Aufruf zu Aktionen gegen die verstärkten Angriffe des türkischen Faschismus gegen die Revolution in Rojava
Nur einen Tag, nachdem die Demokratischen Kräfte Syriens ihren Sieg über die Banden des Islamischen Staates in Hasakah verkündet hatten, bombardierten am Abend des 01.02.2022 Dutzende von Kampfjets der türkischen Luftwaffe gleichzeitig Ziele in Rojava, Sengal und das Flüchtlingslager Maxmur. Die Angriffe, die um 22.00 Uhr Ortszeit begannen, dauerten insgesamt drei Stunden und trafen Dörfer in der Region Derik, das Sengal-Gebirge sowie die Stadt Xanesor, das selbstverwaltete Flüchtlingslager Maxmur und dessen Umgebung. Die Propaganda des türkischen Faschismus feierte die Bombardierungen bereits am selben Abend unter dem Namen
“Winter-Adler-Luftoperation”.
Es ist kein Zufall, dass die Angriffe genau zu dieser Zeit stattfinden, sondern sie sind die jüngste Verschärfung der Entwicklung der letzten Monate. Seit letztem Herbst wird das faschistische AKP-MHP-Regime nicht müde, immer wieder mit dem Einmarsch in die befreiten Gebiete der Demokratischen Föderation zu drohen, die Zivilbevölkerung mit wahllosem Artilleriebeschuss und Frontalangriffen zu terrorisieren und mit gezielten und hinterhältigen Drohnenangriffen Selbstverwaltungsarbeiter, Aktivisten der Jugendbewegung und alle, die sich eindeutig auf die Seite der Revolution stellen, zu ermorden.
Die Angriffe des türkischen Faschismus sind vor allem eine direkte Reaktion auf die Niederlage ihrer islamistischen Banden in Hasakah, wo es der organisierten und bewaffneten Bevölkerung des Nordostens Syriens, ihren Verteidigungs- und Sicherheitskräften, nach einer Woche harter und aufopferungsvoller Kämpfe erneut gelungen ist, die Terroristen des Islamischen Staates zu besiegen. Der Angriff in Hasakah, der am 20. Januar, dem vierten Jahrestag des türkischen Angriffs auf Afrin im Jahr 2018, begann, zielte nicht nur darauf ab, einige inhaftierte Islamisten zu befreien, sondern das gesamte Gebiet zwischen Hasakah, Deir-az-Zor und Raqqa unter Kontrolle zu bringen und erneut die Errichtung des Khalifats zu verkünden, das im Jahr 2019 zerschlagen wurde.
Die Unterstützung der islamistischen Banden durch den türkischen Staat verfolgt das Ziel die Selbstverwaltung in Nord-Ost-Syrien und die Selbstverwaltung in Şengal zu zerschlagen. Den demokratischen Konföderalismus und multi-ethnisches Zusammenleben direkt vor der eigenen Grenze zu dulden kann der türkische Faschismus sich nicht erlauben. Zu sehr stellt es seine Herrschaft und seinen Rassismus in Frage.
Die neuerliche Intensivierung der Angriffe auf Rojava, Şengal und Maxmur sind Teil einer langfristigen Strategie die kurdische Freiheitsbewegung bis 2023 zu zerschlagen. Der türkische Faschismus dehnt dabei seine Angriffe auch auf Regionen wie Dêrik aus, die bisher wenig vom Krieg in Nord-Ost-Syrien betroffen waren.
Den neuerlichen Angriffen müssen wir uns entschieden entgegenstellen! Die Angriffe auf Rojava sind auch Angriffe auf unsere Träume und Wünsche nach einer befreiten und demokratischen Gesellschaft. Dementsprechend sind Angriffe auf Rojava Angriffe auf die antifaschistischen und, antiimperialistischen Kräfte weltweit!
Der türkische Faschismus ist auf die politische und wirtschaftliche Unterstützung der imperialistischen kapitalistischen Staaten und ihrer Industrieunternehmen angewiesen. Ohne die NATO-Staaten und die Rüstungsexporte und Investitionen wäre der türkische Faschismus nicht in der Lage seine Angriffe durchzuführen.
Dort müssen wir ansetzen, die Kräfte des Kapitals und der Macht, sind international miteinander vernetzt und die imperialistischen Staaten befinden sich in einem gemeinsamen Krieg gegen die Gesellschaft. Deshalb ist unser Widerstand ein internationaler Widerstand, wir müssen die Unterstützer und Kollaborateure in unseren Ländern, in unseren Staaten markieren, blockieren und zur Verantwortung ziehen.
