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Hunderte US-Militärfahrzeuge rollen durch Sachsen für Manöver in Osteuropa Seit Wochen spitzt sich der Ukraine-Konflikt politisch wieder massiv zu. Im Westen warnen Medien und Politiker vor einer angeblich drohenden Invasion der Ukraine durch Russland, was…
Teil 2 Hunderte US-Militärfahrzeuge rollen durch Sachsen für Manöver in Osteuropa
Während bei vielen Menschen die Sorgen vor einem Krieg wachsen, verlegt das US-Militär Hunderte Militärfahrzeuge in den Osten. Grund dafür ist das US-geführte Militärmanöver "Saber Strike", auf das die USA und einige ihrer NATO-Verbündeten trotz – oder gerade wegen – der angespannten Lage nicht verzichten wollen.
So sollen innerhalb von zwei Wochen rund 500 US-Militärfahrzeuge von Deutschland in die Slowakei und in weitere Länder verlegt werden. Um die Störungen für Verkehr und Anwohner so gering wie möglich zu halten, sollen die Konvois immer nur aus etwa 20 Fahrzeugen bestehen.
Seit Samstagvormittag, 12. Februar 2022, sind in der sächsischen Garnisonsstadt Frankenberg vermehrt US-Militärfahrzeuge zu beobachten, die am Tanklager der Wettiner Kaserne haltmachen. RT DE liegen exklusive Aufnahmen eines solchen Militärkonvois vor, der am Sonntag gen Osten aufbrach und unter anderem aus Hummer Humvee, Oshkosh HEMTT und Radschützenpanzern des Typs Stryker bestand.
Zudem wurden sieben Black Hawk-Hubschrauber des Typs "Sikorsky UH60Q" der US-Armee am Flughafen Dresden gefilmt. Sie waren vom “Wiesbaden Army Airfield” aus gestartet und flogen nach einem Zwischenstopp in Sachsen weiter in Richtung Polen.
"Saber Strike" ist nur eines von vielen Manövern, die in der Nähe der russischen Grenzen durchgeführt werden. Der Tenor ist klar: Es gehe "gegen eine mögliche russische Aggression". So wird im Mai das Großmanöver "Defender Europe 2022" mit rund 33.000 Soldaten verschiedener Nationen beginnen. Auch bei diesem werden die Hauptübungen in Osteuropa stattfinden und darauf abzielen, "eine schnelle, rapide Verlegung von großen Truppen samt Gerät gen Osten" zu trainieren, die im "Falle einer russischen Aggression" nötig sein könnte.
Russland sieht sich durch die NATO-Präsenz zunehmend bedroht und fordert seit Jahren, dass seine Bedenken gehört und ernst genommen werden. Zuletzt hatte Moskau "erfolglos" schriftliche Sicherheitsgarantien von dem westlichen Militärbündnis gefordert.
Die russische Regierung hatte verlangt, dass die stetige militärische Expansion in Osteuropa, die bis an die russischen Grenzen heranreicht, eingestellt werden solle. Zudem solle auf die Aufnahme der Ukraine in die NATO sowie auf eine schwere Bewaffnung des Landes durch den westlichen Militärblock verzichtet werden, um die Sicherheit in Europa aufrechtzuerhalten und nicht weiter zu gefährden. Diese Vereinbarungen sollten dann in Verträgen festgehalten werden.
Auf die russischen Forderungen ging der Westen allerdings nicht ein. Im Gegenteil: Polen forderte kürzlich eine verstärkte NATO-Präsenz entlang der gesamten Ostflanke und die deutsche Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) kündigte eine Aufstockung des Bundeswehrkontingents in Litauen um 350 Soldaten an. Auch Großbritannien möchte weitere Truppen an die NATO-Ostflanke verlegen. Zugleich erhält die Ukraine zahlreiche Waffenlieferungen aus dem Westen.
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Während bei vielen Menschen die Sorgen vor einem Krieg wachsen, verlegt das US-Militär Hunderte Militärfahrzeuge in den Osten. Grund dafür ist das US-geführte Militärmanöver "Saber Strike", auf das die USA und einige ihrer NATO-Verbündeten trotz – oder gerade wegen – der angespannten Lage nicht verzichten wollen.
So sollen innerhalb von zwei Wochen rund 500 US-Militärfahrzeuge von Deutschland in die Slowakei und in weitere Länder verlegt werden. Um die Störungen für Verkehr und Anwohner so gering wie möglich zu halten, sollen die Konvois immer nur aus etwa 20 Fahrzeugen bestehen.
