Unsere Gehirnzellen schwingen, je nach Bewusstseinszustand, in genau bestimmten Frequenzbereichen.
Durch bestimmte, von außen zugeführte Rhythmen (Licht, Ton) kann man umgekehrt einen Bewusstseinszustand sehr rasch verändern. Das war auch schon Unser Gehirn hat offenbar von Natur aus die Möglichkeit, sich an bestimmte Rhythmen anzupassen und dadurch entsprechende Bewusstseinszustände zu erzeugen (Brainwave Entrainment).
Sowohl durch Lichtstimulation der Netzhaut als auch durch akustische Signale kann man das Gehirn also sehr zuverlässig zu Schwingungsänderungen bringen.
Durch binaurale Klänge etwa werden die beiden Gehirnhälften synchronisiert und auf Frequenzen eingeschwungen, wie sie auch bei Meditierenden gemessen werden.
Das Prinzip: Wenn man auf beiden Ohren unterschiedliche Frequenzen einspielt (etwa 420 und 430 Hz) wird vom Gehirn automatisch eine "Differenzwelle" mit der gewünschten Schwingungszahl, im Beispiel 10, erzeugt.
Das Ergebnis wird als Tonpulsierung wahrgenommen. Die so resultierenden Pulsierungen versetzen dann mühelos in einen Zustand, der die ideale Voraussetzung für Entspannung, Meditation, therapeutische Einsichten, positives Denken, Tiefenmeditation und Heilung ist.
Hemi-Sync: Die linke Gehirnhälfte arbeitet analytisch, mit Verstand, Logik und Sprache, die rechte Gehirnhälfte dagegen reagiert emotional, spontan, intuitiv und bildhaft. Bei traumatischen Erfahrungen gibt es überschießende Reaktionen der rechten Gehirnhälfte, während die sachlich-vernünftige Einordnung ausgeschaltet wird. Als Hemisphären-Synchronisation bezeichnet man es, wenn die Gehirnwellen in rechter und linker Gehirnhälfte synchron schwingen.
Dieser Zustand wird auch - nach dem Entwickler dieses Synchronisationssystems Monroe, ein bekannter Forscher auf dem Gebiet der "Astralreisen" - HemiSync genannt.
In einem solchen Zustand tiefer Versenkung sind natürlich auch Suggestionen bei weitem wirksamer und entfalten einen ihren besonderen Effekt.
Auch ist durch viele Untersuchungen nachgewiesen, dass bei ausgeglichenen und erfolgreichen Menschen die Gehirnhälften harmonischer zusammenarbeiten.
Ein wünschenswerter Nebeneffekt aller CD-Programme (Brainwave Entrainment) besteht darin, dass die beiden Hemisphären, die normalerweise nicht optimal gemeinsam arbeiten, durch diese Stimulation in immer mehr synchron schwingen, was den Vorteil hat, dass beide Gehirnhälften optimal miteinander kooperieren - ein sehr erwünschter Zustand.
Durch bestimmte, von außen zugeführte Rhythmen (Licht, Ton) kann man umgekehrt einen Bewusstseinszustand sehr rasch verändern. Das war auch schon Unser Gehirn hat offenbar von Natur aus die Möglichkeit, sich an bestimmte Rhythmen anzupassen und dadurch entsprechende Bewusstseinszustände zu erzeugen (Brainwave Entrainment).
Sowohl durch Lichtstimulation der Netzhaut als auch durch akustische Signale kann man das Gehirn also sehr zuverlässig zu Schwingungsänderungen bringen.
Durch binaurale Klänge etwa werden die beiden Gehirnhälften synchronisiert und auf Frequenzen eingeschwungen, wie sie auch bei Meditierenden gemessen werden.
Das Prinzip: Wenn man auf beiden Ohren unterschiedliche Frequenzen einspielt (etwa 420 und 430 Hz) wird vom Gehirn automatisch eine "Differenzwelle" mit der gewünschten Schwingungszahl, im Beispiel 10, erzeugt.
Das Ergebnis wird als Tonpulsierung wahrgenommen. Die so resultierenden Pulsierungen versetzen dann mühelos in einen Zustand, der die ideale Voraussetzung für Entspannung, Meditation, therapeutische Einsichten, positives Denken, Tiefenmeditation und Heilung ist.
Hemi-Sync: Die linke Gehirnhälfte arbeitet analytisch, mit Verstand, Logik und Sprache, die rechte Gehirnhälfte dagegen reagiert emotional, spontan, intuitiv und bildhaft. Bei traumatischen Erfahrungen gibt es überschießende Reaktionen der rechten Gehirnhälfte, während die sachlich-vernünftige Einordnung ausgeschaltet wird. Als Hemisphären-Synchronisation bezeichnet man es, wenn die Gehirnwellen in rechter und linker Gehirnhälfte synchron schwingen.
