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Zusammenstöße zwischen Polizei und Flüchtlingsaktivisten nahe der deutschen Grenze
Am Samstag kamen bei einer unangemeldeten Demonstration in der polnischen Stadt Krosno Odrzańskie etwa 100 Flüchtlingsaktivisten aus Polen und Deutschland zusammen, um gegen die "gefängnisartigen Bedingungen" im dortigen Auffanglager für Asylsuchende zu demonstrieren. Während der Protestaktion, die unter dem Motto "Schluss mit der Kriminalisierung der Migration" stand, kam es zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Flüchtlingsaktivisten und der Polizei.
Die Demonstranten marschierten zunächst durch die Stadt und trugen Transparente mit Slogans wie "Solidarität mit den Flüchtlingen", "Refugees welcome“ und "Mauert die Behörden ein".
📺 Zum TV: https://de.rt.com/livetv
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Am Samstag kamen bei einer unangemeldeten Demonstration in der polnischen Stadt Krosno Odrzańskie etwa 100 Flüchtlingsaktivisten aus Polen und Deutschland zusammen, um gegen die "gefängnisartigen Bedingungen" im dortigen Auffanglager für Asylsuchende zu demonstrieren. Während der Protestaktion, die unter dem Motto "Schluss mit der Kriminalisierung der Migration" stand, kam es zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Flüchtlingsaktivisten und der Polizei.
Die Demonstranten marschierten zunächst durch die Stadt und trugen Transparente mit Slogans wie "Solidarität mit den Flüchtlingen", "Refugees welcome“ und "Mauert die Behörden ein".
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Russland schließt Provokationen gegen den Donbass durch "autonome Akteure" nicht aus. Dies war die Antwort des Direktors der Abteilung Lage- und Krisenzentrum im russischen Außenministerium, Juri Gorlatsch, auf die Frage von Journalisten, ob man plane, Sonderwarnungen für russische Staatsbürger, die eine Reise in die Ukraine vorhaben, zu veröffentlichen.
➡️ https://kurz.rt.com/J6gj
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Russlands Außenamt: Russische Bürger in der Ukraine sollen Lage verfolgen – Provokationen möglich
Russlands Außenministerium hat sich an die russischen Staatsangehörigen in der Ukraine gewandt und ihnen empfohlen, die Lage aufmerksam mitzuverfolgen. Provokationen vor allem seitens "autonomer Akteure" seien nicht auszuschließen.
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Vorbild Kanada: Europäischer "Freiheitskonvoi" erreicht Brüssel
Ein europäischer „Freiheitskonvoi“ hat heute Brüssel erreicht. LKW und Autofahrer haben die kanadische Idee des Protests gegen Corona-Maßnahmen übernommen. Die Stadtverwaltung hat bereits ein Einfahrverbot für LKW mit einem Gewicht von mehr als 3,5 Tonnen verhängt. Das Hauptziel sei es, eine Blockade der belgischen Hauptstadt zu verhindern. Nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP hatten sich rund 850 Fahrzeuge aus Paris in Gang gesetzt.
Bereits am Samstag hatten die Trucker des Freiheitskonvois in Den Haag das Stadtzentrum und den Zugang zum niederländischen Parlament blockiert.
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Ein europäischer „Freiheitskonvoi“ hat heute Brüssel erreicht. LKW und Autofahrer haben die kanadische Idee des Protests gegen Corona-Maßnahmen übernommen. Die Stadtverwaltung hat bereits ein Einfahrverbot für LKW mit einem Gewicht von mehr als 3,5 Tonnen verhängt. Das Hauptziel sei es, eine Blockade der belgischen Hauptstadt zu verhindern. Nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP hatten sich rund 850 Fahrzeuge aus Paris in Gang gesetzt.
Bereits am Samstag hatten die Trucker des Freiheitskonvois in Den Haag das Stadtzentrum und den Zugang zum niederländischen Parlament blockiert.
