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Attentäter neutralisiert: FSB verhindert Terroranschlag auf Bahngleise
Am Samstag, dem 22. November 2025, hat Russlands Inlandsgeheimdienst FSB einen Sabotageversuch auf die Bahn in der Region Altai verhindert.
Zwei Männer sollen versucht haben, die Schienen der Eisenbahnstrecke Altaiskaja-Bijsk zu sprengen, die für Güter- als auch für Personenzüge genutzt wird. Bei ihrer Festnahme leisteten sie bewaffneten Widerstand, woraufhin sie durch Gegenfeuer neutralisiert wurden. Bei den Verdächtigen soll es sich um Einheimische handeln, die über Telegram von den ukrainischen Geheimdiensten rekrutiert und angeleitet wurden. Bei einem ukrainischen Terroranschlag Ende Mai auf eine Eisenbahnstrecke im Gebiet Brjansk kamen sieben Zivilisten ums Leben.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert/russland/246507-sprengstoffanschlag-bruecke-stuerzt-auf-personenzug/
Am Samstag, dem 22. November 2025, hat Russlands Inlandsgeheimdienst FSB einen Sabotageversuch auf die Bahn in der Region Altai verhindert.
Zwei Männer sollen versucht haben, die Schienen der Eisenbahnstrecke Altaiskaja-Bijsk zu sprengen, die für Güter- als auch für Personenzüge genutzt wird. Bei ihrer Festnahme leisteten sie bewaffneten Widerstand, woraufhin sie durch Gegenfeuer neutralisiert wurden. Bei den Verdächtigen soll es sich um Einheimische handeln, die über Telegram von den ukrainischen Geheimdiensten rekrutiert und angeleitet wurden. Bei einem ukrainischen Terroranschlag Ende Mai auf eine Eisenbahnstrecke im Gebiet Brjansk kamen sieben Zivilisten ums Leben.
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Die SRG streicht bis 2029 rund 900 Vollzeitstellen und spart 270 Millionen Franken ein. Auslöser sind stagnierende Einnahmen, sinkende Gebühren und ein beschleunigter Strukturwandel im Medienmarkt. Die Geschäftsleitung wird verkleinert, Prozesse werden vereinheitlicht. Trotz sozialverträglicher Maßnahmen sind Entlassungen unvermeidbar.
https://rtde.online/schweiz/262719-schweizerische-radio-und-fernsehgesellschaft-baut/
https://rtde.online/schweiz/262719-schweizerische-radio-und-fernsehgesellschaft-baut/
RT DE
Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft baut 900 Vollzeitstellen ab
Die SRG streicht bis 2029 rund 900 Vollzeitstellen und spart 270 Millionen Franken ein. Auslöser sind stagnierende Einnahmen, sinkende Gebühren und ein beschleunigter Strukturwandel im Medienmarkt. Die Geschäftsleitung wird verkleinert, Prozesse werden vereinheitlicht.…
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Londoner Polizei verhaftet Schaufensterpuppe bei Pro-Palästina-Demo
Die britische Polizei beschlagnahmte am 20. November eine Schaufensterpuppe, die von der Organisation "Palestine Action" auf eine Demonstration vor dem Justizministerium in London mitgebracht wurde.
Mehrere Demonstranten wurden vor dem Ministerium festgenommen, als sich Anhänger von "Palestine Action" versammelten, um gegen die Einstufung der Gruppe als terroristische Organisation durch die Regierung zu protestieren.
"Palestine Action" wurde im Juli 2025 gemäß dem britischen "Terrorism Act" verboten. Daraufhin folgten Hunderte Verhaftungen propalästinensischer Demonstranten, die ihre Unterstützung für diese Gruppe bekundeten. So auch jüngst die der Schaufensterpuppe.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert
Die britische Polizei beschlagnahmte am 20. November eine Schaufensterpuppe, die von der Organisation "Palestine Action" auf eine Demonstration vor dem Justizministerium in London mitgebracht wurde.