Seit Samstagvormittag, 12. Februar 2022, sind in der sächsischen Garnisonsstadt Frankenberg vermehrt US-Militärfahrzeuge zu beobachten, die am Tanklager der Wettiner Kaserne haltmachen. RT DE liegen exklusive Aufnahmen eines solchen Militärkonvois vor, der am Sonntag gen Osten aufbrach und unter anderem aus Hummer Humvee, Oshkosh HEMTT und Radschützenpanzern des Typs Stryker bestand.
Zudem wurden sieben Black Hawk-Hubschrauber des Typs "Sikorsky UH60Q" der US-Armee am Flughafen Dresden gefilmt. Sie waren vom “Wiesbaden Army Airfield” aus gestartet und flogen nach einem Zwischenstopp in Sachsen weiter in Richtung Polen.
"Saber Strike" ist nur eines von vielen Manövern, die in der Nähe der russischen Grenzen durchgeführt werden. Der Tenor ist klar: Es gehe "gegen eine mögliche russische Aggression". So wird im Mai das Großmanöver "Defender Europe 2022" mit rund 33.000 Soldaten verschiedener Nationen beginnen. Auch bei diesem werden die Hauptübungen in Osteuropa stattfinden und darauf abzielen, "eine schnelle, rapide Verlegung von großen Truppen samt Gerät gen Osten" zu trainieren, die im "Falle einer russischen Aggression" nötig sein könnte.
Russland sieht sich durch die NATO-Präsenz zunehmend bedroht und fordert seit Jahren, dass seine Bedenken gehört und ernst genommen werden. Zuletzt hatte Moskau "erfolglos" schriftliche Sicherheitsgarantien von dem westlichen Militärbündnis gefordert.
Die russische Regierung hatte verlangt, dass die stetige militärische Expansion in Osteuropa, die bis an die russischen Grenzen heranreicht, eingestellt werden solle. Zudem solle auf die Aufnahme der Ukraine in die NATO sowie auf eine schwere Bewaffnung des Landes durch den westlichen Militärblock verzichtet werden, um die Sicherheit in Europa aufrechtzuerhalten und nicht weiter zu gefährden. Diese Vereinbarungen sollten dann in Verträgen festgehalten werden.
Auf die russischen Forderungen ging der Westen allerdings nicht ein. Im Gegenteil: Polen forderte kürzlich eine verstärkte NATO-Präsenz entlang der gesamten Ostflanke und die deutsche Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) kündigte eine Aufstockung des Bundeswehrkontingents in Litauen um 350 Soldaten an. Auch Großbritannien möchte weitere Truppen an die NATO-Ostflanke verlegen. Zugleich erhält die Ukraine zahlreiche Waffenlieferungen aus dem Westen.
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Angst vor neuer Blockade durch Freedom Konvoi: Polizei bewacht für Lieferverkehr relevante Brücke
Kanadische Trucker haben am Wochenende trotz eisiger Kälte ihre Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen fortgesetzt.
Auf der Grenzbrücke zwischen der kanadischen Stadt Windsor und der US-Stadt Detroit hat die Polizei die Blockaden aufgelöst. Dabei kam es zu Festnahmen. Außerdem wurden Strafzettel verteilt und zahlreiche Fahrzeuge abgeschleppt. Anschließend blockierte die Polizei die Brücke selbst.
Die kanadische Regierung beabsichtigt nun, ein Gesetz zu verabschieden, wonach die Blockierung des Personen-, Waren- und Dienstleistungsverkehrs entlang "kritischer Infrastrukturen" künftig strafbar sein soll. Bei Verstößen und der Weigerung, die Blockade zu beenden, würde dann eine Geldstrafe von umgerechnet 70.000 Euro oder eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr drohen.
🔴 LIVE-TV: https://de.rt.com/livetv/
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Kanadische Trucker haben am Wochenende trotz eisiger Kälte ihre Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen fortgesetzt.
Auf der Grenzbrücke zwischen der kanadischen Stadt Windsor und der US-Stadt Detroit hat die Polizei die Blockaden aufgelöst. Dabei kam es zu Festnahmen. Außerdem wurden Strafzettel verteilt und zahlreiche Fahrzeuge abgeschleppt. Anschließend blockierte die Polizei die Brücke selbst.
