Ich gucke mir gerade mal wieder ne Schrottstudie zur Fruchtbarkeit von 2024 an (1/3)
The impact of SARS-CoV-2 mRNA vaccine on intracytoplasmic sperm injection outcomes at a fertility center in Iraq: A prospective cohort study
"The study population included all couples undergoing ICSI infertility treatment."
- prospektive Kohortenstudie ohne Randomisierung
„geimpften“ oder „ungeimpften“ Gruppe basiert nicht auf Zufall
- Konfundierungsfaktoren: Bildungsgrad, Gesundheitsverhalten, sozioökonomischer Status, Misstrauen gegenüber medizinischer Betreuung etc.
= Vergleichbarkeit der Gruppen erheblich eingeschränkt
Ausschlusskriterien
"Patients vaccinated by Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine as a full dose vaccine."
→ nur die geimpfte Gruppe gemeint (Inklusion für diese Kohorte).
→ problematisch, da kein symmetrisches Pendant für die Ungeimpften gibt (z. B. „never vaccinated“ oder „no prior vaccine“ fehlt explizit)
→ problematisch: eine Dosis inkludiert oder exkludiert?
→ keine Angabe, ob Booster oder Hybridimmunität ausgeschlossen
"COVID-19 IgM+ cases (acute infection)."
→ guter Ausschluss – vermeidet Einfluss einer aktiven Immunantwort.
→ IgG+ ohne PCR-Nachweis → unklare Immunitätsklassifikation!
"Poor ovarian responder (<3 follicles)."
→ Selektionsbias (healthy user bias):
→ schlechte Responder bewusst ausgeschlossen → mögliche Impfschäden (z. B. ovariell-toxisch) tauchen somit nicht auf, da nicht analysiert
→ misst nur an Patientinnen, die bereits gut auf Stimulation reagieren
→ nicht geeignet zur Prüfung potentieller Reproduktionstoxizität
"Endometriosis (mild, moderate, severe)."
→ problematisch, wenn Impfnebenwirkungen Zyklen oder Immunreaktionen beeinflussen könnten, die bei Endometriose typischerweise auffällig wären
Siehe:
Gibson, Elizabeth A et al. “Covid-19 vaccination and menstrual cycle length in the Apple Women's Health Study.” NPJ digital medicine vol. 5,1 165. 2 Nov. 2022, doi:10.1038/s41746-022-00711-9
Nazir, Maheen et al. “Menstrual abnormalities after COVID-19 vaccines: A systematic review.” Vacunas (English Edition) vol. 23 (2022): S77–S87. doi:10.1016/j.vacune.2022.10.019
Smaardijk, Veerle R., Rana Jajou, Agnes Kant, and Florence P. A. M. Van Hunsel. “Menstrual Disorders Following COVID-19 Vaccination: A Review Using a Systematic Search.” Frontiers in Drug Safety and Regulation 4 (January 31, 2024): 1338466. https://doi.org/10.3389/fdsfr.2024.1338466.
Bar-Joseph, Hadas, Yael Raz, Anat Eldar-Boock, Nadav Michaan, Yoel Angel, Esther Saiag, Luba Nemerovsky, Ido Ben-Ami, Ruth Shalgi, and Dan Grisaru. “The Direct Effect of SARS-CoV-2 Virus Vaccination on Human Ovarian Granulosa Cells Explains Menstrual Irregularities.” Npj Vaccines 9, no. 1 (June 26, 2024): 1–9. https://doi.org/10.1038/s41541-024-00911-2.
"Overt medical disease (thyroid, diabetes, hyperprolactinemia)."
→ auch hier: Gesunde Selektion → Bias zugunsten der Unauffälligkeit → Diagnose vor oder nach Spritze?
"Severe male factor infertility (OAT-Syndrom)."
→ Mögliche mRNA- oder Spike-bezogene Effekte auf Spermatogenese ausgeblendet
2.2.1 (COS-Protokoll)
→ keine Randomisierung oder Matching der Stimulationsprotokolle zwischen geimpften und ungeimpften Gruppen → potenzieller Behandlungsbias
→ unklare Dosisverteilung bei Gonal-F (150–300 IU) → keine Standardisierung, mögliches Confounding durch individuelle Reaktion
→ Triggerdosis variabel (1000–5000 IU rhCG oder 250 µg Ovidrel) → unterschiedliche LH-Peaks möglich, verzerrt Reifungsergebnisse.
→ keine Angabe zur Anzahl stimulierter Zyklen pro Patientin → Wiederholungszyklen könnten Ergebnisse beeinflussen.
→ keine Angabe zum Lutealphasen-Support → wichtige Einflussgröße auf Embryoqualität und Erfolgsrate fehlt.
