Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag (9. Februar) in Wiesbaden mitteilte, gingen die Exporte um 9,3 Prozent und die Importe um 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. In der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009 waren die Exporte um 18,4 Prozent und die Importe um 17,5 Prozent zurückgegangen.
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Gott sei dank haben die Coronagläubigen in der Kirche der Klimaverdammten die Tagesschlau mit deren Framingmanual, um davon nichts mitzubekommen.
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Gott sei dank haben die Coronagläubigen in der Kirche der Klimaverdammten die Tagesschlau mit deren Framingmanual, um davon nichts mitzubekommen.
So sagte Merkel in der gestrigen CDU-Präsidiumssitzung, sie könne nicht verstehen, „warum das Wirtschaftsministerium und das Finanzministerium es immer noch nicht hinbekommen haben mit den Hilfen“. Sie verstehe nicht, dass da „immer noch programmiert werden“ müsse.
Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister und FDP-Generalsekretär Volker Wissing warf Altmaier (CDU) Versagen vor und warnte davor, die Schuld den Bundesländern zuzuschieben.
Der „Bild“ sagte Wissing: „Es ist schon eine Frechheit, wenn Peter Altmaier den schwarzen Peter jetzt an die Bundesländer abschieben will. Die Verantwortung für die späte Softwareentwicklung liegt ausschließlich beim Bund.“
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Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister und FDP-Generalsekretär Volker Wissing warf Altmaier (CDU) Versagen vor und warnte davor, die Schuld den Bundesländern zuzuschieben.
Der „Bild“ sagte Wissing: „Es ist schon eine Frechheit, wenn Peter Altmaier den schwarzen Peter jetzt an die Bundesländer abschieben will. Die Verantwortung für die späte Softwareentwicklung liegt ausschließlich beim Bund.“
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Wie die „Saarbrücker Zeitung“ berichtet, plant das Bundesverkehrsministerium eine „Mitführpflicht“ von Mund-Nase-Bedeckungen auch für die Zeit nach der Corona-Pandemie. Das gehe aus einer Stellungnahme des Ressorts an den Petitionsausschuss des Bundestages hervor, die der Zeitung vorliege.
Das Verkehrsministerium erklärte auf dpa-Anfrage, es prüfe, bei der nächsten Änderungsverordnung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) eine Mitführpflicht von zwei Mund-Nasen-Bedeckungen vorzuschlagen.
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Bei ihnen soll es sich nach SWR-Informationen um 19 Mitarbeiter einer Alu-Gießerei handeln – rund die Hälfte der gesamten Belegschaft. Die Mitarbeiter beklagten einen unverhältnismäßigen Eingriff in ihre Persönlichkeitsrechte. Die Geschäftsführung verweigerte ihnen daraufhin den Zutritt zum Betriebsgelände und kürzte ihre Löhne.
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Passend zu den Aluhüten war es ne Alu-Gießerei...
Das Verkehrsministerium erklärte auf dpa-Anfrage, es prüfe, bei der nächsten Änderungsverordnung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) eine Mitführpflicht von zwei Mund-Nasen-Bedeckungen vorzuschlagen.
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Bei ihnen soll es sich nach SWR-Informationen um 19 Mitarbeiter einer Alu-Gießerei handeln – rund die Hälfte der gesamten Belegschaft. Die Mitarbeiter beklagten einen unverhältnismäßigen Eingriff in ihre Persönlichkeitsrechte. Die Geschäftsführung verweigerte ihnen daraufhin den Zutritt zum Betriebsgelände und kürzte ihre Löhne.
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Neuer Wahlbetrugsbeweis
In DETROIT/Michigan sind Videobilder von einem weißen Lieferwagen aufgetaucht, der acht Stunden nach Auszählungsschluss noch zehntausende Wahlunterlagen in unversiegelten Kisten anliefert - zugunsten von JOE BIDEN. Eine Stunde später ist er noch mal gekommen und hat wieder zehntausende Stimmen in unversiegelten Kisten gebracht.