Mehrere Demonstranten wurden vor dem Ministerium festgenommen, als sich Anhänger von "Palestine Action" versammelten, um gegen die Einstufung der Gruppe als terroristische Organisation durch die Regierung zu protestieren.
"Palestine Action" wurde im Juli 2025 gemäß dem britischen "Terrorism Act" verboten. Daraufhin folgten Hunderte Verhaftungen propalästinensischer Demonstranten, die ihre Unterstützung für diese Gruppe bekundeten. So auch jüngst die der Schaufensterpuppe.
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Nach zehntausend Jahren Schlaf: Vulkanausbruch in Äthiopien
Am Sonntagmorgen, dem 23. November 2025, ist der Hayli Gubbi Vulkan in Äthiopien ausgebrochen. Der Ausbruch soll historisch sein, da es keinen bekannten Ausbruch in den vergangenen zehntausend Jahren gegeben habe. Die Aschewolken erreichten eine Höhe von vierzehn Kilometern und bewegten sich in Richtung Dschibuti, Jemen und Oman.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.ex
Am Sonntagmorgen, dem 23. November 2025, ist der Hayli Gubbi Vulkan in Äthiopien ausgebrochen. Der Ausbruch soll historisch sein, da es keinen bekannten Ausbruch in den vergangenen zehntausend Jahren gegeben habe. Die Aschewolken erreichten eine Höhe von vierzehn Kilometern und bewegten sich in Richtung Dschibuti, Jemen und Oman.
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Russlands Inlandsgeheimdienst meldet die Vereitelung eines Terroranschlags auf eine Eisenbahnbrücke, wobei zwei Männer getötet wurden. Laut dem FSB handelten die Männer im Auftrag ukrainischer Geheimdienste. Bei einem ähnlichen Sabotageakt an einer Eisenbahnbrücke im Mai wurden sieben Zivilisten getötet.
https://rtde.org/russland/262718-fsb-von-kiew-orchestrierter-zuganschlag/
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RT DE
FSB: Von Kiew orchestrierter Zuganschlag in Russland vereitelt (VIDEO)
Russlands Inlandsgeheimdienst meldet die Vereitelung eines Terroranschlags auf eine Eisenbahnbrücke, wobei zwei Männer getötet wurden. Laut dem FSB handelten die Männer im Auftrag ukrainischer Geheimdienste. Bei einem ähnlichen Sabotageakt an einer Eisenbahnbrücke…
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Putin: US-Vorschläge im Einklang mit Alaska-Ergebnissen
Der russische Präsident Wladimir Putin telefonierte mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdoğan, um im Anschluss laut Kreml-Mitteilung bekanntzugeben, dass unter anderem "das Interesse der Russischen Föderation an einer politischen und diplomatischen Lösung der Ukraine-Krise" diskutiert wurde.
Es fand ein Meinungsaustausch über die Lage in der Ukraine statt, "unter anderem im Zusammenhang mit den amerikanischen Vorschlägen für eine friedliche Beilegung des Konflikts", so die Mitteilung. Weiter heißt es:
"Wladimir Putin merkte an, dass diese Vorschläge in der uns vorliegenden Fassung im Einklang mit den Diskussionen auf dem russisch-amerikanischen Gipfeltreffen in Alaska stehen und grundsätzlich als Grundlage für eine endgültige friedliche Beilegung dienen können."
Putins türkischer Amtskollege bekundete im Telefonat seine Absicht, den weiteren Verhandlungsprozess in jeder Hinsicht zu unterstützen, und erklärte sich bereit, "zu diesem Zweck weiterhin Istanbul als Verhandlungsort zur Verfügung zu stellen".
Es wurde dabei vereinbart, die russisch-türkischen Kontakte zum Ukraine-Dossier "auf verschiedenen Ebenen zu intensivieren".
