Der pH-Wert Teil 2
(Stichwort: Kofaktoren, der körpereigenen pH-Wertregulation)
Elektrolyte
Wie Kalium, Magnesium, Calcium, Natrium, Chlorid, Bikarbonate, Schwefel und Phosphat.
Phosphate kommen im Blut in zwei Formen vor: Natriumdihydrogenphosphat, das eine schwache Säure ist und Natriummonohydrogenphosphat, das eine schwache Base ist.
Mehr zum Thema Elektrolyte sowie ein Elektrolytrezept zum Selbermachen, gerne auf den Kanalpost vorbeischauen LINK
Zink
Kofaktor für die Carboanhydrasen, wichtig für die Rückresorption von Hydrogencarbonat (schwache Base, dient als Säurepuffer, kann Wasserstoffionen aufnehmen) in den Nieren (Rückresorption c.a 90 %). Ebenso dienen die Carboanhydrasen in der Bauchspeicheldrüse der Hydrogencarbonat-Sekretion.
Funktionierende Lactatdehydrogenase (LDH) und Pyruvatdehydrogenase (PDH)
- Kofaktoren: Magnesium, Calcium (stimuliert durch Ca2+), Cystein, Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B7, Vitamin B9, B12, Alpha-Liponsäure.
- Sowie Coenzym A und deren Kofaktoren: Magnesium und ATP (Adenosintriphosphat), Cystein, Beta-Alanin, Methylierung (siehe unten), Vitamin B5, Carnitin (für den Abbau von Fettsäuren, z. B. Palmitinsäure, woraus Acetyl-Coenzym A entstehen kann).
- Und funktionierende Methylierung und deren Kofaktoren: Vitamin B2, B3, B6, B9 , B12, Serin, Glycin, Methionin, Cholin, Betain (Trimethylglycin), Zink, Magnesium.
Alpha-Liponsäure
Kofaktor in den mitochondrialen α-Ketosäure-Dehydrogenasen und ist daher wichtig für mitochondriale, oxidative Decarboxylierungsreaktionen.
Ebenso ist sie Kofaktor in dem Pyruvat-Dehydrogenase-Komplex, entscheidend, für die Energiegewinnung und dem pH-Wert durch funktionierende Atmungskette.
Mangan
Wichtig für den Harnstoffzyklus und für die Umwandlung von stickstoffhaltigen Abbauprodukten, wie Ammonium (NH4+) zu Harnstoff, der über die Niere ausgeschieden wird.
So wie die Entgiftung von Ammoniak (NH3) integrierten Arginase (Abbau der Aminosäure Arginin zu Ornithin und Harnstoff siehe Absatz Arginin).
Molybdän
Wird für das Enzym Xanthinoxidase, wird benötigt, für die Oxidation von Hypoxanthin und Xanthin zu Harnsäure in Niere und Leber ein.
Arginin
Hat von Natur aus, eine hohe Säure-Pufferkapazität, ebenso ist sie ein wichtiger Bestandteil des Harnstoffzyklus.
Sie wird durch das Enzym Arginase in Ornithin und Harnstoff umgewandelt, was benötigt wird, für die Umwandlung von Ammoniak in Harnstoff, welcher über den Urin ausgeschieden werden kann.
Taurin
Kann den mitochondrialen pH-Wert stabilisieren, agiert als eine Art Puffer für die Mitochondrien, was zur Verringerung der Radikal- und Säurelast führen kann.
Reduziert die Generation von Sauerstoffradikalen in den Mitochondrien und verlangsamt den Einstrom von Kalzium in das Zellinnere.
Ein Überschuss an Ca2+ kann die mitochondriale Atmung stören, die Bildung von Sauerstoffradikalen erhöhen und zum Zelltod führen.
Reduktion der Säureproduktion, durch Mitochondrien aktivierende Lebensmittel
Grüner Tee, Zwiebel, Kapern, Apfel, Schwarze Johannisbeere, Zitronen, Trauben, Oliven.
- Enthaltende Pflanzenstoffe: Catechine, Quercetin, Anthocyanin, Procyanidin, Citrate, Malate, Hesperidin, Resveratrol, Oleuropein, Hydroxytyrosol).
Basenbildenden Lebensmitteltabelle LINK
Funktionierende Insulin-Signalisierung/Sensitivität
Neben der Glukosehomöostase des Körpers und der funktionierenden Energiegewinnung, ist das Insulinsignal entscheidend, für die Zelluläre Elektrolytversorgung.
- Insulin/Sensitivität Kofaktoren: Chrom, Magnesium, Molybdän, Schwefel, Zink, Kupfer, Vanadium, Mangan, Kalium, Natrium, Vitamin B1, B2, B5, B6, B7, B12, Vitamin K2, Vitamin D, Inositol, Alpha-Liponsäure, Taurin, Glycin, Cystein, Arginin (Stickstoffmonoxid).
Quelle 1 2 3 4 5
Link zum Teil 1
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
(Stichwort: Kofaktoren, der körpereigenen pH-Wertregulation)
Elektrolyte
Wie Kalium, Magnesium, Calcium, Natrium, Chlorid, Bikarbonate, Schwefel und Phosphat.
Phosphate kommen im Blut in zwei Formen vor: Natriumdihydrogenphosphat, das eine schwache Säure ist und Natriummonohydrogenphosphat, das eine schwache Base ist.
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Zink
Kofaktor für die Carboanhydrasen, wichtig für die Rückresorption von Hydrogencarbonat (schwache Base, dient als Säurepuffer, kann Wasserstoffionen aufnehmen) in den Nieren (Rückresorption c.a 90 %). Ebenso dienen die Carboanhydrasen in der Bauchspeicheldrüse der Hydrogencarbonat-Sekretion.
Funktionierende Lactatdehydrogenase (LDH) und Pyruvatdehydrogenase (PDH)
- Kofaktoren: Magnesium, Calcium (stimuliert durch Ca2+), Cystein, Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B7, Vitamin B9, B12, Alpha-Liponsäure.
- Sowie Coenzym A und deren Kofaktoren: Magnesium und ATP (Adenosintriphosphat), Cystein, Beta-Alanin, Methylierung (siehe unten), Vitamin B5, Carnitin (für den Abbau von Fettsäuren, z. B. Palmitinsäure, woraus Acetyl-Coenzym A entstehen kann).
- Und funktionierende Methylierung und deren Kofaktoren: Vitamin B2, B3, B6, B9 , B12, Serin, Glycin, Methionin, Cholin, Betain (Trimethylglycin), Zink, Magnesium.
Alpha-Liponsäure
Kofaktor in den mitochondrialen α-Ketosäure-Dehydrogenasen und ist daher wichtig für mitochondriale, oxidative Decarboxylierungsreaktionen.
Ebenso ist sie Kofaktor in dem Pyruvat-Dehydrogenase-Komplex, entscheidend, für die Energiegewinnung und dem pH-Wert durch funktionierende Atmungskette.
Mangan
Wichtig für den Harnstoffzyklus und für die Umwandlung von stickstoffhaltigen Abbauprodukten, wie Ammonium (NH4+) zu Harnstoff, der über die Niere ausgeschieden wird.
So wie die Entgiftung von Ammoniak (NH3) integrierten Arginase (Abbau der Aminosäure Arginin zu Ornithin und Harnstoff siehe Absatz Arginin).
Molybdän
Wird für das Enzym Xanthinoxidase, wird benötigt, für die Oxidation von Hypoxanthin und Xanthin zu Harnsäure in Niere und Leber ein.
Arginin
Hat von Natur aus, eine hohe Säure-Pufferkapazität, ebenso ist sie ein wichtiger Bestandteil des Harnstoffzyklus.
Sie wird durch das Enzym Arginase in Ornithin und Harnstoff umgewandelt, was benötigt wird, für die Umwandlung von Ammoniak in Harnstoff, welcher über den Urin ausgeschieden werden kann.
Taurin
Kann den mitochondrialen pH-Wert stabilisieren, agiert als eine Art Puffer für die Mitochondrien, was zur Verringerung der Radikal- und Säurelast führen kann.
Reduziert die Generation von Sauerstoffradikalen in den Mitochondrien und verlangsamt den Einstrom von Kalzium in das Zellinnere.
Ein Überschuss an Ca2+ kann die mitochondriale Atmung stören, die Bildung von Sauerstoffradikalen erhöhen und zum Zelltod führen.
Reduktion der Säureproduktion, durch Mitochondrien aktivierende Lebensmittel
Grüner Tee, Zwiebel, Kapern, Apfel, Schwarze Johannisbeere, Zitronen, Trauben, Oliven.
- Enthaltende Pflanzenstoffe: Catechine, Quercetin, Anthocyanin, Procyanidin, Citrate, Malate, Hesperidin, Resveratrol, Oleuropein, Hydroxytyrosol).
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Funktionierende Insulin-Signalisierung/Sensitivität
Neben der Glukosehomöostase des Körpers und der funktionierenden Energiegewinnung, ist das Insulinsignal entscheidend, für die Zelluläre Elektrolytversorgung.
- Insulin/Sensitivität Kofaktoren: Chrom, Magnesium, Molybdän, Schwefel, Zink, Kupfer, Vanadium, Mangan, Kalium, Natrium, Vitamin B1, B2, B5, B6, B7, B12, Vitamin K2, Vitamin D, Inositol, Alpha-Liponsäure, Taurin, Glycin, Cystein, Arginin (Stickstoffmonoxid).
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👍10👌2❤1
Ich grüße dich! Hier ist nun, wie angekündigt, der Teil zwei, von der pH-Wertreihe.
Hier werden so gut es geht (wie es mir der Platz erlaubt😅), Möglichkeiten und Kofaktoren aufgezeigt, welche entscheidend, für unsere Säure-Basen-Regulierung sind.
Wünsche dir ein erholsames und entspanntes Wochenende☺️☕️.
Hier werden so gut es geht (wie es mir der Platz erlaubt😅), Möglichkeiten und Kofaktoren aufgezeigt, welche entscheidend, für unsere Säure-Basen-Regulierung sind.
