Vor genau zehn Jahren wurde der Tod von Muammar al-Gaddafi verkündet. 42 Jahre lang war Gaddafi der uneingeschränkte Herrscher Libyens. Nachdem er in den 1990-Jahren von der Entwicklung einer eigenen Atombombe abließ, hofierten ihn die westlichen Regierungschefs. Im eigenen Land errichtete er aber auch kostenlose Schulen, Universitäten und Kliniken. An die Macht gekommen war er 1969 durch einen Putsch.
Im Jahr 2011 rebellierten Tausende Menschen im Osten des Landes gegen Gaddafi. Die NATO griff ein, was Gaddafi schließlich zum Verhängnis wurde.
Nach seiner Ermordung versank das Land in einem Bürgerkrieg. Tausende Migranten flohen nach Europa.
Seit einem Jahr herrscht in Libyen Waffenruhe, doch ist die Sicherheitslage im Land durch die zahlreichen schwerbewaffneten Milizen noch immer angespannt. Viele junge Libyer sind arbeitslos, die Korruption hat ein extremes Ausmaß erreicht. Inzwischen wünschen sich Teile der Bevölkerung die Herrschaft Gaddafis zurück.
Fotos: Reuters / Asmaa Waguih
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Im Jahr 2011 rebellierten Tausende Menschen im Osten des Landes gegen Gaddafi. Die NATO griff ein, was Gaddafi schließlich zum Verhängnis wurde.
Nach seiner Ermordung versank das Land in einem Bürgerkrieg. Tausende Migranten flohen nach Europa.
Seit einem Jahr herrscht in Libyen Waffenruhe, doch ist die Sicherheitslage im Land durch die zahlreichen schwerbewaffneten Milizen noch immer angespannt. Viele junge Libyer sind arbeitslos, die Korruption hat ein extremes Ausmaß erreicht. Inzwischen wünschen sich Teile der Bevölkerung die Herrschaft Gaddafis zurück.
Fotos: Reuters / Asmaa Waguih
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Ein 10-jähriger Junge unterbrach am Mittwoch die wöchentliche Audienz von Papst Franziskus. Er ging auf die Bühne und wollte die weiße Kappe des Papstes stibitzen. Dann ergriff er die Hand von einem der Priester und bat erneut um den Pileolus.
Das Publikum brach in Beifall und Lachen aus, als der Junge die Bühne verließ, nachdem er eine eigene Kappe geschenkt bekommen hatte.
Nach dem Vorfall lobte Franziskus die "Spontaneität und Freiheit" von Kindern. Er bemerkte, dass der Junge offenbar eine geistige Behinderung hatte, und betete darauf für ihn.
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Das Publikum brach in Beifall und Lachen aus, als der Junge die Bühne verließ, nachdem er eine eigene Kappe geschenkt bekommen hatte.
Nach dem Vorfall lobte Franziskus die "Spontaneität und Freiheit" von Kindern. Er bemerkte, dass der Junge offenbar eine geistige Behinderung hatte, und betete darauf für ihn.
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Rekordpreise: Deutsche Autofahrer tanken in Tschechien
Deutsche Autofahrer wurden am Dienstag an einer Tankstelle im tschechischen Chlumec in der Nähe von Ústí nad Labem in großer Zahl beim Tanken gesehen, da die Benzinpreise in Deutschland stark gestiegen sind.
Während Dresden ein Liter Super am Montag 1,779 Euro kostete, kostete die gleiche Menge Benzin auf der tschechischen Seite 1,34 Euro.
Der Preis für Dieselkraftstoff in Deutschland brach seinen bisherigen Rekord aus dem Jahr 2012: Der bundesweite Tagesdurchschnittspreis kletterte am Sonntag auf 1,555 Euro pro Liter.
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Deutsche Autofahrer wurden am Dienstag an einer Tankstelle im tschechischen Chlumec in der Nähe von Ústí nad Labem in großer Zahl beim Tanken gesehen, da die Benzinpreise in Deutschland stark gestiegen sind.
