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Israelischer "Freiheitskonvoi" trifft in Jerusalem ein

Der jüngste von dem kanadischen "Freedom Convoy" inspirierte Protest gegen die Corona-Maßnahmen ist nun auch in Israel angekommen.

Die Organisatoren - die ihre Bewegung durch Crowdfunding ins Leben gerufen haben - behaupten, die israelischen Gesetzgeber seien "abgehoben, improvisierten mit unlogischen Vorschriften und würden von persönlichen Interessen und nicht vom Wohl der Öffentlichkeit geleitet".

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Die Vorwürfe der NATO gegenüber Russland reißen nicht ab. Das Transatlantische Bündnis warnt seit Wochen vor einer "russischen Invasion" der Ukraine. Moskau dementiert die Vorwürfe. Bisherige diplomatische Bemühungen blieben erfolglos.

In unserem Live-Ticker lest ihr die neuesten Entwicklungen: https://kurz.rt.com/J6ft
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Trotz Booster-Impfung: Prinz Charles und Herzogin Camilla positiv auf Corona getestet

Camilla, die Herzogin von Cornwall und künftige britische Thronfolgerin, wurde positiv auf COVID-19 getestet und befindet sich in Selbstisolierung, teilte die königliche Familie am Montag mit. Die Nachricht kam vier Tage nachdem Camillas Ehemann, der britische Thronfolger Prinz Charles, positiv getestet wurde und sich selbst isoliert hat.

Im Dezember letzten Jahres gaben Camilla und Charles an, ihre Booster-Impfung erhalten zu haben. Details über die Symptome des königlichen Paares sind derzeit nicht bekannt.

Jedoch hat Königin Elizabeth II. zwei Tage vor dem positiven Test ihres Sohnes engen Kontakt mit ihm gehabt. Sie wird derzeit von ihren Ärzten "engmaschig überwacht". Der Buckingham-Palast hat sich bisher nicht dazu geäußert, ob auch die Queen Corona hat.

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Hunderte US-Militärfahrzeuge rollen durch Sachsen für Manöver in Osteuropa

Seit Wochen spitzt sich der Ukraine-Konflikt politisch wieder massiv zu. Im Westen warnen Medien und Politiker vor einer angeblich drohenden Invasion der Ukraine durch Russland, was Moskau jedoch dementiert. Gleichzeitig wird Militär an der Ostflanke der NATO, in der Ukraine und an der Westgrenze Russlands zusammengezogen. Die USA haben "zur Unterstützung der NATO-Verbündeten" zudem Tausende weiterer Soldaten nach Europa entsandt.

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Hunderte US-Militärfahrzeuge rollen durch Sachsen für Manöver in Osteuropa Seit Wochen spitzt sich der Ukraine-Konflikt politisch wieder massiv zu. Im Westen warnen Medien und Politiker vor einer angeblich drohenden Invasion der Ukraine durch Russland, was…
Teil 2 Hunderte US-Militärfahrzeuge rollen durch Sachsen für Manöver in Osteuropa

Während bei vielen Menschen die Sorgen vor einem Krieg wachsen, verlegt das US-Militär Hunderte Militärfahrzeuge in den Osten. Grund dafür ist das US-geführte Militärmanöver "Saber Strike", auf das die USA und einige ihrer NATO-Verbündeten trotz – oder gerade wegen – der angespannten Lage nicht verzichten wollen.

So sollen innerhalb von zwei Wochen rund 500 US-Militärfahrzeuge von Deutschland in die Slowakei und in weitere Länder verlegt werden. Um die Störungen für Verkehr und Anwohner so gering wie möglich zu halten, sollen die Konvois immer nur aus etwa 20 Fahrzeugen bestehen.

Seit Samstagvormittag, 12. Februar 2022, sind in der sächsischen Garnisonsstadt Frankenberg vermehrt US-Militärfahrzeuge zu beobachten, die am Tanklager der Wettiner Kaserne haltmachen. RT DE liegen exklusive Aufnahmen eines solchen Militärkonvois vor, der am Sonntag gen Osten aufbrach und unter anderem aus Hummer Humvee, Oshkosh HEMTT und Radschützenpanzern des Typs Stryker bestand.

