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u n b e a b s i c h t i g t ?
DIE KONTROLLIERTE OPPOSITION
bei Corona AIDS Impfen Krebs etc.
Der evangelische Theologe Paul Schwarzenau sagte: „Wer den Widerspruch fürchtet, vernimmt nicht den Spruch.“ Das heißt, der Mensch, der den Widerspruch nicht aushält, ihn ignoriert und damit bei den alten Überzeugungen bleibt, der lernt nicht. Er bewirkt als Lehrer, dass auch seine Schüler in der Höhle des Platons, in der Hölle der Angst vor „Ansteckung“, „Autoimmun“, „Krebs“, „Metastasen“, „unheilbar“ und „Viren“ verbleiben, darin schmoren, sterben und natürlich alles glauben, was die Schattenwerfer vor dem Feuer tun und diktieren.
Aus Todesangst resultiert das Stockholm-Syndrom. Die Traumatisierten, deren Willen gebrochen wurde, folgen bedingungslos den traumatisierenden Terroristen. Damit herrschten die Römer, danach die Kirchen und seit der Aufklärung wird mittels frei erfundener Atom-Theorie und seit 1858 mit der daraus abgeleiteten Zell-Theorie des Lebens und ALLER Krankheiten geherrscht. Die Behauptungen, dem eigenen Körper und anderen Menschen nicht mehr trauen zu können, sondern ihn zu fürchten, dass ist der Terror, mit dem mittels Pocken, Krebs, Masern, AIDS bis aktuell hin zu Corona geherrscht, massenhaft traumatisiert, also terrorisiert wird. Wer sich hier weigert, an den Kern der Sache zu gehen - nämlich, hat die Zell-Theorie einen Wahrheitsgehalt und gibt es krankmachende „Viren“? - der hat ungewollt Blut an den Händen.
Wer die Behauptung der Existenz „krankmachender Viren“ und die der Zell-Theorie allen Lebens und aller Krankheiten nicht hinterfragt - trotz der Pflicht hierzu, der seit 1998 jeder Wissenschaftler via die internationalen Regeln wissenschaftlichen Arbeitens verpflichtet ist -, der oder die ist entweder aus Naivität oder absichtlich KONTROLLIERTE OPPOSITION. Wer in seiner Kritik an AIDS, Influenza, Masern oder Corona den Punkt nicht trifft – sind die behaupteten Viren wissenschaftlich nachgewiesen oder nicht – der oder die stabilisiert nicht nur den Angst-Terror, sondern steigert den Terror, z. B. dass die mRNA-Ideologie eine wissenschaftlich bewiesene Basis hätte, es Corona-Viren und Spikeproteine gäbe und die neue gefährliche Ansteckungs-Variante, wie beim BSE-Betrug, Shedding heißt.
Ein aktuelles Beispiel: Vor der Wahl des aktuellen Präsidenten der USA hat der Gesundheitsminister der USA, Robert F. Kennedy Jr. behauptet, dass er Impfungen kritisch gegenübersteht, er alle Impfungen überprüfen werde, weil es keine einzige echte Placebo-Studie gibt. Bei der ersten Masern-Terror-Kampagne nach der Wahl, bricht er sofort ein und empfiehlt die Masern-Impfung als Segen und dass damit die Masern früher ausgerottet worden seien etc. Warum? Weil RFK die Wirkliche Biologie des Hamer’schen Erkenntnissystems nicht kennt und deshalb die Vielfalt an Symptomen nicht erklären kann, die bei „Positivität“ eines absolut betrügerischen Masern-Virus-Test automatisch als Masern ausgegeben werden.
Prof. Mattias Desmet aus Belgien zeigt in seinem Buch „Die Psychologie des Totalitarismus“ auf, dass das mechanistische Weltbild der Atom-Theorie automatisch und immer in einen Totalitarismus führt. Obwohl er noch nicht bis zur Virus-Frage vorgedrungen ist, ist dieses Buch eine Sternstunde für die Menschheit. Prof. Desmet zeigt viele Widersprüche und Widerlegungen auf, dass 85% aller biomedizinischen Studien kein einziges Mal wiederholbar sind, 90% aller schulmedizinischen Medikamente offensichtlich nur wie ein Placebo wirken. Er zeigt auf, dass wirkliches Verstehen des Lebens nur jenseits des mechanistischen Weltbildes beginnt.
Wir als Team von vier Wissenschaftlern haben aufgezeigt und stellen in in unseren Vorträgen und Seminaren dar (auf krasser.guru, auf LankaVision und Germanische-Heilkunde-Austria), wie, warum und durch wen dieses mechanistische Weltbild in der Medizin eingeführt wurde. Wie die Wirkliche Biologie funktioniert, wie Sie Traumata heilen und vermeiden.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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DIE KONTROLLIERTE OPPOSITION
bei Corona AIDS Impfen Krebs etc.
Der evangelische Theologe Paul Schwarzenau sagte: „Wer den Widerspruch fürchtet, vernimmt nicht den Spruch.“ Das heißt, der Mensch, der den Widerspruch nicht aushält, ihn ignoriert und damit bei den alten Überzeugungen bleibt, der lernt nicht. Er bewirkt als Lehrer, dass auch seine Schüler in der Höhle des Platons, in der Hölle der Angst vor „Ansteckung“, „Autoimmun“, „Krebs“, „Metastasen“, „unheilbar“ und „Viren“ verbleiben, darin schmoren, sterben und natürlich alles glauben, was die Schattenwerfer vor dem Feuer tun und diktieren.
Aus Todesangst resultiert das Stockholm-Syndrom. Die Traumatisierten, deren Willen gebrochen wurde, folgen bedingungslos den traumatisierenden Terroristen. Damit herrschten die Römer, danach die Kirchen und seit der Aufklärung wird mittels frei erfundener Atom-Theorie und seit 1858 mit der daraus abgeleiteten Zell-Theorie des Lebens und ALLER Krankheiten geherrscht. Die Behauptungen, dem eigenen Körper und anderen Menschen nicht mehr trauen zu können, sondern ihn zu fürchten, dass ist der Terror, mit dem mittels Pocken, Krebs, Masern, AIDS bis aktuell hin zu Corona geherrscht, massenhaft traumatisiert, also terrorisiert wird. Wer sich hier weigert, an den Kern der Sache zu gehen - nämlich, hat die Zell-Theorie einen Wahrheitsgehalt und gibt es krankmachende „Viren“? - der hat ungewollt Blut an den Händen.
Wer die Behauptung der Existenz „krankmachender Viren“ und die der Zell-Theorie allen Lebens und aller Krankheiten nicht hinterfragt - trotz der Pflicht hierzu, der seit 1998 jeder Wissenschaftler via die internationalen Regeln wissenschaftlichen Arbeitens verpflichtet ist -, der oder die ist entweder aus Naivität oder absichtlich KONTROLLIERTE OPPOSITION. Wer in seiner Kritik an AIDS, Influenza, Masern oder Corona den Punkt nicht trifft – sind die behaupteten Viren wissenschaftlich nachgewiesen oder nicht – der oder die stabilisiert nicht nur den Angst-Terror, sondern steigert den Terror, z. B. dass die mRNA-Ideologie eine wissenschaftlich bewiesene Basis hätte, es Corona-Viren und Spikeproteine gäbe und die neue gefährliche Ansteckungs-Variante, wie beim BSE-Betrug, Shedding heißt.
Ein aktuelles Beispiel: Vor der Wahl des aktuellen Präsidenten der USA hat der Gesundheitsminister der USA, Robert F. Kennedy Jr. behauptet, dass er Impfungen kritisch gegenübersteht, er alle Impfungen überprüfen werde, weil es keine einzige echte Placebo-Studie gibt. Bei der ersten Masern-Terror-Kampagne nach der Wahl, bricht er sofort ein und empfiehlt die Masern-Impfung als Segen und dass damit die Masern früher ausgerottet worden seien etc. Warum? Weil RFK die Wirkliche Biologie des Hamer’schen Erkenntnissystems nicht kennt und deshalb die Vielfalt an Symptomen nicht erklären kann, die bei „Positivität“ eines absolut betrügerischen Masern-Virus-Test automatisch als Masern ausgegeben werden.
Prof. Mattias Desmet aus Belgien zeigt in seinem Buch „Die Psychologie des Totalitarismus“ auf, dass das mechanistische Weltbild der Atom-Theorie automatisch und immer in einen Totalitarismus führt. Obwohl er noch nicht bis zur Virus-Frage vorgedrungen ist, ist dieses Buch eine Sternstunde für die Menschheit. Prof. Desmet zeigt viele Widersprüche und Widerlegungen auf, dass 85% aller biomedizinischen Studien kein einziges Mal wiederholbar sind, 90% aller schulmedizinischen Medikamente offensichtlich nur wie ein Placebo wirken. Er zeigt auf, dass wirkliches Verstehen des Lebens nur jenseits des mechanistischen Weltbildes beginnt.
Wir als Team von vier Wissenschaftlern haben aufgezeigt und stellen in in unseren Vorträgen und Seminaren dar (auf krasser.guru, auf LankaVision und Germanische-Heilkunde-Austria), wie, warum und durch wen dieses mechanistische Weltbild in der Medizin eingeführt wurde. Wie die Wirkliche Biologie funktioniert, wie Sie Traumata heilen und vermeiden.
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Unsere neue Serie
Aus der mechanistischen Denkfalle
ins wirkliche, wirkende Leben.
Teil 8 : Fortsetzung von Teil 7:
Die Idee des Antikörpers und deren Fehldeutung
Diesen Ablauf kennt jeder: Wenn man…
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Die Idee des Antikörpers und deren Fehldeutung
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "
Teil 1: Kindern muss man den Aber-Glauben an Ansteckung erst beibringen
Viele Vergleiche zwischen Stadtkindern und Kindern, die auf dem Bauernhof aufwachsen, machten deutlich, dass letztere seltener an Allergien und anderen Symptomen litten. Relevant ist in diesem Zusammenhang nicht die ländliche Umgebung und auch nicht, der Aufenthalt im Kuhstall oder das Trinken von roher Kuhmilch, sondern der Umgang von Seiten der Eltern in Bezug zum Ansteckungs-Glauben. So kam das Helmholtz-Institut in München auch darauf, dass weniger Hygiene im Haushalt oder eine besondere Kost nicht vor Krankheiten schützt. Der Bauernhof-Effekt bleibt für die Wissenschaftler ein Rätsel. Dieser kann auch nur mit der wahren Biologie nach Dr. Hamer verstanden werden:
Der Umgang mit den Sprösslingen auf einem Bauernhof und damit zwangsläufig auch mit nahem Kontakt zu Tieren gestaltet sich natürlich ganz anders als in einer Stadtwohnung. Eltern, die eine Landwirtschaft betreiben schreien in der Regel nicht laut auf, wenn ihr Kind in einen Kuhfladen tritt oder der Hund ihnen übers Gesicht leckt. Anders sieht das bei Kindern aus, die in der Großstadt aufwachsen. Oftmals gibt es schon ein schrilles Gebrüll, wenn die Kinder das erste Mal mit matschigen Schuhen den Wohnraum betreten: „iiiiiiii“, schreit die Mutter dann. Wenn das Kleine mit dreckigen Händen nach Hause kommt, wird es erstmal gründlich gewaschen, dem Agronom fällt es meist gar nicht auf, dass die Hände nicht dem Reinheitsgebot entsprechen.