Während Dresden ein Liter Super am Montag 1,779 Euro kostete, kostete die gleiche Menge Benzin auf der tschechischen Seite 1,34 Euro.
Der Preis für Dieselkraftstoff in Deutschland brach seinen bisherigen Rekord aus dem Jahr 2012: Der bundesweite Tagesdurchschnittspreis kletterte am Sonntag auf 1,555 Euro pro Liter.
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Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage geben 23 Prozent der Befragten in Deutschland an, dass sie sich bei steigenden Energiepreisen bei anderen Ausgaben stark einschränken müssten. 44 Prozent müssten sich teilweise einschränken. Für 31 Prozent ist dies nicht der Fall.
Von den Befragten mit geringerem Haushaltsnettoeinkommen müssten sich nach eigener Einschätzung insgesamt 42 Prozent bei steigenden Energiepreisen stark einschränken. Bei Befragten mit mittleren Einkommen betraf es ein Drittel der Personen.
31 Prozent der Bürger, die Einschränkungen angaben, würden sich beim Essen bzw. bei Lebensmitteln einschränken. 24 Prozent nennen konkret das Heizen oder den Wasserverbrauch, 18 Prozent den Stromverbrauch, 20 Prozent das Autofahren. 17 Prozent müssten sich bei Freizeitaktivitäten, 12 Prozent beim Reisen und 11 Prozent bei der Kleidung einschränken. 12 Prozent derjenigen, die steigende Energiepreise stark beeinträchtigen würden, geben an, dass sie sich dann in allen Lebensbereichen einschränken müssten.
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Von den Befragten mit geringerem Haushaltsnettoeinkommen müssten sich nach eigener Einschätzung insgesamt 42 Prozent bei steigenden Energiepreisen stark einschränken. Bei Befragten mit mittleren Einkommen betraf es ein Drittel der Personen.
31 Prozent der Bürger, die Einschränkungen angaben, würden sich beim Essen bzw. bei Lebensmitteln einschränken. 24 Prozent nennen konkret das Heizen oder den Wasserverbrauch, 18 Prozent den Stromverbrauch, 20 Prozent das Autofahren. 17 Prozent müssten sich bei Freizeitaktivitäten, 12 Prozent beim Reisen und 11 Prozent bei der Kleidung einschränken. 12 Prozent derjenigen, die steigende Energiepreise stark beeinträchtigen würden, geben an, dass sie sich dann in allen Lebensbereichen einschränken müssten.
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Sea-Watch rettet 412 Menschen im Mittelmeer
Ein Schiff der humanitären Gruppe Sea-Watch hat Dutzende von Migranten im zentralen Mittelmeer gerettet, nachdem ihr Versuch, Europa zu erreichen, in einer Katastrophe endete.
Die in Deutschland ansässige Nichtregierungsorganisation erklärte, die Sea-Watch 3 habe zwischen Sonntag und Montag insgesamt 412 Menschen an Bord genommen.
Die Nichtregierungsorganisation gab an, dass die 412 Menschen bei sieben verschiedenen Rettungsaktionen gerettet wurden.
Bei einer der Rettungsaktionen begann ein Gummiboot Luft abzulassen, als die Migranten auf das Boot der Retter umsteigen wollten.
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Ein Schiff der humanitären Gruppe Sea-Watch hat Dutzende von Migranten im zentralen Mittelmeer gerettet, nachdem ihr Versuch, Europa zu erreichen, in einer Katastrophe endete.
Die in Deutschland ansässige Nichtregierungsorganisation erklärte, die Sea-Watch 3 habe zwischen Sonntag und Montag insgesamt 412 Menschen an Bord genommen.
Die Nichtregierungsorganisation gab an, dass die 412 Menschen bei sieben verschiedenen Rettungsaktionen gerettet wurden.
Bei einer der Rettungsaktionen begann ein Gummiboot Luft abzulassen, als die Migranten auf das Boot der Retter umsteigen wollten.
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Die neue Bundesregierung ist noch nicht im Amt, ihre genaue Zusammensetzung steht noch nicht einmal fest, da wird sie schon beraten und unterwiesen.