Des Weiteren wurden aktuelle Themen der bilateralen Zusammenarbeit erörtert, wobei der Schwerpunkt laut Kreml auf dem weiteren Ausbau der Handels- und Investitionsbeziehungen und der Umsetzung strategisch wichtiger Projekte im Energiebereich lag. Beide Seiten vereinbarten, weiterhin regelmäßig Kontakt zu halten.
https://rtde.org/international/262642-liveticker-ukraine-verhandlungen/
Der russische Präsident Wladimir Putin telefonierte mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdoğan, um im Anschluss laut Kreml-Mitteilung bekanntzugeben, dass unter anderem "das Interesse der Russischen Föderation an einer politischen und diplomatischen Lösung der Ukraine-Krise" diskutiert wurde.
Es fand ein Meinungsaustausch über die Lage in der Ukraine statt, "unter anderem im Zusammenhang mit den amerikanischen Vorschlägen für eine friedliche Beilegung des Konflikts", so die Mitteilung. Weiter heißt es:
"Wladimir Putin merkte an, dass diese Vorschläge in der uns vorliegenden Fassung im Einklang mit den Diskussionen auf dem russisch-amerikanischen Gipfeltreffen in Alaska stehen und grundsätzlich als Grundlage für eine endgültige friedliche Beilegung dienen können."
Putins türkischer Amtskollege bekundete im Telefonat seine Absicht, den weiteren Verhandlungsprozess in jeder Hinsicht zu unterstützen, und erklärte sich bereit, "zu diesem Zweck weiterhin Istanbul als Verhandlungsort zur Verfügung zu stellen".
Es wurde dabei vereinbart, die russisch-türkischen Kontakte zum Ukraine-Dossier "auf verschiedenen Ebenen zu intensivieren".
Des Weiteren wurden aktuelle Themen der bilateralen Zusammenarbeit erörtert, wobei der Schwerpunkt laut Kreml auf dem weiteren Ausbau der Handels- und Investitionsbeziehungen und der Umsetzung strategisch wichtiger Projekte im Energiebereich lag. Beide Seiten vereinbarten, weiterhin regelmäßig Kontakt zu halten.
https://rtde.org/international/262642-liveticker-ukraine-verhandlungen/
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Mit seinem Namen sorgte er international für Aufsehen – und für Gespött seiner Parteigenossen. Die Rede ist von dem namibischen Landrat Adolf Hitler Uunona, der für die Regierungspartei Swapo erneut im Wahlkreis Ompundja in der Region Oshana antreten will.
https://rtde.org/afrika/262733-adolf-hitler-will-wiedergewaehlt-werden/
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RT DE
Adolf Hitler will wiedergewählt werden: Namibischer Landrat tritt erneut an
Mit seinem Namen sorgte er international für Aufsehen – und für Gespött seiner Parteigenossen. Die Rede ist von dem namibischen Landrat Adolf Hitler Uunona, der für die Regierungspartei Swapo erneut im Wahlkreis Ompundja in der Region Oshana antreten will.
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"Klare Antwort an Christian Schmidt" – Dodiks Kandidat gewinnt Wahl in Republika Srpska
Am Sonntag fanden in der Republika Srpska vorgezogene Präsidentschaftswahlen statt. Der Kandidat des bisherigen Präsidenten Milorad Dodik ging als Sieger hervor.
Die Wahlen wurden nötig, nachdem dem bisherigen Präsidenten Milorad Dodik im August sein Amt entzogen worden war. Dodik hatte sich Entscheidungen des umstrittenen Bosnien-Beauftragten Christian Schmidt widersetzt.
Siniša Karan, ein Parteigenosse von Dodiks Sozialdemokratischer Partei SNSD, hat die Wahl mit 50,89 Prozent knapp gewonnen. Der Kandidat der Opposition konnte 45,81 Prozent der Stimmen auf sich vereinen.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/
Am Sonntag fanden in der Republika Srpska vorgezogene Präsidentschaftswahlen statt. Der Kandidat des bisherigen Präsidenten Milorad Dodik ging als Sieger hervor.
