Forwarded from Wochenblick
Der Haussegen beim Ehepaar Rauch dürfte nach Rauchs Quarantäne-Aus gewaltig schief hängen. Seine eigene Ehefrau, SPÖ-Politikerin Sprickler-Falschlunger aus Vorarlberg, zeigt sich erzürnt über die Entscheidung ihres Ehemannes und macht auch in der Öffentlichkeit keinen Hehl daraus.
https://www.wochenblick.at/corona/gruen-gegen-rot-rauchs-spoe-gattin-tobt-wegen-quarantaene-aus/
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Wochenblick.at
Grün gegen Rot: Rauchs SPÖ-Gattin tobt wegen Quarantäne-Aus
Nun toben die Corona-Fanatiker über Gesundheitsminister Rauch. Allen voran seine eigene Ehefrau. Denn die neuen Corona-Regeln stehen offenbar fest: Laut aktuel
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Wieder ausgebuht: Van der Bellen
Erst Oberösterreich, dann Vorarlberg und jetzt auch Salzburg: Egal wo der amtierende Präsident Alexander Van der Bellen hinkommt, lässt ihn das Volk seinen Zorn spüren.
Im Zuge der Eröffnung der Salzburger Festspiele wurde VdB auch heute wieder, gemeinsam mit turkis-grünen Regierungsvertretern und Landeshauptmann Haslauer ausgepfiffen & ausgebuht.
Erst Oberösterreich, dann Vorarlberg und jetzt auch Salzburg: Egal wo der amtierende Präsident Alexander Van der Bellen hinkommt, lässt ihn das Volk seinen Zorn spüren.
Im Zuge der Eröffnung der Salzburger Festspiele wurde VdB auch heute wieder, gemeinsam mit turkis-grünen Regierungsvertretern und Landeshauptmann Haslauer ausgepfiffen & ausgebuht.
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"diepresse.com" gefunden am 21.07.2022 18:14 Uhr
von Anna Thalhammer
Telefonat: Kickl soll Architekt der parteinahen Vereine sein
Das Handy des Ex-FPÖ-Mandatars Hans-Jörg Jenewein offenbart
Hinter- und Abgründe der verschleierten Parteifinanzen.
„Jedes Schriftl a Giftl“, heißt ein Sprichwort, an das sich der Ex-FPÖ-Abgeordnete Hans-Jörg Jenewein lieber hätte halten sollen. Er selbst zeichnete laut einem der „Presse“ vorliegenden Akt offenbar (heimlich) ein Gespräch mit den Beschuldigten FPÖlern Markus Tschank und Markus Braun auf, in dem die Ab- und Hintergründe der parteinahen blauen Vereine erörtert wurden. Dazu gab es Tipps zu Verschleierungsmaßnahmen und Entschlagungen im U-Ausschuss.
Seit das Ibiza-Video im Juli 2019 publik wurde, ermittelt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) rund um parteinahe Vereine, teilweise wurden die Ermittlungen schon eingestellt. Bei der FPÖ stehen Austria in motion und das Sicherheitsinstitut ISP im Fokus. Tschank, einst Abgeordneter und Schatzmeister der Partei, Markus Braun (hatte Vereinsfunktionen) und Jenewein berieten sich telefonisch vor der Ladung der beiden in den U-Ausschuss. Und dort wurde sehr offen diskutiert, wie diese Vereine zustande kamen. „Und dann hat der Herbert auch den Namen Austria in Motion, soweit ich mich erinnern kann, konzipiert. Und ich hab dann Satzungen gebastelt. Austria in Motion ist der prominenteste Verein, weil dort am meisten Geld eingetroffen ist. Du hast dort wahrscheinlich ungefähr eine halbe Million an reinen Spendengeldern lukriert.“ Demnach soll Herbert Kickl also in die Architektur der Vereine involviert gewesen sein – der war am Donnerstag für die „Presse“ nicht erreichbar. In der Vergangenheit hatte er gesagt, dass parteinahe Vereine nur bedingt mit der Partei zu tun hätten. Die Partei hatte auch Verträge mit den Vereinen: „Für jede Spende, die die Agentur bringt, gibt's 20 Prozent.“ Und: „Die Bundesgeschäftsstelle hat es gewusst komplett – also das war Teil der Gesamtstrategie auch im Wahlkampf 17 schon. Sonst hätten wir diese Provisionsverträge gar nicht aufgesetzt.“
Tschank spricht davon, dass auch kleinere Summen eingegangen seien. „Stieglitz zum Beispiel.“ Der FPÖ-nahe Unternehmer Siegfried Stieglitz stand am Donnerstag vor Gericht: Ihm und Strache werden Bestechung und Bestechlichkeit vorgeworfen. Stieglitz soll an den Verein gespendet und dafür ein Aufsichtsratsmandat in der Asfinag bekommen haben.
