RT DE
In Russland soll es vom 30. Oktober bis zum 7. November arbeitsfreie Tage bei vollem Lohnausgleich geben. Außerdem ruft der russische Präsident die Bürger des Landes erneut dazu auf, sich impfen zu lassen. Dies wird mit einem drastischen Anstieg der jüngsten…
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"Unsere Bevölkerung vertraut der Impfung nicht" – Moskauer kommentieren Anstieg der Corona-Fälle
Am Dienstag äußerten sich Einwohner Moskaus gegenüber Ruptly zu den seit Wochen immer weiter steigenden Corona-Zahlen und Todesfällen durch COVID-19 in Russland. "Unsere Bevölkerung vertraut der Impfung nicht", sagte ein 70-jähriger Moskauer. "Es tauchen immer wieder neue Stämme auf, und offenbar kann der Impfstoff dem nicht standhalten", so ein weiterer Einwohner.
Mit Stand vom 19. Oktober starben in Moskau innerhalb von 24 Stunden 73 Patienten im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Dies ist der höchste Stand seit dem 4. August.
Der Bürgermeister von Moskau Sergei Sobjanin hat eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen angekündigt. Nun müssen vom 25. Oktober bis zum 25. Februar Über-60-jährige Einwohner Moskaus sowie chronisch kranke Menschen eine Selbstisolation einhalten. Die Anordnung betrifft aber in den letzten sechs Monaten genesene sowie geimpfte Personen nicht.
@rt_de
Am Dienstag äußerten sich Einwohner Moskaus gegenüber Ruptly zu den seit Wochen immer weiter steigenden Corona-Zahlen und Todesfällen durch COVID-19 in Russland. "Unsere Bevölkerung vertraut der Impfung nicht", sagte ein 70-jähriger Moskauer. "Es tauchen immer wieder neue Stämme auf, und offenbar kann der Impfstoff dem nicht standhalten", so ein weiterer Einwohner.
Mit Stand vom 19. Oktober starben in Moskau innerhalb von 24 Stunden 73 Patienten im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Dies ist der höchste Stand seit dem 4. August.
Der Bürgermeister von Moskau Sergei Sobjanin hat eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen angekündigt. Nun müssen vom 25. Oktober bis zum 25. Februar Über-60-jährige Einwohner Moskaus sowie chronisch kranke Menschen eine Selbstisolation einhalten. Die Anordnung betrifft aber in den letzten sechs Monaten genesene sowie geimpfte Personen nicht.
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RT DE
Eine Delegation der Taliban ist zur internationalen Afghanistan-Konferenz in Moskau eingetroffen – der ersten seit ihrer Machtübernahme. Gemeinsames Interesse der elf Teilnehmerstaaten sei, wirtschaftliche und humanitäre Hilfe zur Stabilisierung des Landes…
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"Schüchtern sind die Taliban nicht" – RT DE-Reporterin gibt Einblick hinter die Kulissen der Afghanistan-Konferenz in Moskau
Eine Delegation der Taliban reiste zu Konsultationen über Afghanistan in die russische Hauptstadt. Das Treffen fand im sogenannten Moskauer Format am 20. Oktober statt. Im Jahr 2017 war das Format auf der Grundlage des Sechs-Parteien-Konsultationsmechanismus der Sonderbeauftragten Russlands, Afghanistans, Indiens, Irans, Chinas und Pakistans ins Leben gerufen worden.
RT DE-Reporterin Margo Zvereva zeigt euch mal kurz, wo die Taliban gesessen haben👀 und was ihr erster Eindruck von dem Treffen war.
@rt_de
Eine Delegation der Taliban reiste zu Konsultationen über Afghanistan in die russische Hauptstadt. Das Treffen fand im sogenannten Moskauer Format am 20. Oktober statt. Im Jahr 2017 war das Format auf der Grundlage des Sechs-Parteien-Konsultationsmechanismus der Sonderbeauftragten Russlands, Afghanistans, Indiens, Irans, Chinas und Pakistans ins Leben gerufen worden.
RT DE-Reporterin Margo Zvereva zeigt euch mal kurz, wo die Taliban gesessen haben👀 und was ihr erster Eindruck von dem Treffen war.
