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Impfpflicht in New York: Kundgebung in Staten Island
Demonstranten hielten am Sonntag auf Staten Island in New York eine Kundgebung gegen das Impfstoffmandat für kommunale Arbeitnehmer ab. Die Teilnehmer trugen Transparente mit der Aufschrift "United we stand, divided we fall" und "Workers are essential. Mandates are not." ("Vereint stehen wir, geteilt fallen wir" und "Arbeiter sind essenziell. Mandate nicht.").
Der Protest fand anlässlich des Besuchs der demokratischen Gouverneurin Kathy Hochul in der Region statt. New York führt am Montag eine Impfpflicht für städtische Bedienstete in vollem Umfang ein. Nicht geimpfte Angestellte werden ohne Bezahlung beurlaubt, bis sie ihrem Vorgesetzten einen Nachweis über die Impfung vorlegen.
@rt_de
Demonstranten hielten am Sonntag auf Staten Island in New York eine Kundgebung gegen das Impfstoffmandat für kommunale Arbeitnehmer ab. Die Teilnehmer trugen Transparente mit der Aufschrift "United we stand, divided we fall" und "Workers are essential. Mandates are not." ("Vereint stehen wir, geteilt fallen wir" und "Arbeiter sind essenziell. Mandate nicht.").
Der Protest fand anlässlich des Besuchs der demokratischen Gouverneurin Kathy Hochul in der Region statt. New York führt am Montag eine Impfpflicht für städtische Bedienstete in vollem Umfang ein. Nicht geimpfte Angestellte werden ohne Bezahlung beurlaubt, bis sie ihrem Vorgesetzten einen Nachweis über die Impfung vorlegen.
@rt_de
Der neue Geschäftsführer des Chemnitzer Klinikums, Thomas Jendges, ist am Dienstag überraschend verstorben. Der 55-Jährige stürzte am Dienstagmorgen vom Klinikgebäude an der Flemmingstraße. Er erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Die Hintergründe für das Unglück sind noch ungeklärt.
RT DE
Chemnitzer Klinikum-Chef tragisch verstorben – am Abend zuvor noch mit dem OB telefoniert
Der neue Geschäftsführer des Chemnitzer Klinikums, Thomas Jendges, ist am Dienstag überraschend verstorben. Der 55-Jährige stürzte am Dienstagmorgen vom Klinikgebäude an der Flemmingstraße. Er erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen.
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"Ist das Demokratie?" – EU-Abgeordneter empört über geschwärzte Pharma-Verträge mit der EU
In Brüssel haben am Donnerstag mehrere EU-Abgeordnete eine Pressekonferenz veranstaltet, um sich gegen Grundrechtseinschränkungen in Zeiten der Coronapandemie auszusprechen. Unter dem Titel "Verteidigung der Grundrechte durch Bekämpfung des Missbrauchs des Digitalen Grünen Zertifikats" sprachen die EU-Abgeordneten Christine Anderson, Francesca Donato, Ivan Vilibor Sinčić und Cristian Terheș.
Letzterer präsentierte der Öffentlichkeit einige Blätter des EU-Impfstoffvertrags beziehungsweise jene Inhalte, die der Öffentlichkeit und den Abgeordneten "zugänglich" gemacht worden waren. Auf den Papieren sind weite Teile des Textes geschwärzt.
Der 42-jährige konservative Abgeordnete Terheș ist der Meinung, dass EU-Behörden den Menschen das Recht nehmen, selbst zu entscheiden, was sie mit ihrem eigenen Körper tun wollen.
@rt_de
In Brüssel haben am Donnerstag mehrere EU-Abgeordnete eine Pressekonferenz veranstaltet, um sich gegen Grundrechtseinschränkungen in Zeiten der Coronapandemie auszusprechen. Unter dem Titel "Verteidigung der Grundrechte durch Bekämpfung des Missbrauchs des Digitalen Grünen Zertifikats" sprachen die EU-Abgeordneten Christine Anderson, Francesca Donato, Ivan Vilibor Sinčić und Cristian Terheș.
