Die Brandenburger Regierungskoalition zwischen SPD und BSW kommt nicht zur Ruhe. Nach dem Streit um den Rundfunkstaatsvertrag geht es nun um eine umstrittene Holocaust-Äußerung des stellvertretenden BSW-Fraktionsvorsitzenden Christian Dorst.
https://rtde.org/inland/262722-holocaust-streit-brandenburger-bsw-fraktionsvize-zurueck/
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Holocaust-Streit: Brandenburger BSW-Fraktionsvize tritt zurück
Die Brandenburger Regierungskoalition zwischen SPD und BSW kommt nicht zur Ruhe. Nach dem Streit um den Rundfunkstaatsvertrag geht es nun um eine umstrittene Holocaust-Äußerung des stellvertretenden BSW-Fraktionsvorsitzenden Christian Dorst.
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🔴 LIVE: Pressekonferenz von Alice Weidel und Tino Chrupalla zur Woche im Bundestag
https://rumble.com/v726pk4-live-pressekonferenz-von-alice-weidel-und-tino-chrupalla-zur-woche-im-bunde.html
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LIVE: Pressekonferenz von Alice Weidel und Tino Chrupalla zur Woche im Bundestag
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In einem Interview kommentiert der US-Finanzminister zum eingeforderten Agieren in Brüssel, dass, wenn etwas 19 Mal hintereinander ohne Erfolg durchgesetzt wird, dies offensichtlich bedeutet, dass es nicht funktioniert hat.
https://rtde.org/nordamerika/262697-us-finanzminister-scott-bessent-eu/
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US-Finanzminister Scott Bessent: EU-Sanktionen gegen Russland "sind gescheitert"
In einem Interview kommentiert der US-Finanzminister zum eingeforderten Agieren in Brüssel, dass, wenn etwas 19 Mal hintereinander ohne Erfolg durchgesetzt wird, dies offensichtlich bedeutet, dass es nicht funktioniert hat.
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Baumann: "Kaum war Urban in Russland, wollte Kretschmer wieder die Handelsbeziehungen aufnehmen"
Am Montag, dem 24. November 2025, hat die Pressekonferenz der AfD-Fraktion in Berlin stattgefunden. Während der Pressekonferenz wurden Fragen zum Besuch der AfD-Delegation in Russland und zu Deutschlands Rolle an den aktuellen Friedensverhandlungen gestellt.
Mehr dazu auf unserer Webseite: https://rtde.expert/international/262004-afd-wird-in-brics-als-kraft-wahrgenommen-joerg-urban-zum-sotschi-besuch/
Am Montag, dem 24. November 2025, hat die Pressekonferenz der AfD-Fraktion in Berlin stattgefunden. Während der Pressekonferenz wurden Fragen zum Besuch der AfD-Delegation in Russland und zu Deutschlands Rolle an den aktuellen Friedensverhandlungen gestellt.
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Deutschlands Wirtschaft im Sinkflug: Pessimismus, Stellenabbau und Standortangst
Die anhaltende Wirtschaftskrise sorgt in deutschen Unternehmen für wachsenden Pessimismus. Der ifo-Geschäftsklimaindex ist erneut gefallen, und quer durch Industrie, Handel und Mittelstand verschlechtert sich die Stimmung spürbar. Fehlende Aufträge, schwache Nachfrage und zunehmender internationaler Wettbewerb setzen Firmen aller Größenordnungen unter Druck – mit massiven Stellenstreichungen als Folge. Experten und Verbände warnen vor einer möglichen Wirtschaftskatastrophe und kritisieren die Bundesregierung scharf. Viele Unternehmen sehen ihre Existenz bedroht, Insolvenzen dürften weiter steigen, und der industrielle Kern Deutschlands – besonders energie- und kapitalintensive Branchen – verliert laut Umfragen dramatisch an Standortattraktivität.
