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Lisa Fitz - Das Werk des Teufels
Es geht um Angst, um Gesichtsverlust, um das Werk des Teufels, um Impfschäden, um Lauterbach, um kritische Stimmen – sie sind das Herz der Demokratie.
Wer das Volk absichtlich in Angst versetzt…..
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Es geht um Angst, um Gesichtsverlust, um das Werk des Teufels, um Impfschäden, um Lauterbach, um kritische Stimmen – sie sind das Herz der Demokratie.
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Forwarded from WALTER-VICTOR
2019 gründete Selenski das “Ministerium für digitale Transformation”. Dessen wichtigste Aufgabe: Die Schaffung einer Plattform für den “Staat auf einem Smartphone”. Im Februar 2020 startete die ID-App “DiiA” – “Der Staat und ich“. Über 50 Anwendungen, Nachweise und Behördenwege laufen mittlerweile darüber. Es ist ein Modell, das man bislang nur aus China mit seinem Sozialkredit-System kannte.
https://www.wochenblick.at/great-reset/ukraine-kaempft-fuer-great-reset-und-digitalen-total-umbau/
https://www.wochenblick.at/great-reset/ukraine-kaempft-fuer-great-reset-und-digitalen-total-umbau/
Wochenblick.at
Sie geben es offen zu: Ukraine kämpft für Great Reset und digitalen Total-Umbau
Wie Wochenblick bereits im März berichtete, soll die Ukraine zum Vorreiter der digitalen Vernetzung und dem gläsernen Bürger werden. Zentral ist hierbei ist
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
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Jahr 13 nach der Veröffentlichung der Afghan War Diaries.
Julian Assange im Jahr 2011:
„Das Ziel ist ein endloser Krieg, kein erfolgreicher Krieg“
#FreeAssangeNOW
t.me/Rosenbusch
Julian Assange im Jahr 2011:
„Das Ziel ist ein endloser Krieg, kein erfolgreicher Krieg“
#FreeAssangeNOW
t.me/Rosenbusch
Forwarded from Alexander-wallasch.de
Im Interview mit @kassnersarah Gettr-Boss Jason Miller verspricht Meinungsfreiheit für Millionen: Er war Trumps Wahlkampf-Sprecher – Heute zeigt er den Löschonkels von Twitter eine lange Nase. https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/gettr-boss-jason-miller-verspricht-meinungsfreiheit-fuer-millionen
Treffen wir uns auf Telegram? https://news.1rj.ru/str/alexanderwallasch
https://www.alexander-wallasch.de/unterstuetzen
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Alexander Wallasch | DE
Gettr-Boss Jason Miller verspricht Meinungsfreiheit für Millionen
Sarah Kassner interviewt Jason Miller – Früher schrieb sie unter Pseudonym bei einer One-Man-Show, jetzt ist die vielbeachtete Berlinerin erfolgreiche journalistische Newcomerin der Neuen Medien für Epoch Times
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Forwarded from Wochenblick
Der Zwischenfall letzte Woche zeigte auf verstörende Weise: Der islamistische Terror war nie verschwunden, er ist mitten unter uns – und es ist nur eine Frage der Zeit, wann er wieder zuschlägt. So betrachtet, könnte die Botschaft der drei „Fachkräfte“ durchaus als Drohung verstanden werden.
https://www.wochenblick.at/welt/tickende-zeitbomben-flughafenmitarbeiter-zeigten-is-gruss-in-duesseldorf/
https://www.wochenblick.at/welt/tickende-zeitbomben-flughafenmitarbeiter-zeigten-is-gruss-in-duesseldorf/
Wochenblick.at
Tickende Zeitbomben: Flughafenmitarbeiter zeigten IS-Gruß in Düsseldorf
Letzte Woche sorgten die Bilder von drei offenbar arabischstämmigen Hilfskräftenm des Düsseldorfer Flughafens in Arbeitskleidung, die mit dem Gruß des „Is
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Forwarded from Wochenblick
Die staatsloyale Kabale des medialen Mainstreams witterte in Nenas Auftritt einen Skandal. Denn sie gilt den Impffanatikern als gefährliche Schwurblerin, weil sie die Maßnahmen öffentlich hinterfragte und auch Ungeimpfte willkommen hieß. Für linke Journalisten soll sie dafür anscheinend lebenslang in der Versenkung verschwinden.
