Hermann Hesse wurde 1877 in eine Familie deutsch christlicher Missionare geboren. Seine Eltern erwarteten, dass er in ihre Fußstapfen treten, Theologie studieren, Pfarrer werden und Gott dienen würde.
Mit 13 Jahren trat er in ein protestantisches Priesterseminar ein, um sich auf den Kirchendienst vorzubereiten. Schon bald war er unglücklich. Die strenge Disziplin, das Auswendiglernen, die Unterdrückung des freien Denkens – all das erschlug ihn. Mit 15 Jahren rannte er von zu Hause weg.
Als seine Eltern ihn zurückschickten, unternahm Hesse einen Selbstmordversuch. Er wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Nach seiner Entlassung akzeptierten seine Eltern schließlich, dass er kein Pfarrer werden würde. Er brach die Schule ganz ab und begann eine Lehre in einer Buchhandlung.
Jahrelang arbeitete Hesse in Buchhandlungen und Fabriken, las in seiner Freizeit unersättlich, bildete sich autodidaktisch weiter und schrieb Gedichte und Romane, die niemand veröffentlichen wollte. Er war depressiv, isoliert und überzeugt, gescheitert zu sein.
Dann, 1904, im Alter von 27 Jahren, veröffentlichte er „Peter Camenzind“, einen Roman über einen Schriftsteller auf Sinnsuche außerhalb der konventionellen Gesellschaft. Das Buch wurde ein Bestseller. Plötzlich war Hesse ein Literaturstar.
Doch der Erfolg heilte seine innere Qual nicht.
Während des 1. WK war Hesse – der nun die Schweizer Staatsbürgerschaft angenommen hatte – überzeugter Pazifist. Er schrieb Essays, in denen er Nationalismus und Krieg verurteilte. Seine Ehe zerbrach. Er erlitt einen weiteren Nervenzusammenbruch und unterzog sich einer Psychoanalyse bei einem Schüler von C. G. Jung.
Diese Krisen waren das Fundament für seine größten Werke. 1922 veröffentlichte er „Siddhartha“ – einen Roman über einen jungen Mann im alten Indien, der sein behagliches Leben aufgibt, um spirituelle Erleuchtung zu suchen. Das Buch zeugt von Hesses Kenntnissen über Buddhismus, Hinduismus und östliche Philosophie. Es erkundet die Idee, dass Weisheit nicht gelehrt, sondern nur durch Erfahrung entdeckt werden muss.
„Weisheit kann nicht vermittelt werden. Weisheit, die ein Weiser zu vermitteln versucht, klingt für andere immer wie Torheit … Wissen kann man mitteilen, Weisheit aber nicht. Man kann sie finden, sie leben, durch sie Wunder vollbringen, aber man kann sie nicht vermitteln und lehren.“
1927 veröffentlichte Hesse „Der Steppenwolf“ – einen düsteren, surrealen Roman über einen Intellektuellen, der sich zwischen seiner zivilisierten Seite und seiner wilden, wolfsähnlichen Natur hin- und hergerissen fühlt, ein Buch über jemanden, der nirgendwo dazugehört, der die bürgerliche Gesellschaft verachtet, ihr aber nicht ganz entfliehen kann, der mit Selbstmordgedanken spielt, aber schließlich erkennt, dass die Absurdität des Lebens vielleicht der Sinn ist.
„Der Mensch ist zu keinem höheren Denken fähig, und selbst der spirituellste und gebildetste Mensch sieht die Welt und sich selbst gewohnheitsmäßig durch die Linse trügerischer Formeln und naiver Vereinfachungen.“
Als „Der Steppenwolf“ erschien, wussten die Kritiker nicht, was sie davon halten sollten. Er war zu bizarr, zu düster, zu experimentell.
Junge Menschen, die gegen Konformität rebellierten, mit bewusstseinserweiternden Drogen experimentierten, Materialismus ablehnten und nach Spiritualität suchten, lasen Hermann Hesse in den 1960-er Jahren.
„Siddhartha“ und „Der Steppenwolf“ wurden zu Bibeln der Gegenkultur. Studenten trugen zerlesene Exemplare mit sich herum. Rockbands zitierten ihn.
Damals war Hesse bereits über 80 und lebte zurückgezogen in der Schweiz, verblüfft über seine unerwartete Wiederentdeckung als Guru amerikanischer Hippies.
1946 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen.
Doch Hesse genoss den Ruhm nie. Er schrieb einmal:
„Manche von uns glauben, Festhalten mache uns stark, aber manchmal ist es das Loslassen.“
„Ich war und bin immer noch ein Suchender, aber ich habe aufgehört, Sterne und Bücher zu hinterfragen; ich habe begonnen, auf die Lehre zu hören, die mir mein Blut zuflüstert.“
https://news.1rj.ru/str/simonevoss
Mit 13 Jahren trat er in ein protestantisches Priesterseminar ein, um sich auf den Kirchendienst vorzubereiten. Schon bald war er unglücklich. Die strenge Disziplin, das Auswendiglernen, die Unterdrückung des freien Denkens – all das erschlug ihn. Mit 15 Jahren rannte er von zu Hause weg.
Als seine Eltern ihn zurückschickten, unternahm Hesse einen Selbstmordversuch. Er wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Nach seiner Entlassung akzeptierten seine Eltern schließlich, dass er kein Pfarrer werden würde. Er brach die Schule ganz ab und begann eine Lehre in einer Buchhandlung.
Jahrelang arbeitete Hesse in Buchhandlungen und Fabriken, las in seiner Freizeit unersättlich, bildete sich autodidaktisch weiter und schrieb Gedichte und Romane, die niemand veröffentlichen wollte. Er war depressiv, isoliert und überzeugt, gescheitert zu sein.
Dann, 1904, im Alter von 27 Jahren, veröffentlichte er „Peter Camenzind“, einen Roman über einen Schriftsteller auf Sinnsuche außerhalb der konventionellen Gesellschaft. Das Buch wurde ein Bestseller. Plötzlich war Hesse ein Literaturstar.
Doch der Erfolg heilte seine innere Qual nicht.
Während des 1. WK war Hesse – der nun die Schweizer Staatsbürgerschaft angenommen hatte – überzeugter Pazifist. Er schrieb Essays, in denen er Nationalismus und Krieg verurteilte. Seine Ehe zerbrach. Er erlitt einen weiteren Nervenzusammenbruch und unterzog sich einer Psychoanalyse bei einem Schüler von C. G. Jung.
Diese Krisen waren das Fundament für seine größten Werke. 1922 veröffentlichte er „Siddhartha“ – einen Roman über einen jungen Mann im alten Indien, der sein behagliches Leben aufgibt, um spirituelle Erleuchtung zu suchen. Das Buch zeugt von Hesses Kenntnissen über Buddhismus, Hinduismus und östliche Philosophie. Es erkundet die Idee, dass Weisheit nicht gelehrt, sondern nur durch Erfahrung entdeckt werden muss.
