Großbritannien und Japan äußerten am Mittwoch „ernste Bedenken“ über die Situation im Ost- und Südchinesischen Meer sowie ihre gemeinsame Ablehnung der einseitigen Versuche des chinesischen Regimes, den Status quo mit Gewalt zu verändern.
Bei einem virtuellen Treffen mit ihren japanischen Amtskollegen Toshimitsu Motegi und Nobuo Kishi erörterten der britische Verteidigungsminister Ben Wallace und Außenminister Dominic Raab die geplante Entsendung des Flugzeugträgers der Royal Navy, HMS Queen Elizabeth, in die indopazifische Region noch in diesem Jahr.
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Bei einem virtuellen Treffen mit ihren japanischen Amtskollegen Toshimitsu Motegi und Nobuo Kishi erörterten der britische Verteidigungsminister Ben Wallace und Außenminister Dominic Raab die geplante Entsendung des Flugzeugträgers der Royal Navy, HMS Queen Elizabeth, in die indopazifische Region noch in diesem Jahr.
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Die warme Beziehung der ersten Wochen der Biden-Administration zu China droht, die jahrelangen Bemühungen der Trump-Regierung zu nichte zu machen. Die Trump-Administration verschärfte den Dialog und führte scharfe Sanktionen ein, um auf Pekings Machthunger und Strategie der „uneingeschränkten Kriegsführung“ zu reagieren.
Cruz sagte der Epoch Times per E-Mail, dass China „die größte geopolitische Bedrohung für die Vereinigten Staaten in diesem Jahrhundert darstellt.“
„Wir brauchen ernsthafte, klarsichtige politische Entscheidungsträger, um dieser Bedrohung zu begegnen“, so der Politiker weiter. Wirklich beunruhigend sei Bidens Eile, die schlimmsten Elemente der Kommunistischen Partei Chinas mit offenen Armen zu empfangen. Er werde weiterhin mit seinen Kollegen zusammenarbeiten, um Amerikas nationale Sicherheit zu schützen.
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Cruz sagte der Epoch Times per E-Mail, dass China „die größte geopolitische Bedrohung für die Vereinigten Staaten in diesem Jahrhundert darstellt.“
„Wir brauchen ernsthafte, klarsichtige politische Entscheidungsträger, um dieser Bedrohung zu begegnen“, so der Politiker weiter. Wirklich beunruhigend sei Bidens Eile, die schlimmsten Elemente der Kommunistischen Partei Chinas mit offenen Armen zu empfangen. Er werde weiterhin mit seinen Kollegen zusammenarbeiten, um Amerikas nationale Sicherheit zu schützen.
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Am 6. Februar marschierten Mitglieder der linksradikalen Gruppen durch Washington und bedrohten die Menschen beim Abendessen, wie Videoaufnahmen und Berichte zeigen. Dabei riefen sie: „Brennt es nieder!“ Und weiter:
„Wir sind heute Abend hier, weil schwarze Leben wichtig sind. Obwohl schwarze Leben wichtig sind, sterben immer noch schwarze Menschen durch die Hände der Polizei, die von unseren Steuergeldern bezahlt wird.“
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„Wir sind heute Abend hier, weil schwarze Leben wichtig sind. Obwohl schwarze Leben wichtig sind, sterben immer noch schwarze Menschen durch die Hände der Polizei, die von unseren Steuergeldern bezahlt wird.“
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Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag (9. Februar) in Wiesbaden mitteilte, gingen die Exporte um 9,3 Prozent und die Importe um 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. In der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009 waren die Exporte um 18,4 Prozent und die Importe um 17,5 Prozent zurückgegangen.
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Gott sei dank haben die Coronagläubigen in der Kirche der Klimaverdammten die Tagesschlau mit deren Framingmanual, um davon nichts mitzubekommen.
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Gott sei dank haben die Coronagläubigen in der Kirche der Klimaverdammten die Tagesschlau mit deren Framingmanual, um davon nichts mitzubekommen.
So sagte Merkel in der gestrigen CDU-Präsidiumssitzung, sie könne nicht verstehen, „warum das Wirtschaftsministerium und das Finanzministerium es immer noch nicht hinbekommen haben mit den Hilfen“. Sie verstehe nicht, dass da „immer noch programmiert werden“ müsse.
Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister und FDP-Generalsekretär Volker Wissing warf Altmaier (CDU) Versagen vor und warnte davor, die Schuld den Bundesländern zuzuschieben.
Der „Bild“ sagte Wissing: „Es ist schon eine Frechheit, wenn Peter Altmaier den schwarzen Peter jetzt an die Bundesländer abschieben will. Die Verantwortung für die späte Softwareentwicklung liegt ausschließlich beim Bund.“
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Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister und FDP-Generalsekretär Volker Wissing warf Altmaier (CDU) Versagen vor und warnte davor, die Schuld den Bundesländern zuzuschieben.
