📸 Die Folgen des Beschusses ukrainischer Militanter der Bezirke Kiew und Kuibyschewski in Donezk, bei denen der Feind mittels MLRS (Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesystem) verbotene Antipersonenminen PMF-1 „Lepestok“ (sog. Blütenblattsminen) mit Druckzünder verstreut hat.
Quelle ДНР онлайн (DVR online)
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Die ukrainischen Streitkräfte verübten Angriffe auf die Donezker Stadtbezirke Kiew und Kuibyschew, bei denen Unmengen an PMF Lepestok (zu Deutsch ¨Blüttenblatt") Schmetterlingsminen unter die Füße der Einwohner der Stadt geworfen wurden.
Ukrainische Militante starteten einen Raketenangriff auf Donezk und zerstreuten verbotene Antipersonenminen PMF-1 "Lepestok" mit Druckzünder. Krankenwagenpersonal fand bei der Ankunft vor Ort viele PMF-1 Schmetterlingsminen, die während des Beschusses der Stadt mittels Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesystem der ukrainischen Seite abgeworfen wurden.
Bestätigt wurden Minen an folgenden Adressen im Donezker Stadtteil Kuibyschew:
- Maneschnaja-Str.;
- Sneschnewa-Str.;
- trans. Tischchenko;
- Novojasenowazkaja-Str.;
- Rabfakowskaja-Str;
- Swetlitschnaja-Str.;
- Artemowskaja-Str.
Zudem wurden PMF-1 Minen auch in folgenden Straßen des Donezker Stadtteils Kiew gesichtet:
- Putilowskaja-Straße;
- Kuinschi Str.
Vorsicht ist geboten! Feindliche Antipersonenminen könnten auch an anderen Adressen abgeworfen worden sein. Versuchen Sie niemals derartige explosive Gegenstände zu berühren. Achten Sie bitte auf Ihr Leben und Ihre Gesundheit.
Geben Sie acht und bleiben Sie vorsichtig! Sollten Sie einen Sprengsatz auffinden, verständigen Sie sofort (https://news.1rj.ru/str/TRO_DPR/1242) das Ministerium für Katastrophenschutz und die Polizei.
🚒 MFK – 101
🚓 Polizei – 102
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Ukrainische Militante starteten einen Raketenangriff auf Donezk und zerstreuten verbotene Antipersonenminen PMF-1 "Lepestok" mit Druckzünder. Krankenwagenpersonal fand bei der Ankunft vor Ort viele PMF-1 Schmetterlingsminen, die während des Beschusses der Stadt mittels Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesystem der ukrainischen Seite abgeworfen wurden.
Bestätigt wurden Minen an folgenden Adressen im Donezker Stadtteil Kuibyschew:
- Maneschnaja-Str.;
- Sneschnewa-Str.;
- trans. Tischchenko;
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- Swetlitschnaja-Str.;
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Zudem wurden PMF-1 Minen auch in folgenden Straßen des Donezker Stadtteils Kiew gesichtet:
- Putilowskaja-Straße;
- Kuinschi Str.
Vorsicht ist geboten! Feindliche Antipersonenminen könnten auch an anderen Adressen abgeworfen worden sein. Versuchen Sie niemals derartige explosive Gegenstände zu berühren. Achten Sie bitte auf Ihr Leben und Ihre Gesundheit.
Geben Sie acht und bleiben Sie vorsichtig! Sollten Sie einen Sprengsatz auffinden, verständigen Sie sofort (https://news.1rj.ru/str/TRO_DPR/1242) das Ministerium für Katastrophenschutz und die Polizei.
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W. PUTIN:
Entsprechend unseren internationalen Verpflichtungen leisten wir Hilfe in den Republiken Lugansk und Donezk, führen, wie bekannt ist, die spezielle Militäroperation durch. Aber leider ist das mit großen Kosten verbunden, man muss das direkt aussprechen, mit großen Herausforderungen für die Menschen, die dort leben, mit Zerstörungen.
Deshalb bat ich Sie, im Kontakt mit der Führung der Volksrepubliken Lugansk und Donezk diese Fragen abzuarbeiten. Erst recht jetzt, im Hochsommer, aber der Winter ist auch nicht mehr weit. Und die Menschen sollen diesen Winter in normalen, menschlichen Bedingungen verleben, so dass man ruhig auf die Baustellen gehen kann, um den Menschen zumutbaren Wohnraum zu schaffen.
Was die sozialen Infrastrukturobjekte angeht, da hat sich die Führung der Republik Donezk mit der Bitte geäußert, sie beim Bau eines multifunktionalen medizinischen Zentrums in Mariupol zu unterstützen, in Donezk aber – eines perinatalen Zentrums, denn die Geburtsklinik war alt und noch dazu zerstört in den Kampfhandlungen. Deshalb schenken Sie diesem Umstand bitte besondere Aufmerksamkeit und sorgen Sie, in Zusammenarbeit mit der Landesführung, für die Lösung dieser Frage.