https://www.wochenblick.at/kultur/wirbel-nach-nenas-gelungenem-tv-auftritt-anfeindungen-von-corona-fanatikern-und-mainstream-medien/
https://www.wochenblick.at/kultur/wirbel-nach-nenas-gelungenem-tv-auftritt-anfeindungen-von-corona-fanatikern-und-mainstream-medien/
Wochenblick.at
Wirbel nach Nenas gelungenem TV-Auftritt: Anfeindungen von Corona-Fanatikern und Mainstream-Medien
Am Samstag trat die Sängerin Nena („99 Luftballons“) bei der Comeback-Show von Florian Silbereisen auf und löste damit ein enormes Zuschauerecho aus. Leid
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Forwarded from Wochenblick
Der Haussegen beim Ehepaar Rauch dürfte nach Rauchs Quarantäne-Aus gewaltig schief hängen. Seine eigene Ehefrau, SPÖ-Politikerin Sprickler-Falschlunger aus Vorarlberg, zeigt sich erzürnt über die Entscheidung ihres Ehemannes und macht auch in der Öffentlichkeit keinen Hehl daraus.
https://www.wochenblick.at/corona/gruen-gegen-rot-rauchs-spoe-gattin-tobt-wegen-quarantaene-aus/
https://www.wochenblick.at/corona/gruen-gegen-rot-rauchs-spoe-gattin-tobt-wegen-quarantaene-aus/
Wochenblick.at
Grün gegen Rot: Rauchs SPÖ-Gattin tobt wegen Quarantäne-Aus
Nun toben die Corona-Fanatiker über Gesundheitsminister Rauch. Allen voran seine eigene Ehefrau. Denn die neuen Corona-Regeln stehen offenbar fest: Laut aktuel
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Forwarded from Wochenblick
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Wieder ausgebuht: Van der Bellen
Erst Oberösterreich, dann Vorarlberg und jetzt auch Salzburg: Egal wo der amtierende Präsident Alexander Van der Bellen hinkommt, lässt ihn das Volk seinen Zorn spüren.
Im Zuge der Eröffnung der Salzburger Festspiele wurde VdB auch heute wieder, gemeinsam mit turkis-grünen Regierungsvertretern und Landeshauptmann Haslauer ausgepfiffen & ausgebuht.
Erst Oberösterreich, dann Vorarlberg und jetzt auch Salzburg: Egal wo der amtierende Präsident Alexander Van der Bellen hinkommt, lässt ihn das Volk seinen Zorn spüren.
Im Zuge der Eröffnung der Salzburger Festspiele wurde VdB auch heute wieder, gemeinsam mit turkis-grünen Regierungsvertretern und Landeshauptmann Haslauer ausgepfiffen & ausgebuht.
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"diepresse.com" gefunden am 21.07.2022 18:14 Uhr
von Anna Thalhammer
Telefonat: Kickl soll Architekt der parteinahen Vereine sein
Das Handy des Ex-FPÖ-Mandatars Hans-Jörg Jenewein offenbart
Hinter- und Abgründe der verschleierten Parteifinanzen.
„Jedes Schriftl a Giftl“, heißt ein Sprichwort, an das sich der Ex-FPÖ-Abgeordnete Hans-Jörg Jenewein lieber hätte halten sollen. Er selbst zeichnete laut einem der „Presse“ vorliegenden Akt offenbar (heimlich) ein Gespräch mit den Beschuldigten FPÖlern Markus Tschank und Markus Braun auf, in dem die Ab- und Hintergründe der parteinahen blauen Vereine erörtert wurden. Dazu gab es Tipps zu Verschleierungsmaßnahmen und Entschlagungen im U-Ausschuss.
