Bin ich die einzige, der es am arsch vorbei geht, dass will smith cris rock eine verpasst hat, bei den oscars?
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Forwarded from Epoch Times Deutsch
HOTSPOT-REGEL
„Nicht rechtssicher“: Ländermehrheit verzichtet auf 2G, 3G und Maskenpflicht
Allgemeine Maskenpflicht in Innenräumen, 2G- und 3G-Regeln: Ab Sonntag laufen die meisten Corona-Beschränkungen aus. Eine Verlängerung der Maßnahmen ist in sogenannten Hotspot-Regionen möglich. Die meisten Bundesländer wollen allerdings nicht davon Gebrauch machen.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nicht-rechtssicher-laendermehrheit-verzichtet-auf-2g-3g-und-maskenpflicht-a3775572.html
„Nicht rechtssicher“: Ländermehrheit verzichtet auf 2G, 3G und Maskenpflicht
Allgemeine Maskenpflicht in Innenräumen, 2G- und 3G-Regeln: Ab Sonntag laufen die meisten Corona-Beschränkungen aus. Eine Verlängerung der Maßnahmen ist in sogenannten Hotspot-Regionen möglich. Die meisten Bundesländer wollen allerdings nicht davon Gebrauch machen.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nicht-rechtssicher-laendermehrheit-verzichtet-auf-2g-3g-und-maskenpflicht-a3775572.html
Epoch Times www.epochtimes.de
"Nicht rechtssicher“: Ländermehrheit verzichtet auf 2G, 3G und Maskenpflicht
Allgemeine Maskenpflicht in Innenräumen, 2G- und 3G-Regeln: Ab Sonntag laufen die meisten Corona-Beschränkungen aus. Eine Verlängerung der Maßnahmen ist in sogenannten Hotspot-Regionen möglich. Die meisten Bundesländer wollen allerdings nicht davon Gebrauch…
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Schon vor 4 wochen.
https://newspunch.com/new-zealand-high-court-ends-jacinda-arderns-vaccine-mandate-its-a-gross-violation-of-human-rights/
https://newspunch.com/new-zealand-high-court-ends-jacinda-arderns-vaccine-mandate-its-a-gross-violation-of-human-rights/
The People's Voice
New Zealand High Court ENDS Jacinda Ardern’s Vaccine Mandate: “It’s a Gross Violation of Human Rights”
New Zealand Prime Minister Jacinda Ardern was left reeling on Friday after a High Court ruled that her vaccine mandate represented a "gross violation of human rights" for New Zealanders.
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Forwarded from Soldaten & Reservisten
In der Tat liegen aktuell mehr Geimpfte als Ungeimpfte auf Corona-Intensivstationen, wie vom Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlichte Daten (S. 18) belegen. Demzufolge war der Anteil der Geboosterten vom 21. Februar bis zum 20. März auf fast 42 Prozent angestiegen.Die Mittel seien weiterhin nur bedingt zugelassen, die notwendigen Studien bis heute nicht abgeschlossen. Vielmehr werde eine unzureichend erforschte, genbasierte Substanz verabreicht.
Es bestehe der Verdacht, mahnen die Kläger weiter, dass Nebenwirkungen, darunter schwere Komplikationen, durch die Vakzine bislang "erheblich untererfasst" seien. Es drohten im Einzelfall massive Impfschäden, die in Kauf zu nehmen unzumutbar und völlig unverhältnismäßig seien. Darum verstoße der Impfzwang für Soldaten unter anderem gegen ihre Grundrechte auf Menschenwürde, Leben und körperliche Unversehrtheit sowie gegen Europa- und Völkerrecht.
Verteidigungsministerium bestreitet Kritikpunkte
Mehr Infos unter 👇
@Soldaten_und_Reservisten
Es bestehe der Verdacht, mahnen die Kläger weiter, dass Nebenwirkungen, darunter schwere Komplikationen, durch die Vakzine bislang "erheblich untererfasst" seien. Es drohten im Einzelfall massive Impfschäden, die in Kauf zu nehmen unzumutbar und völlig unverhältnismäßig seien. Darum verstoße der Impfzwang für Soldaten unter anderem gegen ihre Grundrechte auf Menschenwürde, Leben und körperliche Unversehrtheit sowie gegen Europa- und Völkerrecht.