„Weisheit kann nicht vermittelt werden. Weisheit, die ein Weiser zu vermitteln versucht, klingt für andere immer wie Torheit … Wissen kann man mitteilen, Weisheit aber nicht. Man kann sie finden, sie leben, durch sie Wunder vollbringen, aber man kann sie nicht vermitteln und lehren.“
1927 veröffentlichte Hesse „Der Steppenwolf“ – einen düsteren, surrealen Roman über einen Intellektuellen, der sich zwischen seiner zivilisierten Seite und seiner wilden, wolfsähnlichen Natur hin- und hergerissen fühlt, ein Buch über jemanden, der nirgendwo dazugehört, der die bürgerliche Gesellschaft verachtet, ihr aber nicht ganz entfliehen kann, der mit Selbstmordgedanken spielt, aber schließlich erkennt, dass die Absurdität des Lebens vielleicht der Sinn ist.
„Der Mensch ist zu keinem höheren Denken fähig, und selbst der spirituellste und gebildetste Mensch sieht die Welt und sich selbst gewohnheitsmäßig durch die Linse trügerischer Formeln und naiver Vereinfachungen.“
Als „Der Steppenwolf“ erschien, wussten die Kritiker nicht, was sie davon halten sollten. Er war zu bizarr, zu düster, zu experimentell.
Junge Menschen, die gegen Konformität rebellierten, mit bewusstseinserweiternden Drogen experimentierten, Materialismus ablehnten und nach Spiritualität suchten, lasen Hermann Hesse in den 1960-er Jahren.
„Siddhartha“ und „Der Steppenwolf“ wurden zu Bibeln der Gegenkultur. Studenten trugen zerlesene Exemplare mit sich herum. Rockbands zitierten ihn.
Damals war Hesse bereits über 80 und lebte zurückgezogen in der Schweiz, verblüfft über seine unerwartete Wiederentdeckung als Guru amerikanischer Hippies.
1946 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen.
Doch Hesse genoss den Ruhm nie. Er schrieb einmal:
„Manche von uns glauben, Festhalten mache uns stark, aber manchmal ist es das Loslassen.“
„Ich war und bin immer noch ein Suchender, aber ich habe aufgehört, Sterne und Bücher zu hinterfragen; ich habe begonnen, auf die Lehre zu hören, die mir mein Blut zuflüstert.“
https://news.1rj.ru/str/simonevoss
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Und dabei könnte es so einfach sein!
Wie viel Stress bliebe Familien, Behörden und Schulen erspart, wenn man Eltern wieder das allererste Bildungsrecht zugestehen und ein Staat als völlig Fremder hier nicht eingreifen würde?
Es ist eine Schande, welche Odyssee Müttern und Vätern mit besonderen Kindern hier in diesem Land bevorsteht, wenn sie ihrer natürlichsten Pflicht, ihre Nachkommen bestens zu behüten und zu beschützen, auch mit Liebe nachkommen.
💔
Quelle: Volksstimme, 09/01/26
https://news.1rj.ru/str/simonevoss
Wie viel Stress bliebe Familien, Behörden und Schulen erspart, wenn man Eltern wieder das allererste Bildungsrecht zugestehen und ein Staat als völlig Fremder hier nicht eingreifen würde?
Es ist eine Schande, welche Odyssee Müttern und Vätern mit besonderen Kindern hier in diesem Land bevorsteht, wenn sie ihrer natürlichsten Pflicht, ihre Nachkommen bestens zu behüten und zu beschützen, auch mit Liebe nachkommen.
💔
Quelle: Volksstimme, 09/01/26
https://news.1rj.ru/str/simonevoss
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Forwarded from Der beste Kanalordner
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Forwarded from Holistische Gesundheit
"In der unaufhörlichen Einsamkeit wird der Geist immer schärfer. Man braucht kein großes Labor, um zu denken und zu erfinden. Ideen entstehen in Abwesenheit äußerer Einflüsse auf den Geist. Das Geheimnis des Erfindungsreichtums ist die Einsamkeit. Ideen werden in der Einsamkeit geboren.
Nikola Tesla
https://news.1rj.ru/str/HolistischeGesundheitHeilung/10101
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Forwarded from Homeschooling wagen
❗️Rechtsanspruch auf "Ganztagesförderung" für Grundschüler ab Sommer 2026❗️
§ 24 Absatz 4 SGB VIII n.F.:
(aus: hier)
Das Gesetz wurde im Oktober 2021 unter Bundeskanzlerin Angela Merkel beschlossen. (s. hier)
Mein Kommentar:
In der Tat ist die Betreuung in Krippe und Kindergarten inzwischen so umfassend, dass Eltern, die aufgrund dieser Möglichkeit beide eine Berufstätigkeit aufgenommen haben, bei Schuleintritt des Kindes oft Betreuungsprobleme bekommen.
Daher gibt es inzwischen eine umfangreiche Mittags- und Hortbetreuung. Warum genügt diese heute nicht mehr?
🕰Eine befreundete Lehrerin in Berlin-Neukölln erzählte mir, dass an ihrer Grundschule eine Betreuung von 6 bis 18 Uhr angeboten wird. (!!!)
Es ist eine Ganztagsschule, sodass sowieso auch nachmittags verpflichtende Unterrichtsstunden stattfinden.
Ist es nicht praktisch, dass Eltern auf diese Weise nicht einmal mehr den Stundenplan ihrer Kinder berücksichtigen müssen?
🏢In einem System "vormittags Unterricht, nachmittags Betreuung" ist es für Eltern leichter, nur das (verpflichtende) "Vormittags-Angebot" in Anspruch zu nehmen.
Wenn die verpflichtenden Unterrichtsstunden (schon ab der 1. Klasse!) auf Vormittag und Nachmittag verteilt sind, werden Eltern eher dazu verleitet, ihr Kind regelmäßig ganztags betreuen zu lassen.
🏢Wer die Kinder in der Unterrichtsfreien Zeit zwischen 6 und 18 Uhr betreue, fragte ich. "Erzieherinnen", war die Antwort. Ich bezweifle, dass das ausgebildete Erzieherinnen sind. Ein Grundschulkind hat täglich ca 4-5 volle Stunden Unterricht. Somit verbleiben bei einer 12-stündigen Betreuung (der Rechtsanspruch bezieht sich auf 8 volle Stunden täglich) noch 7-8 (bzw. 3-4) volle Stunden, in welchen das Kind betreut werden muss. Wo sollen diese Erzieherinnen herkommen?
Die Begriffe sind interessant, u.a.:
=> Förderung und Betreuung werden m.E. absichtlich vermischt, um den Eindruck zu erwecken, dass das eigene Kind hier nicht nur untergebracht ist sondern aktiv gefördert wird.
Ebenso wie der Begriff "Kita" verschleiert, dass es sich bei der Betreuung von unter 3-Jährigen um die - früher in Westdeutschland verpönte - Kinderkrippe handelt.
Bei aller "Förderung" und bei allen "sozialen Kontakten", die in staatlichen Einrichtungen versprochen wird:
Svenja Herget, Homeschooling wagen
§ 24 Absatz 4 SGB VIII n.F.:
„Ein Kind, das im Schuljahr 2026/2027 oder in den folgenden Schuljahren die erste Klassenstufe besucht, hat ab dem Schuleintritt bis zum Beginn der fünften Klassenstufe einen Anspruch auf Förderung in einer Tageseinrichtung. Der Anspruch besteht an Werktagen im Umfang von acht Stunden täglich.“
"Der Rechtsanspruch gilt auch in den Ferien, dabei können Länder eine Schließzeit bis maximal vier Wochen regeln."