Auch wirtschaftspolitische Fehlentscheidungen und strukturelle Versäumnisse verschärfen die Lage. Hohe Energiepreise, verschlafener Strukturwandel, Bürokratie aus Brüssel, internationale Handelskonflikte und ein immer härterer Wettbewerb – etwa durch chinesische Konkurrenz – belasten besonders die exportorientierte deutsche Wirtschaft. Prognosen von Experten reichen höchstens bis zu einem Mini-Wachstum, das eher nach Stagnation als nach Aufbruch aussieht. Die Gefahr einer fortschreitenden Deindustrialisierung bleibt real, und selbst optimistische Erwartungen sprechen lediglich von Stabilisierung, nicht von echter Erholung.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. November 2025]
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/
Die anhaltende Wirtschaftskrise sorgt in deutschen Unternehmen für wachsenden Pessimismus. Der ifo-Geschäftsklimaindex ist erneut gefallen, und quer durch Industrie, Handel und Mittelstand verschlechtert sich die Stimmung spürbar. Fehlende Aufträge, schwache Nachfrage und zunehmender internationaler Wettbewerb setzen Firmen aller Größenordnungen unter Druck – mit massiven Stellenstreichungen als Folge. Experten und Verbände warnen vor einer möglichen Wirtschaftskatastrophe und kritisieren die Bundesregierung scharf. Viele Unternehmen sehen ihre Existenz bedroht, Insolvenzen dürften weiter steigen, und der industrielle Kern Deutschlands – besonders energie- und kapitalintensive Branchen – verliert laut Umfragen dramatisch an Standortattraktivität.
Auch wirtschaftspolitische Fehlentscheidungen und strukturelle Versäumnisse verschärfen die Lage. Hohe Energiepreise, verschlafener Strukturwandel, Bürokratie aus Brüssel, internationale Handelskonflikte und ein immer härterer Wettbewerb – etwa durch chinesische Konkurrenz – belasten besonders die exportorientierte deutsche Wirtschaft. Prognosen von Experten reichen höchstens bis zu einem Mini-Wachstum, das eher nach Stagnation als nach Aufbruch aussieht. Die Gefahr einer fortschreitenden Deindustrialisierung bleibt real, und selbst optimistische Erwartungen sprechen lediglich von Stabilisierung, nicht von echter Erholung.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. November 2025]
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"Es wird nicht besser werden" – Ungarns Außenminister kritisiert Haltung der EU
Im Anschluss an Handelsgespräche in Brüssel hat sich Ungarns Außenminister Péter Szijjártó in einer Erklärung zur ablehnenden Haltung Brüssels gegenüber dem US-Friedensplan geäußert.
"Es gibt nichts, das besser wird, je länger der Krieg andauert", appelliert Szijjártó. Jedes künftige Abkommen könne nur schlechter sein als das jetzige. Man müsse dem Krieg in der Ukraine ein Ende setzen, "aus humanitären Gründen und auch aufgrund des gesunden Menschenverstandes."
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/
Im Anschluss an Handelsgespräche in Brüssel hat sich Ungarns Außenminister Péter Szijjártó in einer Erklärung zur ablehnenden Haltung Brüssels gegenüber dem US-Friedensplan geäußert.
"Es gibt nichts, das besser wird, je länger der Krieg andauert", appelliert Szijjártó. Jedes künftige Abkommen könne nur schlechter sein als das jetzige. Man müsse dem Krieg in der Ukraine ein Ende setzen, "aus humanitären Gründen und auch aufgrund des gesunden Menschenverstandes."
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Candace Owens, die einen der weltweit erfolgreichsten Podcasts betreibt, befindet sich derzeit in einem Rechtsstreit mit Emmanuel Macron. Anlass ist die Behauptung der US-Amerikanerin, die Frau des französischen Präsidenten sei als Mann geboren worden. Nun sorgte Owens mit einer weiteren Behauptung für Aufsehen.
