Polen bittet Gazprom um Gaspreissenkung
Das polnische Unternehmen hat Gazprom angesichts des starken Anstiegs der Gaspreise in Europa aufgefordert, den Vertrag neu auszuhandeln. Das polnische Staatsunternehmen glaubt, dass dies die Grundlage für eine Preissenkung sein könnte, und meint, dass die Preise ab dem 1. November 2021 gesenkt werden könnten.
Der Gasliefervertrag zwischen Gazprom und PGNiG wurde Ende September 1996 geschlossen. Die Parteien vereinbarten die Lieferung von 9,8 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr. Nach dem Vertrag kann jede Partei alle drei Jahre eine Überarbeitung der Bedingungen beantragen.
Das Abkommen läuft im Jahr 2022 aus, und die polnischen Behörden haben wiederholt erklärt, dass sie es nicht verlängern werden. Warschau hat nach eigenen Angaben einen Weg gefunden, auf russisches Gas zu verzichten, indem es Brennstoff von anderen Anbietern kauft, darunter verflüssigtes Erdgas aus den USA und Katar sowie norwegisches Erdgas.
@rt_de
Das polnische Unternehmen hat Gazprom angesichts des starken Anstiegs der Gaspreise in Europa aufgefordert, den Vertrag neu auszuhandeln. Das polnische Staatsunternehmen glaubt, dass dies die Grundlage für eine Preissenkung sein könnte, und meint, dass die Preise ab dem 1. November 2021 gesenkt werden könnten.
Der Gasliefervertrag zwischen Gazprom und PGNiG wurde Ende September 1996 geschlossen. Die Parteien vereinbarten die Lieferung von 9,8 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr. Nach dem Vertrag kann jede Partei alle drei Jahre eine Überarbeitung der Bedingungen beantragen.
Das Abkommen läuft im Jahr 2022 aus, und die polnischen Behörden haben wiederholt erklärt, dass sie es nicht verlängern werden. Warschau hat nach eigenen Angaben einen Weg gefunden, auf russisches Gas zu verzichten, indem es Brennstoff von anderen Anbietern kauft, darunter verflüssigtes Erdgas aus den USA und Katar sowie norwegisches Erdgas.
@rt_de
"Falsche Tatsachenbehauptungen" in der Kritik an Corona-Berichterstattung: SWR kündigt Mitarbeiter
Anfang Oktober hatte der SWR-Mitarbeiter Ole Skambraks in einem offenen Brief die Corona-Berichterstattung öffentlich-rechtlicher Sender kritisiert. Nachdem er zunächst bis auf Weiteres bezahlt freigestellt wurde, folgte nun die Kündigung.
Er habe "den SWR und damit die hier tätigen Kolleginnen und Kollegen fortgesetzt durch falsche Tatsachenbehauptungen in der Öffentlichkeit diskreditiert", heißt es seitens des öffentlich-rechtlichen Senders gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd) bezüglich der Kündigung des Mitarbeiters Ole Skambraks.
@rt_de
Anfang Oktober hatte der SWR-Mitarbeiter Ole Skambraks in einem offenen Brief die Corona-Berichterstattung öffentlich-rechtlicher Sender kritisiert. Nachdem er zunächst bis auf Weiteres bezahlt freigestellt wurde, folgte nun die Kündigung.
Er habe "den SWR und damit die hier tätigen Kolleginnen und Kollegen fortgesetzt durch falsche Tatsachenbehauptungen in der Öffentlichkeit diskreditiert", heißt es seitens des öffentlich-rechtlichen Senders gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd) bezüglich der Kündigung des Mitarbeiters Ole Skambraks.
@rt_de
Mark Zuckerberg verkündete gestern "stolz", dass Facebook Inc. nun Meta heißt.
Die Internet-User: 😂🤣🥳🤡
Die Internet-User: 😂🤣🥳🤡
❤1
SPD-Chef Norbert Walter-Borjans will als Parteivorsitzender aufhören
RT DE
Walter-Borjans tritt nicht mehr als SPD-Chef an
SPD-Chef Norbert Walter-Borjans will als Parteivorsitzender aufhören. Er werde sich beim Parteitag im Dezember nicht erneut um den Parteivorsitz bewerben, sagte er der "Rheinischen Post". Sein Ziel, die SPD wieder auf Erfolgskurs zu bringen, sieht er als…
Weißrussland hat Beweise dafür, dass sich mehr als 400 ehemalige Mitglieder der Waffen-SS, die während des Zweiten Weltkriegs am Völkermord an der weißrussischen Bevölkerung beteiligt waren, heute in 17 Ländern aufhalten.
RT DE
Minsk: Kennen Namen noch lebender SS-Mitglieder, die am Völkermord an Weißrussen beteiligt waren
Mehr als 400 ehemalige Nazis der Waffen-SS, die am Völkermord an der weißrussischen Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg beteiligt waren, leben heute noch. Minsk hat erklärt, die Namen der Verbrecher, die über mindestens 17 Länder verteilt leben, würden vorliegen.