"Das Gesetz beinhaltet die stufenweise Einführung eines Anspruchs auf ganztägige Förderung für Kinder in Horten oder Ganztagsgrundschulen ab dem Jahr 2026. Er gilt zunächst für die erste Klassenstufe und wird bis zum Schuljahr 2029/30 jährlich um je eine Klassenstufe ausgeweitet."
"Mit dem Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter soll eine Betreuungslücke geschlossen werden, die nach der Kita für viele Familien entsteht, sobald die Kinder eingeschult werden."
(aus: hier)
Das Gesetz wurde im Oktober 2021 unter Bundeskanzlerin Angela Merkel beschlossen. (s. hier)
Mein Kommentar:
In der Tat ist die Betreuung in Krippe und Kindergarten inzwischen so umfassend, dass Eltern, die aufgrund dieser Möglichkeit beide eine Berufstätigkeit aufgenommen haben, bei Schuleintritt des Kindes oft Betreuungsprobleme bekommen.
Daher gibt es inzwischen eine umfangreiche Mittags- und Hortbetreuung. Warum genügt diese heute nicht mehr?
🕰Eine befreundete Lehrerin in Berlin-Neukölln erzählte mir, dass an ihrer Grundschule eine Betreuung von 6 bis 18 Uhr angeboten wird. (!!!)
Es ist eine Ganztagsschule, sodass sowieso auch nachmittags verpflichtende Unterrichtsstunden stattfinden.
Ist es nicht praktisch, dass Eltern auf diese Weise nicht einmal mehr den Stundenplan ihrer Kinder berücksichtigen müssen?
🏢In einem System "vormittags Unterricht, nachmittags Betreuung" ist es für Eltern leichter, nur das (verpflichtende) "Vormittags-Angebot" in Anspruch zu nehmen.
Wenn die verpflichtenden Unterrichtsstunden (schon ab der 1. Klasse!) auf Vormittag und Nachmittag verteilt sind, werden Eltern eher dazu verleitet, ihr Kind regelmäßig ganztags betreuen zu lassen.
🏢Wer die Kinder in der Unterrichtsfreien Zeit zwischen 6 und 18 Uhr betreue, fragte ich. "Erzieherinnen", war die Antwort. Ich bezweifle, dass das ausgebildete Erzieherinnen sind. Ein Grundschulkind hat täglich ca 4-5 volle Stunden Unterricht. Somit verbleiben bei einer 12-stündigen Betreuung (der Rechtsanspruch bezieht sich auf 8 volle Stunden täglich) noch 7-8 (bzw. 3-4) volle Stunden, in welchen das Kind betreut werden muss. Wo sollen diese Erzieherinnen herkommen?
Die Begriffe sind interessant, u.a.:
- "Bildungs- und Betreuungsangebot"
- "Ganztagesförderungsgesetz"
- "Anspruch auf Förderung in einer Tageseinrichtung"
- "Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung"
=> Förderung und Betreuung werden m.E. absichtlich vermischt, um den Eindruck zu erwecken, dass das eigene Kind hier nicht nur untergebracht ist sondern aktiv gefördert wird.
Ebenso wie der Begriff "Kita" verschleiert, dass es sich bei der Betreuung von unter 3-Jährigen um die - früher in Westdeutschland verpönte - Kinderkrippe handelt.
Bei aller "Förderung" und bei allen "sozialen Kontakten", die in staatlichen Einrichtungen versprochen wird:
🥰Niemandem liegt ein Kind so sehr am Herzen wie den eigenen Eltern.🥰Svenja Herget, Homeschooling wagen
www.bmbfsfj.bund.de
Gesetz zur ganztägigen Förderung von Kindern im Grundschulalter (Ganztagsförderungsgesetz - GaFöG) - BMBFSFJ
Mit dem Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter soll eine Betreuungslücke geschlossen werden, die nach der Kita für viele Familien entsteht, sobald die Kinder eingeschult werden.
❤23👍19😭9🔥8🙏5😨2
Forwarded from Homeschooling wagen
Zum Thema "Rechtsanspruch auf 'Ganztagesförderung' für Grundschüler ab Sommer 2026" schreibt Nadine aus Hessen:
Mit dem Recht kommt die Pflicht: Eltern finden dann keine Schule mehr, die um 12 Uhr die Kinder entlässt.
"Offener oder gebundener Ganztag – zwei Schulen auf zwei Wegen" heißt ein Artikel des "Deutschen Schulportals" der Robert-Bosch-Stiftung
Unter dem Kapitel "Haltung verändern braucht Zeit" wird ein niedersächsischer Schulleiter zitiert:
Auf die gut geförderten Kinder will man nicht verzichten. Warum sind diese Kinder so gut gefördert, dass sie "zu einer guten sozialen Mischung beitragen"? Weil ihre Eltern sich eben um sie kümmern und sie nicht in Einrichtungen abgeben!
und:
Daran sieht man, dass die Betreuung nicht von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt wird!
Ja, es gibt Kinder, für die Ganztagsbetreuung sinnvoll und gut ist, doch das alles vorzuschreiben, ist Sozialismus.
Ich erinnere mich, dass ich schon Unterricht bis 13 Uhr anstrengend fand und dass ich das Schulgebäude mittags so bald wie möglich wieder verlassen wollte. Ein hässliches Schulgebäude (und welches Schulgebäude ist nicht hässlich?) ist mit dem eigenen heimeligen Zuhause eben nicht vergleichbar!
Ich wollte am Nachmittag in Ruhe meine Hausaufgaben alleine machen, dann mit meinen Freundinnen und meinen Puppen spielen, in meinem Zimmer Bücher lesen und Klavier üben. Und ich war im Sportverein. Wann soll das dann alles stattfinden können? Um 17 Uhr nach einem langen Tag sind alle Familienmitglieder nur noch erschöpft und genervt.
Eine Kindheit im eigenen liebevollen Zuhause ist etwas Wunderbares!😊
Svenja Herget, Homeschooling wagen
Liebe Svenja, zu Deinem Beitrag über das Recht auf Ganztagsbetreuung kann ich Folgendes berichten:
Unserer integrative Privatschule hatte immer optional eine Betreuung bis 17 oder 18Uhr angeboten. Verpflichtend war die Anwesenheit aber nur bis 14:20 Uhr. Doch wir merkten als Familie, dass das schon zu lang ist, auch wenn der Stundenplan locker ist und am Nachmittag überwiegend Aktivitäten wie Lesestunden, Klassenrat und Ähnliches stattfinden.
Unsere Schule hat nun entschieden, aus dem offenen Ganztag einen geschlossenen zu machen. Betreuung und Unterricht von 8:15Uhr (optional ab 7 Uhr) bis 16 Uhr, heißt es dann. Vorgeblich um sich qualitativ von staatlichen Schulen, die nur "Betreuung" leisten, abzuheben. Unsere Tochter geht jetzt in die 4. Klasse und fällt als letzter Jahrgang noch nicht darunter. Für ihren Bruder, der dieses Jahr eingeschult wird, müssen wir uns nach einer anderen Schule umsehen.