Die kanadische Regierung beabsichtigt nun, ein Gesetz zu verabschieden, wonach die Blockierung des Personen-, Waren- und Dienstleistungsverkehrs entlang "kritischer Infrastrukturen" künftig strafbar sein soll. Bei Verstößen und der Weigerung, die Blockade zu beenden, würde dann eine Geldstrafe von umgerechnet 70.000 Euro oder eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr drohen.
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Der Vorwurf, Russland plane eine Invasion, nütze den Vereinigten Staaten auf unterschiedlichen Gebieten.
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Chinesische Forscher: USA brauchen Ukraine-Konflikt, um Europas Wirtschaft zu schaden
Die USA haben laut chinesischen Experten ein Interesse daran, den Konflikt um die Ukraine zu verlängern. Dadurch sei es Washington möglich, eine Kapitalflucht aus Europa Richtung USA zu bewirken, die zur Lösung des US-amerikanischen Inflationsproblems beitragen…
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Europa lockert - Lauterbach bremst
Seitdem er den Posten des Gesundheitsministers bekleidet, wird es für SPD-Politiker Karl Lauterbach offensichtlich zunehmend ungemütlich. Während die Debatte um die Verkürzung des Genesenenstatus auf drei Monate nach wie vor schwelt, steht nun auch die Impfpflicht auf der Kippe.
Ohnehin werden in etlichen europäischen Ländern die Corona-Regeln entweder gelockert oder gänzlich aufgehoben. Für Lauterbach ein undenkbar fahrlässiges Vorgehen mit sehr wahrscheinlich katastrophalen Konsequenzen.
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Seitdem er den Posten des Gesundheitsministers bekleidet, wird es für SPD-Politiker Karl Lauterbach offensichtlich zunehmend ungemütlich. Während die Debatte um die Verkürzung des Genesenenstatus auf drei Monate nach wie vor schwelt, steht nun auch die Impfpflicht auf der Kippe.
Ohnehin werden in etlichen europäischen Ländern die Corona-Regeln entweder gelockert oder gänzlich aufgehoben. Für Lauterbach ein undenkbar fahrlässiges Vorgehen mit sehr wahrscheinlich katastrophalen Konsequenzen.
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❗️Deutschland: Landwirtschaftliche Produkte um 22 Prozent angestiegen - Weitere Preisanhebungen geplant
Eine geringere Ernte und eine gestiegene Nachfrage aus dem In- und Ausland haben die Erzeugerpreise für die landwirtschaftliche Produktion 2021 in die Höhe getrieben. Sie sind mittlerweile so hoch wie seit zehn Jahren nicht mehr. Durchschnittlich legten sie 22,1 Prozent zu, laut Statistischem Bundesamt ist das der höchste Preisanstieg gegenüber einem Vorjahresmonat seit Juli 2011. Pflanzliche Produkte wurden dabei um 28,8 Prozent teurer, während tierische Produkte um 17,4 Prozent gestiegen sind.
Laut dem Präsidenten des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, stünden Landwirte dennoch unter Druck: "Die etwas höheren Erzeugerpreise werden durch den massiven Anstieg der Betriebsmittelkosten für Energie, Futter und Dünger aufgefressen." Vor allem die Schweinehalter machen bereits seit einiger Zeit Verluste. "Etliche haben inzwischen den Betrieb eingestellt – zahlreiche Betriebe stehen kurz davor", teilte Rukwied mit.
"Nach unseren Umfragen planen in den kommenden Monaten mehr als zwei Drittel der Nahrungsmittelhersteller weitere Preisanhebungen", erklärte der Konjunkturchef des ifo-Instituts, Timo Wollmershäuser, der Welt am Sonntag. Die Deutschen müssen sich daher auf steigende Lebensmittelpreise einstellen.
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Eine geringere Ernte und eine gestiegene Nachfrage aus dem In- und Ausland haben die Erzeugerpreise für die landwirtschaftliche Produktion 2021 in die Höhe getrieben. Sie sind mittlerweile so hoch wie seit zehn Jahren nicht mehr. Durchschnittlich legten sie 22,1 Prozent zu, laut Statistischem Bundesamt ist das der höchste Preisanstieg gegenüber einem Vorjahresmonat seit Juli 2011. Pflanzliche Produkte wurden dabei um 28,8 Prozent teurer, während tierische Produkte um 17,4 Prozent gestiegen sind.
