*Webinar „A brief History of the Kurdish Women's Movement in four parts of Kurdistan“*
Since the historical resistance against ISIS in Kobanê, Northern Syria, the images of Kurdish women as fighters of the YPJ have been widely published. But many people do not know that the Kurdish women in Rojava derive their strength for the construction of a democratic, multi-ethnic, ecological and gender-liberated social system from more than 40 years of resistance against the Turkish occupation and annihilation. In this seminar we want to learn about the manifold and enlightening history of the Kurdish women's movement in all four parts of Kurdistan.
*Sunday, 14 June 2020*
17 UTC/19 CEST/20 EEST
livestream: https://www.youtube.com/watch?v=b3HptQFGPnE
register: womenweavingfuture@riseup.net
Since the historical resistance against ISIS in Kobanê, Northern Syria, the images of Kurdish women as fighters of the YPJ have been widely published. But many people do not know that the Kurdish women in Rojava derive their strength for the construction of a democratic, multi-ethnic, ecological and gender-liberated social system from more than 40 years of resistance against the Turkish occupation and annihilation. In this seminar we want to learn about the manifold and enlightening history of the Kurdish women's movement in all four parts of Kurdistan.
*Sunday, 14 June 2020*
17 UTC/19 CEST/20 EEST
livestream: https://www.youtube.com/watch?v=b3HptQFGPnE
register: womenweavingfuture@riseup.net
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A brief History of the Kurdish Women's Movement in four parts of Kurdistan
At the latest since the historical resistance against the so-called IS in Kobanê, the images of the Kurdish female fighters of the YPJ have been present everywhere. But many people do not know that the Kurdish women in Rojava derive their strength for the…
Forwarded from YXK & JXK Channel
Die kurdischen Dachverbände KCDK-E und KON-MED rufen zu Aktionen gegen die türkischen Angriffe auf das Flüchtlingslager #Mexmûr, die Medya-Verteidigungsgebiete und die #Şengal-Region auf. Weltweit finden am 15. Juni um 17.00 Uhr Protestaktionen statt.
https://anfdeutsch.com/aktuelles/kurdische-verbaende-rufen-zum-protest-auf-19786
https://anfdeutsch.com/aktuelles/kurdische-verbaende-rufen-zum-protest-auf-19786
ANF News
Kurdische Verbände rufen zum Protest auf
Um Mitternacht haben türkische Kampfflugzeuge das Flüchtlingslager Mexmûr, die Medya-Verteidigungsgebiete und die Şengal-Region angegriffen. Der kurdische Europadachverband KCDK-E ruft zu weltweite...
BUNDESWEITE AKTIONEN GEGEN DIE LUFTANGRIFFE DER TÜRKEI AUF ŞENGAL, MEXMÛR UND QENDÎL:
Heute, 15. Juni 2020
Berlin: 15:30 Uhr, Türkische Botschaft (Tiergartenstr.)
Bielefeld: 17:00 Uhr, Hauptbahnhof
Bonn: 18:00 Uhr, Münster Platz
Bremen: 15:00 Uhr, Hauptbahnhof
Darmstadt: 17:00 Uhr, Luisenplatz
Duisburg: 17:00 Uhr, Königstraße
Düsseldorf: 17:00 Uhr, Hauptbahnhof
Dresden, 17:00 Uhr, Hauptbahnhof (Wiener Platz)
Essen: 18:00 Uhr Willy-Brandt-Platz, Kundgebung
Frankfurt: 18 Uhr, Hauptwache
Freiburg: 17:00 Uhr, Platz der Alten Synagoge
Giessen: 17:00 Uhr, Berliner Platz
Hamburg: 18:00 Uhr, Altona (vorm Mercado)
Hannover: 17:00 Uhr, Hauptbahnhof
Heilbronn: 18:00 Uhr, Kiliansplatz
Kiel: 17:00 Uhr, Hauptbahnhof
Kleve 18:00 Uhr Deutsche Bank
Köln: 17:00 Uhr, Hauptbahnhof
Leipzig: 17:00 Uhr, Richard Wagner Platz
München: 17:00 Uhr , Karlsplatz/Stachus
Münster: 18:00 Uhr, Hauptbahnhof
Magdeburg: 19:00 Uhr, Hauptbahnhof
Oldenburg, 18.00 Uhr Hauptbahnhof
Stuttgart: 18:00 Uhr, Schlossplatz
Heute, 15. Juni 2020
Berlin: 15:30 Uhr, Türkische Botschaft (Tiergartenstr.)