Mit dem Recht auf Nachmittagsbetreuung hat die Schule aus der Option einen verpflichtenden Ganztag gemacht.
Die Schule argumentiert, dass sie am Nachmittag Projektarbeiten machen, qualitativ hochwertige Angebote, blabla - wenn Lehrermangel ist, fällt der Nachmittagsunterricht aus und die Kinder dürfen um 14:20 Uhr abgeholt werden.
Die Erstklässler haben bei uns schon von Anfang an Montag bis Donnerstag ganztags. Von 8:15 bis 16 Uhr, das ist so anstrengend: Es ist immer laut, man ist immer mit vielen anderen Kindern zusammen, mit denen man sich arrangieren muss, man muss sich immer an die dortigen Regeln halten, man kann sich nicht einmal zurückziehen.
Mit dem Recht kommt die Pflicht: Eltern finden dann keine Schule mehr, die um 12 Uhr die Kinder entlässt.
"Offener oder gebundener Ganztag – zwei Schulen auf zwei Wegen" heißt ein Artikel des "Deutschen Schulportals" der Robert-Bosch-Stiftung
Unter dem Kapitel "Haltung verändern braucht Zeit" wird ein niedersächsischer Schulleiter zitiert:
"Gern würde Brinker den Schritt zum gebundenen Ganztag machen. „Doch die Akzeptanz für ein verbindliches Angebot ist noch nicht bei allen Eltern da“, sagt er. Gerade die Eltern, die aus den ländlichen Gebieten im Umkreis kommen, wollen eher, dass ihre Kinder am Nachmittag zu Hause sind. Auf diese Kinder will die Schule aber auf keinen Fall verzichten, denn sie tragen zu einer guten sozialen Mischung bei."
Auf die gut geförderten Kinder will man nicht verzichten. Warum sind diese Kinder so gut gefördert, dass sie "zu einer guten sozialen Mischung beitragen"? Weil ihre Eltern sich eben um sie kümmern und sie nicht in Einrichtungen abgeben!
und:
"Um die Angebote aufrechtzuerhalten, arbeitet die Schule vor allem mit jungen Menschen im Freiwilligendienst oder mit Praktikanten zusammen. Festes sozialpädagogisches Personal gibt es in Niedersachsen nicht für den Ganztag."
Daran sieht man, dass die Betreuung nicht von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt wird!
Ja, es gibt Kinder, für die Ganztagsbetreuung sinnvoll und gut ist, doch das alles vorzuschreiben, ist Sozialismus.
Ich erinnere mich, dass ich schon Unterricht bis 13 Uhr anstrengend fand und dass ich das Schulgebäude mittags so bald wie möglich wieder verlassen wollte. Ein hässliches Schulgebäude (und welches Schulgebäude ist nicht hässlich?) ist mit dem eigenen heimeligen Zuhause eben nicht vergleichbar!
Ich wollte am Nachmittag in Ruhe meine Hausaufgaben alleine machen, dann mit meinen Freundinnen und meinen Puppen spielen, in meinem Zimmer Bücher lesen und Klavier üben. Und ich war im Sportverein. Wann soll das dann alles stattfinden können? Um 17 Uhr nach einem langen Tag sind alle Familienmitglieder nur noch erschöpft und genervt.
Eine Kindheit im eigenen liebevollen Zuhause ist etwas Wunderbares!😊
Svenja Herget, Homeschooling wagen
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Schneechaos… ?
Früher waren die kältesten Wintertage alles, nur nicht chaotisch.
Sie waren still.
Man hatte sich vorbereitet.
Vorräte lagen bereit.
Holz war gehackt.
Der Kamin sauber.
Der Winter war kein Gegner, sondern ein Zustand.
Er bestimmte das Tempo - und das war langsam.
Heute haben wir Heizung, Licht, Komfort und ständige Erreichbarkeit.
Alles ist da.
Nur die Ruhe fehlt.
Vielleicht ist nicht der Schnee chaotischer geworden.
Vielleicht haben wir einfach verlernt, still zu werden,
wenn die Welt uns dazu einlädt.
Ralf J. Kohl
https://news.1rj.ru/str/simonevoss
Früher waren die kältesten Wintertage alles, nur nicht chaotisch.
Sie waren still.
Man hatte sich vorbereitet.
Vorräte lagen bereit.
Holz war gehackt.
Der Kamin sauber.
Der Winter war kein Gegner, sondern ein Zustand.
Er bestimmte das Tempo - und das war langsam.
Heute haben wir Heizung, Licht, Komfort und ständige Erreichbarkeit.
Alles ist da.
Nur die Ruhe fehlt.
Vielleicht ist nicht der Schnee chaotischer geworden.
Vielleicht haben wir einfach verlernt, still zu werden,
wenn die Welt uns dazu einlädt.
Ralf J. Kohl
https://news.1rj.ru/str/simonevoss
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Schon verdrängt?
Das sind kindliche Schicksale in einem Krieg, die massive Auswirkungen auf mindestens 7 weitere Generationen haben und hatten!
Die verlorenen Kinder der Vertrieben im Winter - hier Beispiele vom Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes.
Oft war nicht einmal der eigene Nachname mehr bekannt, vergessen durch traumatische Erfahrungen auf dem Weg nach Westen.
Wir sind hier, um zu heilen ❤️🩹, nicht um neue Wunden zu reißen!
https://news.1rj.ru/str/simonevoss
Das sind kindliche Schicksale in einem Krieg, die massive Auswirkungen auf mindestens 7 weitere Generationen haben und hatten!
Die verlorenen Kinder der Vertrieben im Winter - hier Beispiele vom Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes.
Oft war nicht einmal der eigene Nachname mehr bekannt, vergessen durch traumatische Erfahrungen auf dem Weg nach Westen.
Wir sind hier, um zu heilen ❤️🩹, nicht um neue Wunden zu reißen!
https://news.1rj.ru/str/simonevoss
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Wer hat mit den Kindern schon mal „Stockbrot mit Fichtennadel-Pulver“ zubereitet?🌲
Hierfür sammelt ihr kleine Äste der Fichte. Die Nadeln werden abgeschnitten und anschließend im Mörser pulverisiert. Je nach Geschmack wird der Stockbrot-Teig mit dem Nadelpulver verfeinert.
Hier ein mögliches Grundrezept:
500 g Mehl (Typ 405)
250 ml lauwarmes Wasser
1 Packung Trockenhefe
3 EL Olivenöl
2 TL Salz
1 Prise Zucker
In so einer zauberschönen Schneelandschaft hat das Feuer besonders geleuchtet.
❣️❄️🔥
(Achtung, Verwechslungsgefahr: Sammle nur, wenn du dir absolut sicher bist, dass es sich um eine Fichte handelt. Die Eibe ist natürlich hochgiftig!)