Ich denke, dass im Laufe von ein paar Jahren sowohl das Eine, als auch das Andere gebaut werden kann, erst recht in Mariupol, was das multifunktionale medizinische Zentrum angeht, das kann zusammen mit der Föderalen medizinisch-biologischen Agentur gemacht werden. Ich habe mit der Leitung dieser Struktur gesprochen: sie sind bereit, sie verfügen, wie Sie wissen, über die entsprechenden, im Vorfeld genehmigten Pläne. Sie haben ein solches Zentrum, soweit ich weiß, in Jalta gebaut, ja?
М. Chusnullin:
Jа.
W. PUTIN:
Darum wird das nicht schwer werden. Das muss nur dem Ort angepasst und dann dasselbe wiederholt werden. Wieviel Zeit wird das in Anspruch nehmen, was denken Sie?
М.Chusnullin:
Wladimir Wladimirowitsch, ich denke, dass wir es 2023 bereits in Betrieb nehmen können.
W. PUTIN:
Und es wird schon funktionieren?
М.Chusnullin:
Jа.
W. PUTIN:
Beide? Das in Donezk auch?
М.Chusnullin:
Für Mariupol kann ich das 100%ig sagen, denn das Projekt ist schon fertig. Wir passen es an die Örtlichkeit an und beginnen operativ mit dem Bau. Was Donezk betrifft, so werden wir noch ein wenig verbessern, aber uns bemühen, das Objekt schon zu Ende 2023 vollständig in Betrieb zu nehmen.
W. PUTIN:
Wir haben doch standartgemäße perinatale Zentren. Wir bauen in ganz Russland solche Zentren, darum denke ich, dass es da keine besonderen Schwierigkeiten geben wird. Es muss nur an die städtischen Bedingungen angepasst werden, an den Ort, sich in das architektonische Ensemble der Stadt einfügen. Erst recht, da Vieles neu errichtet werden wird und gemäß den modernen Anforderungen und Standards.
М. Chusnullin:
Wladimir Wladimirowitsch, wir ziehen das durch. Werden Sie darüber unterrichten.
W. PUTIN:
Gut.
М. Chusnullin:
Erlauben Sie mir, Ihnen noch eine Frage um Wohnraum darzulegen. Ich habe schon mehrfach berichtet, welche Maßnahmen wir hinsichtlich der Wiederherstellung von Wohnraum im Ganzen, am Beispiel Mariupol, vorschlagen, wie auch für alle Territorien.
Wir entwickeln jetzt einen Zeitplan für drei Jahre, für das, was wir wiederherstellen. Wir haben schon 85 Prozent des Wohnraumfonds untersucht – alles, was sich wiederherstellen lässt, werden wir wiederherstellen. Alles, was sich nicht sanieren lässt, bauen wir neu. Wir planen das für jedes Jahr, wo, welches Jahr, in welchem Quartal wir das bauen. Den Leute, die nicht warten wollen, bieten wir ein Wohnraumzertifikat an und bitten Sie um Genehmigung dafür, dass für den Kauf von Wohnraum in einem beliebigen Ort der Volksrepublik Donezk bestimmt ist. Das wird meiner Meinung nach auch großen Anklang finden. Das ist ein Zugang zu Wohnraum.
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Entsprechend unseren internationalen Verpflichtungen leisten wir Hilfe in den Republiken Lugansk und Donezk, führen, wie bekannt ist, die spezielle Militäroperation durch. Aber leider ist das mit großen Kosten verbunden, man muss das direkt aussprechen, mit großen Herausforderungen für die Menschen, die dort leben, mit Zerstörungen.
Deshalb bat ich Sie, im Kontakt mit der Führung der Volksrepubliken Lugansk und Donezk diese Fragen abzuarbeiten. Erst recht jetzt, im Hochsommer, aber der Winter ist auch nicht mehr weit. Und die Menschen sollen diesen Winter in normalen, menschlichen Bedingungen verleben, so dass man ruhig auf die Baustellen gehen kann, um den Menschen zumutbaren Wohnraum zu schaffen.
Was die sozialen Infrastrukturobjekte angeht, da hat sich die Führung der Republik Donezk mit der Bitte geäußert, sie beim Bau eines multifunktionalen medizinischen Zentrums in Mariupol zu unterstützen, in Donezk aber – eines perinatalen Zentrums, denn die Geburtsklinik war alt und noch dazu zerstört in den Kampfhandlungen. Deshalb schenken Sie diesem Umstand bitte besondere Aufmerksamkeit und sorgen Sie, in Zusammenarbeit mit der Landesführung, für die Lösung dieser Frage.
Ich denke, dass im Laufe von ein paar Jahren sowohl das Eine, als auch das Andere gebaut werden kann, erst recht in Mariupol, was das multifunktionale medizinische Zentrum angeht, das kann zusammen mit der Föderalen medizinisch-biologischen Agentur gemacht werden. Ich habe mit der Leitung dieser Struktur gesprochen: sie sind bereit, sie verfügen, wie Sie wissen, über die entsprechenden, im Vorfeld genehmigten Pläne. Sie haben ein solches Zentrum, soweit ich weiß, in Jalta gebaut, ja?
