Solidaritätserklärung der Widerstandsvernetzung Schweiz mit Andi
EIN ANGRIFF AUF EINE IST EIN ANGRIFF AUF ALLE –
ZERSCHLAGT DEN TÜRKISCHEN FASCHISMUS !
Auf Geheiss des türkischen Staates steht unsere Genossin A. der Roten Hilfe International (RHI) und des Revolutionären Aufbau Schweiz (RAS) in der Schweiz vor dem Bundesstrafgericht. Der Vorwurf lautet unter anderem, ein militanter Angriff auf das türkische Konsulat in Zürich 2017 zur Zeit der türkischen Annektion von Afrin in Westkurdistan (Nordsyrien).
Der Kampf in Solidarität mit Rojava und ganz Kurdistan mit all seinen Facetten, der Aufbau einer befreiten Zivilgesellschaft sowie die Guerilla in den Bergen, all das gibt unserem Kampf hier Hoffnung. Es zeigt uns auf, dass ein andere Art von Leben möglich ist, das Kämpfen sich lohnt und dass alle Mittel legitim sind. Nun ist eine von uns Angeklagt, weil sie diese Solidarität praktisch lebt.
https://widerstandsvernetzung.org/?p=1474
EIN ANGRIFF AUF EINE IST EIN ANGRIFF AUF ALLE –
ZERSCHLAGT DEN TÜRKISCHEN FASCHISMUS !
Auf Geheiss des türkischen Staates steht unsere Genossin A. der Roten Hilfe International (RHI) und des Revolutionären Aufbau Schweiz (RAS) in der Schweiz vor dem Bundesstrafgericht. Der Vorwurf lautet unter anderem, ein militanter Angriff auf das türkische Konsulat in Zürich 2017 zur Zeit der türkischen Annektion von Afrin in Westkurdistan (Nordsyrien).
Der Kampf in Solidarität mit Rojava und ganz Kurdistan mit all seinen Facetten, der Aufbau einer befreiten Zivilgesellschaft sowie die Guerilla in den Bergen, all das gibt unserem Kampf hier Hoffnung. Es zeigt uns auf, dass ein andere Art von Leben möglich ist, das Kämpfen sich lohnt und dass alle Mittel legitim sind. Nun ist eine von uns Angeklagt, weil sie diese Solidarität praktisch lebt.
https://widerstandsvernetzung.org/?p=1474
Soli demo für Rojava und PKK in Genf. Von Romandie und die ganze Schweiz, alle sind wilkommen!
If not possible to come. Share please!
Manifestation unitaire en soutien au Rojava et au peuple kurde (Genève)
De Genève ou d'ailleurs, venez nombreu.x.ses!
⏰ Samedi 11 décembre - 14h
📍Place Neuve, Genève
Ces dernières semaines les menaces d’une invasion terrestre du Rojava se font de plus en plus fortes. Des troupes turques ainsi que leurs alliés djihadistes s’amassent aux frontières. Ces deux dernières années, l’État fasciste turc a déjà annexé les régions d’Afrine et de Serekanye où les populations civiles subissent expropriations, viols, exécutions ainsi que d’autres violences.
Ce 11 décembre, montrons notre solidarité avec le peuple kurde en lutte et avec la révolution du Rojava!
Berwedan Jiyan E - La Résistance c’est la Vie ✌️
If not possible to come. Share please!
Manifestation unitaire en soutien au Rojava et au peuple kurde (Genève)
De Genève ou d'ailleurs, venez nombreu.x.ses!
⏰ Samedi 11 décembre - 14h
📍Place Neuve, Genève
Ces dernières semaines les menaces d’une invasion terrestre du Rojava se font de plus en plus fortes. Des troupes turques ainsi que leurs alliés djihadistes s’amassent aux frontières. Ces deux dernières années, l’État fasciste turc a déjà annexé les régions d’Afrine et de Serekanye où les populations civiles subissent expropriations, viols, exécutions ainsi que d’autres violences.
Ce 11 décembre, montrons notre solidarité avec le peuple kurde en lutte et avec la révolution du Rojava!
