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Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
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Wir spiegeln das lieber mal... Wer weiß, wie lange solche Vorträge noch einsehbar sind.

Vortrag über Nanolipide.
Dieses von etablierten Medien gerne als „Putins Vorzeigebank“ bezeichnete Geldinstitut will nun offenbar Google, Netflix und Amazon in einem sein. Chef von Russlands größter Bank ist Herman Gref. Tatsächlich kennen er und Wladimir Putin sich persönlich, denn die beiden arbeiteten in den 90er Jahren zusammen in der Stadtverwaltung von St. Petersburg und später war Gref russischer Minister für wirtschaftliche Entwicklung und Handel. Im November 2007 wurde Gref Vorstandsvorsitzender der Sberbank. Diese war schon damals das größte Finanzhaus Russlands; hervorgegangen aus einer von Zar Nikolaus I. gegründeten Sparkasse.

Innovative Sberbank: Lieferservice, Online-Shopping und Cloudspeicher

Die Bank wurde unter dem neuen Chef, dessen deutsche Vorfahren zur Zeit der Zarin Katharina der Großen nach Russland ausgewandert waren, rasch umstrukturiert. Gref baute Russlands größte Bank zu einem Innovationsunternehmen um.

Wochenblick
Berlin - US-Verteidigungsminister Lloyd Austin reist in unruhigen Zeiten nach Berlin. In Afghanistan* rückt eine Frist für einen US-Truppenabzug immer näher und die Lage in der Ost-Ukraine verschärft sich. Am Dienstag (13. April) trifft Austin nun Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU*) - und besucht damit als erster Minister des neuen US-Präsidenten* Joe Biden Deutschland*.

Biden setzt nach dem „Amerika zuerst“-Verfechters Donald Trump*auf eine neue Stärkung der traditionellen Bündnisse. Insbesondere zwischen Berlin und Washington hatte es unter Trump viel geknirscht: Der Republikaner warf der Bundesregierung regelmäßig vor, nicht ausreichend für die Verteidigung auszugeben und sich sicherheitspolitisch von den USA aushalten zu lassen.

US-Verteidigungsminister Austin trifft AKK: Pentagon spricht von „engstem Nato-Verbündeten“

Merkur

Ah... Ok... Die Meldung ging wohl unter. Dann ist es klar, wieso die Titan25 landete...

Spannende Frage: Was war in Tel Aviv?
Austin ruft in Tel Aviv zu verstärkter Koordination mit Israel auf

Verteidigungsminister Lloyd J. Austin III reiste nach Israel für hochrangige Treffen mit israelischen Beamten, um Wege für die beiden Militärs zu diskutieren, um zusammenzuarbeiten, da die USA sich darauf vorbereitet, wieder Gespräche im Zusammenhang mit dem iranischen Atomabkommen aufzunehmen. Die Treffen finden zu einem Zeitpunkt statt, an dem eine iranische Anlage durch einen mysteriösen Vorfall Strom verliert.

Austin, der erste hochrangige Beamte der Biden-Administration, der das Land besuchte, traf sich mit dem israelischen Verteidigungsminister Benny Gantz und wird sich voraussichtlich mit Premierminister Benjamin Netanjahu treffen. Der Besuch kommt auch, nachdem das US-Militär Israel aus dem Zuständigkeitsbereich des US-Europakommandos in das US-Zentralkommando verschoben hat.

"Sie haben große Fähigkeiten, und natürlich wollen wir sicherstellen, dass wir interoperabel bleiben", sagte Austin am 12. April zu Reportern. "... In Bezug auf unsere Pläne, unsere Konzepte und wie wir unsere Ausrüstung einsetzen, denke ich, dass es wichtig ist, dass wir weiterhin an dieser Partnerschaft arbeiten."

Airforcemag

Und dann direkt zu AKK... Hm... Wer profitierte letzten endes wirklich von dem Atomdeal, bevor Trump ihn aufkündigte?
Forwarded from Update Weltgeschehen
⚠️ EVERGREEN (Ever Given) keine Weiterfahrt genehmigt. ⚠️

📍Montag der 12.04.2021, 13.47 UHR

💥 Die EVERGREEN (Ever Given) ist bis zu der Einigung auf Zahlung der Schadenersatzforderung sozusagen beschlagnahmt.