In DETROIT/Michigan sind Videobilder von einem weißen Lieferwagen aufgetaucht, der acht Stunden nach Auszählungsschluss noch zehntausende Wahlunterlagen in unversiegelten Kisten anliefert - zugunsten von JOE BIDEN. Eine Stunde später ist er noch mal gekommen und hat wieder zehntausende Stimmen in unversiegelten Kisten gebracht.
Wegen eines Feuers in einem Nürnberger Großkraftwerk hat die Stadt den Katastrophenfall ausgerufen. Die Fernwärmeversorgung ist in einzelnen Stadtteilen beeinträchtigt. Das Kraftwerk sei vorübergehend außer Betrieb genommen worden, teilte der Energieversorger N-Ergie mit. In den Gebieten gibt es nach Angaben der Stadt 1150 Anschlusspunkte für Fernwärme. Betroffen seien neben Haushalten unter anderem auch große Betriebe, eine Klinik, Schulen, ein Einkaufszentrum sowie zwei Alten- und Pflegeeinrichtungen.
Stadt und Energieversorger richteten Krisenstäbe ein. In Nürnberg herrschen derzeit winterliche Temperaturen mit Minusgraden, am Morgen waren es 6 Grad unter null. Die Wärmezufuhr für einzelne Abnehmer müsse vorübergehend gedrosselt werden, hieß es von N-Ergie. Zudem bat der Versorger alle Kunden in den betroffenen Stadtteilen, den Heizungs- und Warmwasserbedarf auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
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Stadt und Energieversorger richteten Krisenstäbe ein. In Nürnberg herrschen derzeit winterliche Temperaturen mit Minusgraden, am Morgen waren es 6 Grad unter null. Die Wärmezufuhr für einzelne Abnehmer müsse vorübergehend gedrosselt werden, hieß es von N-Ergie. Zudem bat der Versorger alle Kunden in den betroffenen Stadtteilen, den Heizungs- und Warmwasserbedarf auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
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In Dresden werden die Bürger dazu aufgerufen, sich gegenseitig zu denunzieren. Dafür wurde eine groß angelegte Plakataktion gestartet, die haufenweise Steuergeld verschlingt. Es ist nicht zu fassen, wie viel Verständnis manche Bürger für diese dreiste Aufforderung zur Denunziation noch haben😳
Mehr unter: t.me/nachrichtenportal
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Part 1
Wissenschaftler des Wuhan-Labors veröffentlichte Arbeit über Laborlecks, die durch Ratten verursacht wurden
Laborlecks wie das von der "Fledermausfrau" beschriebene Szenario in Yunnan sind etwas, das am Wuhan Institute of Virology untersucht werden muss.
Die Direktorin des Center for Emerging Infectious Diseases am WIV, Shi Zhengli (石正麗), auch bekannt als "Bat Woman", hat seit 2007 erforscht, wie Spike-Proteine in natürlichen und chimären SARS-ähnlichen Coronaviren an die ACE2-Rezeptoren in den Zellen von Menschen, Fledermäusen und anderen Tieren binden. Seit 2014 haben sie und ihr Team gefährliche Gain-of-Function (GOF)-Experimente mit Fledermaus-Coronavirus-Chimären durchgeführt.
.Die Direktorin des Center for Emerging Infectious Diseases am WIV, Shi Zhengli (石正麗), auch bekannt als "Bat Woman", hat seit 2007 erforscht, wie Spike-Proteine in natürlichen und chimären SARS-ähnlichen Coronaviren an die ACE2-Rezeptoren in den Zellen von Menschen, Fledermäusen und anderen Tieren binden. Seit 2014 haben sie und ihr Team gefährliche Gain-of-Function (GOF)-Experimente mit Fledermaus-Coronavirus-Chimären durchgeführt.
AIPEI (Taiwan News) - Obwohl China die Vermutung, dass COVID-19 aus dem Wuhan Institute of Virology (WIV) ausgetreten sein könnte, als Verschwörungstheorie abstempelt, veröffentlichte der leitende Wissenschaftler in eben diesem Labor ein Jahrzehnt zuvor eine Arbeit über ein dokumentiertes Laborleck, das in Yunnan auftrat.