Berwedan Jiyan E - La Résistance c’est la Vie ✌️
Am 11. Dezember gibt es im Schwarzen Engel einen kleinen Vortrag zu Rojava, welches seit einigen Tagen wieder massiv angegriffen und bedroht wird. Deswegen ist es umso wichtiger, das Thema überall auf die Tagesordnung zu setzen. Den Vortrag wird eine internationalistische Genossin halten, die einige Monate in Rojava verbracht hat. Dazu gibt es noch Soliessen.
Kommt also alle am 11. Dezember in den Schwarzen Engel. Soliessen gibt es schon ab 13 Uhr. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr.
Kommt also alle am 11. Dezember in den Schwarzen Engel. Soliessen gibt es schon ab 13 Uhr. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr.
"TÜRKEI TÖTET MIT GIFTGAS IN KURDISTAN" Eine Gruppe solidarischer Internationalist*innen und kurdische Jugend haben am 29 November 2021 erklärt, dass im Rahmen der international ausgerufenen Aktionstage (26.-28. November) von Riseup4rojava am letzten Freitag, dem 26.11.2021 eine Transparent-Aktion in Zürich gegen die Chemiewaffeneinsätze der türkischen Armee in den Bergen Kurdistans gemacht haben. Hier ist die Erklärung der Gruppe: https://rojavaagenda.noblogs.org/post/2021/11/30/tuerkei-toetet-mit-giftgas-in-kurdistan/
❗️HEUTE❗️KUNDGEBUNG❗️
Neun Jahre sind seit der Ermordung unserer Freundinnen, der PKK Mitbegründerin Sakine Cansiz(Sara), der KNK-Vertreterin Fidan Dogan(Rojbin) und des Mitglieds der kurdischen Jugendbewegung Leyla Saylemez(Ronahi) am 9. Januar 2013 in Paris vergangen. Sechs Jahre sind seit der Ermordung unserer drei Freundinnen, Seve Demir, Pakize Nayir und Fatma Uyar am 9. Januar 2016 in Silopi, Nordkurdistan.
Um unsere Genossinnen, die von dem faschistischen türkischen Staat getötet wurden, zu gedenken, gehen wir heute auf die Strasse! Der kurdische Frauenrat, Beritan ruft alle Frauen, demokratische Öffentlichkeit und die Genoss*innen der kurdischen Freiheitsbewegung dazu auf, an der heutigen Kundgebung um 18.00 Uhr an der Bahnhofstrasse, vor dem Globus teilzunehmen.
Jin, Jiyan, Azadi!
Neun Jahre sind seit der Ermordung unserer Freundinnen, der PKK Mitbegründerin Sakine Cansiz(Sara), der KNK-Vertreterin Fidan Dogan(Rojbin) und des Mitglieds der kurdischen Jugendbewegung Leyla Saylemez(Ronahi) am 9. Januar 2013 in Paris vergangen. Sechs Jahre sind seit der Ermordung unserer drei Freundinnen, Seve Demir, Pakize Nayir und Fatma Uyar am 9. Januar 2016 in Silopi, Nordkurdistan.
Um unsere Genossinnen, die von dem faschistischen türkischen Staat getötet wurden, zu gedenken, gehen wir heute auf die Strasse! Der kurdische Frauenrat, Beritan ruft alle Frauen, demokratische Öffentlichkeit und die Genoss*innen der kurdischen Freiheitsbewegung dazu auf, an der heutigen Kundgebung um 18.00 Uhr an der Bahnhofstrasse, vor dem Globus teilzunehmen.
Jin, Jiyan, Azadi!
❗️❗️AUFRUF ❗️❗️
Das Flüchtlingslager Maxmur, die autonome Region Schengal und Derik in Kurdistan wurden heute Nacht von dem türkischen Staat zeitgleich mit Kampfjets bombardiert. Die Angriffe dauern immer noch.
Wir rufen unsere Freund*innen, alle revolutionären und demokratischen Kräfte in der Schweiz dazu auf, sich gegen den faschistischen türkischen Staat und seine Angriffe auf Kurdistan mit den Kurd*innen zu solidarisieren und auf die Strasse zu gehen.
Hoch die internationale Solidarität!