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Spannungen mit Russland: Ukraine erhält Waffenlieferung aus Litauen
Vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Ereignisse rund um die Ukraine-Krise und dem Vorwurf, Russland plane einen Einmarsch in das Land, hat Litauen nun Waffen an die Ukraine geliefert. Hierbei wurden Stinger-Flugabwehrraketen zur Verfügung gestellt, die aus US-Produktion stammen. Die litauische Regierungschefin Ingrida Šimonytė schrieb dazu auf Twitter, sie hoffe und wünsche sich aufrichtig, “dass die Ukraine sie nie einsetzen muss.“ In einem weiteren Tweet fügte sie hinzu, die Ukraine könne auf die Unterstützung Litauens zählen – “jetzt und immer.“
Litauen hatte im Januar zusammen mit Estland und Lettland angekündigt, in den USA hergestellte Panzerabwehrraketen und Flugabwehrsysteme an Kiew zu liefern – mit der Zustimmung Washingtons. Litauen plant überdies Nachtsichtgeräte an Kiew zu liefern, während Lettland die Lieferung noch nicht näher bezeichneter Ausrüstung beschlossen hat.
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Vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Ereignisse rund um die Ukraine-Krise und dem Vorwurf, Russland plane einen Einmarsch in das Land, hat Litauen nun Waffen an die Ukraine geliefert. Hierbei wurden Stinger-Flugabwehrraketen zur Verfügung gestellt, die aus US-Produktion stammen. Die litauische Regierungschefin Ingrida Šimonytė schrieb dazu auf Twitter, sie hoffe und wünsche sich aufrichtig, “dass die Ukraine sie nie einsetzen muss.“ In einem weiteren Tweet fügte sie hinzu, die Ukraine könne auf die Unterstützung Litauens zählen – “jetzt und immer.“
Litauen hatte im Januar zusammen mit Estland und Lettland angekündigt, in den USA hergestellte Panzerabwehrraketen und Flugabwehrsysteme an Kiew zu liefern – mit der Zustimmung Washingtons. Litauen plant überdies Nachtsichtgeräte an Kiew zu liefern, während Lettland die Lieferung noch nicht näher bezeichneter Ausrüstung beschlossen hat.
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Die afghanische Zentralbank verurteilte die Entscheidung der US-Regierung zur Aufteilung des afghanischen Vermögens. https://kurz.rt.com/J6h6
RT DE
US-Regierung gibt afghanisches Vermögen frei: Die Hälfte geht an "Terroropfer" in den USA
Joe Biden will afghanisches Vermögen freigeben. Doch es geht nicht an die Regierung in Kabul: Eine Hälfte sollen Opfer vom 11. September erhalten, die andere in humanitäre Hilfe für Afghanistan fließen. Afghanistans Zentralbank fordert die Freigabe aller…
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Lawrow: Russlands Diplomatie in Bezug auf USA und NATO noch nicht ausgeschöpft, kann aber nicht endlos fortgeführt werden
Am Montag traf Präsident Putin mit Außenminister Lawrow zusammen, um die aktuelle Lage in Bezug auf den Ukraine-Konflikt sowie die Beziehungen zu den USA und zur NATO zu bewerten. Lawrow teilte dem Präsidenten mit, dass die Lage nicht stabil sei, aber die Aussicht auf eine Verbesserung bestehe.
"Die Antwort auf diese Fragen [Sicherheitsvorschläge zur Nichterweiterung der NATO nach Osten] ist negativ. Das kann uns natürlich nicht zufriedenstellen. Sie sagten, dass jedes Land das Recht habe, Allianzen zu wählen, ihnen beizutreten oder sie zu wechseln. Das sei nicht verhandelbar", erklärte der Spitzendiplomat.
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Am Montag traf Präsident Putin mit Außenminister Lawrow zusammen, um die aktuelle Lage in Bezug auf den Ukraine-Konflikt sowie die Beziehungen zu den USA und zur NATO zu bewerten. Lawrow teilte dem Präsidenten mit, dass die Lage nicht stabil sei, aber die Aussicht auf eine Verbesserung bestehe.