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Sahra Wagenknecht wirft dem Gesundheitsministerium vor, die steigende Zahl der Impfdurchbrüche zu verschweigen.
"Jens Spahn will die Öffentlichkeit weiterhin nicht über die zunehmende Dynamik bei den Impfdurchbrüchen aufklären",
erklärte sie gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.
Die Linken-Abgeordnete hält es für einen "Skandal, dass sich das Bundesministerium für Gesundheit weigert, die noch aktuelleren Zahlen auf Wochenbasis zu veröffentlichen". Dabei spricht Wagenknecht von "übler Stimmungsmache" und "öffentlichem Mobbing" gegen Ungeimpfte, dies müsse dringend aufhören.
Auch "falsche Maßnahmen" wie 2G-Regeln, die Abschaffung kostenloser Tests und Lohnstreichungen für Ungeimpfte in Quarantäne müssten von der Politik schnellstmöglich rückgängig gemacht werden.
Foto: GlobalLookPress / Klaus W. Schmidt / imago-images
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"Jens Spahn will die Öffentlichkeit weiterhin nicht über die zunehmende Dynamik bei den Impfdurchbrüchen aufklären",
erklärte sie gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.
Die Linken-Abgeordnete hält es für einen "Skandal, dass sich das Bundesministerium für Gesundheit weigert, die noch aktuelleren Zahlen auf Wochenbasis zu veröffentlichen". Dabei spricht Wagenknecht von "übler Stimmungsmache" und "öffentlichem Mobbing" gegen Ungeimpfte, dies müsse dringend aufhören.
Auch "falsche Maßnahmen" wie 2G-Regeln, die Abschaffung kostenloser Tests und Lohnstreichungen für Ungeimpfte in Quarantäne müssten von der Politik schnellstmöglich rückgängig gemacht werden.
Foto: GlobalLookPress / Klaus W. Schmidt / imago-images
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Ecuador ruft nationalen Notstand aus: Militär gegen Drogenkriminalität auf den Straßen
Ecuadors Präsident Guillermo Lasso hat einen 60-tägigen nationalen Notstand zur Bekämpfung der Drogenkriminalität ausgerufen. In einer Fernsehansprache erklärte Lasso, dass die Streitkräfte und die Polizei im Rahmen der Notstandsmaßnahmen unter anderem "Waffenkontrollen, Inspektionen, 24-Stunden-Patrouillen und Drogenfahndungen" durchführen würden. Der Ausnahmezustand schränkt u. a. die Vereinigungs- und Versammlungsrechte ein.
Seine Ankündigung erfolgte am Montag, einen Tag vor dem offiziellen Besuch von US-Außenminister Anthony Blinken in Ecuador, der die Beziehungen zu den lateinamerikanischen Demokratien unterstützen und ausbauen will.
"In den Straßen Ecuadors gibt es nur einen Feind, und das ist der Drogenhandel", sagte Präsident Lasso am Montag.
@rt_de
Ecuadors Präsident Guillermo Lasso hat einen 60-tägigen nationalen Notstand zur Bekämpfung der Drogenkriminalität ausgerufen. In einer Fernsehansprache erklärte Lasso, dass die Streitkräfte und die Polizei im Rahmen der Notstandsmaßnahmen unter anderem "Waffenkontrollen, Inspektionen, 24-Stunden-Patrouillen und Drogenfahndungen" durchführen würden. Der Ausnahmezustand schränkt u. a. die Vereinigungs- und Versammlungsrechte ein.
Seine Ankündigung erfolgte am Montag, einen Tag vor dem offiziellen Besuch von US-Außenminister Anthony Blinken in Ecuador, der die Beziehungen zu den lateinamerikanischen Demokratien unterstützen und ausbauen will.
"In den Straßen Ecuadors gibt es nur einen Feind, und das ist der Drogenhandel", sagte Präsident Lasso am Montag.
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"Volker Bouffier und Stephan Weil müssen die Frage beantworten, wo die nicht-geimpften Menschen im Zweifelsfall einkaufen sollen, wenn Supermärkte in erreichbarer Nähe diese unmenschliche Regelung umsetzen. Wenn das kein Impfzwang ist, was ist es dann?" – Wolfgang Kubicki
RT DE
Kubicki über mögliche 2G-Regel in Supermärkten: "Wenn das kein Impfzwang ist, was ist es dann?"
