft?
Rhetorische Frage
Rhetorische Frage
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Forwarded from Benedikt Kaiser
[Hartwigs Klartext]
So ist es, siehe Screenshot.
Jahrelang war vollkommen klar absehbar, was kommt und wie es kommt. Jahrelang hätte man demzufolge eine Task-Force installieren können und müssen, die die Pläne A, B und C formuliert.
Es muss daher m. E. vom Bundesvorstand mehr kommen als Empörung, Stasi-Vergleiche und Larmoyanz.
Die juristische Sache ist die eine, da arbeitet man gut dran. Danke!
Doch das andere ist womöglich für die eigene Wählerschaft und Basis, und auch für weiteres nachhaltiges Wachstum, entscheidender: die politische Kommunikation nach innen & außen. Die sollte man schnell ändern.
Sonst drängt sich der Eindruck auf, dass manche den Herausforderungen sowohl politisch-strategisch als auch weltanschaulich nicht in jeder Situation gewachsen wären.
Dieser Eindruck darf gar nicht erst entstehen; man braucht speziell in diesen Zeiten feste Standpunkte, besonnene Akteure und eine kohärente Generallinie. Ich hoffe, sie wird bald präsentiert?
Grüße in die Runde.
___
// folgt dem kaiser
So ist es, siehe Screenshot.
Jahrelang war vollkommen klar absehbar, was kommt und wie es kommt. Jahrelang hätte man demzufolge eine Task-Force installieren können und müssen, die die Pläne A, B und C formuliert.
Es muss daher m. E. vom Bundesvorstand mehr kommen als Empörung, Stasi-Vergleiche und Larmoyanz.
Die juristische Sache ist die eine, da arbeitet man gut dran. Danke!
Doch das andere ist womöglich für die eigene Wählerschaft und Basis, und auch für weiteres nachhaltiges Wachstum, entscheidender: die politische Kommunikation nach innen & außen. Die sollte man schnell ändern.
Sonst drängt sich der Eindruck auf, dass manche den Herausforderungen sowohl politisch-strategisch als auch weltanschaulich nicht in jeder Situation gewachsen wären.
Dieser Eindruck darf gar nicht erst entstehen; man braucht speziell in diesen Zeiten feste Standpunkte, besonnene Akteure und eine kohärente Generallinie. Ich hoffe, sie wird bald präsentiert?
Grüße in die Runde.
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Es ist schon spannend..
Da diskutieren seit zwei Tagen Millionen Menschen im Netz über die AfD, ob sie jetzt rechtsextrem ist oder nicht und ob man sie verbieten lassen sollte, aber ich habe in den wirklich hunderten Posts, die ich dazu gesehen habe, nicht EINEN konkreten Inhalt dazu gefunden, wie die AfD angeblich die "Demokratie zerstören" möchte.
NICHT EINEN.
Wie erwartet posaunen natürlich die üblichen Verdächtigen jetzt die Mär des bewiesenen Versuches der AfD, die Demokratie vernichten zu wollen, in die Welt, aber es wird nie auch nur mit einem Wort erwähnt, wie sie das angeblich umsetzen will.
Mir persönlich wäre es ja absolut zu peinlich, in der Öffentlichkeit eine derart starke Meinung zu vertreten, aber diese nicht begründen zu können.
Das ist so unfassbar infantil und unterbelichtet. Aber das ist aktuell die Basis, auf welcher wirklich der absolute Großteil der Menschen, Parteien und Medien ihre Diskussion führen. Es herrscht die pure Verzweiflung und das ist gut so. Denn sie offenbart auch wieder einmal, auf was für einem intellektuell seichten Niveau sich die heutige Spitzenpolitik und Medienwelt bewegt.
Man darf dumme Menschen zwar nicht unterschätzen, vor allem wenn sie von etwas überzeugt sind, aber langfristig werden sich diese Hirnlosen nicht behaupten können. Sie werden untergehen.. früher oder später.
Da diskutieren seit zwei Tagen Millionen Menschen im Netz über die AfD, ob sie jetzt rechtsextrem ist oder nicht und ob man sie verbieten lassen sollte, aber ich habe in den wirklich hunderten Posts, die ich dazu gesehen habe, nicht EINEN konkreten Inhalt dazu gefunden, wie die AfD angeblich die "Demokratie zerstören" möchte.