Letzterer präsentierte der Öffentlichkeit einige Blätter des EU-Impfstoffvertrags beziehungsweise jene Inhalte, die der Öffentlichkeit und den Abgeordneten "zugänglich" gemacht worden waren. Auf den Papieren sind weite Teile des Textes geschwärzt.
Der 42-jährige konservative Abgeordnete Terheș ist der Meinung, dass EU-Behörden den Menschen das Recht nehmen, selbst zu entscheiden, was sie mit ihrem eigenen Körper tun wollen.
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RT DE
Von ewiger Baustelle zum finanziellen schwarzen Loch? Beim Pannenflughafen BER ist die Rede von benötigten weiteren 2,4 Milliarden Euro bis 2026.
Erneut gibt es Probleme am Berliner Flughafen BER. Diesmal wurden bei einer Routineuntersuchung die Belastung von Trinkwasser mit Fäkalbakterien festgestellt. Der Betreiber warnt davor, das Wasser zu trinken, da es unter anderem Durchfall und Erbrechen auslösen kann.
@rt_de
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Außenministerium sichert rasche Visaerteilung für Flüchtlinge aus Afghanistan zu
Der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Christofer Burger, erklärte am Montag auf der Bundespressekonferenz, dass es keine Verzögerung für die Visaerteilung von Flüchtlingen aus Afghanistan gebe. Jeder, der es zu einer Vertretung in einem der umliegenden Länder schaffe, könne mehr oder weniger sofort einen Termin bekommen, um ein Visum zu beantragen. Ebenfalls erklärte er, dass die Visa schnell erteilt werden würden.
Zudem betonte Burger, dass die Bundesregierung nicht aufhören würde, Ausreisemöglichkeiten für Menschen in Afghanistan zu schaffen. Es sei jedoch ein Dilemma, dass die Menschen vor Ort nur mit Zustimmung der Taliban das Land verlassen könnten.
@rt_de
Der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Christofer Burger, erklärte am Montag auf der Bundespressekonferenz, dass es keine Verzögerung für die Visaerteilung von Flüchtlingen aus Afghanistan gebe. Jeder, der es zu einer Vertretung in einem der umliegenden Länder schaffe, könne mehr oder weniger sofort einen Termin bekommen, um ein Visum zu beantragen. Ebenfalls erklärte er, dass die Visa schnell erteilt werden würden.
Zudem betonte Burger, dass die Bundesregierung nicht aufhören würde, Ausreisemöglichkeiten für Menschen in Afghanistan zu schaffen. Es sei jedoch ein Dilemma, dass die Menschen vor Ort nur mit Zustimmung der Taliban das Land verlassen könnten.
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Johnson: Menschliche Zivilisation könnte wegen Klimawandels zusammenbrechen…
RT DE
Johnson: Menschliche Zivilisation könnte wegen Klimawandels zusammenbrechen wie Römisches Reich
Falls sie den Klimawandel nicht eindämmt, läuft die moderne Zivilisation Gefahr, das Schicksal des Römischen Reiches zu wiederholen. Diese Warnung äußerte der britische Premierminister Boris Johnson im Vorfeld des kommenden wichtigen UN-Gipfels.
@rt_de
Falls sie den Klimawandel nicht eindämmt, läuft die moderne Zivilisation Gefahr, das Schicksal des Römischen Reiches zu wiederholen. Diese Warnung äußerte der britische Premierminister Boris Johnson im Vorfeld des kommenden wichtigen UN-Gipfels.
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Spahn teilte etwa Anfang Juli mit, dass "viele Auflagen (...) nach und nach fallen" würden, "wenn alle ein Impfangebot bekommen haben". Den aktuellen Äußerungen der herrschenden Politiker nach zu urteilen, reiche jedoch das allen schon längst gemachte "Impfangebot" – und reiche selbst die mittlerweile erreichte beachtliche Impfquote – als Grundlage für eine Aufhebung der Freiheitsbeschränkungen heute nicht mehr aus.