Die Direktorin des Center for Emerging Infectious Diseases am WIV, Shi Zhengli (石正麗), auch bekannt als "Bat Woman", hat seit 2007 erforscht, wie Spike-Proteine in natürlichen und chimären SARS-ähnlichen Coronaviren an die ACE2-Rezeptoren in den Zellen von Menschen, Fledermäusen und anderen Tieren binden. Seit 2014 haben sie und ihr Team gefährliche Gain-of-Function (GOF)-Experimente mit Fledermaus-Coronavirus-Chimären durchgeführt.
Im Jahr 2019 begann ein Mitglied von Shis Team, Assistenzforscher Hu Ben (胡犇), mit hochriskanten GOF-Forschungen zu Coronaviren und Chimären in humanisierten Mäusen im Labor des amerikanischen Mikrobiologen Ralph S. Baric von der University of North Carolina. Laut einem Forscher, der unter dem Pseudonym Billy Bostickson arbeitet, "ging es bei dieser Forschung um 'neuartige' Fledermaus-Coronaviren, die immunsupprimierten Mäusen mit humanisierten Merkmalen, wie hACE2, und möglicherweise humanisierten Lungen, Knochenmark usw., eingeimpft wurden."
Seit dem Ausbruch von COVID-19 später in diesem Jahr hat Shi wiederholt Behauptungen bestritten, dass das Virus aus ihrem Labor durchgesickert sei, und behauptet, sie habe alle ihre Proben getestet, ohne eine genaue Übereinstimmung mit dem Stamm des Virus zu finden, der Menschen infiziert hat. Stattdessen postulierte Shi, dass das Coronavirus die Natur ist, die die menschliche Rasse für ihre unzivilisierten Lebensgewohnheiten bestraft" und sagte: Ich schwöre bei meinem Leben, dass es nichts mit unserem Labor zu tun hat", berichtete Caixin.
Im Jahr 2010 veröffentlichte Shi jedoch ein Papier, in dem sie ein Szenario beschrieb, in dem infizierte Nagetiere dazu führten, dass ein tödliches Virus aus einem chinesischen Labor entwich. Die Arbeit mit dem Titel "Hantavirus outbreak associated with laboratory rats in Yunnan, China" berichtet über einen Vorfall, bei dem ein Ausbruch des hämorrhagischen Fiebers mit Nierensyndrom (HFRS) an einer Hochschule in Kunming als Folge eines Laborlecks im Jahr 2003 auftrat.
Wissenschaftler des Wuhan-Labors veröffentlichte Arbeit über Laborlecks, die durch Ratten verursacht wurden
Laborlecks wie das von der "Fledermausfrau" beschriebene Szenario in Yunnan sind etwas, das am Wuhan Institute of Virology untersucht werden muss.
Die Direktorin des Center for Emerging Infectious Diseases am WIV, Shi Zhengli (石正麗), auch bekannt als "Bat Woman", hat seit 2007 erforscht, wie Spike-Proteine in natürlichen und chimären SARS-ähnlichen Coronaviren an die ACE2-Rezeptoren in den Zellen von Menschen, Fledermäusen und anderen Tieren binden. Seit 2014 haben sie und ihr Team gefährliche Gain-of-Function (GOF)-Experimente mit Fledermaus-Coronavirus-Chimären durchgeführt.
.Die Direktorin des Center for Emerging Infectious Diseases am WIV, Shi Zhengli (石正麗), auch bekannt als "Bat Woman", hat seit 2007 erforscht, wie Spike-Proteine in natürlichen und chimären SARS-ähnlichen Coronaviren an die ACE2-Rezeptoren in den Zellen von Menschen, Fledermäusen und anderen Tieren binden. Seit 2014 haben sie und ihr Team gefährliche Gain-of-Function (GOF)-Experimente mit Fledermaus-Coronavirus-Chimären durchgeführt.