Wünsche dir ein erholsames und entspanntes Wochenende☺️☕️.
👍5❤2😘1
Probiotika gesundheitliche Eigenschaften
Intestinale/Mikrobielle Zusammensetzung
- Prävention körpereigener Krankheitserreger bei z. B. Antibiotika-assoziiertem Durchfall
- Fördern Verdauungsprozesse
- Beugt Reizdarmsyndrom vor
- Vorbeugung gegen exogene Erreger wie z. B. bei Reisedurchfall
Therapeutische Effekte
- Beugt Urogenitalinfektionen vor
- Vitaminsynthese (B1, B2, B5, B6, B7, B9, B12, Vit. K von K2 MK5 - MK15 und durch K1 das K2 MK4)
- Beugt Hautproblemen vor
Metabolische Effekte
- Senkt toxigene/mutagene Reaktionen im Darm (z. B. Lipopolysaccharide)
- Verbessert Kalziumstoffwechsel, beugt Osteoporose vor
- Aufspaltung von Gallensalzen, Cholesterol Reduktion
- Laktose Aufspaltung, verbessert Laktoseverdauung
Immunmodulierend
- Verbessert Resistenz gegen Allergien
- Stimuliert das Immunsystem
- Beugt Atemwegserkrankungen vor
Probiotische Lebensmittel
Kefir (z.B auch als Wasserkefir)
Sauerkraut
Kimchi
Kombucha
Brottrunk
Rohmilch
Buttermilch
Fermentiertes Gemüse
Quelle 1 2 3
@TrinitoUnity
Intestinale/Mikrobielle Zusammensetzung
- Prävention körpereigener Krankheitserreger bei z. B. Antibiotika-assoziiertem Durchfall
- Fördern Verdauungsprozesse
- Beugt Reizdarmsyndrom vor
- Vorbeugung gegen exogene Erreger wie z. B. bei Reisedurchfall
Therapeutische Effekte
- Beugt Urogenitalinfektionen vor
- Vitaminsynthese (B1, B2, B5, B6, B7, B9, B12, Vit. K von K2 MK5 - MK15 und durch K1 das K2 MK4)
- Beugt Hautproblemen vor
Metabolische Effekte
- Senkt toxigene/mutagene Reaktionen im Darm (z. B. Lipopolysaccharide)
- Verbessert Kalziumstoffwechsel, beugt Osteoporose vor
- Aufspaltung von Gallensalzen, Cholesterol Reduktion
- Laktose Aufspaltung, verbessert Laktoseverdauung
Immunmodulierend
- Verbessert Resistenz gegen Allergien
- Stimuliert das Immunsystem
- Beugt Atemwegserkrankungen vor
Probiotische Lebensmittel
Kefir (z.B auch als Wasserkefir)
Sauerkraut
Kimchi
Kombucha
Brottrunk
Rohmilch
Buttermilch
Fermentiertes Gemüse
Quelle 1 2 3
@TrinitoUnity
👍8❤4👌2
Eine kleine Kurzzusammenfassung, welche gesundheitlichen Eigenschaften, probiotische Bakterien für unseren Körper haben können.
Lass es dir gut gehen und eine kraftvolle Woche!☺️☕️
Lass es dir gut gehen und eine kraftvolle Woche!☺️☕️
❤6👍5😘1
Der Säure-Basen-Haushalt, die drei Hauptorgane in der Regulation und Homöostase und ihre Funktions-Kofaktoren
Lunge
Das Atmungssystem trägt zum Gleichgewicht von Säuren und Basen im Körper bei, indem es den Kohlensäuregehalt des Blutes reguliert.
Das Kohlenstoffdioxid (CO2) im Blut reagiert leicht mit Wasser zu Kohlensäure.
Der CO2,- und Kohlensäuregehalt im Blut, befinden sich im Gleichgewicht.
Wenn der CO2-Gehalt im Blut ansteigt (wie beim Anhalten des Atems), sinkt der pH-Wert im Blut, wenn die Atemfrequenz erhöht wird, kann mehr CO2 ausgeatmet werden.
Durch den Verlust von CO2 wird der Kohlensäuregehalt im Blut gesenkt und der pH-Wert nach oben, in Richtung Normalwert,korrigiert. (Siehe CO2-Toleranz-Beitrag LINK)
Lunge Nährstoff Kofaktoren
- Aminosäuren/Verbindungen: Kollagen Proteine wie Glycin, Serin, Threonin (essenzielle Aminosäure), Prolin, Lysin, auch Cystein (N-Acetyl-Cystein), Taurin, Glutamin, Glutathion, Alpha-Liponsäure.
- Elemente: Kupfer, Bor, Silizium (Kieselsäure), Magnesium, Zink, Schwefel, Selen, Jod, Elektrolyte, vor allem Kalium, Natrium und Chlorid (im Salz als Natriumchlorid natürlich enthalten).
- Vitamine: Vitamin B1, B2, B6, B7, B12 ,Vollspektrum Vitamin C, Vitamin A als Retinol, Vitamin D (am besten durch Sonnenstrahlen = 25-Hydroxyvitamin D3 3-O-Sulfat)
- Pflanzen/Kräuter: Schwarzkümmel, Brokkolisprossen, Knoblauch, Zwiebeln, Gingko biloba, Königskerze, Reishi, Salbei, Rosmarin, Oregano, Haritaki.
Leber
Die Leber wandelt Aminosäuren aus dem Proteinabbau in Glukose oder Triglyceride um und setzt dabei Ammonium-Ionen (NH4+) frei.
Wenn Harnstoff in der Leber aus Ammonium und Kohlenstoffdioxid synthetisiert wird, entsteht H+ (Wasserstoff-Ionen mit positiver Ladung, Säure) und HCO3- (Bikarbonat, Base).
Jene Säuren müssen täglich ausgeschieden werden.
Leber Nährstoff Kofaktoren
- Aminosäuren/Verbindungen: Glycin, Taurin, Cystein (N-Acetyl-Cystein), Arginin, Glutamin, Carnitin, Leucin, Isoleucin, Valin, Kreatin, Carnosin, Uridin (sehr wertvoll), Tauroursodeoxycholsäure (TUDCA), Alpha-Liponsäure, Trimethylglycin (TMG), Inositol.
- Elemente: Magnesium, Kupfer, Selen, Jod, Zink, Molybdän, Schwefel, Kalium, Natrium, Chlorid, Selen, Mangan (Achtung bei Eisenüberladung, kann die Leber schädigen).
- Vitamine: Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B9, B12, Cholin, Vitamin C, Vitamin A, Vitamin K2, D3 (am besten durch Sonnenstrahlen = 25-Hydroxyvitamin D3 3-O-Sulfat).
Pflanzen/Kräuter: Schwarzkümmel, Knoblauch, Bärlauch, Brokkolisprossen, Löwenzahn, Mariendistel, Artischocken, Rosmarin, Astragalus, Haritaki, Kaffee.
Nieren
Die Ausscheidung der Säurelast durch die Nieren erfolgt durch die Ansäuerung des Urins (Ausscheidung von Säure) und die Zurückhaltung von Basen (Bikarbonat).
Die Ausscheidung von Ammonium (NH4+) ist der wichtigste Mechanismus der Säureausscheidung.
Ammoniak (NH3) entsteht in der Niere durch den Stoffwechsel von Glutamin, bei dem auch Bikarbonat gebildet wird.
Im proximalen Tubulus (vorderer Teil des Nierenkanälchens) bindet Ammoniak im inneren H+ (Säuren) und wird zu Ammonium, welches dann rückresorbiert und konzentriert wird.
Konzentriertes Ammonium kann dann ausgeschieden werden, was der quantitativ wichtigsten Weg, der Säureausscheidung ist.
Nieren Nährstoff Kofaktoren
- Aminosäuren/Verbindungen: Phenylalanin, Tyrosin, Taurin, Cystein, Arginin, Glutamin, Carnitin, Carnosin.
- Elemente: Kalium, Natrium und Chlorid (Salz) Magnesium, Kupfer, Selen, Silizium (Kieselsäure), Zink, Mangan, Chrom (Insulin-Signalisierung).
- Vitamine: Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B12, Vitamin E, Vitamin C, Vitamin K1 und K2, Vitamin D3 von der Sonne.
- Pflanzen/Kräuter: Schwarze wilde Johannisbeeren, Astragalus, Schwarzkümmel, Zitronen/Zitronensaft, Bergamotte.
Schau dir gerne auch Teil 1 und 2 der pH-Wert Reihe an, (Stichwort Möglichkeiten und Kofaktoren der pH-Wertregulation)
Quelle 1 2 3 4 5
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Lunge
Das Atmungssystem trägt zum Gleichgewicht von Säuren und Basen im Körper bei, indem es den Kohlensäuregehalt des Blutes reguliert.
Das Kohlenstoffdioxid (CO2) im Blut reagiert leicht mit Wasser zu Kohlensäure.
Der CO2,- und Kohlensäuregehalt im Blut, befinden sich im Gleichgewicht.
Wenn der CO2-Gehalt im Blut ansteigt (wie beim Anhalten des Atems), sinkt der pH-Wert im Blut, wenn die Atemfrequenz erhöht wird, kann mehr CO2 ausgeatmet werden.
Durch den Verlust von CO2 wird der Kohlensäuregehalt im Blut gesenkt und der pH-Wert nach oben, in Richtung Normalwert,korrigiert. (Siehe CO2-Toleranz-Beitrag LINK)
Lunge Nährstoff Kofaktoren
- Aminosäuren/Verbindungen: Kollagen Proteine wie Glycin, Serin, Threonin (essenzielle Aminosäure), Prolin, Lysin, auch Cystein (N-Acetyl-Cystein), Taurin, Glutamin, Glutathion, Alpha-Liponsäure.
- Elemente: Kupfer, Bor, Silizium (Kieselsäure), Magnesium, Zink, Schwefel, Selen, Jod, Elektrolyte, vor allem Kalium, Natrium und Chlorid (im Salz als Natriumchlorid natürlich enthalten).