BMI wird als Entscheidungsfaktor erwähnt, aber nicht kontrolliert → Confounder bleibt unbehandelt
→ keine Information zur Dauer der Stimulation → wichtige Variable für ovarielles Ansprechen
2.2.2 (Oocyte Retrieval)
→ keine Angabe zur Anzahl entnommener Follikel pro Patientin → kein Vergleich möglich bzgl. ovarieller Antwort
The impact of SARS-CoV-2 mRNA vaccine on intracytoplasmic sperm injection outcomes at a fertility center in Iraq: A prospective cohort study
"The study population included all couples undergoing ICSI infertility treatment."
- prospektive Kohortenstudie ohne Randomisierung
„geimpften“ oder „ungeimpften“ Gruppe basiert nicht auf Zufall
- Konfundierungsfaktoren: Bildungsgrad, Gesundheitsverhalten, sozioökonomischer Status, Misstrauen gegenüber medizinischer Betreuung etc.
= Vergleichbarkeit der Gruppen erheblich eingeschränkt
Ausschlusskriterien
"Patients vaccinated by Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine as a full dose vaccine."
→ nur die geimpfte Gruppe gemeint (Inklusion für diese Kohorte).
→ problematisch, da kein symmetrisches Pendant für die Ungeimpften gibt (z. B. „never vaccinated“ oder „no prior vaccine“ fehlt explizit)
→ problematisch: eine Dosis inkludiert oder exkludiert?
→ keine Angabe, ob Booster oder Hybridimmunität ausgeschlossen
"COVID-19 IgM+ cases (acute infection)."
→ guter Ausschluss – vermeidet Einfluss einer aktiven Immunantwort.
→ IgG+ ohne PCR-Nachweis → unklare Immunitätsklassifikation!
"Poor ovarian responder (<3 follicles)."
→ Selektionsbias (healthy user bias):
→ schlechte Responder bewusst ausgeschlossen → mögliche Impfschäden (z. B. ovariell-toxisch) tauchen somit nicht auf, da nicht analysiert
→ misst nur an Patientinnen, die bereits gut auf Stimulation reagieren
→ nicht geeignet zur Prüfung potentieller Reproduktionstoxizität
"Endometriosis (mild, moderate, severe)."
→ problematisch, wenn Impfnebenwirkungen Zyklen oder Immunreaktionen beeinflussen könnten, die bei Endometriose typischerweise auffällig wären
Siehe:
Gibson, Elizabeth A et al. “Covid-19 vaccination and menstrual cycle length in the Apple Women's Health Study.” NPJ digital medicine vol. 5,1 165. 2 Nov. 2022, doi:10.1038/s41746-022-00711-9
Nazir, Maheen et al. “Menstrual abnormalities after COVID-19 vaccines: A systematic review.” Vacunas (English Edition) vol. 23 (2022): S77–S87. doi:10.1016/j.vacune.2022.10.019
Smaardijk, Veerle R., Rana Jajou, Agnes Kant, and Florence P. A. M. Van Hunsel. “Menstrual Disorders Following COVID-19 Vaccination: A Review Using a Systematic Search.” Frontiers in Drug Safety and Regulation 4 (January 31, 2024): 1338466. https://doi.org/10.3389/fdsfr.2024.1338466.
Bar-Joseph, Hadas, Yael Raz, Anat Eldar-Boock, Nadav Michaan, Yoel Angel, Esther Saiag, Luba Nemerovsky, Ido Ben-Ami, Ruth Shalgi, and Dan Grisaru. “The Direct Effect of SARS-CoV-2 Virus Vaccination on Human Ovarian Granulosa Cells Explains Menstrual Irregularities.” Npj Vaccines 9, no. 1 (June 26, 2024): 1–9. https://doi.org/10.1038/s41541-024-00911-2.
"Overt medical disease (thyroid, diabetes, hyperprolactinemia)."
→ auch hier: Gesunde Selektion → Bias zugunsten der Unauffälligkeit → Diagnose vor oder nach Spritze?
"Severe male factor infertility (OAT-Syndrom)."
→ Mögliche mRNA- oder Spike-bezogene Effekte auf Spermatogenese ausgeblendet
2.2.1 (COS-Protokoll)
→ keine Randomisierung oder Matching der Stimulationsprotokolle zwischen geimpften und ungeimpften Gruppen → potenzieller Behandlungsbias
→ unklare Dosisverteilung bei Gonal-F (150–300 IU) → keine Standardisierung, mögliches Confounding durch individuelle Reaktion
→ Triggerdosis variabel (1000–5000 IU rhCG oder 250 µg Ovidrel) → unterschiedliche LH-Peaks möglich, verzerrt Reifungsergebnisse.