Dieser Zustand wird auch - nach dem Entwickler dieses Synchronisationssystems Monroe, ein bekannter Forscher auf dem Gebiet der "Astralreisen" - HemiSync genannt.
In einem solchen Zustand tiefer Versenkung sind natürlich auch Suggestionen bei weitem wirksamer und entfalten einen ihren besonderen Effekt.
Auch ist durch viele Untersuchungen nachgewiesen, dass bei ausgeglichenen und erfolgreichen Menschen die Gehirnhälften harmonischer zusammenarbeiten.
Ein wünschenswerter Nebeneffekt aller CD-Programme (Brainwave Entrainment) besteht darin, dass die beiden Hemisphären, die normalerweise nicht optimal gemeinsam arbeiten, durch diese Stimulation in immer mehr synchron schwingen, was den Vorteil hat, dass beide Gehirnhälften optimal miteinander kooperieren - ein sehr erwünschter Zustand.
DELTA:
Im tiefen, traumlosen Schlaf schwingen die Neuronen zwischen 0,2 und 3-mal pro Sekunde, im Delta-Bereich.
Der Körper erholt sich in diesem Schwingungsbereich, Selbstheilungskräfte werden aktiviert, das Immunsystem gestärkt, die Produktion des Wachstumshormons wird angeregt.
Die "inneren Uhren" werden neu einreguliert.
THETA:
Beim leichten Schlaf, in tiefer Trance, in Hypnose und in tiefer Meditation entstehen Frequenzen in Theta, zwischen 3 und 8 Hz.
Man unterscheidet "gutes" und "schlechtes" Theta.
Schlechtes Theta tritt verstreut in bestimmten Gehirnregionen auf und hat eine niedrige Amplitude, also wenig Energie. Menschen mit chronisch schlechtem Theta leiden an oft an Konzentrationsschwäche und Antriebslosigkeit.
Gutes Theta tritt in beiden Gehirnhälften großflächig auf und hat viel Energie.
In Theta lassen sich Informationen, die nicht logisch verarbeitet werden müssen, am besten aufnehmen.
Kinder sind sehr häufig in Theta, unabhängig von ihrer momentanen Tätigkeit.
Bei Erwachsenen lässt sich (gutes) Theta meist nur noch kurz vor dem Einschlafen oder in Momenten besonderer Kreativität messen.
Der wieder eingeübte Theta-Zustand öffnet also den Zugang zum Unterbewussten und lässt leichter Kindheitserinnerungen auftauchen.
Theta kann (wie auch alpha) auch gut sein für die bessere Aufnahme von Lernmaterial! Hohes Theta (5-8 Hz) kann den Schlaf verbessern und Visualisierung erleichtern.
ALPHA:
In guter Konzentration, bei nach innen gerichteter Aufmerksamkeit und im leicht meditativen Zustand kann man im EEG Frequenzen von 8 bis 12 Hz messen.
Man befindet sich in einem Zustand entspannter Wachheit. Die meisten Leute erleben diesen Zustand kurz nach dem Aufwachen oder kurz vor dem Einschlafen.
In diesem Alpha-Bereich kann man gut Informationen verarbeiten und passiv lernen ("Super-Learning").
Die Grenze zwischen Konzentration und Meditation ist fließend, die Meditation wird dem unteren Alphabereich zugerechnet, eher konzentrative Zustände dem oberen Bereich. Alpha braucht man also für Entspannung, Entstressung, für Selbstbeeinflussung und gutes Lernen.
Der Ruhe-Rhythmus des Gehirns liegt übrigens etwa bei 10 Hz, das auch als "gesundes Alpha" bezeichnet wird, bei intelligenten Personen liegt der Ruhe-Rhythmus erhöht bei 11 Hz.
BETA:
Menschen, die nicht meditativ trainiert sind, verbringen ihren Alltag meist im unsynchronisierten Beta-Bereich, zwischen 12 und 38 Hz.
Die Aufmerksamkeit ist nach außen gerichtet und je höher die Frequenz, um so hektischer kann das Verhalten werden. Betafrequenzen haben aber natürlich auch eine gesunde Seite.
Beta kann bei hoher Amplitude Wohlgefühle, hohe Konzentration auf die Umgebung, Wachheit und Munterkeit und gute Befähigung zu gezielter Aktion anzeigen.