Wenn die Mutter das Gesicht verzieht und ihr Kind laut scheltend von der Pfütze wegzieht, aus der das Kleine gerade trinken wollte, wird die verknüpfende Emotion, der Ekel, hervorgeholt, der die Grundlage des Ansteckungsglaubens bildet. In gewisser Weise muss diese Emotion (Ekel) erlernt werden, da er auch gesellschaftliche Normen bedient. Während beispielsweise in Thailand Heuschrecken mit Genuss gegessen werden, verabscheuen wir im Westen jegliches Insektenfutter.
Fazit: Kinder, die ohne diesen erlernten Ekel und der Furcht vor imaginärer Übertragung aufwachsen dürfen, sind per se gesünder und haben oft auch eine stärkere Resilienz.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
PS: Mehr dazu auf den Vorträgen und Seminaren von Dr. Lanka, z.B. morgen, 13.3.2035 in München, siehe den Flyer unter diesem Eintrag.
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "
Teil 1: Kindern muss man den Aber-Glauben an Ansteckung erst beibringen
Viele Vergleiche zwischen Stadtkindern und Kindern, die auf dem Bauernhof aufwachsen, machten deutlich, dass letztere seltener an Allergien und anderen Symptomen litten. Relevant ist in diesem Zusammenhang nicht die ländliche Umgebung und auch nicht, der Aufenthalt im Kuhstall oder das Trinken von roher Kuhmilch, sondern der Umgang von Seiten der Eltern in Bezug zum Ansteckungs-Glauben. So kam das Helmholtz-Institut in München auch darauf, dass weniger Hygiene im Haushalt oder eine besondere Kost nicht vor Krankheiten schützt. Der Bauernhof-Effekt bleibt für die Wissenschaftler ein Rätsel. Dieser kann auch nur mit der wahren Biologie nach Dr. Hamer verstanden werden:
Der Umgang mit den Sprösslingen auf einem Bauernhof und damit zwangsläufig auch mit nahem Kontakt zu Tieren gestaltet sich natürlich ganz anders als in einer Stadtwohnung. Eltern, die eine Landwirtschaft betreiben schreien in der Regel nicht laut auf, wenn ihr Kind in einen Kuhfladen tritt oder der Hund ihnen übers Gesicht leckt. Anders sieht das bei Kindern aus, die in der Großstadt aufwachsen. Oftmals gibt es schon ein schrilles Gebrüll, wenn die Kinder das erste Mal mit matschigen Schuhen den Wohnraum betreten: „iiiiiiii“, schreit die Mutter dann. Wenn das Kleine mit dreckigen Händen nach Hause kommt, wird es erstmal gründlich gewaschen, dem Agronom fällt es meist gar nicht auf, dass die Hände nicht dem Reinheitsgebot entsprechen.
Wenn die Mutter das Gesicht verzieht und ihr Kind laut scheltend von der Pfütze wegzieht, aus der das Kleine gerade trinken wollte, wird die verknüpfende Emotion, der Ekel, hervorgeholt, der die Grundlage des Ansteckungsglaubens bildet. In gewisser Weise muss diese Emotion (Ekel) erlernt werden, da er auch gesellschaftliche Normen bedient. Während beispielsweise in Thailand Heuschrecken mit Genuss gegessen werden, verabscheuen wir im Westen jegliches Insektenfutter.
Fazit: Kinder, die ohne diesen erlernten Ekel und der Furcht vor imaginärer Übertragung aufwachsen dürfen, sind per se gesünder und haben oft auch eine stärkere Resilienz.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
PS: Mehr dazu auf den Vorträgen und Seminaren von Dr. Lanka, z.B. morgen, 13.3.2035 in München, siehe den Flyer unter diesem Eintrag.
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Aus der mechanistischen Denkfalle ins Verstehen Angebot: statt 20,00EUR jetzt 15,00EUR kaufen
<div>Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
</div><div><strong>Aus der mechanistischen Denkfalle ins Verstehen </strong></div><div>
</div><div>Das Schreckensnarrativ der Coronakrise beweist: Gesundheit ist unser höchstes Gut. Sowohl körperlich als auch geistig…
</div><div><strong>Aus der mechanistischen Denkfalle ins Verstehen </strong></div><div>
</div><div>Das Schreckensnarrativ der Coronakrise beweist: Gesundheit ist unser höchstes Gut. Sowohl körperlich als auch geistig…
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "
Teil 2: Kindern muss man den Glauben an Ansteckung erst beibringen – doch woher kommt der Glauben an Übertragung?
Während der Glaube an Ansteckung zu immer mehr Symptomatiken führt und sich verfestigt, führt der Verlust des Kirchenglaubens zu immer mehr Austritten. Was haben beide miteinander zu tun? Der Glaube an die mehrfach widerlegte Ansteckungstheorie gelingt nur, wenn er an die Emotion Ekel (und Angst) gebunden wird. Vormals übernahmen die Kirchen diese Aufgabe, die die Idee einer moralischen Reinheit umsetzen. Im Laufe der Geschichte wurde die moralische Reinheit durch das „Krankheitsgift, Virus“ – materialistische Denkweise – ersetzt, aber dennoch mit der Vorstellung, dass wir uns dessen durch Sauberkeit entledigen könnten.
Hieraus entstand die Ansteckungstheorie. Waren es früher böse Geister und Dämonen, sind es heute die Mikroorganismen, die uns Schaden zufügen wollen. Aber die Biologie ist weder gut noch böse: Biologie IST. Die „Aufgaben“ die vor Jahrhunderten die Kirchen übernommen hatten, sind nach und nach den jeweiligen „Staatsoberen“, bzw. Oligarchen, zugeflossen.
Eindeutig konnte diese Entwicklung in der Corona-Zeit beobachtet werden: Wie bei jeder ausgerufenen Pandemie wurden die Reichen reicher und die Armen ärmer. Seit der P-Zeit (Pest) hat sich daran nichts geändert. Der Tanz ist der gleiche, nur mit einer anderen Melodie. In beiden Fällen wurden und werden die Menschen durch die Regierung (Re = zurück; GIER; also zurück zur Gier) und die Oligarchen gesteuert und terrorisiert.
Die Geschäfte belassen die Trennwände an der Kasse aus „Schutz“ vor unsichtbaren Feinden. Vor Jahrtausenden pflanzten die Menschen einen Wachholderbusch vor ihre Behausung zum Schutz vor Geistern und Dämonen oder gingen zum Priester, um Segen oder Absolution zu erhalten – um wieder „rein“ zu sein. Und während vormals die Kirchenmänner zusammen mit dem Bader bestimmt hatten, wer aussätzig ist und wer nicht übernimmt diese Vorgehensweise heutzutage nur noch das materialistische Denksystem der sogenannten Naturwissenschaft/Medizin, beispielsweise mittels nicht validierter, absolut aussageloser PCR-Tests.
Hinzugekommen ist ab 2020, dass man den Kindern den Glauben an Ansteckung noch intensiver eingebläut hat. Während davor eine Mütze sie vor Erkältung schützen sollte, waren es jetzt die Maske, das Händewaschen, der Desinfektionsmittel-Missbrauch, der Terror der PCR-Testung (usw.!), der selbst die Kinder immer mehr in die Richtung der widerlegten Ansteckungstheorie lenkte. Spiele in der Pfütze wurden untersagt, Umarmungen wurden verboten, eine Rotznase wurde sofort in Isolationshaft gesteckt und ein Kind, dass sich nicht an die neuen Spielregeln hielt wurde als Aussätziger behandelt.
Auswege:
So wie der wahre Glaube Berge versetzen kann und den Glauben an imaginäre Feinde ausschließt, bedeutet das Be-Greifen der wahren Biologie nach Hamer Allmacht. Wie sagte Bruno Gröning?: „Geld ist Macht – Gesundheit ist Allmacht“.
Rudolf Steiner:
„Diese mittelalterlichen Gespenster waren wenigstens anständige Gespenster, aber die heutigen Bazillengespenster sind zu knirpshaft, zu unanständige Gespenster, als dass sie die Furcht begründen sollten, die zudem erst im Anfange ist und die da macht, dass die Menschen gerade hier, auf gesundheitlichem Gebiet, in einen Autoritätsglauben geraten werden der furchtbar ist.“
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
PS: Mehr dazu auf den Vorträgen und Seminaren von Dr. Lanka, hier auf LankaVision und hier: https://krasser.guru/act/dr-stefan-lanka/
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "
Teil 2: Kindern muss man den Glauben an Ansteckung erst beibringen – doch woher kommt der Glauben an Übertragung?
Während der Glaube an Ansteckung zu immer mehr Symptomatiken führt und sich verfestigt, führt der Verlust des Kirchenglaubens zu immer mehr Austritten. Was haben beide miteinander zu tun? Der Glaube an die mehrfach widerlegte Ansteckungstheorie gelingt nur, wenn er an die Emotion Ekel (und Angst) gebunden wird. Vormals übernahmen die Kirchen diese Aufgabe, die die Idee einer moralischen Reinheit umsetzen. Im Laufe der Geschichte wurde die moralische Reinheit durch das „Krankheitsgift, Virus“ – materialistische Denkweise – ersetzt, aber dennoch mit der Vorstellung, dass wir uns dessen durch Sauberkeit entledigen könnten.
Hieraus entstand die Ansteckungstheorie. Waren es früher böse Geister und Dämonen, sind es heute die Mikroorganismen, die uns Schaden zufügen wollen. Aber die Biologie ist weder gut noch böse: Biologie IST. Die „Aufgaben“ die vor Jahrhunderten die Kirchen übernommen hatten, sind nach und nach den jeweiligen „Staatsoberen“, bzw. Oligarchen, zugeflossen.
Eindeutig konnte diese Entwicklung in der Corona-Zeit beobachtet werden: Wie bei jeder ausgerufenen Pandemie wurden die Reichen reicher und die Armen ärmer. Seit der P-Zeit (Pest) hat sich daran nichts geändert. Der Tanz ist der gleiche, nur mit einer anderen Melodie. In beiden Fällen wurden und werden die Menschen durch die Regierung (Re = zurück; GIER; also zurück zur Gier) und die Oligarchen gesteuert und terrorisiert.
Die Geschäfte belassen die Trennwände an der Kasse aus „Schutz“ vor unsichtbaren Feinden. Vor Jahrtausenden pflanzten die Menschen einen Wachholderbusch vor ihre Behausung zum Schutz vor Geistern und Dämonen oder gingen zum Priester, um Segen oder Absolution zu erhalten – um wieder „rein“ zu sein. Und während vormals die Kirchenmänner zusammen mit dem Bader bestimmt hatten, wer aussätzig ist und wer nicht übernimmt diese Vorgehensweise heutzutage nur noch das materialistische Denksystem der sogenannten Naturwissenschaft/Medizin, beispielsweise mittels nicht validierter, absolut aussageloser PCR-Tests.