→ keine Angabe zur Anzahl stimulierter Zyklen pro Patientin → Wiederholungszyklen könnten Ergebnisse beeinflussen.
→ keine Angabe zum Lutealphasen-Support → wichtige Einflussgröße auf Embryoqualität und Erfolgsrate fehlt.
BMI wird als Entscheidungsfaktor erwähnt, aber nicht kontrolliert → Confounder bleibt unbehandelt
→ keine Information zur Dauer der Stimulation → wichtige Variable für ovarielles Ansprechen
2.2.2 (Oocyte Retrieval)
→ keine Angabe zur Anzahl entnommener Follikel pro Patientin → kein Vergleich möglich bzgl. ovarieller Antwort
❤1
Ich gucke mir gerade mal wieder ne Schrottstudie zur Fruchtbarkeit von 2024 an (2/3)
The impact of SARS-CoV-2 mRNA vaccine on intracytoplasmic sperm injection outcomes at a fertility center in Iraq: A prospective cohort study
→ Selektion nur klarer Follikelflüssigkeit → systematischer Bias möglich, da möglicherweise relevante Proben ausgeschlossen wurden (z. B. bei vaskularisierten Follikeln)
→ keine Kontrolle für Blutkontamination quantifiziert (z. B. durch Hämoglobinmessung) → potenzieller Messbias bei späterer Analyse der Follikelflüssigkei
→ Centrifugation nicht standardisiert nach Volumen → mögliche Inkonstanz in der Extraktion der Bestandteile
→ Lagerung nur bei −20 °C → Proteindenaturierung oder Metabolitenabbau möglich; −80 °C wäre Standard für viele Assays
→ Zeit bis Einfrieren nicht angegeben → potenzielle Variabilität in den Biomarkerwerten
2.2.3 (Oocyte Assessment)
→ keine Angabe zu Blinding oder Interobserver-Reliabilität → mögliche subjektive Bewertungsfehler bei der morphologischen Beurteilung
→ abnorme Oocyten nicht definiert → fehlende Standardisierung der Beurteilungskriterien.
→ „Maturation rate“ = Anzahl MII / Gesamtanzahl Oozyten nicht explizit genannt → Begriffsunschärfe möglich (z. B. Missverständnis durch „number of oocytes on total oocytes“)
→ Schwellenwert von 75 % nicht kontextualisiert (z. B. alters- oder protokollabhängig) → potenziell willkürliche Klassifikation in „normal“ vs. „niedrig“
→ GV- und MI-Stadien werden erwähnt, aber deren Verhältnis zueinander nicht statistisch ausgewertet → begrenzter Aussagewert zur Reifungsdynamik
2.2.4 (Embryo Quality Assessment)
→ Embryo-Grading ist subjektiv, keine Angaben zu Blinding oder Interobserver-Validierung → erhöhtes Bias-Risiko bei Qualitätsbeurteilung
→ nur morphologische Kriterien berücksichtigt (Zellzahl, Fragmentation) → keine funktionellen Marker oder genetischen Parameter zur Qualitätsbeurteilung einbezogen.
→ Kategorisierung von Fertilisationsraten (>50 % vs. ≤50 %) ist arbiträr, ohne Bezug auf patientenindividuelle oder altersabhängige Referenzwerte → mögliche Fehleinstufung der Fertilität
→ keine Transparenz zu Auswahlkriterien für Transferembryo außer „bester Grad“ → unklar, ob andere embryonale oder elterliche Parameter Einfluss nahmen.