RT DE
Kontrollierte Meinung: Thinktank will Deutschland zum Propagandastaat umbauen
Die DGAP hat für die künftige Bundesregierung Aktionspläne erarbeitet, welche die außenpolitische Handlungsfähigkeit Deutschlands stärken und westliche Werte gegen Angriffe verteidigen sollen. Konsequent umgesetzt bliebe von den verteidigten Werten jedoch…
Die Vereinigten Staaten hatten kürzlich einen internationalen Gipfel für Demokratie vorgeschlagen, doch Russland und China sind davon nicht sehr angetan. Was die Welt stattdessen benötige, sei mehr Respekt vor dem Völkerrecht und dem UN-System.
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China: Die Welt braucht keinen von den USA inszenierten "Demokratiegipfel"
Die Vereinigten Staaten hatten kürzlich einen internationalen Gipfel für Demokratie vorgeschlagen, doch Russland und China sind davon nicht sehr angetan. Was die Welt stattdessen benötige, sei mehr Respekt vor dem Völkerrecht und dem UN-System.
Aufgrund der 2G-Regelung: Hansa Rostock gibt Gästekontingent beim FC St. Pauli zurück
Der F.C. Hansa Rostock wird am Sonntag ohne Fans zum Spiel gegen den FC St. Pauli anreisen. Grund dafür ist die 2G-Regel im Millerntor-Stadion in Hamburg: Als Solidaritätsbekundung hätten sich 95 Prozent des Mitgliederbeirats dafür ausgesprochen, die Karten zurückzugeben.
@rt_de
Der F.C. Hansa Rostock wird am Sonntag ohne Fans zum Spiel gegen den FC St. Pauli anreisen. Grund dafür ist die 2G-Regel im Millerntor-Stadion in Hamburg: Als Solidaritätsbekundung hätten sich 95 Prozent des Mitgliederbeirats dafür ausgesprochen, die Karten zurückzugeben.
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Russland: Nawalnys Mitstreiterin Sobol zur Fahndung ausgeschrieben
Die Juristin und Vertraute des Oppositionellen Alexei Nawalny ist auf die Fahndungsliste gesetzt worden. Das russische Innenministerium veröffentlichte entsprechende Informationen am Mittwochabend in seiner Datenbank. Laut dem Eintrag wird Sobol nach einem Artikel des Strafgesetzbuches gesucht. Es werden jedoch keine weiteren Einzelheiten genannt. Ob sie sich derzeit in Russland aufhält, ist unklar.
Die Juristin und Vertraute des Oppositionellen Alexei Nawalny ist auf die Fahndungsliste gesetzt worden. Das russische Innenministerium veröffentlichte entsprechende Informationen am Mittwochabend in seiner Datenbank. Laut dem Eintrag wird Sobol nach einem Artikel des Strafgesetzbuches gesucht. Es werden jedoch keine weiteren Einzelheiten genannt. Ob sie sich derzeit in Russland aufhält, ist unklar.
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❗️Donald Trump will mit eigener Social Media Plattform Big-Tech-"Tyrannei" die Stirn bieten
Am Mittwoch kündigte der frühere US-Präsident an ein alternatives soziales Netzwerk TRUTH Social ins Leben rufen zu wollen.
Die Plattform soll im Rahmen eines ebenfalls neu gegründeten Medienunternehmens Trump Media & Technology Group (TMTG) operieren und ein Konkurrent für das "liberale Medienkonsortium" mit Sitz im Silicon Valley sein. In einem Statement sagte Trump:
"Ich habe TRUTH Social und TMTG gegründet, um der Tyrannei von Big Tech die Stirn zu bieten. Wir leben in einer Welt, in der die Taliban eine riesige Präsenz auf Twitter haben, aber euer liebster US-amerikanischer Präsident zum Schweigen gebracht wurde. Dies ist inakzeptabel."