Laut dem Präsidenten des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, stünden Landwirte dennoch unter Druck: "Die etwas höheren Erzeugerpreise werden durch den massiven Anstieg der Betriebsmittelkosten für Energie, Futter und Dünger aufgefressen." Vor allem die Schweinehalter machen bereits seit einiger Zeit Verluste. "Etliche haben inzwischen den Betrieb eingestellt – zahlreiche Betriebe stehen kurz davor", teilte Rukwied mit.
"Nach unseren Umfragen planen in den kommenden Monaten mehr als zwei Drittel der Nahrungsmittelhersteller weitere Preisanhebungen", erklärte der Konjunkturchef des ifo-Instituts, Timo Wollmershäuser, der Welt am Sonntag. Die Deutschen müssen sich daher auf steigende Lebensmittelpreise einstellen.
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Iran feiert unter dem Motto "Tod den USA" den 43. Jahrestag der Islamischen Revolution
Anlässlich des 43. Jahrestages der Islamischen Revolution findet in vielen iranischen Städten eine Parade statt, um den Nationalfeiertag des Landes zu feiern.
In der iranischen Hauptstadt Teheran verbrannten Tausende von Menschen US-Fahnen und protestierten gegen die neuen Verhandlungen zum Atomabkommen mit Iran. "Tod den USA" und "Tod Israel" waren auf vielen der Transparenten bei den Märschen zu sehen.
Unterdessen hielt der iranische Präsident Ebrahim Raisi seine Ansprache in der Teheraner Moschee, die mit riesigen Bildern des Revolutionsführers Ruhollah Khomeini sowie dem ehemaligen General der Quds-Truppe Qassem Soleimani, geschmückt ist. Der Präsident wurde mehrmals durch aufgebrachte Rufe aus dem Publikum unterbrochen. In seiner Rede erklärte er, dass seine Außenpolitik weiterhin auf die wirtschaftliche Unabhängigkeit Irans ausgerichtet sei.
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Anlässlich des 43. Jahrestages der Islamischen Revolution findet in vielen iranischen Städten eine Parade statt, um den Nationalfeiertag des Landes zu feiern.
In der iranischen Hauptstadt Teheran verbrannten Tausende von Menschen US-Fahnen und protestierten gegen die neuen Verhandlungen zum Atomabkommen mit Iran. "Tod den USA" und "Tod Israel" waren auf vielen der Transparenten bei den Märschen zu sehen.
Unterdessen hielt der iranische Präsident Ebrahim Raisi seine Ansprache in der Teheraner Moschee, die mit riesigen Bildern des Revolutionsführers Ruhollah Khomeini sowie dem ehemaligen General der Quds-Truppe Qassem Soleimani, geschmückt ist. Der Präsident wurde mehrmals durch aufgebrachte Rufe aus dem Publikum unterbrochen. In seiner Rede erklärte er, dass seine Außenpolitik weiterhin auf die wirtschaftliche Unabhängigkeit Irans ausgerichtet sei.
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Es steht viel auf dem Spiel, und die Erschütterungen gehen weit über die Grenzen Ungarns hinaus
Ein Kommentar von Paul A. Nuttall
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Ein Kommentar von Paul A. Nuttall
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Orbán gegen den Rest der Welt? Wie der Westen die kommenden Wahlen in Ungarn sieht
Die Ungarn gehen am 3. April zu den am härtesten umkämpften Wahlen, seit das Land 1990 zu einer funktionierenden Demokratie wurde. Wahlbeobachter aus dem Westen, das Zurückhalten von Geldern seitens der Europäischen Kommission sowie die unverblümte Kritik…
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Bundespräsidentenwahl - Hinter den Kulissen
Der erste stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, filmte am Sonntag vor der Bundespräsidentenwahl die Abgeordneten. Obwohl die Sitzplätze im Abstand von 1,5 Metern aufgestellt wurden, wurde vor Beginn der offiziellen Veranstaltung auf den Mindestabstand elegant verzichtet.
Und nun stehen uns noch fünf weitere Jahre mit Steinmeier als Bundespräsident bevor – Kein Lichtstrahl, nur das übliche Dunkel? ➡️ https://kurz.rt.com/2tf7
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Der erste stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, filmte am Sonntag vor der Bundespräsidentenwahl die Abgeordneten. Obwohl die Sitzplätze im Abstand von 1,5 Metern aufgestellt wurden, wurde vor Beginn der offiziellen Veranstaltung auf den Mindestabstand elegant verzichtet.
