Facebook kündigte am 8. Februar an, dass es mehr Beiträge über das Corona-Virus und Impfstoffe entfernen wird, die von Gesundheitsorganisationen oder den eigenen Faktenprüfern als falsch eingestuft werden. Der Konzern will die Liste falscher Behauptungen im Netz erweitern.
Heute erweitern wir unsere Bemühungen, falsche Behauptungen auf Facebook und Instagram über COVID-19, COVID-19-Impfstoffe und Impfstoffe im Allgemeinen während der Pandemie zu entfernen“, heißt es in einem Beitrag des Social-Media-Riesen. „Seit Dezember haben wir falsche Behauptungen über COVID-19-Impfstoffe entfernt, die von Experten des öffentlichen Gesundheitswesens widerlegt worden sind.“
„Nach Konsultationen mit führenden Gesundheitsorganisationen, einschließlich der Weltgesundheitsorganisation (WHO), erweitern wir ab heute die Liste der falschen Behauptungen (…) über das Coronavirus und Impfstoffe“, erklärte Facebook in einem Blog-Post.
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Heute erweitern wir unsere Bemühungen, falsche Behauptungen auf Facebook und Instagram über COVID-19, COVID-19-Impfstoffe und Impfstoffe im Allgemeinen während der Pandemie zu entfernen“, heißt es in einem Beitrag des Social-Media-Riesen. „Seit Dezember haben wir falsche Behauptungen über COVID-19-Impfstoffe entfernt, die von Experten des öffentlichen Gesundheitswesens widerlegt worden sind.“
„Nach Konsultationen mit führenden Gesundheitsorganisationen, einschließlich der Weltgesundheitsorganisation (WHO), erweitern wir ab heute die Liste der falschen Behauptungen (…) über das Coronavirus und Impfstoffe“, erklärte Facebook in einem Blog-Post.
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„Corona geht auf die Nerven, Corona löst Wut aus, Corona strengt wahnsinnig an“, sagte Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt am Dienstag (9. Februar) in Berlin. Es müsse dringend Perspektiven geben. Diese Perspektiven zu eröffnen, sei Aufgabe des Bundestags. Sie verwies darauf, dass insbesondere Kinder immer stärker unter den Folgen der Pandemie litten.
Es gehe darum, sehr schnell dafür zu sorgen, dass es Sicherheit in Schulen und Kitas gebe, wenn diese wieder geöffnet werden. Göring-Eckardt nannte medizinische Masken für alle, Laptops für Kinder, die noch keines hätten, und das Thema Luftfilter. Darüber hinaus müsse es andere Räume geben, wo Teile von Schulklassen unterrichtet werden, etwa in Museen, Kirchen, Gemeinderäumen.
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Bitte nicht! Wenn Leute wie Göring-Eckardt das Kommando haben, wird's noch bunter... ❌
Es gehe darum, sehr schnell dafür zu sorgen, dass es Sicherheit in Schulen und Kitas gebe, wenn diese wieder geöffnet werden. Göring-Eckardt nannte medizinische Masken für alle, Laptops für Kinder, die noch keines hätten, und das Thema Luftfilter. Darüber hinaus müsse es andere Räume geben, wo Teile von Schulklassen unterrichtet werden, etwa in Museen, Kirchen, Gemeinderäumen.
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TUI verwies darauf, den monatlichen Mittelabfluss im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres durch Sparmaßnahmen auf durchschnittlich rund 300 Millionen Euro gesenkt zu haben. Zuvor hatte der Touristikkonzern nach eigenen Angaben mit monatlich 400 bis 450 Millionen Euro Minus gerechnet.
Das Ende Januar umgesetzte, dritte Corona-Hilfspaket für TUI mit einem Volumen von 1,8 Milliarden Euro soll den Angaben zufolge nun die Liquidität „bis zur geplanten Rückkehr des Geschäfts“ sichern.
TUI hofft, dass „ein zügiger Impfverlauf“ – zunächst im wichtigen Markt Großbritannien – und mehr Schnelltests bald „ein Ende des Stillstands im Tourismus“ ermöglichen. „Je entschlossener die Impfkampagnen umgesetzt werden, desto schneller können wir zu einer echten Reisefreiheit zurückkehren“, erklärte Konzernchef Fritz Joussen.
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Das Ende Januar umgesetzte, dritte Corona-Hilfspaket für TUI mit einem Volumen von 1,8 Milliarden Euro soll den Angaben zufolge nun die Liquidität „bis zur geplanten Rückkehr des Geschäfts“ sichern.
TUI hofft, dass „ein zügiger Impfverlauf“ – zunächst im wichtigen Markt Großbritannien – und mehr Schnelltests bald „ein Ende des Stillstands im Tourismus“ ermöglichen. „Je entschlossener die Impfkampagnen umgesetzt werden, desto schneller können wir zu einer echten Reisefreiheit zurückkehren“, erklärte Konzernchef Fritz Joussen.
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"Das ist einfach unglaublich, auf der anderen Seite haben mir die Richter mit dieser relativ flinken Entscheidung aber auch einen Gefallen getan.“
Jetzt seien die Voraussetzungen für das Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erfüllt. Und genau diesen Weg will Prousa jetzt gehen. Schon vorher hatte sie Zweifel, ob die deutschen Gerichte ihrem Antrag zur Maskenpflicht und ihrer damit verbundenen Klage gegen das Robert Koch-Institut stattgeben würden. Jetzt schöpfe sie aber wieder Hoffnung und sei motiviert, erklärte die Psychologin.