Die Verantwortung für die Ergebnisse der Energiepolitik der Europäischen Union kann nicht Moskau zugeschoben werden. Das betonte der ständige Vertreter Russlands bei der EU Wladimir Tschischow. Er sagte RT am Rande des 14. eurasischen Wirtschaftsforums in Verona, Italien:
"Russland ist nicht für die europäische Energiekrise verantwortlich, sondern die Verantwortlichen für die Energiepolitik."
Dem Gesandten zufolge machen EU-Vertreter auch die angeblich unzureichenden Raten bei der Einführung erneuerbarer Energien für die steigenden Gaspreise verantwortlich.
"Als ob die Sonne heller scheinen und der Wind in die richtige Richtung und mit der richtigen Geschwindigkeit wehen würde, wenn man ein paar Millionen Euro mehr in die Windkraftwerke und Solarzellen pumpen würde. Das ist aber sicher nicht der Fall."
Tschischow fügte hinzu: "Auf absehbare Zeit und auf lange Sicht werden sie für die unglücklichen Tage, an denen der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, Erdgas brauchen."
"Russland ist nicht für die europäische Energiekrise verantwortlich, sondern die Verantwortlichen für die Energiepolitik."
Dem Gesandten zufolge machen EU-Vertreter auch die angeblich unzureichenden Raten bei der Einführung erneuerbarer Energien für die steigenden Gaspreise verantwortlich.
"Als ob die Sonne heller scheinen und der Wind in die richtige Richtung und mit der richtigen Geschwindigkeit wehen würde, wenn man ein paar Millionen Euro mehr in die Windkraftwerke und Solarzellen pumpen würde. Das ist aber sicher nicht der Fall."
Tschischow fügte hinzu: "Auf absehbare Zeit und auf lange Sicht werden sie für die unglücklichen Tage, an denen der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, Erdgas brauchen."
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Welthandel weiter belastet: Massiver Container-Stau an der US-Atlantikküste
Laut dem aktuellen Datenupdate des Kieler Instituts für Weltwirtschaft zum Kiel Trade Indicator ist der Welthandel weiterhin durch massive Containerstaus belastet. Demnach warten mittlerweile rund neun Prozent der weltweiten Frachtkapazität in vier großen Häfen. Laut einer Pressemitteilung des IfW staut sich die Hälfte davon vor den Häfen in den USA.
Dabei fallen rund zwei Prozent auf den Hafen von Savannah, der derzeit mit rund 80.000 Schiffscontainern verstopft ist. Berichten zufolge könnten die Container, wenn sie aneinandergereiht würden, von Atlanta bis nach Windsor in Kanada reichen.
Auch die Häfen von Los Angeles und Long Beach und der chinesische Hafen Ningbo-Zhoushan kämpfen mit Containerstaus. Der chinesische Hafen hat inzwischen wieder alle Terminals in Betrieb genommen, wodurch sich die Lage dort langsam verbessert.
Laut dem aktuellen Datenupdate des Kieler Instituts für Weltwirtschaft zum Kiel Trade Indicator ist der Welthandel weiterhin durch massive Containerstaus belastet. Demnach warten mittlerweile rund neun Prozent der weltweiten Frachtkapazität in vier großen Häfen. Laut einer Pressemitteilung des IfW staut sich die Hälfte davon vor den Häfen in den USA.
Dabei fallen rund zwei Prozent auf den Hafen von Savannah, der derzeit mit rund 80.000 Schiffscontainern verstopft ist. Berichten zufolge könnten die Container, wenn sie aneinandergereiht würden, von Atlanta bis nach Windsor in Kanada reichen.
Auch die Häfen von Los Angeles und Long Beach und der chinesische Hafen Ningbo-Zhoushan kämpfen mit Containerstaus. Der chinesische Hafen hat inzwischen wieder alle Terminals in Betrieb genommen, wodurch sich die Lage dort langsam verbessert.
Ein Bundesinstitut wirbt für eine geplante Charité-Studie über gegen COVID-19 geimpfte Schwangere. Man will die Nebenwirkungen bei werdenden Müttern und die Auswirkungen auf die Föten untersuchen. Eine Schadensbilanz bei Kindern wirft ernste Fragen zum Risiko auf.
Eine Analyse von Susan Bonath
Eine Analyse von Susan Bonath
RT DE
"Bei Schwangeren einfach drauf los geimpft" – Charité-Studie soll nachträglich Daten liefern
Ein Bundesinstitut wirbt für eine geplante Charité-Studie über gegen COVID-19 geimpfte Schwangere. Man will die Nebenwirkungen bei werdenden Müttern und die Auswirkungen auf die Föten untersuchen. Eine Schadensbilanz bei Kindern wirft ernste Fragen zum Risiko…
30 Jahre im Nachrichten-Journalismus, 20 davon im Außeneinsatz: Ivan Rodionov hat als Reporter Nahost und Fernost, Kaukasus und Mittelasien bereist, Afghanistan und Tschetschenien, Israel und Palästina. Er hat über Kriege und Aufstände, über Terror-Anschläge und Katastrophen berichtet. Über große Politik und "den kleinen Mann", wie Hans Fallada ihn nannte. Jetzt ist er auf InfraRot, dem neuen Kanal, der Sicht ins Nachrichten-Dunkel bringt. Für alle, die sehen wollen.
