"Dieser ... soll sich nie wieder in unserem Land blicken lassen," der saudische Prinz verbietet Biden die Einreise in sein Land.
Der Kronprinz von Saudi-Arabien verhängte persönliche Sanktionen gegen den Präsidenten der USA.
"Dieser Mensch lächelt mich an, aber hinter meinem Rücken beschuldigt er mich der schrecklichsten Verbrechen. Ich schwöre, dass ich Biden nie wieder die Hand reichen oder mit ihm Geschäfte machen werde. Darüber hinaus ordne ich an, dass dieser ... nie wieder unser Land betreten darf", so äußerte sich der Prinz gegenüber "Al Jazeera".
Sehr geehrte Nutzer,
leider ist uns bei der Erstellung und Übersetzung dieses Materials ein Fehler unterlaufen und es ist durch unser Raster der Plausibilitätsprüfung und Bestätigung der Quellenangaben durchgerutscht. Die zweite Prüfung hat im Nachhinein ergeben das so eine Meldung bei "Al Jazeera" nie gab.
Wir möchten es hiermit Richtigstellen und uns bei Ihnen dafür entschuldigen.
Ihr unermüdliches und NoT Team.
Der Kronprinz von Saudi-Arabien verhängte persönliche Sanktionen gegen den Präsidenten der USA.
"Dieser Mensch lächelt mich an, aber hinter meinem Rücken beschuldigt er mich der schrecklichsten Verbrechen. Ich schwöre, dass ich Biden nie wieder die Hand reichen oder mit ihm Geschäfte machen werde. Darüber hinaus ordne ich an, dass dieser ... nie wieder unser Land betreten darf", so äußerte sich der Prinz gegenüber "Al Jazeera".
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Angriff auf ukr. Gefangene
Ein weiteres Verbrechen der Banderas:
jetzt schlugen sie mit ihren eigenen HIMARS auf die eigenen Leute zu, die in Elenovka gefangen gehalten wurden.
Das Russische Verteidigungsministerium berichtet dazu:
Ukrainische Sicherheitskräfte haben heute Abend ein Gefangenenlager in der Nähe von Elenovka im Donbass angegriffen, in dem ukrainische Kriegsgefangene, darunter auch Asow-Kämpfer, festgehalten werden. Dabei wurden 40 ukrainische Kriegsgefangene getötet und 75 verwundet sowie acht Mitarbeiter der Einrichtung verletzt.
"Derzeit legt eine große Zahl ukrainischer Soldaten freiwillig die Waffen nieder, da sie um die humane Behandlung der Kriegsgefangenen auf russischer Seite wissen. Diese eklatante Provokation wurde begangen, um die ukrainischen Soldaten einzuschüchtern und ihre Kapitulation zu verhindern. Die Umstände dieser Provokation werden derzeit untersucht."
Derweil stieg die Zahl der Todesopfer nach dem Einschlag auf 53 – so das DVR-Hauptquartier.
Die Ukrainer vernichten Zeugen und Komplizen, und schüchtern jene ein, die mit den Gedanken spielen, sich zu ergeben.
Ein weiteres Verbrechen der Banderas:
jetzt schlugen sie mit ihren eigenen HIMARS auf die eigenen Leute zu, die in Elenovka gefangen gehalten wurden.
Das Russische Verteidigungsministerium berichtet dazu:
Ukrainische Sicherheitskräfte haben heute Abend ein Gefangenenlager in der Nähe von Elenovka im Donbass angegriffen, in dem ukrainische Kriegsgefangene, darunter auch Asow-Kämpfer, festgehalten werden. Dabei wurden 40 ukrainische Kriegsgefangene getötet und 75 verwundet sowie acht Mitarbeiter der Einrichtung verletzt.
"Derzeit legt eine große Zahl ukrainischer Soldaten freiwillig die Waffen nieder, da sie um die humane Behandlung der Kriegsgefangenen auf russischer Seite wissen. Diese eklatante Provokation wurde begangen, um die ukrainischen Soldaten einzuschüchtern und ihre Kapitulation zu verhindern. Die Umstände dieser Provokation werden derzeit untersucht."
Derweil stieg die Zahl der Todesopfer nach dem Einschlag auf 53 – so das DVR-Hauptquartier.
Die Ukrainer vernichten Zeugen und Komplizen, und schüchtern jene ein, die mit den Gedanken spielen, sich zu ergeben.