Und nun stehen uns noch fünf weitere Jahre mit Steinmeier als Bundespräsident bevor – Kein Lichtstrahl, nur das übliche Dunkel? ➡️ https://kurz.rt.com/2tf7
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Die mit Spannung erwartete Ministerpräsidentenkonferenz am kommenden Mittwoch verspricht Deutschland offenbar weitreichende Öffnungsschritte
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Corona-Gipfel: Aufhebung aller tiefgreifenden Beschränkungen bis 20. März geplant
Die Bundesregierung bereitet offenbar die Aufhebung aller tiefgreifenden Corona-Restriktionen vor. Das geht aus einer vorab veröffentlichten Beschlussvorlage des für kommenden Mittwoch geplanten Corona-Gipfels hervor.
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"Kamila, wir sind bei dir!" – Unterstützungskampagne für russische Eisläuferin
Während das Internationale Olympische Komitee erklärte, die Medaillenvergabe beim Einzellauf vorerst aussetzen zu wollen, sollte die russische Athletin Kamila Walijewa nach einer positiven Dopingprobe gewinnen, ist in Moskau eine Unterstützungskampagne gestartet.
Etliche Plakate mit der Aufschrift "Kamila, wir sind bei dir!" wurden in der russischen Hauptstadt aufgehängt.
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Während das Internationale Olympische Komitee erklärte, die Medaillenvergabe beim Einzellauf vorerst aussetzen zu wollen, sollte die russische Athletin Kamila Walijewa nach einer positiven Dopingprobe gewinnen, ist in Moskau eine Unterstützungskampagne gestartet.
Etliche Plakate mit der Aufschrift "Kamila, wir sind bei dir!" wurden in der russischen Hauptstadt aufgehängt.
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Pfizer empfiehlt: Bei Symptomen einer Thrombose, sofort einen Arzt kontaktieren
Im Rahmen der Kampagne "Keine Zeit zum Warten" empfiehlt der Pharmakonzern Pfizer, einen Arzt zu kontaktieren, sollten Symptome einer Thrombose auftreten ...
"Eine tiefe Venenthrombose (#DVT), ein Blutgerinnsel in einer tiefen Vene, kann in die Lunge wandern und zu einer Lungenembolie (#PE) führen. Zu den Symptomen einer PE gehören Atembeschwerden und Schmerzen in der Brust. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie Symptome bemerken - dann gibt es keine Zeit zum Warten", twitterte das Unternehmen heute.
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Im Rahmen der Kampagne "Keine Zeit zum Warten" empfiehlt der Pharmakonzern Pfizer, einen Arzt zu kontaktieren, sollten Symptome einer Thrombose auftreten ...
"Eine tiefe Venenthrombose (#DVT), ein Blutgerinnsel in einer tiefen Vene, kann in die Lunge wandern und zu einer Lungenembolie (#PE) führen. Zu den Symptomen einer PE gehören Atembeschwerden und Schmerzen in der Brust. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie Symptome bemerken - dann gibt es keine Zeit zum Warten", twitterte das Unternehmen heute.
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Oberhaupt der Volksrepublik Donezk: Westliche Prognosen über russische Invasion sind bloße Hysterie
Das Oberhaupt der infolge des Kriegs in der Ukraine proklamierten Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, gab am Samstag dem Sender RT ein Interview. Darin bezeichnete er die jüngsten Prognosen westlicher Medien und Politiker über eine angeblich unmittelbar bevorstehende russische Invasion der Ukraine als "Hysterie".
Puschilin empfinde die ganze Situation, in der die US-Regierung Derartiges behaupte, während die ukrainische Regierung konträr dazu handele, als ziemlich lächerlich.
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Das Oberhaupt der infolge des Kriegs in der Ukraine proklamierten Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, gab am Samstag dem Sender RT ein Interview. Darin bezeichnete er die jüngsten Prognosen westlicher Medien und Politiker über eine angeblich unmittelbar bevorstehende russische Invasion der Ukraine als "Hysterie".
Puschilin empfinde die ganze Situation, in der die US-Regierung Derartiges behaupte, während die ukrainische Regierung konträr dazu handele, als ziemlich lächerlich.
