Angela aus Poing – Telegram
Angela aus Poing
308 subscribers
429 photos
49 videos
7 files
252 links
Informationen von Angela aus Poing, siehe https://news.1rj.ru/str/AngelaAusPoing/4

Kontaktaufnahme gerne über meine Gruppe @CoronaPoing.
Download Telegram
Auffälligkeiten bei der Briefwahl in Poing?

Ich habe mir angeschaut, wie diesmal die Briefwahlbezirke im Vergleich zum Gesamtergebnis abgeschnitten haben. Ich selbst habe den Bezirk 0015 als WABEO beobachtet. Dort lief alles einwandfrei, es gab höchstens Kleinigkeiten zu beanstanden.

In den Grafiken seht ihr die sechs Briefwahlbezirke von Poing, im Vergleich zum Gesamtergebnis (schwarz), jeweils für die Erststimme und Zweitstimme.

Die Daten stammen von https://wahlen.osrz-akdb.de/ob-p/175000/212/20250223/bundestagswahl_kwl_1_wk/ergebnisse_gemeinde_09175135.html

Auf Nachfrage habe ich erfahren, dass die Briefe rein zufällig auf die sechs Wahlbezirke verteilt werden. Also müsste das Ergebnis in allen Wahlbezirken ungefähr gleich sein, wobei gewisse Abweichungen natürlich normal und zu erwarten sind.

Ebenfalls habe ich erfahren, dass es keine Kontrolle gibt, für den Fall, dass jemand eine Druckerei hat, und Wahlunterlagen nach-produziert. Alles, was bei der Gemeinde Poing im Rathaus-Briefkasten landet, kommt zur Auszählung. Listen werden bei der Auszählung nicht mehr abgeglichen. Wer sich also die passenden Umschläge und Wahlunterlagen anfertigen kann (zum Beispiel in seiner eigenen Druckerei), der könnte theoretisch viele Stimmen abgeben, was sich dann in einer hohen Wahlbeteiligung äußern würde, was aber sonst nicht weiter auffallen würde.

Mit 88 % ist die Wahlbeteiligung in Poing sehr hoch. Ob die Stimmen hinreichend gleichmäßig auf die Wahlbezirke verteilt sind, das soll jeder selbst beurteilen.

Nehmen wir rein hypothetisch an, jemand würde Wahlunterlagen produzieren, um eine Partei zu unterstützen. Sofern diese Wahlbriefe alle am gleichen Tag im Rathausbriefkasten ankommen, dann würde ich vermuten, dass diese in derselben Kiste landen, und am Ende im selben Wahlbezirk gezählt werden. So könnten auffällige Zahlen in einzelnen Briefwahlbezirken entstehen, ohne dass die Menschen beim Auszählen irgendwas beeinflusst hätten.

Das alles ist natürlich rein hypothetisch. Ich mache mir einfach nur so meine Gedanken.

Was ich aber heute gelernt habe: die Briefwahl ist in der Tat sehr anfällig für Fälschungen!
3👍3
Auffälligkeiten beim Vergleich Briefwahl / Urnenwahl im Landkreis Ebersberg

Warum steht die CSU in jeder Gemeinde des Landkreis Ebersberg bei der Briefwahl deutlich besser da, als bei der Urnenwahl?

Und warum beobachten wir diesen Effekt weder bei den Grünen, noch bei der SPD?



Ich habe mir den Vergleich Briefwahl / Urnenwahl für alle Untergebiete (Gemeinden / Verwaltungsgemeinschaften) aus dem Landkreis Ebersberg angeschaut (Daten-Quelle).

Die Screenshots zeigen exemplarisch den Unterschied Briefwahl / Urnenwahl für einige Gemeinden. Um statistische Ungenauigkeiten zu vermindern habe ich darauf geachtet, im Rahmen dieser Screenshots ausschließlich Gemeinden mit mindestens 5000 Wahlberechtigten zu betrachten.

