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Eine neue wissenschaftliche Arbeit dokumentiert die Geschichte der Beziehungen zwischen Washington und Teheran zwischen 1978 und 2018. Sie erzählt eine außergewöhnliche Geschichte über Staatsstreiche, geheime Abmachungen, Sabotage und Kooperation, die sich über vier Jahrzehnte erstreckt.

➡️ https://kurz.rt.com/2o6w
Laut dem vorläufigen amtlichen Endergebnis hat der SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz seinen CDU-Konkurrenten Armin Laschet knapp geschlagen. Ob es zum Regieren reicht, bleibt abzuwarten. Doch für den Politanalysten Ulrich Brückner muss die CDU personelle Konsequenzen ziehen.


Mehr zum Thema ➡️ https://kurz.rt.com/2oaz
Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte am 25. September 2021 in der Generaldebatte der UN-Vollversammlung, der Westen wolle Andersdenkende von globalen Entscheidungsprozessen ausschließen. Die jüngste Ankündigung Deutschlands und Frankreichs, eine Allianz für Multilateralismus zu gründen, folge "der gleichen Logik", so Lawrow.

"Welche Struktur könnte multilateraler sein als die Vereinten Nationen? Berlin und Paris haben jedoch beschlossen, dass es bei den Vereinten Nationen viele Konservative gibt, die die Bemühungen der Avantgarde behindern", sagte der russische Außenminister.

Auch die US-Außenpolitik müsse endlich einen anderen Weg einschlagen, wie der russische Top-Diplomat fordert:
"Washington kümmert sich nur um die innenpolitische Situation in bestimmten Ländern. Wenn es darum geht, die Demokratie in den internationalen Beziehungen zu etablieren, verlieren die USA und ihre Verbündeten schnell jegliches Interesse an der Diskussion, weil sie sich in die Autorität der NATO und der EU eingeigelt haben.“

"Der chaotische Charakter" des US-Abzugs aus Afghanistan, so Lawrow, "ist ein weiterer Beweis für die Regeln, auf denen der Westen seine Weltordnung aufbauen will."
Es sei an der Zeit, Lehren aus den gefährlichen Auswirkungen einer Politik zu ziehen, die darauf abziele, die UN-zentrierte Architektur zu untergraben, die nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden sei und sich wiederholt als zuverlässige Versicherung gegen Katastrophenszenarien erwiesen habe.
"In Afghanistan, Syrien, Libyen, Jemen und anderen Krisenherden müssen alle externen Akteure Verständnis für die kulturellen und zivilisatorischen Besonderheiten der Gesellschaft zeigen. Sie müssen eine Politisierung der humanitären Hilfe ablehnen und die Schaffung breit repräsentativer Autoritätsorgane unterstützen, die alle wichtigen ethnischen, religiösen und politischen Kräfte der betreffenden Länder einbeziehen", erklärte Lawrow vor der UN-Generalversammlung.
Die KPÖ hat in ihrem Statut festgelegt, dass ihre Landtagsabgeordneten und Stadträte von ihren monatlichen Bezügen etwa 2.000 Euro behalten und den Rest in einen Fonds einzahlen. In Graz werden aus diesem Fonds bedürftige Einwohner unterstützt.

➡️ https://kurz.rt.com/2ob3
Die SPD hat die Bundestagswahl gewonnen und zieht mit den meisten Sitzen ins Parlament ein. Das teilte der Bundeswahlleiter Georg Thiel am Montagmorgen mit. Sie wurde mit 25,7 Prozent stärkste Partei.

Die Union musste mit 24,1 Prozent ihr schlechtestes Ergebnis in ihrer Geschichte hinnehmen. Die Grünen kamen mit 14,8 Prozent auf den dritten Platz. Auch die Partei Die Linke musste mit nur 4,9 Prozent der Stimmen einen enttäuschenden Verlust hinnehmen. Sie verlor 4,3 Prozent seit ihrem letzten Ergebnis, hatte aber mehrere Direktmandate gewonnen.

Es wird vermutet, dass 1,3 Millionen Wähler von der CDU zur SPD und 900.000 zu den Grünen wechselten.
Nach dem klaren Wahlsieg der SPD hat sich der Kanzlerkandidat der Partei, Olaf Scholz, zu einer möglichen Koalitionsbildung geäußert.
Demnach wünscht sich der 63-Jährige eine Ampel-Koalition mit den Grünen und der FDP. Dies begründet Scholz damit, dass die Parteien deutliche Zuwächse verzeichnen konnten und damit einen "sichtbaren Auftrag" zur Regierungsbildung erhalten hätten.
Deutliche Worte fand Scholz gegenüber seinem Kontrahenten Laschet: "CDU/CSU haben nicht nur erheblich verloren, sondern die Botschaft bekommen, sie sollen jetzt nicht mehr in der Regierung sein, sondern in die Opposition gehen."
Die Union hat das niedrigste Wahlergebnis ihrer Geschichte eingefahren.