- Vitamine: Vitamin B1, B2, B6, B7, B12 ,Vollspektrum Vitamin C, Vitamin A als Retinol, Vitamin D (am besten durch Sonnenstrahlen = 25-Hydroxyvitamin D3 3-O-Sulfat)
- Pflanzen/Kräuter: Schwarzkümmel, Brokkolisprossen, Knoblauch, Zwiebeln, Gingko biloba, Königskerze, Reishi, Salbei, Rosmarin, Oregano, Haritaki.
Leber
Die Leber wandelt Aminosäuren aus dem Proteinabbau in Glukose oder Triglyceride um und setzt dabei Ammonium-Ionen (NH4+) frei.
Wenn Harnstoff in der Leber aus Ammonium und Kohlenstoffdioxid synthetisiert wird, entsteht H+ (Wasserstoff-Ionen mit positiver Ladung, Säure) und HCO3- (Bikarbonat, Base).
Jene Säuren müssen täglich ausgeschieden werden.
Leber Nährstoff Kofaktoren
- Aminosäuren/Verbindungen: Glycin, Taurin, Cystein (N-Acetyl-Cystein), Arginin, Glutamin, Carnitin, Leucin, Isoleucin, Valin, Kreatin, Carnosin, Uridin (sehr wertvoll), Tauroursodeoxycholsäure (TUDCA), Alpha-Liponsäure, Trimethylglycin (TMG), Inositol.
- Elemente: Magnesium, Kupfer, Selen, Jod, Zink, Molybdän, Schwefel, Kalium, Natrium, Chlorid, Selen, Mangan (Achtung bei Eisenüberladung, kann die Leber schädigen).
- Vitamine: Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B9, B12, Cholin, Vitamin C, Vitamin A, Vitamin K2, D3 (am besten durch Sonnenstrahlen = 25-Hydroxyvitamin D3 3-O-Sulfat).
Pflanzen/Kräuter: Schwarzkümmel, Knoblauch, Bärlauch, Brokkolisprossen, Löwenzahn, Mariendistel, Artischocken, Rosmarin, Astragalus, Haritaki, Kaffee.
Nieren
Die Ausscheidung der Säurelast durch die Nieren erfolgt durch die Ansäuerung des Urins (Ausscheidung von Säure) und die Zurückhaltung von Basen (Bikarbonat).
Die Ausscheidung von Ammonium (NH4+) ist der wichtigste Mechanismus der Säureausscheidung.
Ammoniak (NH3) entsteht in der Niere durch den Stoffwechsel von Glutamin, bei dem auch Bikarbonat gebildet wird.
Im proximalen Tubulus (vorderer Teil des Nierenkanälchens) bindet Ammoniak im inneren H+ (Säuren) und wird zu Ammonium, welches dann rückresorbiert und konzentriert wird.
Konzentriertes Ammonium kann dann ausgeschieden werden, was der quantitativ wichtigsten Weg, der Säureausscheidung ist.
Nieren Nährstoff Kofaktoren
- Aminosäuren/Verbindungen: Phenylalanin, Tyrosin, Taurin, Cystein, Arginin, Glutamin, Carnitin, Carnosin.
- Elemente: Kalium, Natrium und Chlorid (Salz) Magnesium, Kupfer, Selen, Silizium (Kieselsäure), Zink, Mangan, Chrom (Insulin-Signalisierung).
- Vitamine: Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B12, Vitamin E, Vitamin C, Vitamin K1 und K2, Vitamin D3 von der Sonne.
- Pflanzen/Kräuter: Schwarze wilde Johannisbeeren, Astragalus, Schwarzkümmel, Zitronen/Zitronensaft, Bergamotte.
Schau dir gerne auch Teil 1 und 2 der pH-Wert Reihe an, (Stichwort Möglichkeiten und Kofaktoren der pH-Wertregulation)
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Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
👍8❤6❤🔥1🙏1👌1
Hab hier eine kleine Zusammenfassung erstellt, welche entscheidenden Aufgaben die Leber, Lunge und die Nieren in der körpereigenen pH-Wertregulation haben und natürlich auch, was du tun kannst, um sie optimal zu versorgen und gesund zu erhalten!
Wünsche dir noch einen entspannten Restsonntag und einen angenehmen Start, in die kommende Woche!☕️☺️
Wünsche dir noch einen entspannten Restsonntag und einen angenehmen Start, in die kommende Woche!☕️☺️
❤6🙏2👍1😘1
Gewürze, Eigenschaften bei Stoffwechselstörungen
Zimt
- Senkt Nüchtern-Glukosespiegel
- Senkt Cholesterinspiegel
- Entzündungshemmend
- Erhöht Insulinsensitivität
- Blutdrucksenkend
- Verbessert Fettstoffwechselstörung
Schwarzkümmel
- Erhöht Glutathion, Superoxiddismutase, Katalase
- Entzündungshemmend, schmerzstillend
- Neuroprotektiv bei Metallbelastung
- Blutdrucksenkend
- Gegen Parasiten/Protozoen
- Hemmt Biofilmbildung
Kardamom
- Verbessert Gesamtcholesterin
- Blutdrucksenkend, Calciumkanalblocker
- Erhöht Insulinsensitivität
- Gegen Übergewicht
Safran
- Antioxidativ, Blutzucker,- und blutfettsenkend
- Verbessert Glukoseaufnahme und Insulinsensitivität
Bockshornklee
- Blutzucker,- und blutfettsenkend
- Lindert Menstruationsbeschwerden und Menopause-Symptome
Kurkuma
- Antimikrobielle, antiparasitäre Wirkung
- Senkt systemisch Entzündung
- Cholesterinsenkend
Ingwer
- Antiparasitäre und fungale Wirkung
- Erhöht Fettverbrennung
- Senkt HBA1C, erhöht Insulinsensitivität
Quelle 1 2 3
@TrinitoUnity
Zimt
- Senkt Nüchtern-Glukosespiegel
- Senkt Cholesterinspiegel
- Entzündungshemmend
- Erhöht Insulinsensitivität
- Blutdrucksenkend
- Verbessert Fettstoffwechselstörung
Schwarzkümmel
- Erhöht Glutathion, Superoxiddismutase, Katalase
- Entzündungshemmend, schmerzstillend
- Neuroprotektiv bei Metallbelastung
- Blutdrucksenkend
- Gegen Parasiten/Protozoen
- Hemmt Biofilmbildung
Kardamom
- Verbessert Gesamtcholesterin
- Blutdrucksenkend, Calciumkanalblocker
- Erhöht Insulinsensitivität
- Gegen Übergewicht
Safran
- Antioxidativ, Blutzucker,- und blutfettsenkend
- Verbessert Glukoseaufnahme und Insulinsensitivität
Bockshornklee
- Blutzucker,- und blutfettsenkend
- Lindert Menstruationsbeschwerden und Menopause-Symptome
Kurkuma
- Antimikrobielle, antiparasitäre Wirkung
- Senkt systemisch Entzündung
- Cholesterinsenkend
Ingwer
- Antiparasitäre und fungale Wirkung
- Erhöht Fettverbrennung
- Senkt HBA1C, erhöht Insulinsensitivität
Quelle 1 2 3
@TrinitoUnity
❤14👍5
Eine kurze Zusammenfassung, welche fördernden Eigenschaften, manche Gewürze haben können, bei metabolischen Symptomen.
Somit kann man sich neben dem Geschmack, noch zusätzlich, über die gesundheitlichen Mehrwerte der Gewürze freuen🥳
Lass es dir gut gehen☺️.
Somit kann man sich neben dem Geschmack, noch zusätzlich, über die gesundheitlichen Mehrwerte der Gewürze freuen🥳
Lass es dir gut gehen☺️.
👍6❤5😘1
Gesundheitliche Effekte kurzkettiger Fettsäuren (Darmsynthese)
Acetat
- Energiequelle der Darm-Epithelzellen
- Senkt Dickdarm- pH-Wert, folglich erhöhte Mineralaufnahme, weniger Ammoniak Aufnahme, hemmt Wachstum pathogener Organismen
- Entzündungshemmend
- Erhöht Blutfluss und Sauerstoffaufnahme im Dickdarm
- Co-Substrat mancher Arten, zur Synthese von Butyrat
- Substrat für Cholesterin- und Fettsäuresynthese der Leber
- Energiequelle für Muskel und Hirn
Propionat
- Energiequelle der Darm-Epithelzellen
- Senkt Dickdarm- pH-Wert (Nutzen siehe Acetat)
- Schwächt durchdringende Effekte von Lipopolysacchariden (toxische Darmmetaboliten) ab
- Senkt Gefäßverkalkung durch Steigerung der Darm-Barrierefunktion, wodurch systemisch Entzündung gelindert wird
- Verbessert Insulinsensitivität, senkt Cholesterinspiegel
Butyrat
- Energiequelle der Darm-Epithelzellen
- Senkt Dickdarm- pH-Wert (Siehe Acetat)
- Stimuliert Vermehrung gesunder Dickdarm-Epithelzellen
- Steigert Darm-Barrierefunktion
Quelle 1 2 3
@TrinitoUnity
Acetat
- Energiequelle der Darm-Epithelzellen
- Senkt Dickdarm- pH-Wert, folglich erhöhte Mineralaufnahme, weniger Ammoniak Aufnahme, hemmt Wachstum pathogener Organismen
- Entzündungshemmend
- Erhöht Blutfluss und Sauerstoffaufnahme im Dickdarm
- Co-Substrat mancher Arten, zur Synthese von Butyrat
- Substrat für Cholesterin- und Fettsäuresynthese der Leber
- Energiequelle für Muskel und Hirn
Propionat
- Energiequelle der Darm-Epithelzellen
- Senkt Dickdarm- pH-Wert (Nutzen siehe Acetat)
- Schwächt durchdringende Effekte von Lipopolysacchariden (toxische Darmmetaboliten) ab
- Senkt Gefäßverkalkung durch Steigerung der Darm-Barrierefunktion, wodurch systemisch Entzündung gelindert wird
- Verbessert Insulinsensitivität, senkt Cholesterinspiegel
Butyrat
- Energiequelle der Darm-Epithelzellen
- Senkt Dickdarm- pH-Wert (Siehe Acetat)
- Stimuliert Vermehrung gesunder Dickdarm-Epithelzellen
- Steigert Darm-Barrierefunktion
Quelle 1 2 3
@TrinitoUnity
👍4❤3🙏2
Hab dir eine grobe Zusammenfassung erstellt, welche wertvollen Eigenschaften kurzkettige Fettsäuren in uns haben.