NICHT EINEN.
Wie erwartet posaunen natürlich die üblichen Verdächtigen jetzt die Mär des bewiesenen Versuches der AfD, die Demokratie vernichten zu wollen, in die Welt, aber es wird nie auch nur mit einem Wort erwähnt, wie sie das angeblich umsetzen will.
Mir persönlich wäre es ja absolut zu peinlich, in der Öffentlichkeit eine derart starke Meinung zu vertreten, aber diese nicht begründen zu können.
Das ist so unfassbar infantil und unterbelichtet. Aber das ist aktuell die Basis, auf welcher wirklich der absolute Großteil der Menschen, Parteien und Medien ihre Diskussion führen. Es herrscht die pure Verzweiflung und das ist gut so. Denn sie offenbart auch wieder einmal, auf was für einem intellektuell seichten Niveau sich die heutige Spitzenpolitik und Medienwelt bewegt.
Man darf dumme Menschen zwar nicht unterschätzen, vor allem wenn sie von etwas überzeugt sind, aber langfristig werden sich diese Hirnlosen nicht behaupten können. Sie werden untergehen.. früher oder später.
👍234🤡3
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Das ist der designierte Bundesinnenminister Dobrindt.
Der CDU ist zwar nicht über den Weg zu trauen, ich denke allerdings, dass er mit dieser strategischen Positionierung durchaus den tatsächlich geplanten Umgang mit der AfD kommuniziert hat.
Die CDU wird sich davor hüten, einem AfD-Verbot zuzustimmen und das aus parteipolitischer Überlegung.
Wenn die Union ein solches Verfahren unterstützen würde, wären die von der CDU zur AfD gewechselten Wähler für die Schwarzen für immer verloren.
Die einzige Hoffnung als Partei wieder erstarken zu können sind für die CDU die AfD- und ehemaligen Unionswähler.
Man weiß ganz genau, dass man es sich mit diesen nicht (komplett) verscherzen darf. Die CDU wird zwar trotzdem weiterhin keine effektive rechte Politik machen, aber sie wird mehr denn je versuchen, ihr Handeln als "konservativ" nach außen hin zu verkaufen.
Ein AfD-Verbot wäre für die Union kommunikativ nicht zu rechtfertigen, wenn zeitgleich das Ziel des Rückgewinnungsversuches blauer Wähler besteht.
Der CDU ist zwar nicht über den Weg zu trauen, ich denke allerdings, dass er mit dieser strategischen Positionierung durchaus den tatsächlich geplanten Umgang mit der AfD kommuniziert hat.
Die CDU wird sich davor hüten, einem AfD-Verbot zuzustimmen und das aus parteipolitischer Überlegung.
Wenn die Union ein solches Verfahren unterstützen würde, wären die von der CDU zur AfD gewechselten Wähler für die Schwarzen für immer verloren.
Die einzige Hoffnung als Partei wieder erstarken zu können sind für die CDU die AfD- und ehemaligen Unionswähler.
Man weiß ganz genau, dass man es sich mit diesen nicht (komplett) verscherzen darf. Die CDU wird zwar trotzdem weiterhin keine effektive rechte Politik machen, aber sie wird mehr denn je versuchen, ihr Handeln als "konservativ" nach außen hin zu verkaufen.
Ein AfD-Verbot wäre für die Union kommunikativ nicht zu rechtfertigen, wenn zeitgleich das Ziel des Rückgewinnungsversuches blauer Wähler besteht.
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Politischer Extremismus wird übrigens in erster Linie über die Bereitschaft zu Gewalt definiert.
Warum stuft der VS die "Linke" nicht als gesichert linksextremistisch ein?
Und zu behaupten, die Deutschen würden noch im Kapitalismus leben, kann auch nur von waschechten Ideologen kommen.
Die Staatsquote bei Abgaben und Vorschriften ist so gigantisch, dass die heutige reale volkswirtschaftliche Realität einer sozialistischen entspricht.
