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Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
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Die warme Beziehung der ersten Wochen der Biden-Administration zu China droht, die jahrelangen Bemühungen der Trump-Regierung zu nichte zu machen. Die Trump-Administration verschärfte den Dialog und führte scharfe Sanktionen ein, um auf Pekings Machthunger und Strategie der „uneingeschränkten Kriegsführung“ zu reagieren.

Cruz sagte der Epoch Times per E-Mail, dass China „die größte geopolitische Bedrohung für die Vereinigten Staaten in diesem Jahrhundert darstellt.“

„Wir brauchen ernsthafte, klarsichtige politische Entscheidungsträger, um dieser Bedrohung zu begegnen“, so der Politiker weiter. Wirklich beunruhigend sei Bidens Eile, die schlimmsten Elemente der Kommunistischen Partei Chinas mit offenen Armen zu empfangen. Er werde weiterhin mit seinen Kollegen zusammenarbeiten, um Amerikas nationale Sicherheit zu schützen.

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Am 6. Februar marschierten Mitglieder der linksradikalen Gruppen durch Washington und bedrohten die Menschen beim Abendessen, wie Videoaufnahmen und Berichte zeigen. Dabei riefen sie: „Brennt es nieder!“ Und weiter:

„Wir sind heute Abend hier, weil schwarze Leben wichtig sind. Obwohl schwarze Leben wichtig sind, sterben immer noch schwarze Menschen durch die Hände der Polizei, die von unseren Steuergeldern bezahlt wird.“

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Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag (9. Februar) in Wiesbaden mitteilte, gingen die Exporte um 9,3 Prozent und die Importe um 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. In der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009 waren die Exporte um 18,4 Prozent und die Importe um 17,5 Prozent zurückgegangen.

Link Epoch Times

Gott sei dank haben die Coronagläubigen in der Kirche der Klimaverdammten die Tagesschlau mit deren Framingmanual, um davon nichts mitzubekommen.
So sagte Merkel in der gestrigen CDU-Präsidiumssitzung, sie könne nicht verstehen, „warum das Wirtschaftsministerium und das Finanzministerium es immer noch nicht hinbekommen haben mit den Hilfen“. Sie verstehe nicht, dass da „immer noch programmiert werden“ müsse.

Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister und FDP-Generalsekretär Volker Wissing warf Altmaier (CDU) Versagen vor und warnte davor, die Schuld den Bundesländern zuzuschieben.

Der „Bild“ sagte Wissing: „Es ist schon eine Frechheit, wenn Peter Altmaier den schwarzen Peter jetzt an die Bundesländer abschieben will. Die Verantwortung für die späte Softwareentwicklung liegt ausschließlich beim Bund.“

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Wie die „Saarbrücker Zeitung“ berichtet, plant das Bundesverkehrsministerium eine „Mitführpflicht“ von Mund-Nase-Bedeckungen auch für die Zeit nach der Corona-Pandemie. Das gehe aus einer Stellungnahme des Ressorts an den Petitionsausschuss des Bundestages hervor, die der Zeitung vorliege.

Das Verkehrsministerium erklärte auf dpa-Anfrage, es prüfe, bei der nächsten Änderungsverordnung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) eine Mitführpflicht von zwei Mund-Nasen-Bedeckungen vorzuschlagen.

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Bei ihnen soll es sich nach SWR-Informationen um 19 Mitarbeiter einer Alu-Gießerei handeln – rund die Hälfte der gesamten Belegschaft. Die Mitarbeiter beklagten einen unverhältnismäßigen Eingriff in ihre Persönlichkeitsrechte. Die Geschäftsführung verweigerte ihnen daraufhin den Zutritt zum Betriebsgelände und kürzte ihre Löhne.

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Passend zu den Aluhüten war es ne Alu-Gießerei...
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Neuer Wahlbetrugsbeweis
In DETROIT/Michigan sind Videobilder von einem weißen Lieferwagen aufgetaucht, der acht Stunden nach Auszählungsschluss noch zehntausende Wahlunterlagen in unversiegelten Kisten anliefert - zugunsten von JOE BIDEN. Eine Stunde später ist er noch mal gekommen und hat wieder zehntausende Stimmen in unversiegelten Kisten gebracht.
Wegen eines Feuers in einem Nürnberger Großkraftwerk hat die Stadt den Katastrophenfall ausgerufen. Die Fernwärmeversorgung ist in einzelnen Stadtteilen beeinträchtigt. Das Kraftwerk sei vorübergehend außer Betrieb genommen worden, teilte der Energieversorger N-Ergie mit. In den Gebieten gibt es nach Angaben der Stadt 1150 Anschlusspunkte für Fernwärme. Betroffen seien neben Haushalten unter anderem auch große Betriebe, eine Klinik, Schulen, ein Einkaufszentrum sowie zwei Alten- und Pflegeeinrichtungen.