Die Wahlen wurden nötig, nachdem dem bisherigen Präsidenten Milorad Dodik im August sein Amt entzogen worden war. Dodik hatte sich Entscheidungen des umstrittenen Bosnien-Beauftragten Christian Schmidt widersetzt.
Siniša Karan, ein Parteigenosse von Dodiks Sozialdemokratischer Partei SNSD, hat die Wahl mit 50,89 Prozent knapp gewonnen. Der Kandidat der Opposition konnte 45,81 Prozent der Stimmen auf sich vereinen.
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Laschet: "Die Aufgabe der Politik ist es, alle Möglichkeiten zu nutzen, um diesen Krieg zu beenden"
In der jüngsten Folge der ARD-Talkshow "Caren Miosga" am Sonntag ging es um die angespannte diplomatische Lage rund um den kürzlich geleakten Trump-Plan für die Ukraine.
Zu Gast waren die Politikwissenschaftlerin Claudia Major, der Bild-Redakteur Paul Ronzheimer und der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Armin Laschet.
In der gesamten Sendung wurde Europa von allen Gästen in unterschiedlicher Schärfe eine schwache Rolle vorgeworfen. Ronzheimer kritisierte dabei vor allem die zögerlichen Waffenlieferungen und die unzureichende Durchsetzung von Sanktionen.
Laschet positionierte sich in der Gesprächsrunde als Vermittler und sah in Trumps Plan eine Chance für Verhandlungen.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online
In der jüngsten Folge der ARD-Talkshow "Caren Miosga" am Sonntag ging es um die angespannte diplomatische Lage rund um den kürzlich geleakten Trump-Plan für die Ukraine.
Zu Gast waren die Politikwissenschaftlerin Claudia Major, der Bild-Redakteur Paul Ronzheimer und der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Armin Laschet.
In der gesamten Sendung wurde Europa von allen Gästen in unterschiedlicher Schärfe eine schwache Rolle vorgeworfen. Ronzheimer kritisierte dabei vor allem die zögerlichen Waffenlieferungen und die unzureichende Durchsetzung von Sanktionen.
Laschet positionierte sich in der Gesprächsrunde als Vermittler und sah in Trumps Plan eine Chance für Verhandlungen.
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In vielen niederländischen Gemeinden wurden Notstände ausgerufen. Aktuell existieren dort 587 Notverordnungen und Sicherheitsrisikozonen. Demnach müssen Bürger anlasslose Leibesvisitationen und Demonstrationsverbote hinnehmen. Amnesty International kritisierte diese Notstandspraxis.
https://rtde.org/europa/262734-niederlande-ausweitung-von-notstandsverordnungen-und/
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RT DE
Niederlande: Ausweitung von Notstandsverordnungen und Versammlungsverboten
In vielen niederländischen Gemeinden wurden Notstände ausgerufen. Aktuell existieren dort 587 Notverordnungen und Sicherheitsrisikozonen. Demnach müssen Bürger anlasslose Leibesvisitationen und Demonstrationsverbote hinnehmen. Amnesty International kritisierte…
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Die Brandenburger Regierungskoalition zwischen SPD und BSW kommt nicht zur Ruhe. Nach dem Streit um den Rundfunkstaatsvertrag geht es nun um eine umstrittene Holocaust-Äußerung des stellvertretenden BSW-Fraktionsvorsitzenden Christian Dorst.
https://rtde.org/inland/262722-holocaust-streit-brandenburger-bsw-fraktionsvize-zurueck/
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RT DE
Holocaust-Streit: Brandenburger BSW-Fraktionsvize tritt zurück
Die Brandenburger Regierungskoalition zwischen SPD und BSW kommt nicht zur Ruhe. Nach dem Streit um den Rundfunkstaatsvertrag geht es nun um eine umstrittene Holocaust-Äußerung des stellvertretenden BSW-Fraktionsvorsitzenden Christian Dorst.
