Forwarded from WEDEN & ASATRU Archivarium
«Das Weib ist es, die den Mann an ihrer Hand emporführt und er folgt im Vertrauen auf ihre Güte und Reinheit, ahnend, daß in ihrem Wesen das Göttliche näher ist. Das Weib hinwieder geleitet ihn im Glauben an die Kraft seines Geistes und Macht seines Willens. – So gibt das Weib zurück, was der Mann ihr gab und er gibt, was er aus ihr geschöpft. Aus diesem gegenseitigen Geben und Nehmen, aus diesem Glauben und Vertrauen ist allezeit das Höchste und Schönste hervorgeblüht, was wir Menschen unser eigen nennen.»
— Heinrich von Nördlingen (etwa 1310 - 1379)
@weden_asatru_kanal
— Heinrich von Nördlingen (etwa 1310 - 1379)
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Forwarded from K🔞MISCH Archiv
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Gib niemals auf!😄
Forwarded from Deutsche Dichter und Denker
,,Ein Volk, das Bäume planzt, glaubt an seine Zukunft; das sie rodet, verliert sie."
- J. Spanlang
https://news.1rj.ru/str/deutschedichter
- J. Spanlang
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Forwarded from Kreis MenschSEIN
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Wie reden wir eigentlich mit den Königen dieser Welt? ... auch meine Kinder hätten dabei sein können 😳🧐😔 @BewusstSEINsHelden
Sie können es noch 👑🇨🇿
In ihrer langen Tradition großartiger Märchenfilme greift die Tschechei erneut nach den Sternen. Der zauberhafte Film "Die Schwarze Feder" ist zugleich ein weiterer Beleg für eine Zeitenwende in den medialen Narrativen (Stichwort Manipulation). Mehr dazu in Kürze bei MARKmobil. Hier vorab ein Filmausschnitt:
https://www.youtube.com/watch?v=HWV0WFfPl88
In ihrer langen Tradition großartiger Märchenfilme greift die Tschechei erneut nach den Sternen. Der zauberhafte Film "Die Schwarze Feder" ist zugleich ein weiterer Beleg für eine Zeitenwende in den medialen Narrativen (Stichwort Manipulation). Mehr dazu in Kürze bei MARKmobil. Hier vorab ein Filmausschnitt:
https://www.youtube.com/watch?v=HWV0WFfPl88
Forwarded from Deutsche Dichter und Denker
Von den Bäumen
Verwurzelt tief im Erdenreich
vereint mit ihm, so steh’n sie fest
daß nicht beim ersten Sturme gleich.
vom Platze sich vertreiben läßt
Die Borke stark umgibt den Stamm
den, wenn ich könnt’, umschlingen wollt‘
Manch eingeritztes Monogramm
das wohl das Glück wem bringen soll‘t
Wer hat nicht schon vor Ehrfurcht stumm
zur Krone hoch hinaufgespäht
wen trieb nicht schon die Frage um
ob er des Baumes Alter rät'?
Seit allen Zeiten aber war
gewiß, daß Menschen ihn verwand
in allerlei Bereichen dar
Veredelt durch des Schreiners Hand
Die Hand des Menschen brachte ihn
so oft zu Fall, doch nicht vergebens
denn Schöpfergeist und Fleiß darin
macht ihn zum Sinn so manchen Lebens
So wurde durch des Schreiners Kunst
geformt manch rustikaler Schrank
Geschmackvoll und voll Innenbrunst
entstanden Tische, Stuhl und Bank
Und wandelt man im Buchenhain
ganz selig seines Wegs dahin
und ist mit ihnen ganz allein
so dringt ihr Flüstern in den Sinn
In Sommers Hitze spendet er
dir Schatten durch sein üppig grün
und klirrt des Winters Kälte sehr
die Scheite im Kamine glüh‘n
Wir betten uns‘re jüngsten leise
in einer Wiege, voller Stolz
und liegen selbst auf letzter Reise
zum Grab in einem Sarg aus Holz
Wir sehen hier ganz einfach eins
Wir können ohne Bäume nicht
ein Leben führ‘n- es wäre keins
drum sie zu ehren- uns‘re Pflicht
Erhard https://news.1rj.ru/str/deutschedichter
Verwurzelt tief im Erdenreich
vereint mit ihm, so steh’n sie fest
daß nicht beim ersten Sturme gleich.
vom Platze sich vertreiben läßt
Die Borke stark umgibt den Stamm
den, wenn ich könnt’, umschlingen wollt‘
Manch eingeritztes Monogramm
das wohl das Glück wem bringen soll‘t
Wer hat nicht schon vor Ehrfurcht stumm
zur Krone hoch hinaufgespäht
wen trieb nicht schon die Frage um
ob er des Baumes Alter rät'?
Seit allen Zeiten aber war
gewiß, daß Menschen ihn verwand
in allerlei Bereichen dar
Veredelt durch des Schreiners Hand
Die Hand des Menschen brachte ihn
so oft zu Fall, doch nicht vergebens
denn Schöpfergeist und Fleiß darin
macht ihn zum Sinn so manchen Lebens
So wurde durch des Schreiners Kunst
geformt manch rustikaler Schrank
Geschmackvoll und voll Innenbrunst
entstanden Tische, Stuhl und Bank
Und wandelt man im Buchenhain
ganz selig seines Wegs dahin
und ist mit ihnen ganz allein
so dringt ihr Flüstern in den Sinn
In Sommers Hitze spendet er
dir Schatten durch sein üppig grün
und klirrt des Winters Kälte sehr
die Scheite im Kamine glüh‘n
Wir betten uns‘re jüngsten leise
in einer Wiege, voller Stolz
und liegen selbst auf letzter Reise
zum Grab in einem Sarg aus Holz
Wir sehen hier ganz einfach eins
Wir können ohne Bäume nicht
ein Leben führ‘n- es wäre keins
drum sie zu ehren- uns‘re Pflicht
Erhard https://news.1rj.ru/str/deutschedichter