Novomatic zahlt alle
Das ISP hatte Verträge mit dem Verteidigungsministerium. „Doskozil ist da an den Joschi herangetreten und hat gesagt, es ist ein Vertrag frei, ja, ob die FPÖ jemanden hätte, der das kann. Dann haben wir gesagt, okay wir gründen einen Sicherheitsverein.“ Doskozil bestreitet diese Darstellung.
Die drei diskutieren auch Kooperationen mit Novomatic, ob man den Schluss ziehen könnte, dass man sich damit für die Glücksspiellizenzen eingesetzt habe. Tschank bestreitet, dass es einen Deal gab. Räumt aber ein: „Was ich im 17er-Jahr nicht erkannt habe, was aber so sein dürfte, ist, dass Novomatic nach Abschluss des Vertrags schon massiv Lobbying-Tätigkeiten verwaltet hat.“ Strache habe von den Novomatic-Geldern nichts gewusst, sagt Tschank.
Zum Schluss beraten sie Verschleierungstaktiken. Jenewein verspricht vorab Aktenlieferungen an Tschank. Der will verlässlich schreddern. Dann gibt es noch eine Einschätzung zu den Abgeordneten: Den Grünen David Stögmüller bezeichnet Jenewein als „Bauernbua aus dem Innviertel“, der keinen geraden Satz reden kann. Krisper sei „nicht die hellste Kerze auf der Torte“. Und: „Ungut ist der Krainer, weil er nur mit Polemik arbeitet.“ Zum Schluss sprechen sie noch über die Sprengkraft von Chats: „Bei uns werden's halt keine Chat-Protokolle finden. Keine Korrespondenzen.“
Autor: von Anna Thalhammer
Weblink: https://www.diepresse.com/6168345/Ermittlungen_Telefonat_Kickl-soll-Architekt-der-parteinahen?from=rss
von Anna Thalhammer
Telefonat: Kickl soll Architekt der parteinahen Vereine sein
Das Handy des Ex-FPÖ-Mandatars Hans-Jörg Jenewein offenbart
Hinter- und Abgründe der verschleierten Parteifinanzen.
„Jedes Schriftl a Giftl“, heißt ein Sprichwort, an das sich der Ex-FPÖ-Abgeordnete Hans-Jörg Jenewein lieber hätte halten sollen. Er selbst zeichnete laut einem der „Presse“ vorliegenden Akt offenbar (heimlich) ein Gespräch mit den Beschuldigten FPÖlern Markus Tschank und Markus Braun auf, in dem die Ab- und Hintergründe der parteinahen blauen Vereine erörtert wurden. Dazu gab es Tipps zu Verschleierungsmaßnahmen und Entschlagungen im U-Ausschuss.
Seit das Ibiza-Video im Juli 2019 publik wurde, ermittelt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) rund um parteinahe Vereine, teilweise wurden die Ermittlungen schon eingestellt. Bei der FPÖ stehen Austria in motion und das Sicherheitsinstitut ISP im Fokus. Tschank, einst Abgeordneter und Schatzmeister der Partei, Markus Braun (hatte Vereinsfunktionen) und Jenewein berieten sich telefonisch vor der Ladung der beiden in den U-Ausschuss. Und dort wurde sehr offen diskutiert, wie diese Vereine zustande kamen. „Und dann hat der Herbert auch den Namen Austria in Motion, soweit ich mich erinnern kann, konzipiert. Und ich hab dann Satzungen gebastelt. Austria in Motion ist der prominenteste Verein, weil dort am meisten Geld eingetroffen ist. Du hast dort wahrscheinlich ungefähr eine halbe Million an reinen Spendengeldern lukriert.“ Demnach soll Herbert Kickl also in die Architektur der Vereine involviert gewesen sein – der war am Donnerstag für die „Presse“ nicht erreichbar. In der Vergangenheit hatte er gesagt, dass parteinahe Vereine nur bedingt mit der Partei zu tun hätten. Die Partei hatte auch Verträge mit den Vereinen: „Für jede Spende, die die Agentur bringt, gibt's 20 Prozent.“ Und: „Die Bundesgeschäftsstelle hat es gewusst komplett – also das war Teil der Gesamtstrategie auch im Wahlkampf 17 schon. Sonst hätten wir diese Provisionsverträge gar nicht aufgesetzt.“
Tschank spricht davon, dass auch kleinere Summen eingegangen seien. „Stieglitz zum Beispiel.“ Der FPÖ-nahe Unternehmer Siegfried Stieglitz stand am Donnerstag vor Gericht: Ihm und Strache werden Bestechung und Bestechlichkeit vorgeworfen. Stieglitz soll an den Verein gespendet und dafür ein Aufsichtsratsmandat in der Asfinag bekommen haben.
Novomatic zahlt alle
Das ISP hatte Verträge mit dem Verteidigungsministerium. „Doskozil ist da an den Joschi herangetreten und hat gesagt, es ist ein Vertrag frei, ja, ob die FPÖ jemanden hätte, der das kann. Dann haben wir gesagt, okay wir gründen einen Sicherheitsverein.“ Doskozil bestreitet diese Darstellung.