Quelle: Nettis Naturkinder
https://news.1rj.ru/str/simonevoss
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𝙲𝚘𝚛𝚘𝚗𝚊-𝚂𝚌𝚑𝚘𝚌𝚔𝚖𝚊ß𝚗𝚊𝚑𝚖𝚎𝚗: 𝙱𝚎𝚞𝚛𝚝𝚎𝚒𝚕𝚞𝚗𝚐 𝚊𝚕𝚜 𝚂𝚝𝚊𝚊𝚝𝚜𝚜𝚝𝚛𝚎𝚒𝚌𝚑 𝚞𝚗𝚍 𝚅𝚎𝚛𝚝𝚎𝚒𝚍𝚒𝚐𝚞𝚗𝚐𝚜𝚕𝚊𝚐𝚎
Die Protokolle des COVID-19-Krisenstabes des Robert Koch-Instituts offenbaren:
📌 Es gab keine Virus-Pandemie.
📌 Die Corona-Maßnahmen waren politisch motiviert, wissenschaftlich nicht begründbar und folglich nicht notwendig.
📌 Die Corona-Maßnahmen wären auch dann nicht geeignet gewesen, wenn eine Virus-Pandemie vorgelegen hätte.
📌 Die Schock-Maßnahmen lösten jedoch in der Bevölkerung psychische Störungen aus, die epidemiologisch relevant sind. Die Fachgruppe 26 — Psychische Gesundheit wusste das von Beginn an.
📌 Die Schadwirkung der sogenannten "COVID-19-Schutzimpfungen" war frühzeitig sowohl dem RKI als auch dem PEI bekannt. Alle Mitarbeiter beider Behörden schwiegen, statt zu warnen — bis heute.
Im Ergebnis, welches schon 2020 ahnbar war und sich 2021 bestätigte, bleibt weiterhin festzustellen:
📌 Die Corona-Schockmaßnahmen erfüllen sowohl die Tatbestände des Verbrechens gegen die Menschlichkeit als auch die des Hochverrates. Hinzu kommt der
📌 Umstand, dass der Einsatz von "COVID-19-Schutzimpfungen" de facto ein Einsatz experimenteller biologischer Waffen ist.
📌 Zugleich lösen diese Taten auch die polizeilichen Lagen Staatsstreich und Verteidigungslage aus. Denn die wesentlichen Merkmale sind erfüllt. Jede polizeiliche Führungskraft hat(te) die Möglichkeit, das auf seiner Dienststelle zu überprüfen und Maßnahmen zur Bewältigung einzuleiten. Für die Bewältigung polizeilicher Lagen sind weder Politiker noch Juristen zuständig, sondern ausschließlich Polizisten.
📌 Die Bevölkerung hat das Recht, Polizisten aufzufordern, ihren Dienst nach Vorschrift auszuüben und für den Erhalt der freiheitlichen Demokratischen Grundordnung einzutreten. Die Bevölkerung hat aber ebenso das Recht, das Widerstandsrecht selbst in Anspruch zu nehmen und die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen.
📌 Im Rahmen von Corona-Untersuchungsausschüssen und Enquete-Kommission des Bundes und der Länder sollten vor allem Polizeiführer als Sachverständige geladen werden, die darüber Auskunft erteilen, zu welchen Lagebeurteilungen sie gelangten — auf Grundlage der Polizeidienstvorschrift 100!
Markus Schlöffel
(ehemaliger Bundespolizist)
✍🏻
„Die RKI-PROTOKOLLE“
𝖢𝗁𝗋𝗈𝗇𝗈𝗅𝗈𝗀𝗂𝖾 𝖽𝖾𝗌 𝖦𝖾𝗌𝗎𝗇𝖽𝗁𝖾𝗂𝗍𝗌-𝖳𝖾𝗋𝗋𝗈𝗋𝗂𝗌𝗆𝗎𝗌
📖 𝟫𝟩𝟪-𝟥-𝟫𝟪𝟤𝟨𝟪𝟨𝟣-𝟣-𝟢
Überall, wo es Bücher gibt!
Die Protokolle des COVID-19-Krisenstabes des Robert Koch-Instituts offenbaren:
📌 Es gab keine Virus-Pandemie.
📌 Die Corona-Maßnahmen waren politisch motiviert, wissenschaftlich nicht begründbar und folglich nicht notwendig.
📌 Die Corona-Maßnahmen wären auch dann nicht geeignet gewesen, wenn eine Virus-Pandemie vorgelegen hätte.
📌 Die Schock-Maßnahmen lösten jedoch in der Bevölkerung psychische Störungen aus, die epidemiologisch relevant sind. Die Fachgruppe 26 — Psychische Gesundheit wusste das von Beginn an.
📌 Die Schadwirkung der sogenannten "COVID-19-Schutzimpfungen" war frühzeitig sowohl dem RKI als auch dem PEI bekannt. Alle Mitarbeiter beider Behörden schwiegen, statt zu warnen — bis heute.
Im Ergebnis, welches schon 2020 ahnbar war und sich 2021 bestätigte, bleibt weiterhin festzustellen:
📌 Die Corona-Schockmaßnahmen erfüllen sowohl die Tatbestände des Verbrechens gegen die Menschlichkeit als auch die des Hochverrates. Hinzu kommt der
📌 Umstand, dass der Einsatz von "COVID-19-Schutzimpfungen" de facto ein Einsatz experimenteller biologischer Waffen ist.
📌 Zugleich lösen diese Taten auch die polizeilichen Lagen Staatsstreich und Verteidigungslage aus. Denn die wesentlichen Merkmale sind erfüllt. Jede polizeiliche Führungskraft hat(te) die Möglichkeit, das auf seiner Dienststelle zu überprüfen und Maßnahmen zur Bewältigung einzuleiten. Für die Bewältigung polizeilicher Lagen sind weder Politiker noch Juristen zuständig, sondern ausschließlich Polizisten.
📌 Die Bevölkerung hat das Recht, Polizisten aufzufordern, ihren Dienst nach Vorschrift auszuüben und für den Erhalt der freiheitlichen Demokratischen Grundordnung einzutreten. Die Bevölkerung hat aber ebenso das Recht, das Widerstandsrecht selbst in Anspruch zu nehmen und die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen.
📌 Im Rahmen von Corona-Untersuchungsausschüssen und Enquete-Kommission des Bundes und der Länder sollten vor allem Polizeiführer als Sachverständige geladen werden, die darüber Auskunft erteilen, zu welchen Lagebeurteilungen sie gelangten — auf Grundlage der Polizeidienstvorschrift 100!
Markus Schlöffel
(ehemaliger Bundespolizist)
✍🏻
„Die RKI-PROTOKOLLE“
𝖢𝗁𝗋𝗈𝗇𝗈𝗅𝗈𝗀𝗂𝖾 𝖽𝖾𝗌 𝖦𝖾𝗌𝗎𝗇𝖽𝗁𝖾𝗂𝗍𝗌-𝖳𝖾𝗋𝗋𝗈𝗋𝗂𝗌𝗆𝗎𝗌
📖 𝟫𝟩𝟪-𝟥-𝟫𝟪𝟤𝟨𝟪𝟨𝟣-𝟣-𝟢
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Zu den ergreifendsten Worten, die ich je gelesen habe, gehören die von Albert Camus, als er sagte:
„Niemand weiß, dass Manche immense Anstrengungen unternehmen, nur um als gewöhnliche Wesen zu erscheinen.“
Camus hatte nicht nur die Ausgegrenzten gesehen, sondern auch diejenigen, deren Bewusstsein größer und deren Geist schärfer war. Diese leuchtenden Seelen müssen eine außergewöhnliche Anstrengung unternehmen, um sich an eine Realität anzupassen, die nie ihre Gedanken trifft. Und genau dort liegt das wahre Leid: Der Versuch, sich mit einer Welt zu arrangieren, die nicht (mehr) mit inzwischen erlebter Tiefe in Resonanz steht.
https://news.1rj.ru/str/simonevoss
„Niemand weiß, dass Manche immense Anstrengungen unternehmen, nur um als gewöhnliche Wesen zu erscheinen.“
Camus hatte nicht nur die Ausgegrenzten gesehen, sondern auch diejenigen, deren Bewusstsein größer und deren Geist schärfer war. Diese leuchtenden Seelen müssen eine außergewöhnliche Anstrengung unternehmen, um sich an eine Realität anzupassen, die nie ihre Gedanken trifft. Und genau dort liegt das wahre Leid: Der Versuch, sich mit einer Welt zu arrangieren, die nicht (mehr) mit inzwischen erlebter Tiefe in Resonanz steht.