👉 Nach aktuellem Stand wird eine außgerichtliche Einigung angestrebt

🔳 Im Streit um Schadenersatz nach der tagelangen Blockade des Suezkanals bemühen sich die Verantwortlichen um eine mögliche Einigung ohne Gerichtsverfahren. Dafür würden derzeit die Verluste durch den Unfall des Containerschiffs "Ever Given" errechnet, sagte Usama Rabi, Vorsitzender der Kanalbehörde. Anhand dieser Berechnungen solle eine finanzielle Einigung mit den Eigentümern des Schiffs ausgehandelt werden. "Wir wollen unser Recht", sagte Rabi.

🔳 Ein Gerichtsverfahren könnte kompliziert und langwierig werden - auch wegen der Frage, welches Land zuständig wäre: Die "Ever Given" eines japanischen Eigentümers fährt unter der Flagge Panamas und wurde vom in Taiwan ansässigen Unternehmen Evergreen gechartert, ehe es zu dem Unfall in Ägypten kam. Zuständig für die technische Leitung ist das deutsche Unternehmen Bernhard Schulte Shipmanagement, die Besatzung wiederum stammt aus Indien.
Die Schadenersatzforderung der Behörde liegt nach Worten von Rabi bei rund einer Milliarde Dollar. Das sei eine "erste Schätzung" gewesen, sagte er gegenüber "ON", und stellte klar: "Die Zahl kann etwas niedriger oder höher liegen." Die "Ever Given" hängt unterdessen weiter am Großen Bittersee fest.
Ägypten will die Weiterfahrt erst nach einer Einigung mit Blick auf den Schadenersatz erlauben.

🔳 Versicherung
Die globale Kreditrating-Agentur DBRS Morningstar sagte, dass die Gesamtverluste, die von der Versicherung abgedeckt werden, aufgrund der relativ kurzen Zeit, in der das Schiff im Kanal festsaß, nicht übermäßig hoch sein würden, und fügte hinzu, dass die meisten Versicherungsverträge eine maximale Deckungssumme festlegen.

🔳 Black Box und weiterer Schaden
Die Untersuchung der internationalen Schifffahrtskrise wird von einem Team durchgeführt, das Experten aus den Bereichen Schifffahrt, Recht, Schadensbeurteilung und Ingenieurwesen umfasst, und dass die ägyptischen Entschädigungsforderungen mehr als eine Milliarde Dollar betragen könnten.

🔳 Der Schwergutfrachter XIANG RUI KOU befindet sich nach wie vor unweit der EVERGREEN. In der letzten Nacht waren wieder Aktivitäten zu erkennen. Jedoch ist genaueres noch nicht bekannt. Der Tiefgang der XRK ist laut Echtzeitaufnahme noch unverändert. Auch Schiffe ohne Kennung befanden sich direkt in Bitterseen.
Es gehen unerklärliche, mysteriöse Dinge ab wenn man auch noch den Flugverkehr mit beachtet.

Was passiert wirklich AN bzw. AUF der EVERGREEN?

Quellenangaben u.a.
👉 boerse

https://news.1rj.ru/str/suezupdate
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X22 Report vom 11.4.2021 - Scavino - Botschaft gesendet und empfangen - Kurs halten - Strategie für irregulären Krieg - Episode 2449b

Odysee Video-Link:
https://odysee.com/@Qlobal-Change:6/X22-Report-vom-11.4.2021-Episode-2449b-:0
‼️Drosten äußert sich zu „Pseudo-Experten“ – Medizin-Professor der Harvard University antwortet: „Debatten sind besser als Verleumdung“‼️

Der internationale Experte Dr. Kulldorff, Professor für Medizin an der Harvard University, würde sich über einen öffentlichen wissenschaftlichen Diskurs mit Christian Drosten freuen – nachdem dieser ihn als „Pseudo-Experten“ betitelte. Er erklärt: „Debatten sind besser als Verleumdung.“
„Also, wir haben Pseudo-Experten. Ich glaube, diese Vorstellung müssen wir nicht weiter besprechen“, legte Christian Drosten, Virologe, in seinem Podcast am 30. März 2021 dar. In diesem widmete er sich hauptsächlich dem Thema der Wissenschaftsleugnung.