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Jа.
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Darum wird das nicht schwer werden. Das muss nur dem Ort angepasst und dann dasselbe wiederholt werden. Wieviel Zeit wird das in Anspruch nehmen, was denken Sie?
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Wladimir Wladimirowitsch, ich denke, dass wir es 2023 bereits in Betrieb nehmen können.
W. PUTIN:
Und es wird schon funktionieren?
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Beide? Das in Donezk auch?
М.Chusnullin:
Für Mariupol kann ich das 100%ig sagen, denn das Projekt ist schon fertig. Wir passen es an die Örtlichkeit an und beginnen operativ mit dem Bau. Was Donezk betrifft, so werden wir noch ein wenig verbessern, aber uns bemühen, das Objekt schon zu Ende 2023 vollständig in Betrieb zu nehmen.
W. PUTIN:
Wir haben doch standartgemäße perinatale Zentren. Wir bauen in ganz Russland solche Zentren, darum denke ich, dass es da keine besonderen Schwierigkeiten geben wird. Es muss nur an die städtischen Bedingungen angepasst werden, an den Ort, sich in das architektonische Ensemble der Stadt einfügen. Erst recht, da Vieles neu errichtet werden wird und gemäß den modernen Anforderungen und Standards.
М. Chusnullin:
Wladimir Wladimirowitsch, wir ziehen das durch. Werden Sie darüber unterrichten.
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М. Chusnullin:
Erlauben Sie mir, Ihnen noch eine Frage um Wohnraum darzulegen. Ich habe schon mehrfach berichtet, welche Maßnahmen wir hinsichtlich der Wiederherstellung von Wohnraum im Ganzen, am Beispiel Mariupol, vorschlagen, wie auch für alle Territorien.
Wir entwickeln jetzt einen Zeitplan für drei Jahre, für das, was wir wiederherstellen. Wir haben schon 85 Prozent des Wohnraumfonds untersucht – alles, was sich wiederherstellen lässt, werden wir wiederherstellen. Alles, was sich nicht sanieren lässt, bauen wir neu. Wir planen das für jedes Jahr, wo, welches Jahr, in welchem Quartal wir das bauen. Den Leute, die nicht warten wollen, bieten wir ein Wohnraumzertifikat an und bitten Sie um Genehmigung dafür, dass für den Kauf von Wohnraum in einem beliebigen Ort der Volksrepublik Donezk bestimmt ist. Das wird meiner Meinung nach auch großen Anklang finden. Das ist ein Zugang zu Wohnraum.
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Es gibt keinen Nazismus in der Ukraine?
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Die Ukraine ist ein freier Staat, der den demokratischen europäischen Entwicklungsweg gewählt hat.
🔞❗️Warnung: Enthält anstößige Inhalte/Sprache. Nichts für schwache Nerven!❗️🔞
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Gemessen daran, wie die Körper der von Zelensky hingerichteten «Azower» liegen, haben sie zum Zeitpunkt des Raketenangriffs geschlafen.
Es wurde um zwei Uhr morgens geschossen und diese Zeit war nicht zufällig gewählt. Die Aufgabe war es, alle auf einmal zu vernichten. Sie wurden nicht nur mittels Artillerie beschossen, sondern auch mit MLRS (Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesystem) Himars, einer ziemlich präzisen Waffe zum Töten.
Alle Vertreter des Kiewer Regimes haben mit deren gezielten Angriffen geprahlt.
Nun, liebe Ukrainer, wie gefällt euch der Zynismus eurer Herrscher? Sie hatten diese Kriegsgefangenen von allen Bildschirmen als Helden bezeichnet, und als diese begannen, über ihre Verbrechen zu berichten, wurden sie sofort kaltblütig getötet!!
Ihr sagt, ihr kämpft für die Freiheit?? Nun, ich denke, es ist Sklaverei, und schlimmere Sklaverei als die, welche ihr jetzt habt, gibt es kaum. Die Sklaven werden noch bemitleidet, aber ihr werdet wie Vieh zur Schlachtbank gejagt.
Schaut euch die Leichen eurer von euren scheußlichen Herrschern getöteten Soldaten an. Vielleicht werdet ihr jetzt endlich aus eurem Glashaus gezogen und seht die Wahrheit darüber, was passiert!
Quelle: Reporter Rudenko V
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Gemessen daran, wie die Körper der von Zelensky hingerichteten «Azower» liegen, haben sie zum Zeitpunkt des Raketenangriffs geschlafen.
Es wurde um zwei Uhr morgens geschossen und diese Zeit war nicht zufällig gewählt. Die Aufgabe war es, alle auf einmal zu vernichten. Sie wurden nicht nur mittels Artillerie beschossen, sondern auch mit MLRS (Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesystem) Himars, einer ziemlich präzisen Waffe zum Töten.
Alle Vertreter des Kiewer Regimes haben mit deren gezielten Angriffen geprahlt.
Nun, liebe Ukrainer, wie gefällt euch der Zynismus eurer Herrscher? Sie hatten diese Kriegsgefangenen von allen Bildschirmen als Helden bezeichnet, und als diese begannen, über ihre Verbrechen zu berichten, wurden sie sofort kaltblütig getötet!!