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NEIN ZUR DIGITALEN ID! (ehemalige US-Ministerin)
Catherine Austin Fitts Rede an Londoner Demonstranten: Kampf gegen die digitale ID. Die digitale ID ist das Kernstück eines digitalen Überwachungssystems, das nach seiner Einführung den Alltag und alle Lebensbereiche bestimmt. Sie ermöglicht einer kleinen, auf Algorithmen, KI und Software gestützten Gruppe, gesellschaftliche Aktivitäten vollständig zu kontrollieren. Dies widerspricht der UN-Menschenrechtscharta und den Genfer Konventionen. Die Geschichte zeigt: Schon 5–10 % entschlossener Menschen konnten den Lauf der Geschichte wenden. Freiheit setzt sich am Ende durch. Bleiben wir dran!
Übersetzung & Stimme
👉Simone Voss
👉Joska Ramelow
Rumble
https://rumble.com/v745rws-430251148.html
YouTube
https://youtu.be/sOjnfMCYd4U
Quelle
https://youtu.be/Pxdql7Dh8Ms
Catherine Austin Fitts Rede an Londoner Demonstranten: Kampf gegen die digitale ID. Die digitale ID ist das Kernstück eines digitalen Überwachungssystems, das nach seiner Einführung den Alltag und alle Lebensbereiche bestimmt. Sie ermöglicht einer kleinen, auf Algorithmen, KI und Software gestützten Gruppe, gesellschaftliche Aktivitäten vollständig zu kontrollieren. Dies widerspricht der UN-Menschenrechtscharta und den Genfer Konventionen. Die Geschichte zeigt: Schon 5–10 % entschlossener Menschen konnten den Lauf der Geschichte wenden. Freiheit setzt sich am Ende durch. Bleiben wir dran!
Übersetzung & Stimme
👉Simone Voss
👉Joska Ramelow
Rumble
https://rumble.com/v745rws-430251148.html
YouTube
https://youtu.be/sOjnfMCYd4U
Quelle
https://youtu.be/Pxdql7Dh8Ms
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Forwarded from Lernen-Bewegen-Wachsen (Ich bin s)
Ihr Lieben! 🌞💚
„*Wenn Lernen sich anfühlt wie Leben – dann ist es lebensfreundlich.*“ 🌿
✨ Lebensfreundlich lernen – 3. Teil ✨
Kinder passen nicht in Schubladen – und sie müssen es auch nicht.
Manche kommen scheinbar mühelos durchs Schulsystem –
und doch bleibt oft das Wesentliche auf der Strecke: ihr lebendiges Potenzial.
👉 Wir Erwachsenen sind die Vorbilder. Kinder orientieren sich an uns – daran,
wie wir mit Herausforderungen umgehen, wie wir uns entfalten,
wie wir Sicherheit und Lebendigkeit miteinander verbinden.
---
🎨 Was meine Vorträge besonders macht:
Ich arbeite mit Visual Facilitation – einer Methode, bei der Gedanken, Gefühle und Zusammenhänge sichtbar gemacht werden.
Bilder wirken anders als Worte:
Sie aktivieren beide Gehirnhälften, wecken Emotionen und öffnen Räume,
in denen Lernen berührt statt belehrt.
Denn das Gehirn denkt in Bildern –
und *Bildung* entsteht, wenn wir ein Bild entwickeln, das uns innerlich bewegt.
---
🌱 In diesem dritten Teil verbinde ich die optimale Gehirnorganisation und Neurobiologie
(*Paul Dennison / Carla Hannaford – Lernen durch Bewegung*)
mit den Erkenntnissen von Gerald Hüther (*Potenzialentfaltung, Beziehung, Vertrauen, Begeisterung, Sinn und Selbstwirksamkeit*),
Verena König (*traumasensible Begleitung und Nervensystemregulation*)
und Ricardo Leppe (*gelebte Gemeinschaft, Natürlichkeit und kindgerechtes Lernen mit Freude und Herz*).
So entsteht ein neuer Blick darauf, was Kinder wirklich stärkt:
Bewegung & Neurobiologie – Begeisterung & Potenzial – Sicherheit & Integration – Gemeinschaft & Menschlichkeit.
💡 Ein wichtiger Schritt: Wir merken uns die *Lösung*, nicht das Problem.
---
🎥 Du kannst dir den Vortrag hier ansehen:
👉 Teil 3: [https://youtu.be/ATmkfRpDKVY?si=c1nGENu5p8c-LyWx](https://youtu.be/ATmkfRpDKVY?si=c1nGENu5p8c-LyWx)
Und falls du die Reihe von Anfang an miterleben möchtest:
🎥 Teil 1: [https://youtu.be/G5KhCLvXpFo?si=6qQvYEhsmKaPIE1L](https://youtu.be/G5KhCLvXpFo?si=6qQvYEhsmKaPIE1L)
🎥 Teil 2: [https://youtu.be/WfET6lisrSo?si=DJnkbiGsffyVszpf](https://youtu.be/WfET6lisrSo?si=DJnkbiGsffyVszpf)
---
🌐 Auf der Webseite der AG Kindeswohl e.V. findest du
alle bisherigen Vorträge aus den inspirierenden Elterncafés –
zum Nachschauen, Weiterdenken und Weitergeben:
👉 [www.ag-kindeswohl.de/elterncafé-vortraege-inspirierend/](https://www.ag-kindeswohl.de/elterncafé-vortraege-inspirierend/)
---
🌿 Lebensfreundlich Lernen.
Ein Weg, auf dem Lernen wieder *menschlich, lebendig und sicher* werden darf.
💞Mein Anliegen
👉 https://news.1rj.ru/str/lernenbewegenwachsen/518
> 🌼 *„Lernen beginnt mit Sicherheit, wächst mit Bindung – und blüht mit Begeisterung.“*
**Herzliche Grüße 🌸
Ulrike**
---
https://news.1rj.ru/str/lernenbewegenwachsen/523
„*Wenn Lernen sich anfühlt wie Leben – dann ist es lebensfreundlich.*“ 🌿
✨ Lebensfreundlich lernen – 3. Teil ✨
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wie wir mit Herausforderungen umgehen, wie wir uns entfalten,
wie wir Sicherheit und Lebendigkeit miteinander verbinden.