→ keine Angabe zur Anzahl übertragener Embryonen (Single vs. Multiple Embryo Transfer) → erschwert Interpretation der Schwangerschaftsrate
→ Definition des Schwangerschaftsnachweises (6.5 IU/mL β-hCG) ist unüblich niedrig; übliche Schwelle liegt bei ca. 25–50 IU/mL → Gefahr falsch-positiver Ergebnisse
→ keine Differenzierung zwischen biochemischer und klinischer Schwangerschaft in den Auswertungen → potenzielle Verzerrung der Erfolgsquote
2.2.5 (ELISA Detection)
→ keine Validierung des ELISA im Follikelfluid angegeben → ELISA-Kits sind i.d.R. für Serum oder Plasma validiert, nicht für Follikelflüssigkeit → Matrixeffekte möglich, was Sensitivität/Quantifizierbarkeit beeinflussen kann
→ keine Angabe zur Nachweisgrenze (LOD) und Sensitivität/Spezifität des verwendeten Kits → erschwert Bewertung der Aussagekraft bei niedrigen IgG-Konzentrationen
→ arbiträre Kategorisierung der IgG-Werte (Low/Mid/High) ohne Bezug auf biologische Referenzwerte oder klinische Relevanz → erschwert Interpretation, ob Unterschiede wirklich bedeutungsvoll sind
→ keine Replikation oder technische Wiederholung der ELISA-Messung erwähnt → keine Kontrolle von Intra-Assay- oder Inter-Assay-Variabilität → mögliche Messunsicherheiten
→ keine Blinding der Auswertung genannt → potenzieller Beobachterbias bei Gruppenzuordnung bzw. Ergebnisinterpretation
→ Mangel an interner Standardisierung: keine Hinweise auf Kontrollproben, Kalibrationskurven oder Normalization, was bei Studien mit kleinen Probenmengen (wie Follikelflüssigkeit) essenziell wäre
2.3 (Statistical analysis)
→ keine Power-Berechnung: Weder a priori noch post hoc angegeben → Fraglich, ob die Studie ausreichend gepowert ist (besonders bei nur n = 17 Geimpften)
The impact of SARS-CoV-2 mRNA vaccine on intracytoplasmic sperm injection outcomes at a fertility center in Iraq: A prospective cohort study
→ Selektion nur klarer Follikelflüssigkeit → systematischer Bias möglich, da möglicherweise relevante Proben ausgeschlossen wurden (z. B. bei vaskularisierten Follikeln)
→ keine Kontrolle für Blutkontamination quantifiziert (z. B. durch Hämoglobinmessung) → potenzieller Messbias bei späterer Analyse der Follikelflüssigkei
→ Centrifugation nicht standardisiert nach Volumen → mögliche Inkonstanz in der Extraktion der Bestandteile
→ Lagerung nur bei −20 °C → Proteindenaturierung oder Metabolitenabbau möglich; −80 °C wäre Standard für viele Assays
→ Zeit bis Einfrieren nicht angegeben → potenzielle Variabilität in den Biomarkerwerten
2.2.3 (Oocyte Assessment)
→ keine Angabe zu Blinding oder Interobserver-Reliabilität → mögliche subjektive Bewertungsfehler bei der morphologischen Beurteilung
→ abnorme Oocyten nicht definiert → fehlende Standardisierung der Beurteilungskriterien.
→ „Maturation rate“ = Anzahl MII / Gesamtanzahl Oozyten nicht explizit genannt → Begriffsunschärfe möglich (z. B. Missverständnis durch „number of oocytes on total oocytes“)
→ Schwellenwert von 75 % nicht kontextualisiert (z. B. alters- oder protokollabhängig) → potenziell willkürliche Klassifikation in „normal“ vs. „niedrig“
→ GV- und MI-Stadien werden erwähnt, aber deren Verhältnis zueinander nicht statistisch ausgewertet → begrenzter Aussagewert zur Reifungsdynamik
2.2.4 (Embryo Quality Assessment)
→ Embryo-Grading ist subjektiv, keine Angaben zu Blinding oder Interobserver-Validierung → erhöhtes Bias-Risiko bei Qualitätsbeurteilung
→ nur morphologische Kriterien berücksichtigt (Zellzahl, Fragmentation) → keine funktionellen Marker oder genetischen Parameter zur Qualitätsbeurteilung einbezogen.
→ Kategorisierung von Fertilisationsraten (>50 % vs. ≤50 %) ist arbiträr, ohne Bezug auf patientenindividuelle oder altersabhängige Referenzwerte → mögliche Fehleinstufung der Fertilität
→ keine Transparenz zu Auswahlkriterien für Transferembryo außer „bester Grad“ → unklar, ob andere embryonale oder elterliche Parameter Einfluss nahmen.