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🔴 LIVE: Pressekonferenz von Alice Weidel und Tino Chrupalla zur Woche im Bundestag
https://rumble.com/v726pk4-live-pressekonferenz-von-alice-weidel-und-tino-chrupalla-zur-woche-im-bunde.html
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LIVE: Pressekonferenz von Alice Weidel und Tino Chrupalla zur Woche im Bundestag
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In einem Interview kommentiert der US-Finanzminister zum eingeforderten Agieren in Brüssel, dass, wenn etwas 19 Mal hintereinander ohne Erfolg durchgesetzt wird, dies offensichtlich bedeutet, dass es nicht funktioniert hat.
https://rtde.org/nordamerika/262697-us-finanzminister-scott-bessent-eu/
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RT DE
US-Finanzminister Scott Bessent: EU-Sanktionen gegen Russland "sind gescheitert"
In einem Interview kommentiert der US-Finanzminister zum eingeforderten Agieren in Brüssel, dass, wenn etwas 19 Mal hintereinander ohne Erfolg durchgesetzt wird, dies offensichtlich bedeutet, dass es nicht funktioniert hat.
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Baumann: "Kaum war Urban in Russland, wollte Kretschmer wieder die Handelsbeziehungen aufnehmen"
Am Montag, dem 24. November 2025, hat die Pressekonferenz der AfD-Fraktion in Berlin stattgefunden. Während der Pressekonferenz wurden Fragen zum Besuch der AfD-Delegation in Russland und zu Deutschlands Rolle an den aktuellen Friedensverhandlungen gestellt.
Mehr dazu auf unserer Webseite: https://rtde.expert/international/262004-afd-wird-in-brics-als-kraft-wahrgenommen-joerg-urban-zum-sotschi-besuch/
Am Montag, dem 24. November 2025, hat die Pressekonferenz der AfD-Fraktion in Berlin stattgefunden. Während der Pressekonferenz wurden Fragen zum Besuch der AfD-Delegation in Russland und zu Deutschlands Rolle an den aktuellen Friedensverhandlungen gestellt.
Mehr dazu auf unserer Webseite: https://rtde.expert/international/262004-afd-wird-in-brics-als-kraft-wahrgenommen-joerg-urban-zum-sotschi-besuch/
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Deutschlands Wirtschaft im Sinkflug: Pessimismus, Stellenabbau und Standortangst
Die anhaltende Wirtschaftskrise sorgt in deutschen Unternehmen für wachsenden Pessimismus. Der ifo-Geschäftsklimaindex ist erneut gefallen, und quer durch Industrie, Handel und Mittelstand verschlechtert sich die Stimmung spürbar. Fehlende Aufträge, schwache Nachfrage und zunehmender internationaler Wettbewerb setzen Firmen aller Größenordnungen unter Druck – mit massiven Stellenstreichungen als Folge. Experten und Verbände warnen vor einer möglichen Wirtschaftskatastrophe und kritisieren die Bundesregierung scharf. Viele Unternehmen sehen ihre Existenz bedroht, Insolvenzen dürften weiter steigen, und der industrielle Kern Deutschlands – besonders energie- und kapitalintensive Branchen – verliert laut Umfragen dramatisch an Standortattraktivität.
Auch wirtschaftspolitische Fehlentscheidungen und strukturelle Versäumnisse verschärfen die Lage. Hohe Energiepreise, verschlafener Strukturwandel, Bürokratie aus Brüssel, internationale Handelskonflikte und ein immer härterer Wettbewerb – etwa durch chinesische Konkurrenz – belasten besonders die exportorientierte deutsche Wirtschaft. Prognosen von Experten reichen höchstens bis zu einem Mini-Wachstum, das eher nach Stagnation als nach Aufbruch aussieht. Die Gefahr einer fortschreitenden Deindustrialisierung bleibt real, und selbst optimistische Erwartungen sprechen lediglich von Stabilisierung, nicht von echter Erholung.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. November 2025]
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/
Die anhaltende Wirtschaftskrise sorgt in deutschen Unternehmen für wachsenden Pessimismus. Der ifo-Geschäftsklimaindex ist erneut gefallen, und quer durch Industrie, Handel und Mittelstand verschlechtert sich die Stimmung spürbar. Fehlende Aufträge, schwache Nachfrage und zunehmender internationaler Wettbewerb setzen Firmen aller Größenordnungen unter Druck – mit massiven Stellenstreichungen als Folge. Experten und Verbände warnen vor einer möglichen Wirtschaftskatastrophe und kritisieren die Bundesregierung scharf. Viele Unternehmen sehen ihre Existenz bedroht, Insolvenzen dürften weiter steigen, und der industrielle Kern Deutschlands – besonders energie- und kapitalintensive Branchen – verliert laut Umfragen dramatisch an Standortattraktivität.