Der „Bild“ sagte Wissing: „Es ist schon eine Frechheit, wenn Peter Altmaier den schwarzen Peter jetzt an die Bundesländer abschieben will. Die Verantwortung für die späte Softwareentwicklung liegt ausschließlich beim Bund.“
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Wie die „Saarbrücker Zeitung“ berichtet, plant das Bundesverkehrsministerium eine „Mitführpflicht“ von Mund-Nase-Bedeckungen auch für die Zeit nach der Corona-Pandemie. Das gehe aus einer Stellungnahme des Ressorts an den Petitionsausschuss des Bundestages hervor, die der Zeitung vorliege.
Das Verkehrsministerium erklärte auf dpa-Anfrage, es prüfe, bei der nächsten Änderungsverordnung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) eine Mitführpflicht von zwei Mund-Nasen-Bedeckungen vorzuschlagen.
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Bei ihnen soll es sich nach SWR-Informationen um 19 Mitarbeiter einer Alu-Gießerei handeln – rund die Hälfte der gesamten Belegschaft. Die Mitarbeiter beklagten einen unverhältnismäßigen Eingriff in ihre Persönlichkeitsrechte. Die Geschäftsführung verweigerte ihnen daraufhin den Zutritt zum Betriebsgelände und kürzte ihre Löhne.
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Passend zu den Aluhüten war es ne Alu-Gießerei...
Das Verkehrsministerium erklärte auf dpa-Anfrage, es prüfe, bei der nächsten Änderungsverordnung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) eine Mitführpflicht von zwei Mund-Nasen-Bedeckungen vorzuschlagen.
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Bei ihnen soll es sich nach SWR-Informationen um 19 Mitarbeiter einer Alu-Gießerei handeln – rund die Hälfte der gesamten Belegschaft. Die Mitarbeiter beklagten einen unverhältnismäßigen Eingriff in ihre Persönlichkeitsrechte. Die Geschäftsführung verweigerte ihnen daraufhin den Zutritt zum Betriebsgelände und kürzte ihre Löhne.
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Neuer Wahlbetrugsbeweis
In DETROIT/Michigan sind Videobilder von einem weißen Lieferwagen aufgetaucht, der acht Stunden nach Auszählungsschluss noch zehntausende Wahlunterlagen in unversiegelten Kisten anliefert - zugunsten von JOE BIDEN. Eine Stunde später ist er noch mal gekommen und hat wieder zehntausende Stimmen in unversiegelten Kisten gebracht.
In DETROIT/Michigan sind Videobilder von einem weißen Lieferwagen aufgetaucht, der acht Stunden nach Auszählungsschluss noch zehntausende Wahlunterlagen in unversiegelten Kisten anliefert - zugunsten von JOE BIDEN. Eine Stunde später ist er noch mal gekommen und hat wieder zehntausende Stimmen in unversiegelten Kisten gebracht.
Wegen eines Feuers in einem Nürnberger Großkraftwerk hat die Stadt den Katastrophenfall ausgerufen. Die Fernwärmeversorgung ist in einzelnen Stadtteilen beeinträchtigt. Das Kraftwerk sei vorübergehend außer Betrieb genommen worden, teilte der Energieversorger N-Ergie mit. In den Gebieten gibt es nach Angaben der Stadt 1150 Anschlusspunkte für Fernwärme. Betroffen seien neben Haushalten unter anderem auch große Betriebe, eine Klinik, Schulen, ein Einkaufszentrum sowie zwei Alten- und Pflegeeinrichtungen.
Stadt und Energieversorger richteten Krisenstäbe ein. In Nürnberg herrschen derzeit winterliche Temperaturen mit Minusgraden, am Morgen waren es 6 Grad unter null. Die Wärmezufuhr für einzelne Abnehmer müsse vorübergehend gedrosselt werden, hieß es von N-Ergie. Zudem bat der Versorger alle Kunden in den betroffenen Stadtteilen, den Heizungs- und Warmwasserbedarf auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
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Stadt und Energieversorger richteten Krisenstäbe ein. In Nürnberg herrschen derzeit winterliche Temperaturen mit Minusgraden, am Morgen waren es 6 Grad unter null. Die Wärmezufuhr für einzelne Abnehmer müsse vorübergehend gedrosselt werden, hieß es von N-Ergie. Zudem bat der Versorger alle Kunden in den betroffenen Stadtteilen, den Heizungs- und Warmwasserbedarf auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
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In Dresden werden die Bürger dazu aufgerufen, sich gegenseitig zu denunzieren. Dafür wurde eine groß angelegte Plakataktion gestartet, die haufenweise Steuergeld verschlingt. Es ist nicht zu fassen, wie viel Verständnis manche Bürger für diese dreiste Aufforderung zur Denunziation noch haben😳
Mehr unter: t.me/nachrichtenportal
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