Bielefeld: 17:00 Uhr, Hauptbahnhof
Bonn: 18:00 Uhr, Münster Platz
Bremen: 15:00 Uhr, Hauptbahnhof
Darmstadt: 17:00 Uhr, Luisenplatz
Duisburg: 17:00 Uhr, Königstraße
Düsseldorf: 17:00 Uhr, Hauptbahnhof
Dresden, 17:00 Uhr, Hauptbahnhof (Wiener Platz)
Essen: 18:00 Uhr Willy-Brandt-Platz, Kundgebung
Frankfurt: 18 Uhr, Hauptwache
Freiburg: 17:00 Uhr, Platz der Alten Synagoge
Giessen: 17:00 Uhr, Berliner Platz
Hamburg: 18:00 Uhr, Altona (vorm Mercado)
Hannover: 17:00 Uhr, Hauptbahnhof
Heilbronn: 18:00 Uhr, Kiliansplatz
Kiel: 17:00 Uhr, Hauptbahnhof
Kleve 18:00 Uhr Deutsche Bank
Köln: 17:00 Uhr, Hauptbahnhof
Leipzig: 17:00 Uhr, Richard Wagner Platz
München: 17:00 Uhr , Karlsplatz/Stachus
Münster: 18:00 Uhr, Hauptbahnhof
Magdeburg: 19:00 Uhr, Hauptbahnhof
Oldenburg, 18.00 Uhr Hauptbahnhof
Stuttgart: 18:00 Uhr, Schlossplatz
*Pressekonferenz: Türkei bombardiert Südkurdistan/Nordirak – Die Betroffenen melden sich zu Wort*
In der vergangenen Nacht ist die türkische Luftwaffe zahlreiche Angriffe in Südkurdistan/Nordirak geflogen. Laut Angaben des türkischen Verteidigungsministeriums richteten sich die Angriffe gegen insgesamt 81 Ziele der Arbeiterpartei Kurdistans. Doch neben den Qendîl-Bergen, in denen sich neben PKK-Camps auch von Zivilist*innen bewohnte Dörfer befinden, gehörten auch das Geflüchtetencamp Machmur (kurd. Mexmûr) und die von der Religionsgemeinschaft der Ezid*innen (Yesid*innen) bewohnte Sindschar-Region (kurd. Şengal) zu den Angriffszielen der türkischen Armee.
Wir wollen vor diesem Hintergrund politische Vertreter*innen aus den von der Türkei angegriffenen Gebieten zu Wort kommen lassen und laden Sie herzlich dazu ein, an unserer Onlinepressekonferenz teilzunehmen.
Die Pressekonferenz findet morgen, am 16. Juni um 11 Uhr (MESZ/ CEST) statt.
Auf der Pressekonferenz werden sprechen:
Cicek Cengiz und Hacı Kaçan, Ko-Vorsitzende des Volksrates vom Geflüchtetencamp Machmur
Xezal Reşo und Hesu Ibrahim, Ko-Vorsitzende des Rates der demokratisch-autonomen Selbstverwaltung von Sindschar
Awat Ibrahim und Mihemed Hesen, Ko-Vorsitzende der südkurdischen Gemeinde Qendîl
Die Redner*innen werden kurdisch sprechen, ihre Beiträge werden ins Englische übersetzt. Die Pressekonferenz können sie unter folgendem Youtube-Link mitverfolgen: https://youtu.be/RGU90u3rajA
In der vergangenen Nacht ist die türkische Luftwaffe zahlreiche Angriffe in Südkurdistan/Nordirak geflogen. Laut Angaben des türkischen Verteidigungsministeriums richteten sich die Angriffe gegen insgesamt 81 Ziele der Arbeiterpartei Kurdistans. Doch neben den Qendîl-Bergen, in denen sich neben PKK-Camps auch von Zivilist*innen bewohnte Dörfer befinden, gehörten auch das Geflüchtetencamp Machmur (kurd. Mexmûr) und die von der Religionsgemeinschaft der Ezid*innen (Yesid*innen) bewohnte Sindschar-Region (kurd. Şengal) zu den Angriffszielen der türkischen Armee.
Wir wollen vor diesem Hintergrund politische Vertreter*innen aus den von der Türkei angegriffenen Gebieten zu Wort kommen lassen und laden Sie herzlich dazu ein, an unserer Onlinepressekonferenz teilzunehmen.
