Eine aktuelle Prognose zur Landtagswahl in Sachsen stimmt mehr als nur nachdenklich.
Wie bereits in meinen Analysen zum demografischen Wandel und zur Geburtenentwicklung mehrfach thematisiert, zieht sich ein immer größer werdender soziokultureller Riss zwischen den Geschlechtern durch die westliche Gesellschaft.
In Sachsen zeigt sich dieser Gegensatz jetzt ganz besonders deutlich:
Laut einer aktuellen Prognose erreicht „Die Linke“ bei jungen Frauen zwischen 18 und 19 eine Mehrheit der Landtagssitze, während gleichaltrige Männer mehrheitlich der AfD ihre Stimmen geben würden. Klarer könnte die politische Polarisierung zwischen den Geschlechtern wohl nicht mehr werden.
Diese Entwicklung hat jedoch nicht nur politische, sondern vor allem gesellschaftliche Auswirkungen. Wenn sich Weltbilder und Wertehaltungen derart weit voneinander entfernen, birgt das ein hohes Potenzial für Spannungen, Missverständnisse und ein zunehmendes Auseinanderdriften beider Geschlechter – sowohl im öffentlichen Raum als auch im Privaten.
Dabei handelt es sich keineswegs um ein isoliertes Phänomen.
Anhand von Beobachtungen der Jugendkultur und dem Verhalten junger Menschen in sozialen Medien lässt sich feststellen, wie stark sich Interessen, Ausdrucksformen und die politische Einstellung zwischen den Geschlechtern auseinanderentwickelt haben.
Die Folge daraus ist Frustration – auf beiden Seiten.
Viele junge Menschen sprechen mittlerweile offen darüber, dass sie sich vom anderen Geschlecht abwenden, weil sie keine gemeinsame Basis mehr sehen.
Diese Entwicklung belegen auch andere Zahlen.
So geben heute rund 30 % der Männer unter 30 an, noch nie Geschlechtsverkehr mit einer Frau gehabt zu haben – im Jahr 2000 lag dieser Anteil noch bei 10–15 %. Eine Verdoppelung innerhalb von nur zweieinhalb Jahrzehnten, die klar macht, dass sich das Zusammenspiel zwischen Männern und Frauen verändert hat.
Zwar gab es geschlechterspezifische Unterschiede in politischer Haltung, Interessen und emotionaler Wahrnehmung schon immer – doch früher führten sie eher zu einer gegenseitigen Ergänzung als zu einem offenen Konflikt.
Heute hingegen scheint sich eine künstlich beförderte gesellschaftliche Spaltung durchzusetzen, die eine gegenseitige Annäherung zunehmend erschwert.
Der Geschlechterkonflikt hat ein neues Ausmaß erreicht.
Dennoch wird dieses tiefgreifende und zukunftsbestimmende Problem bislang weitgehend ignoriert – insbesondere von älteren Generationen, denen oftmals das Verständnis für diese neue Realität fehlt. Eine solche Dynamik hat es in den letzten Jahrzehnten, vielleicht sogar Jahrhunderten, in dieser Form nämlich nicht gegeben und ist neu.
Diese Entwicklung ist nicht nur ein Mitgrund für das Einbrechen der Geburtenraten, sondern auch ein potenzieller Gefahrenherd für ein sich durchsetzendes autoritäres System. Je größer der Spalt durch die Fundamente unseres gemeinsamen Seins wird, desto leichter wird es für autokratische Kräfte, Macht zu etablieren und auszuüben.
Es bildet sich hier gesellschaftsdynamisch ein Loslösen von der Grundvoraussetzung für Familiengründung und einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung:
Dem Zusammenhalt zwischen den Geschlechtern.
Wie bereits in meinen Analysen zum demografischen Wandel und zur Geburtenentwicklung mehrfach thematisiert, zieht sich ein immer größer werdender soziokultureller Riss zwischen den Geschlechtern durch die westliche Gesellschaft.
In Sachsen zeigt sich dieser Gegensatz jetzt ganz besonders deutlich:
Laut einer aktuellen Prognose erreicht „Die Linke“ bei jungen Frauen zwischen 18 und 19 eine Mehrheit der Landtagssitze, während gleichaltrige Männer mehrheitlich der AfD ihre Stimmen geben würden. Klarer könnte die politische Polarisierung zwischen den Geschlechtern wohl nicht mehr werden.