"Die Antwort auf diese Fragen [Sicherheitsvorschläge zur Nichterweiterung der NATO nach Osten] ist negativ. Das kann uns natürlich nicht zufriedenstellen. Sie sagten, dass jedes Land das Recht habe, Allianzen zu wählen, ihnen beizutreten oder sie zu wechseln. Das sei nicht verhandelbar", erklärte der Spitzendiplomat.
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Der kanadische Premierminister Justin Trudeau soll seinem Kabinett am heutigen Montag mitgeteilt haben, dass er sich aufgrund der andauernden Corona-Proteste im Land auf den nie zuvor verwendeten Emergencies Act, das kanadische Notstandsgesetz, berufen will. Der Emergencies Act gibt dem Kabinett die Möglichkeit, "vorübergehende Sondermaßnahmen zu ergreifen, die in normalen Zeiten nicht angemessen wären".
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CBC-Bericht: Trudeau plant die Anwendung des Notstandsgesetzes
Einem CBC-Bericht zufolge will sich der kanadische Premierminister Justin Trudeau auf den nie zuvor verwendeten Emergencies Act berufen. Das Notstandsgesetz soll den Behörden mehr Befugnisse für die Bewältigung der eskalierenden Corona-Proteste im Land geben.
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Steinmeier nach Wiederwahl – Schuldzuweisungen und Warnungen an…
RT DE
Steinmeier nach Wiederwahl – Schuldzuweisungen und Warnungen an Putin
In seiner Rede nach der Wiederwahl zum Bundespräsidenten hat Frank-Walter Steinmeier heftige Vorwürfe an die Adresse Russlands und dessen Präsidenten Wladimir Putin erhoben. Moskau gefährde die europäische Sicherheit und bedrohe die Souveränität der Ukraine.
von Christian Harde
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In seiner Rede nach der Wiederwahl zum Bundespräsidenten hat Frank-Walter Steinmeier heftige Vorwürfe an die Adresse Russlands und dessen Präsidenten Wladimir Putin erhoben. Moskau gefährde die europäische Sicherheit und bedrohe die Souveränität der Ukraine.
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Weil Deutschland der Ukraine keine Waffen liefert, kann es Bundeskanzler Olaf Scholz der deutschen Presse nicht recht machen.
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Presse zu Scholz: Waffen! Kein Nord Stream 2!
In der deutschen Medienlandschaft ist man mit Olaf Scholz nicht zufrieden. Nicht, weil Deutschland im Ukraine-Konflikt zu sehr Partei ergreift. Nein, weil es noch zu wenig Partei ergreift. Es scheint, als wäre Frieden den Berichterstattern ein Graus.
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Pekings Versuch, sich im Bereich der Halbleiter weiter unabhängig zu machen, scheint Früchte zu tragen.
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US-Sanktionen getrotzt: Chinas größter Chiphersteller steigert Gewinn
Pekings Versuch, sich im Bereich der Halbleiter weiter unabhängig zu machen, scheint Früchte zu tragen. Das zeigen stark steigende Umsätze seines größten Chipherstellers. Auf technischem Niveau hinkt das Unternehmen seinen größten Konkurrenten jedoch hinterher.
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Kamila Walijewa hat ihr Schweigen gebrochen und eingeräumt, dass ihr vermeintlicher Dopingfall sie emotional ausgelaugt habe.
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Walijewa spricht zum ersten Mal über die emotionale Belastung durch angeblichen Dopingfall
Russlands Star-Eiskunstläuferin Kamila Walijewa hat dem russischen Fernsehen ein Interview gegeben. Die 15-Jährige sprach über den ihr angehängten Dopingskandal und die emotionalen Folgen, die sie ertragen muss.
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+++ EILMELDUNG +++
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Moskau: Truppen im Süden und Westen Russlands kehren nach massiven Übungen in ihre Kasernen zurück
Russlands südliche und westliche Militärbezirke haben nach abgeschlossenen Übungen mit der Rückkehr der Truppen an ihre üblichen Stützpunkte begonnen. Das teilte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow Reportern mit.
