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❗️Innenministerium: 26 Demonstranten in Kasachstan getötet Infolge der Unruhen im zentralasiatischen Kasachstan sind nach Angaben des Innenministeriums 26 Demonstranten getötet worden. Zudem habe es mehr als 3.000 Festnahmen gegeben, berichtete der Staatssender…
❗️Kasachstan: Preise eingefroren
Die kasachische Regierung hat die Preise für Flüssiggas als Treibstoff für 180 Tage je nach Region auf 50 bis 75 Tenge (11 bis 17 Cent) pro Liter eingefroren. Außerdem genehmigten die Behörden einen einjährigen Aufschub für die Verlagerung des Handels mit diesem Kraftstoff auf elektronische Plattformen. Zu Beginn des Monats hatte diese Umstellung auf ein neues Prinzip des Kraftstoffverkaufs umgehend zu etwa einer Verdoppelung der Preise geführt – von 50 bis 60 auf etwa 100 bis 120 Tenge pro Liter.
Darüber hinaus haben die Behörden Kasachstans auch die Preise für Benzin und Dieselkraftstoff eingefroren, ein Moratorium für die Erhöhung der Gebühren für Strom und Gas eingeführt und die Ausfuhr von Groß- und Kleinvieh sowie von Gemüse verboten, um die Lebensmittelpreise im Land zu stabilisieren.
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Die kasachische Regierung hat die Preise für Flüssiggas als Treibstoff für 180 Tage je nach Region auf 50 bis 75 Tenge (11 bis 17 Cent) pro Liter eingefroren. Außerdem genehmigten die Behörden einen einjährigen Aufschub für die Verlagerung des Handels mit diesem Kraftstoff auf elektronische Plattformen. Zu Beginn des Monats hatte diese Umstellung auf ein neues Prinzip des Kraftstoffverkaufs umgehend zu etwa einer Verdoppelung der Preise geführt – von 50 bis 60 auf etwa 100 bis 120 Tenge pro Liter.
Darüber hinaus haben die Behörden Kasachstans auch die Preise für Benzin und Dieselkraftstoff eingefroren, ein Moratorium für die Erhöhung der Gebühren für Strom und Gas eingeführt und die Ausfuhr von Groß- und Kleinvieh sowie von Gemüse verboten, um die Lebensmittelpreise im Land zu stabilisieren.
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Von Nichts kommt ja schließlich nichts 🤷♂️
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Pharmaindustrie und Pro-Impfung-Verfassungsrichter a.D. erläutern Journalisten die Impfpflicht
Das House of Pharma und der Ex-Verfassungsrichter Di Fabio laden Journalisten zu einer Veranstaltung mit dem Titel: "Corona-Impfpflicht auf dem Prüfstand des Verfassungsrechts" ein. Di Fabio gilt als Impfpflicht-Befürworter. Die Akteure im Hintergrund heißen…
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Die EU-Kommission hat erst kürzlich vorgeschlagen, Atomkraft künftig als nachhaltig einzuordnen.
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Zielt der Umsturzversuch in Kasachstan auf die weltgrößten Uranvorräte?
Die anhaltenden Proteste in Kasachstan haben wirtschaftliche Folgen: Die Weltmarktpreise für Uran sind um fast acht Prozent gestiegen. Auf Kasachstan entfallen mehr als 40 Prozent der Weltproduktion. Experten vermuten die Uranvorkommen auch als eine der möglichen…
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Der DJV-Bundesvorsitzende Frank Überall meint: "Die Versorgung der Menschen mit verlässlichen Informationen ist genauso wichtig wie funktionierende Stromnetze oder Wasserversorgung."
Dies gelte insbesondere vor dem Hintergrund von angeblichen "Desinformationskampagnen", gegen die "nur gut recherchierter Journalismus helfe".
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Deutscher Journalisten-Verband: Journalisten sollten zur kritischen Infrastruktur gezählt werden
Bei den geplanten neuen Corona-Maßnahmen sollten Journalisten nach Ansicht des Deutschen Journalisten-Verbandes zur Kritischen Infrastruktur gezählt werden. Die Versorgung mit Informationen sei "genauso wichtig wie funktionierende Stromnetze oder Wasserversorgung".
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Deutschland mahnt zu Dialog in Kasachstan
Die Explosion der Gewalt in Kasachstan werde von Berlin aus mit Sorge beobachtet. Aus dem Auswärtigen Amt hieß es am Donnerstag, gewalttätige Ausschreitungen seien kein akzeptables Mittel der politischen Auseinandersetzung. Der Einsatz tödlicher Gewalt gegen Zivilisten, "erst recht wenn militärische Kräfte zum Einsatz kommen", dürfe immer nur das allerletzte Mittel sein. Es gelte jetzt, eine friedliche Lösung "im Rahmen eines umfassenden Dialogs mit allen Beteiligten" zu finden.