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Oberhaupt der Volksrepublik Donezk: Westliche Prognosen über russische Invasion sind bloße Hysterie Das Oberhaupt der infolge des Kriegs in der Ukraine proklamierten Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, gab am Samstag dem Sender RT ein Interview. Darin…
Teil 2 Oberhaupt der Volksrepublik Donezk: Westliche Prognosen über russische Invasion sind bloße Hysterie
Während die US-Regierung unentwegt warnt, dass eine russische Invasion der Ukraine unmittelbar bevorstehen könnte, erklären ukrainische Behörden, darunter der ukrainische Präsident Selenskij, dass sie diesbezüglich über keine Informationen oder Hinweise verfügen würden.
Jüngst hatten führende Zeitungen der westlichen Welt mit Berufung auf Informationen des US-amerikanischen Auslandsgeheimdienstes CIA sogar das Datum des russischen Angriffs vorausgesagt. Demnach werde die russische Invasion am Mittwoch, den 16. Februar beginnen. Mehrere Staaten rieten ihren Bürgern daher, die Ukraine zu verlassen, darunter die USA, Deutschland, Großbritannien, Australien, Neuseeland, die Niederlande, Japan, Dänemark, Estland und Litauen.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, ließ es sich nicht nehmen, auf die panischen Meldungen zu reagieren: "Haben Sie so etwas schon einmal gesehen? Die USA behaupten seit zwei Monaten, die Ukraine stehe vor einem Angriff Russlands. Der ukrainische Präsident und der ukrainische Sicherheitsblock sagen seit zwei Monaten, dass sie keine derartigen Informationen haben, und bitten nun diejenigen, die sich dafür interessieren, um Auskunft. Außer Bloomberg, dem Spiegel und ungenannten US-Quellen verfügt niemand über derartige Informationen. Aber offenbar werden die Maidan-Macher nicht ruhen, bis die Ukraine vollständig zusammengebrochen ist. Seit zwei Monaten verhöhnen sie den gesunden Menschenverstand und das ukrainische Volk und betreiben eine globale Provokationskampagne."
Puschilin erklärte, dass man sich natürlich bestmöglich vorbereite. In dem von ihm verwalteten Gebiet befürchte man nämlich statt einer russischen Invasion eher Provokationen, die auf Kiews Befehl erfolgen. Er schloss auch nicht aus, dass man im Notfall Russlands Hilfe anfordern werde.
Dazu erklärte er: "In erster Linie verlassen wir uns auf unsere eigenen Kräfte, und deshalb haben wir unsere Übungen in letzter Zeit intensiviert. [...] Dazu gehört auch eine ganze Reihe von Aktivitäten im Zusammenhang mit der Evakuierung bestimmter Gebiete entlang der Kontaktlinie, in denen es für die Zivilbevölkerung extrem gefährlich wäre, sich aufzuhalten. Dazu gehören auch die Arbeit der Rettungsdienste während eines bestimmten Zeitraums und eine Reihe anderer Maßnahmen, die es uns erlauben zu sagen, dass wir generell auf eine mögliche ukrainische Offensive vorbereitet sind. Gleichzeitig sind wir uns bewusst, dass angesichts der Anzahl der Waffen und Söldner, die sich in den von der Ukraine kontrollierten Gebieten der Region Donbass aufhalten, die Situation für uns sehr schwierig werden könnte. Und natürlich werden wir je nach Lage der Dinge reagieren. Wir schließen jedoch nicht aus, die Russische Föderation um Hilfe zu bitten."
US-kritische Analysten glauben hingegen, dass die US-Behörden derzeit bewusst eine Gefahr heraufbeschwören würden, um die EU-Partner davon zu überzeugen, das mit Russland zu betreibende Gaspipeline-Projekt "Nord Stream 2" auf Eis zu legen. Seit Jahren sprechen sich sämtliche US-Regierungen vehement gegen die Ostsee-Pipeline aus, da diese angeblich die EU von Russland abhängig machen werde. Darüber hinaus seien die Vereinigten Staaten bestrebt, den Verkauf ihres Fracking-Gases in der EU voranzutreiben, das jedoch teurer als russisches Gas sei. Selbst hochrangige Analysten aus US-Kreisen machen keinen Hehl daraus, dass es den US-Interessen zuwiderlaufe, wenn die EU eine starke und gute Partnerschaft mit Russland pflege.
