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❗️Biden schläft während der Klimakonferenz ein 🥱😴 Ist es ihm etwas zu warm auf dem Klimagipfel? Zu langweilig? US-Präsident Biden hat in Glasgow Mühe, die Augen offen zu halten. Vielleicht war auch die Anreise aus Edinburgh zu lang... @rt_de
🥱 Schlummergipfel 2021 in Glasgow?
Nicht nur der US-Präsident "Sleepy Joe" Biden hatte auf dem Klimagipfel COP26 gegen den Schlaf zu kämpfen.
"Es ist eine Minute vor Mitternacht!", hatte der Premierminister Großbritanniens, Boris Johnson, in seiner Eröffnungsrede noch gewarnt. Es war offenbar also längst Schlafenszeit für den Gastgeber der Klimakonferenz. 🤫
@rt_de
Nicht nur der US-Präsident "Sleepy Joe" Biden hatte auf dem Klimagipfel COP26 gegen den Schlaf zu kämpfen.
"Es ist eine Minute vor Mitternacht!", hatte der Premierminister Großbritanniens, Boris Johnson, in seiner Eröffnungsrede noch gewarnt. Es war offenbar also längst Schlafenszeit für den Gastgeber der Klimakonferenz. 🤫
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"Ja, wir sind Rassisten": Ukrainer an Halloween in Kiew als Ku Klux Klan unterwegs
In der Halloween-Nacht marschierten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew etwa zehn in Kapuzengewändern des Ku Klux Klan gekleidete Personen und skandierten rassistische Parolen. Die Aufnahmen haben in sozialen Netzwerken für Aufsehen gesorgt.
In der Halloween-Nacht marschierten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew etwa zehn in Kapuzengewändern des Ku Klux Klan gekleidete Personen und skandierten rassistische Parolen. Die Aufnahmen haben in sozialen Netzwerken für Aufsehen gesorgt.
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Putin: Die NATO versucht das Waffengleichgewicht zu zerstören – Russland muss darauf reagieren
Der russische Präsident Wladimir Putin warnte am Montag bei einem Treffen mit führenden Kräften des Verteidigungsministeriums und der russischen Rüstungsindustrie in Sotschi, dass die Verteidigungssysteme des Landes verbessert werden müssten, da die NATO nicht von ihren Versuchen ablässt, das strategische Waffengleichgewicht zu zerstören.
Die Äußerungen des russischen Präsidenten kommen inmitten der militärischen Zunahme an Aktivitäten der NATO in der Nähe der russischen Grenzen. Moskau hat wiederholt Bedenken bezüglich der Einsätze von NATO-Streitkräften in der Nähe der russischen Grenzen geäußert und diese als Bedrohung für seine Sicherheit bezeichnet. Russland und das westliche Militärbündnis beschuldigen sich gegenseitig immer wieder gefährlicher und provokativer Manöver auf See und in der Luft.
Der russische Präsident Wladimir Putin warnte am Montag bei einem Treffen mit führenden Kräften des Verteidigungsministeriums und der russischen Rüstungsindustrie in Sotschi, dass die Verteidigungssysteme des Landes verbessert werden müssten, da die NATO nicht von ihren Versuchen ablässt, das strategische Waffengleichgewicht zu zerstören.
Die Äußerungen des russischen Präsidenten kommen inmitten der militärischen Zunahme an Aktivitäten der NATO in der Nähe der russischen Grenzen. Moskau hat wiederholt Bedenken bezüglich der Einsätze von NATO-Streitkräften in der Nähe der russischen Grenzen geäußert und diese als Bedrohung für seine Sicherheit bezeichnet. Russland und das westliche Militärbündnis beschuldigen sich gegenseitig immer wieder gefährlicher und provokativer Manöver auf See und in der Luft.
❗️"Geben euch Waffen nicht ohne Grund" – US-Senator wollte auf Kapitol-Randalierer schießen lassen
Laut einem Bericht der Washington Post vom Sonntag war der Republikanische Senator Lindsey Graham außer sich vor Wut, als er zusammen mit anderen Politikern während der Erstürmung des US-Kapitols am 6. Januar evakuiert werden musste. Er soll die Sicherheitskräfte im Gebäude lautstark zum Einsatz der Schusswaffen aufgefordert haben.
