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Christian Lindner droht Moskau: "Sanktionen werden für Russland spürbar sein"

Die Gruppe der sieben führenden Industrienationen (G7) hat Russland für den Fall einer militärischen Intervention in der Ukraine gewarnt. Hierbei sprachen sie sich in erster Linie für schwere Wirtschafts- und Finanzsanktionen aus. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) betonte in Berlin, dass Russland klar sein müsse, "dass die G7-Staaten auf eine Verletzung des Völkerrechts, auf eine Verletzung der Grenzen der Ukraine gemeinsam schnell und hart reagieren würden." Es gehe darum, "dass wir den Kreml wissen lassen, dass wir gemeinsam entschlossen die Grenzen auch in finanzieller Hinsicht verteidigen würden", sagte Lindner. Im Falle der Eskalation würde es "eine Sanktion auch im finanziellen Bereich für Russland spürbar geben".

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Massiver Aufmarsch? Bürger an russisch-ukrainischer Grenze: „Wir kennen die TV-Berichte, aber davon sehen wir hier nichts“

Während in letzter Zeit vermehrt Militärfahrzeuge auf den Straßen im Südwesten Russlands zu beobachten seien, zeigen sich die dortigen Grenzbewohner wenig beeindruckt von den Schlagzeilen in den Medien, wonach Russland jeden Tag eine Invasion der Ukraine beginnen könnte.

In dem ländlichen Gebiet in der Region Belgorod, etwa 30 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt, geht das Leben trotz aller Kriegswarnungen seitens der Politik wie gewohnt weiter.
Einer der hier Ansässigen, ein Wachmann der örtlichen Bibliothek, kommentiert vor der Kamera unaufgeregt einen Hubschrauber am Himmel:

"Nun, ich glaube, die Flugzeuge und Hubschrauber fliegen, um an der Grenze zu patrouillieren", so Wladimir Konowalenko.

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Massiver Aufmarsch? Bürger an russisch-ukrainischer Grenze: „Wir kennen die TV-Berichte, aber davon sehen wir hier nichts“ Während in letzter Zeit vermehrt Militärfahrzeuge auf den Straßen im Südwesten Russlands zu beobachten seien, zeigen sich die dortigen…
Teil 2 Massiver Aufmarsch? Bürger an russisch-ukrainischer Grenze: „Wir kennen die TV-Berichte, aber davon sehen wir hier nichts“

Zwar sind Militärangehörige auf den Straßen des Dorfes zu sehen, doch diese gehen wie die anderen Dorfbewohner ihren täglichen Geschäften nach und sind beispielsweise mit Einkäufen beschäftigt. Die Lage scheint hier also im Allgemeinen entspannt zu sein. So beschreibt dies auch eine der Dorfbewohnerinnen namens Ljudmila Nechvolod. Sie erklärte, dass die Leute hier die Nachrichten über einen möglichen Krieg zwischen Russland und der Ukraine zwar aus Fernsehen kennen würden, aber "sich keine Sorgen machen". Sie betont auch, dass hier niemand Interesse an einem Krieg habe und dass es für die Menschen, obwohl sie an der "Grenze" zur Ukraine leben, keine wirkliche Grenze gebe, da so gut wie "jeder hier" Verwandte auf beiden Seiten habe.

Eine andere Frau aus dem Dorf ist sich sicher, dass nur ein Land Interesse an einem ukrainisch-russischem Krieg habe, nämlich die USA.
Lyubov Aleksandrovna äußerte diesbezüglich: "Vielleicht tut unser Land das Richtige, wenn es Militäreinheiten zusammenzieht. Denn die Ukraine kann ihn [den Krieg] nicht gebrauchen, das verstehen Sie doch sicher? Amerika braucht ihn, das ist doch klar, Amerika will ihn mit Hilfe der Ukraine anzetteln, um anzugreifen, um Russland in diesen Krieg hineinzuziehen, genau darum geht es!"

Politische Analysten und Beobachter vertreten einen ähnlichen Standpunkt. Ihnen zufolge bestehe das amerikanische Ziel darin, die politische und wirtschaftliche Integration Russlands in Europa zu verhindern. Besonders das deutsch-russische Gaspipeline-Projekt "Nord Stream 2" wird von sämtlichen US-Regierungen seit Jahren heftig kritisiert und die beteiligten Unternehmen wurden sogar mit Sanktionen belegt. Laut den USA solle damit verhindert werden, dass die europäischen Partner bei der Energieversorgung von Russland abhängig werden.

US-kritische Beobachter meinen jedoch, dass es hier um die Durchsetzung von US-Interessen mit unlauteren Methoden gehe, da die USA lediglich ihr Fracking-Gas, das teurer als russisches Gas sei, in Europa verkaufen wollen. Darüber hinaus wäre im Falle eines souveränen, mit Russland geeinten Europas die politische Vormachtstellung der USA ernsthaft gefährdet.