Die Linke möchte allerdings 100% Verstaatlichung in allen Bereichen und Belangen, daher gibt sie sich mit den bereits existenten 70-80% noch nicht zufrieden und bezeichnet diese als Kapitalismus.
Warum stuft der VS die "Linke" nicht als gesichert linksextremistisch ein?
Und zu behaupten, die Deutschen würden noch im Kapitalismus leben, kann auch nur von waschechten Ideologen kommen.
Die Staatsquote bei Abgaben und Vorschriften ist so gigantisch, dass die heutige reale volkswirtschaftliche Realität einer sozialistischen entspricht.
Die Linke möchte allerdings 100% Verstaatlichung in allen Bereichen und Belangen, daher gibt sie sich mit den bereits existenten 70-80% noch nicht zufrieden und bezeichnet diese als Kapitalismus.
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Friedrich Merz wurde gerade NICHT vom Bundestag zum Bundeskanzler gewählt! Sechs Stimmen haben gefehlt!
WAS FÜR EINE GIGANTISCHE BLAMAGE FÜR DIE CDU!
WAS FÜR EINE GIGANTISCHE BLAMAGE FÜR DIE CDU!
🤣223👍39😁4
Merz wurde nun im zweiten Durchgang zum Bundeskanzler gewählt
🤮296🤬31🤣22👍2
"Nach Anweisung von Dobrindt: Sofortiger Asyl-Stopp an allen Grenzen!
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat mit sofortiger Wirkung einen umfassenden Asyl-Stopp an allen deutschen Landgrenzen verfügt. Asylsuchende ohne gültige Papiere werden künftig grundsätzlich zurückgewiesen. Die bisherige Praxis, nach der auch Personen ohne Identitätsnachweis unter Berufung auf das Asylrecht einreisen durften – eingeführt unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU) – ist damit beendet.
Bereits zuvor hatte Dobrindt eine mündliche Weisung an die Bundespolizei erteilt, um die Grenzkontrollen deutlich zu verschärfen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur traf sich der Innenminister am Montag mit Bundespolizeipräsident Dieter Romann sowie dem Präsidenten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Hans-Eckhard Sommer, um die Einzelheiten des Vorgehens abzustimmen."
(Quelle: Nius)
Meine Anmerkung dazu:
Vielleicht liege ich doch falsch.
Aber wir alle kennen die CDU.
Im groß Ankündigen und medial effektiver Symbolpolitik sind die Schwarzen absolute Vollprofis.
Ich könnte mir vorstellen, dass es in den nächsten Wochen vermehrte Kontrollen geben wird, diese aber nach dem Nachlassen des medialen Interesses wieder zurückgefahren werden.
Auch ist abzuwarten, ob im Zuge der Kontrolle dann tatsächliche Abweisungen stattfinden werden oder nicht.
Den in die einzelnen Amtshandlungen der Polizei Einblick zu erhalten ist fast unmöglich.
Blaulichter alleine an der Grenze reichen also bei weitem nicht aus.
Und selbst wenn dauerhafte Grenzkontrollen und eine tatsächliche Ausweisungspolitik stattfinden sollte (was ich wie gesagt sehr bezweifle), dann löst das alles noch lange nicht das bereits existente Problem der Massenmigration im Inland und da hat das CDU-SPD-Koalitionspapier bereits bestätigt, dass eine flächendeckende Abschiebepolitik NICHT vorgesehen ist.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat mit sofortiger Wirkung einen umfassenden Asyl-Stopp an allen deutschen Landgrenzen verfügt. Asylsuchende ohne gültige Papiere werden künftig grundsätzlich zurückgewiesen. Die bisherige Praxis, nach der auch Personen ohne Identitätsnachweis unter Berufung auf das Asylrecht einreisen durften – eingeführt unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU) – ist damit beendet.
Bereits zuvor hatte Dobrindt eine mündliche Weisung an die Bundespolizei erteilt, um die Grenzkontrollen deutlich zu verschärfen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur traf sich der Innenminister am Montag mit Bundespolizeipräsident Dieter Romann sowie dem Präsidenten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Hans-Eckhard Sommer, um die Einzelheiten des Vorgehens abzustimmen."