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Jetzt seien die Voraussetzungen für das Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erfüllt. Und genau diesen Weg will Prousa jetzt gehen. Schon vorher hatte sie Zweifel, ob die deutschen Gerichte ihrem Antrag zur Maskenpflicht und ihrer damit verbundenen Klage gegen das Robert Koch-Institut stattgeben würden. Jetzt schöpfe sie aber wieder Hoffnung und sei motiviert, erklärte die Psychologin.
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Großbritannien und Japan äußerten am Mittwoch „ernste Bedenken“ über die Situation im Ost- und Südchinesischen Meer sowie ihre gemeinsame Ablehnung der einseitigen Versuche des chinesischen Regimes, den Status quo mit Gewalt zu verändern.
Bei einem virtuellen Treffen mit ihren japanischen Amtskollegen Toshimitsu Motegi und Nobuo Kishi erörterten der britische Verteidigungsminister Ben Wallace und Außenminister Dominic Raab die geplante Entsendung des Flugzeugträgers der Royal Navy, HMS Queen Elizabeth, in die indopazifische Region noch in diesem Jahr.
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Bei einem virtuellen Treffen mit ihren japanischen Amtskollegen Toshimitsu Motegi und Nobuo Kishi erörterten der britische Verteidigungsminister Ben Wallace und Außenminister Dominic Raab die geplante Entsendung des Flugzeugträgers der Royal Navy, HMS Queen Elizabeth, in die indopazifische Region noch in diesem Jahr.
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Die warme Beziehung der ersten Wochen der Biden-Administration zu China droht, die jahrelangen Bemühungen der Trump-Regierung zu nichte zu machen. Die Trump-Administration verschärfte den Dialog und führte scharfe Sanktionen ein, um auf Pekings Machthunger und Strategie der „uneingeschränkten Kriegsführung“ zu reagieren.
Cruz sagte der Epoch Times per E-Mail, dass China „die größte geopolitische Bedrohung für die Vereinigten Staaten in diesem Jahrhundert darstellt.“
„Wir brauchen ernsthafte, klarsichtige politische Entscheidungsträger, um dieser Bedrohung zu begegnen“, so der Politiker weiter. Wirklich beunruhigend sei Bidens Eile, die schlimmsten Elemente der Kommunistischen Partei Chinas mit offenen Armen zu empfangen. Er werde weiterhin mit seinen Kollegen zusammenarbeiten, um Amerikas nationale Sicherheit zu schützen.
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Cruz sagte der Epoch Times per E-Mail, dass China „die größte geopolitische Bedrohung für die Vereinigten Staaten in diesem Jahrhundert darstellt.“
„Wir brauchen ernsthafte, klarsichtige politische Entscheidungsträger, um dieser Bedrohung zu begegnen“, so der Politiker weiter. Wirklich beunruhigend sei Bidens Eile, die schlimmsten Elemente der Kommunistischen Partei Chinas mit offenen Armen zu empfangen. Er werde weiterhin mit seinen Kollegen zusammenarbeiten, um Amerikas nationale Sicherheit zu schützen.
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Am 6. Februar marschierten Mitglieder der linksradikalen Gruppen durch Washington und bedrohten die Menschen beim Abendessen, wie Videoaufnahmen und Berichte zeigen. Dabei riefen sie: „Brennt es nieder!“ Und weiter:
„Wir sind heute Abend hier, weil schwarze Leben wichtig sind. Obwohl schwarze Leben wichtig sind, sterben immer noch schwarze Menschen durch die Hände der Polizei, die von unseren Steuergeldern bezahlt wird.“
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„Wir sind heute Abend hier, weil schwarze Leben wichtig sind. Obwohl schwarze Leben wichtig sind, sterben immer noch schwarze Menschen durch die Hände der Polizei, die von unseren Steuergeldern bezahlt wird.“
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Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag (9. Februar) in Wiesbaden mitteilte, gingen die Exporte um 9,3 Prozent und die Importe um 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. In der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009 waren die Exporte um 18,4 Prozent und die Importe um 17,5 Prozent zurückgegangen.
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Gott sei dank haben die Coronagläubigen in der Kirche der Klimaverdammten die Tagesschlau mit deren Framingmanual, um davon nichts mitzubekommen.
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Gott sei dank haben die Coronagläubigen in der Kirche der Klimaverdammten die Tagesschlau mit deren Framingmanual, um davon nichts mitzubekommen.
So sagte Merkel in der gestrigen CDU-Präsidiumssitzung, sie könne nicht verstehen, „warum das Wirtschaftsministerium und das Finanzministerium es immer noch nicht hinbekommen haben mit den Hilfen“. Sie verstehe nicht, dass da „immer noch programmiert werden“ müsse.
Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister und FDP-Generalsekretär Volker Wissing warf Altmaier (CDU) Versagen vor und warnte davor, die Schuld den Bundesländern zuzuschieben.
Der „Bild“ sagte Wissing: „Es ist schon eine Frechheit, wenn Peter Altmaier den schwarzen Peter jetzt an die Bundesländer abschieben will. Die Verantwortung für die späte Softwareentwicklung liegt ausschließlich beim Bund.“
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Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister und FDP-Generalsekretär Volker Wissing warf Altmaier (CDU) Versagen vor und warnte davor, die Schuld den Bundesländern zuzuschieben.
Der „Bild“ sagte Wissing: „Es ist schon eine Frechheit, wenn Peter Altmaier den schwarzen Peter jetzt an die Bundesländer abschieben will. Die Verantwortung für die späte Softwareentwicklung liegt ausschließlich beim Bund.“
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