Im Gespräch mit Beke Schulmann, Wissenschaftsredakteurin bei „NDR Info“, vergleicht Drosten die aktuelle Debatte um COVID-19 mit „Klimaforschungsleugnern“ und arbeitet das PLURV-Prinzip durch (PLURV steht für „Pseudo-Experten, Logik-Fehler, Unerfüllbare Erwartungen, Rosinenpickerei und Verschwörungsmythen“).

Drosten führt im Bereich der „Pseudo-Experten“ aus:

„Es gibt diejenigen Experten, die gerne im Fernsehen präsentiert werden. Die haben Professoren- und Doktortitel, aber in einem anderen Fach. Häufig sind das Leute, die schon lange Zeit im Ruhestand sind. Ich nenne hier mal ganz absichtlich einen Namen, Wodarg als Paradebeispiel. Es gibt noch viele andere, die nicht so frappierend sind in ihrer Erscheinung.“

Und weiter: „Wir haben den falschen Konsens, also das Präsentieren einer Gruppe von scheinbaren Experten. Ich sage hier nur Great Barrington Declaration: Das ist eine ganze Gruppe von Pseudoexperten. Die sind alle nicht aus dem Fach, haben sich aber über infektionsepidemiologische Themen laut geäußert, in Form von schriftlichen Stellungnahmen…“.

Soweit ein Ausschnitt aus dem Podcast von Christian Drosten beim „NDR“, Folge 82 („Die Lage ist ernst“; hier das Trannoscript, S. 5).

„Pseudo-Experte“ würde sich über öffentlichen wissenschaftlichen Diskurs mit Drosten freuen

Von welchen „scheinbaren Experten“ spricht er? Zunächst zu den Verfassern der Great-Barrington-Declaration, diese waren Dr. Martin Kulldorff, Dr. Sunetra Gupta und Dr. Jay Bhattacharya. Sie arbeiten in Harvard, Oxford und Stanford, zwei davon sind Professoren für Medizin, eine ist Professorin für theoretische Epidemiologie.
Einer der so als „Pseudo-Experten“ Bezeichneten, der an der Great-Barrington-Declaration mitarbeitete, meldete sich anschließend auf Twitter zu Wort.

Martin Kulldorff twitterte auf Drosten hin:

Als Infektions-Epidemiologe würde ich mich über einen öffentlichen wissenschaftlichen Diskurs mit @c_drosten freuen. Debatten sind besser als Verleumdung.“

Dr. Kulldorff ist Professor für Medizin an der Harvard University. Er ist Biostatistiker und Epidemiologe mit Expertise in der Erkennung und Überwachung von Ausbrüchen von Infektionskrankheiten und der Bewertung der Sicherheit von Impfstoffen. Er verfasste 159 wissenschaftliche Arbeiten (auch als Mitautor), die in der National Library of Medicine aufgelistet sind.

„Die ganze Gruppe der Pseudo-Experten“ der „Great Barrington Declaration“
Dr. Sunetra Gupta ist Professorin für theoretische Epidemiologie an der Fakultät für Zoologie der Universität Oxford. Die Inderin (geb. 1965) sagt zu sich auf der Website der Universität Oxford:

„Mein Hauptinteressengebiet ist die Evolution der Diversität bei Krankheitserregern, insbesondere bei den Erregern von Infektionskrankheiten wie Malaria, Influenza und bakterieller Meningitis. Ich verwende einfache mathematische Modelle, um neue Hypothesen über die Prozesse zu entwickeln, die die Populationsstruktur dieser Erreger bestimmen. Ich arbeite eng mit Labor- und Feldwissenschaftlern zusammen, sowohl um diese Hypothesen zu entwickeln als auch um sie zu testen.“