Hinzugekommen ist ab 2020, dass man den Kindern den Glauben an Ansteckung noch intensiver eingebläut hat. Während davor eine Mütze sie vor Erkältung schützen sollte, waren es jetzt die Maske, das Händewaschen, der Desinfektionsmittel-Missbrauch, der Terror der PCR-Testung (usw.!), der selbst die Kinder immer mehr in die Richtung der widerlegten Ansteckungstheorie lenkte. Spiele in der Pfütze wurden untersagt, Umarmungen wurden verboten, eine Rotznase wurde sofort in Isolationshaft gesteckt und ein Kind, dass sich nicht an die neuen Spielregeln hielt wurde als Aussätziger behandelt.
Auswege:
So wie der wahre Glaube Berge versetzen kann und den Glauben an imaginäre Feinde ausschließt, bedeutet das Be-Greifen der wahren Biologie nach Hamer Allmacht. Wie sagte Bruno Gröning?: „Geld ist Macht – Gesundheit ist Allmacht“.
Rudolf Steiner:
„Diese mittelalterlichen Gespenster waren wenigstens anständige Gespenster, aber die heutigen Bazillengespenster sind zu knirpshaft, zu unanständige Gespenster, als dass sie die Furcht begründen sollten, die zudem erst im Anfange ist und die da macht, dass die Menschen gerade hier, auf gesundheitlichem Gebiet, in einen Autoritätsglauben geraten werden der furchtbar ist.“
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
PS: Mehr dazu auf den Vorträgen und Seminaren von Dr. Lanka, hier auf LankaVision und hier: https://krasser.guru/act/dr-stefan-lanka/
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "
Teil 3: Gruppierungen von Symptomen
Die Behauptung, dass gewisse Gruppierungen von Symptomen, wie z. B. Masern, Windpocken, Mumps, Scharlach, usw. nur bei Kindern auftreten ist schlichtweg falsch. Solch eine Theorie kann nur entstehen, wenn nur eine Ebene – in diesem Fall die Symptomebene – betrachtet wird. Nur mit dieser materialistischen Denkweise können dann aus vielen unterschiedlichen Symptomen neue Bezeichnungen (Krankheiten) kreiert werden – was auch gemacht wird (siehe auch unter „Umetikettierung“). Liegen beispielsweise alle Symptome, die bei der Diagnose Masern auftreten vor, fehlt aber der Hautausschlag, bezeichnen die Schulmediziner dieses Gebilde als RSV-Infektion. Hat das Kind einen Hautausschlag und Fieber, fehlt aber der Husten und die Bindehautentzündung, kann trotzdem die Diagnose Masern folgen. Dementsprechend diagnostizieren die Schulmediziner beispielsweise bei einem „Rötel-Ausschlag“, der bei einem betagten Menschen auftritt, ein „Altersexanthem“. Aus Mumps wird eine Ohrspeicheldrüsenentzündung und aus „Keuchhusten“ wird Asthma oder COPD. Aus ADHS wird ein Stress-Syndrom.
Weder das Alter noch die Jahreszeit noch die Ernährung (usw.) besitzen das Vorrecht darauf, einen Konflikt zu starten. Das Privileg, ob sich Symptome zeigen oder nicht hat immer der Konfliktschock, der ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm startet und im Rahmen seiner Zweiphasigkeit (Sympathikotonie und Vagotonie) abläuft.
Der Mensch und das Tier sind Individuen (= unteilbar), bestehend aus Psyche – Gehirn – Organ (oder Körper, Geist, Seele). Wenn die fünf Gesetzmäßigkeiten der GNM® verstanden worden sind, kann daraus die Essenz gezogen werden, dass die unterschiedlichen Symptome gesondert betrachtet werden müssen. Ein Schock kann mehrere Sinnvolle Biologische Sonderprogramme starten und wird, wenn das Trauma gelöst wurde verschiedene Symptome hervorbringen. Ein Beispiel: Ein Mann, der sein Revier erfolgreich wieder abstecken konnte („Reviermarkierungskonflikt“), sich dabei aber gleichzeitig abgewertet hatte, bekommt eine Harnröhrenentzündung und Knochenschmerzen in der Lösung.
Aus reiner Ratlosigkeit und weil den Schulmedizinern die Ursachen von Symptomatiken nicht bekannt sind, werden verschiedene Symptome zusammengefasst und eine neue Krankheit erfunden. Aus diesem Verständnis heraus, ordnet die Schulmedizin bestimmte Symptome nur Kindern oder nur alten Menschen zu. Doch keine davon sind „Einzelkrankheiten“, sondern ein Konstrukt, das durch fehlendes Wissen entstanden ist.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
PS: Mehr dazu auf den Vorträgen und Seminaren von Dr. Lanka, hier auf LankaVision und hier: https://krasser.guru/act/dr-stefan-lanka/
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "
Teil 3: Gruppierungen von Symptomen
Die Behauptung, dass gewisse Gruppierungen von Symptomen, wie z. B. Masern, Windpocken, Mumps, Scharlach, usw. nur bei Kindern auftreten ist schlichtweg falsch. Solch eine Theorie kann nur entstehen, wenn nur eine Ebene – in diesem Fall die Symptomebene – betrachtet wird. Nur mit dieser materialistischen Denkweise können dann aus vielen unterschiedlichen Symptomen neue Bezeichnungen (Krankheiten) kreiert werden – was auch gemacht wird (siehe auch unter „Umetikettierung“). Liegen beispielsweise alle Symptome, die bei der Diagnose Masern auftreten vor, fehlt aber der Hautausschlag, bezeichnen die Schulmediziner dieses Gebilde als RSV-Infektion. Hat das Kind einen Hautausschlag und Fieber, fehlt aber der Husten und die Bindehautentzündung, kann trotzdem die Diagnose Masern folgen. Dementsprechend diagnostizieren die Schulmediziner beispielsweise bei einem „Rötel-Ausschlag“, der bei einem betagten Menschen auftritt, ein „Altersexanthem“. Aus Mumps wird eine Ohrspeicheldrüsenentzündung und aus „Keuchhusten“ wird Asthma oder COPD. Aus ADHS wird ein Stress-Syndrom.
Weder das Alter noch die Jahreszeit noch die Ernährung (usw.) besitzen das Vorrecht darauf, einen Konflikt zu starten. Das Privileg, ob sich Symptome zeigen oder nicht hat immer der Konfliktschock, der ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm startet und im Rahmen seiner Zweiphasigkeit (Sympathikotonie und Vagotonie) abläuft.
Der Mensch und das Tier sind Individuen (= unteilbar), bestehend aus Psyche – Gehirn – Organ (oder Körper, Geist, Seele). Wenn die fünf Gesetzmäßigkeiten der GNM® verstanden worden sind, kann daraus die Essenz gezogen werden, dass die unterschiedlichen Symptome gesondert betrachtet werden müssen. Ein Schock kann mehrere Sinnvolle Biologische Sonderprogramme starten und wird, wenn das Trauma gelöst wurde verschiedene Symptome hervorbringen. Ein Beispiel: Ein Mann, der sein Revier erfolgreich wieder abstecken konnte („Reviermarkierungskonflikt“), sich dabei aber gleichzeitig abgewertet hatte, bekommt eine Harnröhrenentzündung und Knochenschmerzen in der Lösung.
Aus reiner Ratlosigkeit und weil den Schulmedizinern die Ursachen von Symptomatiken nicht bekannt sind, werden verschiedene Symptome zusammengefasst und eine neue Krankheit erfunden. Aus diesem Verständnis heraus, ordnet die Schulmedizin bestimmte Symptome nur Kindern oder nur alten Menschen zu. Doch keine davon sind „Einzelkrankheiten“, sondern ein Konstrukt, das durch fehlendes Wissen entstanden ist.
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Forwarded from KAI STUHT - Offizieller Kanal
YouTube
Dr. Stefan Lanka - Gibt es Viren?!
Das ganze Video findest du unter: https://www.100aerzte.com
Du kannst unser Filmprojekt "Friedvolle Krieger" unterstützen über:
➥ GoFundMe: https://gofund.me/ea8c375e
➥ via Überweisung
Berliner Sparkasse
Kontoinhaber: Kai Stuht
IBAN: DE38 1005 0000 1066…
Du kannst unser Filmprojekt "Friedvolle Krieger" unterstützen über:
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "
Teil 4: Warum gibt es überhaupt die Einteilung in „klassische Kinderkrankheiten“?
Da Kinder im Vergleich zu Erwachsenen sensiblere Wesen sind, reagieren sie häufiger (v. a. wenn die Mutter nicht dabei ist) mit mehreren SBS (Sinnvolle biologische Sonderprogramme) innerhalb eines Schocks. Außerdem erleben sie ein Trauma als zentrales (generalisiertes) Ereignis. Aus diesem Grund tritt der Hautschlag in der Lösung am gesamten Körper auf und nicht nur auf einer Körperseite.
Ein DHS (das Ereignis, das eine SBS startet) kann mehrere Konflikte gleichzeitig hervorrufen, die auch keimblattübergreifend sein können. Anders gesagt: Wenn wir mit einer unerwarteten Situation (Konfliktschock) konfrontiert werden, können mehrere biologische Abläufe ausgelöst werden. Es ist natürlich auch möglich, dass nur ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm gestartet wird. Bei den meisten sogenannten Kinderkrankheiten, beispielsweise bei Masern, Scharlach oder Ringelröteln liegen mehrere SBSe vor, die „nur“ ein Schock verursacht hat.
Demnach werden bei der Überwindung des Konflikts auch unterschiedliche Symptome zusammen auftreten. Und dennoch tragen die einzelnen Symptome ihren eigenen Aspekt und sind selbständig in ihrem jeweiligen „Programm-Ablauf“. Oder anders gesagt: Erst nach dem ersehnten, schönen, erlösenden Erlebnis tritt der Schnupfen, der Husten, die Bindehautentzündung und der Hautausschlag auf (= Symptome von „Masern“).
Wenn beispielsweise das Kleine das erste Mal seine Mutter unendlich vermisst hat (DHS ist obligat), weil sie wieder arbeiten gegangen ist, kann es dieses Ereignis auf sich beziehen (Abwertung), als Trennung (Haut), als motorischen Konflikt („nicht zur Mutter hingehen können“) und gleichzeitig als Brocken-Konflikt (Halsmandeln) empfunden haben. Wenn sich der Sprössling daran gewöhnt und sich damit abgefunden hat, dass die Mutter hin- und wieder nicht da ist, wird es in der Lösung Fieber, Halsmandelentzündung, Gliederschmerzen, Hautausschlag und Schüttelfrost bekommen.
Wenn das Kind die Trennung als „brutal, ungerecht“ (am Verstand vorbei) interpretiert hat, wird die Diagnose Scharlach gestellt. Da Kinder also meist zahlreiche Symptome aufweisen und weil man vor Jahrhunderten dachte (v. a. wegen dem „Ganz-Körper-Hautausschlag“), dass „Krankheiten“ bei ihnen anders verlaufen als bei Erwachsenen, entstand die Idee der „klassischen Kinderkrankheiten“. Nicht zuletzt auch, weil Kinder, nachdem sie diesen Symptomenkomplex abgeschlossen hatten einen Entwicklungsschub (Reife) vollzogen. Deswegen dachte man vormals, dass diese Abläufe für die Entwicklung der Kinder notwendig seien … bis die Idee der Impfungen aufkam und um die „Erkrankung“ ein Horrorszenario aufgebaut wurde.