RT DE
"Brauchen einen Booster-Gipfel" – Spahn fordert Auffrischungsimpfungen auf breiter Front
Die Rückkehr zur Normalität scheint in weite Ferne gerückt. Denn die "neue Normalität" dreht sich aktuell vor allem um Verschärfungen der Corona-Maßnahmen für alle gegen COVID-19 noch Ungeimpfte und um die sogenannten Auffrischungsimpfungen für die Übrigen.…
+++ EIL +++ Pfizer fälschte angeblich Daten in Zulassungsstudie
Ein Whistleblower hat der Fachzeitschrift British Medical Journal (BMJ) berichtet, dass das Pharmaunternehmen Pfizer während der Zulassungsstudie seines Corona-Impfstoffs Daten fälschte
Ein Whistleblower hat der Fachzeitschrift British Medical Journal (BMJ) berichtet, dass das Pharmaunternehmen Pfizer während der Zulassungsstudie seines Corona-Impfstoffs Daten fälschte
RT DE
Whistleblower: Gefälschte Daten in Pfizer-Zulassungsstudie
Ein Whistleblower hat in einer Fachzeitschrift ernsthafte Zweifel an der "Integrität der Daten und der Sicherheit der Patienten" während der Zulassungsstudie des Pfizer-Impfstoffs geäußert.
RT DE
"Ist das Demokratie?" – EU-Abgeordneter empört über geschwärzte Pharma-Verträge mit der EU In Brüssel haben am Donnerstag mehrere EU-Abgeordnete eine Pressekonferenz veranstaltet, um sich gegen Grundrechtseinschränkungen in Zeiten der Coronapandemie auszusprechen.…
EU-Abgeordnete zu Corona-Impfung: "Ich werde mich nicht zum Versuchskaninchen degradieren lassen"
In Brüssel fand letzte Woche eine Konferenz mit dem Titel "Verteidigung der Grundrechte durch Bekämpfung des Missbrauchs des Digitalen Grünen Zertifikats" statt, die von den EU-Abgeordneten Christine Anderson, Francesca Donato, Ivan Vilibor Sinčić und Cristian Terheș gehalten wurde.
Auf der Pressekonferenz äußerten die Abgeordneten ihre Besorgnis über die Verwendung des digitalen COVID-Zertifikats sowie über Corona-Impfungen im Allgemeinen.
Es war jedoch Christine Anderson (AfD), deren Aussagen die Aufmerksamkeit aller auf sich zog. Anderson sagte unter anderem, dass sie sich niemals dazu zwingen lassen werde, sich impfen zu lassen. Es habe "in der gesamten Geschichte der Menschheit noch nie eine politische Elite gegeben, die sich ernsthaft um das Wohlergehen der normalen Menschen gesorgt hat".
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@rt_de
In Brüssel fand letzte Woche eine Konferenz mit dem Titel "Verteidigung der Grundrechte durch Bekämpfung des Missbrauchs des Digitalen Grünen Zertifikats" statt, die von den EU-Abgeordneten Christine Anderson, Francesca Donato, Ivan Vilibor Sinčić und Cristian Terheș gehalten wurde.
Auf der Pressekonferenz äußerten die Abgeordneten ihre Besorgnis über die Verwendung des digitalen COVID-Zertifikats sowie über Corona-Impfungen im Allgemeinen.
Es war jedoch Christine Anderson (AfD), deren Aussagen die Aufmerksamkeit aller auf sich zog. Anderson sagte unter anderem, dass sie sich niemals dazu zwingen lassen werde, sich impfen zu lassen. Es habe "in der gesamten Geschichte der Menschheit noch nie eine politische Elite gegeben, die sich ernsthaft um das Wohlergehen der normalen Menschen gesorgt hat".
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Wir wünschen Euch einen guten Morgen und sind gespannt, welche Neuigkeiten der heutige Tag so bringt.
Euer Social Media Team von RT DE 👋🏻
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Berlin: Booster-Impfung für alle Hauptstädter empfohlen – härtere Corona-Maßnahmen im Gespräch
Nun will auch Berlin die Corona-Maßnahmen verschärfen. Neben der Booster-Empfehlung für alle stehen Beratungen über Kontaktbeschränkungen sowie eine Testpflicht unabhängig vom Impfstatus an. Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) verlangte zudem scharfe Kontrollen der 2G-Regeln.