LIVE-Ticker zur Ukraine-Krise: https://kurz.rt.com/2tg9
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Während die US-Regierung unentwegt warnt, dass eine russische Invasion der Ukraine unmittelbar bevorstehen könnte, erklären ukrainische Behörden, darunter der ukrainische Präsident Selenskij, dass sie diesbezüglich über keine Informationen oder Hinweise verfügen würden.
Jüngst hatten führende Zeitungen der westlichen Welt mit Berufung auf Informationen des US-amerikanischen Auslandsgeheimdienstes CIA sogar das Datum des russischen Angriffs vorausgesagt. Demnach werde die russische Invasion am Mittwoch, den 16. Februar beginnen. Mehrere Staaten rieten ihren Bürgern daher, die Ukraine zu verlassen, darunter die USA, Deutschland, Großbritannien, Australien, Neuseeland, die Niederlande, Japan, Dänemark, Estland und Litauen.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, ließ es sich nicht nehmen, auf die panischen Meldungen zu reagieren: "Haben Sie so etwas schon einmal gesehen? Die USA behaupten seit zwei Monaten, die Ukraine stehe vor einem Angriff Russlands. Der ukrainische Präsident und der ukrainische Sicherheitsblock sagen seit zwei Monaten, dass sie keine derartigen Informationen haben, und bitten nun diejenigen, die sich dafür interessieren, um Auskunft. Außer Bloomberg, dem Spiegel und ungenannten US-Quellen verfügt niemand über derartige Informationen. Aber offenbar werden die Maidan-Macher nicht ruhen, bis die Ukraine vollständig zusammengebrochen ist. Seit zwei Monaten verhöhnen sie den gesunden Menschenverstand und das ukrainische Volk und betreiben eine globale Provokationskampagne."
Puschilin erklärte, dass man sich natürlich bestmöglich vorbereite. In dem von ihm verwalteten Gebiet befürchte man nämlich statt einer russischen Invasion eher Provokationen, die auf Kiews Befehl erfolgen. Er schloss auch nicht aus, dass man im Notfall Russlands Hilfe anfordern werde.
Dazu erklärte er: "In erster Linie verlassen wir uns auf unsere eigenen Kräfte, und deshalb haben wir unsere Übungen in letzter Zeit intensiviert. [...] Dazu gehört auch eine ganze Reihe von Aktivitäten im Zusammenhang mit der Evakuierung bestimmter Gebiete entlang der Kontaktlinie, in denen es für die Zivilbevölkerung extrem gefährlich wäre, sich aufzuhalten. Dazu gehören auch die Arbeit der Rettungsdienste während eines bestimmten Zeitraums und eine Reihe anderer Maßnahmen, die es uns erlauben zu sagen, dass wir generell auf eine mögliche ukrainische Offensive vorbereitet sind. Gleichzeitig sind wir uns bewusst, dass angesichts der Anzahl der Waffen und Söldner, die sich in den von der Ukraine kontrollierten Gebieten der Region Donbass aufhalten, die Situation für uns sehr schwierig werden könnte. Und natürlich werden wir je nach Lage der Dinge reagieren. Wir schließen jedoch nicht aus, die Russische Föderation um Hilfe zu bitten."
US-kritische Analysten glauben hingegen, dass die US-Behörden derzeit bewusst eine Gefahr heraufbeschwören würden, um die EU-Partner davon zu überzeugen, das mit Russland zu betreibende Gaspipeline-Projekt "Nord Stream 2" auf Eis zu legen. Seit Jahren sprechen sich sämtliche US-Regierungen vehement gegen die Ostsee-Pipeline aus, da diese angeblich die EU von Russland abhängig machen werde. Darüber hinaus seien die Vereinigten Staaten bestrebt, den Verkauf ihres Fracking-Gases in der EU voranzutreiben, das jedoch teurer als russisches Gas sei. Selbst hochrangige Analysten aus US-Kreisen machen keinen Hehl daraus, dass es den US-Interessen zuwiderlaufe, wenn die EU eine starke und gute Partnerschaft mit Russland pflege.
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Liveticker Ukraine-Krieg: FSB vereitelt Terroranschlag auf Krim-Brücke
Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten…
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Mysterium in Mexiko: Vögel stürzen tot vom Himmel herab
Zugvögel, die auf dem Weg von Kanada nach Mexiko waren, um dort den Winter zu verbringen, sind über Cuauhtémoc abgestürzt. Schockierende Aufnahmen, die sich in den sozialen Medien verbreiteten, zeigen, wie eine Wolke aus gelbköpfigen Amseln plötzlich zu Boden fällt.
