In Davos dreht sich in diesem Jahr fast alles um Donald Trump
https://rtde.expert/schweiz/267655-davos-wird-zum-us-forum/
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RT DE
Davos wird zum US-Forum: Zum Auftakt steht das WEF im Zeichen Donald Trumps
Die größte US-Delegation aller Zeiten, massive Sicherheitsvorkehrungen und konkrete Machtpolitik machen Davos zur Bühne amerikanischer Interessen. Noch vor der Eröffnung steht fest: Dieses WEF gehört Donald Trump.
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Schweres Zugunglück in Spanien: mindestens 39 Tote
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens haben mindestens 39 Menschen ihr Leben verloren. Rund 70 weitere Passagiere wurden verletzt, mehrere von ihnen schwer. Der Unfall ereignete sich am Sonntagabend auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Málaga und Madrid nahe der Gemeinde Adamuz in der Provinz Córdoba.
Nach Angaben der Polizei entgleiste zunächst ein Hochgeschwindigkeitszug des privaten Anbieters Iryo, der von Málaga in Richtung Madrid unterwegs war. Der hintere Teil des Zuges geriet auf ein Gegengleis und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Fernzug der staatlichen Bahn Renfe.
Mehr dazu im Artikel auf unserer Webseite: https://rtde.expert/europa/267660-mindestens-39-tote-bei-schwerem/
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens haben mindestens 39 Menschen ihr Leben verloren. Rund 70 weitere Passagiere wurden verletzt, mehrere von ihnen schwer. Der Unfall ereignete sich am Sonntagabend auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Málaga und Madrid nahe der Gemeinde Adamuz in der Provinz Córdoba.
Nach Angaben der Polizei entgleiste zunächst ein Hochgeschwindigkeitszug des privaten Anbieters Iryo, der von Málaga in Richtung Madrid unterwegs war. Der hintere Teil des Zuges geriet auf ein Gegengleis und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Fernzug der staatlichen Bahn Renfe.
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US-Finanzminister zu Grönland-Plänen: "Die Europäer wirken schwach – die USA wirken stark"
In einem aktuellen Interview mit dem US-Sender "NBC" bezieht US-Finanzminister Scott Bessent klar Stellung zu den Plänen von US-Präsident Donald Trump, Grönland unter US-Kontrolle zu bringen.
Bessent argumentiert, dass die strategische Bedeutung der Arktis in den kommenden Jahren massiv zunehmen werde und die USA ihre nationale Sicherheit nicht länger von "schwachen" europäischen Partnern abhängig machen könnten.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online
In einem aktuellen Interview mit dem US-Sender "NBC" bezieht US-Finanzminister Scott Bessent klar Stellung zu den Plänen von US-Präsident Donald Trump, Grönland unter US-Kontrolle zu bringen.
Bessent argumentiert, dass die strategische Bedeutung der Arktis in den kommenden Jahren massiv zunehmen werde und die USA ihre nationale Sicherheit nicht länger von "schwachen" europäischen Partnern abhängig machen könnten.
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Die NATO habe Dänemark 20 Jahre lang gebeten, die "russische Bedrohung" für Grönland zu beseitigen, aber Kopenhagen habe diese Aufgabe nicht bewältigt, schrieb US-Präsident Donald Trump
https://rtde.expert/international/267662-trump-wirft-daenemark-vor-russische/
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RT DE
Trump: Dänemark kann "russische Bedrohung" in Grönland nicht beseitigen
Die Nordatlantikallianz habe Dänemark 20 Jahre lang gebeten, die "russische Bedrohung" für Grönland zu beseitigen, aber Kopenhagen habe diese Aufgabe nicht bewältigt, schrieb US-Präsident Donald Trump. Jetzt sei es "an der Zeit", diese Frage zu klären.
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Europäische Länder könnten als Reaktion auf die Lage um Grönland den USA die Nutzung von Militärbasen in der Region untersagen
https://rtde.expert/international/267668-medien-zu-groenland-europaeische-laender-konnten-usa-von-basen-schmeisen/
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RT DE
Medien zu Grönland: Europäische Länder könnten US-Truppen Nutzung von Stützpunkten verbieten
Europäische Länder könnten als Reaktion auf die Lage um Grönland den USA die Nutzung von Militärbasen in der Region untersagen, berichtet das Wall Street Journal. Ein solcher Schritt wäre allerdings die letzte Option, heißt es.