Nun will auch Berlin die Corona-Maßnahmen verschärfen. Neben der Booster-Empfehlung für alle stehen Beratungen über Kontaktbeschränkungen sowie eine Testpflicht unabhängig vom Impfstatus an. Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) verlangte zudem scharfe Kontrollen der 2G-Regeln.
RT DE
Berlin: Booster-Impfung für alle Hauptstädter empfohlen – härtere Corona-Maßnahmen im Gespräch
Nun will auch Berlin die Corona-Maßnahmen verschärfen. Neben der Booster-Empfehlung für alle stehen Beratungen über Kontaktbeschränkungen sowie eine Testpflicht unabhängig vom Impfstatus an. Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) verlangte zudem scharfe…
Es ist nichts Neues, dass Zeitungen voneinander abschreiben oder dass alle dieselbe Agenturmeldung kopieren. Witzig wird das Spiel allerdings dann, wenn ein Selbstverstärker eingebaut wird. So jüngst geschehen mit dem neuesten vermeintlichen "russischen Truppenaufmarsch".
von Dagmar Henn
von Dagmar Henn
RT DE
Propaganda im Zirkelschluss oder wie der mediale Mainstream sich eine russische Bedrohung bastelt
Es ist nichts Neues, dass Zeitungen voneinander abschreiben oder dass alle dieselbe Agenturmeldung kopieren. Witzig wird das Spiel allerdings dann, wenn ein Selbstverstärker eingebaut wird. So jüngst geschehen mit dem neuesten vermeintlichen "russischen …
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"Ja, wir sind Rassisten": Ukrainer an Halloween in Kiew als Ku Klux Klan unterwegs In der Halloween-Nacht marschierten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew etwa zehn in Kapuzengewändern des Ku Klux Klan gekleidete Personen und skandierten rassistische Parolen.…
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In der Halloween-Nacht marschierten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew etwa zehn in Kapuzengewändern des Ku Klux Klan gekleidete Personen und skandierten rassistische Parolen. Die Aufnahmen haben in sozialen Netzwerken für Aufsehen gesorgt.
Damit auch keine Zweifel über ihre Gesinnung aufkommen konnten, wie ihre Kostümierung zu verstehen ist, zeigten sie den Hitlergruß und zeigten Schilder mit mit Aussagen wie:"Ja, wir sind Rassisten", "White Power" und "KKK(Ku Klux Klan) ist zurück" mit.
Damit auch keine Zweifel über ihre Gesinnung aufkommen konnten, wie ihre Kostümierung zu verstehen ist, zeigten sie den Hitlergruß und zeigten Schilder mit mit Aussagen wie:"Ja, wir sind Rassisten", "White Power" und "KKK(Ku Klux Klan) ist zurück" mit.
US-Gesundheitsbehörde CDC empfiehlt einstimmig Pfizer-Impfstoff für Kinder von 5 bis 11 Jahren
Der beratende Ausschuss für Impfungen der US-Gesundheitsbehörde CDC hat einstimmig den Corona-Impfstoff von Pfizer und BioNTech für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren empfohlen und zur endgültigen Genehmigung an die CDC-Direktorin Rochelle Walensky weitergeleitet.
Wenn auch sie ihre Empfehlung abgibt, was bereits am späten Dienstagabend (US-Zeit) erwartet wird, kann die Verabreichung des Corona-Vakzins an Kinder ab sofort beginnen.
In den USA könnte der Impfstoff dann bis zu 28 Millionen Kindern verabreicht werden. Ihnen soll ein Drittel der Dosis für Jugendliche und Erwachsene gespritzt werden. Im Vorfeld hatten bereits mehrere Ausschussmitglieder erklärt, dass sie den Vorschlag unterstützen werden.
Das Weiße Haus teilte am Montag mit, dass bereits damit begonnen wurde, 15 Millionen Impfdosen aus den Einrichtungen von Pfizer in die Verteilungszentren zu bringen.
@rt_de
Der beratende Ausschuss für Impfungen der US-Gesundheitsbehörde CDC hat einstimmig den Corona-Impfstoff von Pfizer und BioNTech für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren empfohlen und zur endgültigen Genehmigung an die CDC-Direktorin Rochelle Walensky weitergeleitet.