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Im Jahr 2019 entschied der Internationale Gerichtshof in Den Haag einstimmig, dass Großbritannien das Gebiet an Mauritius übergeben sollte. Das Vereinigte Königreich tat dies jedoch nicht.
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Schritt gegen Großbritannien: Mauritius hisst Flagge über umstrittenen Chagos-Inseln
Eine mauritische Expedition hisste die Landesfahne über dem Inselarchipel, das laut Gerichtsentscheid dem Land im Indischen Ozean gehören sollte. Großbritannien weigert sich jedoch, seinen Verpflichtungen nachzukommen und das Territorium zu überreichen.
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"Durch die Bereitstellung von Waffen drängen westliche Länder das Kiewer Regime dazu, den Krieg gegen die eigene Bevölkerung fortzusetzen.", erklärte Oleg Stepanow, Russlands Botschafter in Kanada.
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Russischer Botschafter: Kanadas Waffenlieferungen an Ukraine werden Konflikt verschärfen
Moskau hat die Entscheidung Ottawas, Waffen an Kiew zu liefern, scharf kritisiert. Russlands Botschafter in Kanada beschuldigt den Westen, Kiew durch Waffenlieferungen zu einer Weiterführung der Kämpfe gegen die eigene Bevölkerung zu drängen.
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"Die NATO ist auf Vorschläge Russlands nicht eingegangen und hat sich immer stärker erweitert, sodass sich die russische Führung umzingelt fühlt.", so Gysi.
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Gregor Gysi: "Müssen Russlands Sicherheitsbedürfnis ernst nehmen"
Der außenpolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Gregor Gysi, sieht unterschiedliche Schwerpunkte bei der Diskussion um die Ukraine-Krise. Es existiere keine akute Kriegsgefahr seitens Russlands, da dies den Sicherheitsinteressen des Landes widersprechen…
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Christian Lindner droht Moskau: "Sanktionen werden für Russland spürbar sein"
Die Gruppe der sieben führenden Industrienationen (G7) hat Russland für den Fall einer militärischen Intervention in der Ukraine gewarnt. Hierbei sprachen sie sich in erster Linie für schwere Wirtschafts- und Finanzsanktionen aus. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) betonte in Berlin, dass Russland klar sein müsse, "dass die G7-Staaten auf eine Verletzung des Völkerrechts, auf eine Verletzung der Grenzen der Ukraine gemeinsam schnell und hart reagieren würden." Es gehe darum, "dass wir den Kreml wissen lassen, dass wir gemeinsam entschlossen die Grenzen auch in finanzieller Hinsicht verteidigen würden", sagte Lindner. Im Falle der Eskalation würde es "eine Sanktion auch im finanziellen Bereich für Russland spürbar geben".
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Die Gruppe der sieben führenden Industrienationen (G7) hat Russland für den Fall einer militärischen Intervention in der Ukraine gewarnt. Hierbei sprachen sie sich in erster Linie für schwere Wirtschafts- und Finanzsanktionen aus. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) betonte in Berlin, dass Russland klar sein müsse, "dass die G7-Staaten auf eine Verletzung des Völkerrechts, auf eine Verletzung der Grenzen der Ukraine gemeinsam schnell und hart reagieren würden." Es gehe darum, "dass wir den Kreml wissen lassen, dass wir gemeinsam entschlossen die Grenzen auch in finanzieller Hinsicht verteidigen würden", sagte Lindner. Im Falle der Eskalation würde es "eine Sanktion auch im finanziellen Bereich für Russland spürbar geben".
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Novak Đoković will lieber auf weitere Chancen auf große Tennis-Siege verzichten, als sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen
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Đoković: "Lieber Wimbledon verpassen als Corona-Impfung"
Der wochenlange Rechtsstreit des serbischen Tennisstars Novak Đoković mit der australischen Regierung ist noch in guter Erinnerung. Obwohl ihn seine Haltung die Teilnahme an den Australian Open gekostet hat, hat Đoković seine Einstellung nicht geändert.