Während seiner Amtszeit war Trump in den Sozialen Medien sehr aktiv. Im Januar 2021wurde er jedoch für Aussagen im Zusammenhang mit dem "Sturm auf das Kapitol" von Twitter, Facebook und Instagram gesperrt. YouTube löschte Redebeiträge des US-Präsidenten.
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Am Mittwoch kündigte der frühere US-Präsident an ein alternatives soziales Netzwerk TRUTH Social ins Leben rufen zu wollen.
Die Plattform soll im Rahmen eines ebenfalls neu gegründeten Medienunternehmens Trump Media & Technology Group (TMTG) operieren und ein Konkurrent für das "liberale Medienkonsortium" mit Sitz im Silicon Valley sein. In einem Statement sagte Trump:
"Ich habe TRUTH Social und TMTG gegründet, um der Tyrannei von Big Tech die Stirn zu bieten. Wir leben in einer Welt, in der die Taliban eine riesige Präsenz auf Twitter haben, aber euer liebster US-amerikanischer Präsident zum Schweigen gebracht wurde. Dies ist inakzeptabel."
Während seiner Amtszeit war Trump in den Sozialen Medien sehr aktiv. Im Januar 2021wurde er jedoch für Aussagen im Zusammenhang mit dem "Sturm auf das Kapitol" von Twitter, Facebook und Instagram gesperrt. YouTube löschte Redebeiträge des US-Präsidenten.
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Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln: Jens Spahn möchte gerne derjenige sein, der die ''epidemische Lage von nationaler Tragweite'' beendet. Diesen Rechtsbegriff hat das von Spahn geleitete Ministerium als Teil des Infektionsschutzgesetzes im März 2020 selbst initiiert. Damit soll es nun bald vorbei sein – mit den Maßnahmen aber nicht. Derartige Manöver kennt man bereits zuhauf.
von Kaspar Sachse
von Kaspar Sachse
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Spahns PR-Trick: "Epidemische Lage" beenden – Corona-Maßnahmen beibehalten
Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln: Jens Spahn möchte gerne derjenige sein, der die ''epidemische Lage von nationaler Tragweite'' beendet. Diesen Rechtsbegriff hat das von Spahn geleitete Ministerium als Teil des Infektionsschutzgesetzes im März…
Keine Rechtsgrundlage mehr für "ganz normale Ideen"? Söder warnt vor Ende der epidemischen Lage
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warnt vor einem Auslaufen der epidemischen Lage auf Bundesebene. Wenn dies passiere, "gibt es de facto keine Rechtsgrundlage mehr – egal für was. Weder für das Testen in der Schule, noch für Masken, noch für ganz normale Ideen wie 3G plus, 2G oder 3G", sagte er am Donnerstagmorgen im Bayerischen Rundfunk. In diesem Moment sei dann "nicht einfach Freedom Day, sondern dann gibt es gar keine Möglichkeit mehr. Ein Stück weit ist die Gesellschaft dann auch wehrlos". Dann müsste jeder Einzelne für seinen Schutz sorgen.
Söder sagte, man müsse nicht schon jetzt, vier Wochen im Voraus, eine Prognose treffen. Die Zahlen stiegen deutlich an und die Lage werde schwieriger. Er betonte, dass man eine "saubere, vernünftige Rechtsgrundlage" brauche, um nicht "wehrlos" zu sein, wenn die Zahlen im Winter wieder steigen würden. Wie man die Grundlage nenne, sei nicht entscheidend.
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warnt vor einem Auslaufen der epidemischen Lage auf Bundesebene. Wenn dies passiere, "gibt es de facto keine Rechtsgrundlage mehr – egal für was. Weder für das Testen in der Schule, noch für Masken, noch für ganz normale Ideen wie 3G plus, 2G oder 3G", sagte er am Donnerstagmorgen im Bayerischen Rundfunk. In diesem Moment sei dann "nicht einfach Freedom Day, sondern dann gibt es gar keine Möglichkeit mehr. Ein Stück weit ist die Gesellschaft dann auch wehrlos". Dann müsste jeder Einzelne für seinen Schutz sorgen.