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In der Ukraine drohen angesichts starker Fröste massive Stromabschaltungen. In vielen Regionen könnte die Stromversorgung mehr als 16 Stunden pro Tag ausfallen.
https://rtde.expert/europa/267663-ukraine-friert-im-dunkeln-stromabschaltungen-von-ueber-16-stunden-taeglich-moeglich/
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RT DE
Ukraine friert im Dunkeln: Stromabschaltungen von über 16 Stunden täglich möglich
In der Ukraine drohen wegen starker Fröste massive Stromausfälle. Nach Angaben des Energieunternehmens YASNO könnte der Strom mehr als 16 Stunden täglich abgeschaltet werden. Besonders betroffen ist Kiew, wo bereits im Notbetrieb gelebt wird.
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Ein Anschluss Grönlands an die USA würde Donald Trump laut dem russischen Militärexperten Korotschenko historisch unsterblich machen
https://rtde.expert/international/267675-experte-anschluss-groenlands-wuerde-trumps-namen-in-der-us-geschichte-verewigen/
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RT DE
Experte: Anschluss Grönlands würde Trumps Namen in der US-Geschichte verewigen
Ein Anschluss Grönlands an die USA würde Donald Trump laut dem russischen Militärexperten Korotschenko historisch unsterblich machen. Dieser Schritt sei ein Signal im globalen Machtkampf mit China – und würde den USA Rohstoffe, Prestige und geopolitische…
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Im Streit um Grönland droht US-Präsident Donald Trump acht europäischen Ländern mit weiteren Zöllen. Die Staats- und Regierungschefs der EU wollen diese Woche über eine Reaktion beraten.
https://rtde.expert/europa/267671-groenland-eskalation-eu-organisiert-sondergipfel/
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RT DE
Grönland: EU organisiert Sondergipfel wegen Trump – Gegenzölle möglich
Im Streit um Grönland droht US-Präsident Donald Trump acht europäischen Ländern mit weiteren Zöllen. Die Staats- und Regierungschefs der EU wollen diese Woche über eine Reaktion beraten. Möglich wäre, dass bereits vorbereitete Gegenzölle automatisch in Kraft…
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"Unsere UN-Charta ist nicht optional": Baerbock über Souveränität Grönlands
Am Sonntag, dem 18. Januar 2026, hat die Präsidentin der UN-Vollversammlung, Annalena Baerbock, zu US-Präsident Donald Trumps neuen Zöllen, die ab Anfang Februar in Kraft treten sollen, Stellung genommen. Trump erklärte, dass die Zölle "auf alle Waren", die in die USA geliefert werden, gelten. Betroffen sind derzeit Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Dänemark, Norwegen, Schweden, die Niederlande und Finnland – Länder, die ihren Widerspruch zur US-Übernahme Grönlands geäußert haben.
Baerbock versicherte, dass "unsere UN-Charta nicht optional ist". Sie setzte ihre Ausführungen fort, indem sie sich eines selektiven Geschichtsverständnisses bediente – sie erwähnte Russland als ein voriges Beispiel für den Bruch der UN-Charta, vergaß jedoch gleichzeitig die USA unter Bill Clinton, die die Souveränität Jugoslawiens und dann Serbiens, im Rahmen einer völkerrechtswidrigen NATO-Bombardierung, zerschlugen. Eine US-Übernahme Grönlands wäre ein Bruch des Völkerrechts, so die deutsche Ex-Außenministerin.
Ab dem 1. Februar beginnt die US-Zollmaßnahme mit dem Satz von zehn Prozent, wobei er ab dem 1. Juni bereits auf 25 Prozent steigen soll. Die Diskussion von Wirtschaftsexperten entlang des gesamten politischen Spektrums, welcher Konfliktseite solche Zölle eher schaden würden, läuft bereits.
Erst im Juli 2026 hatte Donald Trump mit der EU-Kommissionspräsidentin ein für die EU äußerst nachteiliges Wirtschaftspaket unterschrieben, in dem der Staatenbund bereits mit einer 15-Prozent-Zollabgabe belastet wurde.
Das Staatsoberhaupt Frankreichs, Emmanuel Macron, hat am Sonntag auf die geplanten US-Zölle gegen große Teile der EU reagiert, indem er "zur Einheit" aufrufen ließ und präzedenzlose EU-Maßnahmen in Aussicht stellte. Eine solche Maßnahme wird gegenwärtig als "ein Instrument zur Abwehr von Zwangsmaßnahmen gegen die EU" beschrieben.