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Mutmaßlich hatte auch Bundeskanzler Scholz Angst davor, dass der Kreml mittels des PCR-Tests in den Besitz seiner DNA gelangen könnte
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Wie Macron – Bundeskanzler Scholz verweigert ebenfalls russischen PCR-Test
Vor wenigen Tagen lehnte der französische Präsident es ab, sich in Moskau einem PCR-Test zu unterziehen. Mutmaßlich aus Angst davor, dass der Kreml in den Besitz seiner DNA gelangen könnte. Nun machte sich auch Bundeskanzler Olaf Scholz auf den Weg zu Wladimir…
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Massiver Aufmarsch? Bürger an russisch-ukrainischer Grenze: „Wir kennen die TV-Berichte, aber davon sehen wir hier nichts“
Während in letzter Zeit vermehrt Militärfahrzeuge auf den Straßen im Südwesten Russlands zu beobachten seien, zeigen sich die dortigen Grenzbewohner wenig beeindruckt von den Schlagzeilen in den Medien, wonach Russland jeden Tag eine Invasion der Ukraine beginnen könnte.
In dem ländlichen Gebiet in der Region Belgorod, etwa 30 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt, geht das Leben trotz aller Kriegswarnungen seitens der Politik wie gewohnt weiter.
Einer der hier Ansässigen, ein Wachmann der örtlichen Bibliothek, kommentiert vor der Kamera unaufgeregt einen Hubschrauber am Himmel:
"Nun, ich glaube, die Flugzeuge und Hubschrauber fliegen, um an der Grenze zu patrouillieren", so Wladimir Konowalenko.
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Während in letzter Zeit vermehrt Militärfahrzeuge auf den Straßen im Südwesten Russlands zu beobachten seien, zeigen sich die dortigen Grenzbewohner wenig beeindruckt von den Schlagzeilen in den Medien, wonach Russland jeden Tag eine Invasion der Ukraine beginnen könnte.
In dem ländlichen Gebiet in der Region Belgorod, etwa 30 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt, geht das Leben trotz aller Kriegswarnungen seitens der Politik wie gewohnt weiter.
Einer der hier Ansässigen, ein Wachmann der örtlichen Bibliothek, kommentiert vor der Kamera unaufgeregt einen Hubschrauber am Himmel:
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Massiver Aufmarsch? Bürger an russisch-ukrainischer Grenze: „Wir kennen die TV-Berichte, aber davon sehen wir hier nichts“ Während in letzter Zeit vermehrt Militärfahrzeuge auf den Straßen im Südwesten Russlands zu beobachten seien, zeigen sich die dortigen…
Teil 2 Massiver Aufmarsch? Bürger an russisch-ukrainischer Grenze: „Wir kennen die TV-Berichte, aber davon sehen wir hier nichts“
Zwar sind Militärangehörige auf den Straßen des Dorfes zu sehen, doch diese gehen wie die anderen Dorfbewohner ihren täglichen Geschäften nach und sind beispielsweise mit Einkäufen beschäftigt. Die Lage scheint hier also im Allgemeinen entspannt zu sein. So beschreibt dies auch eine der Dorfbewohnerinnen namens Ljudmila Nechvolod. Sie erklärte, dass die Leute hier die Nachrichten über einen möglichen Krieg zwischen Russland und der Ukraine zwar aus Fernsehen kennen würden, aber "sich keine Sorgen machen". Sie betont auch, dass hier niemand Interesse an einem Krieg habe und dass es für die Menschen, obwohl sie an der "Grenze" zur Ukraine leben, keine wirkliche Grenze gebe, da so gut wie "jeder hier" Verwandte auf beiden Seiten habe.
Eine andere Frau aus dem Dorf ist sich sicher, dass nur ein Land Interesse an einem ukrainisch-russischem Krieg habe, nämlich die USA.