https://rtde.org/international/262709-us-podcasterin-behauptet-macron-hat/
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US-Podcasterin behauptet: "Macron hat meine Ermordung in Auftrag gegeben"
Candace Owens, die einen der weltweit erfolgreichsten Podcasts betreibt, befindet sich derzeit in einem Rechtsstreit mit Emmanuel Macron. Anlass ist die Behauptung der US-Amerikanerin, die Frau des französischen Präsidenten sei als Mann geboren worden. Nun…
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Strategische Partnerschaft: Wie russische Ausbilder Afrikas Sicherheitskräfte stärken
Die militärische Kooperation zwischen Russland und seinen afrikanischen Partnern ist breit aufgestellt und reicht von der Ausbildung lokaler Sicherheitskräfte bis zur direkten Unterstützung im Anti-Terror-Kampf. RT-Korrespondentin Daria Waganowa besuchte das Trainingszentrum in Brazzaville, der Hauptstadt der Republik Kongo, wo russische Ausbilder des Verteidigungsministeriums die Kampfbereitschaft kongolesischer Einheiten stärken. Russland kooperiert mittlerweile mit 46 von 54 afrikanischen Staaten im Verteidigungsbereich – ein strategisches Netzwerk, das laut Moskau auf gegenseitiger Souveränität und nationalem Interesse basiert. Vor Ort berichten die Ausbilder von effizienter Arbeit, sprachlicher Annäherung und einem kooperativen Klima, das den Trainingserfolg sichtbar befördert.
Kongolesische Soldaten zeigen sich von den neuen Methoden beeindruckt: Schießtraining mit verschiedenen Waffentypen, Gefechtsabläufe in Stadt und Dschungel, Drohnenkampf sowie Team- und Bewegungsdrills gehören zum Kern des Programms. Die russischen Einheiten demonstrieren dabei Techniken, die auf moderne Gefechtsfelder – insbesondere den zunehmenden Einsatz unbemannter Systeme – zugeschnitten sind. Für viele afrikanische Soldaten stellt das Training eine wertvolle Erweiterung ihrer Fähigkeiten dar. Die Präsenz russischer Ausbilder, sei es im Kongo, in Mali oder Äquatorial-Guinea, gilt als sichtbares Zeichen der wachsenden sicherheitspolitischen Verzahnung zwischen Russland und Afrika.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. November 2025]
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Die militärische Kooperation zwischen Russland und seinen afrikanischen Partnern ist breit aufgestellt und reicht von der Ausbildung lokaler Sicherheitskräfte bis zur direkten Unterstützung im Anti-Terror-Kampf. RT-Korrespondentin Daria Waganowa besuchte das Trainingszentrum in Brazzaville, der Hauptstadt der Republik Kongo, wo russische Ausbilder des Verteidigungsministeriums die Kampfbereitschaft kongolesischer Einheiten stärken. Russland kooperiert mittlerweile mit 46 von 54 afrikanischen Staaten im Verteidigungsbereich – ein strategisches Netzwerk, das laut Moskau auf gegenseitiger Souveränität und nationalem Interesse basiert. Vor Ort berichten die Ausbilder von effizienter Arbeit, sprachlicher Annäherung und einem kooperativen Klima, das den Trainingserfolg sichtbar befördert.
Kongolesische Soldaten zeigen sich von den neuen Methoden beeindruckt: Schießtraining mit verschiedenen Waffentypen, Gefechtsabläufe in Stadt und Dschungel, Drohnenkampf sowie Team- und Bewegungsdrills gehören zum Kern des Programms. Die russischen Einheiten demonstrieren dabei Techniken, die auf moderne Gefechtsfelder – insbesondere den zunehmenden Einsatz unbemannter Systeme – zugeschnitten sind. Für viele afrikanische Soldaten stellt das Training eine wertvolle Erweiterung ihrer Fähigkeiten dar. Die Präsenz russischer Ausbilder, sei es im Kongo, in Mali oder Äquatorial-Guinea, gilt als sichtbares Zeichen der wachsenden sicherheitspolitischen Verzahnung zwischen Russland und Afrika.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. November 2025]
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Unter der Leitung der finnischen Seestreitkräfte haben die NATO-Manöver in der Ostsee begonnen. Sie dauern vom 24. November bis zum 4. Dezember. Die Teilnehmer der Manöver werden die Verteidigung der Seeverbindungen, kritischer Infrastrukturen und anderer Ziele üben.