Ihr sagt, ihr kämpft für die Freiheit?? Nun, ich denke, es ist Sklaverei, und schlimmere Sklaverei als die, welche ihr jetzt habt, gibt es kaum. Die Sklaven werden noch bemitleidet, aber ihr werdet wie Vieh zur Schlachtbank gejagt.
Schaut euch die Leichen eurer von euren scheußlichen Herrschern getöteten Soldaten an. Vielleicht werdet ihr jetzt endlich aus eurem Glashaus gezogen und seht die Wahrheit darüber, was passiert!
Quelle: Reporter Rudenko V
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Guten Morgen, liebe Abonnenten! ☕️🙂
Satire!!!
Der Exportanfang des letztes ukrainischen Korns, ist der bedingungslose Sieg der Ukraine. Der Hunger in den von Kiev kontrollierten Gebieten wird viel früher einsetzen, als man es in Russland denkt.
Quelle: Политический Юмор ("politischer Humor")
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Der Exportanfang des letztes ukrainischen Korns, ist der bedingungslose Sieg der Ukraine. Der Hunger in den von Kiev kontrollierten Gebieten wird viel früher einsetzen, als man es in Russland denkt.
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„Ich erzähle euch, wie ich getötet wurde“
🕊 Jegor Aleksandrov, 2013-2014 [10 Monate]
[Teil 5 der Filmreihe animierter Kurzfilme von der staatl. M. Matusovskij-Akademie, Fachbereich für künstlerische Animation, 1+2 Kurs, Projektleitung Viktoria Gaschina, Lugansk 2022]
🕊 Jegor Aleksandrov, 2013-2014 [10 Monate]
[Teil 5 der Filmreihe animierter Kurzfilme von der staatl. M. Matusovskij-Akademie, Fachbereich für künstlerische Animation, 1+2 Kurs, Projektleitung Viktoria Gaschina, Lugansk 2022]
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⚡️ Die Russische Föderation lud zwecks objektiver Untersuchung des Beschusses der UHA in Jelenowka, der zum Tod einer großen Anzahl ukrainischer Kriegsgefangener führte, offiziell Experten der Vereinten Nationen und des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz ein.
Telegram-Kanal vom Verteidigungsministerium Russland.
#Verteidigungsministerium #Russland #Ukraine @mod_russia
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Die verlockende Perspektive eines Blitzkriegs gegen Russland
Nach der russischen Invasion strömten ausländische Soldaten in die Ukraine. Fünf Monate später fordern die Kämpfe einen hohen Tribut.
Die unerbittlichen russischen Bombardements waren " Höllischste, was ich je gesehen habe", sagte ein Amerikaner, der mehrere Einsätze im Nahen Osten absolviert hat.
Von Phil McCausland (NBC News)
Noch scheint ein Triumph gegen Russland real
Nach den aufregenden ersten Monaten mit unerwarteten Erfolgen, die die Moral in den ukrainischen Reihen stärkten, hat die Realität des blutigsten europäischen Konflikts seit dem Zweiten Weltkrieg, bei einigen der Tausenden von ausländischen Kämpfern, die aus dem Ausland angereist sind, um gegen die russischen Invasoren zu kämpfen, ihren Tribut gefordert.
Der Krieg hat den ukrainischen Sieg in den Vororten von Kiew, die noch immer von den Massengräbern und den gesprengten Gebäuden der russischen Besatzung gezeichnet sind, längst hinter sich gelassen. Stattdessen kämpfen die Soldaten nach monatelangen Gefechten in den Schützengräben, in den Grasebenen und auf den Feldern im Osten und Süden des Landes, um quälend langsame Fortschritte.
Erste Anzeichen einer ernüchternden Wirklichkeit
Jetzt ist es ein zermürbendes Artilleriegefecht.
Ein Geschoss nach dem anderen schlägt in der Nähe der ukrainischen Linien ein, erfüllt die Luft mit Dreck, Sand und Asche und zwingt die Soldaten, sich in tiefen Gräben zu verschanzen. Während die ukrainischen Truppen auf eine Öffnung warten oder die Position eines potenziellen Ziels berechnen, hallen die Explosionen in regelmäßigen Abständen um sie herum - manchmal 12 Stunden am Stück. Die scheinbare Zufälligkeit der Angriffe verstärkt bei einigen das Gefühl, dass das Überleben reine Glückssache ist.
Ein Amerikaner, der für die Ukraine kämpft und in der US-Armee Einsätze im Nahen Osten absolviert hat, beschrieb den ständigen russischen Beschuss der Stadt Sewerodonezk in der ukrainischen Donbass-Region als das, „Höllischste, was ich je gesehen habe“.
Die ukrainischen Streitkräfte schätzen, dass Russland täglich achtmal so viel Artilleriemunition einsetzt, Tausende von Granaten mehr abfeuert als die Ukrainer und deren Bemühungen zunichte macht.