Zudem wurden sieben Black Hawk-Hubschrauber des Typs "Sikorsky UH60Q" der US-Armee am Flughafen Dresden gefilmt. Sie waren vom “Wiesbaden Army Airfield” aus gestartet und flogen nach einem Zwischenstopp in Sachsen weiter in Richtung Polen.

"Saber Strike" ist nur eines von vielen Manövern, die in der Nähe der russischen Grenzen durchgeführt werden. Der Tenor ist klar: Es gehe "gegen eine mögliche russische Aggression". So wird im Mai das Großmanöver "Defender Europe 2022" mit rund 33.000 Soldaten verschiedener Nationen beginnen. Auch bei diesem werden die Hauptübungen in Osteuropa stattfinden und darauf abzielen, "eine schnelle, rapide Verlegung von großen Truppen samt Gerät gen Osten" zu trainieren, die im "Falle einer russischen Aggression" nötig sein könnte.

Russland sieht sich durch die NATO-Präsenz zunehmend bedroht und fordert seit Jahren, dass seine Bedenken gehört und ernst genommen werden. Zuletzt hatte Moskau "erfolglos" schriftliche Sicherheitsgarantien von dem westlichen Militärbündnis gefordert.

Die russische Regierung hatte verlangt, dass die stetige militärische Expansion in Osteuropa, die bis an die russischen Grenzen heranreicht, eingestellt werden solle. Zudem solle auf die Aufnahme der Ukraine in die NATO sowie auf eine schwere Bewaffnung des Landes durch den westlichen Militärblock verzichtet werden, um die Sicherheit in Europa aufrechtzuerhalten und nicht weiter zu gefährden. Diese Vereinbarungen sollten dann in Verträgen festgehalten werden.

Auf die russischen Forderungen ging der Westen allerdings nicht ein. Im Gegenteil: Polen forderte kürzlich eine verstärkte NATO-Präsenz entlang der gesamten Ostflanke und die deutsche Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) kündigte eine Aufstockung des Bundeswehrkontingents in Litauen um 350 Soldaten an. Auch Großbritannien möchte weitere Truppen an die NATO-Ostflanke verlegen. Zugleich erhält die Ukraine zahlreiche Waffenlieferungen aus dem Westen.

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Angst vor neuer Blockade durch Freedom Konvoi: Polizei bewacht für Lieferverkehr relevante Brücke

Kanadische Trucker haben am Wochenende trotz eisiger Kälte ihre Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen fortgesetzt.

Auf der Grenzbrücke zwischen der kanadischen Stadt Windsor und der US-Stadt Detroit hat die Polizei die Blockaden aufgelöst. Dabei kam es zu Festnahmen. Außerdem wurden Strafzettel verteilt und zahlreiche Fahrzeuge abgeschleppt. Anschließend blockierte die Polizei die Brücke selbst.

Die kanadische Regierung beabsichtigt nun, ein Gesetz zu verabschieden, wonach die Blockierung des Personen-, Waren- und Dienstleistungsverkehrs entlang "kritischer Infrastrukturen" künftig strafbar sein soll. Bei Verstößen und der Weigerung, die Blockade zu beenden, würde dann eine Geldstrafe von umgerechnet 70.000 Euro oder eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr drohen.

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Europa lockert - Lauterbach bremst

Seitdem er den Posten des Gesundheitsministers bekleidet, wird es für SPD-Politiker Karl Lauterbach offensichtlich zunehmend ungemütlich. Während die Debatte um die Verkürzung des Genesenenstatus auf drei Monate nach wie vor schwelt, steht nun auch die Impfpflicht auf der Kippe.