https://rtde.org/europa/262731-nato-militaeruebungen-beginnen-in-ostsee/
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RT DE
NATO-Militärübungen beginnen in der Ostsee
Unter der Leitung der finnischen Seestreitkräfte haben die NATO-Manöver in der Ostsee begonnen. Sie dauern vom 24. November bis zum 4. Dezember. Die Teilnehmer der Manöver werden die Verteidigung der Seeverbindungen, kritischer Infrastrukturen und anderer…
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Hohe Energiepreise, Bürokratie, Kreditklemme: Warum laut Werner der Mittelstand zerbricht
Der Wirtschaftswissenschaftler und Universitätsprofessor Richard Werner bewertet die aktuelle Lage der deutschen Wirtschaft als Ergebnis einer unglücklichen Mischung aus hausgemachten Fehlern und externen Belastungen. Die Merz-Regierung wiederhole – so Werner – die Versäumnisse der Ampelkoalition, indem sie eine der "schlechtesten denkbaren Wirtschaftspolitiken" fortsetze, während globale Rahmenbedingungen ohnehin gegen Deutschland arbeiten. Hohe Energiepreise, der Verzicht auf günstiges russisches Gas, wachsende Bürokratie aus Brüssel und Berlin sowie eine Politik, die seiner Einschätzung nach deutsche Interessen ignoriere, verschärfen die strukturellen Probleme des Standorts massiv.
Gleichzeitig verschlechtert sich die Unternehmenslandschaft spürbar: Immer mehr Traditionsfirmen müssen aufgeben, während Insolvenzmeldungen rapide steigen und jedes dritte Unternehmen um seine Existenz fürchtet. Besonders hart trifft es die Immobilienbranche, die Automobilindustrie samt Zulieferern sowie den Mittelstand, dem Banken zunehmend Kredite verweigern. Werner sieht in vielen dieser Entwicklungen das Ergebnis jahrelanger Fehlsteuerung, die den Finanzsektor in Richtung Immobilienspekulation gedrängt habe – mit spürbaren Folgen für die reale Wirtschaft.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. November 2025]
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Der Wirtschaftswissenschaftler und Universitätsprofessor Richard Werner bewertet die aktuelle Lage der deutschen Wirtschaft als Ergebnis einer unglücklichen Mischung aus hausgemachten Fehlern und externen Belastungen. Die Merz-Regierung wiederhole – so Werner – die Versäumnisse der Ampelkoalition, indem sie eine der "schlechtesten denkbaren Wirtschaftspolitiken" fortsetze, während globale Rahmenbedingungen ohnehin gegen Deutschland arbeiten. Hohe Energiepreise, der Verzicht auf günstiges russisches Gas, wachsende Bürokratie aus Brüssel und Berlin sowie eine Politik, die seiner Einschätzung nach deutsche Interessen ignoriere, verschärfen die strukturellen Probleme des Standorts massiv.
Gleichzeitig verschlechtert sich die Unternehmenslandschaft spürbar: Immer mehr Traditionsfirmen müssen aufgeben, während Insolvenzmeldungen rapide steigen und jedes dritte Unternehmen um seine Existenz fürchtet. Besonders hart trifft es die Immobilienbranche, die Automobilindustrie samt Zulieferern sowie den Mittelstand, dem Banken zunehmend Kredite verweigern. Werner sieht in vielen dieser Entwicklungen das Ergebnis jahrelanger Fehlsteuerung, die den Finanzsektor in Richtung Immobilienspekulation gedrängt habe – mit spürbaren Folgen für die reale Wirtschaft.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. November 2025]
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Das schwedische Militär behauptet, dass Russland die Spaltung der westlichen Gesellschaften für die Führung eines hybriden Krieges nutzt. Moskau hat die Vorwürfe gegen Russland, Sabotageakte in Europa vorzubereiten und durchzuführen, wiederholt zurückgewiesen.
https://rtde.org/international/262760-schwedischer-generalstab-moskau-will-zwietracht/
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RT DE
Schwedischer Generalstab: Moskau will Zwietracht in der NATO säen
Das schwedische Militär behauptet, dass Russland die Spaltung der westlichen Gesellschaften für die Führung eines hybriden Krieges nutzt. Moskau hat die Vorwürfe gegen Russland, Sabotageakte in Europa vorzubereiten und durchzuführen, wiederholt zurückgewiesen.