02.02.2022, 14.00 Uhr
Rathaus, Zürich
02.02.2022, 17.30 Uhr
Bahnhofplatz, Bern
02.02.2022, 17.30 Uhr
St. Laurent Kirche, Lausanne
02.02.2022, 17.30 Uhr
Jesuitenplatz, Luzern
02.02.2022, 18.00 Uhr
Bahnhofplatz, Biel
02.02.2022, 18.00 Uhr
Bahnhof Platz, Solothurn
Mehr infos: https://anfdeutsch.com/aktuelles/turkei-bombardiert-mexmur-Sengal-und-derik-30591
Das Flüchtlingslager Maxmur, die autonome Region Schengal und Derik in Kurdistan wurden heute Nacht von dem türkischen Staat zeitgleich mit Kampfjets bombardiert. Die Angriffe dauern immer noch.
Wir rufen unsere Freund*innen, alle revolutionären und demokratischen Kräfte in der Schweiz dazu auf, sich gegen den faschistischen türkischen Staat und seine Angriffe auf Kurdistan mit den Kurd*innen zu solidarisieren und auf die Strasse zu gehen.
Hoch die internationale Solidarität!
02.02.2022, 14.00 Uhr
Rathaus, Zürich
02.02.2022, 17.30 Uhr
Bahnhofplatz, Bern
02.02.2022, 17.30 Uhr
St. Laurent Kirche, Lausanne
02.02.2022, 17.30 Uhr
Jesuitenplatz, Luzern
02.02.2022, 18.00 Uhr
Bahnhofplatz, Biel
02.02.2022, 18.00 Uhr
Bahnhof Platz, Solothurn
Mehr infos: https://anfdeutsch.com/aktuelles/turkei-bombardiert-mexmur-Sengal-und-derik-30591
Aufruf zu Aktionen gegen die verstärkten Angriffe des türkischen Faschismus gegen die Revolution in Rojava
Nur einen Tag, nachdem die Demokratischen Kräfte Syriens ihren Sieg über die Banden des Islamischen Staates in Hasakah verkündet hatten, bombardierten am Abend des 01.02.2022 Dutzende von Kampfjets der türkischen Luftwaffe gleichzeitig Ziele in Rojava, Sengal und das Flüchtlingslager Maxmur. Die Angriffe, die um 22.00 Uhr Ortszeit begannen, dauerten insgesamt drei Stunden und trafen Dörfer in der Region Derik, das Sengal-Gebirge sowie die Stadt Xanesor, das selbstverwaltete Flüchtlingslager Maxmur und dessen Umgebung. Die Propaganda des türkischen Faschismus feierte die Bombardierungen bereits am selben Abend unter dem Namen
“Winter-Adler-Luftoperation”.
Es ist kein Zufall, dass die Angriffe genau zu dieser Zeit stattfinden, sondern sie sind die jüngste Verschärfung der Entwicklung der letzten Monate. Seit letztem Herbst wird das faschistische AKP-MHP-Regime nicht müde, immer wieder mit dem Einmarsch in die befreiten Gebiete der Demokratischen Föderation zu drohen, die Zivilbevölkerung mit wahllosem Artilleriebeschuss und Frontalangriffen zu terrorisieren und mit gezielten und hinterhältigen Drohnenangriffen Selbstverwaltungsarbeiter, Aktivisten der Jugendbewegung und alle, die sich eindeutig auf die Seite der Revolution stellen, zu ermorden.
Die Angriffe des türkischen Faschismus sind vor allem eine direkte Reaktion auf die Niederlage ihrer islamistischen Banden in Hasakah, wo es der organisierten und bewaffneten Bevölkerung des Nordostens Syriens, ihren Verteidigungs- und Sicherheitskräften, nach einer Woche harter und aufopferungsvoller Kämpfe erneut gelungen ist, die Terroristen des Islamischen Staates zu besiegen. Der Angriff in Hasakah, der am 20. Januar, dem vierten Jahrestag des türkischen Angriffs auf Afrin im Jahr 2018, begann, zielte nicht nur darauf ab, einige inhaftierte Islamisten zu befreien, sondern das gesamte Gebiet zwischen Hasakah, Deir-az-Zor und Raqqa unter Kontrolle zu bringen und erneut die Errichtung des Khalifats zu verkünden, das im Jahr 2019 zerschlagen wurde.