Die Pressekonferenz findet morgen, am 16. Juni um 11 Uhr (MESZ/ CEST) statt.
Auf der Pressekonferenz werden sprechen:
Cicek Cengiz und Hacı Kaçan, Ko-Vorsitzende des Volksrates vom Geflüchtetencamp Machmur
Xezal Reşo und Hesu Ibrahim, Ko-Vorsitzende des Rates der demokratisch-autonomen Selbstverwaltung von Sindschar
Awat Ibrahim und Mihemed Hesen, Ko-Vorsitzende der südkurdischen Gemeinde Qendîl
Die Redner*innen werden kurdisch sprechen, ihre Beiträge werden ins Englische übersetzt. Die Pressekonferenz können sie unter folgendem Youtube-Link mitverfolgen: https://youtu.be/RGU90u3rajA
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Press conference: Turkey bombs Southern Kurdistan/Northern Iraq - The affected people speak out
Dear representatives of the press,
we hereby cordially invite you to attend the Press Conference of Civaka Azad (Kurdish Centre for Public Relations) concerning the attacks of Turkey on Southern Kurdistan/Northern Iraq last night (14.06.).
Last night, the…
we hereby cordially invite you to attend the Press Conference of Civaka Azad (Kurdish Centre for Public Relations) concerning the attacks of Turkey on Southern Kurdistan/Northern Iraq last night (14.06.).
Last night, the…
16.06.
Aktionen gegen türkische Luftangriffe auf Südkurdistan!
Mainz: 17:00 Uhr, Hauptbahnhof
Kassel: 18:00 Uhr, Königsplatz
Nürnberg: 19:00 Uhr, Lorenzkirche
Mannheim: 18:00 Uhr, Paradeplatz
Stand: 14:26 Uhr
#TurkeyIsBombingTheKurds
Aktionen gegen türkische Luftangriffe auf Südkurdistan!
Mainz: 17:00 Uhr, Hauptbahnhof
Kassel: 18:00 Uhr, Königsplatz
Nürnberg: 19:00 Uhr, Lorenzkirche
Mannheim: 18:00 Uhr, Paradeplatz
Stand: 14:26 Uhr
#TurkeyIsBombingTheKurds
+++ Eilmeldung +++
Die Türkei hat den Beginn einer weiteren Operation bekannt gegeben. In der Region #Haftanin in Südkurdistan sollen nach mehreren Quellen Bombardements stattgefunden haben und es sollen Bodentruppen abgesetzt worden sein.
+++ Eilmeldung +++
https://anfdeutsch.com/kurdistan/heftanin-tuerkische-armee-greift-am-boden-an-19838
Die Türkei hat den Beginn einer weiteren Operation bekannt gegeben. In der Region #Haftanin in Südkurdistan sollen nach mehreren Quellen Bombardements stattgefunden haben und es sollen Bodentruppen abgesetzt worden sein.
+++ Eilmeldung +++
https://anfdeutsch.com/kurdistan/heftanin-tuerkische-armee-greift-am-boden-an-19838
ANF News
Heftanîn: Türkische Armee greift am Boden an
Die türkische Armee hat in der Nacht zum Mittwoch eine Bodenoperation gegen die Region Heftanîn gestartet. Heftanîn ist Teil der von der Guerilla verteidigten Medya-Verteidigungsgebiete. Regionale ...
"Es muss eine ständige Aktivität stattfinden, die diese Angriffe ins Leere laufen lässt. Es gibt Reaktionen im politischen Bereich, innerhalb der Gesellschaft und auf der Straße, aber das Ziel muss es sein, das faschistische Regime direkt zu zerschlagen. Solange das nicht stattfindet und nur mit berechenbaren Protesten auf die Angriffe reagiert wird, kommt man nicht gegen den Faschismus an."
https://anfdeutsch.com/hintergrund/dicle-nur-widerstand-kann-die-vernichtungsstrategie-zerschlagen-19836
https://anfdeutsch.com/hintergrund/dicle-nur-widerstand-kann-die-vernichtungsstrategie-zerschlagen-19836
ANF News
Dicle: Nur Widerstand kann die Vernichtungsstrategie zerschlagen
Hüseyin Dicle aus der Leitung der Gemeinschaft der Gesellschaften Kurdistans (KCK) hat sich im ANF-Interview zu dem strategischen Vernichtungsfeldzug des türkischen Staates gegen das kurdische Volk...