Nur einen Tag, nachdem die Demokratischen Kräfte Syriens ihren Sieg über die Banden des Islamischen Staates in Hasakah verkündet hatten, bombardierten am Abend des 01.02.2022 Dutzende von Kampfjets der türkischen Luftwaffe gleichzeitig Ziele in Rojava, Sengal und das Flüchtlingslager Maxmur. Die Angriffe, die um 22.00 Uhr Ortszeit begannen, dauerten insgesamt drei Stunden und trafen Dörfer in der Region Derik, das Sengal-Gebirge sowie die Stadt Xanesor, das selbstverwaltete Flüchtlingslager Maxmur und dessen Umgebung. Die Propaganda des türkischen Faschismus feierte die Bombardierungen bereits am selben Abend unter dem Namen
“Winter-Adler-Luftoperation”.
Es ist kein Zufall, dass die Angriffe genau zu dieser Zeit stattfinden, sondern sie sind die jüngste Verschärfung der Entwicklung der letzten Monate. Seit letztem Herbst wird das faschistische AKP-MHP-Regime nicht müde, immer wieder mit dem Einmarsch in die befreiten Gebiete der Demokratischen Föderation zu drohen, die Zivilbevölkerung mit wahllosem Artilleriebeschuss und Frontalangriffen zu terrorisieren und mit gezielten und hinterhältigen Drohnenangriffen Selbstverwaltungsarbeiter, Aktivisten der Jugendbewegung und alle, die sich eindeutig auf die Seite der Revolution stellen, zu ermorden.
Die Angriffe des türkischen Faschismus sind vor allem eine direkte Reaktion auf die Niederlage ihrer islamistischen Banden in Hasakah, wo es der organisierten und bewaffneten Bevölkerung des Nordostens Syriens, ihren Verteidigungs- und Sicherheitskräften, nach einer Woche harter und aufopferungsvoller Kämpfe erneut gelungen ist, die Terroristen des Islamischen Staates zu besiegen. Der Angriff in Hasakah, der am 20. Januar, dem vierten Jahrestag des türkischen Angriffs auf Afrin im Jahr 2018, begann, zielte nicht nur darauf ab, einige inhaftierte Islamisten zu befreien, sondern das gesamte Gebiet zwischen Hasakah, Deir-az-Zor und Raqqa unter Kontrolle zu bringen und erneut die Errichtung des Khalifats zu verkünden, das im Jahr 2019 zerschlagen wurde.
Die Unterstützung der islamistischen Banden durch den türkischen Staat verfolgt das Ziel die Selbstverwaltung in Nord-Ost-Syrien und die Selbstverwaltung in Şengal zu zerschlagen. Den demokratischen Konföderalismus und multi-ethnisches Zusammenleben direkt vor der eigenen Grenze zu dulden kann der türkische Faschismus sich nicht erlauben. Zu sehr stellt es seine Herrschaft und seinen Rassismus in Frage.
Die neuerliche Intensivierung der Angriffe auf Rojava, Şengal und Maxmur sind Teil einer langfristigen Strategie die kurdische Freiheitsbewegung bis 2023 zu zerschlagen. Der türkische Faschismus dehnt dabei seine Angriffe auch auf Regionen wie Dêrik aus, die bisher wenig vom Krieg in Nord-Ost-Syrien betroffen waren.
Den neuerlichen Angriffen müssen wir uns entschieden entgegenstellen! Die Angriffe auf Rojava sind auch Angriffe auf unsere Träume und Wünsche nach einer befreiten und demokratischen Gesellschaft. Dementsprechend sind Angriffe auf Rojava Angriffe auf die antifaschistischen und, antiimperialistischen Kräfte weltweit!
Der türkische Faschismus ist auf die politische und wirtschaftliche Unterstützung der imperialistischen kapitalistischen Staaten und ihrer Industrieunternehmen angewiesen. Ohne die NATO-Staaten und die Rüstungsexporte und Investitionen wäre der türkische Faschismus nicht in der Lage seine Angriffe durchzuführen.
Dort müssen wir ansetzen, die Kräfte des Kapitals und der Macht, sind international miteinander vernetzt und die imperialistischen Staaten befinden sich in einem gemeinsamen Krieg gegen die Gesellschaft. Deshalb ist unser Widerstand ein internationaler Widerstand, wir müssen die Unterstützer und Kollaborateure in unseren Ländern, in unseren Staaten markieren, blockieren und zur Verantwortung ziehen.
Blockiert die Rüstungsindustrie, die Investmentbanken und Fonds, die in die türkische Wirtschaft investieren. Es ist unsere Verpflichtung als internationale demokratische Kräfte entschieden gegen die Angriffe des türkischen Faschismus vorzugehen und eine internationale Front gegen ihn zu bilden! Darauf, dass 2023 das Ende des AKP-MHP Regimes kommen möge!