AIPEI (Taiwan News) - Obwohl China die Vermutung, dass COVID-19 aus dem Wuhan Institute of Virology (WIV) ausgetreten sein könnte, als Verschwörungstheorie abstempelt, veröffentlichte der leitende Wissenschaftler in eben diesem Labor ein Jahrzehnt zuvor eine Arbeit über ein dokumentiertes Laborleck, das in Yunnan auftrat.
Die Direktorin des Center for Emerging Infectious Diseases am WIV, Shi Zhengli (石正麗), auch bekannt als "Bat Woman", hat seit 2007 erforscht, wie Spike-Proteine in natürlichen und chimären SARS-ähnlichen Coronaviren an die ACE2-Rezeptoren in den Zellen von Menschen, Fledermäusen und anderen Tieren binden. Seit 2014 haben sie und ihr Team gefährliche Gain-of-Function (GOF)-Experimente mit Fledermaus-Coronavirus-Chimären durchgeführt.
Im Jahr 2019 begann ein Mitglied von Shis Team, Assistenzforscher Hu Ben (胡犇), mit hochriskanten GOF-Forschungen zu Coronaviren und Chimären in humanisierten Mäusen im Labor des amerikanischen Mikrobiologen Ralph S. Baric von der University of North Carolina. Laut einem Forscher, der unter dem Pseudonym Billy Bostickson arbeitet, "ging es bei dieser Forschung um 'neuartige' Fledermaus-Coronaviren, die immunsupprimierten Mäusen mit humanisierten Merkmalen, wie hACE2, und möglicherweise humanisierten Lungen, Knochenmark usw., eingeimpft wurden."
Seit dem Ausbruch von COVID-19 später in diesem Jahr hat Shi wiederholt Behauptungen bestritten, dass das Virus aus ihrem Labor durchgesickert sei, und behauptet, sie habe alle ihre Proben getestet, ohne eine genaue Übereinstimmung mit dem Stamm des Virus zu finden, der Menschen infiziert hat. Stattdessen postulierte Shi, dass das Coronavirus die Natur ist, die die menschliche Rasse für ihre unzivilisierten Lebensgewohnheiten bestraft" und sagte: Ich schwöre bei meinem Leben, dass es nichts mit unserem Labor zu tun hat", berichtete Caixin.
Im Jahr 2010 veröffentlichte Shi jedoch ein Papier, in dem sie ein Szenario beschrieb, in dem infizierte Nagetiere dazu führten, dass ein tödliches Virus aus einem chinesischen Labor entwich. Die Arbeit mit dem Titel "Hantavirus outbreak associated with laboratory rats in Yunnan, China" berichtet über einen Vorfall, bei dem ein Ausbruch des hämorrhagischen Fiebers mit Nierensyndrom (HFRS) an einer Hochschule in Kunming als Folge eines Laborlecks im Jahr 2003 auftrat.
Taiwan News
Wuhan lab scientist published paper on lab leak caused by rats
Lab leaks such as Yunnan scenario described by 'Bat Woman' something to be investigated at Wuhan Institute of Virology
Part 2
Shi schrieb, dass 15 Studenten auf dem Campus an hämorrhagischem Fieber erkrankten, und ein Test ihres Blutserums ergab, dass sie Hantavirus-Antikörper in ihrem System hatten. Eine Genomsequenz ergab, dass es sich bei dem Übeltäter um ein neues Hantaan-Virus-Isolat handelte, und weitere Analysen zeigten, dass es sich bei dem Isolat um eine von Menschen- und Ratten-Hantaan-Viren abgeleitete Klassifikation (reassortant) handelte.
Eine Untersuchung der Epidemie ergab, dass der Indexpatient ein 24-jähriger männlicher Doktorand war. Er hatte mit Ratten in einem Labor auf dem Campus gearbeitet, das er seit zwei Monaten nicht mehr verlassen hatte.
Der Student gab an, dass er für die tägliche Fütterung der Laborratten verantwortlich war und dass er 10 Tage vor dem Auftreten der klinischen Symptome des HFRS von einer Ratte gebissen worden war. Eine serologische Untersuchung von 60 Ratten im Labor ergab, dass 29 Antikörper für das Hantavirus hatten.