Im Prinzip hat sich an diesem offiziellen Weltbild bis heute nichts geändert. Vielleicht können Sie sich noch erinnern: Bis Ende Juli 2020 wurde von der Schulmedizin angenommen, dass Kinder nicht von Covid-19 betroffen sein sollen – das Masern-Virus soll fast ausschließlich Kinder betreffen. Die behaupteten Corona-Viren bevorzugen demnach nur bestimmte Altersgruppen und das Masern-Virus weiß, dass es vorwiegend nur Kinder krank machen darf … . Mit dem Wissen der GNM® kann verstanden werden, dass nichts davon wahr ist.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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Teil 4: Warum gibt es überhaupt die Einteilung in „klassische Kinderkrankheiten“?
Da Kinder im Vergleich zu Erwachsenen sensiblere Wesen sind, reagieren sie häufiger (v. a. wenn die Mutter nicht dabei ist) mit mehreren SBS (Sinnvolle biologische Sonderprogramme) innerhalb eines Schocks. Außerdem erleben sie ein Trauma als zentrales (generalisiertes) Ereignis. Aus diesem Grund tritt der Hautschlag in der Lösung am gesamten Körper auf und nicht nur auf einer Körperseite.
Ein DHS (das Ereignis, das eine SBS startet) kann mehrere Konflikte gleichzeitig hervorrufen, die auch keimblattübergreifend sein können. Anders gesagt: Wenn wir mit einer unerwarteten Situation (Konfliktschock) konfrontiert werden, können mehrere biologische Abläufe ausgelöst werden. Es ist natürlich auch möglich, dass nur ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm gestartet wird. Bei den meisten sogenannten Kinderkrankheiten, beispielsweise bei Masern, Scharlach oder Ringelröteln liegen mehrere SBSe vor, die „nur“ ein Schock verursacht hat.
Demnach werden bei der Überwindung des Konflikts auch unterschiedliche Symptome zusammen auftreten. Und dennoch tragen die einzelnen Symptome ihren eigenen Aspekt und sind selbständig in ihrem jeweiligen „Programm-Ablauf“. Oder anders gesagt: Erst nach dem ersehnten, schönen, erlösenden Erlebnis tritt der Schnupfen, der Husten, die Bindehautentzündung und der Hautausschlag auf (= Symptome von „Masern“).
Wenn beispielsweise das Kleine das erste Mal seine Mutter unendlich vermisst hat (DHS ist obligat), weil sie wieder arbeiten gegangen ist, kann es dieses Ereignis auf sich beziehen (Abwertung), als Trennung (Haut), als motorischen Konflikt („nicht zur Mutter hingehen können“) und gleichzeitig als Brocken-Konflikt (Halsmandeln) empfunden haben. Wenn sich der Sprössling daran gewöhnt und sich damit abgefunden hat, dass die Mutter hin- und wieder nicht da ist, wird es in der Lösung Fieber, Halsmandelentzündung, Gliederschmerzen, Hautausschlag und Schüttelfrost bekommen.
Wenn das Kind die Trennung als „brutal, ungerecht“ (am Verstand vorbei) interpretiert hat, wird die Diagnose Scharlach gestellt. Da Kinder also meist zahlreiche Symptome aufweisen und weil man vor Jahrhunderten dachte (v. a. wegen dem „Ganz-Körper-Hautausschlag“), dass „Krankheiten“ bei ihnen anders verlaufen als bei Erwachsenen, entstand die Idee der „klassischen Kinderkrankheiten“. Nicht zuletzt auch, weil Kinder, nachdem sie diesen Symptomenkomplex abgeschlossen hatten einen Entwicklungsschub (Reife) vollzogen. Deswegen dachte man vormals, dass diese Abläufe für die Entwicklung der Kinder notwendig seien … bis die Idee der Impfungen aufkam und um die „Erkrankung“ ein Horrorszenario aufgebaut wurde.
Im Prinzip hat sich an diesem offiziellen Weltbild bis heute nichts geändert. Vielleicht können Sie sich noch erinnern: Bis Ende Juli 2020 wurde von der Schulmedizin angenommen, dass Kinder nicht von Covid-19 betroffen sein sollen – das Masern-Virus soll fast ausschließlich Kinder betreffen. Die behaupteten Corona-Viren bevorzugen demnach nur bestimmte Altersgruppen und das Masern-Virus weiß, dass es vorwiegend nur Kinder krank machen darf … . Mit dem Wissen der GNM® kann verstanden werden, dass nichts davon wahr ist.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
PS: Mehr dazu auf den Vorträgen und Seminaren von Dr. Lanka, hier auf LankaVision und auf https://krasser.guru/act/dr-stefan-lanka/
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Forwarded from KRASSER GURU
🔥 Der Autor Dr. Stefan Lanka bei KRASSER GURU Backstage! 💥
Wir haben mit Stefan über seinen Vortrag "Geht der Glauben an Viren und unheilbar, kommen Freiheit, Frieden und Gesundheit" gesprochen.
Ab dem 28. Mai 2025 kommt er in folgende Städte:
- Ettlingen (bei Karlsruhe)
- Niederkassel (bei Bonn)
- Bochum
- Hamburg
- Godensholt (bei Bad Zwischenahn)
- Barleben (bei Magdeburg)
- Bautzen
- Altenburg
Das Interview seht ihr 👉 HIER 👈
Infos und Tickets zu den Vorträgen gibt's auf unserer 👉 WEBSITE 👈
Wir haben mit Stefan über seinen Vortrag "Geht der Glauben an Viren und unheilbar, kommen Freiheit, Frieden und Gesundheit" gesprochen.
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "
Teil 5/1: Ist die Behauptung, dass „Krankheiten“ öfter in Komplikationen münden, realistisch?
Die Schulmediziner warnen die Bevölkerung immer wieder vor möglichen Komplikationen und schweren Verläufen, nicht zuletzt auch bei den sogenannten Kinderkrankheiten. Bei Masern wird vor der SSPE* und Meningitis gewarnt, bei Röteln alarmieren sie vor dem Rötelrheumatoid und vor Meningoenzephalitis. Bei Mumps schmeißt die Schulmedizin das Worst-Case-Szenario der Hoden- und/oder Brustdrüsenentzündung ins Feld und bei der Windpockenerkrankung die Mittelohr- und/oder Lungenentzündung. Beim Dreitagefieber soll es der Fieberkrampf sein, der zu den gefürchteten Verschlechterungen gehört. Bei Keuchhusten gehören Krämpfe und Lähmungen sowie Gehirnveränderungen zu den Verschlimmerungen. Bei der Diphtherie, wofür ab ca. 1913 für die Impfungen massiv geworben wurde, wurden die Eltern mit den Horrorszenarien von Stenosen, Nervenschmerzen mit Lähmungen, Herzmuskelentzündungen, Gaumensegellähmungen, Lähmungen der kompletten Skelettmuskulatur und dem Tod konfrontiert.
Wer kann bei solch einer intensiven Gegenüberstellung schon „nein“ zu den Impfungen oder Medikamenten sagen? Es geht ja schließlich um unsere Schutzbefohlenen. Außerdem war die Werbung für die Impfungen ausnahmslos auf den „positiven“ Effekt ausgerichtet – Erkrankungen sollten dadurch verhindert werden. Schwerwiegende Verläufe aufgrund von Impfungen oder Medikamenten wurden totgeschwiegen. Von 2020–2023 konnten wir den massiven Terror selbst erleben, der vor über 100 Jahren in der gleichen Liga gespielt und seinen Anfang genommen hat.
Doch wo fangen wir an, um die Anfangsfrage beantworten zu können? Das Problem ist ja, dass es so gut wie keine Aufzeichnungen mehr darüber gibt, wie Mütter ihre Kinder fürsorglich und mit Liebe durch den Selbstheilungsprozess begleitet haben und dies ohne jegliche Zufuhr von Arzneimitteln. Aufgezeichnet und frei zugänglich sind nur die Schreckens-Szenarien dokumentiert. Und auch jetzt im März 2025 berichtet die Tagesschau über die unverantwortliche und zum Tode führende Germanische Heilkunde®. Die von der GEZ (also von unseren Steuergeldern finanzierte „GedankenEntwährungsZentrale“; siehe auch „Plötzlich Staatsfeind“ ) finanzierte Medienschau will seinen Zuschauern vermitteln, dass es lächerlich ist, dass eine Erkrankung auch einen seelischen Aspekt hat.
Kein Wort fällt darüber, dass die Zahl der Todesfälle bei der Diagnose „Krebs“ unter der „Behandlung“ durch die Schulmedizin stetig steigt. Im Jahr 2023 waren es ca. 240 000 „Krebstote“. Wenden wir uns wieder der Anfangsfrage zu:
Die Entwicklung, dass Sinnvolle Biologische Sonderprogramme in der Wiederherstellungsphase (aber auch in der aktiven Phase) häufig schwerwiegender verlaufen, beginnt mit dem Sicherheitsverlust, den die Eltern auf ihre Kinder übertragen – den aber auch jeder Erwachsene spürt, wenn er mit einer Diagnose konfrontiert wird. Dieser Sicherheitsverlust, der auf die Nierensammelrohre einen Einfluss hat und damit alle Symptome verstärkt, ist unserer Meinung nach die ausschlaggebende Kraft, dass vormals Sinnvolle Programme sich in einer extremen Form darstellen.
Fazit: Um diesen Schutz der Geborgenheit wieder zu erlangen, benötigen wir Wissen („Angst vor Krankheit durch Wissen ersetzen“) und Vertrauen ins Leben, welches durch die Erkenntnis eines wahren Glaubens empfunden werden kann.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "
Teil 5/1: Ist die Behauptung, dass „Krankheiten“ öfter in Komplikationen münden, realistisch?
Die Schulmediziner warnen die Bevölkerung immer wieder vor möglichen Komplikationen und schweren Verläufen, nicht zuletzt auch bei den sogenannten Kinderkrankheiten. Bei Masern wird vor der SSPE* und Meningitis gewarnt, bei Röteln alarmieren sie vor dem Rötelrheumatoid und vor Meningoenzephalitis. Bei Mumps schmeißt die Schulmedizin das Worst-Case-Szenario der Hoden- und/oder Brustdrüsenentzündung ins Feld und bei der Windpockenerkrankung die Mittelohr- und/oder Lungenentzündung. Beim Dreitagefieber soll es der Fieberkrampf sein, der zu den gefürchteten Verschlechterungen gehört. Bei Keuchhusten gehören Krämpfe und Lähmungen sowie Gehirnveränderungen zu den Verschlimmerungen. Bei der Diphtherie, wofür ab ca. 1913 für die Impfungen massiv geworben wurde, wurden die Eltern mit den Horrorszenarien von Stenosen, Nervenschmerzen mit Lähmungen, Herzmuskelentzündungen, Gaumensegellähmungen, Lähmungen der kompletten Skelettmuskulatur und dem Tod konfrontiert.
