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Gesundheitsminister Jens Spahn stellte das Ende der epidemischen Notlage in Aussicht. Glaubt Ihr, dass nun die Rückkehr zur Normalität beginnt?
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2%
Ja, denn die von der WHO ausgerufene Pandemie geht zu Ende.
6%
Wird sich zeigen. Die Erkältungssaison beginnt ja erst.
92%
Nein. Dank des geänderten Infektionsschutzgesetzes können trotzdem Maßnahmen angeordnet werden.
Verbotene Inhalte nicht gelöscht: Moskau bereitet hohe Geldstrafen für Google vor

Die russische Medienaufsichtsbehörde Roskomnadsor hat angekündigt, dass sie noch in dieser Woche gegen den US-Tech-Konzern Google ein Bußgeld verhängen wird. Das IT-Unternehmen versäumte es wiederholt, in Russland verbotene Inhalte zu entfernen. Das Bußgeld werde sich auf 5 bis 20 Prozent des Umsatzes von Google in Russland belaufen.

Zudem wies die Aufsichtsbehörde darauf hin, dass Google es versäumt hatte, 32,5 Millionen Rubel (rund 458.000 US-Dollar) an Strafen zu zahlen, die zu Beginn dieses Jahres verhängt worden waren. Das zweite Bußgeld könnte sich auf bis zu 240 Millionen US-Dollar belaufen, was eine deutliche Erhöhung gegenüber der vorherigen Strafe darstellt.

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Vulkan Aso im Südwesten Japans ausgebrochen

Wie japanische Medien berichten, schleuderte der Vulkan Gesteinsbrocken mehr als einen Kilometer weit. Eine riesige Aschewolke türmt sich bis in eine Höhe von 3500 m auf.
Die nationale meteorologische Behörde gab eine Warnung an die Bewohner der Präfektur Kumamoto, in der sich der 1592 m hohe Berg befindet, heraus. Sie sollen sich unter keinen Umständen dem Vulkan nähern. Große Gesteinsbrocken könnten bis zu 2 km weit geschleudert werden.

Von den rund 110 aktiven Vulkanen Japans werden 50 permanent überwacht.
Der sich auf der südwestlichen Hauptinsel Kyushu befindende Aso, ist der größte noch aktive Vulkan des Kaiserreichs.

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Erste Sitzung des neuen Bundestages soll mit 3G-Regelung stattfinden

Die konstituierende Sitzung des Deutschen Bundestages am 26. Oktober soll mit der 3G-Regelung stattfinden. In den Plenarsaal eingelassen werden nur jene Abgeordnete, die einen Nachweis über eine Corona-Impfung, eine Genesung oder einen negativen Test vorweisen. Dies geht aus einer E-Mail des Direktors beim Deutschen Bundestag an die Abgeordnetenbüros hervor, die der dpa vorliegt. Die Entscheidung haben demnach die Fraktionen getroffen. Um die 3G-Zugangskontrollen zu beschleunigen, sollen sich die Abgeordneten bereits im Vorfeld der Sitzung ein Armband besorgen. Auch ungeimpfte Abgeordnete ohne Genesenennachweis, die sich nicht testen lassen wollen, können an den Bundestagssitzungen teilnehmen. Im Schreiben dazu heißt es:

"Abgeordnete, die ihren Immunisierungsstatus nicht preisgeben und sich auch nicht testen lassen möchten, erhalten Zugang zu den hierfür zur Verfügung stehenden Plätzen auf den Tribünen des Plenarsaals."
​​"Die Welt ist größer als fünf Staaten": Erdoğan kritisiert Struktur des UN-Sicherheitsrates

In einer Rede an das Parlament der Republik Angola zum Auftakt seiner viertägigen Afrikareise hat der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan harsche Kritik an der aktuellen Struktur des UN-Sicherheitsrates geübt. Die Türkei lehne den "westorientierten orientalischen Ansatz" in den Beziehungen zu afrikanischen Staaten ab, so der Politiker. Erdoğan sagte:

"Indem wir heute erklären, dass die Welt größer als fünf Staaten ist, widersetzen wir uns den Ungerechtigkeiten des globalen Systems. Wir glauben, dass das Schicksal der Menschheit nicht von einer Handvoll Staaten, die den Zweiten Weltkrieg gewonnen haben, entschieden werden soll."