In einer Untersuchung mit hyperaktiven Kindern, die sehr häufig schlechtes Theta haben und ihre geistige Blockade durch körperliche Aktion ausleben, stellte man fest, dass durch BETA-Biofeedback-Training der IQ um 25 Prozent gesteigert werden konnte!
Der Sensomotorische Rhythmus, kurz SMR, liegt im unteren Beta an der Grenze zu Alpha, bei 13 bis 15 Hz, ist sozusagen eine Kombination aus körperlicher Ruhe und Ausgeglichenheit und gleichzeitiger erhöhter körperlicher Reaktionsbereitschaft (wichtig für Sport).
Die Frequenz 14 Hz stellt den Ruhe-Rhythmus des sensomotorischen Zentrums dar.
SMR-Defizit kann zu körperlicher Unruhe und damit verknüpften Schlafproblemen führen und ist auch feststellbar bei Hyperaktivitäts-Syndrom.
In Untersuchungen mit Stimulation auf den SMR gingen bei epileptischen Versuchspersonen die Anfälle rapide zurück.
Im tiefen, traumlosen Schlaf schwingen die Neuronen zwischen 0,2 und 3-mal pro Sekunde, im Delta-Bereich.
Der Körper erholt sich in diesem Schwingungsbereich, Selbstheilungskräfte werden aktiviert, das Immunsystem gestärkt, die Produktion des Wachstumshormons wird angeregt.
Die "inneren Uhren" werden neu einreguliert.
THETA:
Beim leichten Schlaf, in tiefer Trance, in Hypnose und in tiefer Meditation entstehen Frequenzen in Theta, zwischen 3 und 8 Hz.
Man unterscheidet "gutes" und "schlechtes" Theta.
Schlechtes Theta tritt verstreut in bestimmten Gehirnregionen auf und hat eine niedrige Amplitude, also wenig Energie. Menschen mit chronisch schlechtem Theta leiden an oft an Konzentrationsschwäche und Antriebslosigkeit.
Gutes Theta tritt in beiden Gehirnhälften großflächig auf und hat viel Energie.
In Theta lassen sich Informationen, die nicht logisch verarbeitet werden müssen, am besten aufnehmen.
Kinder sind sehr häufig in Theta, unabhängig von ihrer momentanen Tätigkeit.
Bei Erwachsenen lässt sich (gutes) Theta meist nur noch kurz vor dem Einschlafen oder in Momenten besonderer Kreativität messen.
Der wieder eingeübte Theta-Zustand öffnet also den Zugang zum Unterbewussten und lässt leichter Kindheitserinnerungen auftauchen.
Theta kann (wie auch alpha) auch gut sein für die bessere Aufnahme von Lernmaterial! Hohes Theta (5-8 Hz) kann den Schlaf verbessern und Visualisierung erleichtern.
ALPHA:
In guter Konzentration, bei nach innen gerichteter Aufmerksamkeit und im leicht meditativen Zustand kann man im EEG Frequenzen von 8 bis 12 Hz messen.
Man befindet sich in einem Zustand entspannter Wachheit. Die meisten Leute erleben diesen Zustand kurz nach dem Aufwachen oder kurz vor dem Einschlafen.
In diesem Alpha-Bereich kann man gut Informationen verarbeiten und passiv lernen ("Super-Learning").
Die Grenze zwischen Konzentration und Meditation ist fließend, die Meditation wird dem unteren Alphabereich zugerechnet, eher konzentrative Zustände dem oberen Bereich. Alpha braucht man also für Entspannung, Entstressung, für Selbstbeeinflussung und gutes Lernen.
Der Ruhe-Rhythmus des Gehirns liegt übrigens etwa bei 10 Hz, das auch als "gesundes Alpha" bezeichnet wird, bei intelligenten Personen liegt der Ruhe-Rhythmus erhöht bei 11 Hz.
BETA:
Menschen, die nicht meditativ trainiert sind, verbringen ihren Alltag meist im unsynchronisierten Beta-Bereich, zwischen 12 und 38 Hz.
Die Aufmerksamkeit ist nach außen gerichtet und je höher die Frequenz, um so hektischer kann das Verhalten werden. Betafrequenzen haben aber natürlich auch eine gesunde Seite.
Beta kann bei hoher Amplitude Wohlgefühle, hohe Konzentration auf die Umgebung, Wachheit und Munterkeit und gute Befähigung zu gezielter Aktion anzeigen.
In einer Untersuchung mit hyperaktiven Kindern, die sehr häufig schlechtes Theta haben und ihre geistige Blockade durch körperliche Aktion ausleben, stellte man fest, dass durch BETA-Biofeedback-Training der IQ um 25 Prozent gesteigert werden konnte!