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Am Sonntag, dem 18. Januar 2026, hat die Präsidentin der UN-Vollversammlung, Annalena Baerbock, zu US-Präsident Donald Trumps neuen Zöllen, die ab Anfang Februar in Kraft treten sollen, Stellung genommen. Trump erklärte, dass die Zölle "auf alle Waren", die in die USA geliefert werden, gelten. Betroffen sind derzeit Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Dänemark, Norwegen, Schweden, die Niederlande und Finnland – Länder, die ihren Widerspruch zur US-Übernahme Grönlands geäußert haben.
Baerbock versicherte, dass "unsere UN-Charta nicht optional ist". Sie setzte ihre Ausführungen fort, indem sie sich eines selektiven Geschichtsverständnisses bediente – sie erwähnte Russland als ein voriges Beispiel für den Bruch der UN-Charta, vergaß jedoch gleichzeitig die USA unter Bill Clinton, die die Souveränität Jugoslawiens und dann Serbiens, im Rahmen einer völkerrechtswidrigen NATO-Bombardierung, zerschlugen. Eine US-Übernahme Grönlands wäre ein Bruch des Völkerrechts, so die deutsche Ex-Außenministerin.
Ab dem 1. Februar beginnt die US-Zollmaßnahme mit dem Satz von zehn Prozent, wobei er ab dem 1. Juni bereits auf 25 Prozent steigen soll. Die Diskussion von Wirtschaftsexperten entlang des gesamten politischen Spektrums, welcher Konfliktseite solche Zölle eher schaden würden, läuft bereits.
Erst im Juli 2026 hatte Donald Trump mit der EU-Kommissionspräsidentin ein für die EU äußerst nachteiliges Wirtschaftspaket unterschrieben, in dem der Staatenbund bereits mit einer 15-Prozent-Zollabgabe belastet wurde.
Das Staatsoberhaupt Frankreichs, Emmanuel Macron, hat am Sonntag auf die geplanten US-Zölle gegen große Teile der EU reagiert, indem er "zur Einheit" aufrufen ließ und präzedenzlose EU-Maßnahmen in Aussicht stellte. Eine solche Maßnahme wird gegenwärtig als "ein Instrument zur Abwehr von Zwangsmaßnahmen gegen die EU" beschrieben.
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US-Präsident Donald Trump hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin eingeladen, im neu geplanten Friedensrat für den Gazastreifen mitzuwirken
https://rtde.expert/international/267677-trump-laedt-putin-in-friedensgremium/
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RT DE
Gaza-Friedensgremium: Trump lädt Putin dazu ein
Im Zuge seines Gaza-Friedensplans lädt Donald Trump führende Politiker in einen internationalen Friedensrat ein, darunter Russlands Präsident Putin. Der Kreml bestätigt Gespräche. Das Gremium soll den Wiederaufbau überwachen, während die Waffenruhe zwischen…
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Norwegische Medien bestätigen, dass Trump den Ministerpräsidenten darüber informiert habe, dass er sich ohne Friedensnobelpreis auch "nicht mehr verpflichtet fühle, ausschließlich an Frieden zu denken"
https://rtde.expert/europa/267681-kein-friedensnobelpreis-keine-friedenspolitik-trump/
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RT DE
"Kein Friedensnobelpreis – keine Friedenspolitik" – Trump schickt Norwegens Ministerpräsident SMS
Donald Trump präsentiert erneut unkonventionelle Wege einer schwer einzuschätzenden Politik im Rahmen seiner US-Präsidentschaft. Norwegische Medien bestätigen, dass Trump den Ministerpräsidenten darüber informiert habe, dass er sich ohne Friedensnobelpreis…
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Laut dem Pressesprecher des kasachischen Präsidenten, Ruslan Zheldibay, gehörte Kasachstan zu den ersten Ländern, die eine offizielle Einladung des US-Präsidenten Donald Trump zum Gaza-Friedensrat erhalten haben. Deutschland habe noch nicht geantwortet.