Söder sagte, man müsse nicht schon jetzt, vier Wochen im Voraus, eine Prognose treffen. Die Zahlen stiegen deutlich an und die Lage werde schwieriger. Er betonte, dass man eine "saubere, vernünftige Rechtsgrundlage" brauche, um nicht "wehrlos" zu sein, wenn die Zahlen im Winter wieder steigen würden. Wie man die Grundlage nenne, sei nicht entscheidend.
Donald Trump will ein alternatives soziales Netzwerk namens "TRUTH Social" ins Leben rufen und so der "Big-Tech-Tyrannei" die Stirn bieten.
Würdet Ihr Euch da anmelden?
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Anonymous Poll
40%
Ja. Endlich gibt es eine echte Alternative!
5%
Nein. Da zensiert nur Trump statt Zuckerberg.
36%
Abwarten, wie sich dieses Netzwerk entwickelt.
26%
Wozu? Es gibt doch Telegram!
Zuckerberg im Visier der US-Staatsanwaltschaft
Der Generalstaatsanwalt von Washington, DC, Karl Racine, hat Zuckerberg in seine bereits 2018 eingereichten Klage gegen Facebook einbezogen. Die fortlaufenden Ermittlungen hätten gezeigt, dass der Gründer an Entscheidungen rund um Cambridge Analytica beteiligt gewesen sei, erklärte Racine zur Begründung.
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Der Generalstaatsanwalt von Washington, DC, Karl Racine, hat Zuckerberg in seine bereits 2018 eingereichten Klage gegen Facebook einbezogen. Die fortlaufenden Ermittlungen hätten gezeigt, dass der Gründer an Entscheidungen rund um Cambridge Analytica beteiligt gewesen sei, erklärte Racine zur Begründung.
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Handgemenge zwischen Protestlern und Polizei bei Corona-Demo in Slowenien
Am Mittwoch versammelten sich Hunderte von Demonstranten in Ljubljana, um gegen die Corona-Politik des Landes zu demonstrieren. Es kam ebenfalls zu Handgemengen zwischen Polizei und Demonstranten.
Die Demonstranten verurteilten die von der Regierung getroffenen Corona-Maßnahmen, die für fast alle Geschäfte und Arbeitsplätze im Land den Besitz eines COVID-19-Ausweises vorschreibt. Auch für den Zugang zu Gesundheitsdiensten ist das Vorzeigen eines Corona-Passes obligatorisch, außer für die Notfallversorgung.
@rt_de
Am Mittwoch versammelten sich Hunderte von Demonstranten in Ljubljana, um gegen die Corona-Politik des Landes zu demonstrieren. Es kam ebenfalls zu Handgemengen zwischen Polizei und Demonstranten.
Die Demonstranten verurteilten die von der Regierung getroffenen Corona-Maßnahmen, die für fast alle Geschäfte und Arbeitsplätze im Land den Besitz eines COVID-19-Ausweises vorschreibt. Auch für den Zugang zu Gesundheitsdiensten ist das Vorzeigen eines Corona-Passes obligatorisch, außer für die Notfallversorgung.
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Sturm "Ignatz" fegt über Deutschland — Bahn stellt Fernverkehr in NRW komplett ein
Das Sturmtief "Ignatz" hat am frühen Donnerstagmorgen seinen Streifzug über Deutschland begonnen. Der erste kräftige Herbststurm des Jahres brachte vielerorts heftige Böen mit sich, teils auch Gewitter und Regen. Im Laufe des Donnerstags rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit einem Streifen aus schweren Sturmböen und teilweise orkanartigen Böen durch die Mitte des Landes bis in den Osten und Nordosten. Im Schwarzwald wurden bereits Windspitzen von bis zu 166 Kilometer pro Stunde gemessen.
Im Saarland, in Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern und Teilen Sachsens kommt es zu Zugausfällen und Verspätungen.
In Nordrhein-Westfalen stellte die Bahn den Fernverkehr komplett ein.
Laut einer Sprecherin der Bahn könnten Fahrgäste, die aufgrund des Orkans ihre Reise verschieben wollen, ihre gebuchten Fahrscheine ab sofort bis einschließlich sieben Tage nach dem Ende der Störungen einlösen.
