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In Russland soll es vom 30. Oktober bis zum 7. November arbeitsfreie Tage bei vollem Lohnausgleich geben. Außerdem ruft der russische Präsident die Bürger des Landes erneut dazu auf, sich impfen zu lassen. Dies wird mit einem drastischen Anstieg der jüngsten…
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Wegen des dramatischen Anstiegs der Zahl der COVID-19-Fälle und testpositiven Toten in den vergangenen Tagen hat der russische Präsident Wladimir Putin während einer Videokonferenz mit Regierungsmitgliedern am Freitag arbeitsfreie Tage in Russland vom 30. Oktober bis zum 7. November bei vollem Lohnausgleich angekündigt.

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Kassenlose Zukunft - Erster Supermarkt ohne Bezahlschalter in London

Am Dienstag, den 19. Oktober, hat die britische Handelskette Tesco in London ihren ersten Supermarkt ohne Kassen oder Bezahlschalter eröffnet. Spezielle Kameras und Sensoren sollen es den Kunden ermöglichen, einfach mit ihren ausgewählten Waren das Geschäft ohne weitere Einwände zu verlassen. Dafür muss beim Betreten der Filiale eine Tesco-App genutzt werden, die mit einem Bankkonto verbunden ist.

"Wenn Sie den Laden betreten, verfolgen die Kameras Sie und alle Bewegungen, die Sie im Laden machen. Wenn Sie etwas aus dem Regal nehmen oder ins Regal zurückstellen, verfolgen wir das und erkennen das Produkt genau. Und wenn Sie das Geschäft verlassen, schicken wir Ihnen einfach den Beleg dazu", erklärte Michael Gabay, CEO des Tech-Unternehmens Trigo. Das Unternehmen arbeitete eng mit Tesco am Projekt zusammen, um die Technologie optimal durchzusetzen.

Auch Amazon und Aldi haben bereits solche Pilotprojekte gestartet.

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Bei einer internationalen Razzia gelang Fahndern heute in drei europäischen Ländern ein Schlag gegen die Mafia. Auch in Bayern waren Ermittler im Einsatz. Der Vorwurf: Steuerhinterziehung in Höhe von 13 Millionen Euro und Bildung einer kriminellen Vereinigung.

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Vor genau zehn Jahren wurde der Tod von Muammar al-Gaddafi verkündet. 42 Jahre lang war Gaddafi der uneingeschränkte Herrscher Libyens. Nachdem er in den 1990-Jahren von der Entwicklung einer eigenen Atombombe abließ, hofierten ihn die westlichen Regierungschefs. Im eigenen Land errichtete er aber auch kostenlose Schulen, Universitäten und Kliniken. An die Macht gekommen war er 1969 durch einen Putsch.

Im Jahr 2011 rebellierten Tausende Menschen im Osten des Landes gegen Gaddafi. Die NATO griff ein, was Gaddafi schließlich zum Verhängnis wurde.

Nach seiner Ermordung versank das Land in einem Bürgerkrieg. Tausende Migranten flohen nach Europa.

Seit einem Jahr herrscht in Libyen Waffenruhe, doch ist die Sicherheitslage im Land durch die zahlreichen schwerbewaffneten Milizen noch immer angespannt. Viele junge Libyer sind arbeitslos, die Korruption hat ein extremes Ausmaß erreicht. Inzwischen wünschen sich Teile der Bevölkerung die Herrschaft Gaddafis zurück.

Fotos: Reuters / Asmaa Waguih

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Ein 10-jähriger Junge unterbrach am Mittwoch die wöchentliche Audienz von Papst Franziskus. Er ging auf die Bühne und wollte die weiße Kappe des Papstes stibitzen. Dann ergriff er die Hand von einem der Priester und bat erneut um den Pileolus.

Das Publikum brach in Beifall und Lachen aus, als der Junge die Bühne verließ, nachdem er eine eigene Kappe geschenkt bekommen hatte.

Nach dem Vorfall lobte Franziskus die "Spontaneität und Freiheit" von Kindern. Er bemerkte, dass der Junge offenbar eine geistige Behinderung hatte, und betete darauf für ihn.

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Rekordpreise: Deutsche Autofahrer tanken in Tschechien

Deutsche Autofahrer wurden am Dienstag an einer Tankstelle im tschechischen Chlumec in der Nähe von Ústí nad Labem in großer Zahl beim Tanken gesehen, da die Benzinpreise in Deutschland stark gestiegen sind.