Von ihr sind 130 Publikationen bei der Uni Oxford aufgelistet. Im Jahr 2005 wurde Gupta von der Royal Society mit dem Rosalind Franklin Award zum Thema „Surviving Pandemics: A Pathogen’s Perspective“ (dt.: Pandemien überleben: Die Perspektive eines Krankheitserregers) ausgezeichnet.
Dr. Jay Bhattacharya ist Professor für Medizin an der Stanford University und wissenschaftlicher Mitarbeiter am National Bureau of Economics Research. Er leitet das Stanford Center for Demography and Economics of Health and Aging. Dr. Bhattacharyas Forschung konzentriert sich auf die Gesundheit und das Wohlbefinden gefährdeter Bevölkerungsgruppen, mit besonderem Augenmerk auf die Rolle von Regierungsprogrammen, biomedizinischen Innovationen und Wirtschaft. Seine aktuelle Forschung konzentriert sich auf die Epidemiologie von COVID-19 sowie auf die Bewertung der politischen Reaktionen auf die Epidemie.

Seine weiteren Forschungsinteressen umfassen die Auswirkungen der Bevölkerungsalterung auf die zukünftige Gesundheit der Bevölkerung und die medizinischen Ausgaben in den Industrieländern, die Messung der Leistung von Ärzten in Verbindung mit der Bezahlung von Ärzten durch Versicherer und die Rolle, die biomedizinische Innovationen auf die Gesundheit spielen.

Bhattacharya hat 135 Artikel in renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht, unter anderem in den Bereichen Medizin, Ökonomie, Gesundheitspolitik, Epidemiologie, Statistik, Recht und Public Health. Er hat einen MD und einen PhD in Wirtschaftswissenschaften, beide an der Stanford University erworben.

Nach der Veröffentlichung der Great-Barrington-Declaration debattierte Dr. Jay Bhattacharya mit Marc Lipsitch, PhD, von der Harvard T.H. Chan School of Public Health in einer Live-Übertragung über die Inhalte. Lipsitch kritisiert das Argument der Strategie der Great-Barrington-Declaration, dass Herdenimmunität als Pandemie-Strategie gegen Coronaviren geeignet sei.

Great Barrington Declaration“ ist nicht unumstritten

Die Great-Barrington-Erklärung wurde im Oktober 2020 von den drei Wissenschaftlern der Universitäten Harvard, Oxford und Stanford formuliert. 42.519 Mediziner, 13.985 Wissenschaftler im Bereich Medizin und öffentliches Gesundheitswesen und über 778.400 Bürger unterzeichneten bislang die Deklaration.

„Wir kommen politisch sowohl von links als auch von rechts und aus der ganzen Welt und haben unsere berufliche Laufbahn dem Schutz der Menschen gewidmet. Die derzeitige Lockdown-Politik wirkt sich kurz- und langfristig verheerend auf die öffentliche Gesundheit aus“, heißt es in der Petition.

In der Erklärung heißt es, dass Lockdowns zu einer Verschlechterung der Ergebnisse bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weniger Krebsvorsorgeuntersuchungen, niedrigeren Impfraten bei Kindern und einer Verschlechterung der psychischen Gesundheit führen, um nur einige Probleme zu nennen, die alle in den kommenden Jahren zu hohen Sterblichkeitsraten führen werden. Die Arbeiterklasse und die jüngeren Mitglieder der Gesellschaft seien dabei am schlimmsten betroffen. Schüler von der Schule fernzuhalten, sei eine schwerwiegende Ungerechtigkeit, heißt es weiter.

Anstatt alles abzuschalten, bis ein Impfstoff zur Verfügung steht, so hieß es weiter in der Petition, solle man sich darauf konzentrieren, die Sterblichkeit und den sozialen Schaden zu minimieren, bis die Herdenimmunität erreicht ist.