Auch wirtschaftspolitische Fehlentscheidungen und strukturelle Versäumnisse verschärfen die Lage. Hohe Energiepreise, verschlafener Strukturwandel, Bürokratie aus Brüssel, internationale Handelskonflikte und ein immer härterer Wettbewerb – etwa durch chinesische Konkurrenz – belasten besonders die exportorientierte deutsche Wirtschaft. Prognosen von Experten reichen höchstens bis zu einem Mini-Wachstum, das eher nach Stagnation als nach Aufbruch aussieht. Die Gefahr einer fortschreitenden Deindustrialisierung bleibt real, und selbst optimistische Erwartungen sprechen lediglich von Stabilisierung, nicht von echter Erholung.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. November 2025]
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"Es wird nicht besser werden" – Ungarns Außenminister kritisiert Haltung der EU
Im Anschluss an Handelsgespräche in Brüssel hat sich Ungarns Außenminister Péter Szijjártó in einer Erklärung zur ablehnenden Haltung Brüssels gegenüber dem US-Friedensplan geäußert.
"Es gibt nichts, das besser wird, je länger der Krieg andauert", appelliert Szijjártó. Jedes künftige Abkommen könne nur schlechter sein als das jetzige. Man müsse dem Krieg in der Ukraine ein Ende setzen, "aus humanitären Gründen und auch aufgrund des gesunden Menschenverstandes."
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/
Im Anschluss an Handelsgespräche in Brüssel hat sich Ungarns Außenminister Péter Szijjártó in einer Erklärung zur ablehnenden Haltung Brüssels gegenüber dem US-Friedensplan geäußert.
"Es gibt nichts, das besser wird, je länger der Krieg andauert", appelliert Szijjártó. Jedes künftige Abkommen könne nur schlechter sein als das jetzige. Man müsse dem Krieg in der Ukraine ein Ende setzen, "aus humanitären Gründen und auch aufgrund des gesunden Menschenverstandes."
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Candace Owens, die einen der weltweit erfolgreichsten Podcasts betreibt, befindet sich derzeit in einem Rechtsstreit mit Emmanuel Macron. Anlass ist die Behauptung der US-Amerikanerin, die Frau des französischen Präsidenten sei als Mann geboren worden. Nun sorgte Owens mit einer weiteren Behauptung für Aufsehen.
https://rtde.org/international/262709-us-podcasterin-behauptet-macron-hat/
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RT DE
US-Podcasterin behauptet: "Macron hat meine Ermordung in Auftrag gegeben"
Candace Owens, die einen der weltweit erfolgreichsten Podcasts betreibt, befindet sich derzeit in einem Rechtsstreit mit Emmanuel Macron. Anlass ist die Behauptung der US-Amerikanerin, die Frau des französischen Präsidenten sei als Mann geboren worden. Nun…
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Strategische Partnerschaft: Wie russische Ausbilder Afrikas Sicherheitskräfte stärken
Die militärische Kooperation zwischen Russland und seinen afrikanischen Partnern ist breit aufgestellt und reicht von der Ausbildung lokaler Sicherheitskräfte bis zur direkten Unterstützung im Anti-Terror-Kampf. RT-Korrespondentin Daria Waganowa besuchte das Trainingszentrum in Brazzaville, der Hauptstadt der Republik Kongo, wo russische Ausbilder des Verteidigungsministeriums die Kampfbereitschaft kongolesischer Einheiten stärken. Russland kooperiert mittlerweile mit 46 von 54 afrikanischen Staaten im Verteidigungsbereich – ein strategisches Netzwerk, das laut Moskau auf gegenseitiger Souveränität und nationalem Interesse basiert. Vor Ort berichten die Ausbilder von effizienter Arbeit, sprachlicher Annäherung und einem kooperativen Klima, das den Trainingserfolg sichtbar befördert.