Wer kann bei solch einer intensiven Gegenüberstellung schon „nein“ zu den Impfungen oder Medikamenten sagen? Es geht ja schließlich um unsere Schutzbefohlenen. Außerdem war die Werbung für die Impfungen ausnahmslos auf den „positiven“ Effekt ausgerichtet – Erkrankungen sollten dadurch verhindert werden. Schwerwiegende Verläufe aufgrund von Impfungen oder Medikamenten wurden totgeschwiegen. Von 2020–2023 konnten wir den massiven Terror selbst erleben, der vor über 100 Jahren in der gleichen Liga gespielt und seinen Anfang genommen hat.
Doch wo fangen wir an, um die Anfangsfrage beantworten zu können? Das Problem ist ja, dass es so gut wie keine Aufzeichnungen mehr darüber gibt, wie Mütter ihre Kinder fürsorglich und mit Liebe durch den Selbstheilungsprozess begleitet haben und dies ohne jegliche Zufuhr von Arzneimitteln. Aufgezeichnet und frei zugänglich sind nur die Schreckens-Szenarien dokumentiert. Und auch jetzt im März 2025 berichtet die Tagesschau über die unverantwortliche und zum Tode führende Germanische Heilkunde®. Die von der GEZ (also von unseren Steuergeldern finanzierte „GedankenEntwährungsZentrale“; siehe auch „Plötzlich Staatsfeind“ ) finanzierte Medienschau will seinen Zuschauern vermitteln, dass es lächerlich ist, dass eine Erkrankung auch einen seelischen Aspekt hat.
Kein Wort fällt darüber, dass die Zahl der Todesfälle bei der Diagnose „Krebs“ unter der „Behandlung“ durch die Schulmedizin stetig steigt. Im Jahr 2023 waren es ca. 240 000 „Krebstote“. Wenden wir uns wieder der Anfangsfrage zu:
Die Entwicklung, dass Sinnvolle Biologische Sonderprogramme in der Wiederherstellungsphase (aber auch in der aktiven Phase) häufig schwerwiegender verlaufen, beginnt mit dem Sicherheitsverlust, den die Eltern auf ihre Kinder übertragen – den aber auch jeder Erwachsene spürt, wenn er mit einer Diagnose konfrontiert wird. Dieser Sicherheitsverlust, der auf die Nierensammelrohre einen Einfluss hat und damit alle Symptome verstärkt, ist unserer Meinung nach die ausschlaggebende Kraft, dass vormals Sinnvolle Programme sich in einer extremen Form darstellen.
Fazit: Um diesen Schutz der Geborgenheit wieder zu erlangen, benötigen wir Wissen („Angst vor Krankheit durch Wissen ersetzen“) und Vertrauen ins Leben, welches durch die Erkenntnis eines wahren Glaubens empfunden werden kann.
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Die Bedeutung der Virusfrage
Beim aufmerksamen Lesen der wissenschaftlichen Publikationen der Virologen stellt man fest, dass sie selbst bewiesen haben, dass es die behaupten krankmachenden Viren nicht gibt. Virologen töten Gewebe, alias „Zellkulturen“, indem sie die Nährlösung reduzieren und tödliche Antibiotika hinzugeben. Dieses Sterben wird mit „Isolation“ und Vermehrung des behaupteten Virus gleichgesetzt, weil während des Vorgangs des Abtötens angeblich „infizierte“ Materialien zugegeben werden. Kontrollversuche, mit denen gezeigt wurde, dass die Gewebe genauso sterben, auch wenn ihnen keine vermeintlich infizierten Flüssigkeiten zugegeben wurden, haben die Virologen nie publiziert.
Da die Durchführung und Dokumentation von Kontrollversuchen erste wissenschaftliche Pflicht ist, ist durch die Tatsache des Fehlens jeglicher Kontrollversuche bewiesen, dass auch die heutige Virologie auf Wissenschafts-Betrug basiert. Die heutige Virologie wurde mit der spekulativen Annahme eines Masern-Virus im Jahr 1954 erfunden. Seit dieser Zeit basteln Virologen mit einzelnen Molekülen absterbender Gewebe gedanklich Modelle von Viren, die weder in einem Menschen noch in isolierter Form gesehen wurde. Die Test-Verfahren auf Viren haben keinerlei Aussagekraft. Kein Virus, kein Test.
Was das bedeutet, ist wohl all denjenigen klar geworden, ob „Schulmediziner“ oder „Alternativer“, die die Virusfrage vehement unterdrücken, anstatt sie mit den Kern-Argumenten öffentlich zu diskutieren:
a.) Da es keine Viren gibt, fällt die gesamte Zelltheorie des Lebens der westlichen Hochschulmedizin aus dem Jahr 1858 zusammen. Angebliche Zellen, an die die angeblichen Viren mit angeblichen Spikeproteinen an angebliche Rezeptoren binden sollen, gibt es genauso wenig wie Viren. Das Leben ist in Geweben organisiert, in denen sich Kerne, Mitochondrien u.a. frei bewegen.
b.) Da es keine Viren gibt, fällt die ganze Immunologie zusammen. Das Behaupten von spezifischen Antikörpern, die durch Impfungen induziert werden sollen, ist ebenso Betrug. Was es tatsächlich gibt, sind unspezifisch bindende Eiweißkügelchen, Globuline, die bei jeder Art von Verletzung – besonders bei Injektion von Depotgiften beim Impfakt – zur Reparatur freigesetzt werden.
c.) Da es keine Viren gibt, fällt auch die gesamte Genetik zusammen. Die behauptete Erb- oder Gen-Substanz der Viren wurde nie in einer identifizierbaren Struktur gefunden, sondern wird jedes Mal aus winzigen Bruchstücken und künstlich neu erzeugten Molekülen zusammengesetzt. Die Virologen tun nur das, was die Genetiker tun, mit dem Unterschied, dass 2006 die führenden Genetiker eingestanden haben, dass es keine Erbsubstanz gibt, sondern sich alle DNA-Sequenzen, in allen Kernen ständig und unabhängig voneinander verändern. Moleküle, die sich ständig verändern können keine Erbsubstanz sein. *
Eine Bitte: Erzählen Sie diese Tatsachen nicht Menschen, die an das religiöse, pseudowissenschaftliche Gut-Böse-System der Zell-Theorie des Lebens und aller Krankheiten glauben. Es würde das Gegenteil bewirken. Wer durch Todesangst selbst oder um Angehörige, Freunde oder Kinder getroffen wurde, der ist wie eine Geißel auf den Terroristen fixiert. Man nennt diesen Zustand des gebrochenen Willens und Fixiertheit auf den Gewalttätigen das Stockholm-Syndrom. Ca. 70 bis 80% der Bevölkerung leiden darunter und verteidigen bedingungslos ihre Peiniger und wählen sie alle 4 Jahre wieder, egal welche Straftaten sie begehen. Das Ansprechen von Terrorisierten auf den Terror (Corona, Impfen, Krebs etc.) bewirkt leider nur das Gegenteil, die blinde Verteidigung des Terroristen, hier die als heilig angesehene „Herrschaftsmedizin“. Ausgenommen davon sind die Chirurgie, Notfallmedizin und alles, was tatsächlich Angst und Leiden lindert und nicht nur Symptome unterdrückt, wie - so Plato - bei der Medizin für die Sklaven.
Fortsetzung gleich unten.
Die Bedeutung der Virusfrage
Beim aufmerksamen Lesen der wissenschaftlichen Publikationen der Virologen stellt man fest, dass sie selbst bewiesen haben, dass es die behaupten krankmachenden Viren nicht gibt. Virologen töten Gewebe, alias „Zellkulturen“, indem sie die Nährlösung reduzieren und tödliche Antibiotika hinzugeben. Dieses Sterben wird mit „Isolation“ und Vermehrung des behaupteten Virus gleichgesetzt, weil während des Vorgangs des Abtötens angeblich „infizierte“ Materialien zugegeben werden. Kontrollversuche, mit denen gezeigt wurde, dass die Gewebe genauso sterben, auch wenn ihnen keine vermeintlich infizierten Flüssigkeiten zugegeben wurden, haben die Virologen nie publiziert.
Da die Durchführung und Dokumentation von Kontrollversuchen erste wissenschaftliche Pflicht ist, ist durch die Tatsache des Fehlens jeglicher Kontrollversuche bewiesen, dass auch die heutige Virologie auf Wissenschafts-Betrug basiert. Die heutige Virologie wurde mit der spekulativen Annahme eines Masern-Virus im Jahr 1954 erfunden. Seit dieser Zeit basteln Virologen mit einzelnen Molekülen absterbender Gewebe gedanklich Modelle von Viren, die weder in einem Menschen noch in isolierter Form gesehen wurde. Die Test-Verfahren auf Viren haben keinerlei Aussagekraft. Kein Virus, kein Test.
Was das bedeutet, ist wohl all denjenigen klar geworden, ob „Schulmediziner“ oder „Alternativer“, die die Virusfrage vehement unterdrücken, anstatt sie mit den Kern-Argumenten öffentlich zu diskutieren:
a.) Da es keine Viren gibt, fällt die gesamte Zelltheorie des Lebens der westlichen Hochschulmedizin aus dem Jahr 1858 zusammen. Angebliche Zellen, an die die angeblichen Viren mit angeblichen Spikeproteinen an angebliche Rezeptoren binden sollen, gibt es genauso wenig wie Viren. Das Leben ist in Geweben organisiert, in denen sich Kerne, Mitochondrien u.a. frei bewegen.
b.) Da es keine Viren gibt, fällt die ganze Immunologie zusammen. Das Behaupten von spezifischen Antikörpern, die durch Impfungen induziert werden sollen, ist ebenso Betrug. Was es tatsächlich gibt, sind unspezifisch bindende Eiweißkügelchen, Globuline, die bei jeder Art von Verletzung – besonders bei Injektion von Depotgiften beim Impfakt – zur Reparatur freigesetzt werden.
c.) Da es keine Viren gibt, fällt auch die gesamte Genetik zusammen. Die behauptete Erb- oder Gen-Substanz der Viren wurde nie in einer identifizierbaren Struktur gefunden, sondern wird jedes Mal aus winzigen Bruchstücken und künstlich neu erzeugten Molekülen zusammengesetzt. Die Virologen tun nur das, was die Genetiker tun, mit dem Unterschied, dass 2006 die führenden Genetiker eingestanden haben, dass es keine Erbsubstanz gibt, sondern sich alle DNA-Sequenzen, in allen Kernen ständig und unabhängig voneinander verändern. Moleküle, die sich ständig verändern können keine Erbsubstanz sein. *
Eine Bitte: Erzählen Sie diese Tatsachen nicht Menschen, die an das religiöse, pseudowissenschaftliche Gut-Böse-System der Zell-Theorie des Lebens und aller Krankheiten glauben. Es würde das Gegenteil bewirken. Wer durch Todesangst selbst oder um Angehörige, Freunde oder Kinder getroffen wurde, der ist wie eine Geißel auf den Terroristen fixiert. Man nennt diesen Zustand des gebrochenen Willens und Fixiertheit auf den Gewalttätigen das Stockholm-Syndrom. Ca. 70 bis 80% der Bevölkerung leiden darunter und verteidigen bedingungslos ihre Peiniger und wählen sie alle 4 Jahre wieder, egal welche Straftaten sie begehen. Das Ansprechen von Terrorisierten auf den Terror (Corona, Impfen, Krebs etc.) bewirkt leider nur das Gegenteil, die blinde Verteidigung des Terroristen, hier die als heilig angesehene „Herrschaftsmedizin“. Ausgenommen davon sind die Chirurgie, Notfallmedizin und alles, was tatsächlich Angst und Leiden lindert und nicht nur Symptome unterdrückt, wie - so Plato - bei der Medizin für die Sklaven.
