🌨MUTTER HOLLE 🌳 – Telegram
🌨MUTTER HOLLE 🌳
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Altes, Neues, Wissenswertes, Lehrreichendes, Erhebendes, Inspirierendes, Fröhliches auf dem Weg zur Heilung, zum Wohle des Kindes!
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Forwarded from Vom Adel der Seele
Poesie

ist der Gesang
einer Seele
die nicht sprechen will

deren Licht
in Worten leuchtet

und in der Farbigkeit
der inneren Welt
mit Buchstaben malt.

© Elvira Lauscher
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🌙 Rauhnächte 🌙
Der Holle-Segen für die Apfelbäume

🧙 Ein wunderschöner Brauch zum Abschluss der Rauhnächtszeit ist das Wachrütteln der Obst- insbesondere der Apfelbäume in der Hollenacht vom 05. auf den 06. Januar.
In dieser Nacht so heißt es, zieht Frau Holle mit ihrem magischen
Gefolge durch die Obst- und Apfelgärten. Dies ist der Abschluss der Rauhnachtszeit.
Nach dieser Nacht treten wir alle, wie Glücksmarie im Märchen, durch das goldene Tor der Frau Holle.
Wir treten hinüber in ein neues Jahr, begleitet von dem, was wir in der Vergangenheit lernten, erfüllt mit den Erfahrungen der Rauhnachtszeit und mit dem Segen von Holle.
Für den Segen stelle eine Gabe an Holle und ihr Gefolge (etwas Weißes, wie Milch oder helles Brot, Cider oder auch Bier) in den Obst- oder Apfelgarten. Gib ein bisschen davon auch an die Bäume selbst. Schüttel nun sanft die Bäume und sprich dabei:

„Wacht auf, wacht auf.
Ihr Schläfer im Garten erwacht!
Frau Holle segnet die Bäume
für neue Blütenpracht.“

Frau Holle
Von Julius Sturm (1816-1896)
Vorm Fenster Flockengewimmel
Im Ofen knisternder Brand!
Da reitet auf schneeweißem Schimmel
Frau Holle wieder durchs Land.
Sie reitet in wallendem Kleide,
Ihr Auge blitzt hell und klar,
Es funkelt ihr reiches Geschmeide,
Es flattert im Wind ihr Haar.
Dass keiner sein Glück versäume,
Ihr Schläfer im Garten erwacht!
Frau Holle segnet die Bäume
Zu neuer Blütenpracht.
Sie naht und ist verschwunden,
Ist gleich dem Glück auf der Flucht,
Und wen sie schlafend gefunden,
Der trägt nicht Blüte noch Frucht.

Quelle:
https://wyrd.tunritha.de/s/Tunritha
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Der Beginn - Das freie Volk Fryas

Das Leben unserer Vorfahren vor 2000-5000 Jahren als Europas erste Hochkultur - Eine Einführung in die Linda-Chronik

Wie sah das Leben vor 2000-5000 Jahren in Deutschland und Europa aus?

"Dies steht auf allen Burgen geschrieben: Ehe die arge Zeit kam, war unser Land das schönste in der Welt. Die Sonne stieg höher und es gab selten Frost. An den Bäumen und Sträuchern wuchsen Früchte und Nüsse, die nun verloren sind. Unter den Gras-Saaten hatten wir nicht nur Gerste, Hafer und Roggen, sondern auch Süßkorn (Weizen?), der wie Gold blinkte, und den man unter den Sonnenstrahlen backen konnte."

Die Jahre wurden nicht gezählt, denn das eine Jahr war so froh wie das andere.

Auf der einen Seite wurden wir von Wraldas Meer (Atlantik) umschlossen, worauf kein Volk außer uns fahren mochte noch konnte. Auf der anderen Seite wurden wir von dem breiten Twiskland (Zwischenland) umzäunt, wodurch das Findas-Volk (Finnen und Magyaren) nicht zu kommen wagte, wegen der dichten Wälder und wegen seiner wilden Tiere. Gegen Morgen grenzten wir an das Außenende der Astersee (Ostsee), gegen Abend an die Mittelsee (Mittelmeer), so daß wir — außer den kleinen — wohl zwölf große süße Rinnströme hatten, uns von Wralda gegeben, um unser Land feucht zu halten und um unserem tapferen Volk den Weg zu seinem Meer zu weisen.

Die Ufer dieser Wasserströme wurden zumeist alle von unserem Volk bewohnt, und auch die Felder am Rhein von seinem einen Ende bis zum anderen. Gegenüber den Dänemarken (Dänemark) und dem Juttenland (Jütland) hatten wir Volkspflanzungen (Kolonien in Südschweden und Norwegen) mit einer Burgmutter. Von dort gewannen wir Kupfer und Eisen, daneben Teer, Pech und einigen anderen Bedarf.

Gegenüber unserem vormaligen Westland (versunkener Westteil Nordfrieslands mit Restinseln Sylt, Föhr und Amrum), da hatten wir Brittanja (Britannien) mit seinen Zinn-Minen. Brittanja, das war das Land der Bannlinge (verbannte Verbrecher), die mit Hilfe ihrer Burgmutter weggezogen waren, um ihr Leben zu behalten. Doch damit sie nicht zurückkommen sollten, wurde ihnen erst ein »B« in ihre Stirn gestochen, den Bannlingen mit roter Blutfarbe und den anderen Missetätern mit blauer Farbe. Außerhalb hatten unsere Seefahrer und Kaufleute manches Warenlager in den nahen Krekalanden (Spanien und Italien) und zu Lydja (Lybien / Afrika). In Lydja gibt es die schwarzen Menschen.