Verteidigungsministerium bestreitet Kritikpunkte
Mehr Infos unter 👇
@Soldaten_und_Reservisten
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DAS muss noch. Not your fucking ernst? Abstimmen!
https://civey.com/umfragen/21581/stimmen-sie-gesundheitsminister-karl-lauterbach-zu-dass-die-allgemeine-impfpflicht-der-einzig-zuverlassige-weg-aus-der-corona-pandemie-ist?utm_medium=email&utm_campaign=20220329-dienstag-29-03
https://civey.com/umfragen/21581/stimmen-sie-gesundheitsminister-karl-lauterbach-zu-dass-die-allgemeine-impfpflicht-der-einzig-zuverlassige-weg-aus-der-corona-pandemie-ist?utm_medium=email&utm_campaign=20220329-dienstag-29-03
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Forwarded from Eva Herman Offiziell
‼️Ukraine, Verhandlungen: Zeichen der Entspannung
"Die Ukraine hat bei den Verhandlungen zwischen russischen und ukrainischen Unterhändlern in der Türkei im Gegenzug für Sicherheitsgarantien Neutralität angeboten. Damit würde die Ukraine keinem militärischen Bündnis beitreten, sagten die Unterhändler am Dienstag nach den Gesprächen in Istanbul zu Reportern.
Zudem werde es keine militärischen Stützpunkte im Land geben. Vor Inkrafttreten eines finalen Abkommens müsse aber auf dem gesamten Gebiet der Ukraine wieder Frieden herrschen und per Referendum über die Bedingungen eines Abkommens mit Russland entschieden werden.
Als Garanten für die Einhaltung der Sicherheit könnten die Türkei, Israel, Polen und Kanada fungieren.
Der Hauptunterhändler der russischen Seite, Wladimir Medinski, erklärte, die Gespräche seien konstruktiv gewesen. Die ukrainischen Vorschläge würden geprüft und Präsident Wladimir Putin darüber informiert. Ein Treffen von Putin mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sei nur möglich, wenn die Außenministerien der Länder sich einig seien.
Das russische Verteidigungsministerium kündigte zudem an, die militärischen Aktivitäten rund um Kiew und Tschernihiw zu reduzieren, um einen Rahmen für die Gespräche zu bilden.
Der stellvertretende russische Verteidigungsminister Alexander Fomin begründet die Ankündigung, die militärischen Aktionen um Kiew und Tschernihiw drastisch zu reduzieren, als Schritt zur Stärkung des gegenseitigen Vertrauens. Es müssten die erforderlichen Bedingungen für weitere Verhandlungen mit dem Ziel einer Vereinbarung geschaffen werden, sagt Fomin vor Journalisten.
In Istanbul hat am Vormittag eine neue Verhandlungsrunde zwischen der Ukraine und Russland stattgefunden, dieses Mal auf Vermittlung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan wieder direkt."
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/518449/Friedensverhandlungen-Ukraine-bietet-Neutralitaet-fuer-Sicherheitsgarantien
"Die Ukraine hat bei den Verhandlungen zwischen russischen und ukrainischen Unterhändlern in der Türkei im Gegenzug für Sicherheitsgarantien Neutralität angeboten. Damit würde die Ukraine keinem militärischen Bündnis beitreten, sagten die Unterhändler am Dienstag nach den Gesprächen in Istanbul zu Reportern.
Zudem werde es keine militärischen Stützpunkte im Land geben. Vor Inkrafttreten eines finalen Abkommens müsse aber auf dem gesamten Gebiet der Ukraine wieder Frieden herrschen und per Referendum über die Bedingungen eines Abkommens mit Russland entschieden werden.
Als Garanten für die Einhaltung der Sicherheit könnten die Türkei, Israel, Polen und Kanada fungieren.
Der Hauptunterhändler der russischen Seite, Wladimir Medinski, erklärte, die Gespräche seien konstruktiv gewesen. Die ukrainischen Vorschläge würden geprüft und Präsident Wladimir Putin darüber informiert. Ein Treffen von Putin mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sei nur möglich, wenn die Außenministerien der Länder sich einig seien.