Supermarktbetreiber in Hessen und Niedersachen dürfen seit Kurzem Ungeimpften am Eingang zu ihren Läden die rote Karte zeigen. FDP-Vize Kubicki attackierte dazu die verantwortlichen Ministerpräsidenten am Dienstag scharf.
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USA: Kapitol-Angriff - Trump-Berater soll vor Gericht
Ein Ausschuss des Repräsentantenhauses, der den Aufstand im Kapitol am 6. Januar untersuchte, stimmte am Dienstag einstimmig dafür, den ehemaligen Berater des Weißen Hauses, Steve Bannon, wegen Missachtung des Kongresses anzuklagen. Dies erfolgt, nachdem sich der langjährige Verbündete des ehemaligen Präsidenten Donald Trump einer Vorladung zur Vorlage von Dokumenten und Zeugenaussagen widersetzt hatte.
Trump, der noch immer seine Anhänger verteidigt, die an jenem Tag in das Kapitol einbrachen, hat aggressiv versucht, die Arbeit des Ausschusses zu blockieren. Dies resultierte, indem er Bannon und andere anwies, keine Fragen im Rahmen der Untersuchung zu beantworten. Trump hat auch eine Klage eingereicht, um den Kongress daran zu hindern, ehemalige Dokumente des Weißen Hauses zu erhalten.
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Ein Ausschuss des Repräsentantenhauses, der den Aufstand im Kapitol am 6. Januar untersuchte, stimmte am Dienstag einstimmig dafür, den ehemaligen Berater des Weißen Hauses, Steve Bannon, wegen Missachtung des Kongresses anzuklagen. Dies erfolgt, nachdem sich der langjährige Verbündete des ehemaligen Präsidenten Donald Trump einer Vorladung zur Vorlage von Dokumenten und Zeugenaussagen widersetzt hatte.
Trump, der noch immer seine Anhänger verteidigt, die an jenem Tag in das Kapitol einbrachen, hat aggressiv versucht, die Arbeit des Ausschusses zu blockieren. Dies resultierte, indem er Bannon und andere anwies, keine Fragen im Rahmen der Untersuchung zu beantworten. Trump hat auch eine Klage eingereicht, um den Kongress daran zu hindern, ehemalige Dokumente des Weißen Hauses zu erhalten.
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"Wir weigern uns, die Impfpolizei für irgendeine Regierung zu werden." – Mit dieser Haltung wurde das Restaurant In-N-Out Burger in San Francisco vorübergehend geschlossen.
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Restaurant in San Francisco ignoriert Corona-Regel – und wird geschlossen
Das Restaurant In-N-Out Burger in San Francisco hat sich geweigert, die Corona-Regeln einzuhalten. Diese schreiben vor, Impfnachweise der Gäste zu überprüfen. Nun wird es vorübergehend geschlossen. Die Meinungen über das Vorgehen des Lokals sind gespalten.
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COVID-19-Impfpflicht - Viele State Trooper können nicht mehr zur Arbeit gehen
Nach Angaben der Washington State Patrol haben seit Montag bereits 127 Mitarbeiter aufgrund der COVID-19-Impfpflicht die Behörde verlassen. Eine Gruppe derer, die nicht mehr weiterarbeiten können, weil sie nicht geimpft sind, versammelte sich zu einem stillen Protest.
Es ist derzeit unbekannt, wie viele entlassen wurden und wie viele gekündigt haben.
Mit dem 18. Oktober mussten unter anderem alle Staatsbediensteten, alle Beschäftigten im Bildungsbereich sowie Anbieter von Gesundheits- und Langzeitpflegeleistungen eine vollständige Impfung nachweisen können. Andernfalls dürften sie nicht weiter beschäftigt werden.
Washingtons Gouverneur Jay Inslee erließ die pauschale Anordnung im August mit der klaren Anweisung: "Weisen Sie die Impfung bis zum 18. Oktober nach, oder Sie verlieren Ihren Arbeitsplatz."