Wenn auch sie ihre Empfehlung abgibt, was bereits am späten Dienstagabend (US-Zeit) erwartet wird, kann die Verabreichung des Corona-Vakzins an Kinder ab sofort beginnen.
In den USA könnte der Impfstoff dann bis zu 28 Millionen Kindern verabreicht werden. Ihnen soll ein Drittel der Dosis für Jugendliche und Erwachsene gespritzt werden. Im Vorfeld hatten bereits mehrere Ausschussmitglieder erklärt, dass sie den Vorschlag unterstützen werden.
Das Weiße Haus teilte am Montag mit, dass bereits damit begonnen wurde, 15 Millionen Impfdosen aus den Einrichtungen von Pfizer in die Verteilungszentren zu bringen.
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Nach Tod einer Schwangeren: Massive Proteste gegen Abtreibungsgesetz in Polen
Der Tod einer schwangeren Frau hat am Montagabend Proteste gegen das fast vollständige Abtreibungsverbot in Polen neu entfacht. Berichten zufolge soll die 30-Jährige gestorben sein, nachdem ihr in einer Klinik ein Schwangerschaftsabbruch verweigert worden war.
Wie der TV-Nachrichtensender TVN24 berichtete, hatten die Ärzte im Krankenhaus der Stadt Pszczyna nicht gewagt, das Leben der Frau durch einen Schwangerschaftsabbruch zu retten. Stattdessen hätten sie darauf gewartet, bis der geschädigte Fötus im Mutterleib von selbst abstirbt.
Bereits im September war die 30-jährige Frau in der 22. Schwangerschaftswoche an einem septischen Schock gestorben. Der Fall wurde aber erst vergangene Woche bekannt. Einer Anwältin der Familie zufolge haben die Ärzte keine Abtreibung vorgenommen, obwohl sie wussten, dass dem Fötus Fruchtwasser fehlte. Aktivisten erklärten die Frau zum ersten offiziellen Opfer des Abtreibungsverbots in Polen.
Der Tod einer schwangeren Frau hat am Montagabend Proteste gegen das fast vollständige Abtreibungsverbot in Polen neu entfacht. Berichten zufolge soll die 30-Jährige gestorben sein, nachdem ihr in einer Klinik ein Schwangerschaftsabbruch verweigert worden war.
Wie der TV-Nachrichtensender TVN24 berichtete, hatten die Ärzte im Krankenhaus der Stadt Pszczyna nicht gewagt, das Leben der Frau durch einen Schwangerschaftsabbruch zu retten. Stattdessen hätten sie darauf gewartet, bis der geschädigte Fötus im Mutterleib von selbst abstirbt.
Bereits im September war die 30-jährige Frau in der 22. Schwangerschaftswoche an einem septischen Schock gestorben. Der Fall wurde aber erst vergangene Woche bekannt. Einer Anwältin der Familie zufolge haben die Ärzte keine Abtreibung vorgenommen, obwohl sie wussten, dass dem Fötus Fruchtwasser fehlte. Aktivisten erklärten die Frau zum ersten offiziellen Opfer des Abtreibungsverbots in Polen.
Umfrage: 61 Prozent der Russen halten das Coronavirus für eine biologische Waffe
Wie aus einer Umfrage des russischen Meinungsforschungsinstituts Lewada-Zentrum hervorgeht, sind 61 Prozent der Russen der Meinung, dass das Coronavirus eine neue biologische Waffe ist. Nur 30 Prozent der Befragten teilen diese Ansicht eher nicht oder überhaupt nicht. Neun Prozent der Befragten wollten sich nicht dazu äußern.
Umfrageteilnehmer im Alter von 55 Jahren und älter waren am stärksten von einer künstlichen Herkunft von COVID-19 überzeugt (68 Prozent), die 18- bis 24-Jährigen sind hiervon am wenigsten überzeugt (43 Prozent).