→ keine Angabe zur Anzahl übertragener Embryonen (Single vs. Multiple Embryo Transfer) → erschwert Interpretation der Schwangerschaftsrate
→ Definition des Schwangerschaftsnachweises (6.5 IU/mL β-hCG) ist unüblich niedrig; übliche Schwelle liegt bei ca. 25–50 IU/mL → Gefahr falsch-positiver Ergebnisse
→ keine Differenzierung zwischen biochemischer und klinischer Schwangerschaft in den Auswertungen → potenzielle Verzerrung der Erfolgsquote
2.2.5 (ELISA Detection)
→ keine Validierung des ELISA im Follikelfluid angegeben → ELISA-Kits sind i.d.R. für Serum oder Plasma validiert, nicht für Follikelflüssigkeit → Matrixeffekte möglich, was Sensitivität/Quantifizierbarkeit beeinflussen kann
→ keine Angabe zur Nachweisgrenze (LOD) und Sensitivität/Spezifität des verwendeten Kits → erschwert Bewertung der Aussagekraft bei niedrigen IgG-Konzentrationen
→ arbiträre Kategorisierung der IgG-Werte (Low/Mid/High) ohne Bezug auf biologische Referenzwerte oder klinische Relevanz → erschwert Interpretation, ob Unterschiede wirklich bedeutungsvoll sind
→ keine Replikation oder technische Wiederholung der ELISA-Messung erwähnt → keine Kontrolle von Intra-Assay- oder Inter-Assay-Variabilität → mögliche Messunsicherheiten
→ keine Blinding der Auswertung genannt → potenzieller Beobachterbias bei Gruppenzuordnung bzw. Ergebnisinterpretation
→ Mangel an interner Standardisierung: keine Hinweise auf Kontrollproben, Kalibrationskurven oder Normalization, was bei Studien mit kleinen Probenmengen (wie Follikelflüssigkeit) essenziell wäre
2.3 (Statistical analysis)
→ keine Power-Berechnung: Weder a priori noch post hoc angegeben → Fraglich, ob die Studie ausreichend gepowert ist (besonders bei nur n = 17 Geimpften)
Ich gucke mir gerade mal wieder ne Schrottstudie zur Fruchtbarkeit von 2024 an (3/3)
The impact of SARS-CoV-2 mRNA vaccine on intracytoplasmic sperm injection outcomes at a fertility center in Iraq: A prospective cohort study
→ keine Adjustierung für Kovariate (Alter, AMH, BMI, Zyklusdauer etc.) → Verzerrung wahrscheinlich bei kleinen Gruppen.
→ normalverteilungsprüfung unklar angewendet: Kolmogorov-Smirnov-Test bei n < 50 ungeeignet → falsch-negative Ergebnisse zur Normalität wahrscheinlich.
→ Elongation (Kurtosis) und Schiefe (Skewness) nicht numerisch berichtet, obwohl erwähnt → keine objektive Nachvollziehbarkeit.
→ T-Test bei kleinen, ungleichen Gruppen und möglicher Nicht-Normalverteilung fraglich angebracht → besser wäre konsistent Mann–Whitney U-Test gewesen.
→ multiple Tests ohne Korrektur (z. B. Bonferroni oder FDR) → erhöhtes Risiko für Alpha-Fehler (falsch-positive Ergebnisse).
→ eine Angabe zu Confounder-Handling oder Matching-Verfahren = Auswahlbias wahrscheinlich.
→ statt randomisierter Vergleich: rein beobachtend und retrospektiv-prospektiv gemischt → sehr hohe Bias-Gefahr durch Selektion.
→ Verweis auf „Guidelines in Urology“ (Assel et al.) wirkt alibimäßig, methodische Umsetzung bleibt oberflächlich.
Schaut euch dann mal unbedingt den Diskussionsteil an. Einem kann nur kotzig werden.
The impact of SARS-CoV-2 mRNA vaccine on intracytoplasmic sperm injection outcomes at a fertility center in Iraq: A prospective cohort study
→ keine Adjustierung für Kovariate (Alter, AMH, BMI, Zyklusdauer etc.) → Verzerrung wahrscheinlich bei kleinen Gruppen.
→ normalverteilungsprüfung unklar angewendet: Kolmogorov-Smirnov-Test bei n < 50 ungeeignet → falsch-negative Ergebnisse zur Normalität wahrscheinlich.
→ Elongation (Kurtosis) und Schiefe (Skewness) nicht numerisch berichtet, obwohl erwähnt → keine objektive Nachvollziehbarkeit.
→ T-Test bei kleinen, ungleichen Gruppen und möglicher Nicht-Normalverteilung fraglich angebracht → besser wäre konsistent Mann–Whitney U-Test gewesen.
→ multiple Tests ohne Korrektur (z. B. Bonferroni oder FDR) → erhöhtes Risiko für Alpha-Fehler (falsch-positive Ergebnisse).
→ eine Angabe zu Confounder-Handling oder Matching-Verfahren = Auswahlbias wahrscheinlich.
→ statt randomisierter Vergleich: rein beobachtend und retrospektiv-prospektiv gemischt → sehr hohe Bias-Gefahr durch Selektion.
→ Verweis auf „Guidelines in Urology“ (Assel et al.) wirkt alibimäßig, methodische Umsetzung bleibt oberflächlich.
Schaut euch dann mal unbedingt den Diskussionsteil an. Einem kann nur kotzig werden.
Wiley Online Library
The impact of SARS‐CoV‐2 mRNA vaccine on intracytoplasmic sperm injection outcomes at a fertility center in Iraq: A prospective…
Background and Aims
Coronavirus disease 2019 (COVID-19) is a major public health problem that requires preventative vaccines. However, there is vaccine hesitancy among women of reproductive age in I...