Lyubov Aleksandrovna äußerte diesbezüglich: "Vielleicht tut unser Land das Richtige, wenn es Militäreinheiten zusammenzieht. Denn die Ukraine kann ihn [den Krieg] nicht gebrauchen, das verstehen Sie doch sicher? Amerika braucht ihn, das ist doch klar, Amerika will ihn mit Hilfe der Ukraine anzetteln, um anzugreifen, um Russland in diesen Krieg hineinzuziehen, genau darum geht es!"
Politische Analysten und Beobachter vertreten einen ähnlichen Standpunkt. Ihnen zufolge bestehe das amerikanische Ziel darin, die politische und wirtschaftliche Integration Russlands in Europa zu verhindern. Besonders das deutsch-russische Gaspipeline-Projekt "Nord Stream 2" wird von sämtlichen US-Regierungen seit Jahren heftig kritisiert und die beteiligten Unternehmen wurden sogar mit Sanktionen belegt. Laut den USA solle damit verhindert werden, dass die europäischen Partner bei der Energieversorgung von Russland abhängig werden.
US-kritische Beobachter meinen jedoch, dass es hier um die Durchsetzung von US-Interessen mit unlauteren Methoden gehe, da die USA lediglich ihr Fracking-Gas, das teurer als russisches Gas sei, in Europa verkaufen wollen. Darüber hinaus wäre im Falle eines souveränen, mit Russland geeinten Europas die politische Vormachtstellung der USA ernsthaft gefährdet.
Russland hatte jüngst gefordert, dass die NATO, deren stärkstes und mächtigstes Mitglied die USA sind, ihren Einfluss in Osteuropa nicht weiter ausbauen und die militärisch errichteten Strukturen beziehungsweise die sogenannte NATO-Osterweiterung rückabwickeln solle. Zudem fordert Moskau vom Westen Garantien dafür, dass die NATO die Ukraine und andere ehemalige Sowjetstaaten nicht als Mitglieder aufnimmt, die Stationierung von Waffen in der Ukraine einstellt und ihre Streitkräfte aus Osteuropa abzieht.
Von westlicher Seite – sowohl von der NATO als auch von den USA – wurden die Forderungen Russlands abgelehnt.
Die Vereinigten Staaten warnen weiterhin davor, dass Russland einen Angriff auf die Ukraine vorbereite und kündigten am Montag an, dass sie ihre Botschaft in der Hauptstadt der Ukraine schließen und alle verbleibenden Mitarbeiter in eine Stadt nahe der polnischen Grenze verlegen werden. Sie wiederholten auch die an amerikanische Privatpersonen in der Ukraine gerichtete Warnung, wonach diese das Land sofort verlassen sollten.
Russland weist die Berichte zurück und betont immer wieder, dass es keine Angriffspläne schmiede und die im Grenzgebiet stationierten Truppen lediglich defensiver Natur seien.
Die US-Regierung unter Präsident Joe Biden hält dennoch an ihrer Überzeugung fest und glaubt, dass sie sogar das Datum des Kriegsbeginns kenne. Im Januar hatte die stellvertretende US-Außenministerin, Wendy Sherman, noch davon gesprochen, dass Russland entweder vor oder nach den Olympischen Winterspielen in Peking angreifen werde. Die russische Regierung wolle es sich nämlich nicht mit seinem mächtigen Partner, der chinesischen Regierung, verscherzen, so die damalige Prognose. Das internationale Sportevent wird seit dem 4. bis zum 20. Februar in China ausgetragen.
Zwar sind Militärangehörige auf den Straßen des Dorfes zu sehen, doch diese gehen wie die anderen Dorfbewohner ihren täglichen Geschäften nach und sind beispielsweise mit Einkäufen beschäftigt. Die Lage scheint hier also im Allgemeinen entspannt zu sein. So beschreibt dies auch eine der Dorfbewohnerinnen namens Ljudmila Nechvolod. Sie erklärte, dass die Leute hier die Nachrichten über einen möglichen Krieg zwischen Russland und der Ukraine zwar aus Fernsehen kennen würden, aber "sich keine Sorgen machen". Sie betont auch, dass hier niemand Interesse an einem Krieg habe und dass es für die Menschen, obwohl sie an der "Grenze" zur Ukraine leben, keine wirkliche Grenze gebe, da so gut wie "jeder hier" Verwandte auf beiden Seiten habe.