Das Centre of Laboratory Animals (CLA) hatte die Ratten an diese und sieben weitere Colleges geliefert. Eine Untersuchung des CLA und dieser Schulen ergab das Vorhandensein des Antigens bei Ratten im CLA und in zwei der Colleges, einschließlich des Colleges, das der Student besuchte.
Da die Prävalenz des Hantavirus-Antigens bei den Ratten an der CLA mit Abstand am höchsten war, schlossen die Wissenschaftler, dass die von diesem Zentrum gelieferten Ratten die Quelle des Ausbruchs waren. Um die Möglichkeit auszuschließen, dass Menschen die Krankheit übertragen hatten, nachdem sie sie anderswo erworben hatten, wurden Serumproben von 172 Studenten und Mitarbeitern der Hochschulen und des CLA gesammelt.
Unter den seropositiven Personen befanden sich vier Studenten aus demselben College wie der Indexfall und 11 Tierpfleger. Keine dieser Personen war in letzter Zeit in Gebiete gereist, in denen Hantavirus-Ausbrüche aufgetreten waren, noch hatten sie den Impfstoff erhalten, so dass die Möglichkeit einer Einschleppung des Virus von außerhalb des Labors ausgeschlossen werden konnte.
Shi wies darauf hin, dass das CLA über laxe Sicherheitsmaßnahmen verfügte, da verschiedene Arten von Nagetieren im selben Raum untergebracht und gefüttert wurden. Auch viele andere Arten von Tieren wurden in dem Raum gehalten.
Sie schrieb, dass, obwohl an den Fenstern des Raumes Fliegengitter angebracht worden waren, mindestens ein Fenster ein zerbrochenes Fliegengitter hatte. Schlimmer noch, der Ventilator im Raum hatte sechs Monate lang nicht funktioniert, was zu einer schlechten Luftzirkulation führte und einen perfekten Nährboden für Viren darstellte.
Shi schrieb, dass 15 Studenten auf dem Campus an hämorrhagischem Fieber erkrankten, und ein Test ihres Blutserums ergab, dass sie Hantavirus-Antikörper in ihrem System hatten. Eine Genomsequenz ergab, dass es sich bei dem Übeltäter um ein neues Hantaan-Virus-Isolat handelte, und weitere Analysen zeigten, dass es sich bei dem Isolat um eine von Menschen- und Ratten-Hantaan-Viren abgeleitete Klassifikation (reassortant) handelte.
Eine Untersuchung der Epidemie ergab, dass der Indexpatient ein 24-jähriger männlicher Doktorand war. Er hatte mit Ratten in einem Labor auf dem Campus gearbeitet, das er seit zwei Monaten nicht mehr verlassen hatte.
Der Student gab an, dass er für die tägliche Fütterung der Laborratten verantwortlich war und dass er 10 Tage vor dem Auftreten der klinischen Symptome des HFRS von einer Ratte gebissen worden war. Eine serologische Untersuchung von 60 Ratten im Labor ergab, dass 29 Antikörper für das Hantavirus hatten.
Das Centre of Laboratory Animals (CLA) hatte die Ratten an diese und sieben weitere Colleges geliefert. Eine Untersuchung des CLA und dieser Schulen ergab das Vorhandensein des Antigens bei Ratten im CLA und in zwei der Colleges, einschließlich des Colleges, das der Student besuchte.
Da die Prävalenz des Hantavirus-Antigens bei den Ratten an der CLA mit Abstand am höchsten war, schlossen die Wissenschaftler, dass die von diesem Zentrum gelieferten Ratten die Quelle des Ausbruchs waren. Um die Möglichkeit auszuschließen, dass Menschen die Krankheit übertragen hatten, nachdem sie sie anderswo erworben hatten, wurden Serumproben von 172 Studenten und Mitarbeitern der Hochschulen und des CLA gesammelt.
Unter den seropositiven Personen befanden sich vier Studenten aus demselben College wie der Indexfall und 11 Tierpfleger. Keine dieser Personen war in letzter Zeit in Gebiete gereist, in denen Hantavirus-Ausbrüche aufgetreten waren, noch hatten sie den Impfstoff erhalten, so dass die Möglichkeit einer Einschleppung des Virus von außerhalb des Labors ausgeschlossen werden konnte.