"Wir haben drei Männer verloren", sagte der Soldat nach den Kämpfen bei Sewerodonezk. "Mein Kommandeur wurde da draußen getötet. Ein Kumpel von mir wurde da draußen getötet. Wenn so etwas passiert, ist es schwer, sich vorzustellen, wie es weitergehen soll."
Hohe Verluste lassen Gewissheit schwinden
Die ukrainischen Verluste waren hoch: Nach ukrainischen Schätzungen gab es in den schlimmsten Phasen des Krieges 100 bis 200 Tote pro Tag. Diese brutalen Verluste haben die Moral in den eigenen Reihen und in anderen Einheiten untergraben, sagten fünf nicht-ukrainische Soldaten in Interviews im letzten Monat. Vier der Soldaten haben ihre Identität nicht öffentlich gemacht und baten darum, ihre Namen nicht zu verwenden, um ihre Sicherheit zu gewährleisten und frei über ihre Erfahrungen sprechen zu können.
"Die Zahl der Menschen, die verärgert sind und eine schlechte Moral haben, hat zugenommen, und das liegt zum Teil an der Art und Weise, wie die Russen kämpfen", sagte Ripley Rawlings, ein pensionierter Oberstleutnant des US Marine Corps und Autor, der über seine in den USA ansässige Organisation Ripley's Heroes ausländische Kämpfer in der Ukraine versorgt.
Rawlings, der vor kurzem in die Ukraine gereist ist und den dortigen Truppen alles, von Zielfernrohren und Schutzbrillen bis hin zu Lastwagen und E-Bikes schickt, sagte, dass "etwa die Hälfte der von uns unterstützten Einheiten in letzter Zeit schwere Verluste erlitten hat".
💥Übersetzung: @node_of_time_DE
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Quelle: https://www.nbcnews.com/news/world/ukraine-russia-foreign-soldiers-invasion-morale-us-veterans-rcna39268
Nach der russischen Invasion strömten ausländische Soldaten in die Ukraine. Fünf Monate später fordern die Kämpfe einen hohen Tribut.
Die unerbittlichen russischen Bombardements waren " Höllischste, was ich je gesehen habe", sagte ein Amerikaner, der mehrere Einsätze im Nahen Osten absolviert hat.
Von Phil McCausland (NBC News)
Noch scheint ein Triumph gegen Russland real
Nach den aufregenden ersten Monaten mit unerwarteten Erfolgen, die die Moral in den ukrainischen Reihen stärkten, hat die Realität des blutigsten europäischen Konflikts seit dem Zweiten Weltkrieg, bei einigen der Tausenden von ausländischen Kämpfern, die aus dem Ausland angereist sind, um gegen die russischen Invasoren zu kämpfen, ihren Tribut gefordert.
Der Krieg hat den ukrainischen Sieg in den Vororten von Kiew, die noch immer von den Massengräbern und den gesprengten Gebäuden der russischen Besatzung gezeichnet sind, längst hinter sich gelassen. Stattdessen kämpfen die Soldaten nach monatelangen Gefechten in den Schützengräben, in den Grasebenen und auf den Feldern im Osten und Süden des Landes, um quälend langsame Fortschritte.
Erste Anzeichen einer ernüchternden Wirklichkeit
Jetzt ist es ein zermürbendes Artilleriegefecht.
Ein Geschoss nach dem anderen schlägt in der Nähe der ukrainischen Linien ein, erfüllt die Luft mit Dreck, Sand und Asche und zwingt die Soldaten, sich in tiefen Gräben zu verschanzen. Während die ukrainischen Truppen auf eine Öffnung warten oder die Position eines potenziellen Ziels berechnen, hallen die Explosionen in regelmäßigen Abständen um sie herum - manchmal 12 Stunden am Stück. Die scheinbare Zufälligkeit der Angriffe verstärkt bei einigen das Gefühl, dass das Überleben reine Glückssache ist.
Ein Amerikaner, der für die Ukraine kämpft und in der US-Armee Einsätze im Nahen Osten absolviert hat, beschrieb den ständigen russischen Beschuss der Stadt Sewerodonezk in der ukrainischen Donbass-Region als das, „Höllischste, was ich je gesehen habe“.
Die ukrainischen Streitkräfte schätzen, dass Russland täglich achtmal so viel Artilleriemunition einsetzt, Tausende von Granaten mehr abfeuert als die Ukrainer und deren Bemühungen zunichte macht.
"Wir haben drei Männer verloren", sagte der Soldat nach den Kämpfen bei Sewerodonezk. "Mein Kommandeur wurde da draußen getötet. Ein Kumpel von mir wurde da draußen getötet. Wenn so etwas passiert, ist es schwer, sich vorzustellen, wie es weitergehen soll."
Hohe Verluste lassen Gewissheit schwinden
Die ukrainischen Verluste waren hoch: Nach ukrainischen Schätzungen gab es in den schlimmsten Phasen des Krieges 100 bis 200 Tote pro Tag. Diese brutalen Verluste haben die Moral in den eigenen Reihen und in anderen Einheiten untergraben, sagten fünf nicht-ukrainische Soldaten in Interviews im letzten Monat. Vier der Soldaten haben ihre Identität nicht öffentlich gemacht und baten darum, ihre Namen nicht zu verwenden, um ihre Sicherheit zu gewährleisten und frei über ihre Erfahrungen sprechen zu können.