https://rtde.press/der-nahe-osten/267676-kasachstan-wird-mitglied-von-trumps/
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RT DE
Kasachstan bestätigt Mitgliedschaft in Trumps Friedensrat für Gaza
Zur Gründung des Friedensrats für Gaza versendete die US-Regierung Einladungen an Regierungschefs in aller Welt. Argentinien, Ungarn, die Türkei, Pakistan, Ägypten, Jordanien, Katar und Italien sollen ihre Teilnahmeabsicht bekundet haben. Deutschland habe…
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🔴LIVE: Bessent beim WEF in Davos
https://vkvideo.ru/video-134310637_456289354
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VK Видео
LIVE: Bessent beim WEF in Davos
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos steht US-Präsident Donald Trump im Mittelpunkt: Nach Angaben von Reuters will er am Mittwoch nach seiner WEF-Rede führende Konzernchefs aus aller Welt zu einem Empfang treffen – Einladungen sollen aus dem Weißen Haus stammen…
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Der tschechische Premierminister Andrej Babiš hat die politische Führung der europäischen Länder dafür kritisiert, dass sie bisher keinen direkten Dialog mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin führen wollten.
https://rtde.press/international/267701-tschechiens-premierminister-eu-russland-verhandlungen/
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RT DE
Tschechiens Premierminister: EU-Russland-Verhandlungen möglicherweise jetzt schon zu spät
Angesichts der immer lauter werdenden Diskussionen in der EU bezüglich der Notwendigkeit von Verhandlungen mit Russland, hinterfragt der tschechische Premierminister Babiš, ob es für derartige Verhandlungen nicht bereits zu spät sei. Der Politiker merkte…
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"Die Grenze ist erreicht" – Europa macht Front gegen Trumps Grönland-Ultimatum
Am Samstag hat US-Präsident Donald Trump auf Truth Social offiziell angekündigt, den Druck auf Dänemark zu erhöhen, um einen Verkauf Grönlands an die USA zu erzwingen.
Ab dem 1. Februar 2026 sollen zusätzliche Zölle von zehn Prozent auf alle Warenimporte aus acht europäischen Ländern erhoben werden – betroffen sind Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande, Finnland, Norwegen und Schweden. Ab Juni ist eine Erhöhung auf 25 Prozent geplant.
Die Reaktion aus Europa fiel scharf und geschlossen aus. Der Premierminister Großbritanniens, Keir Starmer, betonte, dass Zölle gegen Verbündete, die sich für die kollektive NATO-Sicherheit einsetzen, "völlig verfehlt" seien. Gemeinsam mit Großbritannien bereitet die EU nun ein umfangreiches Paket an Gegenzöllen vor.
Auch der deutsche Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil fand am Montag deutliche Worte.
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Am Samstag hat US-Präsident Donald Trump auf Truth Social offiziell angekündigt, den Druck auf Dänemark zu erhöhen, um einen Verkauf Grönlands an die USA zu erzwingen.
Ab dem 1. Februar 2026 sollen zusätzliche Zölle von zehn Prozent auf alle Warenimporte aus acht europäischen Ländern erhoben werden – betroffen sind Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande, Finnland, Norwegen und Schweden. Ab Juni ist eine Erhöhung auf 25 Prozent geplant.
Die Reaktion aus Europa fiel scharf und geschlossen aus. Der Premierminister Großbritanniens, Keir Starmer, betonte, dass Zölle gegen Verbündete, die sich für die kollektive NATO-Sicherheit einsetzen, "völlig verfehlt" seien. Gemeinsam mit Großbritannien bereitet die EU nun ein umfangreiches Paket an Gegenzöllen vor.
Auch der deutsche Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil fand am Montag deutliche Worte.
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Die russische Medienaufsichtsbehörde Roskomnadsor plant, den Internetverkehr im Land mithilfe von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen zu filtern. Laut mehreren Medien, darunter Forbes, soll der entsprechende Mechanismus im Jahr 2026 eingeführt werden.
https://rtde.press/russland/267692-medien-russland-plant-ki-gestuetzte-filterung-des-internetverkehrs/
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RT DE
Medien: Russland plant KI-gestützte Filterung des Internetverkehrs
Russlands Medienaufsichtsbehörde will im Jahr 2026 KI zur Filterung des Internetverkehrs einsetzen. 2,27 Milliarden Rubel sollen in die Weiterentwicklung der Kontrollsysteme fließen, um Sperren effektiver zu machen und VPNs sowie verbotene Inhalte schneller…
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Merz: "Eine Bedrohung der Sicherheit geht in Europa vom Osten aus"
Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich auf einer Pressekonferenz in Berlin zu den von US-Präsident Donald Trump im Streit um Grönland angedrohten Zöllen geäußert.