Werdet Aktiv! Blockiert, Stört, Besetzt!
Riseup4Rojava!
Die Revolution in Rojava wird leben, der türkische Faschismus wird zerschlagen
werden!
Riseup4Rojava Koordination 03.02.2022
Werdet Aktiv! Blockiert, Stört, Besetzt!
Riseup4Rojava!
Die Revolution in Rojava wird leben, der türkische Faschismus wird zerschlagen
werden!
Riseup4Rojava Koordination 03.02.2022
Kundgebung "Krieg beginnt hier - Solidarität mit Rojava" , Sa 19.02. 15h Kornhausplatz, Bhf St. Gallen
https://barrikade.info/event/1695
https://barrikade.info/event/1695
Demo gegen die Diktatur Erdogans – Keine Schweizer Kriegsgeschäfte!
9. März 2022, 19:00, Bahnhof Bern
https://killerdoganprozess.ch/demo-gegen-die-diktatur-erdogans-keine-schweizer-kriegsgeschaefte/
Lasst uns unsere Kämpfe verbinden!
Gegen die Diktatur Erdogans!
Keine Schweizer Kriegsgeschäfte!
9. März 2022, 19:00, Bahnhof Bern
https://killerdoganprozess.ch/demo-gegen-die-diktatur-erdogans-keine-schweizer-kriegsgeschaefte/
Lasst uns unsere Kämpfe verbinden!
Gegen die Diktatur Erdogans!
Keine Schweizer Kriegsgeschäfte!
Frontlinie Rojava
23. Februar 2022, 19 Uhr, Gewerkschaftshaus, Saal 1. Stock, Obere Rebgasse 1, Basel
Vor bald zehn Jahren begann die Rojava-Revolution. Trotz schwierigsten Bedingungen entwickelt sie sich stetig weiter. Ohne Organisierung, Erfahrung und Intelligenz wäre dieser Prozess undenkbar. Beispielhaft zeigt sich das in den verschiedenen Bereichen, wo die Guerilla, der Widerstand und die Gesellschaft mit den Angriffen der Türkei und ihrer Kollaborateure konfrontiert sind. Wir beleuchten die unterschiedlichen Fronten des revolutionären Prozesses mit einer Internationalistin, die kürzlich in Rojava war und von den Frontlines und der Guerilla des 21. Jahrhunderts berichten kann.
Bitte kommt wenn möglich getestet. Maskenpflicht.
23. Februar 2022, 19 Uhr, Gewerkschaftshaus, Saal 1. Stock, Obere Rebgasse 1, Basel
Vor bald zehn Jahren begann die Rojava-Revolution. Trotz schwierigsten Bedingungen entwickelt sie sich stetig weiter. Ohne Organisierung, Erfahrung und Intelligenz wäre dieser Prozess undenkbar. Beispielhaft zeigt sich das in den verschiedenen Bereichen, wo die Guerilla, der Widerstand und die Gesellschaft mit den Angriffen der Türkei und ihrer Kollaborateure konfrontiert sind. Wir beleuchten die unterschiedlichen Fronten des revolutionären Prozesses mit einer Internationalistin, die kürzlich in Rojava war und von den Frontlines und der Guerilla des 21. Jahrhunderts berichten kann.
Bitte kommt wenn möglich getestet. Maskenpflicht.
5. März 13:30 in Zürich: Ecke Bahnhofstrasse-Oetenbachgasse
8. März 19:00 in Winterthur: Steinberggasse
8. März 18:00 in Bern: Schützenmatte
12. März 16:00 in Basel: Theaterplatz
https://widerstandsvernetzung.org/heraus-zum-8-maerz/
8. März 19:00 in Winterthur: Steinberggasse
8. März 18:00 in Bern: Schützenmatte
12. März 16:00 in Basel: Theaterplatz
https://widerstandsvernetzung.org/heraus-zum-8-maerz/
Frontlinie Rojava
17. März 2022 | 19.30 Uhr
Kurdisches Demokratisches Gesellschaftzentrum Solothurn
Dammstrasse 3, Solothurn
Vor bald zehn Jahren begann die Rojava-Revolution. Trotz schwierigsten Bedingungen entwickelt sie sich stetig weiter. Ohne Organisierung, Erfahrung und Intelligenz wäre dieser Prozess undenkbar. Beispielhaft zeigt sich das in den verschiedenen Bereichen, wo die Guerilla, der Widerstand und die Gesellschaft mit den Angriffen der Türkei und ihrer Kollaborateure konfrontiert sind. Wir beleuchten die unterschiedlichen Fronten des revolutionären Prozesses mit einer Internationalistin, die kürzlich in Rojava war und von den Frontlines und der Guerilla des 21. Jahrhunderts berichten kann.