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Hohe Kosten, harte EU-Regeln, keine Reformen: Warum laut Kofner Deutschlands Industrie kollabiert
Christopher Kofner, Geschäftsführer und Chefökonom des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik, warnt, dass die wirtschaftliche Lage Deutschlands in Wahrheit noch dramatischer sei, als selbst pessimistische Studien vermuten lassen. Laut Kofner steht das Land vor einer weitreichenden Deindustrialisierung: Vier von zehn Industrieunternehmen erwägen bereits die Abwanderung, bei Großbetrieben sogar 60 Prozent. Besonders hart trifft es energieintensive Branchen wie Chemie und Pharma, deren Produktion inzwischen 30 Prozent unter dem Vorkrisenniveau liegt. Aber auch Maschinenbau, Automobilindustrie, Elektrotechnik sowie mittelständische Betriebe und der Einzelhandel geraten durch hohe Kosten, Bürokratie und fehlende Ausweichmöglichkeiten massiv unter Druck.
Kofner macht dafür eine Kombination aus Fehlentscheidungen früherer und aktueller Regierungen sowie überzogene EU-Vorgaben verantwortlich. Bürokratie, Klimaregulierungen, Verbrennerverbot und hohe Energiekosten hätten die Wirtschaft europaweit belastet, doch Deutschland habe diese Vorgaben noch früher, schärfer und oftmals unnötig streng umgesetzt. Die Merz-Regierung habe zudem keine ihrer angekündigten Reformen realisiert, stattdessen aber die Politik der Ampel fortgeführt und gleichzeitig historische Schuldenberge aufgebaut. Da auch die Ampel sowie vorherige Regierungen – insbesondere die Ära Merkel – zentrale Fehler wie Atomausstieg, CO₂-Abgabe, Lieferkettengesetz und harte Sanktionspolitik eingeleitet hätten, sieht Kofner eine systemische politische Mitverantwortung für die aktuelle wirtschaftliche Schieflage.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. November 2025]
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Christopher Kofner, Geschäftsführer und Chefökonom des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik, warnt, dass die wirtschaftliche Lage Deutschlands in Wahrheit noch dramatischer sei, als selbst pessimistische Studien vermuten lassen. Laut Kofner steht das Land vor einer weitreichenden Deindustrialisierung: Vier von zehn Industrieunternehmen erwägen bereits die Abwanderung, bei Großbetrieben sogar 60 Prozent. Besonders hart trifft es energieintensive Branchen wie Chemie und Pharma, deren Produktion inzwischen 30 Prozent unter dem Vorkrisenniveau liegt. Aber auch Maschinenbau, Automobilindustrie, Elektrotechnik sowie mittelständische Betriebe und der Einzelhandel geraten durch hohe Kosten, Bürokratie und fehlende Ausweichmöglichkeiten massiv unter Druck.
Kofner macht dafür eine Kombination aus Fehlentscheidungen früherer und aktueller Regierungen sowie überzogene EU-Vorgaben verantwortlich. Bürokratie, Klimaregulierungen, Verbrennerverbot und hohe Energiekosten hätten die Wirtschaft europaweit belastet, doch Deutschland habe diese Vorgaben noch früher, schärfer und oftmals unnötig streng umgesetzt. Die Merz-Regierung habe zudem keine ihrer angekündigten Reformen realisiert, stattdessen aber die Politik der Ampel fortgeführt und gleichzeitig historische Schuldenberge aufgebaut. Da auch die Ampel sowie vorherige Regierungen – insbesondere die Ära Merkel – zentrale Fehler wie Atomausstieg, CO₂-Abgabe, Lieferkettengesetz und harte Sanktionspolitik eingeleitet hätten, sieht Kofner eine systemische politische Mitverantwortung für die aktuelle wirtschaftliche Schieflage.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. November 2025]
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Das Bundesinnenministerium unter Alexander Dobrindt hat den Jahresbericht 2024 der Bundespolizei veröffentlicht. Dieser zeichnet ein erschreckendes Bild, wenn es um Gewalt- und Sexualdelikte an Bahnhöfen und in Zügen geht. Und das trotz steigender Videoüberwachung und der Einführung von Waffenverbotszonen.
