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Wir wünschen Euch einen guten Morgen und sind gespannt, welche Neuigkeiten der heutige Tag so bringt.
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Berlin: Booster-Impfung für alle Hauptstädter empfohlen – härtere Corona-Maßnahmen im Gespräch

Nun will auch Berlin die Corona-Maßnahmen verschärfen. Neben der Booster-Empfehlung für alle stehen Beratungen über Kontaktbeschränkungen sowie eine Testpflicht unabhängig vom Impfstatus an. Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) verlangte zudem scharfe Kontrollen der 2G-Regeln.
Es ist nichts Neues, dass Zeitungen voneinander abschreiben oder dass alle dieselbe Agenturmeldung kopieren. Witzig wird das Spiel allerdings dann, wenn ein Selbstverstärker eingebaut wird. So jüngst geschehen mit dem neuesten vermeintlichen "russischen Truppenaufmarsch".

von Dagmar Henn
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"Ja, wir sind Rassisten": Ukrainer an Halloween in Kiew als Ku Klux Klan unterwegs In der Halloween-Nacht marschierten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew etwa zehn in Kapuzengewändern des Ku Klux Klan gekleidete Personen und skandierten rassistische Parolen.…
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In der Halloween-Nacht marschierten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew etwa zehn in Kapuzengewändern des Ku Klux Klan gekleidete Personen und skandierten rassistische Parolen. Die Aufnahmen haben in sozialen Netzwerken für Aufsehen gesorgt.

Damit auch keine Zweifel über ihre Gesinnung aufkommen konnten, wie ihre Kostümierung zu verstehen ist, zeigten sie den Hitlergruß und zeigten Schilder mit mit Aussagen wie:"Ja, wir sind Rassisten", "White Power" und "KKK(Ku Klux Klan) ist zurück" mit.
US-Gesundheitsbehörde CDC empfiehlt einstimmig Pfizer-Impfstoff für Kinder von 5 bis 11 Jahren

Der beratende Ausschuss für Impfungen der US-Gesundheitsbehörde CDC hat einstimmig den Corona-Impfstoff von Pfizer und BioNTech für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren empfohlen und zur endgültigen Genehmigung an die CDC-Direktorin Rochelle Walensky weitergeleitet.

Wenn auch sie ihre Empfehlung abgibt, was bereits am späten Dienstagabend (US-Zeit) erwartet wird, kann die Verabreichung des Corona-Vakzins an Kinder ab sofort beginnen.

In den USA könnte der Impfstoff dann bis zu 28 Millionen Kindern verabreicht werden. Ihnen soll ein Drittel der Dosis für Jugendliche und Erwachsene gespritzt werden. Im Vorfeld hatten bereits mehrere Ausschussmitglieder erklärt, dass sie den Vorschlag unterstützen werden.

Das Weiße Haus teilte am Montag mit, dass bereits damit begonnen wurde, 15 Millionen Impfdosen aus den Einrichtungen von Pfizer in die Verteilungszentren zu bringen.

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Nach Tod einer Schwangeren: Massive Proteste gegen Abtreibungsgesetz in Polen

Der Tod einer schwangeren Frau hat am Montagabend Proteste gegen das fast vollständige Abtreibungsverbot in Polen neu entfacht. Berichten zufolge soll die 30-Jährige gestorben sein, nachdem ihr in einer Klinik ein Schwangerschaftsabbruch verweigert worden war.

Wie der TV-Nachrichtensender TVN24 berichtete, hatten die Ärzte im Krankenhaus der Stadt Pszczyna nicht gewagt, das Leben der Frau durch einen Schwangerschaftsabbruch zu retten. Stattdessen hätten sie darauf gewartet, bis der geschädigte Fötus im Mutterleib von selbst abstirbt.