Anstoß wird unter anderem daran genommen, dass die Deklaration vom American Institute for Economic Research (AIER) veröffentlicht wurde. Zu dessen Geldgebern gehöre, so die „Süddeutsche Zeitung“, der US-amerikanische Öl-Milliardär Charles Koch, „ein notorischer Leugner des Klimawandels, seine Stiftung hat schon mindestens eine fünfstellige Summe gespendet. Zudem profitiert das Institut von eigenen Investitionen unter anderem in Mineralöl- und Tabakkonzerne.“ Und weiter: „Erklärtes Ziel des Think Tanks ist es, eine ‚wirklich freie Gesellschaft‘ zu fördern, ‚mit freien Märkten und einer begrenzten Regierung‘. Anders ausgedrückt: Das AIER will die öffentliche Meinung manipulieren – für eine ungezügelte Wirtschaft.“
Die Gesellschaft für Virologie e.V. kritisierte im Oktober / November 2020: „Mit Sorge nehmen wir zur Kenntnis, dass erneut die Stimmen erstarken, die als Strategie der Pandemiebekämpfung auf die natürliche Durchseuchung großer Bevölkerungsteile mit dem Ziel der Herdenimmunität setzen. So plädieren die UnterzeichnerInnen der sogenannten Great Barrington Declaration für die sofortige Aufhebung aller Beschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens, einschließlich aller Abstandsregeln und der Maskenpflicht. Um Morbidität und Mortalität in den vulnerablen Gruppen (Ältere, Vorerkrankte) abzumildern, schlägt die Declaration besondere Schutzmaßnahmen für diese Personen vor bis hin zur Quasi-Isolierung (‚Menschen im Ruhestand, die zu Hause wohnen, sollten sich Lebensmittel und andere wichtige Dinge nach Hause liefern lassen‘).“

Archiviert

Epoch Times
Airforce 2 in Brüssel gelandet?

Hm.... Spannende Zeiten...
Die Bundesregierung hat eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen, die für bundesweit einheitliche Lockdown-Regeln sorgen soll. Das Kabinett brachte die sogenannte „Bundesnotbremse“ am Dienstagvormittag auf den Weg, wie mehrere Medien übereinstimmend berichten.

Das Gesetz sieht demnach für Gebiete mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 unter anderem Ausgangsbeschränkungen von 21 Uhr bis 5 Uhr vor.

Ab einer Inzidenz von 200 sollen Schulen schließen. Voraussetzung ist, dass die Inzidenz mehrere Tage konstant über den jeweiligen Grenzwerten liegt.

Auch strengere Kontaktbeschränkungen sowie die Schließung von Geschäften und Freizeiteinrichtungen gehören zu den Maßnahmen, die durch das Gesetz festgelegt werden.

Das Paket muss noch den Bundestag und den Bundesrat passieren. Die Zustimmung der Länderkammer ist allerdings nicht notwendig. Es ist unklar, ob der Gesetzgebungsprozess noch in dieser Woche abgeschlossen werden kann.

Epoch Times Ticker
Wow... Seit wann kommen Experten zu SOLCHEN Gutachten? -> Es waren doch stets Traumen oder Hilferufe von psychisch Instabilen?

Epoch Times
Das RKI hat mit der Novelle seines Entlassungsmanagements zum 31. März 2021 festgelegt: „Angesichts der inzwischen vorherrschenden Verbreitung der Variante B.1.1.7 wird unabhängig vom individuellen Verdacht auf oder Nachweis einer VOC (besorgniserregende Virus-Mutation, Anmerkung der [2020news.de-]Redaktion:) bei allen SARS-CoV-2-Infizierten, unabhängig von Schwere der Erkrankung, Hospitalisierung und Alter eine 14-tägige Isolierungsdauer und eine abschließende Diagnostik vor Entisolierung empfohlen.“

Neu eingeführt hat das RKI am 31. März 2021 den Begriff einer „engen Kontaktperson“: (...)

(...) Was all das konkret bedeutet, lässt sich einer Schilderung aus einer Zuschrift an den Corona-Ausschuss entnehmen: „Ein Patient liegt bei uns aktuell auf der internistischen Normalstation und wurde in der Vergangenheit asymptomatisch dreimalig negativ getestet. Warum auch immer wurde ein vierter Test durchgeführt, dieser fiel positiv aus mit einem CP von über 35, was eine geringe bis keine Viruslast beschreibt.

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