Du kannst deine bakterielle Darmsynthese der Fettsäuren durch Präbiotika anregen, wie z. B. Inulin, Pektin und Fructooligosaccharide, welche unter anderem enthalten sind in:
Chicorée, Knoblauch, Spargel, Bananen, Artischocken, Zitronenfruchtfleisch, Hagebutten, Äpfel, Karotten, Orangen, Kartoffeln etc.
Wünsche dir ein angenehmes Wochenende!☺️
Du kannst deine bakterielle Darmsynthese der Fettsäuren durch Präbiotika anregen, wie z. B. Inulin, Pektin und Fructooligosaccharide, welche unter anderem enthalten sind in:
Chicorée, Knoblauch, Spargel, Bananen, Artischocken, Zitronenfruchtfleisch, Hagebutten, Äpfel, Karotten, Orangen, Kartoffeln etc.
Wünsche dir ein angenehmes Wochenende!☺️
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Cadmium Belastung, Symptome und Entgiftungsmöglichkeiten
Möglichkeiten, der Cadmium-Exposition
- Leitungswasser
- Verzinkte Rohre/Wasserrohre
- Softdrinks aus Cadmium-Leitungen
- Raffiniertes Getreide/Mehle
- Batterien (Nickel-Cadmium)
- Eingedampfte Milch
- Lebensmittel, auf Cadmium kontaminierten Böden angebaut
- Kupferlegierungen
- Zahnärztliche Materialien wie Kronen, Zahnprothesen
- Belastete Innereien Nieren, Leber
- Meeresnahrung (Austern, Algen, Krabben, Thunfisch, Schellfisch)
- Reis (bewässert mit belastetem Wasser)
- Manche Kakaosorten
- Instantkaffee
- Zigarettenrauch/Tabak, Marihuana
- Dünger/Pestizide
- Keramikerzeugnisse
- Farbpigmente (gelber Farbton)
- Galvanotechnik
- Dampflampen
- Cadmium-rostgeschützte Werkzeuge
- Schweißmetall, Lötmittel
- Silberpolitur
- PVC-Kunststoffe
- Fungizide und Pestizide
- Klärschlämme und Abwässer
- Staub in städtischen Straßen, Wohnungen, Unternehmen, Schulen
- Verbrennung, von Gummireifen, Plastik, Farben
- Autoabgase
- Gummiteppichunterlage
- Schwarzer Gummi/Gummireifen
- Verbrennung von Motoröl
- Plastikklebebänder
Mögliche Symptome, die mit einer Cadmiumbelastung, einhergehen/korrelieren können
- Chronische Erschöpfung
- Bluthochdruck
- Anämie
- Leberschäden
- Verlust des Geruchssinns
- Gelbfärbung der Zähne
- Vermindertes Geburtsgewicht bei Neugeborenen
- Nierenerkrankungen (Cadmium ist sehr giftig für die Nieren)
- Erhöhte Calciumausscheidung
- Schmerzen im unteren Rücken, Brustbein und Beinen
- Arthritis
- Verminderte Produktion von aktivem Vitamin D
- Verminderte Lungenfunktion
- Hautalterung
- Muskelschwäche
- Haarausfall
- Arteriosklerose
- Karies und Zahnfehlstellungen
- Depressionen
- Diabetes
- Verdauungsstörungen
- Vergrößertes Herz
- Brüchige Knochen
- Wachstumsstörungen
- Kopfschmerzen
- Fettstoffwechselstörung
- Impotenz/Unfruchtbarkeit
- Entzündungen
- Lernstörungen
- Gehirnnebel
- Nervenschädigungen
Mikronährstoffe, welche die Cadmiumentgiftung fördern können
- Zink: Metallothionein (Metall-bindendes Protein entscheidend für Cadmiumentgiftung), Superoxiddismutase Kofaktor, (Achtung vor Zinkeinnahme beim Kupfermangel bzw. induzierte Kupfer-Dysbalance durch Zinkhochdosen
- Selen: Glutathionperoxidasen, Metallothionein
- Molybdän: Kofaktor Schwefelstoffwechsel (Sulfitoxidase)
- Schwefel: Kofaktor, für sämtliche Entgiftungsschritte
- Calcium: Antagonist, reduziert Absorption
- Jod: Mobilisiert/deplatziert es u. a.
- Mangan: Reduziert Zelltoxizität, Antagonist, reduziert Akkumulation, erhöht antioxidatives System
- Silizium
- Magnesium: Glutathion-Kofaktor, reduziert Absorption und Akkumulation
- Bor: Erhält antioxidatives System
- Cystein: (oder NAC Beitrag-LINK)
- Vitamine: C, B1, B2, B6, B9, B12, K2, E und A
- Aminosäuren: Glycin, Glutamin, Cystein, Methionin, Taurin
- Verbindungen: Carnitin, Alpha-Liponsäure, Carnosin
- Calcium D-Glucarat: fördert Glucuronidierung, Schritt der Wasserlöslichkeit von Toxinen, macht sie Ausscheidungsbereit
- Glutathion/Synthese-Kofaktoren: Glutamin, Cystein (oder NAC), Glycin, Methionin, Serin, Magnesium, Schwefel, Eisen (Glutathiontransferase), Selen, Zink, Vitamin B1, B2, B3, B6, B9, B12, funktionierende Methylierung
- NRF2 Aktivatoren (stimuliert Enzymaktivität von GSH, SOD, CAT): Knoblauch, Brokkoli,-Senfsprossen, Schwarzkümmel, Mariendistel, Ingwer, Löwenzahn, Bärlauch, Wilde Heidelbeeren
- Ausreichende Proteinzufuhr: Phase 2 der Leber braucht als Kofaktor Aminosäuren, ebenso wie Metallbindende Moleküle in uns (Albumin, Glutathion, Metallothionein, etc.)
- Gefiltertes Wasser
- Schwitzen: Sauna, Sport
- Epsomsalz-Bäder
- Natürliche Binder: Nieder molekulares Pektin (auch natürliches, siehe Nahrungs-Pektingehaltliste), Aktivkohle, lösliche Ballaststoffe (binden direkt an Gallenflüssigkeit oder Metallionen, wo u.a. fettlösliche Toxine und Metalle enthalten sind.
Quelle 1 2 3 4 5
Link zum Thema Arsen, Blei, Aluminium und Cadmiumgehalte Lebensmittel
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Möglichkeiten, der Cadmium-Exposition
- Leitungswasser
- Verzinkte Rohre/Wasserrohre
- Softdrinks aus Cadmium-Leitungen
- Raffiniertes Getreide/Mehle
- Batterien (Nickel-Cadmium)
- Eingedampfte Milch
- Lebensmittel, auf Cadmium kontaminierten Böden angebaut
- Kupferlegierungen
- Zahnärztliche Materialien wie Kronen, Zahnprothesen
- Belastete Innereien Nieren, Leber
- Meeresnahrung (Austern, Algen, Krabben, Thunfisch, Schellfisch)
- Reis (bewässert mit belastetem Wasser)
- Manche Kakaosorten
- Instantkaffee
- Zigarettenrauch/Tabak, Marihuana
- Dünger/Pestizide
- Keramikerzeugnisse
- Farbpigmente (gelber Farbton)
- Galvanotechnik
- Dampflampen
- Cadmium-rostgeschützte Werkzeuge
- Schweißmetall, Lötmittel
- Silberpolitur
- PVC-Kunststoffe
- Fungizide und Pestizide
- Klärschlämme und Abwässer
- Staub in städtischen Straßen, Wohnungen, Unternehmen, Schulen
- Verbrennung, von Gummireifen, Plastik, Farben
- Autoabgase
- Gummiteppichunterlage
- Schwarzer Gummi/Gummireifen
- Verbrennung von Motoröl
- Plastikklebebänder
Mögliche Symptome, die mit einer Cadmiumbelastung, einhergehen/korrelieren können
- Chronische Erschöpfung
- Bluthochdruck
- Anämie
- Leberschäden
- Verlust des Geruchssinns
- Gelbfärbung der Zähne
- Vermindertes Geburtsgewicht bei Neugeborenen
- Nierenerkrankungen (Cadmium ist sehr giftig für die Nieren)
- Erhöhte Calciumausscheidung
- Schmerzen im unteren Rücken, Brustbein und Beinen
- Arthritis
- Verminderte Produktion von aktivem Vitamin D
- Verminderte Lungenfunktion
- Hautalterung
- Muskelschwäche
- Haarausfall
- Arteriosklerose
- Karies und Zahnfehlstellungen
- Depressionen
- Diabetes
- Verdauungsstörungen
- Vergrößertes Herz
- Brüchige Knochen
- Wachstumsstörungen
- Kopfschmerzen
- Fettstoffwechselstörung
- Impotenz/Unfruchtbarkeit
- Entzündungen
- Lernstörungen
- Gehirnnebel
- Nervenschädigungen
Mikronährstoffe, welche die Cadmiumentgiftung fördern können
- Zink: Metallothionein (Metall-bindendes Protein entscheidend für Cadmiumentgiftung), Superoxiddismutase Kofaktor, (Achtung vor Zinkeinnahme beim Kupfermangel bzw. induzierte Kupfer-Dysbalance durch Zinkhochdosen
- Selen: Glutathionperoxidasen, Metallothionein
- Molybdän: Kofaktor Schwefelstoffwechsel (Sulfitoxidase)
- Schwefel: Kofaktor, für sämtliche Entgiftungsschritte
- Calcium: Antagonist, reduziert Absorption
- Jod: Mobilisiert/deplatziert es u. a.