Man tausche sich mit engsten Partnern vor Ort über die Entwicklung in Kasachstan aus, hieß es weiter aus dem Auswärtigen Amt. Auch die massiven Beschränkungen eines Zugangs zu Internet und sozialen Medien dort sehe man mit Sorge. Kasachstan habe im Rahmen der OSZE Verpflichtungen zur Wahrung der Grundfreiheiten übernommen. Dazu gehörten auch der Zugang zu Informationen, die Presse- und die Versammlungsfreiheit.
Weitere Updates in unserem Ticker: https://kurz.rt.com/2rva
Die Explosion der Gewalt in Kasachstan werde von Berlin aus mit Sorge beobachtet. Aus dem Auswärtigen Amt hieß es am Donnerstag, gewalttätige Ausschreitungen seien kein akzeptables Mittel der politischen Auseinandersetzung. Der Einsatz tödlicher Gewalt gegen Zivilisten, "erst recht wenn militärische Kräfte zum Einsatz kommen", dürfe immer nur das allerletzte Mittel sein. Es gelte jetzt, eine friedliche Lösung "im Rahmen eines umfassenden Dialogs mit allen Beteiligten" zu finden.
Man tausche sich mit engsten Partnern vor Ort über die Entwicklung in Kasachstan aus, hieß es weiter aus dem Auswärtigen Amt. Auch die massiven Beschränkungen eines Zugangs zu Internet und sozialen Medien dort sehe man mit Sorge. Kasachstan habe im Rahmen der OSZE Verpflichtungen zur Wahrung der Grundfreiheiten übernommen. Dazu gehörten auch der Zugang zu Informationen, die Presse- und die Versammlungsfreiheit.
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Deutschland mahnt zu Dialog in Kasachstan Die Explosion der Gewalt in Kasachstan werde von Berlin aus mit Sorge beobachtet. Aus dem Auswärtigen Amt hieß es am Donnerstag, gewalttätige Ausschreitungen seien kein akzeptables Mittel der politischen Auseinandersetzung.…
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Bewaffnete Aufständische verbarrikadieren sich im TV-Studio
Wie der internationale Fernsehsender Mir24 meldet, haben sich bewaffnete Regierungsgegner im Studio des Senders im Zentrum von Almaty verbarrikadiert und liefern sich von dort Feuergefechte mit Sicherheitskräften.
Das Studio wurde bereits am Donnerstag von Teilnehmern der Unruhen angegriffen und besetzt. Wie der stellvertretende technische Direktor des Senders Alexej Ikonnikow heute mitteilte, konnten alle Mitarbeiter rechtzeitig evakuiert werden, die Ausrüstung hätten die Protestierenden jedoch weitgehend zerstört. Die Eindringlinge haben, entgegen anderslautenden Meldungen in sozialen Netzwerken, keine Forderungen nach Sendezeit und Übertragung ihrer Botschaften gestellt, ergänzte Ikonnikow.
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Wie der internationale Fernsehsender Mir24 meldet, haben sich bewaffnete Regierungsgegner im Studio des Senders im Zentrum von Almaty verbarrikadiert und liefern sich von dort Feuergefechte mit Sicherheitskräften.
Das Studio wurde bereits am Donnerstag von Teilnehmern der Unruhen angegriffen und besetzt. Wie der stellvertretende technische Direktor des Senders Alexej Ikonnikow heute mitteilte, konnten alle Mitarbeiter rechtzeitig evakuiert werden, die Ausrüstung hätten die Protestierenden jedoch weitgehend zerstört. Die Eindringlinge haben, entgegen anderslautenden Meldungen in sozialen Netzwerken, keine Forderungen nach Sendezeit und Übertragung ihrer Botschaften gestellt, ergänzte Ikonnikow.
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❗️Die wichtigsten Punkte der Videoansprache des kasachischen Präsidenten Qassym-Schomart Toqajew
• Toqajew erteilt den Befehl, ohne Vorwarnung das Feuer zu eröffnen: "Die Banditen müssen vernichtet werden, und das wird bald geschehen."
• Allein in Almaty haben 20.000 Banditen angegriffen, darunter auch ausländische.
• Den Vorschlag aus dem Ausland, mit Terroristen zu verhandeln, hält Toqajew für töricht.
• Die Militanten, die ihre Waffen nicht niedergelegt haben, begehen weiterhin Verbrechen oder bereiten sie vor. "Wer nicht kapituliert, wird vernichtet", so Toqajew.