Die Unterstützung der islamistischen Banden durch den türkischen Staat verfolgt das Ziel die Selbstverwaltung in Nord-Ost-Syrien und die Selbstverwaltung in Şengal zu zerschlagen. Den demokratischen Konföderalismus und multi-ethnisches Zusammenleben direkt vor der eigenen Grenze zu dulden kann der türkische Faschismus sich nicht erlauben. Zu sehr stellt es seine Herrschaft und seinen Rassismus in Frage.
Die neuerliche Intensivierung der Angriffe auf Rojava, Şengal und Maxmur sind Teil einer langfristigen Strategie die kurdische Freiheitsbewegung bis 2023 zu zerschlagen. Der türkische Faschismus dehnt dabei seine Angriffe auch auf Regionen wie Dêrik aus, die bisher wenig vom Krieg in Nord-Ost-Syrien betroffen waren.
Den neuerlichen Angriffen müssen wir uns entschieden entgegenstellen! Die Angriffe auf Rojava sind auch Angriffe auf unsere Träume und Wünsche nach einer befreiten und demokratischen Gesellschaft. Dementsprechend sind Angriffe auf Rojava Angriffe auf die antifaschistischen und, antiimperialistischen Kräfte weltweit!
Der türkische Faschismus ist auf die politische und wirtschaftliche Unterstützung der imperialistischen kapitalistischen Staaten und ihrer Industrieunternehmen angewiesen. Ohne die NATO-Staaten und die Rüstungsexporte und Investitionen wäre der türkische Faschismus nicht in der Lage seine Angriffe durchzuführen.
Dort müssen wir ansetzen, die Kräfte des Kapitals und der Macht, sind international miteinander vernetzt und die imperialistischen Staaten befinden sich in einem gemeinsamen Krieg gegen die Gesellschaft. Deshalb ist unser Widerstand ein internationaler Widerstand, wir müssen die Unterstützer und Kollaborateure in unseren Ländern, in unseren Staaten markieren, blockieren und zur Verantwortung ziehen.
Nur einen Tag, nachdem die Demokratischen Kräfte Syriens ihren Sieg über die Banden des Islamischen Staates in Hasakah verkündet hatten, bombardierten am Abend des 01.02.2022 Dutzende von Kampfjets der türkischen Luftwaffe gleichzeitig Ziele in Rojava, Sengal und das Flüchtlingslager Maxmur. Die Angriffe, die um 22.00 Uhr Ortszeit begannen, dauerten insgesamt drei Stunden und trafen Dörfer in der Region Derik, das Sengal-Gebirge sowie die Stadt Xanesor, das selbstverwaltete Flüchtlingslager Maxmur und dessen Umgebung. Die Propaganda des türkischen Faschismus feierte die Bombardierungen bereits am selben Abend unter dem Namen
“Winter-Adler-Luftoperation”.
Es ist kein Zufall, dass die Angriffe genau zu dieser Zeit stattfinden, sondern sie sind die jüngste Verschärfung der Entwicklung der letzten Monate. Seit letztem Herbst wird das faschistische AKP-MHP-Regime nicht müde, immer wieder mit dem Einmarsch in die befreiten Gebiete der Demokratischen Föderation zu drohen, die Zivilbevölkerung mit wahllosem Artilleriebeschuss und Frontalangriffen zu terrorisieren und mit gezielten und hinterhältigen Drohnenangriffen Selbstverwaltungsarbeiter, Aktivisten der Jugendbewegung und alle, die sich eindeutig auf die Seite der Revolution stellen, zu ermorden.
Die Angriffe des türkischen Faschismus sind vor allem eine direkte Reaktion auf die Niederlage ihrer islamistischen Banden in Hasakah, wo es der organisierten und bewaffneten Bevölkerung des Nordostens Syriens, ihren Verteidigungs- und Sicherheitskräften, nach einer Woche harter und aufopferungsvoller Kämpfe erneut gelungen ist, die Terroristen des Islamischen Staates zu besiegen. Der Angriff in Hasakah, der am 20. Januar, dem vierten Jahrestag des türkischen Angriffs auf Afrin im Jahr 2018, begann, zielte nicht nur darauf ab, einige inhaftierte Islamisten zu befreien, sondern das gesamte Gebiet zwischen Hasakah, Deir-az-Zor und Raqqa unter Kontrolle zu bringen und erneut die Errichtung des Khalifats zu verkünden, das im Jahr 2019 zerschlagen wurde.