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🎨 Was meine Vorträge besonders macht:
Ich arbeite mit Visual Facilitation – einer Methode, bei der Gedanken, Gefühle und Zusammenhänge sichtbar gemacht werden.
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Sie aktivieren beide Gehirnhälften, wecken Emotionen und öffnen Räume,
in denen Lernen berührt statt belehrt.
Denn das Gehirn denkt in Bildern –
und *Bildung* entsteht, wenn wir ein Bild entwickeln, das uns innerlich bewegt.
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🌱 In diesem dritten Teil verbinde ich die optimale Gehirnorganisation und Neurobiologie
(*Paul Dennison / Carla Hannaford – Lernen durch Bewegung*)
mit den Erkenntnissen von Gerald Hüther (*Potenzialentfaltung, Beziehung, Vertrauen, Begeisterung, Sinn und Selbstwirksamkeit*),
Verena König (*traumasensible Begleitung und Nervensystemregulation*)
und Ricardo Leppe (*gelebte Gemeinschaft, Natürlichkeit und kindgerechtes Lernen mit Freude und Herz*).
So entsteht ein neuer Blick darauf, was Kinder wirklich stärkt:
Bewegung & Neurobiologie – Begeisterung & Potenzial – Sicherheit & Integration – Gemeinschaft & Menschlichkeit.
💡 Ein wichtiger Schritt: Wir merken uns die *Lösung*, nicht das Problem.
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Ein Weg, auf dem Lernen wieder *menschlich, lebendig und sicher* werden darf.
💞Mein Anliegen
👉 https://news.1rj.ru/str/lernenbewegenwachsen/518
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Ulrike**
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Forwarded from Holistische Gesundheit
Kommentar: Ich will versuchen Tacheles zu reden (Bild)
Wissen Sie, ich hätte aktuell so viel zu schreiben, worüber ich meine Gedanken mit Ihnen teilen möchte. Allerdings stellt sich die essenzielle Frage, ob Sie am Ende jene Antworten für sich erhalten, die Ihnen und Ihren Familien in dieser unsicheren Zeit wirklich dienlich sind.
Es wird heutzutage so viel geschrieben, berichtet und erzählt; doch oft sind es Menschen, die sich ein Leben lang nicht mit den tieferliegenden gesellschaftlichen, psychologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beschäftigt haben. Sie sind in einer Welt gefangen, in der sie sich nur noch an den programmierten Wahrheiten orientieren können, die ihnen von außen diktiert werden. Diese Menschen haben schlichtweg nichts anderes mehr, woran sie sich festhalten könnten, denn man hat sie über Jahrzehnte hinweg systematisch domestiziert und sie in eine lähmende Hilflosigkeit geführt.
Das, was wir zum Beispiel aktuell in Berlin erleben, ist ein erschütterndes Beispiel dafür, wie die Resilienz der Menschen in einer echten Krisensituation auf die Probe gestellt wird. Es war ein Test der Realität: Wie fähig sind die Menschen abseits der programmierten Doktrinen noch, sich selbstständig zu helfen und sich untereinander zu organisieren? Laut meinen jetzigen Beobachtungen hat dies kaum funktioniert; die Fähigkeit zur spontanen Selbsthilfe ist fast vollständig verkümmert.
Wenn wir tiefer in diese Wunde blicken, erkennen wir eine Gesellschaft, die ihr instinktives Handwerkszeug für das Überleben gegen die Bequemlichkeit eines funktionierenden Systems eingetauscht hat. Die Domestizierung hat eine psychologische Abhängigkeit geschaffen, die weit über das Materielle hinausgeht. Es ist die Tragik eines Geistes, der verlernt hat, Fragen zu stellen, die über den nächsten Tag hinausreichen. In Berlin sahen wir nicht nur das Versagen von Technik, sondern das Versagen der menschlichen Autonomie. Die Menschen verharren in einer Schockstarre, weil sie darauf warten, dass der „Besitzer“ – das System – das Problem löst, anstatt nachbarschaftliche Strukturen zu reaktivieren oder Verantwortung für das eigene Umfeld zu übernehmen.
Diese Entwicklung trifft das Herz der Familie am härtesten. Was bedeutet es für eine Mutter oder einen Vater, wenn sie feststellen müssen, dass sie jenseits der staatlichen Versorgung keine Sicherheit mehr für ihre Kinder garantieren können? Die programmierten Wahrheiten bieten in einer dunklen, kalten Wohnung keinen Trost und keine Wärme. Hier zeigt sich die nackte Realität der Hilflosigkeit. Die Resilienz ist erloschen, weil sie durch blinden Gehorsam gegenüber Doktrinen ersetzt wurde, die in der Stunde der Not wie Seifenblasen zerplatzen.
Es ist eine ernüchternde Beobachtung, dass die Menschen oft sogar ein Stockholm-Syndrom gegenüber jenen Strukturen entwickeln, die sie erst so verwundbar gemacht haben. Wir müssen uns fragen, wie wir diese menschliche Note der Selbstständigkeit wiederbeleben können, bevor die nächste Krise uns zeigt, dass wir abseits der Doktrinen tatsächlich mit leeren Händen dastehen. Wahre Antworten, die unseren Familien dienen, finden wir nur in der Rückkehr zur individuellen Verantwortung und in der Abkehr von der kollektiven Unmündigkeit.
Ich bete und wünsche mir im Namen des Lebens und unserer Ahnen, dass die starken Menschen es schaffen zusammenzukommen und dass die unerfahrenen von den starken lernen können.
🏝 Bleiben Sie gesund und besuchen Sie uns auf unserem Kanal - Ihre Holistische Gesundheit
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Wissen Sie, ich hätte aktuell so viel zu schreiben, worüber ich meine Gedanken mit Ihnen teilen möchte. Allerdings stellt sich die essenzielle Frage, ob Sie am Ende jene Antworten für sich erhalten, die Ihnen und Ihren Familien in dieser unsicheren Zeit wirklich dienlich sind.
Es wird heutzutage so viel geschrieben, berichtet und erzählt; doch oft sind es Menschen, die sich ein Leben lang nicht mit den tieferliegenden gesellschaftlichen, psychologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beschäftigt haben. Sie sind in einer Welt gefangen, in der sie sich nur noch an den programmierten Wahrheiten orientieren können, die ihnen von außen diktiert werden. Diese Menschen haben schlichtweg nichts anderes mehr, woran sie sich festhalten könnten, denn man hat sie über Jahrzehnte hinweg systematisch domestiziert und sie in eine lähmende Hilflosigkeit geführt.
Das, was wir zum Beispiel aktuell in Berlin erleben, ist ein erschütterndes Beispiel dafür, wie die Resilienz der Menschen in einer echten Krisensituation auf die Probe gestellt wird. Es war ein Test der Realität: Wie fähig sind die Menschen abseits der programmierten Doktrinen noch, sich selbstständig zu helfen und sich untereinander zu organisieren? Laut meinen jetzigen Beobachtungen hat dies kaum funktioniert; die Fähigkeit zur spontanen Selbsthilfe ist fast vollständig verkümmert.