Der Sensomotorische Rhythmus, kurz SMR, liegt im unteren Beta an der Grenze zu Alpha, bei 13 bis 15 Hz, ist sozusagen eine Kombination aus körperlicher Ruhe und Ausgeglichenheit und gleichzeitiger erhöhter körperlicher Reaktionsbereitschaft (wichtig für Sport).
Die Frequenz 14 Hz stellt den Ruhe-Rhythmus des sensomotorischen Zentrums dar.
SMR-Defizit kann zu körperlicher Unruhe und damit verknüpften Schlafproblemen führen und ist auch feststellbar bei Hyperaktivitäts-Syndrom.
In Untersuchungen mit Stimulation auf den SMR gingen bei epileptischen Versuchspersonen die Anfälle rapide zurück.
GAMMA-FREQUENZEN
(38 - 42 Hz)
sind unter anderem bei höheren Bewusstseinszuständen, "übergroßer, auch spiritueller Wachheit", anspruchsvoller Tätigkeit mit hohem Informationsfluss, bei dem ein besonders großer Integrationsbedarf aus "höherer Perspektive" besteht.
Gamma-Frequenzen sind bei außerkörperlichen Erfahrungen im Spiel, man kann sie auch zur Schmerzreduzierung probieren und in allen Fällen, in denen auf andere Frequenzen keine Reaktion eintritt.
In Forschungen wurde gezeigt, dass in den Augenblicken, in denen Vorauswissen oder außersinnliche Wahrnehmung auftrat, die Gehirnwellen kurzzeitig im Gammazustand waren.
Gamma bringt Erfahrungen und Sinnesreize zum "integrativen Höhepunkt", "synthetisiert" die einzelnen Erfahrungen, die in verschiedenen Gehirnarealen erzeugt werden.
(38 - 42 Hz)
sind unter anderem bei höheren Bewusstseinszuständen, "übergroßer, auch spiritueller Wachheit", anspruchsvoller Tätigkeit mit hohem Informationsfluss, bei dem ein besonders großer Integrationsbedarf aus "höherer Perspektive" besteht.
Gamma-Frequenzen sind bei außerkörperlichen Erfahrungen im Spiel, man kann sie auch zur Schmerzreduzierung probieren und in allen Fällen, in denen auf andere Frequenzen keine Reaktion eintritt.
In Forschungen wurde gezeigt, dass in den Augenblicken, in denen Vorauswissen oder außersinnliche Wahrnehmung auftrat, die Gehirnwellen kurzzeitig im Gammazustand waren.
Gamma bringt Erfahrungen und Sinnesreize zum "integrativen Höhepunkt", "synthetisiert" die einzelnen Erfahrungen, die in verschiedenen Gehirnarealen erzeugt werden.
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https://youtu.be/syESNG4gxhg
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Heal and Balance
This week's free meditation is designed to provide a quick chakra tune-up. It is recommended that you do it daily. Life circumstances, situations, our reactions and interactions with others can easily knock us out of balance. This meditation is short, but…
Forwarded from Hemi-Sync [SCAM] (manlay)
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Nach der Monroe Technik gelangt man durch vier Schritte in seinen Astralkörper.
Schritt 1:
Lege dich in Ruhe hin und halte deinen Körper ganz lange still. Das Ziel, worauf du im ersten Schritt hinaus willst, ist die Schlafparalyse. Wie man sich am besten in eine Schlafparalyse versetzt, habe ich ja schon zuvor erklärt. Der Zustand, in dem du dich während deiner Schlafparalyse versetzt, nennt man auch den hypnagogischen Zustand.
Monroe hat für das Training einer Schlafparalyse noch eine andere Übung.
Wenn du gerade liegst, sollst du deinen Oberarme neben dich legen und den Unterarm hochhalten. Es sollte keine allzu große Anstrengung darstellen. Sobald du langsam eindöst und dein Bewusstsein immer weniger kontrollierst, wird dein Arm herunterfallen. Hierdurch soll dein Bewusstsein wach gehalten werden und darauf konditioniert werden, konzentriert zu bleiben, während dein Körper einschläft.
Schritt 2:
Im Schritt 2 geht es um den klaren Fokus und einen festen Gedanken. Denk an ein Bild oder eine Farbe. Es muss auf jeden Fall ein positives Gefühl in dir hervorrufen.
Halte an diesem Gedanken stark fest und verlange von dir selbst, dass du gleich genauso eine Freude empfinden wirst, wie du es an diesem Ort verspürt hast oder dass du gleich an diesen Ort gehst.