https://rtde.org/inland/262757-jahresbericht-bundespolizei-bahnhoefe-immer-unsicherer/
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RT DE
Jahresbericht Bundespolizei: Bahnhöfe immer unsicherer – Sexualdelikte um fast 20 Prozent gestiegen
Das Bundesinnenministerium unter Alexander Dobrindt hat den Jahresbericht 2024 der Bundespolizei veröffentlicht. Dieser zeichnet ein erschreckendes Bild, wenn es um Gewalt- und Sexualdelikte an Bahnhöfen und in Zügen geht. Und das trotz steigender Videoüberwachung…
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Die Westeuropäer lehnen den US-Friedensplan für die Ukraine ab. Merz hat den Plan korrigiert: Dabei hat er alles, was den Konflikt lösen könnte, herausgestrichen, dafür aber die Kriegsursache im Text verankert. Dass Merz dabei Unterstützung bekommt, zeigt, dass die Westeuropäer gar keinen Frieden wollen.
Von Gert Ewen Ungar
https://rtde.org/meinung/262756-rueckkehr-barbaren-westeuropas-wille-zum/
Von Gert Ewen Ungar
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Die Rückkehr der Barbaren: Westeuropas Wille zum ewigen Krieg
Die Westeuropäer lehnen den US-Friedensplan für die Ukraine ab. Merz hat den Plan korrigiert: Dabei hat er alles, was den Konflikt lösen könnte, herausgestrichen, dafür aber die Kriegsursache im Text verankert. Dass Merz dabei Unterstützung bekommt, zeigt…
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Mit Einführung einer Kuhsteuer wollen die Dänen den Viehbestand verringern. Mit Beimischung synthetischer Stoffe zum Kuhfutter sollen die Tiere weniger Methan furzen. Inzwischen sterben die Kühe wie die Fliegen.
Von Rainer Rupp
https://rtde.org/meinung/262170-daenische-tieropfer-auf-co2-klima-altar/
Von Rainer Rupp
https://rtde.org/meinung/262170-daenische-tieropfer-auf-co2-klima-altar/
RT DE
Für eine nachhaltige EU: Wie Dänemark Kühe auf dem CO₂-Klima-Altar opfert
Mit Einführung einer Kuhsteuer wollen die Dänen den Viehbestand verringern. Mit Beimischung synthetischer Stoffe zum Kuhfutter sollen die Tiere weniger Methan furzen. Inzwischen sterben die Kühe wie die Fliegen.
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US-Friedensplan für die Ukraine: Welche Rolle spielt die EU in diesem Verhandlungsprozess?
Die jüngsten Verhandlungen in Genf zwischen den USA, der EU und der Ukraine über einen neuen Friedensplan werfen zahlreiche Fragen zur tatsächlichen Einigkeit des Westens auf. Während der Berater des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, einige der US-Vorschläge als grundsätzlich akzeptabel bezeichnet, lehnt Russland den europäischen Entwurf als "völlig unkonstruktiv" ab. US-Außenminister Marco Rubio wiederum spricht von einem "lebendigen Dokument", das sich täglich ändere – offenbar ohne klaren Überblick über europäische Gegenpläne. Medien spekulieren daher über widersprüchliche Positionen innerhalb des Westens und darüber, ob der US-Plan eher russischen Interessen entgegenkommt. Für die Ukraine, so der Tenor der Analysten, sei damit eine entscheidende Phase angebrochen.