Die Unterstützung der islamistischen Banden durch den türkischen Staat verfolgt das Ziel die Selbstverwaltung in Nord-Ost-Syrien und die Selbstverwaltung in Şengal zu zerschlagen. Den demokratischen Konföderalismus und multi-ethnisches Zusammenleben direkt vor der eigenen Grenze zu dulden kann der türkische Faschismus sich nicht erlauben. Zu sehr stellt es seine Herrschaft und seinen Rassismus in Frage.
Die neuerliche Intensivierung der Angriffe auf Rojava, Şengal und Maxmur sind Teil einer langfristigen Strategie die kurdische Freiheitsbewegung bis 2023 zu zerschlagen. Der türkische Faschismus dehnt dabei seine Angriffe auch auf Regionen wie Dêrik aus, die bisher wenig vom Krieg in Nord-Ost-Syrien betroffen waren.
Den neuerlichen Angriffen müssen wir uns entschieden entgegenstellen! Die Angriffe auf Rojava sind auch Angriffe auf unsere Träume und Wünsche nach einer befreiten und demokratischen Gesellschaft. Dementsprechend sind Angriffe auf Rojava Angriffe auf die antifaschistischen und, antiimperialistischen Kräfte weltweit!
Der türkische Faschismus ist auf die politische und wirtschaftliche Unterstützung der imperialistischen kapitalistischen Staaten und ihrer Industrieunternehmen angewiesen. Ohne die NATO-Staaten und die Rüstungsexporte und Investitionen wäre der türkische Faschismus nicht in der Lage seine Angriffe durchzuführen.
Dort müssen wir ansetzen, die Kräfte des Kapitals und der Macht, sind international miteinander vernetzt und die imperialistischen Staaten befinden sich in einem gemeinsamen Krieg gegen die Gesellschaft. Deshalb ist unser Widerstand ein internationaler Widerstand, wir müssen die Unterstützer und Kollaborateure in unseren Ländern, in unseren Staaten markieren, blockieren und zur Verantwortung ziehen.
Blockiert die Rüstungsindustrie, die Investmentbanken und Fonds, die in die türkische Wirtschaft investieren. Es ist unsere Verpflichtung als internationale demokratische Kräfte entschieden gegen die Angriffe des türkischen Faschismus vorzugehen und eine internationale Front gegen ihn zu bilden! Darauf, dass 2023 das Ende des AKP-MHP Regimes kommen möge!
Werdet Aktiv! Blockiert, Stört, Besetzt!
Riseup4Rojava!
Die Revolution in Rojava wird leben, der türkische Faschismus wird zerschlagen
werden!
Riseup4Rojava Koordination 03.02.2022
Werdet Aktiv! Blockiert, Stört, Besetzt!
Riseup4Rojava!
Die Revolution in Rojava wird leben, der türkische Faschismus wird zerschlagen
werden!
Riseup4Rojava Koordination 03.02.2022
Kundgebung "Krieg beginnt hier - Solidarität mit Rojava" , Sa 19.02. 15h Kornhausplatz, Bhf St. Gallen
https://barrikade.info/event/1695
https://barrikade.info/event/1695
Demo gegen die Diktatur Erdogans – Keine Schweizer Kriegsgeschäfte!
9. März 2022, 19:00, Bahnhof Bern
https://killerdoganprozess.ch/demo-gegen-die-diktatur-erdogans-keine-schweizer-kriegsgeschaefte/
Lasst uns unsere Kämpfe verbinden!
Gegen die Diktatur Erdogans!
Keine Schweizer Kriegsgeschäfte!
9. März 2022, 19:00, Bahnhof Bern
https://killerdoganprozess.ch/demo-gegen-die-diktatur-erdogans-keine-schweizer-kriegsgeschaefte/
Lasst uns unsere Kämpfe verbinden!
Gegen die Diktatur Erdogans!
Keine Schweizer Kriegsgeschäfte!