Erdoğan wies darauf hin, dass die Welt heute in fast allen Lebensbereichen Veränderungen erlebe. Daher sei nicht davon auszugehen, dass die globale Sicherheitsarchitektur gleich bleiben könne.

"Wir lehnen es ab, diesen Status quo in bilateralen Beziehungen zu akzeptieren, wenn eine Seite davon immer gewinnt und die andere verliert. Oder wenn immer eine Seite Produzent und die andere Konsument ist. Unser Ziel ist es, gemeinsam zu gewinnen, sich zu entwickeln, zu wachsen und voranzukommen."

Im September hatte der türkische Präsident angekündigt, sein Staat werde für eine Erweiterung von Rechten der nicht ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates kämpfen und es gebe schon eine Roadmap dafür.
"Nicht erpressen lassen" – Baerbock gegen Betriebserlaubnis für Nord Stream 2

Die gescheiterte grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock spricht sich gegen die Inbetriebnahme der Pipeline Nord Stream 2 aus. Moskau spiele ein "Pokerspiel", so die Grünen-Politikerin. Währenddessen zeigt sich der russische Botschafter in Berlin zuversichtlich.

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Eine Delegation der Taliban ist zur internationalen Afghanistan-Konferenz in Moskau eingetroffen – der ersten seit ihrer Machtübernahme.

Gemeinsames Interesse der elf Teilnehmerstaaten sei, wirtschaftliche und humanitäre Hilfe zur Stabilisierung des Landes zu leisten.
Die Frage nach den an Auflagen gebundenen Hilfen aus den USA und der EU beantwortete ein Taliban-Vertreter indes damit, dass ausländische Hilfe und Gelder nur akzeptiert würden, "wenn sie nicht gegen die Scharia verstoßen".

Der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärte, dass Russland die "Anstrengungen" der Taliban zur Stabilisierung Afghanistans anerkenne und "mit dem Niveau der Interaktion mit den neuen afghanischen Behörden zufrieden" sei.

Die USA sagten ihre Teilnahme an der Konferenz ab.
Bundesbank-Präsident Weidmann tritt aus "persönlichen Gründen" zurück

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann legt überraschend aus persönlichen Gründen zum Jahresende sein Amt nieder. Er habe Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier um seine Entlassung aus dem Amt zum 31. Dezember 2021 gebeten, teilte die Bundesbank am Mittwoch in Frankfurt mit. "Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass mehr als 10 Jahre ein gutes Zeitmaß sind, um ein neues Kapitel aufzuschlagen – für die Bundesbank, aber auch für mich persönlich", schreibt Weidmann in einem Brief an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank.

"Die Finanzkrise, die Staatsschuldenkrise und zuletzt die Pandemie haben in Politik und Geldpolitik zu Entscheidungen geführt, die lange nachwirken werden. Mir war es dabei immer wichtig, dass die klare, stabilitätsorientierte Stimme der Bundesbank deutlich hörbar bleibt."

Der promovierte Volkswirt hatte sich in der Vergangenheit immer wieder kritisch zu der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) geäußert.
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Nach Flucht: KZ-Sekretärin erscheint vor Gericht

Der Prozess gegen Irmgard Furchner hat am Dienstag begonnen, nachdem ihr Fluchtversuch am 30. September das Verfahren verzögert hatte.

Die Staatsanwaltschaft will die Angeklagte der Beihilfe zur systematischen Tötung von jüdischen Gefangenen, polnischen Partisanen und sowjetrussischen Kriegsgefangenen durch die Lagerleitung anklagen. Die Anklageschrift listet die Beihilfe zum Mord in mehr als 11.000 Fällen auf und enthält zusätzlich die Beihilfe zum versuchten Mord an Gefangenen in sieben Fällen während ihrer Dienstzeit zwischen 1943 und 1945.

Die Angeklagte war zur Tatzeit 18 bis 19 Jahre alt. Der Prozess wird deshalb unter Anwendung des Jugendstrafrechts geführt.