Das Sturmtief "Ignatz" hat am frühen Donnerstagmorgen seinen Streifzug über Deutschland begonnen. Der erste kräftige Herbststurm des Jahres brachte vielerorts heftige Böen mit sich, teils auch Gewitter und Regen. Im Laufe des Donnerstags rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit einem Streifen aus schweren Sturmböen und teilweise orkanartigen Böen durch die Mitte des Landes bis in den Osten und Nordosten. Im Schwarzwald wurden bereits Windspitzen von bis zu 166 Kilometer pro Stunde gemessen.
Im Saarland, in Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern und Teilen Sachsens kommt es zu Zugausfällen und Verspätungen.
In Nordrhein-Westfalen stellte die Bahn den Fernverkehr komplett ein.
Laut einer Sprecherin der Bahn könnten Fahrgäste, die aufgrund des Orkans ihre Reise verschieben wollen, ihre gebuchten Fahrscheine ab sofort bis einschließlich sieben Tage nach dem Ende der Störungen einlösen.
❗️Moskau kündigt 10-tägigen Lockdown ab 28. Oktober an
Der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin hat neue Corona-Maßnahmen in der russischen Hauptstadt angekündigt:
Vom 28. Oktober bis zum 7. November:
▪️ Nicht lebensnotwendige Unternehmen werden geschlossen, Geschäfte und Restaurants schließen, außer für Lieferungen
▪️ Theater und Museen können mit bis zu 50 % ihrer Kapazität geöffnet bleiben, Besucher müssen per QR-Code ihren Status als Geimpfte, Genesene oder Getestete nachweisen Massenveranstaltungen in den Bereichen Kultur, Unterhaltung, Sport, Werbung, Entertainment und andere sind verboten.
Ab 8. November:
▪️ Kostenlose Beförderung in öffentlichen Verkehrsmitteln für ungeimpfte und nicht genesene über 60-Jährige ausgesetzt
▪️ Verpflichtende QR-Codes und Masken für Kultur-, Unterhaltungs- und Sportveranstaltungen mit mehr als 500 Personen
Der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin hat neue Corona-Maßnahmen in der russischen Hauptstadt angekündigt:
Vom 28. Oktober bis zum 7. November:
▪️ Nicht lebensnotwendige Unternehmen werden geschlossen, Geschäfte und Restaurants schließen, außer für Lieferungen
▪️ Theater und Museen können mit bis zu 50 % ihrer Kapazität geöffnet bleiben, Besucher müssen per QR-Code ihren Status als Geimpfte, Genesene oder Getestete nachweisen Massenveranstaltungen in den Bereichen Kultur, Unterhaltung, Sport, Werbung, Entertainment und andere sind verboten.
Ab 8. November:
▪️ Kostenlose Beförderung in öffentlichen Verkehrsmitteln für ungeimpfte und nicht genesene über 60-Jährige ausgesetzt
▪️ Verpflichtende QR-Codes und Masken für Kultur-, Unterhaltungs- und Sportveranstaltungen mit mehr als 500 Personen
Auf der Seite der Kampagnen-Agentur The Republic heißt es:
"Wir stoppen den politischen Linksdrift in Deutschland. Wir bieten dem bürgerfeindlichen Klima die Stirn und geben denen, die unser Land am Laufen halten, eine starke Stimme."
"Wir stoppen den politischen Linksdrift in Deutschland. Wir bieten dem bürgerfeindlichen Klima die Stirn und geben denen, die unser Land am Laufen halten, eine starke Stimme."