Dem Bericht zufolge schrie Graham die zuständigen Sicherheitsleute mit den Worten an:
"Was machen Sie da? Holen Sie sich den Senat zurück! Sie haben Waffen – benutzen Sie sie!"
Weiter soll Graham gerufen haben:
"Wir geben euch die Waffen nicht ohne Grund! Benutzt sie!"
Der Washington Post zufolge rief Graham auch die Tochter des ehemaligen Präsidenten Trump, Ivanka Trump, an und forderte, dass Trump an die Randalierer appellieren solle, das Kapitol zu räumen und sich wieder zu beruhigen.
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Laut einem Bericht der Washington Post vom Sonntag war der Republikanische Senator Lindsey Graham außer sich vor Wut, als er zusammen mit anderen Politikern während der Erstürmung des US-Kapitols am 6. Januar evakuiert werden musste. Er soll die Sicherheitskräfte im Gebäude lautstark zum Einsatz der Schusswaffen aufgefordert haben.
Dem Bericht zufolge schrie Graham die zuständigen Sicherheitsleute mit den Worten an:
"Was machen Sie da? Holen Sie sich den Senat zurück! Sie haben Waffen – benutzen Sie sie!"
Weiter soll Graham gerufen haben:
"Wir geben euch die Waffen nicht ohne Grund! Benutzt sie!"
Der Washington Post zufolge rief Graham auch die Tochter des ehemaligen Präsidenten Trump, Ivanka Trump, an und forderte, dass Trump an die Randalierer appellieren solle, das Kapitol zu räumen und sich wieder zu beruhigen.
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Derzeit tagt in Glasgow die Politik-Elite, um einen möglichen Klimawandel zu verhindern. Mehr als 400 Flieger waren nötig, um alle Gäste des Klimagipfels in Glasgow vor Ort zu bringen. Laut Daily Mail wurden dabei mehr als 13.000 Tonnen CO2 ausgestoßen. Das ist in etwa so viele wie 290 voll besetzte A320-Passagierflieger von Frankfurt nach Mallorca verbrauchen. Doch auch sonst scheint man Wasser zu predigen und Wein zu trinken. So wurden die Gäste zwar mit 20 E-Autos von Tesla chauffiert, da aber ein Mangel an Ladesäule für die Fahrzeuge besteht, wurden diese kurzerhand einfach über Dieselgeneratoren aufgeladen.
Allein US-Präsident Joe Biden verursachte mit seiner eigenen Flotte (Air Force One, mit Begleitfliegern, Marine One-Hubschrauber, gepanzerte Limousine) rund 1.000 Tonnen CO2.
Fotomontage: RT de
Allein US-Präsident Joe Biden verursachte mit seiner eigenen Flotte (Air Force One, mit Begleitfliegern, Marine One-Hubschrauber, gepanzerte Limousine) rund 1.000 Tonnen CO2.
Fotomontage: RT de
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Nichts als heiße Luft bei COP26 – "Weltführer" spielen Dudelsack in Glasgow
Aktivisten gaben sich im Rahmen der UN-Klimakonferenz in Glasgow als Staats- und Regierungschefs aus aller Welt aus und spielten in einer traditionellen schottischen Dudelsackkapelle.
In Kilts gekleidet, machten die Oxfam-Aktivisten deutlich, dass die Staats- und Regierungschefs mehr tun müssten statt nur "heiße Luft" zu blasen, um die Klimakrise noch bewältigen zu können.
@rt_de
Aktivisten gaben sich im Rahmen der UN-Klimakonferenz in Glasgow als Staats- und Regierungschefs aus aller Welt aus und spielten in einer traditionellen schottischen Dudelsackkapelle.
In Kilts gekleidet, machten die Oxfam-Aktivisten deutlich, dass die Staats- und Regierungschefs mehr tun müssten statt nur "heiße Luft" zu blasen, um die Klimakrise noch bewältigen zu können.
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Christine Anderson (AfD) meint: "In der gesamten Geschichte der Menschheit hat es noch nie eine politische Elite gegeben, die sich ernsthaft um das Wohlergehen der normalen Menschen sorgt. Warum sollten wir glauben, dass das jetzt anders ist?"