Bereits im September war die 30-jährige Frau in der 22. Schwangerschaftswoche an einem septischen Schock gestorben. Der Fall wurde aber erst vergangene Woche bekannt. Einer Anwältin der Familie zufolge haben die Ärzte keine Abtreibung vorgenommen, obwohl sie wussten, dass dem Fötus Fruchtwasser fehlte. Aktivisten erklärten die Frau zum ersten offiziellen Opfer des Abtreibungsverbots in Polen.
Umfrage: 61 Prozent der Russen halten das Coronavirus für eine biologische Waffe

Wie aus einer Umfrage des russischen Meinungsforschungsinstituts Lewada-Zentrum hervorgeht, sind 61 Prozent der Russen der Meinung, dass das Coronavirus eine neue biologische Waffe ist. Nur 30 Prozent der Befragten teilen diese Ansicht eher nicht oder überhaupt nicht. Neun Prozent der Befragten wollten sich nicht dazu äußern.

Umfrageteilnehmer im Alter von 55 Jahren und älter waren am stärksten von einer künstlichen Herkunft von COVID-19 überzeugt (68 Prozent), die 18- bis 24-Jährigen sind hiervon am wenigsten überzeugt (43 Prozent).

Im Rahmen der jüngsten Erhebung wurden die Teilnehmer auch nach ihrer Furcht vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus befragt. Von den Befragten gaben 48 Prozent an, vor einer Erkrankung Angst zu haben, etwa 50 Prozent gaben an, keine Angst zu haben.

Als populärste Maßnahme zur Bekämpfung der COVID-10-Pandemie gilt die Impfpflicht für bestimmte Gruppen wie Ärzte, Erzieher, Transportarbeiter und Mitarbeiter im Handel: 53 Prozent der Befragten befürworten diese Maßnahme landesweit, acht Prozent in bestimmten Regionen. Am allerwenigsten findet die Einführung eines allgemeinen Lockdowns Zustimmung: 25 Prozent auf nationaler Ebene, 18 Prozent ​​in bestimmten Regionen und 54 Prozent ​​sind generell dagegen.

Zudem stellten die Wissenschaftler einen Anstieg der Zahl von Menschen fest, die bereit sind, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, von 15 Prozent im August auf 19 Prozent im Oktober. Der Anteil derjenigen, die nicht geimpft werden können, ist rückläufig: 52 Prozent im August, 45 Prozent im Oktober. Etwa ein Drittel der Befragten gab an, bereits geimpft worden zu sein.

Darüber hinaus äußerten 55 Prozent der Befragten die Meinung, dass die größten Probleme im Zusammenhang mit der Pandemie noch bevorstehen, 29 Prozent sind der Ansicht, dass diese aktuell erreicht sind und sieben Prozent gehen davon aus, dass diese bereits hinter uns liegen.

Die Umfrage wurde vom 21. bis 27. Oktober durchgeführt. Insgesamt nahmen 1.636 Personen ab 18 Jahren in 137 Siedlungen in 50 russischen Regionen daran teil.
Pfizer rechnet in diesem Jahr mit dem Verkauf seines Corona-Impfstoffs Comirnaty im Wert von 36 Milliarden Dollar

Der Umsatz, den der US-Pharmakonzern Pfizer und sein deutscher Partner BioNTech mit dem COVID-19-Impfstoff Comirnaty macht, geht durch die Decke. Für dieses Jahr erwartet Pfizer nun Umsätze mit dem Vakzin von 36 Milliarden Dollar – 7,5 Prozent mehr als bislang.

Der Pharmariese hatte die Umsatzprognose für den Impfstoff Comirnaty in diesem Jahr schon mehrmals angehoben. Insgesamt rechnet der Konzern in diesem Jahr nun mit einem Umsatz von 81 bis 82 Milliarden Dollar.
Für 2022 erwartet Pfizer einen Umsatz mit Comirnaty von 29 Milliarden Dollar.

Erst gestern wurde durch einen Bericht des British Medical Journal bekannt, dass ein Regionaldirektor des Konzerns Pfizer beschuldigt, Daten der Zulassungsstudien für den Impfstoff massiv gefälscht zu haben.