• Es hat sich gezeigt, dass es an Spezialeinheiten und Ausrüstung mangelt.
• Toqajew dankte den Führern der OVKS-Länder für ihre Unterstützung, insbesondere dem russischen Präsidenten.
• Sobald sich die Lage stabilisiert hat, wird der Ausnahmezustand in den Regionen wird schrittweise wieder aufgehoben.
• Hunderte Zivilisten und Militärangehörige haben durch terroristische Banditen ihr Leben verloren oder wurden verletzt.
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• Toqajew erteilt den Befehl, ohne Vorwarnung das Feuer zu eröffnen: "Die Banditen müssen vernichtet werden, und das wird bald geschehen."
• Allein in Almaty haben 20.000 Banditen angegriffen, darunter auch ausländische.
• Den Vorschlag aus dem Ausland, mit Terroristen zu verhandeln, hält Toqajew für töricht.
• Die Militanten, die ihre Waffen nicht niedergelegt haben, begehen weiterhin Verbrechen oder bereiten sie vor. "Wer nicht kapituliert, wird vernichtet", so Toqajew.
• Es hat sich gezeigt, dass es an Spezialeinheiten und Ausrüstung mangelt.
• Toqajew dankte den Führern der OVKS-Länder für ihre Unterstützung, insbesondere dem russischen Präsidenten.
• Sobald sich die Lage stabilisiert hat, wird der Ausnahmezustand in den Regionen wird schrittweise wieder aufgehoben.
• Hunderte Zivilisten und Militärangehörige haben durch terroristische Banditen ihr Leben verloren oder wurden verletzt.
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Polens Regierungspartei "Recht und Gerechtigkeit" (PiS) hat offenbar die Spähsoftware Pegasus der israelischen NSO Group gekauft.
https://kurz.rt.com/2ry1
Hier geht's zum Live-TV: https://de.rt.com/livetv/
https://kurz.rt.com/2ry1
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Pegasus-Skandal: Polnische Regierung kaufte israelische Spähsoftware
Die Spionagesoftware Pegasus der israelischen NSO Group wurde auch in Polen gegen Oppositionelle eingesetzt. Jüngst verdichteten sich die Indizien dafür, dass die Regierung die Software im Jahr vor der Parlamentswahl erworben und gegen Kritiker und Wettbewerber…
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Die Türkei steckt seit Monaten mitten in einer wirtschaftlichen Krise. Präsident Erdoğan schlägt deswegen nun mit Annäherungsversuchen an die Golfstaaten einen neuen Kurs in der Außenpolitik ein, um die Wirtschaftskrise im Land bewältigen zu können.
Eine Analyse von Seyed Alireza Mousavi
➡️ https://kurz.rt.com/J5eR
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Erdoğan will nach Saudi-Arabien reisen: Die Türkei hofft in der Währungskrise auf die Golfstaaten
Die Türkei steckt seit Monaten mitten in einer wirtschaftlichen Krise. Präsident Erdoğan schlägt deswegen nun mit Annäherungsversuchen an die Golfstaaten einen neuen Kurs in der Außenpolitik ein, um die Wirtschaftskrise im Land bewältigen zu können.
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Olaf Scholz und der Sumpf des Bankwesens
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Olaf Scholz und der Sumpf des Bankwesens
Hat er nun der Warburg-Bank geholfen oder nicht, wusste er von den Vorermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen ihn oder nicht, unser Bundeskanzler Olaf Scholz? Das ist die Frage, die die Presse stellt. Aber eigentlich müsste sie fragen, warum es noch eine Warburg-Bank gibt.
von Dagmar Henn
Zum Mitlesen: https://kurz.rt.com/2rp6
Hat er nun der Warburg-Bank geholfen oder nicht, wusste er von den Vorermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen ihn oder nicht, unser Bundeskanzler Olaf Scholz? Das ist die Frage, die die Presse stellt. Aber eigentlich müsste sie fragen, warum es noch eine Warburg-Bank gibt.
von Dagmar Henn
Zum Mitlesen: https://kurz.rt.com/2rp6
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❗️Die wichtigsten Punkte der Videoansprache des kasachischen Präsidenten Qassym-Schomart Toqajew • Toqajew erteilt den Befehl, ohne Vorwarnung das Feuer zu eröffnen: "Die Banditen müssen vernichtet werden, und das wird bald geschehen." • Allein in Almaty…
Der kasachische Präsident Qassym-Schomart Toqajew hat sich heute Vormittag auf Kasachisch und Russisch mit einer Videobotschaft an sein Volk gewandt. Er kündigte ein hartes Vorgehen gegen bewaffnete "Banditen" an: "Banditen müssen vernichtet werden, und das wird in naher Zukunft geschehen. (...) Wer sich nicht ergibt, wird vernichtet."