RT DE
"Um politischen Linksdrift zu stoppen": Konservative Unionspolitiker gründen Kampagnen-Agentur
Friedrich Merz, Wolfgang Bosbach und Dorothee Bär gehören zu einer Gruppe von CDU- und CSU-Politikern, die mit einer eignen Kampagnen-Agentur konservative Anliegen bewerben und den "politischen Linksdrift" in Deutschland stoppen wollen. Die Agentur "The Republic"…
YouTube-Sperre: RT DE beantragt einstweilige Verfügung
Die Leiterin von RT DE Dinara Toktosunowa hat mitgeteilt, dass RT DE bei Gericht einen Antrag auf eine vorübergehende Rücknahme der Sperren und Strikes durch YouTube gestellt hat. Auf Telegram schrieb sie:
"Viele Leute fragen uns, was wir tun, um unsere YouTube-Kanäle neu zu gestalten. Ich sage es Ihnen. Wir haben Google ein Schreiben zur Vorbereitung des Verfahrens zugesandt. Stille. Daraufhin beantragten unsere Anwälte bei Gericht eine einstweilige Verfügung gegen die Sperrung und Streiks gegen RT DE."
Toktosunowa erklärte, eine einstweilige Verfügung sei ein schnelles Mittel. Falls ein Kläger eine juristisch nachvollziehbare Begründung vorlegt, kann ein Gerichtsbeschluss innerhalb weniger Tage oder sogar Stunden ergehen. Wie Toktosunowa hinzufügte, kann der Beklagte die Entscheidung anfechten.
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Die Leiterin von RT DE Dinara Toktosunowa hat mitgeteilt, dass RT DE bei Gericht einen Antrag auf eine vorübergehende Rücknahme der Sperren und Strikes durch YouTube gestellt hat. Auf Telegram schrieb sie:
"Viele Leute fragen uns, was wir tun, um unsere YouTube-Kanäle neu zu gestalten. Ich sage es Ihnen. Wir haben Google ein Schreiben zur Vorbereitung des Verfahrens zugesandt. Stille. Daraufhin beantragten unsere Anwälte bei Gericht eine einstweilige Verfügung gegen die Sperrung und Streiks gegen RT DE."
Toktosunowa erklärte, eine einstweilige Verfügung sei ein schnelles Mittel. Falls ein Kläger eine juristisch nachvollziehbare Begründung vorlegt, kann ein Gerichtsbeschluss innerhalb weniger Tage oder sogar Stunden ergehen. Wie Toktosunowa hinzufügte, kann der Beklagte die Entscheidung anfechten.
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Der Corona-Müllberg: In Indonesien stapeln sich Masken, Spritzen und Schutzanzüge
Filmaufnahmen, die am Mittwoch außerhalb der Hauptstadt Jakarta in Bekasi gemacht wurden, zeigen, dass sich aufgrund der anhaltenden COVID-19-Pandemie übermäßig viel medizinischer Abfall angesammelt hat.
Chirurgische Masken, Schutzanzüge und Spritzen wurden in Burangkeng, einer der größten Mülldeponien Indonesiens, mit normalem Müll vermischt.
Nach Angaben der UNO ist der medizinische Abfall in Jakarta aufgrund der weltweiten COVID-Pandemie um 500 Prozent gestiegen.
Die Regierung hat eine "intensive und systematische Bewirtschaftung" der Abfälle angeordnet, nachdem Jakarta berichtet hatte, dass sich bis Ende Juli landesweit mehr als 18 Tonnen medizinischer Abfall im Zusammenhang mit COVID-19 angesammelt hatten.
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Filmaufnahmen, die am Mittwoch außerhalb der Hauptstadt Jakarta in Bekasi gemacht wurden, zeigen, dass sich aufgrund der anhaltenden COVID-19-Pandemie übermäßig viel medizinischer Abfall angesammelt hat.
Chirurgische Masken, Schutzanzüge und Spritzen wurden in Burangkeng, einer der größten Mülldeponien Indonesiens, mit normalem Müll vermischt.
Nach Angaben der UNO ist der medizinische Abfall in Jakarta aufgrund der weltweiten COVID-Pandemie um 500 Prozent gestiegen.
Die Regierung hat eine "intensive und systematische Bewirtschaftung" der Abfälle angeordnet, nachdem Jakarta berichtet hatte, dass sich bis Ende Juli landesweit mehr als 18 Tonnen medizinischer Abfall im Zusammenhang mit COVID-19 angesammelt hatten.
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