@rt_de
Nach Angaben der Washington State Patrol haben seit Montag bereits 127 Mitarbeiter aufgrund der COVID-19-Impfpflicht die Behörde verlassen. Eine Gruppe derer, die nicht mehr weiterarbeiten können, weil sie nicht geimpft sind, versammelte sich zu einem stillen Protest.
Es ist derzeit unbekannt, wie viele entlassen wurden und wie viele gekündigt haben.
Mit dem 18. Oktober mussten unter anderem alle Staatsbediensteten, alle Beschäftigten im Bildungsbereich sowie Anbieter von Gesundheits- und Langzeitpflegeleistungen eine vollständige Impfung nachweisen können. Andernfalls dürften sie nicht weiter beschäftigt werden.
Washingtons Gouverneur Jay Inslee erließ die pauschale Anordnung im August mit der klaren Anweisung: "Weisen Sie die Impfung bis zum 18. Oktober nach, oder Sie verlieren Ihren Arbeitsplatz."
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Der Tarnkappen-Jet F-35A des US-Rüstungskonzerns Lockheed Martin wird künftig auch das Schweizer Kreuz auf seinen Flügeln tragen. Der Bundesrat hat sich für die F-35 entscheiden, doch eine Initiative will das noch verhindern. Die Kampagne "Stop F-35" schreibt:
"Der F-35 wurde einzig und allein für Angriffskriege entwickelt. Für luftpolizeiliche Einsätze ist der Tarnkappenbomber massiv überdimensioniert und ungeeignet. Er weist zahlreiche technische Mängel auf und seine Einsatztauglichkeit ist fragwürdig. Zudem sitzen bei diesem Flugzeug die US-Geheimdienste immer mit im Cockpit – demokratiepolitisch skandalös."
@rt_de
"Der F-35 wurde einzig und allein für Angriffskriege entwickelt. Für luftpolizeiliche Einsätze ist der Tarnkappenbomber massiv überdimensioniert und ungeeignet. Er weist zahlreiche technische Mängel auf und seine Einsatztauglichkeit ist fragwürdig. Zudem sitzen bei diesem Flugzeug die US-Geheimdienste immer mit im Cockpit – demokratiepolitisch skandalös."
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Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) wirft Weißrussland eine "staatlich organisierte, zumindest unterstützte Schleusertätigkeit" vor. Dies erklärte er in Hinsicht auf die gestiegenen Zahlen unerlaubter Einreisen nach Deutschland via Belarus und Polen.
"In und durch Belarus findet eine staatlich organisierte Schleusertätigkeit statt",
sagte der Bundesinnenminister. Es sei "eine Form der hybriden Bedrohung, indem man Migranten als politische Waffe einsetzt". Seehofer erklärte, es sei "ein großes Problem, das wir auch nur gemeinsam in der Europäischen Union lösen können".
Bundesregierung und EU werfen dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko vor, Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afrika gezielt in die EU zu schleusen.
Foto: GlobalLookPress / Bernd von Jutrczenka / dpa
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"In und durch Belarus findet eine staatlich organisierte Schleusertätigkeit statt",
sagte der Bundesinnenminister. Es sei "eine Form der hybriden Bedrohung, indem man Migranten als politische Waffe einsetzt". Seehofer erklärte, es sei "ein großes Problem, das wir auch nur gemeinsam in der Europäischen Union lösen können".
Bundesregierung und EU werfen dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko vor, Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afrika gezielt in die EU zu schleusen.
Foto: GlobalLookPress / Bernd von Jutrczenka / dpa
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Die Mainstream-Medien haben sich in ihrer Berichterstattung über eine New York Times-Enthüllungsstory eher auf den Sex-Skandal um Reichelt fokussiert – anscheinend, um weitere noch wichtigere Aspekte dieses Skandals herunterzuspielen, zum Beispiel die voranschreitende Monopolisierung der Medien im Westen.
RT DE
Springer forciert Monopolisierung der Medien in USA – "Bild"-Skandal als Ablenkungsmanöver
Nach der Übernahme des US-Nachrichtenportals "Politico" verkündete der Chef des Axel Springer Verlags, die Neuerwerbung müsse sich journalistisch entsprechend den Springer-Standards in Deutschland verhalten. Dies bedeutet nichts anderes als eine Monopolisierung…
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Chile: Unruhen beim 2. Jahrestag der Proteste von 2019
Am Montag fand in Santiago eine Großdemonstration statt, um den zweiten Jahrestag der Demonstrationen von 2019 zu begehen, die für eine Neufassung der Verfassung gesorgt hatten und eine Debatte über soziale Ungleichheit im Land ausgelöst haben.