Russland hatte jüngst gefordert, dass die NATO, deren stärkstes und mächtigstes Mitglied die USA sind, ihren Einfluss in Osteuropa nicht weiter ausbauen und die militärisch errichteten Strukturen beziehungsweise die sogenannte NATO-Osterweiterung rückabwickeln solle. Zudem fordert Moskau vom Westen Garantien dafür, dass die NATO die Ukraine und andere ehemalige Sowjetstaaten nicht als Mitglieder aufnimmt, die Stationierung von Waffen in der Ukraine einstellt und ihre Streitkräfte aus Osteuropa abzieht.

Von westlicher Seite – sowohl von der NATO als auch von den USA – wurden die Forderungen Russlands abgelehnt.

Die Vereinigten Staaten warnen weiterhin davor, dass Russland einen Angriff auf die Ukraine vorbereite und kündigten am Montag an, dass sie ihre Botschaft in der Hauptstadt der Ukraine schließen und alle verbleibenden Mitarbeiter in eine Stadt nahe der polnischen Grenze verlegen werden. Sie wiederholten auch die an amerikanische Privatpersonen in der Ukraine gerichtete Warnung, wonach diese das Land sofort verlassen sollten.
Russland weist die Berichte zurück und betont immer wieder, dass es keine Angriffspläne schmiede und die im Grenzgebiet stationierten Truppen lediglich defensiver Natur seien.

Die US-Regierung unter Präsident Joe Biden hält dennoch an ihrer Überzeugung fest und glaubt, dass sie sogar das Datum des Kriegsbeginns kenne. Im Januar hatte die stellvertretende US-Außenministerin, Wendy Sherman, noch davon gesprochen, dass Russland entweder vor oder nach den Olympischen Winterspielen in Peking angreifen werde. Die russische Regierung wolle es sich nämlich nicht mit seinem mächtigen Partner, der chinesischen Regierung, verscherzen, so die damalige Prognose. Das internationale Sportevent wird seit dem 4. bis zum 20. Februar in China ausgetragen.
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Massiver Aufmarsch? Bürger an russisch-ukrainischer Grenze: „Wir kennen die TV-Berichte, aber davon sehen wir hier nichts“ Während in letzter Zeit vermehrt Militärfahrzeuge auf den Straßen im Südwesten Russlands zu beobachten seien, zeigen sich die dortigen…
Teil 3 Massiver Aufmarsch? Bürger an russisch-ukrainischer Grenze: „Wir kennen die TV-Berichte, aber davon sehen wir hier nichts“

Diese Prognose scheint jedoch mittlerweile verworfen worden zu sein, denn jüngst nannten führende westliche Medienhäuser unter Berufung auf Erkenntnisse des US-Auslandsgeheimdienstes CIA den 16. Februar als Beginn der russischen Invasion.

Auch wenn es am Ende zu keinem militärischen Konflikt kommen wird, so hat der Ost-West-Konflikt im Zusammenhang mit der Ukraine bereits einen neuen Tiefpunkt erreicht, bei dem die Stabilität Europas und die Zukunft der Ost-West-Beziehungen auf dem Spiel stehen.

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LIVE: Pressekonferenz von Wladimir Putin und Olaf Scholz nach Verhandlungen in Moskau

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Bundesregierung: Russland missbraucht RT DE-Verbot für "Beschränkungen der Pressefreiheit"

Inmitten der Spannungen zwischen Russland und der Ukraine bewertete die stellvertretende deutsche Regierungssprecherin Christiane Hoffmann die Lage am Montag bei einem Pressegespräch in Berlin als "sehr, sehr angespannt und sehr gefährlich".

In Bezug auf den Fall RT DE beziehungsweise die Deutsche Welle (DW) sagte sie, Russland missbrauche "lizenzrechtliche Fragen" für "weitere Beschränkungen der Meinungs- und Pressefreiheit".

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Deutschland verlegt Truppen nach Litauen – "Zeichen der Solidarität mit unseren Verbündeten"

Die Bundeswehr bereitet sich weiterhin auf einen militärischen Konflikt mit Russland vor: Am Montag wurden nun zusätzliche Soldaten an die NATO-Ostflanke nach Litauen gesendet. Zudem bringt sie Geräte und Fahrzeuge ins Baltikum, darunter befinden sich auch sechs Panzerhaubitzen. Ein Kontingent von 100 Soldaten hat Litauen am Montag erreicht und sich vom Flughafen in Kaunas auf den Weg zum Militärstützpunkt Rukla gemacht. Deutschland stellt gegenwärtig etwa die Hälfte der 1.200 NATO-Soldaten im Land, wobei der Anteil der Truppe in den nächsten Tagen auf rund 900 ansteigen wird.

Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht hatte vor dem Hintergrund steigender Spannungen zwischen der NATO und Russland eine Verstärkung der Gefechtstruppen angekündigt, "als klares Zeichen der Solidarität mit unseren Verbündeten und Freunden".