Im Rahmen der jüngsten Erhebung wurden die Teilnehmer auch nach ihrer Furcht vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus befragt. Von den Befragten gaben 48 Prozent an, vor einer Erkrankung Angst zu haben, etwa 50 Prozent gaben an, keine Angst zu haben.
Als populärste Maßnahme zur Bekämpfung der COVID-10-Pandemie gilt die Impfpflicht für bestimmte Gruppen wie Ärzte, Erzieher, Transportarbeiter und Mitarbeiter im Handel: 53 Prozent der Befragten befürworten diese Maßnahme landesweit, acht Prozent in bestimmten Regionen. Am allerwenigsten findet die Einführung eines allgemeinen Lockdowns Zustimmung: 25 Prozent auf nationaler Ebene, 18 Prozent in bestimmten Regionen und 54 Prozent sind generell dagegen.
Zudem stellten die Wissenschaftler einen Anstieg der Zahl von Menschen fest, die bereit sind, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, von 15 Prozent im August auf 19 Prozent im Oktober. Der Anteil derjenigen, die nicht geimpft werden können, ist rückläufig: 52 Prozent im August, 45 Prozent im Oktober. Etwa ein Drittel der Befragten gab an, bereits geimpft worden zu sein.
Darüber hinaus äußerten 55 Prozent der Befragten die Meinung, dass die größten Probleme im Zusammenhang mit der Pandemie noch bevorstehen, 29 Prozent sind der Ansicht, dass diese aktuell erreicht sind und sieben Prozent gehen davon aus, dass diese bereits hinter uns liegen.
Die Umfrage wurde vom 21. bis 27. Oktober durchgeführt. Insgesamt nahmen 1.636 Personen ab 18 Jahren in 137 Siedlungen in 50 russischen Regionen daran teil.
Wie aus einer Umfrage des russischen Meinungsforschungsinstituts Lewada-Zentrum hervorgeht, sind 61 Prozent der Russen der Meinung, dass das Coronavirus eine neue biologische Waffe ist. Nur 30 Prozent der Befragten teilen diese Ansicht eher nicht oder überhaupt nicht. Neun Prozent der Befragten wollten sich nicht dazu äußern.
Umfrageteilnehmer im Alter von 55 Jahren und älter waren am stärksten von einer künstlichen Herkunft von COVID-19 überzeugt (68 Prozent), die 18- bis 24-Jährigen sind hiervon am wenigsten überzeugt (43 Prozent).
Im Rahmen der jüngsten Erhebung wurden die Teilnehmer auch nach ihrer Furcht vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus befragt. Von den Befragten gaben 48 Prozent an, vor einer Erkrankung Angst zu haben, etwa 50 Prozent gaben an, keine Angst zu haben.
Als populärste Maßnahme zur Bekämpfung der COVID-10-Pandemie gilt die Impfpflicht für bestimmte Gruppen wie Ärzte, Erzieher, Transportarbeiter und Mitarbeiter im Handel: 53 Prozent der Befragten befürworten diese Maßnahme landesweit, acht Prozent in bestimmten Regionen. Am allerwenigsten findet die Einführung eines allgemeinen Lockdowns Zustimmung: 25 Prozent auf nationaler Ebene, 18 Prozent in bestimmten Regionen und 54 Prozent sind generell dagegen.
Zudem stellten die Wissenschaftler einen Anstieg der Zahl von Menschen fest, die bereit sind, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, von 15 Prozent im August auf 19 Prozent im Oktober. Der Anteil derjenigen, die nicht geimpft werden können, ist rückläufig: 52 Prozent im August, 45 Prozent im Oktober. Etwa ein Drittel der Befragten gab an, bereits geimpft worden zu sein.
Darüber hinaus äußerten 55 Prozent der Befragten die Meinung, dass die größten Probleme im Zusammenhang mit der Pandemie noch bevorstehen, 29 Prozent sind der Ansicht, dass diese aktuell erreicht sind und sieben Prozent gehen davon aus, dass diese bereits hinter uns liegen.
Die Umfrage wurde vom 21. bis 27. Oktober durchgeführt. Insgesamt nahmen 1.636 Personen ab 18 Jahren in 137 Siedlungen in 50 russischen Regionen daran teil.