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EU-Abgeordnete zu Corona-Impfung: "Ich werde mich nicht zum Versuchskaninchen degradieren lassen"
Mehrere Mitglieder des EU-Parlaments haben sich letzte Woche auf einer Pressekonferenz in Brüssel gegen COVID-19-Pässe und Corona-Impfungen ausgesprochen. Die meiste Aufmerksamkeit erhielt jedoch die EU-Abgeordnete Christine Anderson (AfD). Sie erklärte,…
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Merkel zu Klimazielen: Umfassende Transformation unseres Lebens, Arbeitens und Wirtschaftens notwendig
Am Montag sprach Angela Merkel auf der COP26-Konferenz in Glasgow über den Kampf gegen den Klimawandel. "Wir werden mit staatlichen Aktivitäten alleine nicht vorankommen. Sondern es geht um eine umfassende Transformation unseres Lebens, Arbeitens und Wirtschaftens. Deshalb möchte ich ein klares Plädoyer einlegen für die Bepreisung von Kohlenstoffemissionen, von CO2-Emissionen", betonte die Kanzlerin.
"Wir sind nicht da, wo wir hinmüssen ... Und die Welt hofft natürlich darauf, dass wir am Ende dieser Glasgower Konferenz besser dastehen. Es geht vor allen Dingen in den nächsten Tagen auch um die technischen Fragen, wie wir unsere Ziele verbindlicher messen können und damit ein einheitliches Maß auch entwickeln", fügte Merkel hinzu.
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Am Montag sprach Angela Merkel auf der COP26-Konferenz in Glasgow über den Kampf gegen den Klimawandel. "Wir werden mit staatlichen Aktivitäten alleine nicht vorankommen. Sondern es geht um eine umfassende Transformation unseres Lebens, Arbeitens und Wirtschaftens. Deshalb möchte ich ein klares Plädoyer einlegen für die Bepreisung von Kohlenstoffemissionen, von CO2-Emissionen", betonte die Kanzlerin.
"Wir sind nicht da, wo wir hinmüssen ... Und die Welt hofft natürlich darauf, dass wir am Ende dieser Glasgower Konferenz besser dastehen. Es geht vor allen Dingen in den nächsten Tagen auch um die technischen Fragen, wie wir unsere Ziele verbindlicher messen können und damit ein einheitliches Maß auch entwickeln", fügte Merkel hinzu.
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Personalnotstand in new York: 24.000 Beschäftigte wegen Impfpflicht suspendiert Freitag endete in New York die Frist für die städtischen Beschäftigten, mindestens eine Impfung nachzuweisen. Berichten zufolge wurden nun mehr als 24.000 Angestellte der Stadt…
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Personalmangel in New York: Zahlreiche Feuerwachen schließen wegen Impfpflicht
Am Freitag endete in New York die Frist für städtische Beschäftigte, mindestens eine Impfung nachzuweisen.
Seit dem 1. November werden nun Ungeimpfte unbezahlt von der Arbeit freigestellt.
Aber schon am Samstag meldete sich eine hohe Zahl Feuerwehrleute aus Protest krank, sodass 26 Feuerwehrwachen in verschiedenen Stadtvierteln geschlossen werden mussten. Mancherorts, wie in Dyker Heights, zeigten Anwohner ihre Unterstützung für den Widerstand der Feuerwehrleute.
Am Freitag endete in New York die Frist für städtische Beschäftigte, mindestens eine Impfung nachzuweisen.
Seit dem 1. November werden nun Ungeimpfte unbezahlt von der Arbeit freigestellt.
Aber schon am Samstag meldete sich eine hohe Zahl Feuerwehrleute aus Protest krank, sodass 26 Feuerwehrwachen in verschiedenen Stadtvierteln geschlossen werden mussten. Mancherorts, wie in Dyker Heights, zeigten Anwohner ihre Unterstützung für den Widerstand der Feuerwehrleute.
💉💉Nur 62,2 Prozent der Thüringer haben bisher eine Impfdosis gegen das Coronavirus erhalten. Erst 60,7 Prozent sind vollständig geimpft. Thüringen liegt mit diesen Impfquoten auf einem der letzten Plätze im Vergleich der Bundesländer.
Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) lässt deshalb nichts unversucht, um seine Mitbürger vom Vorteil der Impfung zu überzeugen. 💉💉
@rt_de
Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) lässt deshalb nichts unversucht, um seine Mitbürger vom Vorteil der Impfung zu überzeugen. 💉💉
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Ob Restaurants und Bars, Kinos, Discos, Theater oder sogar beim Einkaufen – in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens gelten nun 3G oder gar 2G. Geht Ihr da noch hin?
Anonymous Poll
1%
Ja, wo ist das Problem?
99%
Nein, solche Betriebe boykottiere ich.
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Der Philosoph Richard David Precht galt bisher vor allem als Befürworter und Verteidiger der Coronapolitik der Bundesregierung.
Im ZDF-Podcast "Lanz & Precht" hat sich der Star-Philosoph Richard David Precht sehr kritisch über die seit rund 19 Monaten anhaltenden Corona-Maßnahmen geäußert. Dabei wies er auch auf fehlende Langzeitstudien bei den mRNA-Impfungen hin und hielt es generell für ausgeschlossen, sich für Kinderimpfungen auszusprechen.
Noch im Juni klang Precht ganz anders, als er im Schweizer Fernsehen mit der Philosophin Barbara Bleisch sprach.
Fast scheint es, als würde Richard David Precht heute vieles anderes sehen als noch vor vier Monaten. Hat der Philosoph damit seine Glaubwürdigkeit verloren? Oder wisst ihr es zu schätzen, wenn Menschen ihre Meinung ändern? Lasst es uns gerne wissen.
@rt_de
Noch im Juni klang Precht ganz anders, als er im Schweizer Fernsehen mit der Philosophin Barbara Bleisch sprach.
Fast scheint es, als würde Richard David Precht heute vieles anderes sehen als noch vor vier Monaten. Hat der Philosoph damit seine Glaubwürdigkeit verloren? Oder wisst ihr es zu schätzen, wenn Menschen ihre Meinung ändern? Lasst es uns gerne wissen.
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Der Bericht bemängelt unter anderem, dass es in der Schweiz keine formellen Vorschriften gegen die Beteiligung der Tabakindustrie an der öffentlichen Gesundheitspolitik gebe.
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Studie: Schweiz ist Paradies für Tabaklobby
Laut einer Studie herrschen in der Schweiz nahezu paradiesische Zustände für die Tabaklobby. Die Studie stellt einen globalen Ländervergleich darüber an, wo Lobbyisten den härtesten Regulierungen unterworfen sind. Die Schweiz landet in dem Ranking auf dem…
Die Gewerkschaft ver.di kündigt Streiks im öffentlichen Dienst der Länder an.
Der Schwerpunkt der Streiks soll im Gesundheitswesen liegen.
Die Tarifverhandlungen für mehr als eine Million beschäftigte im Öffentlichen Dienst seien gescheitert, erklärt der Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Werneke . Nun müssten die Streiks spürbar ausgeweitet werden.
"Wir verplempern doch nicht tagelang unsere Zeit, um zu sämtlichen Forderungen der Beschäftigten ein stoisches Nein der Arbeitgeberseite zu hören. Und als trauriger Höhepunkt wird dann trotz mehrfacher Aufforderung durch ver.di kein Angebot vorgelegt.", so der Gewerkschafter und weiter: "Wer Streiks provoziert, darf sich nicht wundern, wenn er sie bekommt. Die Verantwortung für die Folgen der kommenden Streiks trägt allein die Tarifgemeinschaft deutscher Länder."
ver.di fordert für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder 5 Prozent mehr Lohn, mindestens aber 150 Euro bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Beschäftigte des Gesundheitswesens sollen tabellenwirksam monatlich 300 Euro mehr erhalten. Die Ausbildungsvergütungen sollen um 100 Euro angehoben werden.
Die Tarifverhandlungen werden von ver.di gemeinsam mit den DGB-Gewerkschaften GdP, GEW und IG BAU sowie in einer Verhandlungsgemeinschaft mit dem dbb beamtenbund und tarifunion geführt.
Das Tarifergebnis soll zeit- und inhaltsgleich auf die 1,2 Millionen Beamten, rund 880.000 Versorgungsempfänger im Bereich der Länder sowie 175.000 Beamte und 120.000 Versorgungsempfänger im Bereich der Kommunen übertragen werden.
Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) habe die Verhandlungen von der grundsätzlichen Bereitschaft der Gewerkschaften abhängig gemacht, massive Herabgruppierungen im Eingruppierungssystem möglich zu machen, so ver.di. "Ein solches Vorgehen lehnen wir ab!", bekräftigte ver.di-Chef Werncke.
Der Schwerpunkt der Streiks soll im Gesundheitswesen liegen.
Die Tarifverhandlungen für mehr als eine Million beschäftigte im Öffentlichen Dienst seien gescheitert, erklärt der Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Werneke . Nun müssten die Streiks spürbar ausgeweitet werden.
"Wir verplempern doch nicht tagelang unsere Zeit, um zu sämtlichen Forderungen der Beschäftigten ein stoisches Nein der Arbeitgeberseite zu hören. Und als trauriger Höhepunkt wird dann trotz mehrfacher Aufforderung durch ver.di kein Angebot vorgelegt.", so der Gewerkschafter und weiter: "Wer Streiks provoziert, darf sich nicht wundern, wenn er sie bekommt. Die Verantwortung für die Folgen der kommenden Streiks trägt allein die Tarifgemeinschaft deutscher Länder."
ver.di fordert für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder 5 Prozent mehr Lohn, mindestens aber 150 Euro bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Beschäftigte des Gesundheitswesens sollen tabellenwirksam monatlich 300 Euro mehr erhalten. Die Ausbildungsvergütungen sollen um 100 Euro angehoben werden.
Die Tarifverhandlungen werden von ver.di gemeinsam mit den DGB-Gewerkschaften GdP, GEW und IG BAU sowie in einer Verhandlungsgemeinschaft mit dem dbb beamtenbund und tarifunion geführt.
Das Tarifergebnis soll zeit- und inhaltsgleich auf die 1,2 Millionen Beamten, rund 880.000 Versorgungsempfänger im Bereich der Länder sowie 175.000 Beamte und 120.000 Versorgungsempfänger im Bereich der Kommunen übertragen werden.
Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) habe die Verhandlungen von der grundsätzlichen Bereitschaft der Gewerkschaften abhängig gemacht, massive Herabgruppierungen im Eingruppierungssystem möglich zu machen, so ver.di. "Ein solches Vorgehen lehnen wir ab!", bekräftigte ver.di-Chef Werncke.
Lockdown für Ungeimpfte: Sachsen beschließt beschließt flächendeckende 2G-Regel
Getesteter in Sachsen will die Landesregierung die sogenannten Schutzmaßnahmen deutlich verschärfen, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet.
Bereits ab kommenden Montag sollen nur noch Geimpfte und Genesene die Innenbereiche von Kultur- und Freizeiteinrichtungen, in der Gastronomie, in Bars, Clubs, Diskotheken besuchen können. Auch bei Großveranstaltungen gilt dann das 2G-Konzept – draußen und drinnen. In die Regelung fallen damit auch sämtliche Fußballspiele und andere Sportveranstaltungen. Im öffentlichen Nahverkehr werden zudem FFP-2-Masken Pflicht.
Die neue Verordnung soll am kommenden Montag in Kraft treten. Es gehe um eine „Prävention in der Pandemie“, erklärte Dagmar Neukirch, Staatssekretärin im Sozialministerium.
Getesteter in Sachsen will die Landesregierung die sogenannten Schutzmaßnahmen deutlich verschärfen, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet.
Bereits ab kommenden Montag sollen nur noch Geimpfte und Genesene die Innenbereiche von Kultur- und Freizeiteinrichtungen, in der Gastronomie, in Bars, Clubs, Diskotheken besuchen können. Auch bei Großveranstaltungen gilt dann das 2G-Konzept – draußen und drinnen. In die Regelung fallen damit auch sämtliche Fußballspiele und andere Sportveranstaltungen. Im öffentlichen Nahverkehr werden zudem FFP-2-Masken Pflicht.
Die neue Verordnung soll am kommenden Montag in Kraft treten. Es gehe um eine „Prävention in der Pandemie“, erklärte Dagmar Neukirch, Staatssekretärin im Sozialministerium.