17. März 2022 | 19.30 Uhr
Kurdisches Demokratisches Gesellschaftzentrum Solothurn
Dammstrasse 3, Solothurn
Vor bald zehn Jahren begann die Rojava-Revolution. Trotz schwierigsten Bedingungen entwickelt sie sich stetig weiter. Ohne Organisierung, Erfahrung und Intelligenz wäre dieser Prozess undenkbar. Beispielhaft zeigt sich das in den verschiedenen Bereichen, wo die Guerilla, der Widerstand und die Gesellschaft mit den Angriffen der Türkei und ihrer Kollaborateure konfrontiert sind. Wir beleuchten die unterschiedlichen Fronten des revolutionären Prozesses mit einer Internationalistin, die kürzlich in Rojava war und von den Frontlines und der Guerilla des 21. Jahrhunderts berichten kann.
Am Mittwoch fällt das Urteil im 'KillErdogan' Prozess. Egal ob Freispruch oder Verurteilung, der Kampf gegen den türkischen Faschismus und für eine revolutionäre Perspektive gehört auf die Strasse!
Darum heraus zur Demo am Mittwoch 9.3. um 19 Uhr auf dem Bahnhofplatz Bern!
www.killerdoganprozess.ch
Darum heraus zur Demo am Mittwoch 9.3. um 19 Uhr auf dem Bahnhofplatz Bern!
www.killerdoganprozess.ch
Rojava Agenda
Am Mittwoch fällt das Urteil im 'KillErdogan' Prozess. Egal ob Freispruch oder Verurteilung, der Kampf gegen den türkischen Faschismus und für eine revolutionäre Perspektive gehört auf die Strasse! Darum heraus zur Demo am Mittwoch 9.3. um 19 Uhr auf dem…
Nûçe Ciwan
SPEZIAL: Kill-Erdogan-Prozess: “Wir erheben uns nicht für Richter:innen, jedoch um den Gefallenen zu gedenken.”
NACHRICHTENZENTRUM - Derzeit findet in Bern ein Prozess gegen vier Aktivistinnen und Aktivisten in Bern statt, die mit einem Transparent
Heute gab es Freisprüche im Kill Erdogan Prozess. Das ist gut.
Aber viel wichtiger, wir wollen HEUTE Abend in BERN ein starkes Zeichen setzen, damit wir den Krieg in Rojava, die Giftgasbomben in Basur und die Folter in den türkischen Gefängnissen nicht vergessen! Dem Krieg kein ruhiges Hinterland - wir sehen uns 19Uhr, Bahnhofplatz, Bern ✌️
Es gibt viele Artikel dazu. Zb:
https://www.tagesanzeiger.ch/kill-erdogan-plakat-freispruch-fuer-angeklagte-724423129491
Aber viel wichtiger, wir wollen HEUTE Abend in BERN ein starkes Zeichen setzen, damit wir den Krieg in Rojava, die Giftgasbomben in Basur und die Folter in den türkischen Gefängnissen nicht vergessen! Dem Krieg kein ruhiges Hinterland - wir sehen uns 19Uhr, Bahnhofplatz, Bern ✌️
Es gibt viele Artikel dazu. Zb:
https://www.tagesanzeiger.ch/kill-erdogan-plakat-freispruch-fuer-angeklagte-724423129491
Block, Disturb, Occupy!
Rise up for the revolution in Rojava + North Eastern Syria!
Twitter: twitter.com/Riseup4Rojava4
https://news.1rj.ru/str/RiseUp4RojavaEng
Rise up for the revolution in Rojava + North Eastern Syria!
Twitter: twitter.com/Riseup4Rojava4
https://news.1rj.ru/str/RiseUp4RojavaEng
Twitter
Riseup4Rojava (@Riseup4Rojava4) | Twitter
The latest Tweets from Riseup4Rojava (@Riseup4Rojava4). Organizing solidarity with the revolution in Rojava and the Kurdish freedom movement!
Block, Disturb, Occupy and Smash Turkish Fascism!
Block, Disturb, Occupy and Smash Turkish Fascism!
Im 20. Jahrhundert hat in Kurdistan eine kolonialistische Neuaufteilung stattgefunden. Die dagegen ausgebrochenen Aufstände wurden niedergeschlagen und sollten in Vergessenheit geraten. Für das kurdische Volk begann eine Zeit der Verleugnung und Vernichtung. Die eigene Existenz konnte nur durch den Widerstand gegen dieses Kolonialsystem der Unterdrückung, Verleugnung und Auslöschung bewahrt werden.