"Die Zahl der Menschen, die verärgert sind und eine schlechte Moral haben, hat zugenommen, und das liegt zum Teil an der Art und Weise, wie die Russen kämpfen", sagte Ripley Rawlings, ein pensionierter Oberstleutnant des US Marine Corps und Autor, der über seine in den USA ansässige Organisation Ripley's Heroes ausländische Kämpfer in der Ukraine versorgt.
Rawlings, der vor kurzem in die Ukraine gereist ist und den dortigen Truppen alles, von Zielfernrohren und Schutzbrillen bis hin zu Lastwagen und E-Bikes schickt, sagte, dass "etwa die Hälfte der von uns unterstützten Einheiten in letzter Zeit schwere Verluste erlitten hat".
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Quelle: https://www.nbcnews.com/news/world/ukraine-russia-foreign-soldiers-invasion-morale-us-veterans-rcna39268
NBC News
'The closest thing I've seen to hell’: U.S. veterans fighting in Ukraine describe heavy losses in the battle against Russia
Relentless Russian bombings were “the closest thing I’ve ever seen to hell,” an American who served several tours of the Middle East said.
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Soldaten klagen: Keine Strategie, Chaos bei Kommunikation und Versorgung
Trotz der Herausforderungen beharrten die Kämpfer, die mit NBC News sprachen, auf ihrem Engagement, die Kreml-Truppen zurückzudrängen. Die Soldaten gaben jedoch zu, dass Versorgungsengpässe, Verzögerungen bei der Lieferung von Waffen, die vom Westen versprochen wurden, und Frustrationen bei der Kommunikation ihre Stimmung nach Monaten des Kampfes getrübt haben.
Sie beklagten auch, dass die Strategien der Gegenoffensive durch ältere ukrainische Befehlshaber, die an sowjetischen Taktiken festhielten, unterminiert wurden. Sie bemängelten auch die schlechte Kommunikation zwischen den Gruppen, wobei ein Soldat das Fehlen einer zentralen Einheit hervorhob, die alle bei der Stange hält und weiß, wo die Leute sind".
Ausländische Söldner ukrainischen Soldaten gleichzusetzen
Der Kreml behauptet, dass es in der Ukraine keine ausländischen Kämpfer mehr gibt und dass es sich bei den verbliebenen um Söldner handelt. Die Internationale Legion der Ukraine erklärte unterdessen, dass für ihre Soldaten dieselben disziplinarischen Regeln gelten wie für andere ukrainische Soldaten. Sie erhalten auch den gleichen Sold: je nach Dienstgrad etwa 500 Dollar pro Monat, mit der Möglichkeit von Zulagen.
Daher seien sie im Falle einer Gefangennahme genauso zu behandeln wie alle ukrainischen Soldaten, sagte Damien Magrou, der Sprecher der Legion.
Rekrutierung immer schwieriger
Magrou, ein niederländischer Rechtsanwalt und Gefreiter in der Legion, sagte auf einer Pressekonferenz in diesem Monat, dass die russische Desinformation die Rekrutierung, den Ruf und die Geldbeschaffung der Gruppe negativ beeinflusst habe, und er sagte am Mittwoch gegenüber NBC News, dass sie aufgrund der jüngsten Herausforderungen "nach Wegen suchen, um unsere Rekrutierung auszuweiten".
Derzeit müssen die Mitglieder der Legion über echte Kampferfahrung verfügen und eine Zuverlässigkeitsüberprüfung sowie eine psychologische Untersuchung bestehen, um Mitglied zu werden. Aus Sicherheitsgründen lehnte Magrou es ab, die Anzahl der Soldaten in der Legion oder die Zahl der Opfer zu nennen.
"In den letzten Monaten ist die Zahl der Neuzugänge allmählich gesunken, was nicht weiter verwunderlich ist, da sich die Aufmerksamkeit der westlichen Medien verlagert hat und die motivierteren Kämpfer ihre Entscheidung zu Beginn des Konflikts getroffen haben", sagte Magrou über WhatsApp.
Magrou hatte bereits erklärt, dass mehr als 50 Nationalitäten aus allen Kontinenten in der Legion vertreten sind, am häufigsten ehemalige Soldaten aus den USA und Großbritannien. Das Transatlantic Dialogue Center, eine in Kiew ansässige Denkfabrik, schätzt, dass mehr als 20.000 Menschen der Internationalen Legion beigetreten sind, wobei unklar ist, wie sie zu dieser Zahl gekommen sind.
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Quelle: https://www.nbcnews.com/news/world/ukraine-russia-foreign-soldiers-invasion-morale-us-veterans-rcna39268
Trotz der Herausforderungen beharrten die Kämpfer, die mit NBC News sprachen, auf ihrem Engagement, die Kreml-Truppen zurückzudrängen. Die Soldaten gaben jedoch zu, dass Versorgungsengpässe, Verzögerungen bei der Lieferung von Waffen, die vom Westen versprochen wurden, und Frustrationen bei der Kommunikation ihre Stimmung nach Monaten des Kampfes getrübt haben.