Innerhalb Europas entstehen weitere Bruchlinien: Ungarns Außenminister Péter Szijjártó unterstützt offen den US-Plan und wirft westeuropäischen Regierungen vor, diesen sabotieren zu wollen. Gleichzeitig kritisiert der Schweizer Ex-Oberstleutnant Ralf Bosshardt, dass Europa weder Sicherheitsgarantien noch die Finanzierung einer ukrainischen Armee von bis zu 800.000 Soldaten leisten könne. Der aktuelle europäische Vertragsentwurf enthalte zudem keinerlei Beschränkungen für Abstandswaffen oder Marinekräfte und hinterlasse grundlegende sicherheitspolitische Widersprüche. Bosshardt warnt, der Westen sei intern uneins, strategisch unvorbereitet und müsse die Entwürfe dringend neu überarbeiten, bevor sie überhaupt tragfähig sein könnten.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. November 2025]
Mehr dazu: https://rtde.org/international/262642-liveticker-ukraine-verhandlungen/
Die jüngsten Verhandlungen in Genf zwischen den USA, der EU und der Ukraine über einen neuen Friedensplan werfen zahlreiche Fragen zur tatsächlichen Einigkeit des Westens auf. Während der Berater des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, einige der US-Vorschläge als grundsätzlich akzeptabel bezeichnet, lehnt Russland den europäischen Entwurf als "völlig unkonstruktiv" ab. US-Außenminister Marco Rubio wiederum spricht von einem "lebendigen Dokument", das sich täglich ändere – offenbar ohne klaren Überblick über europäische Gegenpläne. Medien spekulieren daher über widersprüchliche Positionen innerhalb des Westens und darüber, ob der US-Plan eher russischen Interessen entgegenkommt. Für die Ukraine, so der Tenor der Analysten, sei damit eine entscheidende Phase angebrochen.
Innerhalb Europas entstehen weitere Bruchlinien: Ungarns Außenminister Péter Szijjártó unterstützt offen den US-Plan und wirft westeuropäischen Regierungen vor, diesen sabotieren zu wollen. Gleichzeitig kritisiert der Schweizer Ex-Oberstleutnant Ralf Bosshardt, dass Europa weder Sicherheitsgarantien noch die Finanzierung einer ukrainischen Armee von bis zu 800.000 Soldaten leisten könne. Der aktuelle europäische Vertragsentwurf enthalte zudem keinerlei Beschränkungen für Abstandswaffen oder Marinekräfte und hinterlasse grundlegende sicherheitspolitische Widersprüche. Bosshardt warnt, der Westen sei intern uneins, strategisch unvorbereitet und müsse die Entwürfe dringend neu überarbeiten, bevor sie überhaupt tragfähig sein könnten.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. November 2025]
Mehr dazu: https://rtde.org/international/262642-liveticker-ukraine-verhandlungen/
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Wirklich, fast eine Million, zusätzlich zu den 2,4 Millionen, die die eine oder andere Form von Schutzstatus haben. Und im Gegensatz zu den Nachbarländern erhalten sie, wenn auch oft reduziert, Sozialleistungen. In Dänemark, Frankreich, Polen ist das anders.
https://rtde.org/inland/262778-million-abgelehnte-asylbewerber-in-deutschland/
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Eine Million abgelehnte Asylbewerber in Deutschland ‒ mit Leistungsansprüchen
Wirklich, fast eine Million, zusätzlich zu den 2,4 Millionen, die die eine oder andere Form von Schutzstatus haben. Und im Gegensatz zu den Nachbarländern erhalten sie, wenn auch oft reduziert, Sozialleistungen. In Dänemark, Frankreich, Polen ist das anders.
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Einem Medienbericht zufolge behauptet der iranische Geheimdienstchef, dass ausländische Gegner des Landes es auf den Obersten Führer der Islamischen Republik abgesehen haben. Er beschuldigt die Vereinigten Staaten und Israel, ein Attentat auf Chamenei zu planen.
https://rtde.org/der-nahe-osten/262784-medien-iranischer-geheimdienstchef-beschuldigt-usa/
https://rtde.org/der-nahe-osten/262784-medien-iranischer-geheimdienstchef-beschuldigt-usa/
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Medien: Iranischer Geheimdienstchef beschuldigt USA und Israel, ein Attentat auf Chamenei zu planen
Einem Medienbericht zufolge behauptet der iranische Geheimdienstchef, dass ausländische Gegner des Landes es auf den Obersten Führer der Islamischen Republik abgesehen haben. Er beschuldigt die Vereinigten Staaten und Israel, ein Attentat auf Chamenei zu…
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Zwei Friedenspläne, zwei Welten: De Zayas’ scharfe Kritik an Europas Ansatz
Der ehemalige UN-Experte für internationale Ordnung, Alfred de Zayas, ist der Ansicht, dass Trumps 28-Punkte-Friedensplan die tatsächlichen Gegebenheiten widerspiegelt, während die 24 Punkte der Europäer aus seiner Sicht völlig wertlos sind. Er habe beide Dokumente gelesen – und tatsächlich scheinen die 28 Punkte Trumps die Kernursachen des Krieges anzusprechen und klar zu benennen. Das könnte, so die Einschätzung, durchaus eine Grundlage für einen dauerhaften Frieden sein.