Auf der Ebene der Gemeinden und Verwaltungsgesellschaften hat die CSU bei der Briefwahl stets erheblich mehr Stimmanteil als bei der Urnenwahl. Das ist sehr auffällig⁉️

Wenn man das mit SPD und Grünen vergleicht, so fällt auf, dass in einigen Gemeinden die Grünen ebenfalls sehr viel mehr Stimmen bei der Briefwahl bekommen haben - in anderen Gemeinden haben sie hingegen Verluste bei der Briefwahl. Ebenso bei der SPD, wobei der Effekt hier deutlich geringer ausfällt, so dass man das viel eher auch mit üblichen Schwankungen begründen kann.

Die AfD schneidet bei der Briefwahl stets erheblich schlechter ab als bei der Urnenwahl, was aber erklärbar ist, da AfD-Wähler dazu neigen, der Briefwahl nicht zu vertrauen.

Auffällig ist auch eine sehr hohe Wahlbeteiligung von 88%, die in einigen Gemeinden sogar fast 90% erreicht (Anzing, 89,9%. Zorneding 89,7%,).

In den Verwaltungsgemeinschaften habe ich mir auch die Wahlbeteiligung der Untergebiete angesehen. Hier erreicht Aßling 90,2%, Baiern 90,5%. Bruck 90,8%, Egmating 91,5%, Moosach 90,3%, Oberpframmern 90,2%. Dazu muss man jedoch sagen, dass die Untergebiete oft nur um die 1000 Wahlberechtige haben, so dass ein Wähler mehr oder weniger sich bei der Wahlbeteiligung sofort in der ersten Stelle hinter dem Komma bemerkbar macht.



Die Auffälligkeiten bei der CSU, zusammen mit der auffällig hohen Wahlbeteiligung führen zu einer wichtigen Frage:

Könnte es sein, dass massenweise CSU-Stimmen in den Briefkästen der Rathäuser gelandet sind, ohne dass es hierzu einen Wahlberechtigten gäbe...?

Von einer Rathaus-Mitarbeiterin weiß ich, dass die zurückkommenden Briefe nicht weiter geprüft werden. Wer eine Bezugsquelle für Briefwahlunterlagen hat, der kann theoretisch in großem Stil Wahlbetrug betreiben.

Im Stimmkreis Erding-Ebersberg hatten wir 175170 Wähler, davon 78333 mit Urnenwahl und 96837 mit Briefwahl.

Das macht 44,7% Urnenwahl und 55,3% Briefwahl.

X-Link

--
@AngelaAusPoing
Schau' mal in den freedom-shop! Buttons & Co: für Demo-Orgas und für Dich!
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
🏆2👍1
Im Stimmkreis Erding-Ebersberg hatten wir 175170 Wähler, davon 78333 mit Urnenwahl und 96837 mit Briefwahl.

Das macht 44,7% Urnenwahl und 55,3% Briefwahl.

Quelle: https://wahlen.osrz-akdb.de/ob-p/175000/212/20250223/bundestagswahl_kwl_1_wk/presse.html

(Ich füge das noch in obigen Post mit ein)
👏1
Tja... gestern konnte ich euch noch Grafiken schicken, auf denen man gesehen hat, dass die CSU bei der Briefwahl eigentlich IMMER viel besser abschnitt als bei der Urnenwahl.

Heute sind diese Grafiken WEG. Verschwunden. Einfach so...

Die Seite gibt es noch, sie zeigt auch noch hübsche Ergebnisse an, aber man kann nicht mehr sehen, welche Parteien ganz besonders von der Briefwahl profitiert haben, und welche nicht.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Habe ich da am Ende in ein Wespennest gestochen...? 🤪
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍32
Ein kleiner Tipp, für die nächste Briefwahl.

Als WABEO-Wahlhelfer konnte ich beobachten, wie bei der Briefwahl Stimm-Umschläge aussortiert wurden, die "markiert" waren. Es sei dann nämlich das Wahlgeheimnis nicht mehr gewahrt, da derjenige, der den äußeren Briefwahl-Umschlag geöffnet hat, sich ja evtl. den Namen von der eidesstattlichen Erklärung gemerkt hat. Wenn er dann nach 18 Uhr den Umschlag mit den Stimmen öffnet, dann weiß er, wie derjenige gewählt hat.