Seit das Ibiza-Video im Juli 2019 publik wurde, ermittelt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) rund um parteinahe Vereine, teilweise wurden die Ermittlungen schon eingestellt. Bei der FPÖ stehen Austria in motion und das Sicherheitsinstitut ISP im Fokus. Tschank, einst Abgeordneter und Schatzmeister der Partei, Markus Braun (hatte Vereinsfunktionen) und Jenewein berieten sich telefonisch vor der Ladung der beiden in den U-Ausschuss. Und dort wurde sehr offen diskutiert, wie diese Vereine zustande kamen. „Und dann hat der Herbert auch den Namen Austria in Motion, soweit ich mich erinnern kann, konzipiert. Und ich hab dann Satzungen gebastelt. Austria in Motion ist der prominenteste Verein, weil dort am meisten Geld eingetroffen ist. Du hast dort wahrscheinlich ungefähr eine halbe Million an reinen Spendengeldern lukriert.“ Demnach soll Herbert Kickl also in die Architektur der Vereine involviert gewesen sein – der war am Donnerstag für die „Presse“ nicht erreichbar. In der Vergangenheit hatte er gesagt, dass parteinahe Vereine nur bedingt mit der Partei zu tun hätten. Die Partei hatte auch Verträge mit den Vereinen: „Für jede Spende, die die Agentur bringt, gibt's 20 Prozent.“ Und: „Die Bundesgeschäftsstelle hat es gewusst komplett – also das war Teil der Gesamtstrategie auch im Wahlkampf 17 schon. Sonst hätten wir diese Provisionsverträge gar nicht aufgesetzt.“
Tschank spricht davon, dass auch kleinere Summen eingegangen seien. „Stieglitz zum Beispiel.“ Der FPÖ-nahe Unternehmer Siegfried Stieglitz stand am Donnerstag vor Gericht: Ihm und Strache werden Bestechung und Bestechlichkeit vorgeworfen. Stieglitz soll an den Verein gespendet und dafür ein Aufsichtsratsmandat in der Asfinag bekommen haben.
Novomatic zahlt alle
Das ISP hatte Verträge mit dem Verteidigungsministerium. „Doskozil ist da an den Joschi herangetreten und hat gesagt, es ist ein Vertrag frei, ja, ob die FPÖ jemanden hätte, der das kann. Dann haben wir gesagt, okay wir gründen einen Sicherheitsverein.“ Doskozil bestreitet diese Darstellung.
Die drei diskutieren auch Kooperationen mit Novomatic, ob man den Schluss ziehen könnte, dass man sich damit für die Glücksspiellizenzen eingesetzt habe. Tschank bestreitet, dass es einen Deal gab. Räumt aber ein: „Was ich im 17er-Jahr nicht erkannt habe, was aber so sein dürfte, ist, dass Novomatic nach Abschluss des Vertrags schon massiv Lobbying-Tätigkeiten verwaltet hat.“ Strache habe von den Novomatic-Geldern nichts gewusst, sagt Tschank.
Zum Schluss beraten sie Verschleierungstaktiken. Jenewein verspricht vorab Aktenlieferungen an Tschank. Der will verlässlich schreddern. Dann gibt es noch eine Einschätzung zu den Abgeordneten: Den Grünen David Stögmüller bezeichnet Jenewein als „Bauernbua aus dem Innviertel“, der keinen geraden Satz reden kann. Krisper sei „nicht die hellste Kerze auf der Torte“. Und: „Ungut ist der Krainer, weil er nur mit Polemik arbeitet.“ Zum Schluss sprechen sie noch über die Sprengkraft von Chats: „Bei uns werden's halt keine Chat-Protokolle finden. Keine Korrespondenzen.“
Autor: von Anna Thalhammer
Weblink: https://www.diepresse.com/6168345/Ermittlungen_Telefonat_Kickl-soll-Architekt-der-parteinahen?from=rss
von Anna Thalhammer
Telefonat: Kickl soll Architekt der parteinahen Vereine sein
Das Handy des Ex-FPÖ-Mandatars Hans-Jörg Jenewein offenbart
Hinter- und Abgründe der verschleierten Parteifinanzen.
„Jedes Schriftl a Giftl“, heißt ein Sprichwort, an das sich der Ex-FPÖ-Abgeordnete Hans-Jörg Jenewein lieber hätte halten sollen. Er selbst zeichnete laut einem der „Presse“ vorliegenden Akt offenbar (heimlich) ein Gespräch mit den Beschuldigten FPÖlern Markus Tschank und Markus Braun auf, in dem die Ab- und Hintergründe der parteinahen blauen Vereine erörtert wurden. Dazu gab es Tipps zu Verschleierungsmaßnahmen und Entschlagungen im U-Ausschuss.