Stadt und Energieversorger richteten Krisenstäbe ein. In Nürnberg herrschen derzeit winterliche Temperaturen mit Minusgraden, am Morgen waren es 6 Grad unter null. Die Wärmezufuhr für einzelne Abnehmer müsse vorübergehend gedrosselt werden, hieß es von N-Ergie. Zudem bat der Versorger alle Kunden in den betroffenen Stadtteilen, den Heizungs- und Warmwasserbedarf auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

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In Dresden werden die Bürger dazu aufgerufen, sich gegenseitig zu denunzieren. Dafür wurde eine groß angelegte Plakataktion gestartet, die haufenweise Steuergeld verschlingt. Es ist nicht zu fassen, wie viel Verständnis manche Bürger für diese dreiste Aufforderung zur Denunziation noch haben😳

Mehr unter: t.me/nachrichtenportal
Part 1

Wissenschaftler des Wuhan-Labors veröffentlichte Arbeit über Laborlecks, die durch Ratten verursacht wurden

Laborlecks wie das von der "Fledermausfrau" beschriebene Szenario in Yunnan sind etwas, das am Wuhan Institute of Virology untersucht werden muss.

Die Direktorin des Center for Emerging Infectious Diseases am WIV, Shi Zhengli (石正麗), auch bekannt als "Bat Woman", hat seit 2007 erforscht, wie Spike-Proteine in natürlichen und chimären SARS-ähnlichen Coronaviren an die ACE2-Rezeptoren in den Zellen von Menschen, Fledermäusen und anderen Tieren binden. Seit 2014 haben sie und ihr Team gefährliche Gain-of-Function (GOF)-Experimente mit Fledermaus-Coronavirus-Chimären durchgeführt.

.Die Direktorin des Center for Emerging Infectious Diseases am WIV, Shi Zhengli (石正麗), auch bekannt als "Bat Woman", hat seit 2007 erforscht, wie Spike-Proteine in natürlichen und chimären SARS-ähnlichen Coronaviren an die ACE2-Rezeptoren in den Zellen von Menschen, Fledermäusen und anderen Tieren binden. Seit 2014 haben sie und ihr Team gefährliche Gain-of-Function (GOF)-Experimente mit Fledermaus-Coronavirus-Chimären durchgeführt.

AIPEI (Taiwan News) - Obwohl China die Vermutung, dass COVID-19 aus dem Wuhan Institute of Virology (WIV) ausgetreten sein könnte, als Verschwörungstheorie abstempelt, veröffentlichte der leitende Wissenschaftler in eben diesem Labor ein Jahrzehnt zuvor eine Arbeit über ein dokumentiertes Laborleck, das in Yunnan auftrat.

Die Direktorin des Center for Emerging Infectious Diseases am WIV, Shi Zhengli (石正麗), auch bekannt als "Bat Woman", hat seit 2007 erforscht, wie Spike-Proteine in natürlichen und chimären SARS-ähnlichen Coronaviren an die ACE2-Rezeptoren in den Zellen von Menschen, Fledermäusen und anderen Tieren binden. Seit 2014 haben sie und ihr Team gefährliche Gain-of-Function (GOF)-Experimente mit Fledermaus-Coronavirus-Chimären durchgeführt.

Im Jahr 2019 begann ein Mitglied von Shis Team, Assistenzforscher Hu Ben (胡犇), mit hochriskanten GOF-Forschungen zu Coronaviren und Chimären in humanisierten Mäusen im Labor des amerikanischen Mikrobiologen Ralph S. Baric von der University of North Carolina. Laut einem Forscher, der unter dem Pseudonym Billy Bostickson arbeitet, "ging es bei dieser Forschung um 'neuartige' Fledermaus-Coronaviren, die immunsupprimierten Mäusen mit humanisierten Merkmalen, wie hACE2, und möglicherweise humanisierten Lungen, Knochenmark usw., eingeimpft wurden."

Seit dem Ausbruch von COVID-19 später in diesem Jahr hat Shi wiederholt Behauptungen bestritten, dass das Virus aus ihrem Labor durchgesickert sei, und behauptet, sie habe alle ihre Proben getestet, ohne eine genaue Übereinstimmung mit dem Stamm des Virus zu finden, der Menschen infiziert hat. Stattdessen postulierte Shi, dass das Coronavirus die Natur ist, die die menschliche Rasse für ihre unzivilisierten Lebensgewohnheiten bestraft" und sagte: Ich schwöre bei meinem Leben, dass es nichts mit unserem Labor zu tun hat", berichtete Caixin.

Im Jahr 2010 veröffentlichte Shi jedoch ein Papier, in dem sie ein Szenario beschrieb, in dem infizierte Nagetiere dazu führten, dass ein tödliches Virus aus einem chinesischen Labor entwich. Die Arbeit mit dem Titel "Hantavirus outbreak associated with laboratory rats in Yunnan, China" berichtet über einen Vorfall, bei dem ein Ausbruch des hämorrhagischen Fiebers mit Nierensyndrom (HFRS) an einer Hochschule in Kunming als Folge eines Laborlecks im Jahr 2003 auftrat.