Coronavirus disease 2019 (COVID-19) is a major public health problem that requires preventative vaccines. However, there is vaccine hesitancy among women of reproductive age in I...
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Besser mal gespiegelt, bevor es wegen "Hassrede"™, "Hetze"™ und "rechtes Gedankengut"™ vom Ministerium "für Wahrheit" und "Gesundheit des Volkskörpers" zensiert wird.
https://www.youtube.com/watch?v=V8QTww_gFNo
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👍1🔥1
"Am Ende des Ersten Weltkrieges war noch in den Waffenstillstandsvertrag vom 11. November 1918 - im Sinne der überlieferten Völkerrechtsbegriffe - eine Bestimmung aufgenommen worden, nach der kein Bewohner der von Deutschland geräumten und dann von alliierten Truppen besetzten Gebiete wegen Teilnahme an Kriegshandlungen verhaftet oder sonstwie verfolgt oder auch nur von seinem Wohnsitz fortgeführt werden durfte. Im Vertrauen darauf war der deutsche Industrielle Robert Röchling auf seinem Posten als Leiter der „Karlshütte“ in Diedenhofen (Lothringen) verblieben."
https://archive.org/details/Judenfrage88/001_Titel_offenes_Visier/
😉 PDFs und eine Reise in die Vergangenheit können so spannend sein. "Versailler Frieden" also....
https://archive.org/details/Judenfrage88/001_Titel_offenes_Visier/
😉 PDFs und eine Reise in die Vergangenheit können so spannend sein. "Versailler Frieden" also....
Internet Archive
Professor Dr. Friedrich Grimm: Mit offenem Visier Aus den Lebenserinnerungen eines deutschen Rechtsanwaltes : Dr. Friedrich Grimm…
Professor Dr. Friedrich Grimm: Mit offenem Visier Aus den Lebenserinnerungen eines deutschen Rechtsanwaltes Als Biographie bearbeitet von Hermann Schild...
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Ich hätte da mal wieder eine doofe Frage zum GG:
Wenn die Zirkellogik bereits mit der nicht Legitimation - dazu folgen wir Carlo Schmidts Grundsatzrede - beginnt, heißt das ja, dass sämtliche staatlichen Institutionen inklusive des BND - hervorgegangen aus "Operation Gehlen" (45) und Organisation Gehlen (46–56) selbstreferenzierend durch "Genehmigung" legitimiert wurden. Somit ist folgerichtig de jure der Leitsatz anzuwenden, dass aus Illigaltität/ Nichtlegitimation keine Legitimation erwachsen kann.
Also kann Recht hier keinen objektiven Status sondern nur einen intrinsisch - der selbstreferenzierenden Natur folgenden - streng fremdbestimmten und nicht vom Volke legitimierten Charakter annehmen?
Daraus folgt de jure der völkerrechtlich anerkannte Leitsatz:
Ex iniuria ius non oritur – aus Unrecht kann kein Recht entstehen.
Wenn also ein System nicht durch das Volk legitimiert wurde, sondern durch fremde Mächte eingerichtet und dann systemimmanent „legitimiert“ wurde, dann kann es Recht nicht objektiv garantieren, sondern nur als produkt seiner eigenen Definition hervorbringen.
Das bedeutet:
Ein solcher Staat kann sich selbst nicht als Unrechtsstaat bezeichnen, selbst dann nicht, wenn er – etwa durch Geheimdienstoperationen oder staatliches Wegsehen bei systemischem Mord – elementare Menschenrechte und das Völkerrecht verletzt.
Denn:
Er definiert selbst, was Recht ist – nicht das Volk.
Und wenn sich Recht aus Unrecht entwickelt hat, dann ist jede Berufung auf Rechtsstaatlichkeit formal zwar möglich, aber inhaltlich leer und legitimatorisch unhaltbar.“
ChatGPT bricht die drei Kernaussagen dahinter so wunderbar nüchtern runter:
" Was passiert bei „Grundrechtseinschränkungen“?
Ein Staat, der sich nie durch einen verfassungsgebenden Volksakt legitimiert hat, erhebt den Anspruch, Grundrechte „gewähren“ und einschränken zu dürfen.
Diese Grundrechte sind aber nicht aus einem Gesellschaftsvertrag des Volkes hervorgegangen, sondern wurden durch eine Besatzungsgenehmigung (GG) deklariert.
Der Staat nimmt sich dadurch das Recht, in „Ausnahmezuständen“ (z. B. Infektionsschutz, Terror, Klima etc.) die Rechte zu suspendieren, die er selbst nie vom Volk verliehen bekommen hat."