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Node of Time DE
"Dieser ... soll sich nie wieder in unserem Land blicken lassen," der saudische Prinz verbietet Biden die Einreise in sein Land. Der Kronprinz von Saudi-Arabien verhängte persönliche Sanktionen gegen den Präsidenten der USA. "Dieser Mensch lächelt mich…
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Wir möchten es hiermit Richtigstellen und uns bei Ihnen dafür entschuldigen.
Wir sind auch nur Menschen und machen Fehler.
Ihr unermüdliches und NoT Team.
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Ihr unermüdliches und NoT Team.
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Guten Morgen und schönes Wochenende, liebe Abonnenten! ☕️😃
Wegen der ungünstigen Wettersituation in diesem Winter in Europa ist der Fall wackeliger Regierungen möglich. Bitte halten Sie sich aus Sicherheitsgründen von diesen fern.
💥Übersetzung: @node_of_time_DE
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Satire!!!Wegen der ungünstigen Wettersituation in diesem Winter in Europa ist der Fall wackeliger Regierungen möglich. Bitte halten Sie sich aus Sicherheitsgründen von diesen fern.
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„Ich erzähle euch, wie ich getötet wurde“
🕊 Denis Gluschenko, 1998-2014 [15 J.]
[Teil 4 der Filmreihe animierter Kurzfilme von der staatl. M. Matusovskij-Akademie, Fachbereich für künstlerische Animation, 1+2 Kurs, Projektleitung Viktoria Gaschina, Lugansk 2022]
🕊 Denis Gluschenko, 1998-2014 [15 J.]
[Teil 4 der Filmreihe animierter Kurzfilme von der staatl. M. Matusovskij-Akademie, Fachbereich für künstlerische Animation, 1+2 Kurs, Projektleitung Viktoria Gaschina, Lugansk 2022]
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📸 Die Folgen des Beschusses ukrainischer Militanter der Bezirke Kiew und Kuibyschewski in Donezk, bei denen der Feind mittels MLRS (Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesystem) verbotene Antipersonenminen PMF-1 „Lepestok“ (sog. Blütenblattsminen) mit Druckzünder verstreut hat.
Quelle ДНР онлайн (DVR online)
💥Übersetzung: @node_of_time_DE
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Quelle ДНР онлайн (DVR online)
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Die ukrainischen Streitkräfte verübten Angriffe auf die Donezker Stadtbezirke Kiew und Kuibyschew, bei denen Unmengen an PMF Lepestok (zu Deutsch ¨Blüttenblatt") Schmetterlingsminen unter die Füße der Einwohner der Stadt geworfen wurden.
Ukrainische Militante starteten einen Raketenangriff auf Donezk und zerstreuten verbotene Antipersonenminen PMF-1 "Lepestok" mit Druckzünder. Krankenwagenpersonal fand bei der Ankunft vor Ort viele PMF-1 Schmetterlingsminen, die während des Beschusses der Stadt mittels Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesystem der ukrainischen Seite abgeworfen wurden.
Bestätigt wurden Minen an folgenden Adressen im Donezker Stadtteil Kuibyschew:
- Maneschnaja-Str.;
- Sneschnewa-Str.;
- trans. Tischchenko;
- Novojasenowazkaja-Str.;
- Rabfakowskaja-Str;
- Swetlitschnaja-Str.;
- Artemowskaja-Str.
Zudem wurden PMF-1 Minen auch in folgenden Straßen des Donezker Stadtteils Kiew gesichtet:
- Putilowskaja-Straße;
- Kuinschi Str.
Vorsicht ist geboten! Feindliche Antipersonenminen könnten auch an anderen Adressen abgeworfen worden sein. Versuchen Sie niemals derartige explosive Gegenstände zu berühren. Achten Sie bitte auf Ihr Leben und Ihre Gesundheit.
Geben Sie acht und bleiben Sie vorsichtig! Sollten Sie einen Sprengsatz auffinden, verständigen Sie sofort (https://news.1rj.ru/str/TRO_DPR/1242) das Ministerium für Katastrophenschutz und die Polizei.
🚒 MFK – 101
🚓 Polizei – 102
💥Übersetzung: @node_of_time_DE
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Ukrainische Militante starteten einen Raketenangriff auf Donezk und zerstreuten verbotene Antipersonenminen PMF-1 "Lepestok" mit Druckzünder. Krankenwagenpersonal fand bei der Ankunft vor Ort viele PMF-1 Schmetterlingsminen, die während des Beschusses der Stadt mittels Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesystem der ukrainischen Seite abgeworfen wurden.