Einer hat beim bei dem hoch geheimen Umschlag über die "Ableckkante" hinweg Kugelschreiberstriche (Kreuze) angebracht. Wahrscheinlich war die Intention, dass es erkannt wird, wenn der Umschlag z.B. während des Postwegs geöffnet und die Stimme ausgetauscht wird. Tja, genau diese gute Intention hat dazu geführt, dass die Stimme nicht gezählt wurde.

Diese Striche auf dem Umschlag wurden nämlich als "Markierung" betrachtet, und daher wurde der gesamte Umschlag aussortiert.

Auch bei mit Tesafilm verschlossenen Umschlägen wurde diese Diskussion geführt. Da wir aber mehrere mit Tesafilm verschlossene Umschläge hatten, wurde beschlossen, dass das Wahlgeheimnis trotz "Tesa-Markierung" gewahrt ist.

Daher mein Tipp: wenn ihr das nächste Mal Briefwähler seid, lasst so etwas bleiben. Der innere, geheime Umschlag darf sich nicht von den anderen Umschlägen unterscheiden. Selbst wenn er in den Dreck gefallen ist und Flecken hat, könnte das bereits als Markierung gewertet werden...
👍1
Anteil Briefwahl explodiert

Früher musste man einen wichtigen Grund angeben, wenn man am Wahltag verhindert war und per Briefwahl teilnehmen wollte.

Seit dem Jahr 2009 kann man Briefwahl auch ohne wichtigen Grund beantragen. (Quelle)

Früher glaubte man, dass Briefwahl unsicherer sei als Urnenwahl. Seit der Gesetzesänderung vertrauen die Gesetzgebenden jedoch offenbar auf das von ihnen geschaffene System, und wohl auch darauf, dass es bei der Briefwahl keine unerwünschten Manipulationen geben wird.

Briefwahl wurde erstmals 1957 zugelassen. Damals wurde es von 4,9 % der Wähler in Anspruch genommen. Der Briefwahl-Anteil lag 1990 bei 9,4 Prozent und verdoppelte sich beinahe in den folgenden 12 Jahren (18,0 % in 2002). Im Jahr 2017 lag der Briefwahl-Anteil bereits bei 28,6 %. Im Jahr 2021 explodierte die Briefwahl auf 47,3 %, und obwohl die meisten Menschen keine Angst mehr vor Corona haben, war auch bei der Bundestagswahl 2025 der Briefwahl-Anteil sehr hoch.

Für 2025 liegen noch keine offiziellen Daten für den Anteil der Briefwähler vor, aber allein in Bayern sehen wir wohl über 50 % Briefwähler. Das ergibt sich aus den Daten, die ich mir von zahlreichen bayrischen Wahlkreisen heruntergeladen und ausgewertet habe (siehe Screenshot). Einige Wahlkreise haben die Rohdaten leider nicht in der sonst üblichen Form zur Verfügung gestellt, obwohl alle ganz offensichtlich dasselbe Tool zur Verarbeitung der Wahldaten verwenden, aber immerhin 37 Wahlkreise konnte ich auswerten.

Vielleicht ist es in anderen Bundesländern - evtl. auch im Osten - nicht ganz so extrem, so dass insgesamt hoffentlich ein Ergebnis unter 50 % herauskommt.

Es wäre schön, wenn sich die Menschen wieder erinnern würden, dass Briefwahl anfällig für Manipulationen ist, und dass man - wenn es irgendwie geht - seine Stimme lieber persönlich in die Urne wirft.

X-Link

--
@AngelaAusPoing
Schau' mal in den freedom-shop! Buttons & Co: für Demo-Orgas und für Dich!
👍4
~95 % der Wahlscheine werden eingelöst

Nicht jeder, der Briefwahlunterlagen angefordert hat, nutzt diese auch!

Etwa 5 % derjenigen, die Briefwahlunterlagen für die Landtagswahl Bayern 2023 angefordert hatten, haben diese laut dem bayrischen Landesamt für Statistik nicht verwendet.

1954 haben sogar 12,5 Prozent derjenigen, die Wahlscheine angefordert hatten, ihre Wahlunterlagen nicht genutzt.