+++ Die Verbindungen zwischen den Freien Bergen Kurdistans und Rojava +++
+++ Zeit für Aktionen ÜBERALL +++
UPDATE (Mittwochmorgen, 17. Juni 2020):
Diese Erklärung wurde vor der Ankündigung des Beginns einer neuen Bodenoffensive des faschistischen türkischen Staates unter dem Namen “Krallentiger” in Südkurdistan, ausgehend von Haftanin, fertig geschriebn. Die nachstehende Erklärung und Bewertung bekräftigen nochmals die unmittelbare Bedrohung für alle demokratischen Kräfte der Welt und die Notwendigkeit, die Freien Berge Kurdistans mit Rojava zu verbinden. JETZT ist es an der Zeit, zu handeln, uns zu organisieren und zu verteidigen und eine echte Alternative zum System der kapitalistischen Moderne aufzubauen. Diese Alternative wird praktisch in Rojava und in den Freien Bergen Kurdistans aufgebaut, und wir müssen sie verteidigen und aufbauen, wo immer wir sind!
Kurze Einleitung:
Diese Erklärung ist eine Fortsetzung unseres Aufrufs von zuvor. Sie bekräftigt und wiederholt die wichtigen Aspekte, die in dem Aufruf erwähnt werden, und sie stellt die neu begonnene Offensive “Krallenadler” des faschistischen türkischen Staates in einen umfassenderen geopolitischen und historischen Kontext. Die Erklärung stützt sich auf politische Analysen und Bewertungen, die vom RiseUp4Rojava- (R4R-) Netzwerk vorbereitet und veröffentlicht wurden, und betont die Bedeutung der Verbindung zwischen den freien Bergen Kurdistans und Rojava sowie die Notwendigkeit, JETZT zu handeln, die Revolution zu verteidigen und 2,3 viele Rojavas zu schaffen, egal wo wir uns befinden!
Wir folgen dem Aufruf des KCDK-E, an der “Woche des Widerstands gegen den Kolonialismus” teilzunehmen und unseren globalen Widerstand zu zeigen, indem wir auf kreative und vielfältige Weise aktiv werden!
Unsere Erklärung und unser Aufruf lauten wie folgt:
Während der Krieg und die Angriffe der Türkei und ihrer dschihadistischen Verbündeten mit Unterstützung der imperialistischen Kräfte der Welt auf Rojava und Nordsyrien täglich weitergehen und während die Bedrohung durch eine weitere Großoffensive zunimmt, ist der Krieg in Nord- und Südkurdistan/Irak in vollem Gange.
Am 15. Juni, in der Nacht von Sonntag auf Montag, kündigte der faschistische türkische Staat die Operation “Klaue-Adler” an und führte massive Bombenangriffe durch: Auf Qendîl – das Herz und Gehirn der kurdischen Freiheitsbewegung in den kurdischen Bergen -, auf das selbstverwaltete Flüchtlingslager Mexmûr und auf Şengal, das überwiegend von jezidischen Menschen bewohnt wird.
Wie bereits in einem kürzlich verfassten Nachruf der Internationalistischen Kommune von Rojava für S. Qasim Engin betont wurde, müssen all diese Angriffe im Lichte der Tatsache gesehen werden, dass die Feinde der Revolution alles versuchen, um ‘die Revolution im Mittleren Osten leichter durch politisch-ideologische, ökonomische und militärische Angriffe [zu] neutralisier[en] […]. Diese Art der Angriffe sind nicht allein das Werk des faschistischen türkischen Staates, sondern das Produkt einer direkten Kooperation zwischen den imperialistischen Mächten, vor allem den USA, dem [türkischen Geheimdienst] MIT sowie lokalen Kollaborateuren wie dem KDP [Demokratische Partei Kurdistan] Geheimdienst Parastin und sind daher als Teil des andauernden Internationalen Komplotts zu betrachten.’
In den vergangenen Jahren haben die US-amerikanischen Imperialisten immer wieder versucht, die Befreiungsbewegungen nicht nur in Syrien oder im Irak, sondern in verschiedenen Ländern des Mittleren Ostens in eine Auseinandersetzung mit den iranischen Kräften zu drängen um sie als Fusstruppen für ihre eigenen Pläne zu nutzen. Damit versuchen sie der Bewegung eine Kollaboration, die eine Kapitulation vor den Interessen der USA darstellt, aufzuzwingen. Für die kurdische Befreiungsbewegung ist klar, dass sie sich auf keine Auseinandersetzung einlässt, die den Interessen der Revolution und der Völker der Region widerspricht.