Kongolesische Soldaten zeigen sich von den neuen Methoden beeindruckt: Schießtraining mit verschiedenen Waffentypen, Gefechtsabläufe in Stadt und Dschungel, Drohnenkampf sowie Team- und Bewegungsdrills gehören zum Kern des Programms. Die russischen Einheiten demonstrieren dabei Techniken, die auf moderne Gefechtsfelder – insbesondere den zunehmenden Einsatz unbemannter Systeme – zugeschnitten sind. Für viele afrikanische Soldaten stellt das Training eine wertvolle Erweiterung ihrer Fähigkeiten dar. Die Präsenz russischer Ausbilder, sei es im Kongo, in Mali oder Äquatorial-Guinea, gilt als sichtbares Zeichen der wachsenden sicherheitspolitischen Verzahnung zwischen Russland und Afrika.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. November 2025]
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Die militärische Kooperation zwischen Russland und seinen afrikanischen Partnern ist breit aufgestellt und reicht von der Ausbildung lokaler Sicherheitskräfte bis zur direkten Unterstützung im Anti-Terror-Kampf. RT-Korrespondentin Daria Waganowa besuchte das Trainingszentrum in Brazzaville, der Hauptstadt der Republik Kongo, wo russische Ausbilder des Verteidigungsministeriums die Kampfbereitschaft kongolesischer Einheiten stärken. Russland kooperiert mittlerweile mit 46 von 54 afrikanischen Staaten im Verteidigungsbereich – ein strategisches Netzwerk, das laut Moskau auf gegenseitiger Souveränität und nationalem Interesse basiert. Vor Ort berichten die Ausbilder von effizienter Arbeit, sprachlicher Annäherung und einem kooperativen Klima, das den Trainingserfolg sichtbar befördert.
Kongolesische Soldaten zeigen sich von den neuen Methoden beeindruckt: Schießtraining mit verschiedenen Waffentypen, Gefechtsabläufe in Stadt und Dschungel, Drohnenkampf sowie Team- und Bewegungsdrills gehören zum Kern des Programms. Die russischen Einheiten demonstrieren dabei Techniken, die auf moderne Gefechtsfelder – insbesondere den zunehmenden Einsatz unbemannter Systeme – zugeschnitten sind. Für viele afrikanische Soldaten stellt das Training eine wertvolle Erweiterung ihrer Fähigkeiten dar. Die Präsenz russischer Ausbilder, sei es im Kongo, in Mali oder Äquatorial-Guinea, gilt als sichtbares Zeichen der wachsenden sicherheitspolitischen Verzahnung zwischen Russland und Afrika.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. November 2025]
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Unter der Leitung der finnischen Seestreitkräfte haben die NATO-Manöver in der Ostsee begonnen. Sie dauern vom 24. November bis zum 4. Dezember. Die Teilnehmer der Manöver werden die Verteidigung der Seeverbindungen, kritischer Infrastrukturen und anderer Ziele üben.