Fortsetzung gleich unten.
Fortsetzung von "Die Bedeutung der Virusfrage"
Frieden beginnt in Ihnen und in uns selbst und nicht bei „den“ anderen. Freiheit resultiert aus Freiheit von Angst. Daraus resultiert Frieden und Vertrauen ins Leben. Daraus resultiert Stärke, die nonverbal ausstrahlt. Und plötzlich wissen es alle. Nicht nur, dass der Kaiser nackt ist, sondern dass es das Böse in der Biologie nicht gibt.
Über die Hintergründe und das Zwangsdenken der Zelldoktrin berichten wir in unseren Schriften und in Vorträgen und Seminaren (Teil II).
© Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
*Siehe Interneteintrag aus dem Jahr 2008 „Erbgut in Auflösung“
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Frieden beginnt in Ihnen und in uns selbst und nicht bei „den“ anderen. Freiheit resultiert aus Freiheit von Angst. Daraus resultiert Frieden und Vertrauen ins Leben. Daraus resultiert Stärke, die nonverbal ausstrahlt. Und plötzlich wissen es alle. Nicht nur, dass der Kaiser nackt ist, sondern dass es das Böse in der Biologie nicht gibt.
Über die Hintergründe und das Zwangsdenken der Zelldoktrin berichten wir in unseren Schriften und in Vorträgen und Seminaren (Teil II).
© Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
*Siehe Interneteintrag aus dem Jahr 2008 „Erbgut in Auflösung“
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "
Teil 5/2 Ist die Behauptung, dass „Krankheiten“ öfter in Komplikationen münden, realistisch?
Beginnen wir mit einem Beispiel, damit es leichter verstanden werden kann, was mit dieser Sicherheit genau gemeint ist. Nehmen wir an ihr Kind hat eine Wunde – in der Regel machen Sie sich keine Gedanken darüber, dass diese von selbst abheilt. Nach ein paar Tagen stellen Sie aber fest, dass sich von der Wunde am Fuß ein roter Strich Richtung Unterschenkel abzeichnet. Sie drehen durch und malen sich sämtliche Horror-Szenarien aus, weil dieser „Strich“ in der Bevölkerung fälschlicherweise, als „Blutvergiftung“ interpretiert wird. Sie rennen mit ihrem Kind zum Arzt. Sicherheitsverlust: „Mama weiß nicht mehr weiter“. Nach den Leitlinien muss der Mediziner Antibiotika verschreiben und das Kind u. U. ins Krankenhaus überweisen.
In Angst gehalten sind wir Opfer und auf dieser Basis suchen wir einen Retter – in dem Fall ist der Mediziner der Erlöser. Wenn Sie nun wüssten, dass es sich bei diesem roten Strich um die Lymphe handelt, die auf Hochtouren läuft und Fremdpartikel abtransportiert, würden sie den Organismus ihres Kindes in aller Ruhe mit Mitteln aus der Pflanzenheilkunde und/oder Homöopathie unterstützen. Sie wüssten aber auch, dass das Notfallmittel Antibiotika bei Bedarf eingesetzt werden kann.
Die eingangs gestellte Frage spielt nicht nur bei den sogenannten Kinderkrankheiten eine schwerwiegende Rolle, sie spiegelt per se die Unsicherheitsfrage wider die jeder Betroffene mit einer Erkrankung, vorwiegend bei der Diagnose Krebs, erhält. Die Frage beinhaltet den größten Sicherheitsverlust eines Menschen, den man sich vorstellen kann. Was tun, wenn man sich nicht auskennt und wenn man mit Horror-Szenarien konfrontiert wird?
Da neben dem Sicherheitsverlust auch weitere Faktoren (z. B. Medikamenteneinnahme, Impfungen, soziales Umfeld, usw.) einen Einfluss auf unsere Gesundheit haben, werden wir diese im nächsten Teil näher beleuchten.
© Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "
Teil 5/2 Ist die Behauptung, dass „Krankheiten“ öfter in Komplikationen münden, realistisch?
Beginnen wir mit einem Beispiel, damit es leichter verstanden werden kann, was mit dieser Sicherheit genau gemeint ist. Nehmen wir an ihr Kind hat eine Wunde – in der Regel machen Sie sich keine Gedanken darüber, dass diese von selbst abheilt. Nach ein paar Tagen stellen Sie aber fest, dass sich von der Wunde am Fuß ein roter Strich Richtung Unterschenkel abzeichnet. Sie drehen durch und malen sich sämtliche Horror-Szenarien aus, weil dieser „Strich“ in der Bevölkerung fälschlicherweise, als „Blutvergiftung“ interpretiert wird. Sie rennen mit ihrem Kind zum Arzt. Sicherheitsverlust: „Mama weiß nicht mehr weiter“. Nach den Leitlinien muss der Mediziner Antibiotika verschreiben und das Kind u. U. ins Krankenhaus überweisen.
In Angst gehalten sind wir Opfer und auf dieser Basis suchen wir einen Retter – in dem Fall ist der Mediziner der Erlöser. Wenn Sie nun wüssten, dass es sich bei diesem roten Strich um die Lymphe handelt, die auf Hochtouren läuft und Fremdpartikel abtransportiert, würden sie den Organismus ihres Kindes in aller Ruhe mit Mitteln aus der Pflanzenheilkunde und/oder Homöopathie unterstützen. Sie wüssten aber auch, dass das Notfallmittel Antibiotika bei Bedarf eingesetzt werden kann.
Die eingangs gestellte Frage spielt nicht nur bei den sogenannten Kinderkrankheiten eine schwerwiegende Rolle, sie spiegelt per se die Unsicherheitsfrage wider die jeder Betroffene mit einer Erkrankung, vorwiegend bei der Diagnose Krebs, erhält. Die Frage beinhaltet den größten Sicherheitsverlust eines Menschen, den man sich vorstellen kann. Was tun, wenn man sich nicht auskennt und wenn man mit Horror-Szenarien konfrontiert wird?
Da neben dem Sicherheitsverlust auch weitere Faktoren (z. B. Medikamenteneinnahme, Impfungen, soziales Umfeld, usw.) einen Einfluss auf unsere Gesundheit haben, werden wir diese im nächsten Teil näher beleuchten.
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "
Teil 5/3 Ist die Behauptung, dass „Krankheiten“ öfter in Komplikationen münden, realistisch?
Wir stehen vor der traurigen Tatsache, dass die Verschreibungen von Psychopharmaka bei Kindern die entsetzliche Höhe von knapp 20 Prozent in Deutschland erreicht hat (Stand 2024). Demnach bekommen fast drei Millionen Kinder Stoffe, die einen direkten Einfluss auf das Nervensystem besitzen. Da diese Mittel den Sympathikus und/oder den Parasympathikus beeinflussen, haben sie auch eine Auswirkung auf die konfliktiven und gelösten Phasen. Das bedeutet, dass Wiederherstellungsphasen nicht regelgerecht ablaufen können und sich unter Umständen künstlich verlängern oder eher in den von der Schulmedizin genannten Komplikationen enden.
Beispielsweise weiß man, dass die SSPE und die Hirnhautentzündung bei dem Symptomenkomplex „Masern“ erst häufiger auftauchten, als „gegen“ die Masernerkrankung geimpft wurde. Auch bei der „Impfung gegen Polio“ beobachtet man diese Nebenwirkungen, die die Schulmediziner dann der Krankheit als Komplikationen zuschreiben. Das ist aber nicht richtig.
Eine weitere Ursache für das Auftreten von Meningoenzephalitiden kann durch die Einnahme von synthetischen Medikamenten, z. B. Paracetamol, Aspirin®, Ibuprofen oder Antibiotika während der ersten Wiederherstellungsphase (PCL-A), also in der Etappe, wenn die ersten Symptome auftreten, hervorgerufen werden, da diese Medikamente eine Fiebersenkung veranlassen und somit einen direkten Einfluss auf diesen Abschnitt besitzen. Fieber ist für den Ablauf eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms erforderlich, es ist nicht Schlechtes – auch die Schulmedizin hat die Erfahrung gemacht, dass Menschen die Fieber entwickeln, schneller wieder gesund werden.
Bei Neurodermitis bekommen nicht nur die Kinder Cortison, bei einer Halsmandelentzündung kommt Antibiotika zum Einsatz – beide Mittel wirken sympathikoton und haben demnach ebenfalls einen direkten Einfluss auf das Nervensystem. „Wachstumsschmerzen“ werden mit IBU-Fiebersaft behandelt und obendrauf kommen die überaus vielen von der STIKO empfohlenen Impfungen. Wie kann unter diesen Umständen ein SBS noch regelrecht ablaufen?
Zum Teil werden die mit Erdbeer- oder Himbeergeschmack angebotenen Medikamente wie Limonade verabreicht. Nur wenige Eltern können sich vorstellen, dass die nach Brause schmeckenden Säfte auch starke Nebenwirkungen haben können. Erschwerend kommt hinzu, dass die Schwelle einer Überdosierung sehr niedrig ist. Es kommt nicht selten vor, dass Eltern ihrem Kind, wenn es in der Nacht aufwacht und weint, eine doppelte oder Dreifache Portion „einschenken“. Wie häufig ein Kind mit Nierenversagen, aufgrund einer Überdosierung von Ibuprofen, in ein Krankenhaus aufgenommen werden muss, lässt sich nicht ermitteln. Dabei kann man den Eltern keinen Vorwurf machen, da das materialistische Weltbild auf Teufel komm raus der Symptomunterdrückung unterliegt. Unter dieser Sichtweise ist kein Medikament zu schädlich und der Tod wird unter diesem Dogma billigend in Kauf genommen, da man den Krankheiten den Krieg angesagt hat. Daran hat sich seit der Säfte-Lehre nichts geändert.
"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "
Teil 5/3 Ist die Behauptung, dass „Krankheiten“ öfter in Komplikationen münden, realistisch?
Wir stehen vor der traurigen Tatsache, dass die Verschreibungen von Psychopharmaka bei Kindern die entsetzliche Höhe von knapp 20 Prozent in Deutschland erreicht hat (Stand 2024). Demnach bekommen fast drei Millionen Kinder Stoffe, die einen direkten Einfluss auf das Nervensystem besitzen. Da diese Mittel den Sympathikus und/oder den Parasympathikus beeinflussen, haben sie auch eine Auswirkung auf die konfliktiven und gelösten Phasen. Das bedeutet, dass Wiederherstellungsphasen nicht regelgerecht ablaufen können und sich unter Umständen künstlich verlängern oder eher in den von der Schulmedizin genannten Komplikationen enden.