Stutthof war berüchtigt für die völlig unzureichende Versorgung der Häftlinge, die von der SS bewusst herbeigeführt wurde. Die meisten Häftlinge starben an Krankheiten, Erschöpfung sowie an Folter und Zwangsarbeit. Darüber hinaus gab es eine Gaskammer und eine getarnte Genickschussanlage.
💃🕺🏼🍸💊Sex, Drugs und 2G: Zahlreiche Corona-Befunde nach Party in Berliner Kult-Club 🧬😷


Erst Münster nun Berlin: Im weit über die Grenzen Berlins hinaus bekannten Techno-Club "Berghain" wurden nach einer durchzechten Nacht zahlreiche Menschen positiv auf Corona getestet. Dies ist um so bemerkenswerter, weil vor Ort die sogenannte 2G-Regel galt.

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​​Eigentlich sollte die Welt davon erst am 28. Oktober erfahren, doch nun könnte ein Bericht des Tech-Magazins "The Verge" diese Überraschung zunichtemachen. Denn laut Bericht des Onlinemagazins will Facebook Inc. seinen Namen ändern. Das sollte aber erst auf der "Facebook Connect 2021" bekannt gegeben werden.

Facebook war gerade in letzter Zeit immer wieder in schlechte Nachrichten verwickelt. Vielleicht will der Konzern auch das Bild des reinen Social-Media-Konzerns ablegen und sich unter dem Namen "Metaverse" neu formieren, berichtet The Verge.
Metaverse soll eine Welt werden, in der physikalische Realität durch erweiterte Realität (augmented reality) und virtuelle Realität in einer Art Cyberwelt miteinander verschmelzen.

Dafür unternimmt Facebook seit Jahren große Anstrengungen in den Feldern VR und AR. Facebook-Chef Mark Zuckerberg selbst spricht bereits seit Jahren davon, dass Menschen sich in Zukunft nicht mehr in sozialen Netzwerken, sondern in virtuellen Räumen treffen werden. Eine Art "Second Life", wenn man so will. Dafür will Facebook allein in Europa 10.000 neue Jobs schaffen.

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Großbritannien verlängert COVID-Befugnisse – Proteste in London

Am Dienstag kam es in London zu Handgreiflichkeiten zwischen Polizeibeamten und Maßnahmenkritikern.

Am selben Tag stimmten die Abgeordneten für eine Verlängerung der COVID-Befugnisse bis zum 24. März 2022.

Die Polizei begleitete den Abgeordneten Michael Gove vor dem Gebäude des britischen Innenministeriums aus der Menge der Demonstranten.

Die Demonstranten setzten ihren Marsch in Richtung des Londoner Büros von Bill und Melinda Gates fort, wobei mehrere Demonstranten festgenommen wurden.
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Russische Jäger eskortieren US-Kampfflugzeuge über Schwarzem Meer

Zwei russische Su-30-Kampfflugzeuge haben zwei B-1B-Bomber und zwei KC-135-Tankflugzeuge der US-Luftwaffe über dem Schwarzen Meer begleitet. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium am Mittwoch mit.

Nachdem die US-Flugzeuge gewendet hatten, kehrten die russischen Jäger zum Stützpunkt zurück. Es kam zu keiner Grenzverletzung.
​​Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) wirft Belarus eine "staatlich organisierte, zumindest unterstützte Schleusertätigkeit" vor. Dies erklärte er in Hinsicht auf die gestiegenen Zahlen unerlaubter Einreisen nach Deutschland via Belarus und Polen. "In und durch Belarus findet eine staatlich organisierte Schleusertätigkeit statt", sagte der Bundesinnenminister. Es sei "eine Form der hybriden Bedrohung, indem man Migranten als politische Waffe einsetzt". Seehofer erklärte, es sei "ein großes Problem, das wir auch nur gemeinsam in der Europäischen Union lösen können".