Zwar sagt man immer, die Menschen seien früher zuverlässiger gewesen, als in der heutigen Zeit, wo man überschüttet wird mit Informationen, mit Bürokratie und mit Anforderungen. Aber wenn's drum geht, die Briefwahlunterlagen rechtzeitig zurück zu senden, dann sind die Bayern bei der Landtagswahl 2023 wirklich sehr fleißig gewesen. Auf 100 versendete Briefwahlunterlagen kamen etwa 95 rote Wählerbriefe rechtzeitig an die Gemeinden zurück.

Wir dürfen gespannt sein, wie es bei der Bundestagswahl aussehen wird. Mir ist ein Fall persönlich bekannt, wo ein Wähler seine Briefwahlunterlagen erst am Wahlwochenende in New York erhalten hat - zu spät für eine Wahlteilnahme.

Für Bayern kann ich euch schon erste Daten liefern. Im Wahlkreis 246 (Aschaffenburg) haben 98,4 % derjenigen, die Briefwahlunterlagen angefordert haben, diese auch verwendet. Auch im Wahlkreis 237 (Coburg) sind es über 98 Prozent. In keinem der von mir ausgewerteten 37 Wahlkreisen war die Quote schlechter als 95%, wobei nur bei 19 Wahlkreisen hier verwertbare Daten hinterlegt waren.

Tja, wie man sieht, waren offensichtlich nicht viele Briefwähler von den Auslandsproblemen betroffen, denn es sieht so aus, als würden wir auf einen neuen Rekordwert zusteuern: die Rücksendequote der Briefwahlunterlagen steuert auf einen neuen Höchststand zu!

(X-Link)

--
@AngelaAusPoing
Schau' mal in den freedom-shop! Buttons & Co: für Demo-Orgas und für Dich!
Angela aus Poing
~95 % der Wahlscheine werden eingelöst Nicht jeder, der Briefwahlunterlagen angefordert hat, nutzt diese auch! Etwa 5 % derjenigen, die Briefwahlunterlagen für die Landtagswahl Bayern 2023 angefordert hatten, haben diese laut dem bayrischen Landesamt für…
Ergänzend zum vorherigen Post liefere ich hier genaue Daten über die Wahlschein-Nutzungs-Quote (also über den Anteil der Briefwahlunterlagen, die tatsächlich auch zur Wahl verwendet wurden).

Die Rohdaten hierzu findet man auf den Webseiten der jeweiligen Landkreise, beispielsweise:

https://www.coburg-waehlt.de/BTW2025/presse.html
https://wahl.aschaffenburg.de/bundestagswahl2025/presse.html

Die obigen beiden Artikel gibt es nun auch auf X. Gerne liken und retweeten:

~95 % der Wahlscheine werden eingelöst:
https://x.com/AngelaAusPoing/status/1896480936784806154

Anteil Briefwahl explodiert:
https://x.com/AngelaAusPoing/status/1896478750629625866
👍2
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Ich habe eine Gemeindemitarbeiterin, die mit der Wahl beauftragt ist, gefragt, ob es eigentlich theoretisch möglich ist, zusätzliche Wahlbriefe an die Gemeinde zu senden, etwa wenn man eine eigene Druckerei hat, und sich diese Drucksachen selbst herstellen kann.

Hört selbst, welche Antwort ich erhalten habe!

PS: ich war als Wahl-BEOBACHTERIN dort. Am Anfang verspreche ich mich, und sage "Wahl-Helfer". Geholfen habe ich Wabeo, aber Wahlhelfer war ich nicht.

--
@AngelaAusPoing
Schau' mal in den freedom-shop! Buttons & Co: für Demo-Orgas und für Dich!
👍3
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Die Auszählung der Briefwahlstimmen lief in dem von mir beobachteten Wahlbezirk nicht so, wie es in Bayern behördlich vorgesehen ist.

Entgegen der bayrischen behördlichen Vorgaben wurden beispielsweise die Wahlscheine wurden nicht auf Echtheit geprüft. Ob hier die strengere Prüfung aus Bayern den § 75 BWO sticht, ist mir jedoch nicht bekannt.