Frontlinie Rojava
23. Februar 2022, 19 Uhr, Gewerkschaftshaus, Saal 1. Stock, Obere Rebgasse 1, Basel
Vor bald zehn Jahren begann die Rojava-Revolution. Trotz schwierigsten Bedingungen entwickelt sie sich stetig weiter. Ohne Organisierung, Erfahrung und Intelligenz wäre dieser Prozess undenkbar. Beispielhaft zeigt sich das in den verschiedenen Bereichen, wo die Guerilla, der Widerstand und die Gesellschaft mit den Angriffen der Türkei und ihrer Kollaborateure konfrontiert sind. Wir beleuchten die unterschiedlichen Fronten des revolutionären Prozesses mit einer Internationalistin, die kürzlich in Rojava war und von den Frontlines und der Guerilla des 21. Jahrhunderts berichten kann.
Bitte kommt wenn möglich getestet. Maskenpflicht.
23. Februar 2022, 19 Uhr, Gewerkschaftshaus, Saal 1. Stock, Obere Rebgasse 1, Basel
Vor bald zehn Jahren begann die Rojava-Revolution. Trotz schwierigsten Bedingungen entwickelt sie sich stetig weiter. Ohne Organisierung, Erfahrung und Intelligenz wäre dieser Prozess undenkbar. Beispielhaft zeigt sich das in den verschiedenen Bereichen, wo die Guerilla, der Widerstand und die Gesellschaft mit den Angriffen der Türkei und ihrer Kollaborateure konfrontiert sind. Wir beleuchten die unterschiedlichen Fronten des revolutionären Prozesses mit einer Internationalistin, die kürzlich in Rojava war und von den Frontlines und der Guerilla des 21. Jahrhunderts berichten kann.
Bitte kommt wenn möglich getestet. Maskenpflicht.
5. März 13:30 in Zürich: Ecke Bahnhofstrasse-Oetenbachgasse
8. März 19:00 in Winterthur: Steinberggasse
8. März 18:00 in Bern: Schützenmatte
12. März 16:00 in Basel: Theaterplatz
https://widerstandsvernetzung.org/heraus-zum-8-maerz/
8. März 19:00 in Winterthur: Steinberggasse
8. März 18:00 in Bern: Schützenmatte
12. März 16:00 in Basel: Theaterplatz
https://widerstandsvernetzung.org/heraus-zum-8-maerz/
Frontlinie Rojava
17. März 2022 | 19.30 Uhr
Kurdisches Demokratisches Gesellschaftzentrum Solothurn
Dammstrasse 3, Solothurn
Vor bald zehn Jahren begann die Rojava-Revolution. Trotz schwierigsten Bedingungen entwickelt sie sich stetig weiter. Ohne Organisierung, Erfahrung und Intelligenz wäre dieser Prozess undenkbar. Beispielhaft zeigt sich das in den verschiedenen Bereichen, wo die Guerilla, der Widerstand und die Gesellschaft mit den Angriffen der Türkei und ihrer Kollaborateure konfrontiert sind. Wir beleuchten die unterschiedlichen Fronten des revolutionären Prozesses mit einer Internationalistin, die kürzlich in Rojava war und von den Frontlines und der Guerilla des 21. Jahrhunderts berichten kann.
17. März 2022 | 19.30 Uhr
Kurdisches Demokratisches Gesellschaftzentrum Solothurn
Dammstrasse 3, Solothurn
Vor bald zehn Jahren begann die Rojava-Revolution. Trotz schwierigsten Bedingungen entwickelt sie sich stetig weiter. Ohne Organisierung, Erfahrung und Intelligenz wäre dieser Prozess undenkbar. Beispielhaft zeigt sich das in den verschiedenen Bereichen, wo die Guerilla, der Widerstand und die Gesellschaft mit den Angriffen der Türkei und ihrer Kollaborateure konfrontiert sind. Wir beleuchten die unterschiedlichen Fronten des revolutionären Prozesses mit einer Internationalistin, die kürzlich in Rojava war und von den Frontlines und der Guerilla des 21. Jahrhunderts berichten kann.
Am Mittwoch fällt das Urteil im 'KillErdogan' Prozess. Egal ob Freispruch oder Verurteilung, der Kampf gegen den türkischen Faschismus und für eine revolutionäre Perspektive gehört auf die Strasse!
Darum heraus zur Demo am Mittwoch 9.3. um 19 Uhr auf dem Bahnhofplatz Bern!
www.killerdoganprozess.ch
Darum heraus zur Demo am Mittwoch 9.3. um 19 Uhr auf dem Bahnhofplatz Bern!
www.killerdoganprozess.ch