Schritt 3:
Durch den Fokus auf ein Bild, wirst du in einem fließenden Übergang zu einem Zustand von seelenruhiger Entspannung gelangen und körperlich dahin dösen und langsam einschlafen. Dein Bewusstsein ist dagegen das Einzige, was noch konzentriert ist.
Schritt 4:
Im vierten soll der Astralkörper nun vom physischen Körper getrennt werden. Diese geschieht durch eine einfache Konzentrationsaufgabe. Lenke deine Konzentration nun von deinem Bild oder deiner angepeilten Farbe ab und denke an deine Zehenspitzen. Verbleibe erstmal ein paar Minuten so und konzentriere dich nur darauf. Wenn du deine Zehen nicht bewegt hast und alle anderen Gedanken verfallen sind, kannst du dir nun vorstellen, wie du deine Zehen bewegst. Wie gesagt, stelle dir nur vor, wie du deine Zehen bewegst aber bewege sie nicht in Wirklichkeit.
So verfährst du mit jedem Körperteil von unten nach oben weiter. Als nächstes folgen also die Fußgelenke, die Beine, die Arme und dann der Kopf.
Durch die Vorstellung deiner Bewegungen löst du deinen Astralkörper von deinem physischen Körper. Monroe beschreibt das Gefühl des Austritts als eine Art Vibration, welche durch den gesamten Körper strömt.
Schritt 1:
Lege dich in Ruhe hin und halte deinen Körper ganz lange still. Das Ziel, worauf du im ersten Schritt hinaus willst, ist die Schlafparalyse. Wie man sich am besten in eine Schlafparalyse versetzt, habe ich ja schon zuvor erklärt. Der Zustand, in dem du dich während deiner Schlafparalyse versetzt, nennt man auch den hypnagogischen Zustand.
Monroe hat für das Training einer Schlafparalyse noch eine andere Übung.
Wenn du gerade liegst, sollst du deinen Oberarme neben dich legen und den Unterarm hochhalten. Es sollte keine allzu große Anstrengung darstellen. Sobald du langsam eindöst und dein Bewusstsein immer weniger kontrollierst, wird dein Arm herunterfallen. Hierdurch soll dein Bewusstsein wach gehalten werden und darauf konditioniert werden, konzentriert zu bleiben, während dein Körper einschläft.
Schritt 2:
Im Schritt 2 geht es um den klaren Fokus und einen festen Gedanken. Denk an ein Bild oder eine Farbe. Es muss auf jeden Fall ein positives Gefühl in dir hervorrufen.
Halte an diesem Gedanken stark fest und verlange von dir selbst, dass du gleich genauso eine Freude empfinden wirst, wie du es an diesem Ort verspürt hast oder dass du gleich an diesen Ort gehst.
Schritt 3:
Durch den Fokus auf ein Bild, wirst du in einem fließenden Übergang zu einem Zustand von seelenruhiger Entspannung gelangen und körperlich dahin dösen und langsam einschlafen. Dein Bewusstsein ist dagegen das Einzige, was noch konzentriert ist.
Schritt 4:
Im vierten soll der Astralkörper nun vom physischen Körper getrennt werden. Diese geschieht durch eine einfache Konzentrationsaufgabe. Lenke deine Konzentration nun von deinem Bild oder deiner angepeilten Farbe ab und denke an deine Zehenspitzen. Verbleibe erstmal ein paar Minuten so und konzentriere dich nur darauf. Wenn du deine Zehen nicht bewegt hast und alle anderen Gedanken verfallen sind, kannst du dir nun vorstellen, wie du deine Zehen bewegst. Wie gesagt, stelle dir nur vor, wie du deine Zehen bewegst aber bewege sie nicht in Wirklichkeit.
So verfährst du mit jedem Körperteil von unten nach oben weiter. Als nächstes folgen also die Fußgelenke, die Beine, die Arme und dann der Kopf.
Durch die Vorstellung deiner Bewegungen löst du deinen Astralkörper von deinem physischen Körper. Monroe beschreibt das Gefühl des Austritts als eine Art Vibration, welche durch den gesamten Körper strömt.
Geführter AKE kurs vom Robert Monroe Institut
https://news.1rj.ru/str/Gateway_Experience
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Gateway Experience
Geführter AKE kurs vom Robert Monroe Institut
https://walterfrei.com/fokus-stufen/
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Schau dir "Gateway Voyage Open Exercise" auf YouTube an
https://youtu.be/ze2jcwu4ddA
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Gateway Voyage Open Exercise
Open Exercise is a classic recording from the archives of The Monroe Institute® and was originally part of the residential Gateway Voyage® program.
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