(Quelle: Nius)
Meine Anmerkung dazu:
Vielleicht liege ich doch falsch.
Aber wir alle kennen die CDU.
Im groß Ankündigen und medial effektiver Symbolpolitik sind die Schwarzen absolute Vollprofis.
Ich könnte mir vorstellen, dass es in den nächsten Wochen vermehrte Kontrollen geben wird, diese aber nach dem Nachlassen des medialen Interesses wieder zurückgefahren werden.
Auch ist abzuwarten, ob im Zuge der Kontrolle dann tatsächliche Abweisungen stattfinden werden oder nicht.
Den in die einzelnen Amtshandlungen der Polizei Einblick zu erhalten ist fast unmöglich.
Blaulichter alleine an der Grenze reichen also bei weitem nicht aus.
Und selbst wenn dauerhafte Grenzkontrollen und eine tatsächliche Ausweisungspolitik stattfinden sollte (was ich wie gesagt sehr bezweifle), dann löst das alles noch lange nicht das bereits existente Problem der Massenmigration im Inland und da hat das CDU-SPD-Koalitionspapier bereits bestätigt, dass eine flächendeckende Abschiebepolitik NICHT vorgesehen ist.
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Ich glaube, dass der CDU mit diesem Move ein unfassbar strategisch wertvoller Schritt gelungen ist.
Corona hat gezeigt, dass ein Großteil der Menschen sich mehr von dem beeinflussen lässt, was er medial vermittelt bekommt, als selbst mit eigenen Augen wahrnimmt.
Die reine Meldung und die vermutlich darauffolgenden Bilder über stattfindende Grenzkontrollen, werden bei vielen Wählern den Eindruck eines tatsächlich stattfindenden "Kurswechsels" vermitteln.
Das diese Maßnahme höchstwahrscheinlich nur temporär und halbherzig als Show umgesetzt wird, sowie generell zu wenig ist, wird im durch Emotionen getriebenen Wahlvolk vergessen werden. Bilder und Schlagzeilen sind heutzutage wertvoller als die eigene Wahrnehmung und Erfahrung. Auch Inhalte und Zahlen spielen keine Rolle, es geht nur um das Gefühl, dass sich etwas ändert.
Mit dieser Täuschungstaktik und dem Unvermögen der meisten Wähler diese zu durchschauen schlittert Deutschland noch weiter in den migrationspolitischen Abgrund. Das Erwachen wird dann noch härter werden, wobei viele der CDU-Wähler dieses Erwachen nicht mehr miterleben werden und diese Bürde ihren Nachkommen aufzwingen.
Es ist der ewige Kreislauf der leider immer noch all zu wirkungsvollen Symbolpolitik der deutschen Scheinkonservativen.
Corona hat gezeigt, dass ein Großteil der Menschen sich mehr von dem beeinflussen lässt, was er medial vermittelt bekommt, als selbst mit eigenen Augen wahrnimmt.
Die reine Meldung und die vermutlich darauffolgenden Bilder über stattfindende Grenzkontrollen, werden bei vielen Wählern den Eindruck eines tatsächlich stattfindenden "Kurswechsels" vermitteln.
Das diese Maßnahme höchstwahrscheinlich nur temporär und halbherzig als Show umgesetzt wird, sowie generell zu wenig ist, wird im durch Emotionen getriebenen Wahlvolk vergessen werden. Bilder und Schlagzeilen sind heutzutage wertvoller als die eigene Wahrnehmung und Erfahrung. Auch Inhalte und Zahlen spielen keine Rolle, es geht nur um das Gefühl, dass sich etwas ändert.
Mit dieser Täuschungstaktik und dem Unvermögen der meisten Wähler diese zu durchschauen schlittert Deutschland noch weiter in den migrationspolitischen Abgrund. Das Erwachen wird dann noch härter werden, wobei viele der CDU-Wähler dieses Erwachen nicht mehr miterleben werden und diese Bürde ihren Nachkommen aufzwingen.
Es ist der ewige Kreislauf der leider immer noch all zu wirkungsvollen Symbolpolitik der deutschen Scheinkonservativen.
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