Wenn wir tiefer in diese Wunde blicken, erkennen wir eine Gesellschaft, die ihr instinktives Handwerkszeug für das Überleben gegen die Bequemlichkeit eines funktionierenden Systems eingetauscht hat. Die Domestizierung hat eine psychologische Abhängigkeit geschaffen, die weit über das Materielle hinausgeht. Es ist die Tragik eines Geistes, der verlernt hat, Fragen zu stellen, die über den nächsten Tag hinausreichen. In Berlin sahen wir nicht nur das Versagen von Technik, sondern das Versagen der menschlichen Autonomie. Die Menschen verharren in einer Schockstarre, weil sie darauf warten, dass der „Besitzer“ – das System – das Problem löst, anstatt nachbarschaftliche Strukturen zu reaktivieren oder Verantwortung für das eigene Umfeld zu übernehmen.
Diese Entwicklung trifft das Herz der Familie am härtesten. Was bedeutet es für eine Mutter oder einen Vater, wenn sie feststellen müssen, dass sie jenseits der staatlichen Versorgung keine Sicherheit mehr für ihre Kinder garantieren können? Die programmierten Wahrheiten bieten in einer dunklen, kalten Wohnung keinen Trost und keine Wärme. Hier zeigt sich die nackte Realität der Hilflosigkeit. Die Resilienz ist erloschen, weil sie durch blinden Gehorsam gegenüber Doktrinen ersetzt wurde, die in der Stunde der Not wie Seifenblasen zerplatzen.
Es ist eine ernüchternde Beobachtung, dass die Menschen oft sogar ein Stockholm-Syndrom gegenüber jenen Strukturen entwickeln, die sie erst so verwundbar gemacht haben. Wir müssen uns fragen, wie wir diese menschliche Note der Selbstständigkeit wiederbeleben können, bevor die nächste Krise uns zeigt, dass wir abseits der Doktrinen tatsächlich mit leeren Händen dastehen. Wahre Antworten, die unseren Familien dienen, finden wir nur in der Rückkehr zur individuellen Verantwortung und in der Abkehr von der kollektiven Unmündigkeit.
Ich bete und wünsche mir im Namen des Lebens und unserer Ahnen, dass die starken Menschen es schaffen zusammenzukommen und dass die unerfahrenen von den starken lernen können.
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DER DRUCK WÄCHST: US-GESUNDHEITSMINISTER KENNEDY VERLANGT SOFORTIGEN AUSSTIEG AUS DER CORONA-STRAFVERFOLGUNG DEUTSCHER ÄRZTE
✍🏻 In einem offiziellen Schreiben an die deutsche Gesundheitsministerin kritisiert er die strafrechtliche Verfolgung von über 1.000 Ärzten sowie Tausender Patienten wegen Masken- und Impfbefreiungen während der Corona-Zeit.
🌬️
Quelle
https://news.1rj.ru/str/simonevoss
Robert F. Kennedy Jr., US-Gesundheitsminister, erhebt schwere Vorwürfe gegen Deutschland.✍🏻 In einem offiziellen Schreiben an die deutsche Gesundheitsministerin kritisiert er die strafrechtliche Verfolgung von über 1.000 Ärzten sowie Tausender Patienten wegen Masken- und Impfbefreiungen während der Corona-Zeit.
Kennedy wirft der Bundesregierung vor, Ärzte zu kriminalisieren, die ihre Patienten beraten haben, und damit eine rote Linie freier Gesellschaften zu überschreiten. Deutschland zerstöre das heilige Arzt-Patient-Verhältnis und ersetze es durch ein System, in dem Ärzte zu Vollstreckern staatlicher Vorgaben degradiert würden. Die Gesundheit des Einzelnen habe unter diesem System keine Priorität mehr.
Besonders scharf kritisiert Kennedy, dass medizinische Entscheidungen nicht mehr vom Arzt, sondern von nicht gewählten Technokraten ohne medizinische Ausbildung bestimmt würden – im Namen eines abstrakten „Gemeinwohls“. Eine solche Entwicklung sei mit Demokratie, Vertrauen und Transparenz unvereinbar.
Laut Kennedy zeigen die Vorgänge in Deutschland eine Regierung, die die Patientenautonomie systematisch einschränkt, abweichende Meinungen unterdrückt und medizinische Entscheidungen politisiert. Ärzte, die den offiziellen Kurs hinterfragten, seien verurteilt worden, hätten ihre Approbation verloren oder seien faktisch aus ihrem Beruf gedrängt worden – obwohl sie aus Gewissensgründen und im Sinne ihres hippokratischen Eids gehandelt hätten.
Diese Politik, so Kennedy, untergrabe das Vertrauen in Medizin und Rechtsstaat und schade der Gesellschaft langfristig. Entscheidungen, die aus Angst vor offenem Diskurs getroffen würden, hätten stets einen hohen Preis.
Er fordert die deutsche Regierung auf, diese Verfolgungen zu beenden, Approbationen wiederherzustellen und Ärzten wie Patienten ihre medizinische Entscheidungsfreiheit zurückzugeben. Deutschland gefährde mit seiner Corona-Nachpolitik seinen internationalen Ruf als demokratischer Rechtsstaat.
Abschließend warnt Kennedy:„𝔼𝕚𝕟𝕖 𝕗𝕣𝕖𝕚𝕖 𝔾𝕖𝕤𝕖𝕝𝕝𝕤𝕔𝕙𝕒𝕗𝕥 𝕤𝕔𝕙ü𝕥𝕫𝕥 𝕕𝕒𝕤 ℝ𝕖𝕔𝕙𝕥 𝕫𝕦 𝕕𝕖𝕟𝕜𝕖𝕟, 𝕫𝕦 𝕗𝕣𝕒𝕘𝕖𝕟 𝕦𝕟𝕕 𝕫𝕦 𝕖𝕟𝕥𝕤𝕔𝕙𝕖𝕚𝕕𝕖𝕟. 𝔻𝕚𝕖 𝔾𝕖𝕤𝕔𝕙𝕚𝕔𝕙𝕥𝕖 𝕨𝕖𝕣𝕕𝕖 𝕓𝕖𝕨𝕖𝕣𝕥𝕖𝕟, 𝕨𝕚𝕖 𝕡𝕠𝕝𝕚𝕥𝕚𝕤𝕔𝕙𝕖 𝕍𝕖𝕣𝕒𝕟𝕥𝕨𝕠𝕣𝕥𝕦𝕟𝕘𝕤𝕥𝕣ä𝕘𝕖𝕣 𝕚𝕟 𝕤𝕠𝕝𝕔𝕙𝕖𝕟 𝕄𝕠𝕞𝕖𝕟𝕥𝕖𝕟 𝕘𝕖𝕙𝕒𝕟𝕕𝕖𝕝𝕥 𝕙𝕒𝕓𝕖𝕟.“
🌬️
Es weht ein scharfer Wind aus Washington. Gut so!Quelle
https://news.1rj.ru/str/simonevoss
👏85❤37👍18💯12🙏2🤔1
„Der beste Weg, einen Gefangenen an der Flucht zu hindern, ist sicherzustellen, dass er niemals weiß, dass er im Gefängnis ist.“
Fjodor Dostojewski
https://news.1rj.ru/str/simonevoss
Fjodor Dostojewski
https://news.1rj.ru/str/simonevoss
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