YouTube
Ivan Rodionov - jetzt auf InfraRot. Für alle, die sehen wollen.
30 Jahren im Nachrichten-Journalismus, 20 davon im Außeneinsatz. Ivan Rodionov hat als Reporter Nahost und Fernost, Kaukasus und Mittelasien bereist, Afghanistan und Tschetschenien, Israel und Palästina, Tadschikistan und Pakistan. Er hat über Kriege und…
Einwandererfamilien, die während der Trump-Regierung getrennt wurden, haben Klagen mit einer durchschnittlichen Forderung von etwa 3,4 Millionen US-Dollar pro Familie eingereicht. Die Biden-Regierung hat ein Vergleichsangebot vorgelegt.
RT DE
USA: Biden will illegalen Einwanderern 450.000 US-Dollar pro Person zahlen
Während US-Präsident Joe Biden erwägt, Hunderte von Millionen US-Dollar an Familien illegaler Einwanderer auszuzahlen, machen die Republikaner ihrem Ärger über diesen Plan Luft. US-Senator Tom Cotton äußerte sich empört: "Es ist undenkbar, einen Einbrecher…
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
⚡️In weniger als sieben Wochen soll RT auf Deutsch endlich auf Sendung gehen. 📺
Auch in Berlin laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.
Auch in Berlin laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.
👍1
Das E-Fahrzeug: Klimafreundlich, bis es brennt
RT DE
Das E-Fahrzeug: Klimafreundlich, bis es brennt
Das Thema schwelt schon lange vor sich hin, aber jetzt, nach mehreren Bränden in Busdepots, erreicht es ein breiteres Medienecho: die Brandgefahren von Elektrofahrzeugen. Aber auch Elektro-Pkw sind brandgefährlich. Passende Löschtechniken sind erst in der Entwicklung.
Zum Mitlesen
Das Thema schwelt schon lange vor sich hin, aber jetzt, nach mehreren Bränden in Busdepots, erreicht es ein breiteres Medienecho: die Brandgefahren von Elektrofahrzeugen. Aber auch Elektro-Pkw sind brandgefährlich. Passende Löschtechniken sind erst in der Entwicklung.
Zum Mitlesen
Russisches Außenministerium kritisiert Kooperation des Westens mit ukrainischen Neonazis
Einem Bericht des Instituts für europäische, russische und eurasische Studien der George Washington University zufolge sollen westliche Ausbilder an der militärischen Ausbildung ukrainischer Neonazis beteiligt sein. Dies teilte die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa mit. Vor diesem Hintergrund betonte sie:
"Wir möchten darauf hinweisen, dass es absolut inakzeptabel ist, dass westliche Regierungen und von ihnen geförderte Nichtregierungsorganisationen mit extremistischen nationalistischen Kräften in der Ukraine zusammenarbeiten."
Diese Praxis sei zudem extrem gefährlich, auch für die Ukraine selbst, so Sacharowa.
Einem Bericht des Instituts für europäische, russische und eurasische Studien der George Washington University zufolge sollen westliche Ausbilder an der militärischen Ausbildung ukrainischer Neonazis beteiligt sein. Dies teilte die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa mit. Vor diesem Hintergrund betonte sie:
"Wir möchten darauf hinweisen, dass es absolut inakzeptabel ist, dass westliche Regierungen und von ihnen geförderte Nichtregierungsorganisationen mit extremistischen nationalistischen Kräften in der Ukraine zusammenarbeiten."
Diese Praxis sei zudem extrem gefährlich, auch für die Ukraine selbst, so Sacharowa.
👍1👎1
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Hunderte von Demonstranten protestierten am Donnerstag in Madrid gegen den Anstieg der Strompreise.
Zu der Demonstration gegen die steigenden Stromkosten hatten Dutzende von Organisationen wie Greenpeace, Fridays for Future und die Kommunistische Partei aufgerufen.
Die Demonstration fand an dem Tag statt, an dem die Inflationsdaten in Spanien veröffentlicht wurden, die Berichten zufolge mit 5,5 % die höchste Inflation seit 29 Jahren erreichten. Seit mehreren Monaten gibt es in Spanien drastische Erhöhungen der Strompreise.
@rt_de
Zu der Demonstration gegen die steigenden Stromkosten hatten Dutzende von Organisationen wie Greenpeace, Fridays for Future und die Kommunistische Partei aufgerufen.
Die Demonstration fand an dem Tag statt, an dem die Inflationsdaten in Spanien veröffentlicht wurden, die Berichten zufolge mit 5,5 % die höchste Inflation seit 29 Jahren erreichten. Seit mehreren Monaten gibt es in Spanien drastische Erhöhungen der Strompreise.
@rt_de