Die Lokalzeitung El Heraldo de Chihuahua berichtete, dass ein Tierarzt, der die toten Amseln untersuchte, die Vermutung äußerte, dass sie durch das Einatmen giftiger Dämpfe gestorben sein könnten oder einen Stromschlag erlitten haben könnten, nachdem sie sich auf Stromleitungen niedergelassen und diese überlastet hatten.
Ein Twitter-Nutzer schrieb: "Sieht eher so aus, als wären die Leitvögel verwirrt worden. Die toten Vögel sehen eher wie das Ergebnis einer Kollision mit der Oberfläche aus, da die überlebenden Mitglieder des Schwarms wieder nach oben geflogen sind."
Die genaue Todesursache ist jedoch noch nicht vollends geklärt. Die Ermittlungen dauern an.
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Zugvögel, die auf dem Weg von Kanada nach Mexiko waren, um dort den Winter zu verbringen, sind über Cuauhtémoc abgestürzt. Schockierende Aufnahmen, die sich in den sozialen Medien verbreiteten, zeigen, wie eine Wolke aus gelbköpfigen Amseln plötzlich zu Boden fällt.
Die Lokalzeitung El Heraldo de Chihuahua berichtete, dass ein Tierarzt, der die toten Amseln untersuchte, die Vermutung äußerte, dass sie durch das Einatmen giftiger Dämpfe gestorben sein könnten oder einen Stromschlag erlitten haben könnten, nachdem sie sich auf Stromleitungen niedergelassen und diese überlastet hatten.
Ein Twitter-Nutzer schrieb: "Sieht eher so aus, als wären die Leitvögel verwirrt worden. Die toten Vögel sehen eher wie das Ergebnis einer Kollision mit der Oberfläche aus, da die überlebenden Mitglieder des Schwarms wieder nach oben geflogen sind."
Die genaue Todesursache ist jedoch noch nicht vollends geklärt. Die Ermittlungen dauern an.
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Impfpflicht-Gegner kampieren vor Parlament - Regierung versucht, sie mit Popsongs zu vertreiben
Die Demonstranten haben Zelte aufgebaut und blockieren seit der vergangenen Woche viele Zufahrtsstraßen zum Parlament. Aufforderungen der Polizei, ihre Fahrzeuge woanders zu parken, wurden bisher ignoriert.
Die Parlamentsverwaltung hat nun versucht, die Teilnehmer mit Popsongs und Sprinklern zu vertreiben. Zum Einsatz kamen Songs wie "Let It Go" aus dem Disney-Film "Frozen" und das Kinderlied "Baby Shark". Zudem nahm Parlamentspräsident Trevor Mallard, von dem die Idee stammt, Songwünsche auf Twitter entgegen. Ob der Labour-Politiker auch selbst als DJ aufgelegt hat, ist jedoch nicht bekannt.
Die ungewöhnlichen Bemühungen waren jedoch ein Flop, denn anstatt zu flüchten, trällerten die Demonstranten die Lieder einfach mit. Zum Schutz vor den Sprinkleranlagen zogen sich die Demonstrationsteilnehmer Regenmäntel über, die sie wegen des schlechten Wetters ohnehin dabeihatten.
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Die Demonstranten haben Zelte aufgebaut und blockieren seit der vergangenen Woche viele Zufahrtsstraßen zum Parlament. Aufforderungen der Polizei, ihre Fahrzeuge woanders zu parken, wurden bisher ignoriert.
Die Parlamentsverwaltung hat nun versucht, die Teilnehmer mit Popsongs und Sprinklern zu vertreiben. Zum Einsatz kamen Songs wie "Let It Go" aus dem Disney-Film "Frozen" und das Kinderlied "Baby Shark". Zudem nahm Parlamentspräsident Trevor Mallard, von dem die Idee stammt, Songwünsche auf Twitter entgegen. Ob der Labour-Politiker auch selbst als DJ aufgelegt hat, ist jedoch nicht bekannt.
Die ungewöhnlichen Bemühungen waren jedoch ein Flop, denn anstatt zu flüchten, trällerten die Demonstranten die Lieder einfach mit. Zum Schutz vor den Sprinkleranlagen zogen sich die Demonstrationsteilnehmer Regenmäntel über, die sie wegen des schlechten Wetters ohnehin dabeihatten.
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