Sie beklagten auch, dass die Strategien der Gegenoffensive durch ältere ukrainische Befehlshaber, die an sowjetischen Taktiken festhielten, unterminiert wurden. Sie bemängelten auch die schlechte Kommunikation zwischen den Gruppen, wobei ein Soldat das Fehlen einer zentralen Einheit hervorhob, die alle bei der Stange hält und weiß, wo die Leute sind".
Ausländische Söldner ukrainischen Soldaten gleichzusetzen
Der Kreml behauptet, dass es in der Ukraine keine ausländischen Kämpfer mehr gibt und dass es sich bei den verbliebenen um Söldner handelt. Die Internationale Legion der Ukraine erklärte unterdessen, dass für ihre Soldaten dieselben disziplinarischen Regeln gelten wie für andere ukrainische Soldaten. Sie erhalten auch den gleichen Sold: je nach Dienstgrad etwa 500 Dollar pro Monat, mit der Möglichkeit von Zulagen.
Daher seien sie im Falle einer Gefangennahme genauso zu behandeln wie alle ukrainischen Soldaten, sagte Damien Magrou, der Sprecher der Legion.
Rekrutierung immer schwieriger
Magrou, ein niederländischer Rechtsanwalt und Gefreiter in der Legion, sagte auf einer Pressekonferenz in diesem Monat, dass die russische Desinformation die Rekrutierung, den Ruf und die Geldbeschaffung der Gruppe negativ beeinflusst habe, und er sagte am Mittwoch gegenüber NBC News, dass sie aufgrund der jüngsten Herausforderungen "nach Wegen suchen, um unsere Rekrutierung auszuweiten".
Derzeit müssen die Mitglieder der Legion über echte Kampferfahrung verfügen und eine Zuverlässigkeitsüberprüfung sowie eine psychologische Untersuchung bestehen, um Mitglied zu werden. Aus Sicherheitsgründen lehnte Magrou es ab, die Anzahl der Soldaten in der Legion oder die Zahl der Opfer zu nennen.
"In den letzten Monaten ist die Zahl der Neuzugänge allmählich gesunken, was nicht weiter verwunderlich ist, da sich die Aufmerksamkeit der westlichen Medien verlagert hat und die motivierteren Kämpfer ihre Entscheidung zu Beginn des Konflikts getroffen haben", sagte Magrou über WhatsApp.
Magrou hatte bereits erklärt, dass mehr als 50 Nationalitäten aus allen Kontinenten in der Legion vertreten sind, am häufigsten ehemalige Soldaten aus den USA und Großbritannien. Das Transatlantic Dialogue Center, eine in Kiew ansässige Denkfabrik, schätzt, dass mehr als 20.000 Menschen der Internationalen Legion beigetreten sind, wobei unklar ist, wie sie zu dieser Zahl gekommen sind.
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Quelle: https://www.nbcnews.com/news/world/ukraine-russia-foreign-soldiers-invasion-morale-us-veterans-rcna39268
NBC News
'The closest thing I've seen to hell’: U.S. veterans fighting in Ukraine describe heavy losses in the battle against Russia
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Ausbildung ukrainischer Soldaten zahlt sich aus
Viele der Soldaten, die mit NBC News sprachen, sagten, sie hätten sich zunächst gemeldet, um bei der Ausbildung von Ukrainern zu helfen, nachdem sie die ersten blutigen Bilder des Krieges im Internet gesehen hatten, und seien schließlich in den Kampf eingetreten. Trotz der jüngsten Entbehrungen waren sie sich einig, dass es erste vielversprechende Anzeichen dafür gibt, dass die Ukraine an der Beseitigung ihrer Schwächen arbeitet.
Die verstärkte Konzentration auf die Ausbildung hat aus den ehemals unorganisierten Gruppen ukrainischer Freiwilliger effektive Soldaten gemacht, und die häufigere Ablösung von Einheiten an der Front hat dazu beigetragen, dass die Soldaten frisch bleiben. Zwei Soldaten berichteten, dass sie eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Einheiten beobachten, insbesondere in der Nähe des von Russland kontrollierten Cherson und des von der Ukraine gehaltenen Mykolaiv – zwei Städte im Süden, die im Mittelpunkt der Kämpfe in der Region standen.
"Wir sind so nah dran, dass wir Cherson schon fast sehen können, und deshalb unternehmen wir die notwendigen Schritte, um das zu erreichen", sagte ein Kämpfer. "Wir haben all diese Gruppen, die in ihren eigenen Gebieten zusammengearbeitet haben, aber jetzt führen wir alles zusammen. Das verbessert unsere Fähigkeiten auf dem Schlachtfeld in einem größeren Maßstab. Das ist schon ziemlich cool."