- Mangan: Reduziert Zelltoxizität, Antagonist, reduziert Akkumulation, erhöht antioxidatives System
- Silizium
- Magnesium: Glutathion-Kofaktor, reduziert Absorption und Akkumulation
- Bor: Erhält antioxidatives System
- Cystein: (oder NAC Beitrag-LINK)
- Vitamine: C, B1, B2, B6, B9, B12, K2, E und A
- Aminosäuren: Glycin, Glutamin, Cystein, Methionin, Taurin
- Verbindungen: Carnitin, Alpha-Liponsäure, Carnosin
- Calcium D-Glucarat: fördert Glucuronidierung, Schritt der Wasserlöslichkeit von Toxinen, macht sie Ausscheidungsbereit
- Glutathion/Synthese-Kofaktoren: Glutamin, Cystein (oder NAC), Glycin, Methionin, Serin, Magnesium, Schwefel, Eisen (Glutathiontransferase), Selen, Zink, Vitamin B1, B2, B3, B6, B9, B12, funktionierende Methylierung
- NRF2 Aktivatoren (stimuliert Enzymaktivität von GSH, SOD, CAT): Knoblauch, Brokkoli,-Senfsprossen, Schwarzkümmel, Mariendistel, Ingwer, Löwenzahn, Bärlauch, Wilde Heidelbeeren
- Ausreichende Proteinzufuhr: Phase 2 der Leber braucht als Kofaktor Aminosäuren, ebenso wie Metallbindende Moleküle in uns (Albumin, Glutathion, Metallothionein, etc.)
- Gefiltertes Wasser
- Schwitzen: Sauna, Sport
- Epsomsalz-Bäder
- Natürliche Binder: Nieder molekulares Pektin (auch natürliches, siehe Nahrungs-Pektingehaltliste), Aktivkohle, lösliche Ballaststoffe (binden direkt an Gallenflüssigkeit oder Metallionen, wo u.a. fettlösliche Toxine und Metalle enthalten sind.
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Hab dir hier eine Zusammenfassung erstellt, welche einerseits mögliche Symptome aufzeigt, die mit einer Cadmiumbelastung einhergehen können, sowie auch mögliche Expositionsquellen von Cadmium.
Und selbstverständlich auch, was du tun kannst, um deinen Körper bei der Entgiftung von Cadmium zu helfen👍.
Wünsche dir eine kraftvolle und angenehme Woche☕️😌.
Und selbstverständlich auch, was du tun kannst, um deinen Körper bei der Entgiftung von Cadmium zu helfen👍.
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❤10👍2😘1
Gesundheitlich wertvolle Eigenschaften der Zitronenschale
Eigenschaften
- Kardioprotektiv
- Antidiabetisch
- Gegen Übergewicht
- Antioxidativ
- Neuroprotektiv
- Entzündungshemmend
- Reguliert Blutfettwerte
- Verbessert Endothelfunktion
- Gegen Gefäßverkalkung
- Antimikrobiell,- parasitär und fungal
Flavonoide
Diosmin, Hesperidin, Hesperetin, Naringin, Naringenin, Nobiletin, Neohesperidin, Quercetin, Rutin, Tangeretin
Carotinoide
Lutein, Beta-Carotin, Lycopen, Zeaxanthin, Retinal
Zitronenschale Nährstoffe auf 100 g in Gramm, Milligramm (mg) und Mikrogramm (mcg)
- Pektin 30 g (Metall/Toxinbindend)
- Kalium 160 mg
- Calcium 134 mg
- Magnesium 15 mg
- Phosphor 12 mg
- Natrium 1.99 mg
- Eisen 0.8 mg
- Zink 0.25 mg
- Kupfer 0.092 mg
- Mangan 0.06
- Selen 1.78 mcg
Vitamine auf 100 g in Milligramm und Mikrogramm
- Vitamin C 129 mg
- Vitamin B1 0.06 mg
- Vitamin B2 0.08
- Vitamin B3 0.4
- Vitamin B5 0.32
- Vitamin B6 0.17
- Vitamin B9 13 mcg
- Vitamin E 0.25 mg
- Cholin 8.5 mg
Quelle 1 2 3
@TrinitoUnity
Eigenschaften
- Kardioprotektiv
- Antidiabetisch
- Gegen Übergewicht
- Antioxidativ
- Neuroprotektiv
- Entzündungshemmend
- Reguliert Blutfettwerte
- Verbessert Endothelfunktion
- Gegen Gefäßverkalkung
- Antimikrobiell,- parasitär und fungal
Flavonoide
Diosmin, Hesperidin, Hesperetin, Naringin, Naringenin, Nobiletin, Neohesperidin, Quercetin, Rutin, Tangeretin
Carotinoide
Lutein, Beta-Carotin, Lycopen, Zeaxanthin, Retinal
Zitronenschale Nährstoffe auf 100 g in Gramm, Milligramm (mg) und Mikrogramm (mcg)
- Pektin 30 g (Metall/Toxinbindend)
- Kalium 160 mg
- Calcium 134 mg
- Magnesium 15 mg
- Phosphor 12 mg
- Natrium 1.99 mg
- Eisen 0.8 mg
- Zink 0.25 mg
- Kupfer 0.092 mg
- Mangan 0.06
- Selen 1.78 mcg
Vitamine auf 100 g in Milligramm und Mikrogramm
- Vitamin C 129 mg
- Vitamin B1 0.06 mg
- Vitamin B2 0.08
- Vitamin B3 0.4
- Vitamin B5 0.32
- Vitamin B6 0.17
- Vitamin B9 13 mcg
- Vitamin E 0.25 mg
- Cholin 8.5 mg
Quelle 1 2 3
@TrinitoUnity
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Eine kleine Zusammenfassung der wertvollen Eigenschaften von Zitronenschalen.
Du kannst sie vielseitig einsetzen, z. B. im Joghurt, ergänzend im Salat, geraspelt als Topping, oder gerne auch einfach so naschen, (schmecken hervorragend!) z. B. mit etwas Zimt verfeinert.
Achte bitte gerne auf die Qualität, der Zitronen, um Pestizidrückstände so gut es geht, zu vermeiden/reduzieren.
Beste Gesundheit dir☺️.
Du kannst sie vielseitig einsetzen, z. B. im Joghurt, ergänzend im Salat, geraspelt als Topping, oder gerne auch einfach so naschen, (schmecken hervorragend!) z. B. mit etwas Zimt verfeinert.
Achte bitte gerne auf die Qualität, der Zitronen, um Pestizidrückstände so gut es geht, zu vermeiden/reduzieren.
Beste Gesundheit dir☺️.
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Auswirkungen von Mikronährstoffen auf die Metallentgiftung Teil 1 Blei und Cadmium
Einige Mikronährstoffe, spielen insbesondere in der Schwermetallentgiftung/Aufnahme eine besondere Rolle und haben somit maßgeblich Einfluss, auf Potenzielle Toxizität mancher Metalle in uns
Cadmium (Cd)
Toxizität
Anämie, Osteoporose, Nieren-Funktionsstörung, was Bluthochdruck und koronare Herzkrankheiten fördern kann
Artikel zu Cadmium + Entgiftungsmöglichkeiten
Metall + Nährstoff
- Cd-Zink
Interaktion
- Konkurriert um die Intestinale Absorption, Cd stört den Zinkstoffwechsel
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Zink kehrt Cd-Toxizität um (welche zu, verringertem Wachstum, erhöhte Läsionen und Hodennekrosen führen kann)
Metall + Nährstoff
- Cd-Eisen
Interaktion
- Cd verringert Eisenabsorption und Stoffwechsel, Cd bindet ggf. an Ferritin und Transferrin (Eisentransportproteine)
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Ausreichend Eisen kann Anämie, korrigieren (bitte Eisenstoffwechsel Kofaktoren beachten!)
Metall + Nährstoff
- Cd-Calcium
Interaktion
- Cd verringert den Calciumtransport im Darm, erhöhte Cd-Ablagerungen im Knochengewebe bei Kalzium-Mangelzustand
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Ausreichend Calcium kann vor Knochendeformierungen, Osteomalazie und Osteoporose schützen
Metall + Nährstoff
- Cd-Kupfer
Interaktion
- Cd stört den Kupferstoffwechsel, möglicherweise durch verringerte Kupferabsorption
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Ausreichend Kupfer, kann Cd-induzierte verminderte Plasma-Ceruloplasmin-Spiegel (Kupfer abhängiges Protein) korrigieren
Metall + Nährstoff
- Cd-Protein
Interaktion
- Proteinarme Ernährung kann zur erhöhten Cd-Aufnahme führen
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Ausreichend Proteine kann vor Cd-induziertes Minderwachstum, verringerte Metallothionein Synthese (Metall bindende Proteine) und erhöhte Knochendeformierungen schützen
Metall + Nährstoff
- CD-Selen
Interaktion
- Selen verlagert Cd-Bindung an Proteine mit höherem Molekulargewicht wie Metallothionein
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Metallothionein kann nun essenzielle Nährstoffe binden und regulieren
Blei (Pb)
Toxizität
Beeinträchtigung geistiger Funktionen gerade bei Kindern, ZNS-Symptome, Reizbarkeit, Verwirrung, Lethargie, Depression, Blutbildungsstörungen
Artikel zu Blei + Entgiftungsmöglichkeiten
Metall + Nährstoff
- Pb-Calzium
Interaktion
- Konkurriert um Bindungsstellen auf Darmschleimhaut-Proteine
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Ausreichend Kalzium verringert Intestinale Absorption, sowie Pb-Konzentration in kritischen Organen
Metall + Nährstoff
- Pb-Phosphor
Interaktion
- Kann ggf. die Aufnahme von Pb in Knochen hemmen
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Ausreichend Phosphor kann Knocheneinlagerung von Pb verringern, in Kombi mit Calzium kann es hemmend auf die Pb-Absorption und Speicherung wirken
Metall + Nährstoff
- Pb-Vitamin D
Interaktion
- Vitamin D kann intestinale Absorption von Kalzium, Phosphat und Pb erhöhen, durch Anregung von intestinalen Bindungsproteinen
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Vitamin D kann Aufnahme und Ablagerung von Pb in Nieren und Knochen erhöhen, kann Pb-Toxizität fördern
Metall + Nährstoff
Pb-Zink
Interaktion und Mechanismus
- Konkurriert um die Intestinale Aufnahme
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Ergänzung kann Intestinale Pb-Absorption verringern und Anreicherung im Gewebe
Metall + Nährstoff
- Pb-Selen
Interaktion
- Selen aktiviert Pb-gehemmtes Enzym (ALAD), was als Synthese-Cofaktor von Hämoglobin und Cytochrom benötigt wird
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Selen kann ergänzend zur Chelattherapie von Blei hilfreich sein
Metall + Nährstoff
- Pb-Gesamtnahrungsaufnahme
- Pb-Häufigkeit der Aufnahme
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Höhere Aufnahme und Häufigkeit von Mahlzeiten sind mit verringerter Pb-Absorption und Toxizität verbunden
Link zum Teil 2
Quelle 1
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Einige Mikronährstoffe, spielen insbesondere in der Schwermetallentgiftung/Aufnahme eine besondere Rolle und haben somit maßgeblich Einfluss, auf Potenzielle Toxizität mancher Metalle in uns
Cadmium (Cd)
Toxizität
Anämie, Osteoporose, Nieren-Funktionsstörung, was Bluthochdruck und koronare Herzkrankheiten fördern kann
Artikel zu Cadmium + Entgiftungsmöglichkeiten
Metall + Nährstoff
- Cd-Zink
Interaktion
- Konkurriert um die Intestinale Absorption, Cd stört den Zinkstoffwechsel
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Zink kehrt Cd-Toxizität um (welche zu, verringertem Wachstum, erhöhte Läsionen und Hodennekrosen führen kann)
Metall + Nährstoff
- Cd-Eisen
Interaktion
- Cd verringert Eisenabsorption und Stoffwechsel, Cd bindet ggf. an Ferritin und Transferrin (Eisentransportproteine)
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Ausreichend Eisen kann Anämie, korrigieren (bitte Eisenstoffwechsel Kofaktoren beachten!)