Seit das Ibiza-Video im Juli 2019 publik wurde, ermittelt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) rund um parteinahe Vereine, teilweise wurden die Ermittlungen schon eingestellt. Bei der FPÖ stehen Austria in motion und das Sicherheitsinstitut ISP im Fokus. Tschank, einst Abgeordneter und Schatzmeister der Partei, Markus Braun (hatte Vereinsfunktionen) und Jenewein berieten sich telefonisch vor der Ladung der beiden in den U-Ausschuss. Und dort wurde sehr offen diskutiert, wie diese Vereine zustande kamen. „Und dann hat der Herbert auch den Namen Austria in Motion, soweit ich mich erinnern kann, konzipiert. Und ich hab dann Satzungen gebastelt. Austria in Motion ist der prominenteste Verein, weil dort am meisten Geld eingetroffen ist. Du hast dort wahrscheinlich ungefähr eine halbe Million an reinen Spendengeldern lukriert.“ Demnach soll Herbert Kickl also in die Architektur der Vereine involviert gewesen sein – der war am Donnerstag für die „Presse“ nicht erreichbar. In der Vergangenheit hatte er gesagt, dass parteinahe Vereine nur bedingt mit der Partei zu tun hätten. Die Partei hatte auch Verträge mit den Vereinen: „Für jede Spende, die die Agentur bringt, gibt's 20 Prozent.“ Und: „Die Bundesgeschäftsstelle hat es gewusst komplett – also das war Teil der Gesamtstrategie auch im Wahlkampf 17 schon. Sonst hätten wir diese Provisionsverträge gar nicht aufgesetzt.“
Tschank spricht davon, dass auch kleinere Summen eingegangen seien. „Stieglitz zum Beispiel.“ Der FPÖ-nahe Unternehmer Siegfried Stieglitz stand am Donnerstag vor Gericht: Ihm und Strache werden Bestechung und Bestechlichkeit vorgeworfen. Stieglitz soll an den Verein gespendet und dafür ein Aufsichtsratsmandat in der Asfinag bekommen haben.
Novomatic zahlt alle
Das ISP hatte Verträge mit dem Verteidigungsministerium. „Doskozil ist da an den Joschi herangetreten und hat gesagt, es ist ein Vertrag frei, ja, ob die FPÖ jemanden hätte, der das kann. Dann haben wir gesagt, okay wir gründen einen Sicherheitsverein.“ Doskozil bestreitet diese Darstellung.
Die drei diskutieren auch Kooperationen mit Novomatic, ob man den Schluss ziehen könnte, dass man sich damit für die Glücksspiellizenzen eingesetzt habe. Tschank bestreitet, dass es einen Deal gab. Räumt aber ein: „Was ich im 17er-Jahr nicht erkannt habe, was aber so sein dürfte, ist, dass Novomatic nach Abschluss des Vertrags schon massiv Lobbying-Tätigkeiten verwaltet hat.“ Strache habe von den Novomatic-Geldern nichts gewusst, sagt Tschank.
Zum Schluss beraten sie Verschleierungstaktiken. Jenewein verspricht vorab Aktenlieferungen an Tschank. Der will verlässlich schreddern. Dann gibt es noch eine Einschätzung zu den Abgeordneten: Den Grünen David Stögmüller bezeichnet Jenewein als „Bauernbua aus dem Innviertel“, der keinen geraden Satz reden kann. Krisper sei „nicht die hellste Kerze auf der Torte“. Und: „Ungut ist der Krainer, weil er nur mit Polemik arbeitet.“ Zum Schluss sprechen sie noch über die Sprengkraft von Chats: „Bei uns werden's halt keine Chat-Protokolle finden. Keine Korrespondenzen.“
Autor: von Anna Thalhammer
Weblink: https://www.diepresse.com/6168345/Ermittlungen_Telefonat_Kickl-soll-Architekt-der-parteinahen?from=rss
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Richard Schmitt: Der grüne Präsident, der seine Österreicher Verräter nennt | Exxpress https://exxpress.at/richard-schmitt-der-gruene-praesident-der-seine-oesterreicher-verraeter-nennt/
Exxpress
Richard Schmitt: Der grüne Präsident, der seine Österreicher Verräter nennt
Kollaborateure, also Verräter, die Handlanger eines Feindes: So nannte Bundespräsident Alexander Van der Bellen jetzt alle Österreicher, die ein Ende der EU-Sanktionen wollen, die den Wirtschaftskrieg gegen Moskau kritisch sehen. Van der Bellen sollte die…
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Ich wünsche Norbert Hofer baldige Genesung nach seinem schrecklichen Unfall!
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/aktuell/hofer-unfall-war-unklar-ob-ich-in-einem-stueck-zurueckkomme/525872634
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/aktuell/hofer-unfall-war-unklar-ob-ich-in-einem-stueck-zurueckkomme/525872634
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Hofer-Unfall: ''War unklar, ob ich in einem Stück zurückkomme''
Der dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer (FPÖ) hat sich im Urlaub verletzt.
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