Die drei diskutieren auch Kooperationen mit Novomatic, ob man den Schluss ziehen könnte, dass man sich damit für die Glücksspiellizenzen eingesetzt habe. Tschank bestreitet, dass es einen Deal gab. Räumt aber ein: „Was ich im 17er-Jahr nicht erkannt habe, was aber so sein dürfte, ist, dass Novomatic nach Abschluss des Vertrags schon massiv Lobbying-Tätigkeiten verwaltet hat.“ Strache habe von den Novomatic-Geldern nichts gewusst, sagt Tschank.
Zum Schluss beraten sie Verschleierungstaktiken. Jenewein verspricht vorab Aktenlieferungen an Tschank. Der will verlässlich schreddern. Dann gibt es noch eine Einschätzung zu den Abgeordneten: Den Grünen David Stögmüller bezeichnet Jenewein als „Bauernbua aus dem Innviertel“, der keinen geraden Satz reden kann. Krisper sei „nicht die hellste Kerze auf der Torte“. Und: „Ungut ist der Krainer, weil er nur mit Polemik arbeitet.“ Zum Schluss sprechen sie noch über die Sprengkraft von Chats: „Bei uns werden's halt keine Chat-Protokolle finden. Keine Korrespondenzen.“
Autor: von Anna Thalhammer
Weblink: https://www.diepresse.com/6168345/Ermittlungen_Telefonat_Kickl-soll-Architekt-der-parteinahen?from=rss
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Richard Schmitt: Der grüne Präsident, der seine Österreicher Verräter nennt | Exxpress https://exxpress.at/richard-schmitt-der-gruene-praesident-der-seine-oesterreicher-verraeter-nennt/
Exxpress
Richard Schmitt: Der grüne Präsident, der seine Österreicher Verräter nennt
Kollaborateure, also Verräter, die Handlanger eines Feindes: So nannte Bundespräsident Alexander Van der Bellen jetzt alle Österreicher, die ein Ende der EU-Sanktionen wollen, die den Wirtschaftskrieg gegen Moskau kritisch sehen. Van der Bellen sollte die…
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Ich wünsche Norbert Hofer baldige Genesung nach seinem schrecklichen Unfall!
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/aktuell/hofer-unfall-war-unklar-ob-ich-in-einem-stueck-zurueckkomme/525872634
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/aktuell/hofer-unfall-war-unklar-ob-ich-in-einem-stueck-zurueckkomme/525872634
www.oe24.at
Hofer-Unfall: ''War unklar, ob ich in einem Stück zurückkomme''
Der dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer (FPÖ) hat sich im Urlaub verletzt.
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Ich bin dankbar und erleichtert, dass die falschen Interpretationen und Vorwürfe im Zuge des Verfahrens und auch durch alle Zeugen aufgeklärt werden konnten. Ich danke auch allen aufrichtigen Menschen und Freunden für ihre Unterstützung in den letzten 3 Jahren! Euer HC Strache
https://www.tt.com/artikel/30827284/freispruch-im-zweifel-fuer-strache-und-stieglitz-in-der-causa-asfinag
https://www.tt.com/artikel/30827284/freispruch-im-zweifel-fuer-strache-und-stieglitz-in-der-causa-asfinag
Tiroler Tageszeitung
Freispruch im Zweifel für Strache und Stieglitz in der Causa Asfinag
Der ehemalige österreichische Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache sowie der Unternehmer Siegfried Stiegl...
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Ich bin dankbar und erleichtert, dass die falschen Interpretationen und Vorwürfe im Zuge des Verfahrens und auch durch alle Zeugen aufgeklärt werden konnten. Ich danke auch allen aufrichtigen Menschen und Freunden für ihre Unterstützung in den letzten 3 Jahren! Euer HC Strache
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/6171044/Causa-Asfinag_Freispruch-fuer-ExVizekanzler-Strache
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/6171044/Causa-Asfinag_Freispruch-fuer-ExVizekanzler-Strache
www.kleinezeitung.at
Causa Asfinag: Freispruch für Ex-Vizekanzler Strache
Auch der ebenfalls angeklagte Unternehmer Siegfried Stieglitz wurde freigesprochen. Vor rund einem Jahr wurde Strache zu 15 Monaten bedingter Haft verurteilt (nicht rechtskräftig).
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Bestechlichkeit? Ex-Vizekanzler Strache "gänzlich freigesprochen" https://diepresse.com/6169994
Die Presse
Bestechlichkeit? Ex-Vizekanzler Strache "gänzlich freigesprochen"
„Chats don't lie“, sagte die Staatsanwaltschaft. Einladungen unter Freunden sind erlaubt, konterte die Verteidigung. Richterin Zink entschied „im Zweifel“ für Ex-FPÖ-Chef Strache und den...
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