HIMARS und andere lang ersehnte Unterstützung
Diese Effektivität auf dem Schlachtfeld scheint durch die in den USA hergestellten HIMARS-Raketensysteme (High Mobility Artillery Rocket Systems) unterstützt zu werden. Es dauerte Monate, bis die von den westlichen Regierungen versprochene leistungsstarke Militärausrüstung eintraf, aber der jüngste Erfolg der HIMAR-Systeme hat die Reichweite der ukrainischen Raketen vergrößert und es ihnen ermöglicht, weit in die von Russland besetzten Gebiete vorzudringen.
Das Pentagon sagte am Dienstag die Entsendung von vier weiteren Systemen zu, womit sich die Gesamtzahl der Systeme in der Ukraine auf 16 erhöhen würde.
Der amerikanische Kämpfer, der in Sewerodonezk war, sagte, dass er und seine Einheit 14 Stunden lang an der Front im Osten der Ukraine wegen des ständigen russischen Beschusses in einem Graben eingeschlossen waren, aber am nächsten Tag konnten sie dank der von den USA auf Lastwagen montierten Langstreckenraketenwerfer einen klaren Horizont sehen.
"Jede einzelne dieser Artilleriestellungen wurde zerstört, und den ganzen Tag über gab es keinen Artilleriebeschuss", sagte er. "Die Russen haben sie wieder zum Laufen gebracht, weil sie scheinbar einen endlosen Vorrat an Munition haben, aber diese Waffen, Mann, die haben das Spiel verändert."
💥Übersetzung: @node_of_time_DE
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Quelle: https://www.nbcnews.com/news/world/ukraine-russia-foreign-soldiers-invasion-morale-us-veterans-rcna39268
Viele der Soldaten, die mit NBC News sprachen, sagten, sie hätten sich zunächst gemeldet, um bei der Ausbildung von Ukrainern zu helfen, nachdem sie die ersten blutigen Bilder des Krieges im Internet gesehen hatten, und seien schließlich in den Kampf eingetreten. Trotz der jüngsten Entbehrungen waren sie sich einig, dass es erste vielversprechende Anzeichen dafür gibt, dass die Ukraine an der Beseitigung ihrer Schwächen arbeitet.
Die verstärkte Konzentration auf die Ausbildung hat aus den ehemals unorganisierten Gruppen ukrainischer Freiwilliger effektive Soldaten gemacht, und die häufigere Ablösung von Einheiten an der Front hat dazu beigetragen, dass die Soldaten frisch bleiben. Zwei Soldaten berichteten, dass sie eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Einheiten beobachten, insbesondere in der Nähe des von Russland kontrollierten Cherson und des von der Ukraine gehaltenen Mykolaiv – zwei Städte im Süden, die im Mittelpunkt der Kämpfe in der Region standen.
"Wir sind so nah dran, dass wir Cherson schon fast sehen können, und deshalb unternehmen wir die notwendigen Schritte, um das zu erreichen", sagte ein Kämpfer. "Wir haben all diese Gruppen, die in ihren eigenen Gebieten zusammengearbeitet haben, aber jetzt führen wir alles zusammen. Das verbessert unsere Fähigkeiten auf dem Schlachtfeld in einem größeren Maßstab. Das ist schon ziemlich cool."
HIMARS und andere lang ersehnte Unterstützung
Diese Effektivität auf dem Schlachtfeld scheint durch die in den USA hergestellten HIMARS-Raketensysteme (High Mobility Artillery Rocket Systems) unterstützt zu werden. Es dauerte Monate, bis die von den westlichen Regierungen versprochene leistungsstarke Militärausrüstung eintraf, aber der jüngste Erfolg der HIMAR-Systeme hat die Reichweite der ukrainischen Raketen vergrößert und es ihnen ermöglicht, weit in die von Russland besetzten Gebiete vorzudringen.
Das Pentagon sagte am Dienstag die Entsendung von vier weiteren Systemen zu, womit sich die Gesamtzahl der Systeme in der Ukraine auf 16 erhöhen würde.
Der amerikanische Kämpfer, der in Sewerodonezk war, sagte, dass er und seine Einheit 14 Stunden lang an der Front im Osten der Ukraine wegen des ständigen russischen Beschusses in einem Graben eingeschlossen waren, aber am nächsten Tag konnten sie dank der von den USA auf Lastwagen montierten Langstreckenraketenwerfer einen klaren Horizont sehen.
"Jede einzelne dieser Artilleriestellungen wurde zerstört, und den ganzen Tag über gab es keinen Artilleriebeschuss", sagte er. "Die Russen haben sie wieder zum Laufen gebracht, weil sie scheinbar einen endlosen Vorrat an Munition haben, aber diese Waffen, Mann, die haben das Spiel verändert."
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Quelle: https://www.nbcnews.com/news/world/ukraine-russia-foreign-soldiers-invasion-morale-us-veterans-rcna39268
NBC News
'The closest thing I've seen to hell’: U.S. veterans fighting in Ukraine describe heavy losses in the battle against Russia
Relentless Russian bombings were “the closest thing I’ve ever seen to hell,” an American who served several tours of the Middle East said.
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