Das russische Verteidigungsministerium kündigte zudem an, die militärischen Aktivitäten rund um Kiew und Tschernihiw zu reduzieren, um einen Rahmen für die Gespräche zu bilden.
Der stellvertretende russische Verteidigungsminister Alexander Fomin begründet die Ankündigung, die militärischen Aktionen um Kiew und Tschernihiw drastisch zu reduzieren, als Schritt zur Stärkung des gegenseitigen Vertrauens. Es müssten die erforderlichen Bedingungen für weitere Verhandlungen mit dem Ziel einer Vereinbarung geschaffen werden, sagt Fomin vor Journalisten.
In Istanbul hat am Vormittag eine neue Verhandlungsrunde zwischen der Ukraine und Russland stattgefunden, dieses Mal auf Vermittlung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan wieder direkt."
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/518449/Friedensverhandlungen-Ukraine-bietet-Neutralitaet-fuer-Sicherheitsgarantien
Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Friedensverhandlungen: Ukraine bietet Neutralität für Sicherheitsgarantien
Von den in Istanbul stattfindenden Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine gehen Signale der Entspannung aus.
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Forwarded from GymBeast
🗞 🇦🇹Mainstream-Presse titelt: "Wir müssen die Impfpflicht jetzt begraben"
«In Sachen Impfpflicht waren die Entscheidungsträger beratungsresistent, sagt Barbara Prainsack.
(..)Wenn man eine hohe Impfquote erreichen möchte, ist von einer Impfpflicht abzuraten. In einem derart stark politisierten Kontext wie jenem der Corona-Impfung sind die Kosten einer Impfpflicht viel zu hoch.»
«In Sachen Impfpflicht waren die Entscheidungsträger beratungsresistent, sagt Barbara Prainsack.
(..)Wenn man eine hohe Impfquote erreichen möchte, ist von einer Impfpflicht abzuraten. In einem derart stark politisierten Kontext wie jenem der Corona-Impfung sind die Kosten einer Impfpflicht viel zu hoch.»
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Forwarded from Lawyers of Light
"Dang said masks can’t stop any aerosol spread of the virus. “It’s like a cloud, so unless you seal any mask airtight, it’s just going to seep around the masks.” The virus that causes COVID-19 measures 0.1 micron in diameter, he said, while according to his expert report, the N95 mask “is rated to block up to 95 percent of particles measuring 0.3 microns or bigger.”
"The respirologist pointed to the DANMASK-19 study, a randomized control trial of people in Denmark who wore masks to prevent COVID-19 and others who did not. “Despite desperately wanting to find objective evidence that masks [work], they could not,” his expert report said. It added that “having the public wear masks, most of which are often wet, dirty, reused, and incorrectly worn, can lead to health problems and inhaling pollutions and secretions over and over.”
"Occupational health and safety consultant Chris Schaeffer, who teaches courses on fitting and testing respirators and has clientele in the military, health care, educational institutions, and private industry, also testified for Wall in November. He said he found public masking requirements “beyond strange” and “alarming. He said general mask mandates are akin to “Russian roulette” for the public, and especially difficult for those with chronic obstructive pulmonary disease, heart conditions, lung conditions, or high blood pressure".
Lack of Evidence to Support Claims That Face Masks Stop Virus Transmission, Unsealed Expert Testimonies Say https://link.theepochtimes.com/mkt_app/lack-of-evidence-to-support-claims-that-face-masks-stop-virus-transmission-experts-tell-tribunal_4367230.html?utm_source=appan2029090
"The respirologist pointed to the DANMASK-19 study, a randomized control trial of people in Denmark who wore masks to prevent COVID-19 and others who did not. “Despite desperately wanting to find objective evidence that masks [work], they could not,” his expert report said. It added that “having the public wear masks, most of which are often wet, dirty, reused, and incorrectly worn, can lead to health problems and inhaling pollutions and secretions over and over.”
"Occupational health and safety consultant Chris Schaeffer, who teaches courses on fitting and testing respirators and has clientele in the military, health care, educational institutions, and private industry, also testified for Wall in November. He said he found public masking requirements “beyond strange” and “alarming. He said general mask mandates are akin to “Russian roulette” for the public, and especially difficult for those with chronic obstructive pulmonary disease, heart conditions, lung conditions, or high blood pressure".