Während Dresden ein Liter Super am Montag 1,779 Euro kostete, kostete die gleiche Menge Benzin auf der tschechischen Seite 1,34 Euro.

Der Preis für Dieselkraftstoff in Deutschland brach seinen bisherigen Rekord aus dem Jahr 2012: Der bundesweite Tagesdurchschnittspreis kletterte am Sonntag auf 1,555 Euro pro Liter.

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Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage geben 23 Prozent der Befragten in Deutschland an, dass sie sich bei steigenden Energiepreisen bei anderen Ausgaben stark einschränken müssten. 44 Prozent müssten sich teilweise einschränken. Für 31 Prozent ist dies nicht der Fall.

Von den Befragten mit geringerem Haushaltsnettoeinkommen müssten sich nach eigener Einschätzung insgesamt 42 Prozent bei steigenden Energiepreisen stark einschränken. Bei Befragten mit mittleren Einkommen betraf es ein Drittel der Personen.

31 Prozent der Bürger, die Einschränkungen angaben, würden sich beim Essen bzw. bei Lebensmitteln einschränken. 24 Prozent nennen konkret das Heizen oder den Wasserverbrauch, 18 Prozent den Stromverbrauch, 20 Prozent das Autofahren. 17 Prozent müssten sich bei Freizeitaktivitäten, 12 Prozent beim Reisen und 11 Prozent bei der Kleidung einschränken. 12 Prozent derjenigen, die steigende Energiepreise stark beeinträchtigen würden, geben an, dass sie sich dann in allen Lebensbereichen einschränken müssten.

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Sea-Watch rettet 412 Menschen im Mittelmeer

Ein Schiff der humanitären Gruppe Sea-Watch hat Dutzende von Migranten im zentralen Mittelmeer gerettet, nachdem ihr Versuch, Europa zu erreichen, in einer Katastrophe endete.
Die in Deutschland ansässige Nichtregierungsorganisation erklärte, die Sea-Watch 3 habe zwischen Sonntag und Montag insgesamt 412 Menschen an Bord genommen.

Die Nichtregierungsorganisation gab an, dass die 412 Menschen bei sieben verschiedenen Rettungsaktionen gerettet wurden.

Bei einer der Rettungsaktionen begann ein Gummiboot Luft abzulassen, als die Migranten auf das Boot der Retter umsteigen wollten.

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Aufgrund der 2G-Regelung: Hansa Rostock gibt Gästekontingent beim FC St. Pauli zurück

Der F.C. Hansa Rostock wird am Sonntag ohne Fans zum Spiel gegen den FC St. Pauli anreisen. Grund dafür ist die 2G-Regel im Millerntor-Stadion in Hamburg: Als Solidaritätsbekundung hätten sich 95 Prozent des Mitgliederbeirats dafür ausgesprochen, die Karten zurückzugeben.

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Russland: Nawalnys Mitstreiterin Sobol zur Fahndung ausgeschrieben

Die Juristin und Vertraute des Oppositionellen Alexei Nawalny ist auf die Fahndungsliste gesetzt worden. Das russische Innenministerium veröffentlichte entsprechende Informationen am Mittwochabend in seiner Datenbank. Laut dem Eintrag wird Sobol nach einem Artikel des Strafgesetzbuches gesucht. Es werden jedoch keine weiteren Einzelheiten genannt. Ob sie sich derzeit in Russland aufhält, ist unklar.
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❗️Donald Trump will mit eigener Social Media Plattform Big-Tech-"Tyrannei" die Stirn bieten

Am Mittwoch kündigte der frühere US-Präsident an ein alternatives soziales Netzwerk TRUTH Social ins Leben rufen zu wollen.
Die Plattform soll im Rahmen eines ebenfalls neu gegründeten Medienunternehmens Trump Media & Technology Group (TMTG) operieren und ein Konkurrent für das "liberale Medienkonsortium" mit Sitz im Silicon Valley sein. In einem Statement sagte Trump:

"Ich habe TRUTH Social und TMTG gegründet, um der Tyrannei von Big Tech die Stirn zu bieten. Wir leben in einer Welt, in der die Taliban eine riesige Präsenz auf Twitter haben, aber euer liebster US-amerikanischer Präsident zum Schweigen gebracht wurde. Dies ist inakzeptabel."

Während seiner Amtszeit war Trump in den Sozialen Medien sehr aktiv. Im Januar 2021wurde er jedoch für Aussagen im Zusammenhang mit dem "Sturm auf das Kapitol" von Twitter, Facebook und Instagram gesperrt. YouTube löschte Redebeiträge des US-Präsidenten.

