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low budget underground journalism - von der straße für die straße.
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Im Iran dem Land mit den Weltweit zweitgrößten Gasreserven, kommt es zu massiven Verknappungen und Ausfällen. Viele Industriezweige wie z.B die Zement Produktion mussten alles stilllegen. Seit einigen Tagen trifft es auch die Städte härter. Bei Minustemperaturen ist das Gas ist in einigen Städten komplett Ausgefallen und die Preise steigen in die Höhe. Ein Gaskanister für 200,000 Tuman dass ist etwa 10% des Gehalts von einem einfachen Arbeiter.
In Torbat-e-Jam gab es gestern Nacht heftige Proteste & Zusammenstöße.
Die Staatlichen Medien der I.R berichten jedoch lieber vom harten europäischen Winter...

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Leila Hosseinzade Schreibt über das was sie in mehr als vier Monaten Haft im Adel-Abad Gefängnis in Schiraz erlebte.

"Diese Worte beschreiben Kaum das Fegefeuer":
https://tinyurl.com/32uudb2x

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Im Video sind die Kolbar "Träger" zu sehen. Sie sind kurdische Arbeiter die aus struktureller Armut und Arbeitslosigkeit heraus, gezwungen sind für einen Hungerlohn, Waren auf ihrem Rücken zwischen Iran und Irakischem Kurdistan zu Transportieren. Vom Staat stigmatisiert und illegalisiert, wurden im vergangenen Jahr 43 Kolbar durch die Kugeln der iranischen Grenztruppen erschossen, Mehr als 160 wurden verletzt. Vor einpaar Wochen erst töte die IRGC dutzende Pferde und Gäule der Kolbar. Die Bilder wollen wir hier nicht posten.
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Im Video sind die Kolbar "Träger" zu sehen. Sie sind kurdische Arbeiter die aus struktureller Armut und Arbeitslosigkeit heraus, gezwungen sind für einen Hungerlohn, Waren auf ihrem Rücken zwischen Iran und Irakischem Kurdistan zu Transportieren. Vom Staat…
„Kurdistan, Kurdistan, der Friedhof der Faschisten!“, ist einer der Hauptslogans der Kurden während des revolutionären Aufstands. Warum? Ihre Konfrontation mit dem Faschismus ist direkt und nackt! In Kurdistan ist Faschismus nicht nur eine Phrase oder ein politischer Slogan zur Überspitzung der Unterdrückung, sondern ein etabliertes politisches Regime, das eine große Bevölkerung durch systematische Entbehrungen und Ausgrenzung, einen Großteil der Bevölkerung, für den Broterwerb ins Spartacus-Zeitalter verbannt hat.

Tatsächlich hängt das Verständnis über Unterschiede in der Fortsetzung des Klassenkampfs über Jahrzehnte hinweg und den einzigartigen Formen des Widerstands in Kurdistan davon ab, den qualitativen Unterschied in der Unterdrückung der Region durch die Zentralregierungen zu verstehen.

Die Unterschiede nicht zu verstehen, oder mehr noch, sie zu verstehen und zu leugnen, bringt z.B einen Online Aktivisten dazu, Kurdistan vorzuschlagen, um 9 Uhr abends kollektiv den Müll raus zubringen, um das Regime zu lähmen (!!) oder irgendein selbsternannter Oppositionsführer der Dutzende Schritte hinter dem Bewusstsein kämpfenden Jugend Kurdistans über revolutionäre Organisation steht, verschreibt denen irgendein Rezept wie sie zu Kämpfen haben.

Gleiches gilt für Intellektuelle und Organisatoren in der Hauptstadt und dem Zentrum: wenn sie den qualitativen Unterschied zwischen dem Leben der Peripherie und der Arbeiterklasse von Teheran oder dem Unterschied der Arbeiterklasse und Mittelschicht nicht richtig verstehen, werden sie auf die gleiche Weise immer überrascht, sein "warum die Aufrufe nicht funktionieren und "warum wir keine Millionenversammlungen haben", ohne eine Antwort erreichen zu können.

Die Islamische Republik in Qaitariya (Wohlhabenden Viertelin Teheran) ist nicht die Islamische Republik von Qala-Hasan-Khan und Waramin (Teheraner Stadtperipherie). Die Islamische Republik, die in Fereschte ( Reichen Viertel in Teheran) regiert, ist in keiner Weise die Islamische Republik in Kurdistan und Belutschistan. Diese Unterschiede zu leugnen bedeutet, die Unterdrückten zu leugnen. Die sich reproduzierenden Wurzeln der Unterdrückung leugnen, das heißt, den Status quo mit einer kleinen Änderung ihrer Erscheinung und Inszenierung aufrechtzuerhalten. Schließlich heißt es :der Konterrevolution treu bleiben!

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Wie bereits angekündigt legen heute viele Arbeiter der Ölindustrie ihre Arbeit nieder und beginnen die Protestversammelungen. In #Dehluran, der Raffinerie in #Ilam, der Öl und Gas Abbau Karun & Marun aus #Ahvaz, in #Pars , in #Aghazji , in der Raffinerie von #Abadan, der Petrochemie in #Mahschahr, der 5.Raffinerie #Süd_Pars, und der Raffinerie #Fajr_Jam haben sich bis zu diesem Zeitpunkt die Arbeiter dem Aufruf angeschlossen.

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Für Samstag 21.01, rufen linke & sozialistische iranische Initiativen und Kollektive zu Protestkundgebungen in Europa auf.
Gegen die Hinrichtungen und der Unterdrückung und in Solidarität mit dem Widerstand der Gefangenen und ihren Familien!
Wir Teilen hier den Aufruf, und laden alle ein daran teilzunehmen, nicht nur um internationale Solidarität zu zeigen und gemeinsam eine Linke Stimme zu erheben, sondern auch um Genoss:innen kennen zu lernen und Verbindungen zu schaffen.

Die Daten für Deutschland sind wie folgt:

Hamburg: Hein-Köllisch-Platz 12:00-14:00
Berlin: Pragerstraße 2A an der Gedenktafel der Opfer vom Mykonos Atentat 12:00-13:30
Frankfurt: Merianplatz 14:00-16:00
Göttingen: Nikolaikirchhof ab 16:00
Bremen: Goetheplatz ab 15:00

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