Weitere Zollandrohungen würden die transatlantischen Beziehungen schwächen und könnten zur Eskalation führen. Zudem würden die von den USA erhobenen Zölle vor allem zulasten der US-amerikanischen Konsumenten gehen, aber auch der deutschen Wirtschaft schaden.
Die europäische Seite werde deshalb "besonnen und angemessen" auf diese Herausforderungen reagieren, um eine Lösung zu finden.
Die US-amerikanische Regierung wisse, dass die europäische Seite reagieren könnte. "Aber ich will es nicht, so Merz." Europa wolle keinen Handelsstreit mit den USA.
Merz ergänzte: "Eine Bedrohung der Sicherheit geht in Europa zurzeit mehr vom Osten aus als vom Westen."
Mehr dazu auf unserer Webseite: https://rtde.expert/
Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich auf einer Pressekonferenz in Berlin zu den von US-Präsident Donald Trump im Streit um Grönland angedrohten Zöllen geäußert.
Weitere Zollandrohungen würden die transatlantischen Beziehungen schwächen und könnten zur Eskalation führen. Zudem würden die von den USA erhobenen Zölle vor allem zulasten der US-amerikanischen Konsumenten gehen, aber auch der deutschen Wirtschaft schaden.
Die europäische Seite werde deshalb "besonnen und angemessen" auf diese Herausforderungen reagieren, um eine Lösung zu finden.
Die US-amerikanische Regierung wisse, dass die europäische Seite reagieren könnte. "Aber ich will es nicht, so Merz." Europa wolle keinen Handelsstreit mit den USA.
Merz ergänzte: "Eine Bedrohung der Sicherheit geht in Europa zurzeit mehr vom Osten aus als vom Westen."
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Am Montag stellte Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) das neue Programm der sozial gestaffelten Förderung beim Kauf und beim Leasing von Elektrofahrzeugen vor.
https://rtde.press/inland/267703-neue-e-auto-foerderung-in/
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RT DE
Neue E-Auto-Förderung in Deutschland: Bis zu 6.000 Euro für Privatleute
Bundesumweltminister Carsten Schneider stellt das neue E-Auto-Förderprogramm vor: "Wir wollen mit diesem Förderprogramm etwas für die Umwelt tun, für unsere europäische Autoindustrie und für die Haushalte, die sich ohne Unterstützung noch kein Elektroauto…
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Ukrainischer Kriegsgefangener: Die Front ist übersät mit Bergen von Leichen
Der ukrainische Kriegsgefangene Pawel Gejko schildert das erschütternde Ausmaß der ukrainischen Verluste an der Front. "Dort herrscht völlige Zerstörung, überall sind Berge von Leichen ukrainischer Soldaten", so Gejko.
Seine Einheit war an einer der Kiewer Kontraoffensiven beteiligt und konnte sich keine Stunde lang halten, nachdem sie in einem Haus Stellung bezogen hatte. Schon 20 Minuten später fingen die Drohnenangriffe an und weitere 20 Minuten später kamen die russischen Soldaten, berichtet Gejko. Ihm und seinen Kameraden blieb keine Wahl: "Wir ergaben uns natürlich, weil wir leben wollen. Wir wollen den Krieg nicht."
Gejko schließt mit den Worten: "Wir sind für diesen Krieg nicht gerüstet. Wir können ihn nicht gewinnen, selbst wenn wir wollten."
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert/
Der ukrainische Kriegsgefangene Pawel Gejko schildert das erschütternde Ausmaß der ukrainischen Verluste an der Front. "Dort herrscht völlige Zerstörung, überall sind Berge von Leichen ukrainischer Soldaten", so Gejko.
Seine Einheit war an einer der Kiewer Kontraoffensiven beteiligt und konnte sich keine Stunde lang halten, nachdem sie in einem Haus Stellung bezogen hatte. Schon 20 Minuten später fingen die Drohnenangriffe an und weitere 20 Minuten später kamen die russischen Soldaten, berichtet Gejko. Ihm und seinen Kameraden blieb keine Wahl: "Wir ergaben uns natürlich, weil wir leben wollen. Wir wollen den Krieg nicht."
Gejko schließt mit den Worten: "Wir sind für diesen Krieg nicht gerüstet. Wir können ihn nicht gewinnen, selbst wenn wir wollten."
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