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Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln: Jens Spahn möchte gerne derjenige sein, der die ''epidemische Lage von nationaler Tragweite'' beendet. Diesen Rechtsbegriff hat das von Spahn geleitete Ministerium als Teil des Infektionsschutzgesetzes im März 2020 selbst initiiert. Damit soll es nun bald vorbei sein – mit den Maßnahmen aber nicht. Derartige Manöver kennt man bereits zuhauf.

von Kaspar Sachse
Keine Rechtsgrundlage mehr für "ganz normale Ideen"? Söder warnt vor Ende der epidemischen Lage

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warnt vor einem Auslaufen der epidemischen Lage auf Bundesebene. Wenn dies passiere, "gibt es de facto keine Rechtsgrundlage mehr – egal für was. Weder für das Testen in der Schule, noch für Masken, noch für ganz normale Ideen wie 3G plus, 2G oder 3G", sagte er am Donnerstagmorgen im Bayerischen Rundfunk. In diesem Moment sei dann "nicht einfach Freedom Day, sondern dann gibt es gar keine Möglichkeit mehr. Ein Stück weit ist die Gesellschaft dann auch wehrlos". Dann müsste jeder Einzelne für seinen Schutz sorgen.

Söder sagte, man müsse nicht schon jetzt, vier Wochen im Voraus, eine Prognose treffen. Die Zahlen stiegen deutlich an und die Lage werde schwieriger. Er betonte, dass man eine "saubere, vernünftige Rechtsgrundlage" brauche, um nicht "wehrlos" zu sein, wenn die Zahlen im Winter wieder steigen würden. Wie man die Grundlage nenne, sei nicht entscheidend.
Donald Trump will ein alternatives soziales Netzwerk namens "TRUTH Social" ins Leben rufen und so der "Big-Tech-Tyrannei" die Stirn bieten.

Würdet Ihr Euch da anmelden?
Anonymous Poll
40%
Ja. Endlich gibt es eine echte Alternative!
5%
Nein. Da zensiert nur Trump statt Zuckerberg.
36%
Abwarten, wie sich dieses Netzwerk entwickelt.
26%
Wozu? Es gibt doch Telegram!
Zuckerberg im Visier der US-Staatsanwaltschaft


Der Generalstaatsanwalt von Washington, DC, Karl Racine, hat Zuckerberg in seine bereits 2018 eingereichten Klage gegen Facebook einbezogen. Die fortlaufenden Ermittlungen hätten gezeigt, dass der Gründer an Entscheidungen rund um Cambridge Analytica beteiligt gewesen sei, erklärte Racine zur Begründung.

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Handgemenge zwischen Protestlern und Polizei bei Corona-Demo in Slowenien

Am Mittwoch versammelten sich Hunderte von Demonstranten in Ljubljana, um gegen die Corona-Politik des Landes zu demonstrieren. Es kam ebenfalls zu Handgemengen zwischen Polizei und Demonstranten.

Die Demonstranten verurteilten die von der Regierung getroffenen Corona-Maßnahmen, die für fast alle Geschäfte und Arbeitsplätze im Land den Besitz eines COVID-19-Ausweises vorschreibt. Auch für den Zugang zu Gesundheitsdiensten ist das Vorzeigen eines Corona-Passes obligatorisch, außer für die Notfallversorgung.

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Sturm "Ignatz" fegt über Deutschland — Bahn stellt Fernverkehr in NRW komplett ein

Das Sturmtief "Ignatz" hat am frühen Donnerstagmorgen seinen Streifzug über Deutschland begonnen. Der erste kräftige Herbststurm des Jahres brachte vielerorts heftige Böen mit sich, teils auch Gewitter und Regen. Im Laufe des Donnerstags rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit einem Streifen aus schweren Sturmböen und teilweise orkanartigen Böen durch die Mitte des Landes bis in den Osten und Nordosten. Im Schwarzwald wurden bereits Windspitzen von bis zu 166 Kilometer pro Stunde gemessen.

Im Saarland, in Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern und Teilen Sachsens kommt es zu Zugausfällen und Verspätungen.
In Nordrhein-Westfalen stellte die Bahn den Fernverkehr komplett ein.

Laut einer Sprecherin der Bahn könnten Fahrgäste, die aufgrund des Orkans ihre Reise verschieben wollen, ihre gebuchten Fahrscheine ab sofort bis einschließlich sieben Tage nach dem Ende der Störungen einlösen.