Lack of Evidence to Support Claims That Face Masks Stop Virus Transmission, Unsealed Expert Testimonies Say https://link.theepochtimes.com/mkt_app/lack-of-evidence-to-support-claims-that-face-masks-stop-virus-transmission-experts-tell-tribunal_4367230.html?utm_source=appan2029090
The Epoch Times
Lack of Evidence to Support Claims That Face Masks Stop Virus Transmission, Unsealed Expert Testimonies Say
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Forwarded from Crypto Inner Circle - Bitcoin, Ethereum, NFTs Deutsch
Morgen EU Abstimmung: Krypto-Wallet-Regeln
Die EU will künftig kaum Spielraum lassen für selbstverwaltete Digital-Asset-Vermögen. Der Kryptobranche steht damit eine nächste Auseinandersetzung mit den europäischen Institutionen bevor.
Die Kryptobranche steht vor der nächsten Auseinandersetzung mit den europäischen Institutionen. Es geht um die Kontrolle der sogenannten „Unhosted Wallets“ bei Transaktionen, die von den Systemen zur Geldwäscheverhinderung (AML) erfasst werden sollen. Hierbei soll grundsätzlich die „Travel Rule“ der Financial Action Task Force (FATF) zur Weitergabe von Kontoinformationen und Identitäten implementiert werden – für Kryptoassets allerdings mit verschärften Regeln gegenüber Euro/Dollar-Transfers, was die Lobbyisten auf den Plan gerufen hat.
So weist Coinbase in einem Blogeintrag darauf hin, dass der Entwurf des Europaparlaments zur „Transfer of Funds Regulation“ (TFR) eine Erfassung sämtlicher Transaktionen von selbstverwalteten Wallets vorsieht und nicht wie bei Fiat-Währungen üblich erst ab einem Betrag von 1 000 Euro – und das unabhängig davon, ob überhaupt ein Verdachtsfall vorliegt. Der Entwurf lasse sogar die Möglichkeit offen, Transfers von solchen Wallets komplett zu verbieten, heißt es. Zudem sähen die Bestimmungen vor, dass die Handelsplattformen Daten von Nichtkunden mit selbstverwalteten Wallets sammeln und verifizieren müssten, wenn diese an Coinbase-Kunden Token/Guthaben senden wollen. Das wäre so, als ob man seiner Bank erst die persönlichen Daten des Zahlungsempfängers übermitteln müsste, bevor man das Geld schickt, schreibt der Chief Legal Officer von Coinbase, Paul Grewal. Das sei in der Praxis fast unmöglich und diese Datensammlung zu Nichtkunden widerspreche auch EU-Prinzipien des Datenschutzes und der Proportionalität.
Die Frage der Hoheit über ihre eigenen Daten und Verwendung der Guthaben ist äußerst wichtig für die Kryptonutzer, wollen sie doch in gewissem Rahmen unabhängig vom Bankensystem agieren. Dem steht der Kampf gegen Geldwäsche entgegen, der nun in der Sanktionierung russischer Vermögen gipfelte. Allerdings ist es so, dass Kryptotransaktion auf einer Blockchain verzeichnet werden und in der Regel damit sogar die Wallet-Adressen öffentlich einsehbar und damit Transaktionen nachverfolgbar sind. Das haben sich die Behörden mit Hilfe von Blockchain-Forensikern wie Chainalysis und Elliptic schon bei Betrugsfällen zunutze gemacht. Von daher haben die Kryptolobbyisten nicht unrecht, wenn sie für bessere Schwellenwerte beim Wallet-Geldtransfer plädieren.
Die Abstimmung zur TFR könnte schon am Donnerstag im Econ-Ausschuss des Europaparlaments stattfinden. Wird der Entwurf umgesetzt wie geplant, könnten Digital-Asset-Firmen wohl keine Transaktionen mehr mit „Unhosted Wallets“ durchführen, da sie Gefahr liefen, Complianceverstöße zu begehen. Solche Wallets lassen sich appgestützt über Metamask führen oder über einen USB-Stick (nebst Sofware) wie von Ledger. Dabei obliegt die Verwaltung der kryptografischen Schlüssel den (privaten) Nutzern. Mit Verabschiedung des Entwurfs ginge TFR dann in den Trilog-Prozess.