In den Straßen der chilenischen Hauptstadt kam es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei, wobei die Polizei Wasserwerfer und Tränengas einsetzte, um die Demonstranten zu vertreiben.
Die Behörden berichteten, dass mindestens 30 Personen festgenommen wurden. Die Aktivisten fordern die Freilassung der während der Proteste von 2019 festgenommenen Personen und prangern die Straflosigkeit in Fällen von Polizeimissbrauch an.
@rt_de
Am Montag fand in Santiago eine Großdemonstration statt, um den zweiten Jahrestag der Demonstrationen von 2019 zu begehen, die für eine Neufassung der Verfassung gesorgt hatten und eine Debatte über soziale Ungleichheit im Land ausgelöst haben.
In den Straßen der chilenischen Hauptstadt kam es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei, wobei die Polizei Wasserwerfer und Tränengas einsetzte, um die Demonstranten zu vertreiben.
Die Behörden berichteten, dass mindestens 30 Personen festgenommen wurden. Die Aktivisten fordern die Freilassung der während der Proteste von 2019 festgenommenen Personen und prangern die Straflosigkeit in Fällen von Polizeimissbrauch an.
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Für seinen Kampf gegen die Korruption in Russland werde Alexei Nawalny der Sacharow-Preis verliehen, erklärte der EU-Parlamentspräsident David Sassoli. Unter den Finalisten des Preises war auch die wegen ihrer Rolle beim militärisch unterstützten Staatsstreich in Bolivien derzeit inhaftierte frühere Interimspräsidentin Jeanine Áñez.
RT DE
Europäisches Parlament vergibt Sacharow-Preis an Nawalny
Alexei Nawalny hat den Sacharow-Preis des EU-Parlaments erhalten. Der EU-Parlamentspräsident David Sassoli erklärte, der Preis werde ihm für seinen Kampf gegen die Korruption in Russland verliehen. Afghanische Frauen und die bolivianische Ex-Interimspräsidentin…
Als wohl erste Einrichtung überhaupt hat sich das Theater an der Niebuhrg in Oberhausen dafür entschieden, ungeimpften Menschen grundsätzlich den Eintritt zu verwehren. Wie die Theaterleitung auf der Webseite bekannt gab, ist es dabei unerheblich, ob Menschen genesen oder getestet sind – sie sind nicht erwünscht.
Auf der Webseite heißt es wörtlich:
"Auch Genesene hatten im Laufe des Jahres genügend Zeit, sich impfen zu lassen. Wir wissen auch, dass das keine Garantie ist, sich nicht anzustecken, aber für geimpfte ist die Krankheit eher eine Erkältung und nicht mehr eine mögliche tödliche Bedrohung."
Dass Menschen regelmäßig an den Folgen von oder an COVID-19 versterben, muss an der Theaterleitung vorbeigegangen sein. Das drastische Vorgehen wird auf der Webseite von dutzenden Menschen kritisiert und verurteilt.
Nach Angaben des Theaters soll die Nachfrage nach Karten seit der 1G-Ankündigung deutlich zugenommen haben.
FOTO: Symbolbild
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Auf der Webseite heißt es wörtlich:
"Auch Genesene hatten im Laufe des Jahres genügend Zeit, sich impfen zu lassen. Wir wissen auch, dass das keine Garantie ist, sich nicht anzustecken, aber für geimpfte ist die Krankheit eher eine Erkältung und nicht mehr eine mögliche tödliche Bedrohung."
Dass Menschen regelmäßig an den Folgen von oder an COVID-19 versterben, muss an der Theaterleitung vorbeigegangen sein. Das drastische Vorgehen wird auf der Webseite von dutzenden Menschen kritisiert und verurteilt.
Nach Angaben des Theaters soll die Nachfrage nach Karten seit der 1G-Ankündigung deutlich zugenommen haben.