Und wer genau die BND-Abhöraffäre rund um Murksel nochmal durchdenkt: Wer hatte da das Sagen und wer musste sich unterordnen: Sollte meine Annahme inkorrekt sein, Hätte Murksel den BND zu Sau machen müssen, da dieser im Auftrag der Obama-Administration agierte!
Wenn die Zirkellogik bereits mit der nicht Legitimation - dazu folgen wir Carlo Schmidts Grundsatzrede - beginnt, heißt das ja, dass sämtliche staatlichen Institutionen inklusive des BND - hervorgegangen aus "Operation Gehlen" (45) und Organisation Gehlen (46–56) selbstreferenzierend durch "Genehmigung" legitimiert wurden. Somit ist folgerichtig de jure der Leitsatz anzuwenden, dass aus Illigaltität/ Nichtlegitimation keine Legitimation erwachsen kann.
Also kann Recht hier keinen objektiven Status sondern nur einen intrinsisch - der selbstreferenzierenden Natur folgenden - streng fremdbestimmten und nicht vom Volke legitimierten Charakter annehmen?
Daraus folgt de jure der völkerrechtlich anerkannte Leitsatz:
Ex iniuria ius non oritur – aus Unrecht kann kein Recht entstehen.
Wenn also ein System nicht durch das Volk legitimiert wurde, sondern durch fremde Mächte eingerichtet und dann systemimmanent „legitimiert“ wurde, dann kann es Recht nicht objektiv garantieren, sondern nur als produkt seiner eigenen Definition hervorbringen.
Das bedeutet:
Ein solcher Staat kann sich selbst nicht als Unrechtsstaat bezeichnen, selbst dann nicht, wenn er – etwa durch Geheimdienstoperationen oder staatliches Wegsehen bei systemischem Mord – elementare Menschenrechte und das Völkerrecht verletzt.
Denn:
Er definiert selbst, was Recht ist – nicht das Volk.
Und wenn sich Recht aus Unrecht entwickelt hat, dann ist jede Berufung auf Rechtsstaatlichkeit formal zwar möglich, aber inhaltlich leer und legitimatorisch unhaltbar.“
ChatGPT bricht die drei Kernaussagen dahinter so wunderbar nüchtern runter:
" Was passiert bei „Grundrechtseinschränkungen“?
Ein Staat, der sich nie durch einen verfassungsgebenden Volksakt legitimiert hat, erhebt den Anspruch, Grundrechte „gewähren“ und einschränken zu dürfen.
Diese Grundrechte sind aber nicht aus einem Gesellschaftsvertrag des Volkes hervorgegangen, sondern wurden durch eine Besatzungsgenehmigung (GG) deklariert.
Der Staat nimmt sich dadurch das Recht, in „Ausnahmezuständen“ (z. B. Infektionsschutz, Terror, Klima etc.) die Rechte zu suspendieren, die er selbst nie vom Volk verliehen bekommen hat."
Und wer genau die BND-Abhöraffäre rund um Murksel nochmal durchdenkt: Wer hatte da das Sagen und wer musste sich unterordnen: Sollte meine Annahme inkorrekt sein, Hätte Murksel den BND zu Sau machen müssen, da dieser im Auftrag der Obama-Administration agierte!
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Die gesamte Grundsatzrede noch mal zum AKTIVEN MITDENKEN und meine persönlichen Highlights, die die Warnung, was hier geschah zum Ausdruck bringen: Fremdbestimmung und treuhänderische Verwaltungsakte, gepresst in ein Konstrukt, welches als "Verfassung" verkauft und gelehrt wird.
Der 4. Teil... Ich bekomme so eine Gänsehaut. Wer noch?!
Und ich verzichte hier extra auf das Klischeezitat. Wer das in Kürze aus dem Kontext gerissen hören will:
https://youtu.be/ojCWk89NkvE
Der 4. Teil... Ich bekomme so eine Gänsehaut. Wer noch?!