Bestätigt wurden Minen an folgenden Adressen im Donezker Stadtteil Kuibyschew:
- Maneschnaja-Str.;
- Sneschnewa-Str.;
- trans. Tischchenko;
- Novojasenowazkaja-Str.;
- Rabfakowskaja-Str;
- Swetlitschnaja-Str.;
- Artemowskaja-Str.
Zudem wurden PMF-1 Minen auch in folgenden Straßen des Donezker Stadtteils Kiew gesichtet:
- Putilowskaja-Straße;
- Kuinschi Str.
Vorsicht ist geboten! Feindliche Antipersonenminen könnten auch an anderen Adressen abgeworfen worden sein. Versuchen Sie niemals derartige explosive Gegenstände zu berühren. Achten Sie bitte auf Ihr Leben und Ihre Gesundheit.
Geben Sie acht und bleiben Sie vorsichtig! Sollten Sie einen Sprengsatz auffinden, verständigen Sie sofort (https://news.1rj.ru/str/TRO_DPR/1242) das Ministerium für Katastrophenschutz und die Polizei.
🚒 MFK – 101
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W. PUTIN:
Entsprechend unseren internationalen Verpflichtungen leisten wir Hilfe in den Republiken Lugansk und Donezk, führen, wie bekannt ist, die spezielle Militäroperation durch. Aber leider ist das mit großen Kosten verbunden, man muss das direkt aussprechen, mit großen Herausforderungen für die Menschen, die dort leben, mit Zerstörungen.
Deshalb bat ich Sie, im Kontakt mit der Führung der Volksrepubliken Lugansk und Donezk diese Fragen abzuarbeiten. Erst recht jetzt, im Hochsommer, aber der Winter ist auch nicht mehr weit. Und die Menschen sollen diesen Winter in normalen, menschlichen Bedingungen verleben, so dass man ruhig auf die Baustellen gehen kann, um den Menschen zumutbaren Wohnraum zu schaffen.
Was die sozialen Infrastrukturobjekte angeht, da hat sich die Führung der Republik Donezk mit der Bitte geäußert, sie beim Bau eines multifunktionalen medizinischen Zentrums in Mariupol zu unterstützen, in Donezk aber – eines perinatalen Zentrums, denn die Geburtsklinik war alt und noch dazu zerstört in den Kampfhandlungen. Deshalb schenken Sie diesem Umstand bitte besondere Aufmerksamkeit und sorgen Sie, in Zusammenarbeit mit der Landesführung, für die Lösung dieser Frage.
Ich denke, dass im Laufe von ein paar Jahren sowohl das Eine, als auch das Andere gebaut werden kann, erst recht in Mariupol, was das multifunktionale medizinische Zentrum angeht, das kann zusammen mit der Föderalen medizinisch-biologischen Agentur gemacht werden. Ich habe mit der Leitung dieser Struktur gesprochen: sie sind bereit, sie verfügen, wie Sie wissen, über die entsprechenden, im Vorfeld genehmigten Pläne. Sie haben ein solches Zentrum, soweit ich weiß, in Jalta gebaut, ja?
М. Chusnullin:
Jа.
W. PUTIN:
Darum wird das nicht schwer werden. Das muss nur dem Ort angepasst und dann dasselbe wiederholt werden. Wieviel Zeit wird das in Anspruch nehmen, was denken Sie?
М.Chusnullin:
Wladimir Wladimirowitsch, ich denke, dass wir es 2023 bereits in Betrieb nehmen können.
W. PUTIN:
Und es wird schon funktionieren?
М.Chusnullin:
Jа.
W. PUTIN:
Beide? Das in Donezk auch?
М.Chusnullin:
Für Mariupol kann ich das 100%ig sagen, denn das Projekt ist schon fertig. Wir passen es an die Örtlichkeit an und beginnen operativ mit dem Bau. Was Donezk betrifft, so werden wir noch ein wenig verbessern, aber uns bemühen, das Objekt schon zu Ende 2023 vollständig in Betrieb zu nehmen.
W. PUTIN:
Wir haben doch standartgemäße perinatale Zentren. Wir bauen in ganz Russland solche Zentren, darum denke ich, dass es da keine besonderen Schwierigkeiten geben wird. Es muss nur an die städtischen Bedingungen angepasst werden, an den Ort, sich in das architektonische Ensemble der Stadt einfügen. Erst recht, da Vieles neu errichtet werden wird und gemäß den modernen Anforderungen und Standards.
М. Chusnullin:
Wladimir Wladimirowitsch, wir ziehen das durch. Werden Sie darüber unterrichten.
W. PUTIN:
Gut.