Wie in der Geschichte bewahren sich die Kurdinnen und Kurden auch heutzutage ihre Existenz, indem sie Widerstand leisten. Nur so können sie Freiheit erlangen. Dafür steht Newroz.
Auf diese Weise kam es auch zu der großen historischen Aktion von Mazlum Doğan. [An Newroz 1982 entzündete Doğan drei Streichhölzer in seiner Zelle im Gefängnis von Amed, legte sie auf den Tisch und nahm sich das Leben. Er hinterließ die Nachricht „Aufgeben ist Verrat, der Widerstand bringt den Sieg”.]
Wie in der Geschichte bewahren sich die Kurdinnen und Kurden auch heutzutage ihre Existenz, indem sie Widerstand leisten. Nur so können sie Freiheit erlangen. Dafür steht Newroz.
Auf diese Weise kam es auch zu der großen historischen Aktion von Mazlum Doğan. [An Newroz 1982 entzündete Doğan drei Streichhölzer in seiner Zelle im Gefängnis von Amed, legte sie auf den Tisch und nahm sich das Leben. Er hinterließ die Nachricht „Aufgeben ist Verrat, der Widerstand bringt den Sieg”.]
⚠️Die Revolution in Rojava wird mit Öcalans Ideen aufgebaut. Das von Öcalan ins Leben gerufene Paradigma, der Demokratische Konföderalismus ermöglicht ein radikal demokratisches, ökologisches und auf Frauenbefreiung basierendes Leben im mittleren Osten. Wir können viel davon lernen.
📚Öcalans Werke sind Ende-März in 4 Städten der Schweiz.
🔴🟡🟢
Öcalan-Bibliothek ist an diesem Samstag von 12.00 bis 17.00 Uhr auf dem Ni Una Menos Platz(ehm. Helvetiaplatz) Zürich. ☀️
DANN⬇️
-28.März in Luzern
-29.März in Solothurn
-30.März in Lausanne
KOMMT VORBEI! 💫
📚Öcalans Werke sind Ende-März in 4 Städten der Schweiz.
🔴🟡🟢
Öcalan-Bibliothek ist an diesem Samstag von 12.00 bis 17.00 Uhr auf dem Ni Una Menos Platz(ehm. Helvetiaplatz) Zürich. ☀️
DANN⬇️
-28.März in Luzern
-29.März in Solothurn
-30.März in Lausanne
KOMMT VORBEI! 💫
Geissberg bleibt!:
‼️++ BREAKING++‼️
🔥WIR BESETZEN DIE GRÖSSTE CO2 QUELLE DER SCHWEIZ!🔥
Seit gestern Abend gibt es eine neue Waldbesetzung in der Schweiz! Am Geissberg im Kanton Aargau haben Klimaaktivist*innen die Rodungszone des Zementriesen Holcim besetzt. Die Waldbesetzung schützt diesen Ort vor Holcims Raubbau.
👉Holcim ist der grösste Treibhausgasemittent der Schweiz und auch einer der grössten Verursacher weltweit. Auch in Rojava hat Holzim mit dem IS Verträge abgeschlossen, um dort weiter business machen zu können! Da die Politik Holcim keine Grenzen setzt, haben sich die Aktivist*innen entschlossen, Holcim selbst aufzuhalten.
GEISSBERG BLEIBT!
✊Komm uns besuchen! Informiere dich auf wald-statt-beton.com über alles, was du dafür wissen musst. Folge den Kanälen von Geissberg bleibt und leite diese Nachricht weiter! #stopholcim #geissbergbleibt
‼️++ BREAKING++‼️
🔥WIR BESETZEN DIE GRÖSSTE CO2 QUELLE DER SCHWEIZ!🔥
Seit gestern Abend gibt es eine neue Waldbesetzung in der Schweiz! Am Geissberg im Kanton Aargau haben Klimaaktivist*innen die Rodungszone des Zementriesen Holcim besetzt. Die Waldbesetzung schützt diesen Ort vor Holcims Raubbau.
👉Holcim ist der grösste Treibhausgasemittent der Schweiz und auch einer der grössten Verursacher weltweit. Auch in Rojava hat Holzim mit dem IS Verträge abgeschlossen, um dort weiter business machen zu können! Da die Politik Holcim keine Grenzen setzt, haben sich die Aktivist*innen entschlossen, Holcim selbst aufzuhalten.
GEISSBERG BLEIBT!
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