+++ Zeit für Aktionen ÜBERALL +++
UPDATE (Mittwochmorgen, 17. Juni 2020):
Diese Erklärung wurde vor der Ankündigung des Beginns einer neuen Bodenoffensive des faschistischen türkischen Staates unter dem Namen “Krallentiger” in Südkurdistan, ausgehend von Haftanin, fertig geschriebn. Die nachstehende Erklärung und Bewertung bekräftigen nochmals die unmittelbare Bedrohung für alle demokratischen Kräfte der Welt und die Notwendigkeit, die Freien Berge Kurdistans mit Rojava zu verbinden. JETZT ist es an der Zeit, zu handeln, uns zu organisieren und zu verteidigen und eine echte Alternative zum System der kapitalistischen Moderne aufzubauen. Diese Alternative wird praktisch in Rojava und in den Freien Bergen Kurdistans aufgebaut, und wir müssen sie verteidigen und aufbauen, wo immer wir sind!
Kurze Einleitung:
Diese Erklärung ist eine Fortsetzung unseres Aufrufs von zuvor. Sie bekräftigt und wiederholt die wichtigen Aspekte, die in dem Aufruf erwähnt werden, und sie stellt die neu begonnene Offensive “Krallenadler” des faschistischen türkischen Staates in einen umfassenderen geopolitischen und historischen Kontext. Die Erklärung stützt sich auf politische Analysen und Bewertungen, die vom RiseUp4Rojava- (R4R-) Netzwerk vorbereitet und veröffentlicht wurden, und betont die Bedeutung der Verbindung zwischen den freien Bergen Kurdistans und Rojava sowie die Notwendigkeit, JETZT zu handeln, die Revolution zu verteidigen und 2,3 viele Rojavas zu schaffen, egal wo wir uns befinden!
Wir folgen dem Aufruf des KCDK-E, an der “Woche des Widerstands gegen den Kolonialismus” teilzunehmen und unseren globalen Widerstand zu zeigen, indem wir auf kreative und vielfältige Weise aktiv werden!
Unsere Erklärung und unser Aufruf lauten wie folgt:
Während der Krieg und die Angriffe der Türkei und ihrer dschihadistischen Verbündeten mit Unterstützung der imperialistischen Kräfte der Welt auf Rojava und Nordsyrien täglich weitergehen und während die Bedrohung durch eine weitere Großoffensive zunimmt, ist der Krieg in Nord- und Südkurdistan/Irak in vollem Gange.
Am 15. Juni, in der Nacht von Sonntag auf Montag, kündigte der faschistische türkische Staat die Operation “Klaue-Adler” an und führte massive Bombenangriffe durch: Auf Qendîl – das Herz und Gehirn der kurdischen Freiheitsbewegung in den kurdischen Bergen -, auf das selbstverwaltete Flüchtlingslager Mexmûr und auf Şengal, das überwiegend von jezidischen Menschen bewohnt wird.
Wie bereits in einem kürzlich verfassten Nachruf der Internationalistischen Kommune von Rojava für S. Qasim Engin betont wurde, müssen all diese Angriffe im Lichte der Tatsache gesehen werden, dass die Feinde der Revolution alles versuchen, um ‘die Revolution im Mittleren Osten leichter durch politisch-ideologische, ökonomische und militärische Angriffe [zu] neutralisier[en] […]. Diese Art der Angriffe sind nicht allein das Werk des faschistischen türkischen Staates, sondern das Produkt einer direkten Kooperation zwischen den imperialistischen Mächten, vor allem den USA, dem [türkischen Geheimdienst] MIT sowie lokalen Kollaborateuren wie dem KDP [Demokratische Partei Kurdistan] Geheimdienst Parastin und sind daher als Teil des andauernden Internationalen Komplotts zu betrachten.’
In den vergangenen Jahren haben die US-amerikanischen Imperialisten immer wieder versucht, die Befreiungsbewegungen nicht nur in Syrien oder im Irak, sondern in verschiedenen Ländern des Mittleren Ostens in eine Auseinandersetzung mit den iranischen Kräften zu drängen um sie als Fusstruppen für ihre eigenen Pläne zu nutzen. Damit versuchen sie der Bewegung eine Kollaboration, die eine Kapitulation vor den Interessen der USA darstellt, aufzuzwingen. Für die kurdische Befreiungsbewegung ist klar, dass sie sich auf keine Auseinandersetzung einlässt, die den Interessen der Revolution und der Völker der Region widerspricht.