Beispielsweise weiß man, dass die SSPE und die Hirnhautentzündung bei dem Symptomenkomplex „Masern“ erst häufiger auftauchten, als „gegen“ die Masernerkrankung geimpft wurde. Auch bei der „Impfung gegen Polio“ beobachtet man diese Nebenwirkungen, die die Schulmediziner dann der Krankheit als Komplikationen zuschreiben. Das ist aber nicht richtig.
Eine weitere Ursache für das Auftreten von Meningoenzephalitiden kann durch die Einnahme von synthetischen Medikamenten, z. B. Paracetamol, Aspirin®, Ibuprofen oder Antibiotika während der ersten Wiederherstellungsphase (PCL-A), also in der Etappe, wenn die ersten Symptome auftreten, hervorgerufen werden, da diese Medikamente eine Fiebersenkung veranlassen und somit einen direkten Einfluss auf diesen Abschnitt besitzen. Fieber ist für den Ablauf eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms erforderlich, es ist nicht Schlechtes – auch die Schulmedizin hat die Erfahrung gemacht, dass Menschen die Fieber entwickeln, schneller wieder gesund werden.
Bei Neurodermitis bekommen nicht nur die Kinder Cortison, bei einer Halsmandelentzündung kommt Antibiotika zum Einsatz – beide Mittel wirken sympathikoton und haben demnach ebenfalls einen direkten Einfluss auf das Nervensystem. „Wachstumsschmerzen“ werden mit IBU-Fiebersaft behandelt und obendrauf kommen die überaus vielen von der STIKO empfohlenen Impfungen. Wie kann unter diesen Umständen ein SBS noch regelrecht ablaufen?
Zum Teil werden die mit Erdbeer- oder Himbeergeschmack angebotenen Medikamente wie Limonade verabreicht. Nur wenige Eltern können sich vorstellen, dass die nach Brause schmeckenden Säfte auch starke Nebenwirkungen haben können. Erschwerend kommt hinzu, dass die Schwelle einer Überdosierung sehr niedrig ist. Es kommt nicht selten vor, dass Eltern ihrem Kind, wenn es in der Nacht aufwacht und weint, eine doppelte oder Dreifache Portion „einschenken“. Wie häufig ein Kind mit Nierenversagen, aufgrund einer Überdosierung von Ibuprofen, in ein Krankenhaus aufgenommen werden muss, lässt sich nicht ermitteln. Dabei kann man den Eltern keinen Vorwurf machen, da das materialistische Weltbild auf Teufel komm raus der Symptomunterdrückung unterliegt. Unter dieser Sichtweise ist kein Medikament zu schädlich und der Tod wird unter diesem Dogma billigend in Kauf genommen, da man den Krankheiten den Krieg angesagt hat. Daran hat sich seit der Säfte-Lehre nichts geändert.
❤1
Übrigens: Kurz nach der Geburt verschließt sich eine Gefäßumgehung (Ductus arteriosus botalli), welche zuvor das Blut direkt von der Lungenschlagader in die Körperschlagader (unter Umgehung der Lunge) transportiert hat. Nun kommt es manchmal vor, dass sich diese Umgehung nach der Geburt nicht verschließt; umgangssprachlich als „offene Stelle am Herzen“ oder „Loch am Herzen“ bezeichnet. Interessanterweise verschließt beispielsweise Ibuprofen, wenn es in die Vene gespritzt wird, diese Gefäßumgehung in bis zu siebzig Prozent der Fälle. Evolutions-technisch gesehen müsste diese Gefäßumgehung (Ductus arteriosus botalli) sich wie ein arterielles Nierengefäß verhalten, da die Nierengefäße sehr empfindlich auf Medikamente aus der NSAR-Gruppe (nicht-steroidalen Antirheumatika; z.B. auch Voltaren) reagieren, und zwar mit einer eingeschränkten Durchblutung. Wird Ibuprofen Neugeborenen gespritzt, um die offene Gefäßumgehung zu schließen, versiegt die Urinproduktion für mehrere Stunden.
Auswege aus diesem Dilemma finden wir in den Erkenntnissen der GH® und in der Zuversicht, dass Freude und Vertrauen ins Leben wieder gewonnen werden können. Nur wer sich informiert kann selbst entscheiden. Wer sich nicht informiert, für den entscheiden andere.
P. S. Wussten Sie, dass Kinder die Höhlen bauen und Verstecken spielen meist eine höhere Resilienz besitzen? Warum? Weil sie spielerisch die erste Trennung (Geburt) verarbeiten. Wir Erwachsene haben ebenfalls die Aufgabe zu lernen aus der Höhle (Platon) ins Licht zu klettern.
© Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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Auswege aus diesem Dilemma finden wir in den Erkenntnissen der GH® und in der Zuversicht, dass Freude und Vertrauen ins Leben wieder gewonnen werden können. Nur wer sich informiert kann selbst entscheiden. Wer sich nicht informiert, für den entscheiden andere.
P. S. Wussten Sie, dass Kinder die Höhlen bauen und Verstecken spielen meist eine höhere Resilienz besitzen? Warum? Weil sie spielerisch die erste Trennung (Geburt) verarbeiten. Wir Erwachsene haben ebenfalls die Aufgabe zu lernen aus der Höhle (Platon) ins Licht zu klettern.
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Michael Loidl präsentiert in seinen Vorträgen und Seminaren wesentliche, also entscheidende Erkenntnisse, die er zusammen mit Dr. Hamer erarbeitet hat. Mit diesem Wissen werden Sie immer stärker und das Vertrauen ins Leben wächst.
Dr. Stefan Lanka
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Einführung in unsere neue Serie
Die Sprache der Organe
Wir starten hiermit eine Serie neuer Beiträge, mit denen die Erkenntnis von Sokrates, dass die Verletzungen der Seele durch den Körper sichtbar werden, nachvollziehbar wird. Die Sprache der Organe beinhaltet Redewendungen, die aus uralten Zeiten stammen und die durch den Volksmund weitergetragen wurden. Diese speziellen Redewendungen beziehen sich direkt auf bestimmte Organe, bzw. Organteile und Gewebe.
Die Sprache der Organe entwickelte sich durch Beobachtungen, die unsere Vorfahren machten. Beispielsweise erkannten unsere Ahnen, dass Jemand nach einem Wutausbruch gallig erbrechen musste (mir läuft die Galle über) oder eine Wunde am Ende der Heilung kribbelt (Wenn`s juckt dann heilt`s). Dementsprechend ist Schlaf ist die beste Medizin – verletzte Tiere suchen sich ein ruhiges und sicheres Versteck zum Schlafen! Und auch heute wissen wir, dass es das Dümmste ist, jemanden zu wecken der krank ist. Passiert normalerweise nur im Krankenhaus.
Wenn wir Wunden haben auf der Haut und der Seele, wir nicht atmen können, dann zieht es uns an die See oder in den Wald – eine REHA oder Kur (Überbleibsel) können das oft nicht richten, dass wir uns wieder in unserer Haut wohlfühlen, denn meistens lenken diese Einrichtungen durch die Vielzahl an Therapien nur ab vom Kern unseres Befindens. Aus diesem Grund schmeißt es die Rückkehrer oft wieder in den heißen Kessel zurück.
Bis in die 1980er Jahre wussten die Nachbarn von der Mutter im Dorf, die einen Knoten in der Brust hatte, weil ihr Kind gestorben war – sie sprachen von einem Kummer-Krebs (Sorge-/Streit-/Nestkonflikt). Und: „War es Ironie, als Virchow zu der zarten Leber eines sezierten Tieres meinte, es habe wohl nie Ärger in seinem Leben gehabt?“ (J. S. Mohr).
Mit dem Wissen der GH® können wir die Sprache der Organe auch als biologischen Redestil bezeichnen, da dieser erstaunlich treffsicher Wiederherstellungsphasen (es brennt unter den Nägeln), hängende Heilungen (man hat einen Kloß im Hals) als auch konfliktive Phasen (es stößt mir sauer auf) widerspiegeln.
In der biologischen Sprache (die Sprache der Organe) tut nicht der Kindermund, sondern der Volksmund Wahrheit kund.
© Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka
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Einführung in unsere neue Serie
Die Sprache der Organe
Wir starten hiermit eine Serie neuer Beiträge, mit denen die Erkenntnis von Sokrates, dass die Verletzungen der Seele durch den Körper sichtbar werden, nachvollziehbar wird. Die Sprache der Organe beinhaltet Redewendungen, die aus uralten Zeiten stammen und die durch den Volksmund weitergetragen wurden. Diese speziellen Redewendungen beziehen sich direkt auf bestimmte Organe, bzw. Organteile und Gewebe.
Die Sprache der Organe entwickelte sich durch Beobachtungen, die unsere Vorfahren machten. Beispielsweise erkannten unsere Ahnen, dass Jemand nach einem Wutausbruch gallig erbrechen musste (mir läuft die Galle über) oder eine Wunde am Ende der Heilung kribbelt (Wenn`s juckt dann heilt`s). Dementsprechend ist Schlaf ist die beste Medizin – verletzte Tiere suchen sich ein ruhiges und sicheres Versteck zum Schlafen! Und auch heute wissen wir, dass es das Dümmste ist, jemanden zu wecken der krank ist. Passiert normalerweise nur im Krankenhaus.
Wenn wir Wunden haben auf der Haut und der Seele, wir nicht atmen können, dann zieht es uns an die See oder in den Wald – eine REHA oder Kur (Überbleibsel) können das oft nicht richten, dass wir uns wieder in unserer Haut wohlfühlen, denn meistens lenken diese Einrichtungen durch die Vielzahl an Therapien nur ab vom Kern unseres Befindens. Aus diesem Grund schmeißt es die Rückkehrer oft wieder in den heißen Kessel zurück.
Bis in die 1980er Jahre wussten die Nachbarn von der Mutter im Dorf, die einen Knoten in der Brust hatte, weil ihr Kind gestorben war – sie sprachen von einem Kummer-Krebs (Sorge-/Streit-/Nestkonflikt). Und: „War es Ironie, als Virchow zu der zarten Leber eines sezierten Tieres meinte, es habe wohl nie Ärger in seinem Leben gehabt?“ (J. S. Mohr).
Mit dem Wissen der GH® können wir die Sprache der Organe auch als biologischen Redestil bezeichnen, da dieser erstaunlich treffsicher Wiederherstellungsphasen (es brennt unter den Nägeln), hängende Heilungen (man hat einen Kloß im Hals) als auch konfliktive Phasen (es stößt mir sauer auf) widerspiegeln.
In der biologischen Sprache (die Sprache der Organe) tut nicht der Kindermund, sondern der Volksmund Wahrheit kund.
© Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka
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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 1 von 4
So wie wir materialisierter Geist sind, so stellen unsere Worte/Sätze, die aus der Tiefe unserer Seele kommen, die Verbindung zwischen dieser (Seele) und dem Körper her. Sie stammen aus unserem Geist, der die Verknüpfung zwischen Verstand und Herz herstellt. Aus dieser Verbindung stammt die Sprache der Organe.
Manche Sätze, die oft aus Unachtsamkeit gesprochen werden und die mit einer Wucht auftreffen können, dass man meint, sie entspringen einem Höllenkarussell, das im Kopf herumwirbelt und vollkommen unkontrollierbar ist, können das Gegenüber erstarren lassen. Diese Sätze/Situationen/Begebenheiten, die Jemanden einfrieren, (ab-)spalten und entsetzen, manifestieren sich in körperlichen Symptomen. Ein Buchstabe kann ein Wort verändern, ein Satz ein ganzes Leben.