Pfizer rechnet in diesem Jahr mit dem Verkauf seines Corona-Impfstoffs Comirnaty im Wert von 36 Milliarden Dollar
Der Umsatz, den der US-Pharmakonzern Pfizer und sein deutscher Partner BioNTech mit dem COVID-19-Impfstoff Comirnaty macht, geht durch die Decke. Für dieses Jahr erwartet Pfizer nun Umsätze mit dem Vakzin von 36 Milliarden Dollar – 7,5 Prozent mehr als bislang.
Der Pharmariese hatte die Umsatzprognose für den Impfstoff Comirnaty in diesem Jahr schon mehrmals angehoben. Insgesamt rechnet der Konzern in diesem Jahr nun mit einem Umsatz von 81 bis 82 Milliarden Dollar.
Für 2022 erwartet Pfizer einen Umsatz mit Comirnaty von 29 Milliarden Dollar.
Erst gestern wurde durch einen Bericht des British Medical Journal bekannt, dass ein Regionaldirektor des Konzerns Pfizer beschuldigt, Daten der Zulassungsstudien für den Impfstoff massiv gefälscht zu haben.
@rt_de
Der Umsatz, den der US-Pharmakonzern Pfizer und sein deutscher Partner BioNTech mit dem COVID-19-Impfstoff Comirnaty macht, geht durch die Decke. Für dieses Jahr erwartet Pfizer nun Umsätze mit dem Vakzin von 36 Milliarden Dollar – 7,5 Prozent mehr als bislang.
Der Pharmariese hatte die Umsatzprognose für den Impfstoff Comirnaty in diesem Jahr schon mehrmals angehoben. Insgesamt rechnet der Konzern in diesem Jahr nun mit einem Umsatz von 81 bis 82 Milliarden Dollar.
Für 2022 erwartet Pfizer einen Umsatz mit Comirnaty von 29 Milliarden Dollar.
Erst gestern wurde durch einen Bericht des British Medical Journal bekannt, dass ein Regionaldirektor des Konzerns Pfizer beschuldigt, Daten der Zulassungsstudien für den Impfstoff massiv gefälscht zu haben.
@rt_de
Autos könnten plötzlich selbstständig Notbremse aktivieren: Tesla ruft Tausende Fahrzeuge zurück
Der Elektroauto-Hersteller Tesla hat fast 12.000 Fahrzeuge der Modelle S, 3, X und Y zurückrufen müssen, nachdem Mitarbeiter des Konzerns herausfanden, dass ein neues Software-Update zu unerwarteten Notbremsungen führen könnte. Bisher soll der Fehler jedoch noch nicht eingetreten sein.
Der Elektroauto-Hersteller Tesla hat fast 12.000 Fahrzeuge der Modelle S, 3, X und Y zurückrufen müssen, nachdem Mitarbeiter des Konzerns herausfanden, dass ein neues Software-Update zu unerwarteten Notbremsungen führen könnte. Bisher soll der Fehler jedoch noch nicht eingetreten sein.
Jarosch ist einer der bekanntesten Rechtsextremisten in der Ukraine. Offenbar nimmt der politische Einfluss ukrainischer Extremisten deutlich und offen zu.
RT DE
Bekannter Neonazi zum Berater des Befehlshabers der ukrainischen Streitkräfte ernannt
Dmitri Jarosch, der ehemalige Chef des Rechten Sektors, soll nach eigenen Angaben auf seiner Facebook-Seite zum Berater des Oberbefehlshabers der Streitkräfte der Ukraine ernannt worden sein. Jarosch ist einer der berüchtigtsten ukrainischen Nationalisten.
"Diese Corona-Politik bedarf der politischen Aufarbeitung – rückhaltlos und schonungslos.", meint der FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki.
RT DE
Lockdown nur für Ungeimpfte? Kubicki wirft Merkel Förderung einer "Zweiklassengesellschaft" vor
Er gilt als Kritiker der bundesdeutschen Corona-Politik: Der FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki. Nun äußerte er sich zu Medienberichten, wonach die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel Maßnahmen über das 2G-Modell hinaus nicht länger ausschließen…