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Autos könnten plötzlich selbstständig Notbremse aktivieren: Tesla ruft Tausende Fahrzeuge zurück

Der Elektroauto-Hersteller Tesla hat fast 12.000 Fahrzeuge der Modelle S, 3, X und Y zurückrufen müssen, nachdem Mitarbeiter des Konzerns herausfanden, dass ein neues Software-Update zu unerwarteten Notbremsungen führen könnte. Bisher soll der Fehler jedoch noch nicht eingetreten sein.
🛩Von der Leyen: 50 km im Privatjet

Die Führer der Welt tagen auf dem Klimagipfel in Glasgow, um zu beraten, wie CO2-Emmssionen gesenkt werden können, darunter auch Ursula von der Leyen.
"Wir brauchen belastbare Zusagen, wie Emissionen bis 2030 verringert werden sollen.", forderte sie dort.
Nun tauchte ein Bericht über die Jet-Touren der EU-Kommissionspräsidentin auf.
Wie die britische Zeitung The Telegraph berichtet, hat die oberste EU-Beamtin und Verfechterin des Green New Deal seit ihrem Dienstantritt 2019 für 18 ihrer 34 Dienstreisen einen Privatjet genutzt, auch für Kurzstrecken.
Die kürzeste Strecke, die sie per Flugzeug zurücklegte, sollen dabei 50 Kilometer gewesen sein.
Obwohl von der Leyen immer wieder versprochen hat, die EU bis 2050 klimaneutral zu machen, charterte sie zweimal Privatjets für 31-minütige Flüge nach Straßburg, damit sie und ihr Team an Sitzungen im Europäischen Parlament teilnehmen konnten. Manchmal gebe es "keine Alternative" erklärte ein Sprecher der EU-Kommission dazu.
Ein Jahr nach dem Anschlag in Wien: Opferanwälte kritisieren den…
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Ein Jahr nach dem Anschlag in Wien: Opferanwälte kritisieren den Staat

Vor genau einem Jahr erschießt ein 20-Jähriger in Wien vier Menschen und verletzt Dutzende weitere. Der Attentäter hatte Verbindungen zur Islamistenszene – auch in Deutschland. Laut Ermittlern handelte er in der Tatnacht jedoch ohne Helfer. Opferanwälte üben scharfe Kritik am Staat.

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Die Welt spricht übers Klima und die Reichen und Mächtigen treffen sich derzeit in Glasgow, um wieder einmal neue Weichen in der Klimapolitik zu stellen. Passend dazu veröffentlichte die Streamingplattform Spotify in der Podcastreihe "1,5 Grad" von Luisa Neubauer eine neue Folge, in welcher Klima-Star Greta Thunberg zu Gast war.

Auf die Frage Neubauers, wie Thunberg die Rolle Deutschlands in der Klimafrage einschätze, sagte diese wörtlich:
"Da Deutschland ein so großer Emittent und eine so mächtige Nation ist – es ist der viertgrößte Emittent in der Geschichte – ist es natürlich ein wichtiger globaler Akteur, wenn es um den Klimanotstand geht. Deutschland hat hier nicht nur die große Chance, eine Vorreiterrolle einzunehmen, sondern auch eine große Verantwortung, vor allem historische Schulden, die es begleichen muss."

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US-Präsident Joe Biden kritisierte am Dienstag in seiner Rede in Glasgow die fehlende Anwesenheit der Regierungschefs von China und Russland. "Ich denke, es war ein großer Fehler, dass China nicht mitgemacht hat. Wenn der Rest der Welt auf China blickt und sagt: 'Welche Werte bieten sie?' Sie haben ihren Einfluss in der ganzen Welt und bei allen Menschen hier auf der COP verloren. Das Gleiche würde ich in Bezug auf Russland behaupten", sagte Biden.