Zusätzlich in die Briefwahl eingeschmuggelte Stimmen fallen übrigens nicht auf! Ein Abgleich der roten Briefwahl-Umschläge mit dem Wählerverzeichnis ist nicht vorgesehen, was man in den bayrischen Wahlanweisungen und in § 74/75 BWO überprüfen kann, die einen solchen Arbeitsschritt nicht enthalten. Dabei könnte man die eingehenden Wahlbriefe ganz einfach im Wählerverzeichnis / Wahlscheinverzeichnis abhaken, denn im Absenderfeld steht die Wahlscheinnummer! Mit einer solchen Kontrolle wäre man in der Lage, Mehrfachstimmen durch nachgedruckte Wahlunterlagen zu unterbinden.

Warum verzichtet man auf diese wichtige Kontrolle?

PS: Die geschilderten Beobachtungen können in anderen Gemeinden anders gehandhabt werden. Die BWO gilt jedoch bundesweit, und hier ist offensichtlich nicht vorgesehen, Briefwahlbetrug zu unterbinden.

--
@AngelaAusPoing
Schau' mal in den freedom-shop! Buttons & Co: für Demo-Orgas und für Dich!
Eigentlich sollte hier Teil 3 meiner kleinen Videoserie zur Wahl veröffentlicht werden.

Aus bestimmten Gründen möchte ich nun aber doch noch ein wenig mit Teil 3 warten.

Da aber Teil 3 nicht nötig ist, um Teil 4 zu sehen, machen wir einfach mit Teil 4 weiter, und Teil 3 liefere ich dann irgendwann später noch nach.
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Kann man als Wahlhelfer beim Auszählen der Stimmen mogeln?

In diesem Video erkläre ich euch, ob das in der von mir beobachteten Gemeinde möglich war!

Wen es interessiert, der kann hier die offiziellen Wahlanweisungen für die Wahlvorstand (Urnenwahl) nachlesen. Jeder Wahlbeobachter sollte eigentlich diese Regelungen kennen, und vor allem sollte es jeder Wahlvorsteher kennen - was jedoch nicht der Fall ist. Ich muss gestehen, ich habe mir dieses Wissen auch erst nach meiner Wahlbeobachtung angeeignet... 😉

--
@AngelaAusPoing
Schau' mal in den freedom-shop! Buttons & Co: für Demo-Orgas und für Dich!
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍1
💬⭐️🔔 Poing, Versammlungsmotto:
"Wahrheit, Frieden, Freiheit,
Medien-Reformation
Aufarbeitung aller Corona-Maßnahmen
Regierungs-Wahnsinn stoppen!"


Wir haben wie immer ein OpenMic, und auch diesmal möchte ich wieder ganz besonders Impfgeschädigte herzlich einladen, am OpenMic über ihren Impfschaden zu sprechen!

💚💚💚
Unsere Veranstaltung befindet sich direkt am Poinger S-Bahnhof (Nordseite Fußgängerunterführung)

Wir freuen uns auf Dich!
💚💚💚

(Dies ist eine privat organisierte Veranstaltung)

Veranstaltungen von anderen Aktivisten:
Mittwochs abends Umzug in München
Samstags nachmittags Autokorso in München
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍4
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Am Ende der Wahl müssen die Wahlunterlagen verpackt und versiegelt werden. Zuständig ist der Wahlvorsteher. Das ist die Person, die im Wahlzimmer die Wahl geleitet hat.

Es wird dann auch die Wahlniederschrift erstellt. Das ist bei der Briefwahl ein 12seitiges Protokoll, das alle Wahlhelfer unterschreiben sollen. Unerfahrene ehrenamtliche Helfer bestätigen somit, dass alles ordnungsgemäß abgelaufen ist - selbst wenn grob von den Vorgaben abgewichen wurde. Letztendlich hat kaum einer die Zeit, sich durchzulesen, was er da unterschreiben soll. Schaut euch das gerne hier mal an!

Und so kommt es, dass auf dem Papier alles prima aussieht - auch wenn die Auszählung in wesentlichen Punkten so verändert wurde, dass Wahlbetrug ermöglicht wurde. Ob Wahlbetrug stattgefunden hat, steht auf einem anderen Papier. Wichtig ist aber doch, dass man sich an alle Vorgaben hält, vor allem, wenn man das mit seiner Unterschrift bestätigt.

--
@AngelaAusPoing
Schau' mal in den freedom-shop! Buttons & Co: für Demo-Orgas und für Dich!
🔥4👍2