Metall + Nährstoff
- Cd-Calcium
Interaktion
- Cd verringert den Calciumtransport im Darm, erhöhte Cd-Ablagerungen im Knochengewebe bei Kalzium-Mangelzustand
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Ausreichend Calcium kann vor Knochendeformierungen, Osteomalazie und Osteoporose schützen
Metall + Nährstoff
- Cd-Kupfer
Interaktion
- Cd stört den Kupferstoffwechsel, möglicherweise durch verringerte Kupferabsorption
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Ausreichend Kupfer, kann Cd-induzierte verminderte Plasma-Ceruloplasmin-Spiegel (Kupfer abhängiges Protein) korrigieren
Metall + Nährstoff
- Cd-Protein
Interaktion
- Proteinarme Ernährung kann zur erhöhten Cd-Aufnahme führen
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Ausreichend Proteine kann vor Cd-induziertes Minderwachstum, verringerte Metallothionein Synthese (Metall bindende Proteine) und erhöhte Knochendeformierungen schützen
Metall + Nährstoff
- CD-Selen
Interaktion
- Selen verlagert Cd-Bindung an Proteine mit höherem Molekulargewicht wie Metallothionein
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Metallothionein kann nun essenzielle Nährstoffe binden und regulieren
Blei (Pb)
Toxizität
Beeinträchtigung geistiger Funktionen gerade bei Kindern, ZNS-Symptome, Reizbarkeit, Verwirrung, Lethargie, Depression, Blutbildungsstörungen
Artikel zu Blei + Entgiftungsmöglichkeiten
Metall + Nährstoff
- Pb-Calzium
Interaktion
- Konkurriert um Bindungsstellen auf Darmschleimhaut-Proteine
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Ausreichend Kalzium verringert Intestinale Absorption, sowie Pb-Konzentration in kritischen Organen
Metall + Nährstoff
- Pb-Phosphor
Interaktion
- Kann ggf. die Aufnahme von Pb in Knochen hemmen
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Ausreichend Phosphor kann Knocheneinlagerung von Pb verringern, in Kombi mit Calzium kann es hemmend auf die Pb-Absorption und Speicherung wirken
Metall + Nährstoff
- Pb-Vitamin D
Interaktion
- Vitamin D kann intestinale Absorption von Kalzium, Phosphat und Pb erhöhen, durch Anregung von intestinalen Bindungsproteinen
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Vitamin D kann Aufnahme und Ablagerung von Pb in Nieren und Knochen erhöhen, kann Pb-Toxizität fördern
Metall + Nährstoff
Pb-Zink
Interaktion und Mechanismus
- Konkurriert um die Intestinale Aufnahme
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Ergänzung kann Intestinale Pb-Absorption verringern und Anreicherung im Gewebe
Metall + Nährstoff
- Pb-Selen
Interaktion
- Selen aktiviert Pb-gehemmtes Enzym (ALAD), was als Synthese-Cofaktor von Hämoglobin und Cytochrom benötigt wird
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Selen kann ergänzend zur Chelattherapie von Blei hilfreich sein
Metall + Nährstoff
- Pb-Gesamtnahrungsaufnahme
- Pb-Häufigkeit der Aufnahme
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Höhere Aufnahme und Häufigkeit von Mahlzeiten sind mit verringerter Pb-Absorption und Toxizität verbunden
Link zum Teil 2
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Auswirkungen von Mikronährstoffen auf die Metallentgiftung Teil 2 Quecksilber und Arsen
Einige Mikronährstoffe, spielen insbesondere in der Schwermetallentgiftung/Aufnahme eine besondere Rolle und haben somit maßgeblich Einfluss, auf Potenzielle Toxizität mancher Metalle in uns
Quecksilber (Hg)
Toxizität
Nierentoxisch (Beeinträchtigung der mitochondrialen Funktion des Nephrons durch anorganisches Hg), Neurotoxizität (erhöht die Permeabilität der Plasmamembran für Kalzium)
Metall + Nährstoff
- Hg-Alpha-Liponsäure (ALA)
Interaktion
- ALA ist chemisch in der Lage, durch seine Dithiol-Struktur, zirkulierende Schwermetalle abzufangen und so zelluläre Schäden zu verhindern
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- ALA reduziert oxidative Schäden und Lipidperoxidation (Reaktion unerwünschten Abbaus von Fetten), erhöht Glutathion und agiert sowohl als Antioxidans als auch als Schwermetall-Bindemittel. Erhöht Freisetzung von Glutathion und Metallkomplexe in die Gallensekrete
Metall + Nährstoff
- Hg-Selen
Artikel zum Thema Selen, Funktion und Quellen
Interaktion
- Selen und Hg scheinen ggf. durch Bildung eines Komplexes zwischen einem spezifischen Plasmaprotein und den beiden Elementen, im 1:1 Verhältnis aneinander zu binden
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Verringert die Verfügbarkeit von Hg, was zur Bildung weniger toxischen Hg-Verbindung führt.
Schützt Zellen vor Hg-induzierten Schäden (oxidativer Stress)
Metall + Nährstoff
- Hg-Vitamin E
Interaktion
- Vitamin E reagiert mit Methylradikalen, die beim Methylquecksilber-Abbau entstehen können.
Schützt vor Peroxidation ungesättigter Fettsäureketten in Zellmembranen, wirkt als Radikalfänger
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Inaktiviert Radikale und reduziert das Entstehen, stabilisiert Zellmembranen
Metall + Nährstoff
- Hg-Cystein
Artikel zum Thema Cystein/NAC + Nahrungsquellen
Interaktion
- Cystein wirkt als Fänger für Sauerstoffradikale, die beim Abbau von Methylquecksilber entstehen
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Reduziert Hg-induzierte Zellschäden
Metall + Nährstoff
- Hg-Methionin
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Verhindert Rückgang der Blut Glutathion-Peroxidasen, beugt Ablagerungen von Hg vor
Arsen (As)
Toxizität
Hyperpigmentierung, Keratose (raue, trockener Hautareale), Entzündungen durch erhöhte Radikalbildung, Gefäßerkrankungen
Metall + Nährstoff
- As-Selen
Interaktion
- Antagonistische Wirkungen
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Selen reduziert die Fehlbildung hervorrufenden Effekte, von Arsen
Metall + Nährstoff
- As-Cystein
- As-Methionin
- As-Protein
Interaktion
- Der Gehalt an Schwefel-Aminosäuren beeinflusst den Glutathion-Spiegel, As bindet an Thiolgruppen
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- GSH (Glutathion) entgiftet As
Metall + Nährstoff
- As-Methionin
- As-Protein
- As-Cholin
Interaktion
- Vorstufen von S-Adenosylmethionin, welches für die Methylierung von As verwendet wird
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Wichtig für die Entgiftung von As
Metall + Nährstoff
- As-Zink
Interaktion
- Mechanismus nicht ganz klar, ggf. durch Zink erhöhte Metallothionein Expression und geringerer Intestinalen As-Absorbption
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Zink-Ergänzung verbunden mit erhöhter As-Eliminierung
Metall + Nährstoff
- As-Vitamin E und A
Interaktion
- Antioxidans, puffert Sauerstoffradikale, die beim As-Stoffwechsel entstehen
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Verringert Schäden an Makromolekülen und Risiko, der Entstehung von Lungenschäden
Metall + Nährstoff
- As-Knoblauch-Extrakt
Interaktion
- Bindet an die Schwefelanteile von Knoblauch-Verbindungen
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Führt zur alternativen As-Bindung und vermindert chromosomale (Zellinnere Strukturen, die Gene enthalten) Veränderungen
Link zum Teil 1
Quelle 1 2 3
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Einige Mikronährstoffe, spielen insbesondere in der Schwermetallentgiftung/Aufnahme eine besondere Rolle und haben somit maßgeblich Einfluss, auf Potenzielle Toxizität mancher Metalle in uns
Quecksilber (Hg)
Toxizität
Nierentoxisch (Beeinträchtigung der mitochondrialen Funktion des Nephrons durch anorganisches Hg), Neurotoxizität (erhöht die Permeabilität der Plasmamembran für Kalzium)
Metall + Nährstoff
- Hg-Alpha-Liponsäure (ALA)
Interaktion
- ALA ist chemisch in der Lage, durch seine Dithiol-Struktur, zirkulierende Schwermetalle abzufangen und so zelluläre Schäden zu verhindern
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- ALA reduziert oxidative Schäden und Lipidperoxidation (Reaktion unerwünschten Abbaus von Fetten), erhöht Glutathion und agiert sowohl als Antioxidans als auch als Schwermetall-Bindemittel. Erhöht Freisetzung von Glutathion und Metallkomplexe in die Gallensekrete
Metall + Nährstoff
- Hg-Selen
Artikel zum Thema Selen, Funktion und Quellen
Interaktion
- Selen und Hg scheinen ggf. durch Bildung eines Komplexes zwischen einem spezifischen Plasmaprotein und den beiden Elementen, im 1:1 Verhältnis aneinander zu binden
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Verringert die Verfügbarkeit von Hg, was zur Bildung weniger toxischen Hg-Verbindung führt.