FOTO: Symbolbild
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In Russland soll es vom 30. Oktober bis zum 7. November arbeitsfreie Tage bei vollem Lohnausgleich geben. Außerdem ruft der russische Präsident die Bürger des Landes erneut dazu auf, sich impfen zu lassen. Dies wird mit einem drastischen Anstieg der jüngsten…
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Wegen des dramatischen Anstiegs der Zahl der COVID-19-Fälle und testpositiven Toten in den vergangenen Tagen hat der russische Präsident Wladimir Putin während einer Videokonferenz mit Regierungsmitgliedern am Freitag arbeitsfreie Tage in Russland vom 30. Oktober bis zum 7. November bei vollem Lohnausgleich angekündigt.
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"Es gibt in Berlin so etwas wie eine kollektive Verantwortungslosigkeit", sagt der frühere regierender Bürgermeister Klaus Wowereit zur Chaos-Hauptstadt Berlin.
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Ex-Bürgermeister Wowereit: Berliner Verwaltung "schlechter aufgestellt als jede Kreissparkasse"
Sieben Jahre nach dem Ende seiner Amtszeit als Regierender Bürgermeister sieht der SPD-Politiker Klaus Wowereit die Verwaltung der Hauptstadt in einem desolaten Zustand. Folglich will er gar eine "Revolution" anstoßen, um die porösen Strukturen zu ordnen.
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Kassenlose Zukunft - Erster Supermarkt ohne Bezahlschalter in London
Am Dienstag, den 19. Oktober, hat die britische Handelskette Tesco in London ihren ersten Supermarkt ohne Kassen oder Bezahlschalter eröffnet. Spezielle Kameras und Sensoren sollen es den Kunden ermöglichen, einfach mit ihren ausgewählten Waren das Geschäft ohne weitere Einwände zu verlassen. Dafür muss beim Betreten der Filiale eine Tesco-App genutzt werden, die mit einem Bankkonto verbunden ist.
"Wenn Sie den Laden betreten, verfolgen die Kameras Sie und alle Bewegungen, die Sie im Laden machen. Wenn Sie etwas aus dem Regal nehmen oder ins Regal zurückstellen, verfolgen wir das und erkennen das Produkt genau. Und wenn Sie das Geschäft verlassen, schicken wir Ihnen einfach den Beleg dazu", erklärte Michael Gabay, CEO des Tech-Unternehmens Trigo. Das Unternehmen arbeitete eng mit Tesco am Projekt zusammen, um die Technologie optimal durchzusetzen.
Auch Amazon und Aldi haben bereits solche Pilotprojekte gestartet.
@rt_de
Am Dienstag, den 19. Oktober, hat die britische Handelskette Tesco in London ihren ersten Supermarkt ohne Kassen oder Bezahlschalter eröffnet. Spezielle Kameras und Sensoren sollen es den Kunden ermöglichen, einfach mit ihren ausgewählten Waren das Geschäft ohne weitere Einwände zu verlassen. Dafür muss beim Betreten der Filiale eine Tesco-App genutzt werden, die mit einem Bankkonto verbunden ist.
"Wenn Sie den Laden betreten, verfolgen die Kameras Sie und alle Bewegungen, die Sie im Laden machen. Wenn Sie etwas aus dem Regal nehmen oder ins Regal zurückstellen, verfolgen wir das und erkennen das Produkt genau. Und wenn Sie das Geschäft verlassen, schicken wir Ihnen einfach den Beleg dazu", erklärte Michael Gabay, CEO des Tech-Unternehmens Trigo. Das Unternehmen arbeitete eng mit Tesco am Projekt zusammen, um die Technologie optimal durchzusetzen.
Auch Amazon und Aldi haben bereits solche Pilotprojekte gestartet.
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Bei einer internationalen Razzia gelang Fahndern heute in drei europäischen Ländern ein Schlag gegen die Mafia. Auch in Bayern waren Ermittler im Einsatz. Der Vorwurf: Steuerhinterziehung in Höhe von 13 Millionen Euro und Bildung einer kriminellen Vereinigung.