М. Chusnullin:
Erlauben Sie mir, Ihnen noch eine Frage um Wohnraum darzulegen. Ich habe schon mehrfach berichtet, welche Maßnahmen wir hinsichtlich der Wiederherstellung von Wohnraum im Ganzen, am Beispiel Mariupol, vorschlagen, wie auch für alle Territorien.
Wir entwickeln jetzt einen Zeitplan für drei Jahre, für das, was wir wiederherstellen. Wir haben schon 85 Prozent des Wohnraumfonds untersucht – alles, was sich wiederherstellen lässt, werden wir wiederherstellen. Alles, was sich nicht sanieren lässt, bauen wir neu. Wir planen das für jedes Jahr, wo, welches Jahr, in welchem Quartal wir das bauen. Den Leute, die nicht warten wollen, bieten wir ein Wohnraumzertifikat an und bitten Sie um Genehmigung dafür, dass für den Kauf von Wohnraum in einem beliebigen Ort der Volksrepublik Donezk bestimmt ist. Das wird meiner Meinung nach auch großen Anklang finden. Das ist ein Zugang zu Wohnraum.
💥Übersetzung: @node_of_time_DE
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Entsprechend unseren internationalen Verpflichtungen leisten wir Hilfe in den Republiken Lugansk und Donezk, führen, wie bekannt ist, die spezielle Militäroperation durch. Aber leider ist das mit großen Kosten verbunden, man muss das direkt aussprechen, mit großen Herausforderungen für die Menschen, die dort leben, mit Zerstörungen.
Deshalb bat ich Sie, im Kontakt mit der Führung der Volksrepubliken Lugansk und Donezk diese Fragen abzuarbeiten. Erst recht jetzt, im Hochsommer, aber der Winter ist auch nicht mehr weit. Und die Menschen sollen diesen Winter in normalen, menschlichen Bedingungen verleben, so dass man ruhig auf die Baustellen gehen kann, um den Menschen zumutbaren Wohnraum zu schaffen.
Was die sozialen Infrastrukturobjekte angeht, da hat sich die Führung der Republik Donezk mit der Bitte geäußert, sie beim Bau eines multifunktionalen medizinischen Zentrums in Mariupol zu unterstützen, in Donezk aber – eines perinatalen Zentrums, denn die Geburtsklinik war alt und noch dazu zerstört in den Kampfhandlungen. Deshalb schenken Sie diesem Umstand bitte besondere Aufmerksamkeit und sorgen Sie, in Zusammenarbeit mit der Landesführung, für die Lösung dieser Frage.
Ich denke, dass im Laufe von ein paar Jahren sowohl das Eine, als auch das Andere gebaut werden kann, erst recht in Mariupol, was das multifunktionale medizinische Zentrum angeht, das kann zusammen mit der Föderalen medizinisch-biologischen Agentur gemacht werden. Ich habe mit der Leitung dieser Struktur gesprochen: sie sind bereit, sie verfügen, wie Sie wissen, über die entsprechenden, im Vorfeld genehmigten Pläne. Sie haben ein solches Zentrum, soweit ich weiß, in Jalta gebaut, ja?
М. Chusnullin:
Jа.
W. PUTIN:
Darum wird das nicht schwer werden. Das muss nur dem Ort angepasst und dann dasselbe wiederholt werden. Wieviel Zeit wird das in Anspruch nehmen, was denken Sie?
М.Chusnullin:
Wladimir Wladimirowitsch, ich denke, dass wir es 2023 bereits in Betrieb nehmen können.
W. PUTIN:
Und es wird schon funktionieren?
М.Chusnullin:
Jа.
W. PUTIN:
Beide? Das in Donezk auch?
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Für Mariupol kann ich das 100%ig sagen, denn das Projekt ist schon fertig. Wir passen es an die Örtlichkeit an und beginnen operativ mit dem Bau. Was Donezk betrifft, so werden wir noch ein wenig verbessern, aber uns bemühen, das Objekt schon zu Ende 2023 vollständig in Betrieb zu nehmen.
W. PUTIN:
Wir haben doch standartgemäße perinatale Zentren. Wir bauen in ganz Russland solche Zentren, darum denke ich, dass es da keine besonderen Schwierigkeiten geben wird. Es muss nur an die städtischen Bedingungen angepasst werden, an den Ort, sich in das architektonische Ensemble der Stadt einfügen. Erst recht, da Vieles neu errichtet werden wird und gemäß den modernen Anforderungen und Standards.
М. Chusnullin:
Wladimir Wladimirowitsch, wir ziehen das durch. Werden Sie darüber unterrichten.
