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Bundeskanzlerin Angela Merkel gab sich gern vernünftig und moralisch. Doch unter ihrer 16 Jahre währenden Kanzlerinnenschaft vertiefte sich die Schneise sozialer Verwerfungen in Deutschland massiv. Sie war vor allem eine Regentin im Sinne des Großkapitals.
von Susan Bonath

➡️ https://kurz.rt.com/2n22
Warum liegt die SPD inzwischen laut Umfrage deutlich vor der Union? Wie kann SPD-Kandidat Olaf Scholz überzeugen, und warum hat CDU-Kandidat Armin Laschet schlechte Karten? Diese und weitere Fragen beantwortete die renommierte Politikwissenschaftlerin Andrea Römmele.

Mehr zum Thema ➡️ https://kurz.rt.com/2o4a
Keine Lohnfortzahlung für Ungeimpfte bei Quarantäne? Was die Gesundheitsminister der Länder und Bundesminister Jens Spahn am Mittwoch beschlossen haben trifft auf ein geteiltes Echo in der Bevölkerung. In Berlin hat RT DE direkt hingehört.

Die Gesundheitsminister der Länder und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn haben am Mittwoch ein Ende der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte beschlossen. Ab dem 1. November sollen nicht geimpfte Arbeitnehmer keinen Anspruch mehr auf eine Entgeltfortzahlung haben, wenn sie in Quarantäne müssen. RT DE hat sich zu diesem Thema auf den Straßen Berlins umgehört.
Der renommierte Epidemiologe John P. A. Ioannidis sprach sich bereits früh gegen harte Lockdowns aus und wurde dafür scharf kritisiert. In einem Gastbeitrag im Tablet Magazine erläutert er, wie die Wissenschaft in der Corona-Krise instrumentalisiert wurde und welchen schädlichen Einfluss Politik und Technologieunternehmen haben.

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Am Donnerstag ging der Bundestagskandidat Thomas Lindlmair auf die Straßen von Berlin, um für seine Kandidatur zu werben. Lindlmair sorgte vor Kurzem für Schlagzeilen, denn er ist der erste Kandidat, der ohne festen Wohnsitz für den Bundestag kandidiert.

Lindlmair ist zwar nicht obdachlos, wohnt aber in Kurzzeitmietwohnungen und ist zwischen zwei Wohnungswechseln unterwegs. Ihm zufolge disqualifiziert das Fehlen eines festen Wohnsitzes eine Person nicht von der Kandidatur für den Bundestag. Nach eigenen Worten wäre es sein Traum, dafür zu sorgen, dass es in Zukunft keine Wohnungslosigkeit mehr gäbe. In Deutschland sind derzeit mindestens 860.000 Menschen ohne festen Wohnsitz.
Vor der Bundestagswahl am Sonntag war Bundeskanzlerin Angela Merkel noch mal auf Abschiedstour in ihrem angestammten Wahlkreis in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs. Auch dem Vogelpark Marlow stattete sie einen Besuch ab.

Merkel ging dabei auf Tuchfühlung mit Finken, Sittichen und Papageien – nur beim Uhu blieb sie auf Abstand.

Ausgerüstet mit zwei Futterdosen wurde die Kanzlerin von einem knallbunten Schwarm Lori-Papageien umringt. Selbst auf ihrem Kopf machten es sich die zutraulichen Vögel gemütlich.

Die Futterdosen wurden mit einem "Lori-Nektar" aus getrockneten Blütenpollen, Fruchtzucker, Getreide sowie Wasser gefüllt – eine Idylle per se, doch plötzlich biss eines der gefiederten Tiere der Kanzlerin in den Finger.

Das tut allein beim Hinschauen weh.
Sie haben unser volles Mitgefühl, Frau Kanzlerin.

Foto: dpa / Georg Wendt
Den dritten Tag in Folge kam es am Mittwoch zu Protesten gegen die Corona-Maßnahmen der Behörden.

Neben dem seit Wochen andauernden sechsten Lockdown war jüngst der Bauindustrie eine Impfpflicht und eine zweiwöchige Zwangsschließung auferlegt worden. Bis zur Wiedereröffnung am 5. Oktober müssen alle Angestellten eine Impfung nachweisen, ansonsten dürfen sie ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen. Dagegen ziehen Menschen auf die Straße, viele davon aus der Baubranche und selbst von den strengen Maßnahmen betroffen.

Die australische Polizei löste die erneute Versammlung an dem Melbourner Gedenkort "Shrine of Remembrance" gewaltsam auf und nahm Berichten zufolge rund 200 Personen fest.

Dabei schossen Beamte mit Gummigeschossen und Betäubungsgranaten auf die Demonstranten. Diese wurden zuvor mehrfach ermahnt, die Veranstaltung zu verlassen. Einige agierten wütend und beleidigend gegenüber der Polizei.

Die Polizei verurteilte die gewaltbereiten Demonstranten als "Egoisten" und "Feiglinge". Der Polizeichef von Victoria, Shane Patton, sagte, dass die Bewältigung der Menschenmenge, die etwa 1.000 bis 2.000 überwiegend männliche Personen umfasste, für die rund 500 Beamten im Einsatz eine Herausforderung darstellte.

Der Vize-Premierminister des betroffenen Bundesstaates Victoria, James Merlino, verurteilte die Demonstrationen aufs Schärfste. Er wolle diese Versammlungen noch nicht einmal als Protest bezeichnen, da es sich in Wirklichkeit um einen kriminellen Mob handele, der die Bürger und das Gesundheitspersonal von Victoria in Gefahr bringe.