Da unser Land so geräumig und groß war, hatten wir viele absonderliche Namen. Die, welche im Osten der Niederen Marken (Dänemarken) saßen, wurden Jutten (Jüten) genannt, hauptsächlich weil sie zumeist nichts anderes taten, als Bernstein zu »jutten« (sammeln). Diejenigen, die dort auf den Inseln saßen, wurden Letne (Letten) genannt, weil sie meist alle »verleten« (verlassen) lebten. Alle Strand- und Küstenbewohner von den Dänemarken bis zu der Sandfall, nun Schelde genannt, werden Stjurar (Steuerer), Seekämper (Seekämpfer) und Angelara (Angeln) geheißen. Angelara, so hieß man früher die Außenfischer, weil sie allein mit der Angel oder Hakenschnur fischten und niemals mit Netzen.

Diejenigen, die von dort bis zu den nahen Krekalanden (Spanien und Italien) saßen, wurden bloß Kadheimer (Küstenbewohner) genannt, weil sie niemals zur See fahren. Diejenigen, die in den Hohen Marken saßen, welche an die Twisklande grenzen, werden Saxmannen (Sachsen) geheißen, weil sie hauptsächlich immer gegen die wilden Tiere und verwilderten Fortgezogenen gewappnet waren. Darüber hinaus hatten wir die Namen Landsaten (Landbewohner), Marsaten (Meerbewohner) und Holz- oder Waldsaten (Waldbewohner).“

Twiskland: Ursprünglich wohl Tuiscoland, nach Tuisco, unserem Stammvater; später Teut-land (abgeleitet von Teut-onen, Teut-sche). Noch heute nennen es die Schweden, Dänen, Norweger & Färöer Tyskland, die Isländer Thyskaland. Hier darf man jedoch nicht an das heutige Deutschland denken, sondern an das vor über 4200 Jahren: Ein unvorstellbar großes und dichtes Waldgebiet nördlich der Donau vom Rhein bis zu den Karpaten.
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Selbst als die Hälfte davon durch die Katastrophe abbrannte, brauchte man 2200 Jahre später laut Cäsar in Nord-Süd-Richtung noch etwa 9 Tagesmärsche bei leichtem (!) Gepäck, nach Osten hin über 60 Tagesmärsche, wobei nicht einmal die Germanen wußten, wo sein östliches Ende lag. Cäsar berichtet aus diesem Hercynischen Wald auch von Tieren, die er nie zuvor sah, wie Auerochsen, die nur etwas kleiner als Elefanten waren!

So wird in der Ura-Linda-Chronik (auch: Oera Linda, kurz: ULC oder OLH) nach den ältesten Burgentexten das Land und Volk der Fryas beschrieben, ehe die Naturkatastrophe (»die arge Zeit«) von 2193 v. Chr. über sie hereinbricht. Das Frya-Volk leitet seine Herkunft von seiner Stammutter Frya (Freya) ab, von der es seine Gesetze (»Fryas Tex«) und seine Schrift (»Skrift«) erhalten hat. Der Name Fryas bedeutet «die Freien«, was sich selbst ohne Sprachkenntnis leicht erkennen läßt: fry bern = Freigeborene; frya(s) bern = Fryas - Geborene oder Freigeborene. Die Sprache der Fryas ähnelt selbst heute noch unverkennbar dem Friesischen, Niederländischen und Plattdeutschen.

Wie sah die Volksmutter Frya aus? „Frya war weiß wie der Schnee beim Morgenrot, und das Blau ihrer Augen überwand das des Regenbogens. Wie die Strahlen der Mittagssonne, so glänzten ihre Haare, die so fein waren wie Spinngewebe.“

Mehr dazu später

Quelle: friedrich-maik
t.me/HueterderIrminsul
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Der Mond im Januar

Der Januarvollmond wird - nicht zuletzt wegen der beißenden Kälte - Wolfsmond genannt. Er steht in dem Ruf, die Starken von den Schwachen zu trennen. Aber er verheißt auch Sicherheit und Beständigkeit und hilft dabei, neue Kraft zu tanken. Es gilt, das Vergangene hinter sich zu lassen und offen für Zukünftiges zu werden. Vor allem Weissagungen und Schutzrituale sind in dieser Nacht von besonderer Stärke. Viele kennen ihn auch als den stillen Mond. Wie der Januar, der vom Saturn regiert wird, führt auch sein Mond die Menschen in die Tiefe.
©️Claudia Liath

t.me/HueterderIrminsul
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Wir beugen nicht unsere Knie im Flehen
vor den Göttern und Göttinnen,
noch bitten wir sie, für uns etwas zu tun;
Vielmehr bitten wir sie, uns zu ermächtigen, es selbst zu tun.
Wir brauchen unsere Götter nicht um Vergebung zu bitten,
Da wir nicht in Sünde geboren sind.
Wir wurden geboren, um das Beste zu sein, was wir sein können.

We do not bend our knees in supplication
to the gods and goddesses,
nor do we beg them to do for us;
Rather we ask them to empower us to do ourselves.
We neither need nor ask our gods for forgiveness.
We were not born into sin.
We were born to be
The best we can be.

Quelle:
Bildcollage "GÖTTERFRIEDEN" von Peter Engelhardt als Poster erhältlich im webshop des Künstlers:
https://www.atelier333.me/shop

t.me/HueterderIrminsul
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