W. PUTIN:
Gut.
М. Chusnullin:
Erlauben Sie mir, Ihnen noch eine Frage um Wohnraum darzulegen. Ich habe schon mehrfach berichtet, welche Maßnahmen wir hinsichtlich der Wiederherstellung von Wohnraum im Ganzen, am Beispiel Mariupol, vorschlagen, wie auch für alle Territorien.
Wir entwickeln jetzt einen Zeitplan für drei Jahre, für das, was wir wiederherstellen. Wir haben schon 85 Prozent des Wohnraumfonds untersucht – alles, was sich wiederherstellen lässt, werden wir wiederherstellen. Alles, was sich nicht sanieren lässt, bauen wir neu. Wir planen das für jedes Jahr, wo, welches Jahr, in welchem Quartal wir das bauen. Den Leute, die nicht warten wollen, bieten wir ein Wohnraumzertifikat an und bitten Sie um Genehmigung dafür, dass für den Kauf von Wohnraum in einem beliebigen Ort der Volksrepublik Donezk bestimmt ist. Das wird meiner Meinung nach auch großen Anklang finden. Das ist ein Zugang zu Wohnraum.
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Es gibt keinen Nazismus in der Ukraine?
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Die Ukraine ist ein freier Staat, der den demokratischen europäischen Entwicklungsweg gewählt hat.
🔞❗️Warnung: Enthält anstößige Inhalte/Sprache. Nichts für schwache Nerven!❗️🔞
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Gemessen daran, wie die Körper der von Zelensky hingerichteten «Azower» liegen, haben sie zum Zeitpunkt des Raketenangriffs geschlafen.
Es wurde um zwei Uhr morgens geschossen und diese Zeit war nicht zufällig gewählt. Die Aufgabe war es, alle auf einmal zu vernichten. Sie wurden nicht nur mittels Artillerie beschossen, sondern auch mit MLRS (Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesystem) Himars, einer ziemlich präzisen Waffe zum Töten.
Alle Vertreter des Kiewer Regimes haben mit deren gezielten Angriffen geprahlt.
Nun, liebe Ukrainer, wie gefällt euch der Zynismus eurer Herrscher? Sie hatten diese Kriegsgefangenen von allen Bildschirmen als Helden bezeichnet, und als diese begannen, über ihre Verbrechen zu berichten, wurden sie sofort kaltblütig getötet!!
Ihr sagt, ihr kämpft für die Freiheit?? Nun, ich denke, es ist Sklaverei, und schlimmere Sklaverei als die, welche ihr jetzt habt, gibt es kaum. Die Sklaven werden noch bemitleidet, aber ihr werdet wie Vieh zur Schlachtbank gejagt.
Schaut euch die Leichen eurer von euren scheußlichen Herrschern getöteten Soldaten an. Vielleicht werdet ihr jetzt endlich aus eurem Glashaus gezogen und seht die Wahrheit darüber, was passiert!
Quelle: Reporter Rudenko V
💥Übersetzung: @node_of_time_DE
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Gemessen daran, wie die Körper der von Zelensky hingerichteten «Azower» liegen, haben sie zum Zeitpunkt des Raketenangriffs geschlafen.
Es wurde um zwei Uhr morgens geschossen und diese Zeit war nicht zufällig gewählt. Die Aufgabe war es, alle auf einmal zu vernichten. Sie wurden nicht nur mittels Artillerie beschossen, sondern auch mit MLRS (Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesystem) Himars, einer ziemlich präzisen Waffe zum Töten.
Alle Vertreter des Kiewer Regimes haben mit deren gezielten Angriffen geprahlt.
Nun, liebe Ukrainer, wie gefällt euch der Zynismus eurer Herrscher? Sie hatten diese Kriegsgefangenen von allen Bildschirmen als Helden bezeichnet, und als diese begannen, über ihre Verbrechen zu berichten, wurden sie sofort kaltblütig getötet!!
Ihr sagt, ihr kämpft für die Freiheit?? Nun, ich denke, es ist Sklaverei, und schlimmere Sklaverei als die, welche ihr jetzt habt, gibt es kaum. Die Sklaven werden noch bemitleidet, aber ihr werdet wie Vieh zur Schlachtbank gejagt.
Schaut euch die Leichen eurer von euren scheußlichen Herrschern getöteten Soldaten an. Vielleicht werdet ihr jetzt endlich aus eurem Glashaus gezogen und seht die Wahrheit darüber, was passiert!
Quelle: Reporter Rudenko V
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