Es sind diese Worte, die unser Verstand/Geist/Psyche aufnimmt und die direkt im Herz landen – im positiven, wie im negativen Sinne. Im nicht guten Ausdruck kann man sie als Stich im Herzen spüren. Das ist die Sprache der Organe, auf die wir in dieser Reihe näher eingehen möchten. Mit Hilfe dieser Organsprache kann herausgefunden werden welcher Konflikt, samt der „festgehaltenen“ Emotion das Schockerlebnis nicht verarbeiten lässt.
Wir kommen auf den springenden Punkt, den Aristoteles so benannte. Er meinte damit jenen pulsierenden roten Fleck, der im befruchteten Hühnerei nach dem dritten Tag der Bebrütung mit bloßem Auge zu erkennen ist. Für ihn war es das erste Zeichen des Lebens: Die Herzanlage. Doch was oder wer gibt den ersten Impuls für den Herzschlag? Hier sind sich alle Kulturen einig: Wenn die Seele in das Herz gelangt, beginnt das Herz zu schlagen.
Die Sprache des Herzens ist eindeutig, sie sagt „Liebe mich, erhöre mich“, wenn es um die Revierbereiche geht. Ist unser Liebster/Liebste zugegen, wird uns warm ums Herz. Warm ums Herz wird uns aber auch, wenn wir das machen können, was wir freudig angehen. Aus diesem Grund betrifft die konfliktive Belastung des Revierverlustkonfliktes oder sexuellen Frustrationskonfliktes (je nach Händigkeit) auch alle Engagements in verschiedenen Bereichen, die uns „lieb und teuer“ sind.
Das reicht von der Kunst, über die Wohnung und Hobby, zum Beruf (usw.). So kann unser Herz gebrochen werden (oder es zerreißt unser Herz), wenn wir eines dieser „lieben Sachen“ verlieren. Wir „erkranken“ an Herzeleid und Herzschmerz. Auf alle Fälle geht es uns zu Herzen, weil wir es uns zuvor zu Herzen genommen hatten. Das Märchen >Der Froschkönig< beschreibt solch ein Herzeleid und die Befreiung davon sehr eindrücklich: „Heinrich, der Wagen bricht!“ „Nein, mein Herr, der Wagen nicht, es ist ein Band von meinem Herzen, das da lag in großen Schmerzen, als Ihr in dem Brunnen saßt, als ein Frosch Ihr wart.“
So endet das Märchen vom Froschkönig. Weil der junge Prinz in einen Frosch verzaubert wurde, meinte sein Diener, das Herz müsse ihm zerbrechen. Deshalb ließ er sich eiserne Bänder um sein Herz schmieden. Doch als der Zauber seine Kraft verlor und der Prinz mit seiner Braut auf sein Schloss fuhr, sprangen die Schutzbänder mit lautem Krachen vom Herzen Heinrichs.
Er brauchte sie nicht mehr.
© Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka
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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 1 von 4
So wie wir materialisierter Geist sind, so stellen unsere Worte/Sätze, die aus der Tiefe unserer Seele kommen, die Verbindung zwischen dieser (Seele) und dem Körper her. Sie stammen aus unserem Geist, der die Verknüpfung zwischen Verstand und Herz herstellt. Aus dieser Verbindung stammt die Sprache der Organe.
Manche Sätze, die oft aus Unachtsamkeit gesprochen werden und die mit einer Wucht auftreffen können, dass man meint, sie entspringen einem Höllenkarussell, das im Kopf herumwirbelt und vollkommen unkontrollierbar ist, können das Gegenüber erstarren lassen. Diese Sätze/Situationen/Begebenheiten, die Jemanden einfrieren, (ab-)spalten und entsetzen, manifestieren sich in körperlichen Symptomen. Ein Buchstabe kann ein Wort verändern, ein Satz ein ganzes Leben.
Es sind diese Worte, die unser Verstand/Geist/Psyche aufnimmt und die direkt im Herz landen – im positiven, wie im negativen Sinne. Im nicht guten Ausdruck kann man sie als Stich im Herzen spüren. Das ist die Sprache der Organe, auf die wir in dieser Reihe näher eingehen möchten. Mit Hilfe dieser Organsprache kann herausgefunden werden welcher Konflikt, samt der „festgehaltenen“ Emotion das Schockerlebnis nicht verarbeiten lässt.
Wir kommen auf den springenden Punkt, den Aristoteles so benannte. Er meinte damit jenen pulsierenden roten Fleck, der im befruchteten Hühnerei nach dem dritten Tag der Bebrütung mit bloßem Auge zu erkennen ist. Für ihn war es das erste Zeichen des Lebens: Die Herzanlage. Doch was oder wer gibt den ersten Impuls für den Herzschlag? Hier sind sich alle Kulturen einig: Wenn die Seele in das Herz gelangt, beginnt das Herz zu schlagen.
Die Sprache des Herzens ist eindeutig, sie sagt „Liebe mich, erhöre mich“, wenn es um die Revierbereiche geht. Ist unser Liebster/Liebste zugegen, wird uns warm ums Herz. Warm ums Herz wird uns aber auch, wenn wir das machen können, was wir freudig angehen. Aus diesem Grund betrifft die konfliktive Belastung des Revierverlustkonfliktes oder sexuellen Frustrationskonfliktes (je nach Händigkeit) auch alle Engagements in verschiedenen Bereichen, die uns „lieb und teuer“ sind.
Das reicht von der Kunst, über die Wohnung und Hobby, zum Beruf (usw.). So kann unser Herz gebrochen werden (oder es zerreißt unser Herz), wenn wir eines dieser „lieben Sachen“ verlieren. Wir „erkranken“ an Herzeleid und Herzschmerz. Auf alle Fälle geht es uns zu Herzen, weil wir es uns zuvor zu Herzen genommen hatten. Das Märchen >Der Froschkönig< beschreibt solch ein Herzeleid und die Befreiung davon sehr eindrücklich: „Heinrich, der Wagen bricht!“ „Nein, mein Herr, der Wagen nicht, es ist ein Band von meinem Herzen, das da lag in großen Schmerzen, als Ihr in dem Brunnen saßt, als ein Frosch Ihr wart.“
So endet das Märchen vom Froschkönig. Weil der junge Prinz in einen Frosch verzaubert wurde, meinte sein Diener, das Herz müsse ihm zerbrechen. Deshalb ließ er sich eiserne Bänder um sein Herz schmieden. Doch als der Zauber seine Kraft verlor und der Prinz mit seiner Braut auf sein Schloss fuhr, sprangen die Schutzbänder mit lautem Krachen vom Herzen Heinrichs.
Er brauchte sie nicht mehr.
© Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka
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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 2 von 4
Ein großer Schrecken, der das Herz aussetzen, stolpern, oder gar kurz stillstehen lässt, kann demnach nicht „nur“ durch die Bedrohung, des Verlustes der Partner(in) ausgelöst werden. In der Luft liegende Unheile können das Herz zusammenziehen oder enger werden lassen. Aus diesem Grund trifft man schwere Entscheidungen schweren Herzens.
Angst oder Aufregung lassen das Herz schneller schlagen – Verliebtsein führt zu einem angenehmen Herzklopfen und wer überglücklich ist, hat das Gefühl, dass sein Herz überläuft. Hat man einen Menschen sehr gerne, dann schließt man ihn in sein Herz und kann sogar zu einem Herz und eine Seele miteinander verschmelzen. Beobachtungen zeigen und beweisen, dass die Herzfrequenz von verliebten Paaren sich synchronisiert, nachdem sie sich ein paar Minuten in die Augen gesehen haben.
Man kann aber auch sein Herz verschließen. Das passiert, wenn zu viele schlimme Dinge dem Menschen widerfahren sind – dann wird das Herz zu Stein, zu einem harten Herzen. Die Novelle >Das kalte Herz< von Wilhelm Hauff, beschreibt diesen Zustand sehr eindrücklich: Getrieben von dem Verlangen nach einem besseren Leben, wendet sich Peter Munk an eine dunkle Macht, den gefürchteten Holländer-Michel. Dieser bietet ihm Reichtum und Erfolg an, verlangt aber im Gegenzug sein menschliches Herz und ersetzt es durch ein Herz aus Stein.
Peter verliert dadurch all seine menschlichen Gefühle – Freude, Mitgefühl, Liebe – und wird zu einem kaltherzigen, herzlosen und grausamen Menschen. Sein Leben wird dadurch bedeutungslos und leer. Peter versucht, den Fluch des Holländer-Michels zu brechen, damit er seine Menschlichkeit wiedererlangt. Seine Reise ist sowohl körperlich als auch emotional voller Herausforderungen aber auch voller Offenbarungen über die wahren Freuden des Lebens. Es dauert seine Zeit, bis der Stein vom Herzen oder der Seele fällt…
In diesem Sinne alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 2 von 4
Ein großer Schrecken, der das Herz aussetzen, stolpern, oder gar kurz stillstehen lässt, kann demnach nicht „nur“ durch die Bedrohung, des Verlustes der Partner(in) ausgelöst werden. In der Luft liegende Unheile können das Herz zusammenziehen oder enger werden lassen. Aus diesem Grund trifft man schwere Entscheidungen schweren Herzens.
Angst oder Aufregung lassen das Herz schneller schlagen – Verliebtsein führt zu einem angenehmen Herzklopfen und wer überglücklich ist, hat das Gefühl, dass sein Herz überläuft. Hat man einen Menschen sehr gerne, dann schließt man ihn in sein Herz und kann sogar zu einem Herz und eine Seele miteinander verschmelzen. Beobachtungen zeigen und beweisen, dass die Herzfrequenz von verliebten Paaren sich synchronisiert, nachdem sie sich ein paar Minuten in die Augen gesehen haben.
Man kann aber auch sein Herz verschließen. Das passiert, wenn zu viele schlimme Dinge dem Menschen widerfahren sind – dann wird das Herz zu Stein, zu einem harten Herzen. Die Novelle >Das kalte Herz< von Wilhelm Hauff, beschreibt diesen Zustand sehr eindrücklich: Getrieben von dem Verlangen nach einem besseren Leben, wendet sich Peter Munk an eine dunkle Macht, den gefürchteten Holländer-Michel. Dieser bietet ihm Reichtum und Erfolg an, verlangt aber im Gegenzug sein menschliches Herz und ersetzt es durch ein Herz aus Stein.
Peter verliert dadurch all seine menschlichen Gefühle – Freude, Mitgefühl, Liebe – und wird zu einem kaltherzigen, herzlosen und grausamen Menschen. Sein Leben wird dadurch bedeutungslos und leer. Peter versucht, den Fluch des Holländer-Michels zu brechen, damit er seine Menschlichkeit wiedererlangt. Seine Reise ist sowohl körperlich als auch emotional voller Herausforderungen aber auch voller Offenbarungen über die wahren Freuden des Lebens. Es dauert seine Zeit, bis der Stein vom Herzen oder der Seele fällt…
In diesem Sinne alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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