Shi wies darauf hin, dass das CLA über laxe Sicherheitsmaßnahmen verfügte, da verschiedene Arten von Nagetieren im selben Raum untergebracht und gefüttert wurden. Auch viele andere Arten von Tieren wurden in dem Raum gehalten.
Sie schrieb, dass, obwohl an den Fenstern des Raumes Fliegengitter angebracht worden waren, mindestens ein Fenster ein zerbrochenes Fliegengitter hatte. Schlimmer noch, der Ventilator im Raum hatte sechs Monate lang nicht funktioniert, was zu einer schlechten Luftzirkulation führte und einen perfekten Nährboden für Viren darstellte.
Taiwan News
Wuhan lab scientist published paper on lab leak caused by rats
Lab leaks such as Yunnan scenario described by 'Bat Woman' something to be investigated at Wuhan Institute of Virology
Part 3
Interessanterweise, so betonte Shi, wurden sechs wilde Ratten außerhalb des Labors gefangen, um festzustellen, ob die Infektion von außen eingeschleppt worden war. Allerdings wurden alle wilden Ratten negativ auf die Krankheit getestet. Ein australischer Genetiker, der unter dem Namen Zhang Daoyu wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht, sagte gegenüber Taiwan News, dass Shi das Fehlen von Tierinfektionen außerhalb der Einrichtung als wichtigen Beweis dafür anführte, dass das Virusleck innerhalb des Labors aufgetreten sei.
Im Fall des Coronavirus-Ausbruchs in Wuhan wurde keines der Tiere auf dem inzwischen berüchtigten Huanan Seafood Wholesale Market tatsächlich positiv auf das Virus getestet, berichtet Live Science. Basierend auf Shis eigener Logik und in Anbetracht der Tatsache, dass ihr Labor das einzige in Wuhan ist, das gefährliche GOF-Experimente mit Fledermaus-Coronaviren durchführte, wäre das Fehlen jeglicher mit COVID-19 infizierter Wildtiere daher ein wichtiger Indikator dafür, dass der Ausbruch in der Stadt das Ergebnis eines Lecks in ihrem Labor war.
Anstatt ihr Wort als endgültiges Urteil zu nehmen, fordert eine wachsende Zahl von Wissenschaftlern Shi auf, unabhängigen Ermittlern Zugang zur Datenbank und den Laboraufzeichnungen der WIV zu gewähren, um ein für alle Mal zu beweisen, ob das Virus aus dem Labor kam oder nicht.
Interessanterweise, so betonte Shi, wurden sechs wilde Ratten außerhalb des Labors gefangen, um festzustellen, ob die Infektion von außen eingeschleppt worden war. Allerdings wurden alle wilden Ratten negativ auf die Krankheit getestet. Ein australischer Genetiker, der unter dem Namen Zhang Daoyu wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht, sagte gegenüber Taiwan News, dass Shi das Fehlen von Tierinfektionen außerhalb der Einrichtung als wichtigen Beweis dafür anführte, dass das Virusleck innerhalb des Labors aufgetreten sei.
Im Fall des Coronavirus-Ausbruchs in Wuhan wurde keines der Tiere auf dem inzwischen berüchtigten Huanan Seafood Wholesale Market tatsächlich positiv auf das Virus getestet, berichtet Live Science. Basierend auf Shis eigener Logik und in Anbetracht der Tatsache, dass ihr Labor das einzige in Wuhan ist, das gefährliche GOF-Experimente mit Fledermaus-Coronaviren durchführte, wäre das Fehlen jeglicher mit COVID-19 infizierter Wildtiere daher ein wichtiger Indikator dafür, dass der Ausbruch in der Stadt das Ergebnis eines Lecks in ihrem Labor war.
Anstatt ihr Wort als endgültiges Urteil zu nehmen, fordert eine wachsende Zahl von Wissenschaftlern Shi auf, unabhängigen Ermittlern Zugang zur Datenbank und den Laboraufzeichnungen der WIV zu gewähren, um ein für alle Mal zu beweisen, ob das Virus aus dem Labor kam oder nicht.