Quelle (Börsen-Zeitung, Deutsch)
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https://news.1rj.ru/str/kryptoinvestmentbrief
Die EU will künftig kaum Spielraum lassen für selbstverwaltete Digital-Asset-Vermögen. Der Kryptobranche steht damit eine nächste Auseinandersetzung mit den europäischen Institutionen bevor.
Die Kryptobranche steht vor der nächsten Auseinandersetzung mit den europäischen Institutionen. Es geht um die Kontrolle der sogenannten „Unhosted Wallets“ bei Transaktionen, die von den Systemen zur Geldwäscheverhinderung (AML) erfasst werden sollen. Hierbei soll grundsätzlich die „Travel Rule“ der Financial Action Task Force (FATF) zur Weitergabe von Kontoinformationen und Identitäten implementiert werden – für Kryptoassets allerdings mit verschärften Regeln gegenüber Euro/Dollar-Transfers, was die Lobbyisten auf den Plan gerufen hat.
So weist Coinbase in einem Blogeintrag darauf hin, dass der Entwurf des Europaparlaments zur „Transfer of Funds Regulation“ (TFR) eine Erfassung sämtlicher Transaktionen von selbstverwalteten Wallets vorsieht und nicht wie bei Fiat-Währungen üblich erst ab einem Betrag von 1 000 Euro – und das unabhängig davon, ob überhaupt ein Verdachtsfall vorliegt. Der Entwurf lasse sogar die Möglichkeit offen, Transfers von solchen Wallets komplett zu verbieten, heißt es. Zudem sähen die Bestimmungen vor, dass die Handelsplattformen Daten von Nichtkunden mit selbstverwalteten Wallets sammeln und verifizieren müssten, wenn diese an Coinbase-Kunden Token/Guthaben senden wollen. Das wäre so, als ob man seiner Bank erst die persönlichen Daten des Zahlungsempfängers übermitteln müsste, bevor man das Geld schickt, schreibt der Chief Legal Officer von Coinbase, Paul Grewal. Das sei in der Praxis fast unmöglich und diese Datensammlung zu Nichtkunden widerspreche auch EU-Prinzipien des Datenschutzes und der Proportionalität.
Die Frage der Hoheit über ihre eigenen Daten und Verwendung der Guthaben ist äußerst wichtig für die Kryptonutzer, wollen sie doch in gewissem Rahmen unabhängig vom Bankensystem agieren. Dem steht der Kampf gegen Geldwäsche entgegen, der nun in der Sanktionierung russischer Vermögen gipfelte. Allerdings ist es so, dass Kryptotransaktion auf einer Blockchain verzeichnet werden und in der Regel damit sogar die Wallet-Adressen öffentlich einsehbar und damit Transaktionen nachverfolgbar sind. Das haben sich die Behörden mit Hilfe von Blockchain-Forensikern wie Chainalysis und Elliptic schon bei Betrugsfällen zunutze gemacht. Von daher haben die Kryptolobbyisten nicht unrecht, wenn sie für bessere Schwellenwerte beim Wallet-Geldtransfer plädieren.
Die Abstimmung zur TFR könnte schon am Donnerstag im Econ-Ausschuss des Europaparlaments stattfinden. Wird der Entwurf umgesetzt wie geplant, könnten Digital-Asset-Firmen wohl keine Transaktionen mehr mit „Unhosted Wallets“ durchführen, da sie Gefahr liefen, Complianceverstöße zu begehen. Solche Wallets lassen sich appgestützt über Metamask führen oder über einen USB-Stick (nebst Sofware) wie von Ledger. Dabei obliegt die Verwaltung der kryptografischen Schlüssel den (privaten) Nutzern. Mit Verabschiedung des Entwurfs ginge TFR dann in den Trilog-Prozess.
Quelle (Börsen-Zeitung, Deutsch)
kostenloses E-Book Krypto VIP Start
https://news.1rj.ru/str/kryptoinvestmentbrief
www.boersen-zeitung.de
Kryptobranche ringt um Wallet-Regeln | Börsen-Zeitung
Die EU will künftig kaum Spielraum lassen für selbstverwaltete Digital-Asset-Vermögen. Der Kryptobranche steht damit eine nächste Auseinandersetzung mit den europäischen Institutionen bevor.
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