⚡️Merkel: "Es wird starke Einschränkungen für Ungeimpfte geben"
Medienberichten zufolge zeigt Kanzlerin Merkel sich angesichts steigender Infektionszahlen besorgt. Im CDU-Bundesvorstand kündigte sie demnach an, dass es "starke Einschränkungen für Ungeimpfte geben wird". So seien unter anderem tägliche Tests am Arbeitsplatz für Ungeimpfte nicht ausgeschlossen. Die Einschränkungen könnten auch über das 2G-Modell hinausgehen.
Medienberichten zufolge zeigt Kanzlerin Merkel sich angesichts steigender Infektionszahlen besorgt. Im CDU-Bundesvorstand kündigte sie demnach an, dass es "starke Einschränkungen für Ungeimpfte geben wird". So seien unter anderem tägliche Tests am Arbeitsplatz für Ungeimpfte nicht ausgeschlossen. Die Einschränkungen könnten auch über das 2G-Modell hinausgehen.
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⚡️Merkel: "Es wird starke Einschränkungen für Ungeimpfte geben" Medienberichten zufolge zeigt Kanzlerin Merkel sich angesichts steigender Infektionszahlen besorgt. Im CDU-Bundesvorstand kündigte sie demnach an, dass es "starke Einschränkungen für Ungeimpfte…
Merkel kündigt an: "Es wird starke Einschränkungen für Ungeimpfte geben"
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Medienberichte: Merkel kündigt "starke Einschränkungen für Ungeimpfte" an
Laut Medienberichten hat Bundeskanzlerin Angela Merkel im CDU-Bundesvorstand angekündigt, dass es "starke Einschränkungen für Ungeimpfte geben wird", über das 2G-Modell hinaus. Sie zeigt sich laut Medien-Informationen äußerst besorgt, wegen des exponentiellen…
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Lawrow: Die NATO wollte uns über das Leben belehren
Nach dem G20-Gipfel in Rom sagte der russische Außenminister Sergei Lawrow am Sonntag im Gespräch mit Journalisten, dass die Bemühungen der seit langem stattfindenden Treffen zwischen Russland und dem NATO-Rat, die darauf abzielten, Spannungen abzubauen, weitgehend gescheitert seien. "Sie wünschte sich nur, uns über das Leben zu belehren, indem sie jedes Mal forderte: 'Lasst uns den NATO-Russland-Rat einberufen und über die Ukraine sprechen'. Es ging ihnen nur darum, die Propaganda anzuheizen und Druck auf die Russische Föderation auszuüben, das wars. Das Thema ist abgeschlossen", erklärte der Diplomat.
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Nach dem G20-Gipfel in Rom sagte der russische Außenminister Sergei Lawrow am Sonntag im Gespräch mit Journalisten, dass die Bemühungen der seit langem stattfindenden Treffen zwischen Russland und dem NATO-Rat, die darauf abzielten, Spannungen abzubauen, weitgehend gescheitert seien. "Sie wünschte sich nur, uns über das Leben zu belehren, indem sie jedes Mal forderte: 'Lasst uns den NATO-Russland-Rat einberufen und über die Ukraine sprechen'. Es ging ihnen nur darum, die Propaganda anzuheizen und Druck auf die Russische Föderation auszuüben, das wars. Das Thema ist abgeschlossen", erklärte der Diplomat.
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Bislang einmalig: Koblenz führt kostenlose Corona-Tests nur für…
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Bislang einmalig: Koblenz führt kostenlose Corona-Tests nur für Geimpfte ein
Da jeder ein "Impfangebot" erhalten habe, sind die entsprechenden Schnelltests seit Anfang Oktober für Nichtgeimpfte in der Regel kostenpflichtig. Doch auch Geimpfte können das Virus weitergeben. Dies führte in der Stadt Koblenz zu einer bundesweit bislang einmaligen Entscheidung.
Zum Artikel
Da jeder ein "Impfangebot" erhalten habe, sind die entsprechenden Schnelltests seit Anfang Oktober für Nichtgeimpfte in der Regel kostenpflichtig. Doch auch Geimpfte können das Virus weitergeben. Dies führte in der Stadt Koblenz zu einer bundesweit bislang einmaligen Entscheidung.
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