Taiwan News
Wuhan lab scientist published paper on lab leak caused by rats
Lab leaks such as Yunnan scenario described by 'Bat Woman' something to be investigated at Wuhan Institute of Virology
Wie es überhaupt zur Corona-Pandemie kommen konnte, ist die Frage, die derzeit viele Forscher umtreibt. Einen möglichen Ansatz liefert nun eine Studie, in der Klimawandel, Lebensräume und Schuppentiere maßgebliche Rollen spielen.
Forschende haben einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Klimawandel, der Ausbreitung von Fledermäusen, der Bildung von Coronavirus-Hotspots und der Entstehung der durch Sars-CoV-2 ausgelösten Pandemie festgestellt. Laut der Mitteilung des Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) spielen auch Gürteltiere in diesem Szenario eine maßgebliche Rolle. Wissenschaftler der Universität Cambridge, des PIK und der Universität Hawaii-Manoa waren an der Untersuchung, die aktuell in der Fachzeitschrift "Science of the Total Environment" veröffentlicht wurde, beteiligt.
Link
Amerikas "Beweis", dass COVID-19 aus einem Labor in Wuhan entwichen ist
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Hoffen, dass wir deine Fragen, ausreichend beantwortet haben, NT-Blöd, deine Anons.
Forschende haben einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Klimawandel, der Ausbreitung von Fledermäusen, der Bildung von Coronavirus-Hotspots und der Entstehung der durch Sars-CoV-2 ausgelösten Pandemie festgestellt. Laut der Mitteilung des Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) spielen auch Gürteltiere in diesem Szenario eine maßgebliche Rolle. Wissenschaftler der Universität Cambridge, des PIK und der Universität Hawaii-Manoa waren an der Untersuchung, die aktuell in der Fachzeitschrift "Science of the Total Environment" veröffentlicht wurde, beteiligt.
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Amerikas "Beweis", dass COVID-19 aus einem Labor in Wuhan entwichen ist
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Hoffen, dass wir deine Fragen, ausreichend beantwortet haben, NT-Blöd, deine Anons.
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Wie die WHO zu Chinas Coronavirus-Komplizen wurde
Peking drängt darauf, eine Supermacht im Gesundheitswesen zu werden - und hat schnell einen willigen internationalen Partner gefunden.
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Wie wahrscheinlich wäre es demnach, dass die WHO-"Experten" die nach 2 Wochen Beweisvernichtung irgend etwas anderes behaupten würden, als "Wir haben nichts gefunden."?
Peking drängt darauf, eine Supermacht im Gesundheitswesen zu werden - und hat schnell einen willigen internationalen Partner gefunden.
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Wie wahrscheinlich wäre es demnach, dass die WHO-"Experten" die nach 2 Wochen Beweisvernichtung irgend etwas anderes behaupten würden, als "Wir haben nichts gefunden."?
Forwarded from Erster 👀 Blick 🌍
🤡 Alle hacken auf Trump rum!
Medien, korrupte Politiker und Hollywood hacken weiterhin auf Trump rum. Er ist doch eine „Privatperson“, also haben sie doch nichts mehr zu befürchten?
Irgendwie sind sie alle in Panik. Sie haben Trump zensiert und von allen Mainstream Social-Media-Plattformen gelöscht, aber anscheinend scheinen sie immer noch beunruhigt zu sein. 😎
Diese Funkstille... ⚡️
Mal sehen, was heute so passiert! 😉
@Spioniker 👀
Medien, korrupte Politiker und Hollywood hacken weiterhin auf Trump rum. Er ist doch eine „Privatperson“, also haben sie doch nichts mehr zu befürchten?
Irgendwie sind sie alle in Panik. Sie haben Trump zensiert und von allen Mainstream Social-Media-Plattformen gelöscht, aber anscheinend scheinen sie immer noch beunruhigt zu sein. 😎
Diese Funkstille... ⚡️
Mal sehen, was heute so passiert! 😉
@Spioniker 👀