Diese Entwicklung hat jedoch nicht nur politische, sondern vor allem gesellschaftliche Auswirkungen. Wenn sich Weltbilder und Wertehaltungen derart weit voneinander entfernen, birgt das ein hohes Potenzial für Spannungen, Missverständnisse und ein zunehmendes Auseinanderdriften beider Geschlechter – sowohl im öffentlichen Raum als auch im Privaten.
Dabei handelt es sich keineswegs um ein isoliertes Phänomen.
Anhand von Beobachtungen der Jugendkultur und dem Verhalten junger Menschen in sozialen Medien lässt sich feststellen, wie stark sich Interessen, Ausdrucksformen und die politische Einstellung zwischen den Geschlechtern auseinanderentwickelt haben.
Die Folge daraus ist Frustration – auf beiden Seiten.
Viele junge Menschen sprechen mittlerweile offen darüber, dass sie sich vom anderen Geschlecht abwenden, weil sie keine gemeinsame Basis mehr sehen.
Diese Entwicklung belegen auch andere Zahlen.
So geben heute rund 30 % der Männer unter 30 an, noch nie Geschlechtsverkehr mit einer Frau gehabt zu haben – im Jahr 2000 lag dieser Anteil noch bei 10–15 %. Eine Verdoppelung innerhalb von nur zweieinhalb Jahrzehnten, die klar macht, dass sich das Zusammenspiel zwischen Männern und Frauen verändert hat.
Zwar gab es geschlechterspezifische Unterschiede in politischer Haltung, Interessen und emotionaler Wahrnehmung schon immer – doch früher führten sie eher zu einer gegenseitigen Ergänzung als zu einem offenen Konflikt.
Heute hingegen scheint sich eine künstlich beförderte gesellschaftliche Spaltung durchzusetzen, die eine gegenseitige Annäherung zunehmend erschwert.
Der Geschlechterkonflikt hat ein neues Ausmaß erreicht.
Dennoch wird dieses tiefgreifende und zukunftsbestimmende Problem bislang weitgehend ignoriert – insbesondere von älteren Generationen, denen oftmals das Verständnis für diese neue Realität fehlt. Eine solche Dynamik hat es in den letzten Jahrzehnten, vielleicht sogar Jahrhunderten, in dieser Form nämlich nicht gegeben und ist neu.
Diese Entwicklung ist nicht nur ein Mitgrund für das Einbrechen der Geburtenraten, sondern auch ein potenzieller Gefahrenherd für ein sich durchsetzendes autoritäres System. Je größer der Spalt durch die Fundamente unseres gemeinsamen Seins wird, desto leichter wird es für autokratische Kräfte, Macht zu etablieren und auszuüben.
Es bildet sich hier gesellschaftsdynamisch ein Loslösen von der Grundvoraussetzung für Familiengründung und einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung:
Dem Zusammenhalt zwischen den Geschlechtern.
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In Wien geht es gerade bei der Demo der Identitären Bewegung ziemlich ab, Gegendemos ohne Ende.
Absolut irre, wie viele Menschen immer noch Massenmigration verteidigen und sich für ihren eigenen Untergang einsetzen.
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„Glaubt den Leuten nicht, die euch sagen, alles ist verloren. Nichts ist verloren, solange wir nicht alles versucht haben.“
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Wort zum Sonntag, aus gegebenem Anlass und wiederholter Beobachtung in den letzten Wochen.
Inhalte stehen immer über demjenigen, der sie verbreitet.
Ich habe es in letzter Zeit nur allzu oft erlebt, dass absolut richtige Aussagen verworfen und als schlecht befunden wurden – nur weil sie vom "Falschen" ausgesprochen wurden.
Das gilt auch – und insbesondere – für die politisch Rechte:
Wenn ein linker Regierungspolitiker, der sonst nur Zerstörung verursacht und offensichtliche Propaganda verbreitet, ausnahmsweise einmal etwas von sich gibt, das inhaltlich vertretbar und/oder korrekt ist, dann ist das zur Kenntnis zu nehmen – und es ändert nichts an der Richtigkeit dieses Inhalts.
Wer aufgrund dessen allerdings genau diesen Inhalt verwirft, unterwirft sich emotionalisierter Irrationalität und beweist eine geringe intellektuelle Fähigkeit zur Selbstreflexion und nüchternen Inhaltsanalyse.
Wir müssen besser sein als das, auch wenn es oft nicht leicht fällt.
Die geistige Erhabenheit muss unser Trumpf gegen die primitive Polemik unseres Gegners bleiben.