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Einen Tag vor der von der CIA prognostizierten russischen Invasion: Russland schickt Soldaten nach Übung zurück in die Kasernen

"Der 15. Februar 2022 wird als der Tag in die Geschichte eingehen, an dem die westliche Kriegspropaganda versagte. Blamiert und zerstört, ohne einen einzigen Schuss abzugeben", so kommentierte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, heute die jüngsten Entwicklungen im neu aufgeflammten Ost-West-Konflikt um die Ukraine.

Seit Wochen hieß es aus westlichen Kreisen, dass die russische Regierung einen Einmarsch in die Ukraine plane und vorbereite. Selbst ukrainische Politiker betrachteten diese Warnungen, die vor allem von Washington und Medienvertretern vorangetrieben wurden, auffallend kritisch.

Der Tenor medialer Berichterstattung ging wochenlang dahin, dass eine russische Invasion drohe – allen russischen Dementis zum Trotz.

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"Letzter Ausweg" – Trudeau wendet Notstandsgesetz gegen Trucker-Proteste an

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat am Sonntag in Ottawa zum ersten Mal in der Geschichte des Landes das Notstandsgesetz als "letztes Mittel" eingesetzt, um das Chaos zu beenden, das durch die jüngsten "Freedom Convoy"-Demonstrationen gegen öffentliche Gesundheitsmaßnahmen in der Hauptstadt und im ganzen Land verursacht wurde.

Das Notstandsgesetz, das 1988 verabschiedet, aber noch nie in Kraft getreten ist, gibt der Polizei "zusätzliche Instrumente" an die Hand, um die Ordnung durchzusetzen, wenn öffentliche Versammlungen "illegale und gefährliche Aktivitäten" darstellen.

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Russische Marineübung im Mittelmeer

Der russische Verteidigungsminister und Armeegeneral, Sergei Schoigu, reiste unlängst zum Stützpunkt Tartus in Syrien, um die dortigen Übungen der russischen Marine zu inspizieren. Dem Verteidigungsminister wurde vor Ort mitgeteilt, dass mehr als 15 Kriegsschiffe der Pazifik-, Nord- und Schwarzmeerflotte sowie mehr als 30 Flugzeuge der Luftwaffe an den Übungen im Mittelmeer beteiligt seien.

Insgesamt nehmen mehr als 140 Kriegs- und Hilfsschiffe, 1.000 militärische Ausrüstungsgegenstände sowie rund 10.000 Soldaten an den laufenden Marineübungen teil.

Das Hauptaugenmerk der Übungen liegt auf dem Einsatz der See- und Luftstreitkräfte zum Schutz der nationalen Interessen Russlands auf den Weltmeeren und zur Abwehr der gegen die Russische Föderation gerichteten militärischen Bedrohungen aus dem maritimen und ozeanischen Raum.

Gemeinsam mit Sergei Schoigu beobachtete auch der syrische Verteidigungsminister, General Ali Ayyoub, die russischen Marineübungen in Tartus.

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Ukrainischer Soldat an der Frontlinie: Hier ist alles stabil, nicht wie in den Medien beschrieben

Die US-Regierung warnte in den vergangenen Wochen unentwegt, dass eine russische Invasion der Ukraine unmittelbar bevorstehen könnte. Bewahrheitet hat sich diese Behauptung bis heute nicht. Im Gegenteil: Russland gab heute bekannt, dass die Soldaten, die im Rahmen eines gemeinsamen Manövers mit Belarus im Einsatz waren, in ihre Kasernen zurückkehren werden. Stimmen aus Politik und Medien hatten zuvor vermutet, dass es sich bei den russischen Manövern in Wirklichkeit um Truppenverlegungen zur Vorbereitung einer Invasion gehandelt habe.

An einer der Fronten, wo sich von Kiew kontrollierte Soldaten und die selbsternannte Lugansker Volkswehr gegenüberstehen, scheint jedoch nichts auf eine Eskalation der Situation hinzudeuten. Zumindest die Soldaten, die unter dem Kommando von Kiew stehen, geben sich hier entspannt.

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Chinesische Forscher: USA brauchen Ukraine-Konflikt, um Europas…
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PODCAST Chinesische Forscher: USA brauchen Ukraine-Konflikt, um Europas Wirtschaft zu schaden

Die USA haben laut chinesischen Experten ein Interesse daran, den Konflikt um die Ukraine zu verlängern. Dadurch sei es Washington möglich, eine Kapitalflucht aus Europa Richtung USA zu bewirken, die zur Lösung des US-amerikanischen Inflationsproblems beitragen könnte.

Zum Mitlesen: https://kurz.rt.com/2th2

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Der russische Präsident Wladimir Putin hat während der gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz erklärt, dass das, was heute in der Donbass-Region passiere, ein Völkermord sei.

Die neuesten Entwicklungen rundum die Ukraine-Krise in unserem Live-Ticker: https://kurz.rt.com/2tg9
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