Bundesregierung und EU werfen dem belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko vor, Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afrika gezielt in die EU zu schleusen. Diese mache Lukaschenko als Gegenmaßnahme zu den europäischen Sanktionen, die sich gegen die Menschenrechtsverstöße in Belarus richten. Rund 5.700 Flüchtlinge wurden laut Seehofer allein in diesem Jahr an der deutsch-polnischen Grenze erfasst. Seehofer kündigte zudem weitere Maßnahmen an, um mit der EU Flüge von Fluggesellschaften mit Flüchtlingen nach Belarus zu verhindern.

Foto: GlobalLookPress / Bernd von Jutrczenka / dpa
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"No Green Pass" - Proteste in Genua gegen COVID-Pass für Arbeitnehmer

Am Dienstag protestierten etwa 250 Menschen in Genua gegen die aktuelle Corona-Politik der Regierung. Insbesondere verurteilen die Demonstranten die 3G-Pflicht, die in verschiedenen Lebensbereichen von der Regierung durchgesetzt wurde. Seit Freitag, dem 15. Oktober, müssen alle Arbeitnehmer einen sogenannten Grünen Pass vorlegen. Somit muss vor dem Zutritt zum Arbeitsplatz eine Impfung, eine Genesung oder ein negativer Corona-Test nachgewiesen werden.

Die Demonstranten besetzten den Durchgang Äthiopien, einen der Zugangspunkte zum Hafen Genua. Der Betrieb im Hafen wurde allerdings nicht entscheidend eingeschränkt. Seit Freitag finden vor der Hafenzufahrt Proteste gegen den Grünen Pass statt.

Aktuellen Daten zufolge liegt die vollständige Impfquote in Italien bei rund 70 Prozent. Fast 77 Prozent der rund 60 Millionen Einwohner Italiens haben eine Erstimpfung erhalten.

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In Russland soll es vom 30. Oktober bis zum 7. November arbeitsfreie Tage bei vollem Lohnausgleich geben. Außerdem ruft der russische Präsident die Bürger des Landes erneut dazu auf, sich impfen zu lassen. Dies wird mit einem drastischen Anstieg der jüngsten…
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"Unsere Bevölkerung vertraut der Impfung nicht" – Moskauer kommentieren Anstieg der Corona-Fälle

Am Dienstag äußerten sich Einwohner Moskaus gegenüber Ruptly zu den seit Wochen immer weiter steigenden Corona-Zahlen und Todesfällen durch COVID-19 in Russland. "Unsere Bevölkerung vertraut der Impfung nicht", sagte ein 70-jähriger Moskauer. "Es tauchen immer wieder neue Stämme auf, und offenbar kann der Impfstoff dem nicht standhalten", so ein weiterer Einwohner.

Mit Stand vom 19. Oktober starben in Moskau innerhalb von 24 Stunden 73 Patienten im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Dies ist der höchste Stand seit dem 4. August.

Der Bürgermeister von Moskau Sergei Sobjanin hat eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen angekündigt. Nun müssen vom 25. Oktober bis zum 25. Februar Über-60-jährige Einwohner Moskaus sowie chronisch kranke Menschen eine Selbstisolation einhalten. Die Anordnung betrifft aber in den letzten sechs Monaten genesene sowie geimpfte Personen nicht.

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Eine Delegation der Taliban ist zur internationalen Afghanistan-Konferenz in Moskau eingetroffen – der ersten seit ihrer Machtübernahme. Gemeinsames Interesse der elf Teilnehmerstaaten sei, wirtschaftliche und humanitäre Hilfe zur Stabilisierung des Landes…
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"Schüchtern sind die Taliban nicht" – RT DE-Reporterin gibt Einblick hinter die Kulissen der Afghanistan-Konferenz in Moskau

Eine Delegation der Taliban reiste zu Konsultationen über Afghanistan in die russische Hauptstadt. Das Treffen fand im sogenannten Moskauer Format am 20. Oktober statt. Im Jahr 2017 war das Format auf der Grundlage des Sechs-Parteien-Konsultationsmechanismus der Sonderbeauftragten Russlands, Afghanistans, Indiens, Irans, Chinas und Pakistans ins Leben gerufen worden.

RT DE-Reporterin Margo Zvereva zeigt euch mal kurz, wo die Taliban gesessen haben👀 und was ihr erster Eindruck von dem Treffen war.

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