Toqajew berichtete, dass nach Einschätzung der Sicherheitsorgane allein Almaty durch 20.000 offenbar ausgebildete Kämpfer, darunter viele Ausländer, angegriffen wurde. Hunderte Polizisten, Armeeangehörige und Zivilisten seien durch "Terroristen" ums Leben gekommen, so der Präsident. Er habe den Befehl erteilt, das Feuer auf bewaffnete Terroristen ohne Vorwarnung zu eröffnen.
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Toqajew berichtete, dass nach Einschätzung der Sicherheitsorgane allein Almaty durch 20.000 offenbar ausgebildete Kämpfer, darunter viele Ausländer, angegriffen wurde. Hunderte Polizisten, Armeeangehörige und Zivilisten seien durch "Terroristen" ums Leben gekommen, so der Präsident. Er habe den Befehl erteilt, das Feuer auf bewaffnete Terroristen ohne Vorwarnung zu eröffnen.
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Österreich verschärft erneut Corona-Maßnahmen
Die österreichische Regierung hat am Donnerstag verschärfte Maßnahmen angekündigt, um die Ausbreitung der Coronavirus-Variante Omikron in dem Alpenland zu bremsen.
Der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer sagte auf einer Pressekonferenz, die Regierung werde den Druck zur Kontrolle von Omikron erhöhen. Das bedeutet, dass bestehende Maßnahmen wie das Verbot für Ungeimpfte, Geschäfte und kulturelle Einrichtungen zu betreten, ab nächster Woche strenger umgesetzt werden.
Er wies auf strengere Sanktionen für Unternehmen hin, die sich an die Vorschriften der Regierung halten müssen, und wenn sie dies nicht tun, "werden wir die Macht haben, diese Unternehmen in Zukunft zu schließen". Nach den neuen Vorschriften wird auch im Freien eine Maskenpflicht eingeführt.
Hier geht's zum Live-TV: https://de.rt.com/livetv/
Die österreichische Regierung hat am Donnerstag verschärfte Maßnahmen angekündigt, um die Ausbreitung der Coronavirus-Variante Omikron in dem Alpenland zu bremsen.
Der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer sagte auf einer Pressekonferenz, die Regierung werde den Druck zur Kontrolle von Omikron erhöhen. Das bedeutet, dass bestehende Maßnahmen wie das Verbot für Ungeimpfte, Geschäfte und kulturelle Einrichtungen zu betreten, ab nächster Woche strenger umgesetzt werden.
Er wies auf strengere Sanktionen für Unternehmen hin, die sich an die Vorschriften der Regierung halten müssen, und wenn sie dies nicht tun, "werden wir die Macht haben, diese Unternehmen in Zukunft zu schließen". Nach den neuen Vorschriften wird auch im Freien eine Maskenpflicht eingeführt.
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Cookies abzulehnen müsse genauso einfach sein wie sie zu akzeptieren, so die Kommission.
➡️ https://kurz.rt.com/J5eW
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Wegen "Cookie-Regelung": Geldstrafen für Google und Facebook in Frankreich
Die französische Aufsichtsbehörde für den Schutz der Privatsphäre im Internet verlangt von Google und Facebook rund 210 Millionen Euro wegen deren "Cookie-Regeln". Cookies abzulehnen müsse genauso einfach sein wie sie zu akzeptieren, so die Kommission.
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Neun russische Il-76 mit Truppen und Ausrüstung in Almaty gelandet
Neun russische Iljuschin-76-Transportflugzeuge mit Luftlandetruppen und militärischem Gerät sind im Rahmen des Friedenseinsatzes der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) auf einem Flugplatz bei Almaty in Kasachstan gelandet. Dies berichtet die Nachrichtenagentur RIA Novosti unter Berufung auf eine Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums.
In den frühen Morgenstunden am 7. Januar ist es kasachischen und russischen Sicherheitskräften gelungen, den zuvor umkämpften Flughafen vollständig unter ihre Kontrolle zu bringen. Das ermöglicht nun den Transport auf dem Luftweg direkt in das Epizentrum der Kämpfe und Unruhen in Kasachstans früherer Hauptstadt.
Wann der zivile Flugverkehr wieder aufgenommen werden wird, ist bislang noch unklar. Die Internetseite des Flughafens ist derzeit nicht erreichbar, am 5. Januar wurden alle Flüge von und nach Almaty eingestellt.