Und ich verzichte hier extra auf das Klischeezitat. Wer das in Kürze aus dem Kontext gerissen hören will:
https://youtu.be/ojCWk89NkvE
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Forwarded from 💣𝐓𝐈𝐐 𝐓𝐎𝐐 𝐁𝐐𝐐𝐌𝐒💣
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💊Für ALLE die NICHT
GEGLAUBT haben🫣, dass
genau diese VERBLÖDUNG
eurer KINDER, tatsächlich
so GEWOLLT ist…
- hier der BEWEIS!!!💊
😲BILDERRÄTSEL
für AbschlussPrüfung
- 10. Klasse (Mittlere
Reife) in Mecklenburg-
Vorpommern🫣
💣BQQMS💣
https://news.1rj.ru/str/TiQToQBQQms
GEGLAUBT haben🫣, dass
genau diese VERBLÖDUNG
eurer KINDER, tatsächlich
so GEWOLLT ist…
- hier der BEWEIS!!!💊
😲BILDERRÄTSEL
für AbschlussPrüfung
- 10. Klasse (Mittlere
Reife) in Mecklenburg-
Vorpommern🫣
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Ich hab da mal was vorbereitet, liebe Bastelfreunde.
https://www.zdf.de/play/talk/markus-lanz-114/markus-lanz-vom-15-juli-2025-100
https://www.zdf.de/play/talk/markus-lanz-114/markus-lanz-vom-15-juli-2025-100
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Alles wird gut oder alles verloren ?
Sehr gute Sendung, absolut anschauens- und zuhörenswert 🔥🙏🔥
https://youtube.com/live/UAF5FoEPPxk?si=1bdZh23sRKC8MrXI
Sehr gute Sendung, absolut anschauens- und zuhörenswert 🔥🙏🔥
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Alles wird gut oder alles verloren ?
Ein entzweiflungs Versuch mit
Dirk Dietrich https://news.1rj.ru/str/DDDDoffiziell
———————————
Möglichkeiten für einen Energieausgleich:
http://www.paypal.me/1871Carsten
oder ganz klassisch
DE72 3701 9000 1010 2412 00
Dirk Dietrich https://news.1rj.ru/str/DDDDoffiziell
———————————
Möglichkeiten für einen Energieausgleich:
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oder ganz klassisch
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Brosius-Gersdorf startet verräterischen Vertuschungsversuch
https://www.youtube.com/watch?v=PFdxeyIuDrI
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👍4
Forwarded from News von TKP
Russische Ärzte schlagen Alarm wegen Meningokokken. Zuletzt seien die Fälle gestiegen, angeblich wegen Arbeitsmigranten. Ärzte fordern eine Impfpflicht.
➡️ Abonnieren Sie @tkp_news - Blog für Science & Politik
https://tkp.at/2025/07/16/meningokokken-impfpflicht-in-russland/
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https://tkp.at/2025/07/16/meningokokken-impfpflicht-in-russland/
tkp.at
Meningokokken: Impfpflicht in Russland?
Russische Ärzte schlagen Alarm wegen Meningokokken. Zuletzt seien die Fälle gestiegen, angeblich wegen Arbeitsmigranten. Ärzte fordern eine Impfpflicht. Russische Ärzte fordern eine Impfpflicht für [...]
👎5
Forwarded from Danijel_Sheran17 ✨
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Es geht voran!
Marjorie Taylor Greene hat offiziell den Clear Skies Act eingebracht, einen neuen Gesetzentwurf zum Verbot von Geoengineering, Wetterveränderung und der staatlichen Praxis, Chemikalien in den Himmel zu sprühen.
Das Gesetz würde die Freisetzung von Chemikalien in die Atmosphäre mit der Absicht, das Wetter, das Klima, die Temperatur oder das Sonnenlicht zu verändern, unter Strafe stellen.
https://x.com/ShadowofEzra/status/1945338435935572269?t=24gNSeDEeuvBo4zqCGvLbg&s=19
https://news.1rj.ru/str/danijelsheran
Marjorie Taylor Greene hat offiziell den Clear Skies Act eingebracht, einen neuen Gesetzentwurf zum Verbot von Geoengineering, Wetterveränderung und der staatlichen Praxis, Chemikalien in den Himmel zu sprühen.
Das Gesetz würde die Freisetzung von Chemikalien in die Atmosphäre mit der Absicht, das Wetter, das Klima, die Temperatur oder das Sonnenlicht zu verändern, unter Strafe stellen.
https://x.com/ShadowofEzra/status/1945338435935572269?t=24gNSeDEeuvBo4zqCGvLbg&s=19
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Präsident Trump bereitet die Ernennung eines Sonderermittlers vor, der den geheimen Deal des Justizministeriums untersuchen soll, der Jeffrey Epstein vor einer schweren Strafe für den Missbrauch minderjähriger Mädchen bewahrte.
Berichten zufolge will Trump Verhaftungen vornehmen – auch wenn seine öffentlichen Äußerungen etwas anderes vermuten lassen.
https://x.com/ShadowofEzra/status/1945531195187425488?t=hDdKzt5Sdc8hRXczZKIYaQ&s=19
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Berichten zufolge will Trump Verhaftungen vornehmen – auch wenn seine öffentlichen Äußerungen etwas anderes vermuten lassen.
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