Schützt Zellen vor Hg-induzierten Schäden (oxidativer Stress)
Metall + Nährstoff
- Hg-Vitamin E
Interaktion
- Vitamin E reagiert mit Methylradikalen, die beim Methylquecksilber-Abbau entstehen können.
Schützt vor Peroxidation ungesättigter Fettsäureketten in Zellmembranen, wirkt als Radikalfänger
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Inaktiviert Radikale und reduziert das Entstehen, stabilisiert Zellmembranen
Metall + Nährstoff
- Hg-Cystein
Artikel zum Thema Cystein/NAC + Nahrungsquellen
Interaktion
- Cystein wirkt als Fänger für Sauerstoffradikale, die beim Abbau von Methylquecksilber entstehen
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Reduziert Hg-induzierte Zellschäden
Metall + Nährstoff
- Hg-Methionin
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Verhindert Rückgang der Blut Glutathion-Peroxidasen, beugt Ablagerungen von Hg vor
Arsen (As)
Toxizität
Hyperpigmentierung, Keratose (raue, trockener Hautareale), Entzündungen durch erhöhte Radikalbildung, Gefäßerkrankungen
Metall + Nährstoff
- As-Selen
Interaktion
- Antagonistische Wirkungen
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Selen reduziert die Fehlbildung hervorrufenden Effekte, von Arsen
Metall + Nährstoff
- As-Cystein
- As-Methionin
- As-Protein
Interaktion
- Der Gehalt an Schwefel-Aminosäuren beeinflusst den Glutathion-Spiegel, As bindet an Thiolgruppen
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- GSH (Glutathion) entgiftet As
Metall + Nährstoff
- As-Methionin
- As-Protein
- As-Cholin
Interaktion
- Vorstufen von S-Adenosylmethionin, welches für die Methylierung von As verwendet wird
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Wichtig für die Entgiftung von As
Metall + Nährstoff
- As-Zink
Interaktion
- Mechanismus nicht ganz klar, ggf. durch Zink erhöhte Metallothionein Expression und geringerer Intestinalen As-Absorbption
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Zink-Ergänzung verbunden mit erhöhter As-Eliminierung
Metall + Nährstoff
- As-Vitamin E und A
Interaktion
- Antioxidans, puffert Sauerstoffradikale, die beim As-Stoffwechsel entstehen
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Verringert Schäden an Makromolekülen und Risiko, der Entstehung von Lungenschäden
Metall + Nährstoff
- As-Knoblauch-Extrakt
Interaktion
- Bindet an die Schwefelanteile von Knoblauch-Verbindungen
Nährstoffwirkung auf Metalltoxizität
- Führt zur alternativen As-Bindung und vermindert chromosomale (Zellinnere Strukturen, die Gene enthalten) Veränderungen
Link zum Teil 1
Quelle 1 2 3
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
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Hab dir 2 kleine Beiträge erstellt, welche aufzeigen, was für Einflüsse, die ein oder anderen Mikronährstoffe bei der Entgiftung, aber auch Aufnahme von Schwermetallen haben können.
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Wünsche dir beste Gesundheit und einen angenehmen Start in den November☕️😌.
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🌰Waschmittel aus der Rosskastanie selber machen🌰
Die Rosskastanie gehört zu den Seifenbaumgewächsen und ist an Alleen und in Parks häufig zu finden.
Inhaltsstoffe sind: Glykoside, Bitter- und Gerbstoffe, Flavonoide, Magnesium, Stärke, Fett, Cumarine und Saponine.
Durch die enthaltenen Saponine (Seifenstoffe) eignen sich die zerkleinerten Früchte hervorragend zur Herstellung eines biologischen Waschmittels.
So einfach geht‘s:
8-10 Kastanien vierteln und in einem Glas mit ca. 500ml Wasser für ein paar Stunden oder über Nacht stehen lassen.
Danach abseihen und eventuell Waschsoda (bei sehr hartem Wasser) und ein paar Tropfen ätherisches Öl für den Duft hinzufügen.
250 ml des fertigen Waschmittels in die Waschtrommel geben und wie gewohnt waschen.
Für helle Wäsche muss die Schale der Kastanien vorher entfernt werden.
Wünsche dir viel Erfolg beim ausprobieren... 🌱❤️🌱
🌱 https://news.1rj.ru/str/Natur_Plus
Die Rosskastanie gehört zu den Seifenbaumgewächsen und ist an Alleen und in Parks häufig zu finden.
Inhaltsstoffe sind: Glykoside, Bitter- und Gerbstoffe, Flavonoide, Magnesium, Stärke, Fett, Cumarine und Saponine.
Durch die enthaltenen Saponine (Seifenstoffe) eignen sich die zerkleinerten Früchte hervorragend zur Herstellung eines biologischen Waschmittels.
So einfach geht‘s:
8-10 Kastanien vierteln und in einem Glas mit ca. 500ml Wasser für ein paar Stunden oder über Nacht stehen lassen.
Danach abseihen und eventuell Waschsoda (bei sehr hartem Wasser) und ein paar Tropfen ätherisches Öl für den Duft hinzufügen.
250 ml des fertigen Waschmittels in die Waschtrommel geben und wie gewohnt waschen.
Für helle Wäsche muss die Schale der Kastanien vorher entfernt werden.
Wünsche dir viel Erfolg beim ausprobieren... 🌱❤️🌱
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Die Pfefferminze und ihre gesundheitlich wertvollen Qualitäten
Eigenschaften
- Entkrampfend und schmerzlindernd (als Tipp, z. B. auch bei Menstruationsschmerzen wie auch Thymian)
- Muskelrelaxierend (Calciumkanalblocker)
- Antioxidativ
- Schleimlösend
- Entzündungshemmend
- Kann Entlastung bei Angstzuständen verschaffen
- Entlastend bei Blähungen und Verdauungsstörungen
- Immunmodulierend
- Choleretisch (Gallenfluss fördernd)
- Antiparasitär und Antifungal
- Reduziert Mundgeruch durch Fäulnisbakterien ausgelöst, welche z. B. toxische Endprodukte wie Mercaptan, Putrescin, Cadaverin herstellen
Pfefferminze getrocknet, Mineraliengehalt auf 100 g in Milligramm (mg) und Mikrogramm (mcg)
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
- Kalium 5143 - 8002 mg
- Calcium 439 - 1215 mg
- Natrium 407 - 634 mg
- Magnesium 360 mg
- Phosphor 110 mg
- Eisen 19.2 - 53.1 mg
- Mangan 7 - 14.2 mg
- Zink 1.26 - 3.75 mg
- Kupfer 1.15 - 3.67 mg
- Chrom 540 mcg
- Nickel 208 mcg
- Cadmium 22 mcg
- Blei Spuren
Quelle 1 2 3 4
@TrinitoUnity
Eigenschaften
- Entkrampfend und schmerzlindernd (als Tipp, z. B. auch bei Menstruationsschmerzen wie auch Thymian)
- Muskelrelaxierend (Calciumkanalblocker)
- Antioxidativ
- Schleimlösend
- Entzündungshemmend
- Kann Entlastung bei Angstzuständen verschaffen
- Entlastend bei Blähungen und Verdauungsstörungen
- Immunmodulierend
- Choleretisch (Gallenfluss fördernd)
- Antiparasitär und Antifungal
- Reduziert Mundgeruch durch Fäulnisbakterien ausgelöst, welche z. B. toxische Endprodukte wie Mercaptan, Putrescin, Cadaverin herstellen
Pfefferminze getrocknet, Mineraliengehalt auf 100 g in Milligramm (mg) und Mikrogramm (mcg)
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
- Kalium 5143 - 8002 mg
- Calcium 439 - 1215 mg
- Natrium 407 - 634 mg
- Magnesium 360 mg
- Phosphor 110 mg
- Eisen 19.2 - 53.1 mg
- Mangan 7 - 14.2 mg
- Zink 1.26 - 3.75 mg
- Kupfer 1.15 - 3.67 mg
- Chrom 540 mcg
- Nickel 208 mcg
- Cadmium 22 mcg
- Blei Spuren
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@TrinitoUnity
👍14❤5👏1
Wünsche dir einen kraftvollen und gesunden Start in die Woche! (Und vielleicht sogar mit einer Tasse Pfefferminze🍵😄).
❤11👍4😘1
Säurebildende Lebensmittelliste, gemessen am PRAL-Wert (Potenzielle Nieren-Säure-Belastung)
Die Ernährung ist eine der wichtigsten Faktoren für die körpereigene Säureproduktion.
Sie bestimmt die Bildung von Säuren, Basen oder neutralen Molekülen, sobald die Nahrung absorbiert und verstoffwechselt wird.
Die wichtigsten Nährstoffkomponenten, welche Säurevorstufen freisetzen sind Phosphor und Proteine (vor allem die schwefelhaltigen Aminosäuren wie Cystein, Taurin und Methionin).