Eine andere Frau aus dem Dorf ist sich sicher, dass nur ein Land Interesse an einem ukrainisch-russischem Krieg habe, nämlich die USA.
Lyubov Aleksandrovna äußerte diesbezüglich: "Vielleicht tut unser Land das Richtige, wenn es Militäreinheiten zusammenzieht. Denn die Ukraine kann ihn [den Krieg] nicht gebrauchen, das verstehen Sie doch sicher? Amerika braucht ihn, das ist doch klar, Amerika will ihn mit Hilfe der Ukraine anzetteln, um anzugreifen, um Russland in diesen Krieg hineinzuziehen, genau darum geht es!"
Politische Analysten und Beobachter vertreten einen ähnlichen Standpunkt. Ihnen zufolge bestehe das amerikanische Ziel darin, die politische und wirtschaftliche Integration Russlands in Europa zu verhindern. Besonders das deutsch-russische Gaspipeline-Projekt "Nord Stream 2" wird von sämtlichen US-Regierungen seit Jahren heftig kritisiert und die beteiligten Unternehmen wurden sogar mit Sanktionen belegt. Laut den USA solle damit verhindert werden, dass die europäischen Partner bei der Energieversorgung von Russland abhängig werden.
US-kritische Beobachter meinen jedoch, dass es hier um die Durchsetzung von US-Interessen mit unlauteren Methoden gehe, da die USA lediglich ihr Fracking-Gas, das teurer als russisches Gas sei, in Europa verkaufen wollen. Darüber hinaus wäre im Falle eines souveränen, mit Russland geeinten Europas die politische Vormachtstellung der USA ernsthaft gefährdet.
Russland hatte jüngst gefordert, dass die NATO, deren stärkstes und mächtigstes Mitglied die USA sind, ihren Einfluss in Osteuropa nicht weiter ausbauen und die militärisch errichteten Strukturen beziehungsweise die sogenannte NATO-Osterweiterung rückabwickeln solle. Zudem fordert Moskau vom Westen Garantien dafür, dass die NATO die Ukraine und andere ehemalige Sowjetstaaten nicht als Mitglieder aufnimmt, die Stationierung von Waffen in der Ukraine einstellt und ihre Streitkräfte aus Osteuropa abzieht.
Von westlicher Seite – sowohl von der NATO als auch von den USA – wurden die Forderungen Russlands abgelehnt.
Die Vereinigten Staaten warnen weiterhin davor, dass Russland einen Angriff auf die Ukraine vorbereite und kündigten am Montag an, dass sie ihre Botschaft in der Hauptstadt der Ukraine schließen und alle verbleibenden Mitarbeiter in eine Stadt nahe der polnischen Grenze verlegen werden. Sie wiederholten auch die an amerikanische Privatpersonen in der Ukraine gerichtete Warnung, wonach diese das Land sofort verlassen sollten.
Russland weist die Berichte zurück und betont immer wieder, dass es keine Angriffspläne schmiede und die im Grenzgebiet stationierten Truppen lediglich defensiver Natur seien.
Die US-Regierung unter Präsident Joe Biden hält dennoch an ihrer Überzeugung fest und glaubt, dass sie sogar das Datum des Kriegsbeginns kenne. Im Januar hatte die stellvertretende US-Außenministerin, Wendy Sherman, noch davon gesprochen, dass Russland entweder vor oder nach den Olympischen Winterspielen in Peking angreifen werde. Die russische Regierung wolle es sich nämlich nicht mit seinem mächtigen Partner, der chinesischen Regierung, verscherzen, so die damalige Prognose. Das internationale Sportevent wird seit dem 4. bis zum 20. Februar in China ausgetragen.
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