Inhalte stehen immer über demjenigen, der sie verbreitet.
Ich habe es in letzter Zeit nur allzu oft erlebt, dass absolut richtige Aussagen verworfen und als schlecht befunden wurden – nur weil sie vom "Falschen" ausgesprochen wurden.
Das gilt auch – und insbesondere – für die politisch Rechte:
Wenn ein linker Regierungspolitiker, der sonst nur Zerstörung verursacht und offensichtliche Propaganda verbreitet, ausnahmsweise einmal etwas von sich gibt, das inhaltlich vertretbar und/oder korrekt ist, dann ist das zur Kenntnis zu nehmen – und es ändert nichts an der Richtigkeit dieses Inhalts.
Wer aufgrund dessen allerdings genau diesen Inhalt verwirft, unterwirft sich emotionalisierter Irrationalität und beweist eine geringe intellektuelle Fähigkeit zur Selbstreflexion und nüchternen Inhaltsanalyse.
Wir müssen besser sein als das, auch wenn es oft nicht leicht fällt.
Die geistige Erhabenheit muss unser Trumpf gegen die primitive Polemik unseres Gegners bleiben.
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Vorsitzende der Grünen Jugend
Da fallen mir gleich mehrere Dinge dazu ein
1. Was wäre wohl los, käme so etwas von einem Jung-AfDler?
2. Intellektuellen Widerstand können Linke nicht bieten, weil sie über keinerlei Intellekt verfügen, was zu Punkt 3 führt
3. Gewalt wird die letzte, aber auf jeden Fall feststehende Lösung des Establishments sein, bevor es sämtliche Deutungshoheit verliert
Da fallen mir gleich mehrere Dinge dazu ein
1. Was wäre wohl los, käme so etwas von einem Jung-AfDler?
2. Intellektuellen Widerstand können Linke nicht bieten, weil sie über keinerlei Intellekt verfügen, was zu Punkt 3 führt
3. Gewalt wird die letzte, aber auf jeden Fall feststehende Lösung des Establishments sein, bevor es sämtliche Deutungshoheit verliert
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Gerwin Lovrecki Kanal
Vorsitzende der Grünen Jugend Da fallen mir gleich mehrere Dinge dazu ein 1. Was wäre wohl los, käme so etwas von einem Jung-AfDler? 2. Intellektuellen Widerstand können Linke nicht bieten, weil sie über keinerlei Intellekt verfügen, was zu Punkt 3 führt…
Jetzt hat Nietzard angekündigt, dass sie nicht mehr zur Wahl der Bundessprecherin der grünen Jugend antreten wird.
In ihrem Statement entschuldigt oder distanziert sie sich allerdings nicht zu ihrer Aussage bezüglich Waffengewalt.
Sie begründet diese Entscheidung mit innerparteilichem Druck gegen sie und sieht sich als Opfer.
In ihrem Statement entschuldigt oder distanziert sie sich allerdings nicht zu ihrer Aussage bezüglich Waffengewalt.
Sie begründet diese Entscheidung mit innerparteilichem Druck gegen sie und sieht sich als Opfer.
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Am Ende setzt sich der Markt immer durch.
Das planwirtschaftliche Forcieren der E-Mobilität hat nicht gefruchtet.
Das bedeutet allerdings trotzdem nicht, dass E-Autos keine Zukunft haben – aber dieses Segment muss sich, wie jeder andere Wirtschaftszweig auch, organisch mittels Angebot und Nachfrage sowie durch Innovation entwickeln.
Staatlicher Zwang ist (wie immer) der falsche Weg.
Als persönliche Note hoffe ich, dass Porsche die reine Elektrifizierung der Boxster-/Cayman-Reihe aufgibt und künftig weiterhin ICE-Motoren für diese Modelle anbieten wird.
Ich habe nichts gegen E-Autos, bleibe aber aus reinem Enthusiasmus den Verbrennern treu ;)
Das planwirtschaftliche Forcieren der E-Mobilität hat nicht gefruchtet.
Das bedeutet allerdings trotzdem nicht, dass E-Autos keine Zukunft haben – aber dieses Segment muss sich, wie jeder andere Wirtschaftszweig auch, organisch mittels Angebot und Nachfrage sowie durch Innovation entwickeln.
Staatlicher Zwang ist (wie immer) der falsche Weg.
Als persönliche Note hoffe ich, dass Porsche die reine Elektrifizierung der Boxster-/Cayman-Reihe aufgibt und künftig weiterhin ICE-Motoren für diese Modelle anbieten wird.