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Vor genau zehn Jahren wurde der Tod von Muammar al-Gaddafi verkündet. 42 Jahre lang war Gaddafi der uneingeschränkte Herrscher Libyens. Nachdem er in den 1990-Jahren von der Entwicklung einer eigenen Atombombe abließ, hofierten ihn die westlichen Regierungschefs. Im eigenen Land errichtete er aber auch kostenlose Schulen, Universitäten und Kliniken. An die Macht gekommen war er 1969 durch einen Putsch.
Im Jahr 2011 rebellierten Tausende Menschen im Osten des Landes gegen Gaddafi. Die NATO griff ein, was Gaddafi schließlich zum Verhängnis wurde.
Nach seiner Ermordung versank das Land in einem Bürgerkrieg. Tausende Migranten flohen nach Europa.
Seit einem Jahr herrscht in Libyen Waffenruhe, doch ist die Sicherheitslage im Land durch die zahlreichen schwerbewaffneten Milizen noch immer angespannt. Viele junge Libyer sind arbeitslos, die Korruption hat ein extremes Ausmaß erreicht. Inzwischen wünschen sich Teile der Bevölkerung die Herrschaft Gaddafis zurück.
Fotos: Reuters / Asmaa Waguih
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Im Jahr 2011 rebellierten Tausende Menschen im Osten des Landes gegen Gaddafi. Die NATO griff ein, was Gaddafi schließlich zum Verhängnis wurde.
Nach seiner Ermordung versank das Land in einem Bürgerkrieg. Tausende Migranten flohen nach Europa.
Seit einem Jahr herrscht in Libyen Waffenruhe, doch ist die Sicherheitslage im Land durch die zahlreichen schwerbewaffneten Milizen noch immer angespannt. Viele junge Libyer sind arbeitslos, die Korruption hat ein extremes Ausmaß erreicht. Inzwischen wünschen sich Teile der Bevölkerung die Herrschaft Gaddafis zurück.
Fotos: Reuters / Asmaa Waguih
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Ein 10-jähriger Junge unterbrach am Mittwoch die wöchentliche Audienz von Papst Franziskus. Er ging auf die Bühne und wollte die weiße Kappe des Papstes stibitzen. Dann ergriff er die Hand von einem der Priester und bat erneut um den Pileolus.
Das Publikum brach in Beifall und Lachen aus, als der Junge die Bühne verließ, nachdem er eine eigene Kappe geschenkt bekommen hatte.
Nach dem Vorfall lobte Franziskus die "Spontaneität und Freiheit" von Kindern. Er bemerkte, dass der Junge offenbar eine geistige Behinderung hatte, und betete darauf für ihn.
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Das Publikum brach in Beifall und Lachen aus, als der Junge die Bühne verließ, nachdem er eine eigene Kappe geschenkt bekommen hatte.
Nach dem Vorfall lobte Franziskus die "Spontaneität und Freiheit" von Kindern. Er bemerkte, dass der Junge offenbar eine geistige Behinderung hatte, und betete darauf für ihn.
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Rekordpreise: Deutsche Autofahrer tanken in Tschechien
Deutsche Autofahrer wurden am Dienstag an einer Tankstelle im tschechischen Chlumec in der Nähe von Ústí nad Labem in großer Zahl beim Tanken gesehen, da die Benzinpreise in Deutschland stark gestiegen sind.
Während Dresden ein Liter Super am Montag 1,779 Euro kostete, kostete die gleiche Menge Benzin auf der tschechischen Seite 1,34 Euro.
Der Preis für Dieselkraftstoff in Deutschland brach seinen bisherigen Rekord aus dem Jahr 2012: Der bundesweite Tagesdurchschnittspreis kletterte am Sonntag auf 1,555 Euro pro Liter.
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Deutsche Autofahrer wurden am Dienstag an einer Tankstelle im tschechischen Chlumec in der Nähe von Ústí nad Labem in großer Zahl beim Tanken gesehen, da die Benzinpreise in Deutschland stark gestiegen sind.
Während Dresden ein Liter Super am Montag 1,779 Euro kostete, kostete die gleiche Menge Benzin auf der tschechischen Seite 1,34 Euro.
Der Preis für Dieselkraftstoff in Deutschland brach seinen bisherigen Rekord aus dem Jahr 2012: Der bundesweite Tagesdurchschnittspreis kletterte am Sonntag auf 1,555 Euro pro Liter.
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