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Neun russische Iljuschin-76-Transportflugzeuge mit Luftlandetruppen und militärischem Gerät sind im Rahmen des Friedenseinsatzes der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) auf einem Flugplatz bei Almaty in Kasachstan gelandet. Dies berichtet die Nachrichtenagentur RIA Novosti unter Berufung auf eine Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums.
In den frühen Morgenstunden am 7. Januar ist es kasachischen und russischen Sicherheitskräften gelungen, den zuvor umkämpften Flughafen vollständig unter ihre Kontrolle zu bringen. Das ermöglicht nun den Transport auf dem Luftweg direkt in das Epizentrum der Kämpfe und Unruhen in Kasachstans früherer Hauptstadt.
Wann der zivile Flugverkehr wieder aufgenommen werden wird, ist bislang noch unklar. Die Internetseite des Flughafens ist derzeit nicht erreichbar, am 5. Januar wurden alle Flüge von und nach Almaty eingestellt.
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Toqajew: "Eine unterstützende und sogar anstiftende Rolle bei den Unruhen spielen die sogenannten 'freien' Medien und 'ausländische Agenten', die weit entfernt von den Kerninteressen unseres multinationalen Volkes sind."
➡️ https://kurz.rt.com/J5f1
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"Ausländische Agenten hinter Aufforderungen zu Krawallen" – Kasachischer Präsident an das Volk
Angesichts der Massenproteste im Land hat Präsident Toqajew in einer Botschaft an das kasachische Volk "ausländische Agenten" für die Krawalle verantwortlich gemacht. Terroristen würden Staatseigentum zerstören und Waffen gegen Bürger einsetzen, so der Staatschef.
👍59👎9🔥2🤩1
Weihnachten in Russland – Putin nimmt andächtig an Mitternachtsmesse teil
Der russische Präsident Wladimir Putin nahm am Donnerstag an der Mitternachtsmesse in der Kirche des nicht von Menschenhand geschaffenen Erlösers in Nowo-Ogarjowo teil, wo das Land das orthodoxe Weihnachtsfest feiert.
Putin nahm allein an dem Gottesdienst teil, hörte ein Gebet, küsste eine Ikone und entzündete Kerzen.
Die russisch-orthodoxen Christen feiern Weihnachten nach dem julianischen Kalender am 7. Januar, 13 Tage später als diejenigen, die den gregorianischen Kalender verwenden.
Hier geht's zum Live-TV: https://de.rt.com/livetv/
Der russische Präsident Wladimir Putin nahm am Donnerstag an der Mitternachtsmesse in der Kirche des nicht von Menschenhand geschaffenen Erlösers in Nowo-Ogarjowo teil, wo das Land das orthodoxe Weihnachtsfest feiert.
Putin nahm allein an dem Gottesdienst teil, hörte ein Gebet, küsste eine Ikone und entzündete Kerzen.
Die russisch-orthodoxen Christen feiern Weihnachten nach dem julianischen Kalender am 7. Januar, 13 Tage später als diejenigen, die den gregorianischen Kalender verwenden.
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WHO: "Die Ungleichheit bei den Impfstoffen ist ein Killer von Menschen und Arbeitsplätzen"
Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, erklärte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Genf, dass die Ungleichheit beim Zugang zu COVID-19-Impfstoffen ein "Killer von Menschen und Arbeitsplätzen" sei.
Ghebreyesus bezeichnete die Impfstoffe und gesundheitliche Ungleichheit als die "größten Versäumnisse" des Jahres 2021 und erklärte, dass viele ärmere Länder nicht über genügend medizinische Ausrüstung verfügten, um die von den wohlhabenderen Ländern festgelegten "Grundbedürfnisse" zu erfüllen.
Der Generaldirektor betonte außerdem, dass die Omikron-COVID-19-Variante im Vergleich zur Delta-Variante zwar weniger schwere Symptome aufweist, aber dennoch nicht als "mild" eingestuft werden sollte.
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Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, erklärte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Genf, dass die Ungleichheit beim Zugang zu COVID-19-Impfstoffen ein "Killer von Menschen und Arbeitsplätzen" sei.
Ghebreyesus bezeichnete die Impfstoffe und gesundheitliche Ungleichheit als die "größten Versäumnisse" des Jahres 2021 und erklärte, dass viele ärmere Länder nicht über genügend medizinische Ausrüstung verfügten, um die von den wohlhabenderen Ländern festgelegten "Grundbedürfnisse" zu erfüllen.
Der Generaldirektor betonte außerdem, dass die Omikron-COVID-19-Variante im Vergleich zur Delta-Variante zwar weniger schwere Symptome aufweist, aber dennoch nicht als "mild" eingestuft werden sollte.
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