Umgekehrt sind die alkalisierenden Lebensmittel hauptsächlich Obst und Gemüse, die z. B. besonders reich an Magnesium, Kalium, aber zugleich auch an Citraten und Malaten sind (anionische Salze, Ester der Zitronen,- und Apfelsäure).
Welche als Vorstufen zu Bikarbonaten (Base), verstoffwechselt werden können.
Vorwort
Die Liste soll nicht aussagen, dass alle Lebensmittel, die eine Säurelast mit sich bringen, besser oder schlechter seien, sondern lediglich als Orientierung aufzeigen, welches Säure-Basenpotenziall jene Nahrungsquellen haben.
Um jene, die Saurer verstoffwechselt werden, aber auch einen hohen Nährwert haben können, z. B. mit Basenbildenden zu kombinieren.
Wodurch der potenzielle Säureüberschuss abgepuffert werden kann, ohne Verzicht, auf die Nährqualitäten, jener Nahrungsquellen.
Potenzielle Nieren-Säure-Belastung (PRAL) pro 100 Gramm verschiedener Nahrungsquellen
Die potenzielle renale Säurebelastung (PRAL) ist eine Methode zur Schätzung des potenziellen Säuregehalts einer Ernährung auf Basis des Verhältnisses von säurebildenden und basenbildenden Lebensmitteln.
Die PRAL eines Lebensmittels wird durch Messung der Säuremenge berechnet, die es nach seiner Verstoffwechselung im Körper produziert.
+ Werte = sauer - Werte = alkalisch 0 = neutral
Milchprodukte/Eier
- Parmesan +34.2
- Schmelzkäse +28.7
- Cheddar +26.4
- Eigelb +23.4
- Emmentaler +21.1
- Edamer +19.4
- Hartkäse +19.2
- Gouda +18.6
- Camembert +14.6
- Feta +11.2
- Quark +11.1
- Hüttenkäse (Vollfett) +8.7
- Hühnerei ganz +8.2
- Weichkäse +4.3
- Naturjoghurt (Vollfett) +1.5
- Sahne (frisch, sauer) +1.2
- Frischkäse +0.9
- Vollmilch +0.7
- Buttermilch +0.5
- Kefir 0
- Ghee 0
- Schlagsahne 0
Fleisch, Wurst
- Kaninchen +19
- Leber (Schwein) +15.7
- Leber (Rind) +15.4
- Leber (Kalb) +14.2
- Corned Beef +13.2
- Gans (Muskelfleisch) +13
- Schweinefleisch +12.4
- Salami +11.6
- Leberwurst +10.6
- Putenfleisch +9.9
- Kalbfleisch +9
- Rumpsteak +8.8
- Hühnerfleisch +8.7
- Ente (Muskelfleisch) +8.4
- Bierschinken +8.3
- Rindfleisch (mager) +7.8
- Wiener +7.7
- Lammfleisch +7.6
- Jagdwurst +7.2
- Fleischwurst +7
Fisch, Meeresfrüchte
- Garnelen +18.2
- Krabben +15.5
- Miesmuscheln +15.3
- Thunfisch +14.9
- Ölsardinen +13.5
- Aal +11
- Forelle +10.8
- Rotbarsch +10
- Lachs +9.4
- Matjeshering +8
- Karpfen +7.9
- Heilbutt +7.8
- Shrimps +7.6
- Kabeljau +7.1
- Zander +7.1
- Hering +7
- Schellfisch +6.8
Getreide, Brot
- Hafer +13.3
- Haferflocken +10.7
- Dinkel +8.8
- Grünkern +8.8
- Hirse +8.6
- Weizenmehl (Vollkorn) +8.2
- Weizen +8.2
- Amaranth +7.5
- Reis (braun) +7.5
- Weizenmehl +6.9
- Cornflakes +6
- Zwieback +5.9
- Vollkornbrot +5.3
- Gerste +5
- Roggen +4.4
- Roggenmehl +4.4
- Pumpernickel +4.2
- Roggenbrot +4.1
- Roggenmischbrot +4
- Mais +3.8
- Weißbrot + 3.7
- Buchweizen +3.7
- Quinoa +2.4
- Weizenbrot +1.8
- Reis (weiß) +1.7
Hülsenfrüchte, Nüsse/Kerne
- Sonnenblumenkerne (getrocknet) + 11.6
- Cashewkerne +8.9
- Pistazien +8.5
- Erdnüsse +8.3
- Paranüsse +8.1
- Walnüsse +6.8
- Limabohnen +6.2
- Weiße Bohnen +5.6
- Mandeln +4.3
- Linsen +3.5
- Kichererbsen +2.5
- Pekannüsse +2.1
- Erbsen +1.2
- Kidneybohnen +0.7
Liste zu den basenbildenden Lebensmitteln
Quelle 1 2 3 4
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Die Ernährung ist eine der wichtigsten Faktoren für die körpereigene Säureproduktion.
Sie bestimmt die Bildung von Säuren, Basen oder neutralen Molekülen, sobald die Nahrung absorbiert und verstoffwechselt wird.
Die wichtigsten Nährstoffkomponenten, welche Säurevorstufen freisetzen sind Phosphor und Proteine (vor allem die schwefelhaltigen Aminosäuren wie Cystein, Taurin und Methionin).
Umgekehrt sind die alkalisierenden Lebensmittel hauptsächlich Obst und Gemüse, die z. B. besonders reich an Magnesium, Kalium, aber zugleich auch an Citraten und Malaten sind (anionische Salze, Ester der Zitronen,- und Apfelsäure).
Welche als Vorstufen zu Bikarbonaten (Base), verstoffwechselt werden können.
Vorwort
Die Liste soll nicht aussagen, dass alle Lebensmittel, die eine Säurelast mit sich bringen, besser oder schlechter seien, sondern lediglich als Orientierung aufzeigen, welches Säure-Basenpotenziall jene Nahrungsquellen haben.
Um jene, die Saurer verstoffwechselt werden, aber auch einen hohen Nährwert haben können, z. B. mit Basenbildenden zu kombinieren.
Wodurch der potenzielle Säureüberschuss abgepuffert werden kann, ohne Verzicht, auf die Nährqualitäten, jener Nahrungsquellen.
Potenzielle Nieren-Säure-Belastung (PRAL) pro 100 Gramm verschiedener Nahrungsquellen
Die potenzielle renale Säurebelastung (PRAL) ist eine Methode zur Schätzung des potenziellen Säuregehalts einer Ernährung auf Basis des Verhältnisses von säurebildenden und basenbildenden Lebensmitteln.
Die PRAL eines Lebensmittels wird durch Messung der Säuremenge berechnet, die es nach seiner Verstoffwechselung im Körper produziert.
+ Werte = sauer - Werte = alkalisch 0 = neutral
Milchprodukte/Eier
- Parmesan +34.2
- Schmelzkäse +28.7
- Cheddar +26.4
- Eigelb +23.4
- Emmentaler +21.1
- Edamer +19.4
- Hartkäse +19.2
- Gouda +18.6
- Camembert +14.6
- Feta +11.2
- Quark +11.1
- Hüttenkäse (Vollfett) +8.7
- Hühnerei ganz +8.2
- Weichkäse +4.3
- Naturjoghurt (Vollfett) +1.5
- Sahne (frisch, sauer) +1.2
- Frischkäse +0.9
- Vollmilch +0.7
- Buttermilch +0.5
- Kefir 0
- Ghee 0
- Schlagsahne 0
Fleisch, Wurst
- Kaninchen +19
- Leber (Schwein) +15.7
- Leber (Rind) +15.4
- Leber (Kalb) +14.2
- Corned Beef +13.2
- Gans (Muskelfleisch) +13
- Schweinefleisch +12.4
- Salami +11.6
- Leberwurst +10.6
- Putenfleisch +9.9
- Kalbfleisch +9
- Rumpsteak +8.8
- Hühnerfleisch +8.7
- Ente (Muskelfleisch) +8.4
- Bierschinken +8.3
- Rindfleisch (mager) +7.8
- Wiener +7.7
- Lammfleisch +7.6
- Jagdwurst +7.2
- Fleischwurst +7
Fisch, Meeresfrüchte
- Garnelen +18.2
- Krabben +15.5
- Miesmuscheln +15.3
- Thunfisch +14.9
- Ölsardinen +13.5
- Aal +11
- Forelle +10.8
- Rotbarsch +10
- Lachs +9.4
- Matjeshering +8
- Karpfen +7.9
- Heilbutt +7.8
- Shrimps +7.6
- Kabeljau +7.1
- Zander +7.1
- Hering +7
- Schellfisch +6.8
Getreide, Brot
- Hafer +13.3
- Haferflocken +10.7
- Dinkel +8.8
- Grünkern +8.8
- Hirse +8.6
- Weizenmehl (Vollkorn) +8.2
- Weizen +8.2
- Amaranth +7.5
- Reis (braun) +7.5
- Weizenmehl +6.9
- Cornflakes +6
- Zwieback +5.9
- Vollkornbrot +5.3
- Gerste +5
- Roggen +4.4
- Roggenmehl +4.4
- Pumpernickel +4.2
- Roggenbrot +4.1
- Roggenmischbrot +4
- Mais +3.8
- Weißbrot + 3.7
- Buchweizen +3.7
- Quinoa +2.4
- Weizenbrot +1.8
- Reis (weiß) +1.7
Hülsenfrüchte, Nüsse/Kerne
- Sonnenblumenkerne (getrocknet) + 11.6
- Cashewkerne +8.9
- Pistazien +8.5
- Erdnüsse +8.3
- Paranüsse +8.1
- Walnüsse +6.8
- Limabohnen +6.2
- Weiße Bohnen +5.6
- Mandeln +4.3
- Linsen +3.5
- Kichererbsen +2.5
- Pekannüsse +2.1
- Erbsen +1.2
- Kidneybohnen +0.7
Liste zu den basenbildenden Lebensmitteln
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Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
❤11👍7👏1🙏1