Zudem seien die steigenden Öl- und Gaspreise "eine Folge der bisherigen Weigerung Russlands oder der OPEC-Staaten, mehr Öl zu pumpen", äußerte der US-Präsident. Weiter kritisierte Biden: "Von Island bis Australien ist es einfach ein gigantisches Problem, und sie haben sich davon ferngehalten. Wie kann man so etwas tun und dann behaupten, man sei in der Lage, die Führung zu übernehmen? Das Gleiche gilt für Putin in Russland: Seine Tundra brennt, er hat ernsthafte Klimaprobleme, und er ist nicht bereit, etwas zu tun."
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+++ EIL +++ Pfizer fälschte angeblich Daten in Zulassungsstudie Ein Whistleblower hat der Fachzeitschrift British Medical Journal (BMJ) berichtet, dass das Pharmaunternehmen Pfizer während der Zulassungsstudie seines Corona-Impfstoffs Daten fälschte
Auf Anfrage von RT DE hatten sich bisher weder die FDA noch Pfizer noch der Autor des BMJ-Artikels zu den Enthüllungen geäußert.

Von RT DE Redakteur Florian Warweg auf der Bundespressekonferenz am Mittwoch auf das Leak angesprochen, antwortete der geschäftsführende Gesundheitsminister Jens Spahn, ihm sei dieses Leak nicht bekannt. RKI-Chef Lothar Wieler erklärte hingegen, dass er davon im British Medical Journal erfahren habe und räumte ein:

"Wenn das stimmt, ist das inakzeptabel."

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🔥Biden bei UN-Klimagipfel in Glasgow: "Putins Tundra steht in Flammen"


Auf der UN-Klimakonferenz 2021 (COP26) in Glasgow hat das US-Staatsoberhaupt Joe Biden China und Russland kritisiert. Biden zufolge sei China nicht zum Gipfel erschienen, obwohl es den Anspruch erhebe, weltweit führend zu sein. Gleichzeitig, so der US-Präsident, stehe Wladimir Putins "Tundra in Flammen":

"Mit Putin in Russland ist es dasselbe. Seine Tundra steht in Flammen. Seine Tundra steht buchstäblich in Flammen. Er hat sehr ernste Klimaprobleme, aber er sagt nicht, dass er etwas dagegen tun will."

Peking habe nach Ansicht des US-Präsidenten ebenfalls einen großen Fehler gemacht, indem es nicht zum Gipfel erschienen ist. Biden betonte:

"China hat seine Fähigkeit verloren, auf Menschen auf der ganzen Welt und die Menschen hier auf der COP26 Einfluss zu nehmen."

Im russischen Gebiet Magadan kam es in den vergangenen Tagen zu einer einzigartigen Situation. Bei einer Temperatur von minus 20 Grad fing trockenes Gras in der Tundra Feuer. Der Brand breitete sich auf einer Fläche von etwa 360 Hektar aus. Die Situation ist ungewöhnlich, denn normalerweise ist die Tundra zu dieser Jahreszeit mit Schnee bedeckt.

Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten, kommentierte Bidens Erklärung zu den Bränden in der Tundra. Er sagte:

"Die Tundra steht tatsächlich in Flammen. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass auch in Kalifornien Wälder brennen, dass Wälder in der Türkei und anderswo auf der ganzen Welt brennen. Dies sind genau die Auswirkungen des Klimawandels, mit denen wir konfrontiert sind. Russland steht in mancher Hinsicht vor noch größeren Herausforderungen."

Peskow wies auch darauf hin, dass Russland mit Bidens Formulierung des Themas nicht einverstanden ist. Ihm zufolge sollen die russischen Klimaschutzmaßnahmen nicht zeitlich mit einem bestimmten Ereignis zusammenfallen. Zugleich spiele das Land die Bedeutung der Veranstaltung in Glasgow nicht herunter. Russlands Maßnahmen in Bezug auf das Klima seien konsequent und würden sehr ernst genommen, sagte Peskow.

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Absturz eines Frachtflugzeugs vom Typ Antonow An-12 in Sibirien

Berichten zufolge kamen bei dem Unglück in der Nähe von Irkutsk alle acht Menschen an Bord ums Leben.

Die Ursache des Absturzes ist noch unklar.