https://rtde.org/europa/262731-nato-militaeruebungen-beginnen-in-ostsee/
https://rtde.org/europa/262731-nato-militaeruebungen-beginnen-in-ostsee/
RT DE
NATO-Militärübungen beginnen in der Ostsee
Unter der Leitung der finnischen Seestreitkräfte haben die NATO-Manöver in der Ostsee begonnen. Sie dauern vom 24. November bis zum 4. Dezember. Die Teilnehmer der Manöver werden die Verteidigung der Seeverbindungen, kritischer Infrastrukturen und anderer…
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Hohe Energiepreise, Bürokratie, Kreditklemme: Warum laut Werner der Mittelstand zerbricht
Der Wirtschaftswissenschaftler und Universitätsprofessor Richard Werner bewertet die aktuelle Lage der deutschen Wirtschaft als Ergebnis einer unglücklichen Mischung aus hausgemachten Fehlern und externen Belastungen. Die Merz-Regierung wiederhole – so Werner – die Versäumnisse der Ampelkoalition, indem sie eine der "schlechtesten denkbaren Wirtschaftspolitiken" fortsetze, während globale Rahmenbedingungen ohnehin gegen Deutschland arbeiten. Hohe Energiepreise, der Verzicht auf günstiges russisches Gas, wachsende Bürokratie aus Brüssel und Berlin sowie eine Politik, die seiner Einschätzung nach deutsche Interessen ignoriere, verschärfen die strukturellen Probleme des Standorts massiv.
Gleichzeitig verschlechtert sich die Unternehmenslandschaft spürbar: Immer mehr Traditionsfirmen müssen aufgeben, während Insolvenzmeldungen rapide steigen und jedes dritte Unternehmen um seine Existenz fürchtet. Besonders hart trifft es die Immobilienbranche, die Automobilindustrie samt Zulieferern sowie den Mittelstand, dem Banken zunehmend Kredite verweigern. Werner sieht in vielen dieser Entwicklungen das Ergebnis jahrelanger Fehlsteuerung, die den Finanzsektor in Richtung Immobilienspekulation gedrängt habe – mit spürbaren Folgen für die reale Wirtschaft.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. November 2025]
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Der Wirtschaftswissenschaftler und Universitätsprofessor Richard Werner bewertet die aktuelle Lage der deutschen Wirtschaft als Ergebnis einer unglücklichen Mischung aus hausgemachten Fehlern und externen Belastungen. Die Merz-Regierung wiederhole – so Werner – die Versäumnisse der Ampelkoalition, indem sie eine der "schlechtesten denkbaren Wirtschaftspolitiken" fortsetze, während globale Rahmenbedingungen ohnehin gegen Deutschland arbeiten. Hohe Energiepreise, der Verzicht auf günstiges russisches Gas, wachsende Bürokratie aus Brüssel und Berlin sowie eine Politik, die seiner Einschätzung nach deutsche Interessen ignoriere, verschärfen die strukturellen Probleme des Standorts massiv.
Gleichzeitig verschlechtert sich die Unternehmenslandschaft spürbar: Immer mehr Traditionsfirmen müssen aufgeben, während Insolvenzmeldungen rapide steigen und jedes dritte Unternehmen um seine Existenz fürchtet. Besonders hart trifft es die Immobilienbranche, die Automobilindustrie samt Zulieferern sowie den Mittelstand, dem Banken zunehmend Kredite verweigern. Werner sieht in vielen dieser Entwicklungen das Ergebnis jahrelanger Fehlsteuerung, die den Finanzsektor in Richtung Immobilienspekulation gedrängt habe – mit spürbaren Folgen für die reale Wirtschaft.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. November 2025]
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Das schwedische Militär behauptet, dass Russland die Spaltung der westlichen Gesellschaften für die Führung eines hybriden Krieges nutzt. Moskau hat die Vorwürfe gegen Russland, Sabotageakte in Europa vorzubereiten und durchzuführen, wiederholt zurückgewiesen.
https://rtde.org/international/262760-schwedischer-generalstab-moskau-will-zwietracht/
https://rtde.org/international/262760-schwedischer-generalstab-moskau-will-zwietracht/
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Schwedischer Generalstab: Moskau will Zwietracht in der NATO säen
Das schwedische Militär behauptet, dass Russland die Spaltung der westlichen Gesellschaften für die Führung eines hybriden Krieges nutzt. Moskau hat die Vorwürfe gegen Russland, Sabotageakte in Europa vorzubereiten und durchzuführen, wiederholt zurückgewiesen.
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