Ganz anders wirken die 24 europäischen Punkte, die weiterhin die Argumente und Narrative aus 2021 und 2022 wiederholen und keinerlei Lernprozess erkennen lassen. Europas Rolle erscheint darin so verfehlt, ja sogar so irreführend, dass der Krieg aus dieser Perspektive auch deshalb vier Jahre gedauert habe, weil Europa zur Kriegspartei geworden sei und den Konflikt mitfinanziert habe. Mit einem solchen Vorgehen, so das Fazit, konnte weder Russland noch irgendein anderes Land Vertrauen in Großbritannien, Frankreich oder Deutschland entwickeln – und genau deshalb seien diese 24 Punkte letztlich wertlos.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. November 2025]
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/
Der ehemalige UN-Experte für internationale Ordnung, Alfred de Zayas, ist der Ansicht, dass Trumps 28-Punkte-Friedensplan die tatsächlichen Gegebenheiten widerspiegelt, während die 24 Punkte der Europäer aus seiner Sicht völlig wertlos sind. Er habe beide Dokumente gelesen – und tatsächlich scheinen die 28 Punkte Trumps die Kernursachen des Krieges anzusprechen und klar zu benennen. Das könnte, so die Einschätzung, durchaus eine Grundlage für einen dauerhaften Frieden sein.
Ganz anders wirken die 24 europäischen Punkte, die weiterhin die Argumente und Narrative aus 2021 und 2022 wiederholen und keinerlei Lernprozess erkennen lassen. Europas Rolle erscheint darin so verfehlt, ja sogar so irreführend, dass der Krieg aus dieser Perspektive auch deshalb vier Jahre gedauert habe, weil Europa zur Kriegspartei geworden sei und den Konflikt mitfinanziert habe. Mit einem solchen Vorgehen, so das Fazit, konnte weder Russland noch irgendein anderes Land Vertrauen in Großbritannien, Frankreich oder Deutschland entwickeln – und genau deshalb seien diese 24 Punkte letztlich wertlos.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. November 2025]
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Die finnischen Behörden haben einen Gipfel der östlichen EU-Flanke initiiert, um die "Bedrohungen" durch Moskau zu erörtern. Die Veranstaltung findet am 16. Dezember in Helsinki statt. Finnland selbst baut einen Zaun an der Grenze zu Russland und will Moore renaturieren.
https://rtde.org/europa/262770-finnland-organisiert-gipfeltreffen-nachbarlaender-russlands/
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Finnland organisiert Gipfeltreffen der Nachbarländer Russlands
Die finnischen Behörden haben einen Gipfel der östlichen EU-Flanke initiiert, um die "Bedrohungen" durch Moskau zu erörtern. Die Veranstaltung findet am 16. Dezember in Helsinki statt. Finnland selbst baut einen Zaun an der Grenze zu Russland und will Moore…
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Correctiv berichtet, dass ihre Redaktion in Russland als "unerwünschte Organisation" eingestuft und unter Strafe gestellt wurde. Dazu erklärte der Correctiv-Gründer: "Diese Einstufung ist ein Angriff auf unabhängigen Journalismus und ein Versuch, kritische Berichterstattung einzuschüchtern."
https://rtde.org/inland/262764-correctiv-russland-will-unabhaengigen-journalismus/
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RT DE
Correctiv: Russland will unabhängigen Journalismus verhindern
Correctiv berichtet, dass ihre Redaktion in Russland als "unerwünschte Organisation" eingestuft und unter Strafe gestellt wurde. Dazu erklärte der Correctiv-Gründer: "Diese Einstufung ist ein Angriff auf unabhängigen Journalismus und ein Versuch, kritische…
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