Ohnehin werden in etlichen europäischen Ländern die Corona-Regeln entweder gelockert oder gänzlich aufgehoben. Für Lauterbach ein undenkbar fahrlässiges Vorgehen mit sehr wahrscheinlich katastrophalen Konsequenzen.

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❗️Deutschland: Landwirtschaftliche Produkte um 22 Prozent angestiegen - Weitere Preisanhebungen geplant

Eine geringere Ernte und eine gestiegene Nachfrage aus dem In- und Ausland haben die Erzeugerpreise für die landwirtschaftliche Produktion 2021 in die Höhe getrieben. Sie sind mittlerweile so hoch wie seit zehn Jahren nicht mehr. Durchschnittlich legten sie 22,1 Prozent zu, laut Statistischem Bundesamt ist das der höchste Preisanstieg gegenüber einem Vorjahresmonat seit Juli 2011. Pflanzliche Produkte wurden dabei um 28,8 Prozent teurer, während tierische Produkte um 17,4 Prozent gestiegen sind.

Laut dem Präsidenten des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, stünden Landwirte dennoch unter Druck: "Die etwas höheren Erzeugerpreise werden durch den massiven Anstieg der Betriebsmittelkosten für Energie, Futter und Dünger aufgefressen." Vor allem die Schweinehalter machen bereits seit einiger Zeit Verluste. "Etliche haben inzwischen den Betrieb eingestellt – zahlreiche Betriebe stehen kurz davor", teilte Rukwied mit.

"Nach unseren Umfragen planen in den kommenden Monaten mehr als zwei Drittel der Nahrungsmittelhersteller weitere Preisanhebungen", erklärte der Konjunkturchef des ifo-Instituts, Timo Wollmershäuser, der Welt am Sonntag. Die Deutschen müssen sich daher auf steigende Lebensmittelpreise einstellen.

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Iran feiert unter dem Motto "Tod den USA" den 43. Jahrestag der Islamischen Revolution

Anlässlich des 43. Jahrestages der Islamischen Revolution findet in vielen iranischen Städten eine Parade statt, um den Nationalfeiertag des Landes zu feiern.

In der iranischen Hauptstadt Teheran verbrannten Tausende von Menschen US-Fahnen und protestierten gegen die neuen Verhandlungen zum Atomabkommen mit Iran. "Tod den USA" und "Tod Israel" waren auf vielen der Transparenten bei den Märschen zu sehen.

Unterdessen hielt der iranische Präsident Ebrahim Raisi seine Ansprache in der Teheraner Moschee, die mit riesigen Bildern des Revolutionsführers Ruhollah Khomeini sowie dem ehemaligen General der Quds-Truppe Qassem Soleimani, geschmückt ist. Der Präsident wurde mehrmals durch aufgebrachte Rufe aus dem Publikum unterbrochen. In seiner Rede erklärte er, dass seine Außenpolitik weiterhin auf die wirtschaftliche Unabhängigkeit Irans ausgerichtet sei.

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Bundespräsidentenwahl - Hinter den Kulissen

Der erste stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, filmte am Sonntag vor der Bundespräsidentenwahl die Abgeordneten. Obwohl die Sitzplätze im Abstand von 1,5 Metern aufgestellt wurden, wurde vor Beginn der offiziellen Veranstaltung auf den Mindestabstand elegant verzichtet.

Und nun stehen uns noch fünf weitere Jahre mit Steinmeier als Bundespräsident bevor – Kein Lichtstrahl, nur das übliche Dunkel? ➡️ https://kurz.rt.com/2tf7

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"Kamila, wir sind bei dir!" – Unterstützungskampagne für russische Eisläuferin

Während das Internationale Olympische Komitee erklärte, die Medaillenvergabe beim Einzellauf vorerst aussetzen zu wollen, sollte die russische Athletin Kamila Walijewa nach einer positiven Dopingprobe gewinnen, ist in Moskau eine Unterstützungskampagne gestartet.

Etliche Plakate mit der Aufschrift "Kamila, wir sind bei dir!" wurden in der russischen Hauptstadt aufgehängt.

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