Ich habe nichts gegen E-Autos, bleibe aber aus reinem Enthusiasmus den Verbrennern treu ;)
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Ballweg saß wegen 19 Euro Steuerhinterziehung 9 (!) Monate im Knast und die Staatspropaganda spricht von einem sauberen Verfahren.
Wäre dieser Fall in Russland passiert, würde man jetzt von einer klaren politischen Verfolgung sprechen.
Der deutsche Staat bestraft schon längst Regierungskritiker VOR jeglichem finalen gerichtlichen Urteil mittels U-Haft, Hausdurchsuchungen, dem nicht Ersetzen gigantischer Verfahrenskosten und öffentlichem Vorverurteilen.
Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr und die Tagesschau ein Mittäter politischer Verfolgung.
Wäre dieser Fall in Russland passiert, würde man jetzt von einer klaren politischen Verfolgung sprechen.
Der deutsche Staat bestraft schon längst Regierungskritiker VOR jeglichem finalen gerichtlichen Urteil mittels U-Haft, Hausdurchsuchungen, dem nicht Ersetzen gigantischer Verfahrenskosten und öffentlichem Vorverurteilen.
Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr und die Tagesschau ein Mittäter politischer Verfolgung.
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Der Einbrecher ist selber schuld, ich hätte es nicht anders gemacht.
Wehe der Selbstverteidiger bekommt auch nur einen Millimeter an Problemen seitens der Behörden.. aber in Österreich bin ich mir da nicht so sicher.
Selbstverteidigung und das Bekämpfen von Eindringlingen ist ein Grundrecht, keine Diskussion.
(Ist in Salzburg passiert)
Wehe der Selbstverteidiger bekommt auch nur einen Millimeter an Problemen seitens der Behörden.. aber in Österreich bin ich mir da nicht so sicher.
Selbstverteidigung und das Bekämpfen von Eindringlingen ist ein Grundrecht, keine Diskussion.
(Ist in Salzburg passiert)
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"Unrealistisch" sagen "Experten"?
Aha welche Experten sollen das sein?
Die üblichen Verdächtigen natürlich. Staatstreue Planwirtschafts-Fetischisten, die sich gar nicht vorstellen können, ohne einen Nannystaat zu (über)leben.
Der Staat ist nicht der Problemlöser - er ist zu einem großen Teil Problemschaffer.
Aha welche Experten sollen das sein?
Die üblichen Verdächtigen natürlich. Staatstreue Planwirtschafts-Fetischisten, die sich gar nicht vorstellen können, ohne einen Nannystaat zu (über)leben.
Der Staat ist nicht der Problemlöser - er ist zu einem großen Teil Problemschaffer.
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Es sind nicht die Ausländer!
Es sind die Syrer, Afghanen und Algerier!
Was der "Falter"-Chef Klenk hier versucht zu tun, ist das, was Linke immer tun, wenn es um Ausländerkriminalität geht.
Er versucht es so hinzustellen, als wäre das alles kein Einwanderungsproblem, sondern hätte "nur" mit speziellen Bevölkerungsgruppen zu tun "die nunmal jetzt hier sind".
Obwohl er sich eigentlich selbst widerspricht und sich dessen auch bewusst sein dürfte, darf er niemals öffentlich zugeben, dass die Zustände, die auch er als negativ befindet, mit Migration zusammenhängen.
Außerdem fordert er nur, dass "etwas dagegen getan werden muss", nennt aber keine konkrete Lösungsforderung.
Auch hier darf/will er offensichtlich nicht öffentlich die einzige Antwort auf diese Zustände benennen: Remigration
Es sind die Syrer, Afghanen und Algerier!
Was der "Falter"-Chef Klenk hier versucht zu tun, ist das, was Linke immer tun, wenn es um Ausländerkriminalität geht.
Er versucht es so hinzustellen, als wäre das alles kein Einwanderungsproblem, sondern hätte "nur" mit speziellen Bevölkerungsgruppen zu tun "die nunmal jetzt hier sind".
Obwohl er sich eigentlich selbst widerspricht und sich dessen auch bewusst sein dürfte, darf er niemals öffentlich zugeben, dass die Zustände, die auch er als negativ befindet, mit Migration zusammenhängen.
Außerdem fordert er nur, dass "etwas dagegen getan werden muss", nennt aber keine konkrete Lösungsforderung.
Auch hier darf/will er offensichtlich nicht öffentlich die einzige Antwort auf diese Zustände benennen: Remigration
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